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  • #1

Alleinerziehende bekommt keinen Unterhalt - wie ist das möglich ?

Hallo, ich habe eine Traumfrau kennengelernt. Leider ist sie alleinerziehend. Sie arbeitet und als ich sie gefragt habe warum sie nicht daheim bei ihrem Kind bleibt hat Sie mir folgendes erzählt: Sie muß arbeiten und Ihr Ex lebt in Wohlstand (Selbstständiger), sie bekommt obwohl 10 Jahre verheiratet gewesen keinen Unterhalt, auch nicht für das Kind (nur eine Zeitlang einen Zuschuß vom Jugendamt). Mehr wollte Sie mir nicht sagen, Sie meinte das Thema sei abgehakt. Wie kann das sein ? Sagt Sie die Wahrheit ? Ich mag sie wirklich sehr, aber ich habe das Gefühl daß Sie einen Versorger sucht. Danke schon mal.
 
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  • #2
Warum wird Selbständigkeit immer mit Wohlstand gleichgesetzt? Diese Aussage kann auch vielfach der Frust einer verlassenen Frau sein. Ich bin selbständig und muss teilweise von weniger als 1.000 netto leben - inkl. Kind und Mindest-Kindsunterhalt. Da hat ein H4ler mehr zum Leben, zumal er vieles nicht selbst bezahlen muss. Außerdem ist es keine Schande, wenn sie arbeitet - das ist sogar gut so - auch für die Erziehung des Kindes. Dann weiß das Kind wenigstens, dass das Geld vom Arbeiten und nicht im Amt kommt!
 
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  • #3
Wenn ihr Mann sich arm rechnet und sein Vermögen angeblich jemand anderem gehört, geht sowas in Deutschland sehr wohl.
Hier sind die Gesetze so biegsam, dass ein Mann ohne Unterhalt davonkommt. In anderen Ländern kommt ein Mann zu Recht in den Knast, wenn er seinen Verpflichtungen gegenüber seinen Kindern nicht nachkommt. Dass eine Frau arbeiten kann, ist völlig ok. Aber hierzulande werden die Kinder ganz grob vernachlässigt, wenn der Vater es so will.

Das Jugendamt zahlt nur für 7 Jahre einen Unterhaltsvorschuss von etwa 100 Euro pro Monat für ein Kind. Danach ist Schluss. Wenn das Kind den 12. Geburtstag feiert, ist ab diesem Zeitpunkt Schluss mit Unterhaltsvorschuss, egal ob die 7 Jahre voll sind oder nicht.
Dass ein Kind länger Unterhalt braucht als nur diese 7 Jahre, dürfte jedem klar sein.

Deine Traumfrau hat sicher alle Instanzen durch und keinen Bock mehr auf das Thema. Erkundige Dich bei Pro Familia oder google mal Unterhaltsrecht, wenn Dich das Thema interessiert. Du wirst sehen, dass alleinerziehende Frauen von ihren Exmännern und vom Staat mehrfach verars... werden. Am Schluss kriegen sie nämlich keine Rente, weil sie ja nur Teilzeit gearbeitet haben.
Da muss man sich nicht wundern, wenn keine Babies mehr geboren werden.

Deine Traumfrau ist eine tapfere, alleinerziehende Mutter. Sie arbeitet hart für sich und ihr Kind. Was anderes bleibt ihr ja nicht übrig, ausser Hartz 4 zu beantragen. Wie kommst Du dazu, ihr zu unterstellen, dass sie einen Versorger sucht?

