• #1

Affäre beenden, weil sich einer der beiden verliebt?

Wenn es von Anfang an ganz klar gemacht wurde, dass es nur eine Affäre ist, dass man einfach nur etwas schöne Zeit miteinander teilen möchte, weil es beiden gerade gut tut, dass man auch andere trifft, und diese Affäre beenden will, bevor es mit anderen „ernst“ wird, dass man also keine Parallelgeschichten pflegen wird, wenn sich einer der beiden aber dann doch in verliebt, vermisst usw. - sollte man die Affäre dann besser beenden?
 
  • #2
Völlig Pups was man vorher vereinbart- Gefühle sind nunmal nicht planbar.

Wen also einer fühlt, der andere nicht, dann ist doch klar wohin die Reise führt!
 
  • #3
Wenn es von Anfang an ganz klar gemacht wurde, dass es nur eine Affäre ist, dass man einfach nur etwas schöne Zeit miteinander teilen möchte, weil es beiden gerade gut tut, dass man auch andere trifft, und diese Affäre beenden will, bevor es mit anderen „ernst“ wird, dass man also keine Parallelgeschichten pflegen wird, wenn sich einer der beiden aber dann doch in verliebt, vermisst usw. - sollte man die Affäre dann besser beenden?
Warum soll man so ein kompliziertes Beziehungs-Konstrukt mitmachen? Das wäre mir doch viel zu stressig, wenn ich ständig überlegen müsste, wie wir wohl zueinander stehen, mit wem ich was nochmal ausgemacht habe oder wie ich da was glattbügeln kann.
Aber vielleicht verstehe ich das einfach nicht. Wenn ich nicht aus vollem Herzen dabei bin, verliere ich bald das Interesse und bin lieber allein.
 
  • #4
Herr im Himmel! Das nur als Redensart, ich bin nicht gläubig 😉
Man bzw. Frau (!) könnte meinen du bist ein pubertierender Jüngling. Nicht nur in diesem Thread sondern wirklich generell. Werde erwachsen. Auch wenn es jetzt richtig böse klingt: Du bist so dermaßen meilenweit davon entfernt (nicht nur für begehrenswerte und attraktive Frauen, sondern generell!) attraktiv zu wirken, dass es schon weh tut! Ich erspare mir weitere Ausführungen, du wirst sie eh nicht verstehen...
 
  • #5
Hast du was am Start oder ist das wieder eine allgemeine Diskussion?
 
  • #7
Für mich sind das schräge und chaotische Gedanken, wer so denkt und handelt, kann nichts Gutes bewegen!
 
  • #9
@Surecure: ja, das Niveau wird langsam recht unterirdisch, eingeschränkt, schrullig, schrill. Man wird sich bald etwas einfallen lassen müssen… diese Entwicklung ist im Übrigen nicht untypisch, stellt fast schon den natürlichen Zyklus einer solchen Truppe dar (egal, muss man nicht verstehen).

Dennoch zum Thema:
Es geht eigentlich nicht um mich persönlich, sondern um Erfahrungen mit und Einschätzungen zu den „Regeln“ einer Affäre. Die Regel „sich nicht verlieben“ ist ja fast schon #1.
Nur wie handhabt man das in der Praxis?
Wer ist so diszipliniert, dass er sich trennt, weil/wenn er sich verliebt?
Oder muss sich die/der andere trennen, aus Verantwortungsgefühl heraus?

Ich bin eigentlich auch nicht der Affärentyp. Ich stelle aber fest, dass dieses Modell gerade in meinem Altersbereich bei Frauen durchaus als Option gesehen wird. Ergibt sich zum Teil auch aus LAT und Alleinerziehendenstatus.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #10
Wenn sich Dir diese Frage stellt, bist Du an der anderen Frau nicht im Sinn einer Partnerschaft interessiert sondern willst nur eine weitere Affäre.
 
