G

Gast

  • #1

Absage, weil ich zu tierlieb bin!

Hallo, ich habe mich etcht super mit jemanden unterhalten. Doch weil ich gesagt habe, dass ich Tiere habe und ich einiges an Zeit mit ihnen verbinge habe ich nun eine Absage erhalten. Das find ich voll sch... Was sagt ihr dazu?
 
G

Gast

  • #2
Du hast nichts versäumt! Auch wenn ein potentieller Partner Deine Tiere erlebt, achte auf sein Verhalten und auf das der Tiere. Daran kannst Du erkennen, ob es ein wertvoller Mensch ist.Die Tiere sind unvoreingenommen und spüren manchmal mehr als wir Menschen.Ist natürlich nicht alleiniges Kriterium.Ich hatte es kürzlich, dass mein Hund plötzlich wichtiger war als ich. Das kommt auch vor und ist ebenfalls nichts.
Carola
 
  • #3
Ich finde das völlig OK. Du suchst einen PASSENDEN Partner, also einen, der tierlieb ist und Verständnis für Dein Hobby hat. Dies war offensichtlich nicht der Fall. Also war die Absage völlig legitim, korrekt und konsequent. Warum solltet Ihr beide lange leiden, wenn so schon klar ist, dass es nicht passen wirdt?

Selbstverständlich ist es schade, wegen so eines Hobbys abgelehnt zu werden, aber wenn Du wirklich viel Zeit damit zubringst und der andere vielleicht auch noch nicht einmal sonderlich tierlieb ist, dann kommt es halt zu solchen Dingen. Jeder hat seine harten Kriterien, damit muss man ganz pragmatisch umgehen und eben auch damit leben können, Absagen zu erhalten.
 
G

Gast

  • #4
Flower:

was für Tiere? Mehrere Schlangen im Schlafzimmer?

Ich mag (Katzen) sehr aber einfach Tiere und im Plural.... klingt verdächtig :)))
 
G

Gast

  • #5
@1 Einen Menschen als Wertvoll zu bezeichen, weil er mit einem Haustier kann ist schon nicht ganz normal bzw. ein unsinniges Vorurteil.

Natürlich sollten sich "tierfreunde" (was auch immer ein jeder darunter versteht) nur ihresgleichen suchen und nicht so "tieffreundbegeisterte" einen ebenso passenden Partner suchen (siehe viele andere Fragen zum Thema hier).

Ich stimme daher @2 auch vollkommen zu, es hat halt nicht gepaßt und sei froh, das es sich so schnell gezeigt hat.
 
G

Gast

  • #6
Der nette Gesprächspartner möchte eben auch seine Vorstellungen von Partnerschaft verwirklichen, was ist da nicht zu verstehen?! Die Vorgabe, mehrere Tiere in der Wohnung zu tolerieren, erfordern schon sehr viel Verständnis vom anderen! Mit fehlender Tierliebe muss das rein gar nichts zu tun haben! Gut, dass ihr das rechtzeitig geklärt habt.
Angela
 
G

Gast

  • #7
#4 Wenn man nicht vom Fach ist, sollte man sich zu einem Thema vorsichtig äussern und die Begriffe Abnormalität und Unsinnigkeit möglichst vermeiden.Ich habe gerade bei einer anderen Frage etwas Seltsames zum IQ gelesen.Ob das auch in diesem Zusammenhang passt?
 