Zwingt Dich kein Mensch dazu, sie zu versorgen. Such Dir einfach eine Frau ohne Kind.
[mod]
 
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  • #4
Lieber Fragesteller: Das geht dich nichts an. Du brauchst sie nicht zu versorgen, offenbar hat sie ja alles bis jetzt auch ohne dich geschaft. Die Frage, warum sie nicht daheim bei ihrem Kind bleibt, finde ich ehrlich gesagt schon sehr frech von dir. Wieso soll sie sich vor dir rechtfertigen? Und was besseres, als dass sie ihren Ex "abgehakt" hat und dich nicht in die ganze Geschichte hineinziehen möchte, kann dir doch nicht passieren. Gehe davon aus, dass sie bereits alles versucht hat (wie #2 schreibt).
Woraus schließt du denn, das sie einen Versorger sucht? Hat sie dich um Geld gebeten? Hat sie irgendetwas in der Richtung gesagt? Du beschreibst sie als deine Traumfrau. Also lerne sie einfach noch besser kennen, es ist ja nichts verloren. Und du schreibst "leider" alleinerziehend. Setze dich mit dir selbst auseinander, ob du das wirklich willst. Eine Mutter gibt es halt nur im Doppelpack. Wenn du dir das nicht vorstellen kannst, beende alles, bevor es zu spät ist.
Keines meiner Worte ist irgendwie "böse" gemeint, nur ist hier EHRLICHE Reflektion angesagt. Schließlich ist in der ganzen Geschichte über kurz oder lang auch ein Kind "betroffen". Frage dich, ob du das alles willst.
 
  • #5
1. Es ist natürlich richtig, dass eine Alleinerziehende nach dem neuen Scheidungsrecht keinen Unterhalt für sich bekommt, wenn das Kind älter als 3 Jahre ist. Jeder muss sein Leben selbst führen und eigenverantwortlich leben.

2. Jeder Mann muss Unterhalt für die von ihm gezeugten Kinder zahlen. Sich so arm zu rechnen, dass man kein Geld oberhalb des Selbstbehaltes hat, ist schwierig, auch für Selbständige. Das wird heute schon recht genau geprüft. Ich glaube diese Geschichten im allgemeinen nicht. Meistens steckt mehr dahinter, z.B. dass sie einfach nicht auf Unterhalt klagen wollte, dass sie mit ihm Verzicht auf das Sorgerecht gegen Unterhaltsverzicht ausgehandelt hat oder sich einfach nicht durchsetzen kann und regelrecht gekniffen hat.

3. Für Dich bedeutet das, dass Du sie und das Kind mittelfristig in einer Partnerschaft auf jeden Fall zum Teil versorgen würdest, nämlich immer wieder zuzahlst, wenn Du Euch drei in einen Zoo, zum Essen, in den Urlaub oder sonstwozu einlädst. Diese versteckten Alimentierung können mit der Zeit substantiell hoch werden, mal abgesehen davon, dass Du sicherlich auch zuhause auf Deinem gewohnten Niveau an Lebensqualität essen, wohnen und leben wollen wirst. Letztlich wirst Du einen Großteil der Kosten tragen.

Ich rate Dir daher von einer Partnerschaft, die von vornherein auf Vesorgung eines fremden Kindes angelegt ist, strikt und nachdrücklich ab. Die Frau sucht wahrscheinlich primär einen Versorger, nur sekundär einen Mann. Prüfe genau, ob dies der Fall ist oder ob sich die Frau nicht doch gut selbst versorgen kann.

Hast Du zudem bedacht, welche enormen Probleme als Stiefvater auf dich zukommen werden? Lies mal hier unter den entsprechenden Threads nach, Schlagwort "alleinerziehend". Kannst Du damit wirklich auf Dauer leben?
 
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  • #6
@3
Ein herzloser Rat, Frederika.
Das, was du unter Punkt 3 schreibst, ist infofern richtig, als der FS vielleicht wirklich immer wieder was zuzahlen muss - aber wenn er es kann und die Frau wirklich seine Traumfrau ist, was spricht dann dagegen?
Und dass sie wahrscheinlich primär einen Versorger sucht, das ist eine Mutmaßung, zudem eine böswillige, die bisher jeder Grundlage entbehrt. Auch ist nicht klar, wie sie finanziell dasteht - kann doch sein, dass sie ein gutes Ein- und Auskommen hat. Nicht alle alleinerziehenden Mütter leben an der Armutsgrenze.