  • #11
Warum soll man so ein kompliziertes Beziehungs-Konstrukt mitmachen?
Hm - ist eine „exklusive Affäre“ derart kompliziert?
Und „Affäre ohne Verliebtheit“ entspricht ja fast schon der Definition, oder?

Gefühle kommen oder eben nicht, aber einen Plan zu haben fände ich anstrengend. Einfach gucken,was passiert.
Ich denke fast, dass ein gewisser „Plan“ und „Regeln“ für Affären wichtig sind. Habe ich so gelesen, leuchtet mir auch ein.
 
  • #12
Es geht eigentlich nicht um mich persönlich, sondern um Erfahrungen mit und Einschätzungen zu den „Regeln“ einer Affäre. Die Regel „sich nicht verlieben“ ist ja fast schon #1.
Nur wie handhabt man das in der Praxis?
Wer ist so diszipliniert, dass er sich trennt, weil/wenn er sich verliebt?
Oder muss sich die/der andere trennen, aus Verantwortungsgefühl heraus?
Eigentlich nicht, heißt genau das Gegenteil, nämlich doch!
Wer nicht verliebt, also rein verkopft und emotional gespalten Affären betreibt. braucht sich nicht wundern, dass er irgendwann auf der Streckte bleibt! Meine "S"Werte sagen mir aufrichtig und authentisch, zu jeder Zeit, was ich zu tun habe und was nicht, ich gehe sowas schon gar nicht ein, alles was mir nicht gut tut, mache ich nicht, oder beende ich, Punkt!
Ich bin eigentlich auch nicht der Affärentyp. Ich stelle aber fest, dass dieses Modell gerade in meinem Altersbereich bei Frauen durchaus als Option gesehen wird. Ergibt sich zum Teil auch aus LAT und Alleinerziehendenstatus.
Schon wieder eigentlich, natürlich bist du ein Affärentyp, sagst es ja unbewusst selbst. Alleinerziehendenstatus heißt doch meist, nicht kritisch, die Gelegenheit wahr nehmen und an jedem Strohhalm ziehen, der gerade greifbar ist!
Ich denke fast, dass ein gewisser „Plan“ und „Regeln“ für Affären wichtig sind. Habe ich so gelesen, leuchtet mir auch ein.
Das ist schon mal ein riesen Megafehler, der beste Plan ist, gar keine Affäre einzugehen, sie tut nicht gut, weil sie gegen die eigenen Gefühle handelt, Punkt!
 
  • #13
Ich denke fast, dass ein gewisser „Plan“ und „Regeln“ für Affären wichtig sind. Habe ich so gelesen, leuchtet mir auch ein.

...aber wenn sich Gefühle entwickeln, spätestens dann ist der Plan dahin...oder nicht?

Gut, es gibt tatsächlich Menschen, die sich nicht verlieben, wenn sie es nicht wollen. Wie das geht, verstehe ich nicht 😅 Aber es würde mich interessieren...😬
 
  • #14
Wenn sich Dir diese Frage stellt, bist Du an der anderen Frau nicht im Sinn einer Partnerschaft interessiert sondern willst nur eine weitere Affäre
Ich hatte bisher noch keine Affären (wenige Beziehungsanbahnungen, die man rückblickend vielleicht so bezeichnen könnte, aber da war die Absicht ja eine andere).
Ansonsten, ja, klar. Ich versuche, hier etwas auszuloten.
der beste Plan ist, gar keine Affäre einzugehen
Diese Einstellung hatte ich auch sehr lange. Ich frage mich nur, ob das so sinnvoll ist. Ob nicht auch eine lockerere Sichtweise gut sein könnte.
 
  • #15
Die Regel „sich nicht verlieben“ ist ja fast schon #1.
Nur wie handhabt man das in der Praxis?
Wer ist so diszipliniert, dass er sich trennt, weil/wenn er sich verliebt?
Oder muss sich die/der andere trennen, aus Verantwortungsgefühl heraus?