P

Persona grata

  • #8
Ich kann das gut nachvollziehen, dass Eure Interessen auseinander driften. Ich habe derzeit ein ähnliches Problem. Bei meinem Bekannten richtet sich das ganze Leben nach seinem Hund. Wann immer dieser "Gassi gehen" muss, muss er auch zu Hause sein, als Urlaubsziel kommen nur Länder infrage, die auch Hunde tolerieren (und das sind ohne Quarantäne nicht mehr viele), Übernachtungen sind nur dann möglich, wenn Jemand den Hund zu sich nimmt. Um ganz ehrlich zu sein: Ich bin mit dem Thema noch nicht so ganz durch. Ich mag Tiere gerne, aber ich lasse mir meinen Tages-Rhythmus und mein Freizeitverhalten nicht von diesen aufoktruieren. Im übrigen weiß jeder, dass Tiere in einer Wohnung schon einen extremen Gestank verbreiten, auch, wenn sie sehr sauber und gepflegt sind. Das ist für Jemanden, der nicht gewohnt ist, Tiere zu halten, nur sehr schwer zu tolerieren. Also ist es besser, wenn Du Dir Jemanden suchst, der Deine Interessen nicht nur toleriert sondern auf der gleichen Schiene unterwegs ist.
 
  • #9
@#5,7: Danke, Ihr sprecht mir aus der Seele. Ich mag wirklich gerne Tiere und streichel sie gerne und überhaupt. Aber in der eigenen Wohnung brauche ich wirklich nicht unbedingt welche und das hat wirklich nichts mit "kein Tierfreund" zu tun, sondern mit Freizeitgestaltung, Urlaubsfreiheiten, Geruchsbelästigung und teilweise tatsächlich der Gestaltung der Tagesabläufe nach einem Tier statt den beiden Menschen, die da auch wohnen.
 
G

Gast

  • #10
@ Fragestellerin:

behalte deine Tiere und deine Liebe zu ihnen und finde den Mann, der deine Freude an ihnen teilen kann.

Wenn du schon eine Weile mit ihnen lebst, weißt du selber, dass Tiere kein Hobby sind, sondern Lebewesen, für die du Verantwortung übernommen hast und von denen du, neben der Arbeit, die du mit ihnen hast, eine ganze Menge Lebensqualität geschenkt bekommst. Wer nicht mit Tieren lebt, kann das nicht nachvollziehen. Muss es auch nicht. Es wäre grade so, als würdest du von einem Menschen, der nie den Spaß und die Anstrengung einer Skiabfahrt in den Bergen erlebte und das nur aus der Theorie oder vom Zuschauen oder mal ein bisschen Anfänger-Ausprobieren kennt, verlangen, die Freude daran mit dir zu teilen. Du weißt auch, dass jemand, die/der schon ein paar Jahre eigene Kinder hat, ganz anders darüber denkt, sich dann anders verhält und alles, was damit zusammenhängt auch ganz anders beurteilt, als zu den Zeiten in denen sie/er noch kinderlos war.

Erfahrung ist eben nicht vermittelbar. Jede/r macht sie selbst - oder nicht.

Und: Erfahrung verändert. Das geht weder theoretisch noch ist sie intellektuell vermittelbar.

Wer sie nicht hat, urteilt anders als du. So war das mit diesem Mann von dem du schreibst und so kannst du das auch aus manchen Kommentaren hier im Forum lesen. Das ist nun mal so und auch völlig ok.

Wer keine Tiere hat, weiß nicht, was du höchstwahrscheinlich mit ihnen erlebst. Also lass reden. Und lass ziehen. Dieser Mann war ehrlich zu dir. Das zeigt, dass er dir nicht irgendeine Tierliebe vormachte, die er nicht fühlt und später habt ihr Probleme damit und ein ständiges Reiben an euren unterschiedlichen Auffassungen. Er hat sich und dir Leid erspart.

Suche weiter. Es gibt genügend Männer, die eine Frau mit Tieren lieben können, die selber mit Tieren leben oder lebten. Mit solchen hast du mehr gemeinsam. Und mit solch einem Mann wirst du höchstwahrscheinlich auch glücklicher. Er stöhnt nicht über deine Menagerie, sondern er kann seinen Spaß damit haben und deine Freude teilen. Das ist doch tausendmal besser für dich, als hochgezogene Augenbrauen, abfällige Bemerkungen, ungeduldiges Verhalten, gerümpfte Nasen oder ich-weiß-nicht-was-alles du dir da eingehandelt hättest.