FS, Frederikas Rat ist insofern richtig, als Vorsicht geboten ist. Lerne die Frau näher kennen, lass dich nicht gleich mit ihr ein. Ob sie einen Versorger sucht oder einen Mann, ob sie selbst samt Kind gut über die Runden kommt oder ob es bei ihr sehr knapp ist, das wirst du bald merken. Könntest du es dir denn überhaupt leisten, sie zu unterstützen? Wenn ja, warum lehnst du es von vornherein ab? Wenn du gut verdienst oder sogar vermögend bist und sie liebst und ihr Kind gern hast, dann kannst du doch ruhig was beisteuern.
Versteh mich richtig: Du sollst dich auf gar keinen Fall ausnutzen lassen, das meine ich natürlich nicht! Und als Stiefvater können auf dich sehr viel Glück und Freude zukommen, nicht nur Probleme!
 
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  • #7
Sie kann durchaus einen Partner suchen - muss nicht so denken.

Derjenige, der mehr Geld zur Verfügung hat, wird wahrscheinlich immer abgeben. Ich frage mich selber, bis zu welchem Abstand das gut gehen kann. Soll sie jetzt nur nach Niedrigverdienern schauen und du nach adäquat Verdienenden? Ich muss sagen, ich bin mir selber nicht so sicher, was richtig ist.
 
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  • #8
Ich kenne auch eine junge allein erziehende Mutter, die keinen Unterhalt für ihren Sohn bekommt und arbeiten geht, um sich und das Kind selbst zu versorgen. Was -bitte- ist denn daran schlimm? An welcher Stelle muss man denn etwas Negatives in eine Situation hinein interpretieren, wenn eine junge Frau in der Lage und willens ist, für sich und ihr Kind zu sorgen? Sie hat -als sie sich von ihrem damaligen Lebensgefährten trennte, noch nicht gewusst, dass sie schwanger ist. Das hat sich einige Tage später heraus gestellt und sie hat es dem Vater des Kindes aus durchaus nachvollziehbaren Gründen nicht gesagt, dass ein Kind unterwegs war.

Wer diese Frau und Mutter kennen lernt, wird niemals in die Situation kommen, sie und ihren "versorgen" zu müssen, wie #3 so nett schreibt. Das ist einfach nur ein böses Vorurteil und -wie so oft bei Vorurteilen, sehr oberflächlich, allgemein pauschalierend gedacht und "zu kurz gesprungen". Denn genau das wollte sie nicht und will sie auch in Zukunft nicht. Sich bei einem Mann finanziell in die Abhängigkeit zu begeben, wäre das Letzte, was ihr in den Sinn kommen würde.

Das Gegenteil ist eher der Fall: Es gibt ja auch in der heutigen Zeit durchaus noch Frauen, die es toll fänden, wenn sie -nachdem das Kind geboren ist- noch längere Zeit zu Hause bleiben und sich von ihrem Mann/ Partner aushalten lassen könnten. Das würde Dir bei einer allein erziehenden Mutter i.d.R. nicht pasieren. Die hat nämlich schon bewiesen, dass sie auf eigenen Füßen steht und somit keinen Versorger sucht.

Also: Nimm die Aussage so hin, wie sie es gesagt hat, freue Dich, dass Ihr gemeinsame Interessen habt und warte, bis sie Dir genug Vertrauen entgegen bringt, um Dir zu erzählen, warum sie keinen Unterhalt eingefordert hat. Das wird durchaus einen Grund haben. Da bin ich ganz sicher. Und lass' Dir hier bloß keine Märchen erzählen von Leuten, die keine Kinder haben. Die treffen nur deshalb so viele negative Aussagen zu Alleinerziehenden, weil sich damit natürlich für sie selbst die Anzahl der potenziellen Bewerber deutlich reduziert. Das ist also nur reiner Selbstschutz oder Mittel zum Zweck, wie man so schön sagt!
 