Ich bin eigentlich auch nicht der Affärentyp. Ich stelle aber fest, dass dieses Modell gerade in meinem Altersbereich bei Frauen durchaus als Option gesehen wird. Ergibt sich zum Teil auch aus LAT und Alleinerziehendenstatus.
Erstmal: Ich glaube, es gibt zwei verschiedene Definitionen von "Affäre", eine ältere, klassische und eine modernere.

Meinst du mit "Affäre", dass mind. eine Person fremdgeht, also in einer Partnerschaft/Ehe ist und nebenbei was am Laufen hat? Oder meinst du eher dieses moderne Freundschaft-Plus/Sexaffäre-Konzept, wo man aus irgendwelchen Gründen unverbindlich bleiben und sich nicht zu fest binden und keine "Verpflichtungen" haben will, sondern einfach nur eine lockere Zeit miteinander verbringt, aber auch nicht notwendigerweise fremdgeht?
Das wird teilweise beides als "Affäre" bezeichnet, ist aber doch was anderes, finde ich.

Wie ich bereits in anderen Threads kürzlich geschrieben habe, kenne ich es nicht so, dass man feste Regeln vereinbart, sondern eher so, dass sich die Dinge natürlich und einvernehmlich entwickeln.
Bei diesen Fremdgeh-Affären bin ich mir nicht sicher, ob man vorher erstmal einen Katalog mit den ganzen Bedingungen durchgeht, ergibt sich das nicht eher spontan? Und falls sich einer in die Affäre oder die Affäre in eine andere Person verliebt, dann wird entweder die andere Beziehung oder die Affäre beendet oder weiterlaufen gelassen?

Ebenso bei den "lockeren Sexaffären": Wenn einer eine richtige Beziehung möchte mit der anderen Person, ergibt sich das entweder oder kann besprochen werden. Und wenn die andere Person nicht will, ist es Pech, dann kann die Affäre beendet oder fortgeführt werden.
Usw.

Also ich weiß nicht, was das jetzt mit festen "Regeln" zu tun haben soll, bestimmte Dinge ergeben sich einfach oder man bespricht sie oder schafft Tatsachen. Ich stelle mir das gar nicht so kompliziert und komplex vor, hatte aber auch noch nie eine Affäre.
w27
 
  • #16
Wenn es von Anfang an ganz klar gemacht wurde, dass es nur eine Affäre ist, dass man einfach nur etwas schöne Zeit miteinander teilen möchte, weil es beiden gerade gut tut, dass man auch andere trifft, und diese Affäre beenden will, bevor es mit anderen „ernst“ wird, dass man also keine Parallelgeschichten pflegen wird, wenn sich einer der beiden aber dann doch in verliebt, vermisst usw. - sollte man die Affäre dann besser beenden?
Also ich würde es Freundschaft Plus nennen, wenn du dich verliebst und weißt der will keine feste Beziehung (denn sonst würde man es vielleicht Beziehung nennen und die Person als eigenen Partner vorstellen), dann lass lieber bleiben - das verletzt doch nur und wird auch nicht besser wenn du wartest und weiter Hoffnungen hast, es könnte noch was werden.
Der andere Teil der von vorne herein gesagt hat, ist nur bisschen Sex und ein paar schöne Stunden zusammen verbringen, was zusammen unternehmen - dem fällt das natürlich leichter so etwas zu beenden und könnte den anderen ausnutzen, wenn er wüsste der andere wünscht sich mehr (wünscht sich eine feste, nach außen transparente Beziehung). Nett ist das nicht, auch dann sollte man überlegen es nicht besser zu beenden.