Weine ihm nicht nach. Du hast dich zwar prima mit ihm unterhalten. Für eine Partnerschaft, in der du glücklich sein kannst und in der deine Tiere auch Platz haben, brauchst du mehr als das.

Viel Glück!
 
M

Marianne

  • #11
@7: Bei Deinem Bekannten handelt es sich definitiv bei dem Tier um einen Partner- oder Kindersatz. Das ist das Problem, nicht der Hund. Wenn wir nun über Hunde- und Tiergestank reden, enden wir wie bei der Raucherdiskussion.
Ich kenne Häuser, da denke ich, Hunde werden im Dutzend gezüchtet, derweil läuft mir ein Zwergpinscher entgegen. Andere haben zwei Jagdhunde und ich wüßte es nicht, wenn ich sie nicht ruhig in der Ecke liegen sehen würde. Also, eher die Beziehung zum Haustier macht mir Sorgen als das Haustier selbst.

@ Frage: Du hast ernsthaft behauptet, Du verbringst Zeit mit Deinen Tieren? Das klingt wirklich leicht partnerschaftsfeindlich oder übertrieben. Wäre als Formulierung zumindest zu überdenken.
 
G

Gast

  • #12
Wahrschein lag es daran, dass es doch zu viele sind, und sie sich im Zimmer frei bewegen können. Das denke, ich ist das größte Problem.
Wahrscheinlich nicht nur beim ihm, sondern bei allen.
Aber deswegen gebe ich meine Tiere doch nicht ab!!!

ich habe Nympehnsittiche und Agaporniden. Aber Vögel sollte man immer zu mehreren halten.

Ich habe neulich gelesen, dass es auch Menschen gibt, die vor Federtieren Angst haben.
 
G

Gast

  • #13
ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass ich mich mit jemandem sehr gut verstanden habe, nur sehr viele Single (Männer) wollen alles so einfach und möglichst nach ihren Vorstellungen haben. Man muss funktionieren, so wie sie es gerne möchten und wenn man sogar sagt, dass da etwas ist, wofür sie sich vielleicht etwas Mühe bzw. Geduld nehmen müssten, dann stimmt es nicht mehr. Denke nicht, dass es hier nur die Tierliebe ist, man hat nicht so reagiert, funktioniert, wie es das Gegenüber gerne hätte. Ich muss nun auch sagen, ich werde mich nicht mehr für solche Leute verrückt machen, mich anpassen, wenn weder Toleranz noch Verständnis noch das Gefühl rüber kommt, dass ich dieser Person doch soviel wert bin, dass diese auch mich so akzeptieren kann wie ich bin - solche Personen sind nicht wirklich interessiert und sind es nicht wert, dass man versucht sich anzupassen und seine Zeit verbringt, was am Schluss nur zu tränen führt und das Gegenüber geht dann zur nächsten
 
G

Gast

  • #14
Wenn Du aber 40 Vögel, drei Hunde und vier Katzen hältst, ist das wie ein Halbtagsjob.Vögel machen viel Schmutz.Die Hunde wollen täglich ausgeführt werden und das mehrmalsDas kostet Zeit.Da muss ein Partner schon die gleiche Einstellung haben.Tiere sind Familienmitglieder und wollen auch so behandelt werden.Wer sich eine sterile Wohnung wünscht, finde ich übrigens auch abstossend, bildet das andere Extrem und passt einfach nicht dazu.Das ist wie Frau mit Kindern. der Mann muss sich das gut überlegen.Du solltest das zu k.o.-Kriteriummachen und schon im Profil darauf achten.
 
G

Gast

  • #15
Hast du denn dein Profil ehrlich ausgefüllt? Dann kann er doch eigentich nicht überrascht sein...frag ihn doch einfach!

Vielleicht war es ja auch eine Notlüge, weil er dir nicht direkt sagen wollte, dass es bei ihm nicht gefunkt hat...

Der Richtige ist es so oder so nicht für dich...