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  • #9
[mod]

"Ich rate Dir daher von so einer Partnerschaft, die von vornherein auf Vesorgung eines fremden Kindes angelegt ist, strikt und nachdrücklich ab. Die Frau sucht wahrscheinlich primär einen Versorger, nur sekundär einen Mann."

Die Frau arbeitet doch, was ist denn da nun wieder falsch dran und weist darauf hin, dass sie einen Versorger sucht?Wie man es macht ..... man macht es verkehrt! [mod]

w46
 
  • #10
Ganz so wie es Deine "Traumfrau" erzählt, kann es nicht sein. Möglicherweise bekommt sie keinen Unterhalt von ihrem Exmann. Das kann zum Beispiel daran liegen, daß sie selbst in der Lage ist, ihren Unterhalt zu erwirtschaften oder daran, daß sie auf Unterhalt verzichtet hat.

Was nicht sein kann, ist, daß der Exmann finanziell leistungsfähig und Vater des Kindes ist und trotzdessen den geforderten Unterhalt nicht bezahlt. Das würde sogar eine Straftat nach § 170 StGB darstellen. Meines Erachtens gibt es drei naheliegende Gründe für diese Situation:

1. Das Kind ist nicht vom Exmann, der deswegen die Vaterschaft angefochten hat. Dann ist er natürlich nicht unterhaltspflichtig. (Dies könnte auch der seinerzeitige Trennungsgrund gewesen sein, rechne mal nach.)

2. Der Exmann ist wirtschaftlich doch nicht leistungsfähig oder hat sich - was in einer gewissen Bandbreite möglich ist - ärmer gerechnet als er ist.

3. Sie macht den Unterhalt einfach nicht geltend. (Das ist bei Frauen häufig anzutreffen, weil sie nichts vom Exmann bekommen wollen.) Allerdings ist es der Unterhaltsanspruch des Kindes, weswegen die Mutter auch nicht wirksam darauf verzichten kann. Rückwirkend kann Unterhalt aber nur sehr eingeschränkt gefordert werden.

Wenn Du in der Zukunft für sie und ihr Kind sorgen sollst, finde ich, daß Du ein Recht hast, die Hintergründe zu wissen. Mit Basta-Aussagen, wie das Thema sei abgehakt, würde ich mich nicht abspeisen lassen, insbesondere nicht bei den vorliegenden Ungereimtheiten.
 
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  • #11
@Frefderika, Deine Linie die Männer vor alleinerziehenden zu warnem ist krass, ich finde Du unterstellst jeder Frau ein überdimensionales Problem und Kinder sind Verursacher einer nicht funktionierenden Beziehung von Anfang an.[mod]
Lieber Fs
Es ist nicht so, dass alle Frauen einen Mann brauchen, der den Zoo bezahlt und auch keinen Versorger suchen. Was soll diese Problemsuche??? Wieso, denn sie arbeitet doch und Deiner Frage nach, fährst Du doch sowieso das konservative Modell, dass sie zuhause bleiben sollte, wenn sie denn könnte. Und Du hättest nichts dagegen wenn sie von ihrem geschiedenen Mann unterhalten wird. Also ich finde Deine Gedankengänge mehr als schwierig und wünsche der Frau, dass sie jemanden findet, der nicht gleich die Abzocke im Kopf hat. Ich wäre mehjr als enttäuscht diesen thread an ihrer Stelle zu lesen. Sie bleibt wohl eher ein Traum, aber nicht Deiner.
 