W 27
 
  • #17
Ebenso bei den "lockeren Sexaffären": Wenn einer eine richtige Beziehung möchte mit der anderen Person, ergibt sich das entweder oder kann besprochen werden. Und wenn die andere Person nicht will, ist es Pech, dann kann die Affäre beendet oder fortgeführt werden
Es geht mir ganz klar nicht um eine Fremdgehaffäre. Dann schon eher F+, wobei es natürlich keine Freundschaft ist, die auf Sex ausgeweitet wird, sondern, wenn schon, dann umgekehrt.
dem fällt das natürlich leichter so etwas zu beenden und könnte den anderen ausnutzen, wenn er wüsste der andere wünscht sich mehr (wünscht sich eine feste, nach außen transparente Beziehung). Nett ist das nicht,
Das ist der Kern meiner Frage: soll man das beenden, wenn einer - trotz „Absprache“ - sich eine feste Beziehung wünscht, sich verliebt usw
 
  • #18
Gut, es gibt tatsächlich Menschen, die sich nicht verlieben, wenn sie es nicht wollen. Wie das geht, verstehe ich nicht
Naja, wenn man eben einfach - zB in lockeren Zeitabständen - nur Zärtlichkeit, Sex, ein paar schöne Stunden usw möchte, aber sonst nicht den Wunsch verspürt, den anderen zu einem weitergehenden Teil seines Lebens zu machen.
Ich weiß für mich schon zügig, ob ich mich in eine Frau verlieben kann oder werde, oder ob ich sie nur „nett“ finde.
 
  • #19
Ich hatte das, bewusst Affären und dann verliebt. Mir half es, weiter zu daten bzw. mehrere Affären zeitgleich, dadurch wich meine Verliebtheit schnell... Der verheiratete Mann verliebte sich auch...er stellte dann fest, er kann auch 2 Frauen lieben, mich und seine Angetraute 😀... Mir gings damit blendend. Mir war zu 100 % klar, es wird sich nie der Status Affäre in Beziehung wandeln, deswegen erachtete ich die Affären auch nicht als exklusiv, witzigerweise die meisten Männer aber schon, trotz Ehefrau zuhause...
 
  • #22
Erstmal: Ich glaube, es gibt zwei verschiedene Definitionen von "Affäre", eine ältere, klassische und eine modernere.
Affäre ist für mich Affäre, das war niemals anders!
Affärenfrauen und/oder mit ONS Vergangenheit und/oder mit einigen Männerwechsel etc., kämen für mich als Partnerin nicht in Frage, habe das während meiner Partnerfindungszeit immer gleich vorab und zu Beginn geklärt!
 
  • #25
Mal wieder verwirrt...
Nicht verbindliche Beziehungen jeder Art betreibt man so lange, wie es einem damit gut geht.
Das ist eben eine rein egoistische, rücksichtslose, empathiefreie Sichtweise.
Also ich kenne mich ja wie gesagt nicht so mit Affären aus, aber ist nicht gerade der "Sinn" bzw. die Definition einer Affäre, dass es um unverbindlichen Spaß geht und man eben keine wesentliche Verantwortung für den anderen und seine Gefühle oder sein Leben übernimmt? Denn sonst wäre es ja eine "Beziehung", ggf. mit einer Nicht-Exklusivitäts-Vereinbarung. Oder wo siehst du den Unterschied? Ich dachte, gerade der Reiz einer Affäre besteht darin, dass man nicht zu verstrickt in die Welt des anderen ist und nichts verspricht oder schuldet (passt gut zum Parallelthread). Natürlich schließt das höfliches und nettes Verhalten nicht aus, ja im Gegenteil, eben weil es "nur" eine Affäre ist, sollte sie in erster Linie angenehm sein und Spaß machen. Warum sollte sich jemand eine belastende Affäre antun oder eine mit z.B. schlechtem Sex? Macht ja keinen Sinn. Ok, für eine Beziehung gilt Ähnliches, aber hier nimmt man manchmal gewisse Schwierigkeiten (ggf. vorübergehend) in Kauf, weil man der anderen Person emotional und auf anderen Ebenen verbunden ist, eine Affäre dagegen bringt nach meinem Verständnis keine tiefergehenden (moralischen) Verpflichtungen mit sich, sondern kann nach Belieben einfach beendet werden, wenn blöd oder keine Lust mehr. Eben deswegen wird doch ggf. betont, dass es "nur" eine Affäre oder F+ ist, damit der oder die andere nicht zu viel erwartet oder enttäuscht ist ...
w27
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #26
Warum war dir die Nicht-Exklusivität wichtig bzw. angenehm?
Weil ich dadurch meinen Fokus auf mehrere Männer parallel richtete, da ich einfach weiter datete... wenn sich eine gute Gelegenheit ergab. Ich war ja nicht auf der Suche nach einer exkl. Beziehung sondern ausschliesslich Affären zum ausleben und ausprobieren meiner Sturm- und Drangzeit. Dadurch war ich immer schon auf dem Sprung zu was neuem... und ebenfalls spannendem...Ich war abgelenkt....
 