Viel Erfolg weiter
 
G

Gast

  • #16
@13 "Tiere sind Familienmitglieder" ich glaub es hackt. Wie kann man Haustieren dem Menschen gleichstellen? Das geht ja schon mal gar nicht. Ein Mensch ist immer noch höher als ein Haustier anzusehen.

Die Grundsätzliche Aussage Tierfreund zu Tierfreund ist aber zutreffen, alles andere paßt dann einfach nicht.
 
G

Gast

  • #17
Mir geht es genauso, nur habe ich gleich in meinen Profil angegeben das ich einen Partner suche der meine Tiere akzeptiert.Wenn Du das nicht angibst,melden sich sicher mehr aber zum Schluß kommt nichts dabei raus,wie Du ja selbst erlebt hast.Einen Rat von mir-schreib es in Deinen Profil.damit jeder gleich weiß,wie er dran ist. lg.Tiereliebend
 
B

Berliner30

  • #18
Hier hab ich mich ja noch nicht verewigt. Wie in den unzähligen Anderen Fragen zum Thema geschrieben wird der Begriff Tierlieb oft falsch verstanden. Ein Haustier den ganzen Tag alleine in einer kleinen Wohnung (=Käfig) zu halten (vereinsamt, Artungerecht, Fertignahrung etc.) ist sicherlich alles andere als Tierfreundlich. Tiere gehören für mich in die Freie Wildbahn, nur dort ist Artgerechte Haltung möglich.
z.B. #16 sollte sich das mal genauer überlegen.

Hier ein Auszug aus der No-Go`s in Profilen Frage:
Manche Tiere mag ich nicht in der Wohnung haben (Hundeschnautze in Kackhäufchen oder Dreck im Bett etc., Gassigehen obwohl keine Zeit, Allergie auf Katzen und sonstige Tierhaare, Hasen gehören in den Backofen oder auf einem Bauernhof aber nicht in die Wohnung, Schlangen u.ä. gehören in den Zoo, ...)
Mit Fischen hab ich kein Problem. Pferde sind auch ok (im Stall, Bauernhof).
Wen man gegen einzelne allergisch ist, das versteht sowieso keine Frau, sie denken das ist ja gar nicht so schlimm oder vorgeschoben ...

Da wir nun festgestellt haben, das tierlieb und Haustiere nicht wirklich vereinbar sind sollte man natürlich noch Fragen welchen Stellenwert das Haustier hat und welchen der mögliche Partner. Dann sollte man noch fragen warum überhaupt ein Haustier (Kuschelersatz - wie arm).

Und Frederikas Feststellung: Haustiere verlängern die Single Zeit kann ich nur zustimmen.

Am besten ein Tierliebhaber (obwohl ich diese Bezeichnung nur an die wenigsten vergeben würde) such seinesgleichen und nichttierhalter suchen ihresgleiche, so einfach ist das.
 
  • #19
@#17: "Am besten ein Tierliebhaber (obwohl ich diese Bezeichnung nur an die wenigsten vergeben würde) such seinesgleichen und nichttierhalter suchen ihresgleiche, so einfach ist das."

Ach, Berliner, dramatisier doch das Problem nicht so. Du definierst "Tierliebhaber" viel zu streng und machst darüber hinaus keine (wünschenswerte) Aussage über Tierbesitzer, die sich sicherlich nach deiner Definition inhaltlich von Tierliebhabern unterscheiden und in wesentlich höherer Anzahl vorhanden sein dürften.

Es ist sicher richtig, dass ein Haustier oder Außer-Haus-Tier die Partnerwahl einschränkt. Aber ich sehe hier immer noch genügend Überlappungspotenzial, dass sich Tierbesitzer und -nichtbesitzer begegnen können. Es kommt erstens auf die Tierart an - Hund und Kanarienvogel haben unterschiedliche Auswirkungen auf eine Beziehung -, auf den Grad der Lebenseinschränkung und auf die Toleranz des Nichttierbesitzers. Und Letztere ist größer als manche annehmen. Zu dem Thema gab es hier schon Threads.