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  • #12
Sie ist eine Traumfrau?
Nach Deiner Schilderung wohl eher Deine Albtraumfrau ....
"Leider alleinerziehend, sucht wohl einen Versorger usw."
Dann lass sie doch in Ruhe mit Deinem Mißtrauen und such Dir eine ohne Kind .....
[mod]
 
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  • #13
"Deine Traumfrau ist eine tapfere, alleinerziehende Mutter. Sie arbeitet hart für sich und ihr Kind. Was anderes bleibt ihr ja nicht übrig, ausser Hartz 4 zu beantragen. Wie kommst Du dazu, ihr zu unterstellen, dass sie einen Versorger sucht?"

Das unterstreiche ich voll und ganz. Wenn du, FS, gleich misstrauisch wirst, dann kann ich dir nur raten: lass es einfach!

Die Tatsache, dass sie über das Thema nicht mehr reden will, spricht eher dagegen, dass sie einen Versorger sucht. Sie hat da offenbar einiges durch und weiss, dass sie auf den Vater des Kindes nicht mehr rechnen kann.

Ich kenne selbst so einen Fall, in dem der Vater angeblich nicht zahlen kann, weil er so arm ist. Die Armut hat ihn allerdings nicht daran gehindert, mit seiner neuen Frau ein schönes Haus zu bauen, vor dem auch zwei stattliche Autos stehen. Sowas kommt vor, und das leider nicht allzu selten. Auch die Frau, die das betrifft, will darüber nicht mehr reden, um nicht bitter zu werden und sich selbst und dem Kind das Leben zu vergällen. Und nein, sie sucht keinen Versorger, sie ist eine tapfere, starke und sehr attraktive Frau.


Frederikas Rat in #3.3 finde ich sehr hartherzig.

Ich selbst bin übrigens keine alleinerziehende Mutter, ich sehe allerdings im erweiterten Bekanntenkreis bedauerlicher Weise immer wieder, dass sich geschiedene Väter ihrer Verantwortung entziehen. Die Frauen kriegen ihr Leben trotzdem irgendwie auf die Reihe, und einige von ihnen bewundere ich wirklich. Dass auch nur eine einzige von ihnen einen Versorger sucht oder gesucht hat, ist mir bisher allerdings komplett entgangen, auch wenn die, die wieder eine Partnerschaft eingegangen sind sagen, dass das ihr Leben einfacher und leichter macht.
 

hanjo58

Gesperrt
  • #14
Wenn sie wirklich deine Traumfrau ist, wirst du diesen Traum doch wohl nicht finanziell schlechter bedienen als den von einem schönen Auto oder von sonstwas! Das heißt: Du wirst dazu beitragen, dass sie die Möglichkeit bekommt, für ihr Kind und sich vom Ex das zu erhalten, was ihr zusteht. Oder du wirst akzeptieren, dass solche Grabenkämpfe in ihren Augen und Gefühlen einer Lebenszukunft im Wege stehen würden. Dann bliebe dir dreierlei: 1. den Zeitbedarf für ihre Selbstversorgungspflichten zu akzeptieren - 2. sie zwecks Zugewinns von Partnerschaftszeit finanziell zu entlasten - 3. Augen, Finger und Traumvermögen in eine andere Richtung abdriften zu lassen.
 
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  • #15
Liebe Frederika,
diese von dir genannten Dinge gilt es natürlich zu bedenken, gerade in der ersten Verliebtheitsphase. Aber gleich wieder von Alleinerziehenden entschieden abzuraten und diesen z.T. bewundernswerten, starken, liebenswerten und wundervollen Frauen damit die Chance absprechen zu wollen, eine neue Liebe zu finden, halte ich für dogmatisch und falsch. Als Denkanstoß: ja. Als ideologisierende Meinungsmache: nein. Vor einer solchen Vereinnahmung möchte ich dich warnen, lieber FS. Mach dir ein eigenes Bild. Lern sie besser kennen. Dein Gefühl wird dich wahrscheinlich nicht täuschen, wenn es anhält. Wir alle hier kennen deine Traumfrau nicht und wissen nicht, ob sie nur einen Versorger sucht. Bisher hat sie es durch harte Arbeit geschafft, sich und ihrem Kind ein unabhängiges Leben zu ermöglichen. Das hätte sie auch einfacher haben können, es gibt genügend Frauen, die mit H4 kämpfen. Hältst du es denn nicht für möglich, dass sie eine neue Liebe sucht? Ist das so abwegig?
w, 25
 