  • #27
Das ist eben eine rein egoistische, rücksichtslose, empathiefreie Sichtweise.
Nö, wenn sich beide dessen bewusst sind, ist das ganz klar und passt auch. Nur, man muss halt wirklich ehrlich zu sich selbst sein. Es gab auch einen bei meinen Affären, der konnte mich irgendwann nicht mehr teilen trotz Frau daheim u. beendete die Affäre aus Eifersucht, weil sie ihm nicht mehr gut tat.
 

Laleila

Cilia
  • #28
Hm - ist eine „exklusive Affäre“ derart kompliziert?
Und „Affäre ohne Verliebtheit“ entspricht ja fast schon der Definition, oder?
Warum sollte Frau ohne Verliebtheit eine Affäre eingehen?
Verliebtheit ist ja noch lange keine Liebe.
Mir kann nur jemand körperlich guttun, wenn er in mich und 8ch 8n ihn verliebt bin.
Andererseits ist er für mich als Frau, sexuell komplett uninteressant.
Ich denke fast, dass ein gewisser „Plan“ und „Regeln“ für Affären wichtig sind. Habe ich so gelesen, leuchtet mir auch ein.
Eine Affäre ist eher ein Not-Konstrukt, welches sich durch das Wegfallen der Möglichkeit einer Beziehung, meist weil mindestens einer der Beteiligten gebunden ist, definiert.
Warum sollte man soetwas ohne "Not" eingehen? Warum für soetwas generalisierte Regeln schaffen?
Die Regelungen treffen die Beteiligten, ihren Umständen entsprechend, individuell.
 
  • #29
Wenn es von Anfang an ganz klar gemacht wurde, dass es nur eine Affäre ist, dass man einfach nur etwas schöne Zeit miteinander teilen möchte, weil es beiden gerade gut tut, dass man auch andere trifft, und diese Affäre beenden will, bevor es mit anderen „ernst“ wird, dass man also keine Parallelgeschichten pflegen wird, wenn sich einer der beiden aber dann doch in verliebt, vermisst usw. - sollte man die Affäre dann besser beenden?

Da sich meistens einer von beiden verliebt, macht es mehr Sinn, gar nicht erst Affären einzugehen.

Dabei muss ja nicht mal einer gebunden sein, es reicht ja, dass einer einfach keine Beziehung will und daran wird sich dann auch nichts ändern.

Das ist zumindest meine Erfahrung aus mehreren Affären in der Vergangenheit.

Entweder war es nicht so toll und hat irgendwie einen schalen Beigeschmack und dann muss man den anderen noch verletzen, wenn er sich verliebt hat, wenn man die Gefühle nicht erwidert.

Oder man verliebt sich selber und wird verletzt. Auch nicht besser.

Mein Fazit aus diesen Geschichten ist, mich auf nichts mehr einzulassen, was absehbar nur auf eine Affäre hinausläuft.
 
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