Und denke auch mal an die ganze Frauen mit Kindern, bei denen die Tiere Spielkameraden der Kinder sind. Das ist doch nicht so schlecht für den neuen Freund der Mutter. Da kann er sich zunächst mehr auf die Mutter konzentrieren. ;)
 
C

Colourman

  • #20
Ich stimme #17 zu. Tierlieb ist gefährlich allgemein ausgedrückt, Haustierfan ist schon besser, oder aber gleich: Katzenfan, Hundefan, mag Fische, liebe Ratten, nicht ohne meine Vogelspinnen, etc.

Also nicht jeder noch so tierliebe Katzenfan mag auch einen Hund in der Wohnung oder besser gleich noch im Bett.
@Fragesteller/-in: Hier geht es ev. nicht um Tierliebe, sondern um spezielle Haustiere.

@ #17 Tiere als Spielkameraden der Kinder geht nur bedingt, da gerade hier Aufsicht dazugehört.
 
  • #21
@#19.3: Du meintest wahrscheinlich #18 statt #17. Ich dachte da jetzt an Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster, Mäuse und dergleichen. Das sind doch üblicherweise die Tiere, die kleinen Kindern eigenverantwortlich überlassen werden. Kann man sich daran als neuer Freund der Mutter stören? Ich finde nicht.
 
G

Gast

  • #22
@20 Thomas hh du hattest sicherlich noch nie diese Tiere, oder? Meistens wird der Wunsch geäußert die Meerschweine auch in der Wohnung laufen zulassen und das kitteln ist halt so ...
Haustiere bzw. die positive Einstellung dazu sind wie gesagt ein Ansprüch mehr auf der ohnehin schon langen Liste und das wird dann immer schwieriger einen Partner zu finden.
 
  • #23
@#21: Doch, wir hatten zu Hause immer Haustiere. Als kleiner Junge hatte ich einen Hamster und ansonsten hatten wir immer irgendwelche Kater zu Hause. Deswegen bin ich Tieren gegenüber auch tolerant. Hunden gegenüber allerdings nicht so.
 
G

Gast

  • #24
Hunde sind auch nicht mein Fall ich finde sie ein wenig unapetittlich! Es käme bei mir auch kein Partner in Frage der Hundehalter ist, das würde niemals funktionieren.
 
S

sabin53

  • #25
Hier geben Menschen zu Dingen, von denen sie keinen blassen Schimmer haben, fragwürdige Kommentare ab!

Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Mäuse Kindern als "Spielzeug" zur Verfügung zu stellen ist Tierquälerei! Es gibt keine Untersuchung zu diesem Thema, die nicht bestätigt, daß der Umgang mit Haustieren (und die Verantwortung für sie) das Sozialverhalten und die Persönlichkeit (also genau das, was bis heute einigen der Kommentatoren fehlt!) von Kindern fördert. Gleichzeitig muß den Eltern aber immer klar sein, daß sie die Verantwortung für das Tier - und den Umgang des Kindes mit dem Tier - haben.

Ich verstehe auch überhaupt nicht, warum keiner den Vorteil sieht, den Menschen mit Haustieren haben. Wenn ich einen Mann mit Hund (oder Katze, Pferd, Papagrei etc.) kennen lerne, dann weiß ich in wenigen Minuten, wie er mit den Lebewesen in seiner Umgebung (ich könnte ja eines davon werden :) ) umgeht, ob er zuverlässig und freundlich ist, oder bei seiner Umgebung nur Agression und Neurosen auslößt.

Ich bin übrigens schon Menschen begegnet, für die ein Tier, dem sie ganz zufällig, vielleicht anfangs sogar ablehnend begegnet sind, zu einer Lebensbereicherung wurde. Seit doch um Himmelswillen nicht soooo festgefahren und stur! Ich bin noch nie in einem Rennwagen gefahren, würde aber nie ausschließen, daß es mir riesigen Spaß machen könnte! Leben bedeutet, offen sein für Neues. Wer zu schnell zumacht, versäumt manches!
 
G

Gast

  • #26
Obwohl der Thread inzwischen nicht mehr ganz jung ist fällt mir jetzt erst diese Kleinigkeit auf:
@ Fragestellerin (falls Du das noch liest):
Du sagst, Du hättest Die Absage erhalten weil Du sagtest, Du seist tierlieb.
Das ist zwar durchaus denkbar, aber bist Du da auch sicher?
Sprich: Hat Dir Dein Kontakt den Grund für die Absage mitgeteilt oder ist das nur Deine Vermutung? Aus deiner Frage geht das nicht ganz hervor. Falls Du tatsächlich keine Begründung hast (und falls Du auch sonst sehr viele Absagen ohne Begründung bekommst) bleib zumindest gegenüber der Idee aufgeschlossen, dass das Problem ganz woanders liegen könnte, als Du vermutest. Sonst kämpfst Du am Ende gegen ein Phantom und nichts kann sich ändern.
 
G

Gast

  • #27
Meine Tiere sind auf alle Fälle Familienmitglieder. Mir sind meine Fellnasen und gefiederten Freunde mehr wert, als so mancher Mensch. Von meinen Tieren wurde ich noch nie verletzt oder enttäuscht. Ich bin verheiratet und mein Mann akzeptiert meine 15 Haustiere, auch wenn sie sehr hohe Kosten verursachen. Sie sind kein Kindsersatz für mich, auch wenn manche das gleich annehmen mochten. Ich habe drei Kids.
Sollte ich heute aus irgendeinem Grund Single werden, was ich natürlich nicht hoffe, so käme für mich ein Partner, der meine Tiere nicht mag, überhaupt nicht in Frage. Lieber bliebe ich alleine.
Grüßle
 
G

Gast

  • #28
Vergiß den Typen. Entweder er nimmt Dich so wie Du bist oder er läßt es sein.
Man muss einen Menschen im Erwachsenenalter nehmen wie er ist, oder sich was anderes
suchen - das 100 prozentige wird man aber nicht finden, weil man selbst nicht 100 % ist.
Jemand der keine Tiere mag mit dem stimmt sowieso was nicht.
Kenne auch solche Leute, die sind auf den ersten Blick ganz sympathisch, mit der Zeit merkt man aber eine Gefühlskälte manchen Dingen gegenüber dass es einen erschrickt.
Also emotional sind Menschen, welche mit Tieren nicht anfangen können sicherlich nicht.
 
G

Gast

  • #29
Auch ich hätte keine Lust, die FS kennen zu lernen.
Nymphensittiche sind extrem laut und ziemlich gross. Wenn sie frei in der Wohnung herumfliegen, würde ich die Krise kriegen.
Da Du ja noch eine andere Vogelsorte hast, sind es also mindestens 4 grosse Vögel.
Ich nehme an, dass Du eine Einzimmerwohnung oder eine Zweizimmerwohnung hast?
Diese Vögel fangen frühmorgens an zu Kreischen, an Ausschlafen ist nicht zu denken.

Am besten schreibst Du in Dein Profil, dass Du gefiederte Mitbewohner hast.
Eine Katze oder ein Hund sind vermutlich eher akzeptierte Tiere bei der Partnersuche.

Wenn der Mann gerne an den Wochenenden wegfährt oder möchte, dass Du an den Wochenenden bei ihm bist, wird es wegen der Vögel nicht möglich sein.
Er hat sich gegen Dich entschieden, also akzeptiere das einfach.

1 oder
Vermutlich hat der Mann keine Lust, in einer Wohnung
 
G

Gast

  • #30
Natürlich sind Haustiere irgendwie meine "Fellkinder" - aber im Rahmen. Und wegen ein paar Vögeln kann man trotz allem unbelastet am Wochenende wegfahren. Wer wegen ein paar Nymphensittichen keine Beziehung eingehen will, der hat sie ja nicht alle.