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  • #16
Lieber FS,
wie #11 sagt, kann es einfach nicht sein, dass sie deine "Traumfrau" ist! Wenn das der Fall wäre, hättest Du nicht solche Bedenken oder zumindest hättest du dir mehr Zeit genommen, um sie besser kennenzulernen, um selber festzustellen, ob sie einen "Versorger" oder einfach einen Partner sucht.

Wie auch meine Vorredner finde ich manche Einstellungen (vor allem die von Frederike) einfach krass, oberflächlich und teilweise unmenschlich. Ich kann nur ihr wünschen, dass sie selber NIE in die Lage kommt, vor dieser sie alle so warnt...

Lieber FS, so wie du die Situation beschreibst, hast du diese Frau einfach nicht verdient! Sie geht arbeiten, um sich und das Kind zu ernähren und wird dafür einfach nur veruteilt. Es ist natürlich nur meine Vermutung, aber es macht mich schon ärgerlich, dass alle Alleinerziehende oft als geldgierige, verlogene Menschen dargestellt werden!
w/42 (verwitet mit zwei Kindern und vollberufstätig!)
 
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  • #17
Ich bin total erschüttert!!! Was ist denn das für ein Frauenbild??? Ich bin auch Alleinerziehend, Akad., habe 2 Jobs, sehr gut aussehend und suche keinen Versorger, sondern Partnert wie jeder andere Mensch auch!!! Wenn Kinder hinzukommen, muss ja wohl jemand für sie sorgen und zeitweise uf den Job "verzichten". Das hat nicht mit"sich aushalten lassen wollen" zu tun-echt frech! Einer muss es ja machen.Im Familiensystem sollte doch der Gemeinschaftsgedanke vorherrschen oder bunkert man ähnlich wie in WG-zeiten noch eigene(!)Lebensmitte im Kühlschrank? Jetzt weiß ich auch, warum Männer teilweise so seltsam verhalten oder überaus skeptisch, sind wenn sie mich kennenlernen,bzw.erst dann wenn sie erfahren dass ich ein Kind habe-vielleicht sind solche Posts nicht die Seltenheit?? Bin entsetzt!
 
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  • #18
Ich verstehe nicht, warum hier in diese, vom FS beschriebene Frau, nur Negatives hineininterpretiert wird. Sogar das Posting von Volljurist #9 finde ich in diesem Fall erstaunlich naiv.
Ich kenne viele alleinerziehende Mütter, die keinen Kindesunterhalt bekommen, weil der Kindesvater angeblich oder tatsächlich (?) nicht mehr als den Selbstbehalt verdient. Als sog. Selbständiger ist es nun wirklich leicht, Einkünfte zu verheimlichen. "Selbständig" kann ja alles mögliche sein, ihr dürft dabei nicht immer eine richtige solide Handwerksfirma in der Straße X vor Augen haben.
Dass sie Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt bekommen hat, wie der FS schreibt, weist ja eindeutig darauf hin, dass der Kindesvater angab, keinen Unterhalt zahlen zu können. Das Jugendamt zahlt in dem Fall 6 Jahre lang Unterhaltsvorschuss, aber nur bis zum 12. Lebensjahr des Kindes. Danach müsste die Mutter den Kindesunterhalt bei Gericht einklagen (also im schlimmsten Fall schon ab dem 7. Lebensjahr des Kindes). Viele Frauen machen das nicht, weil sie ihre Energie und Nerven nicht dafür opfern wollen, zumal wenn sie wenig Aussicht auf Erfolg haben, wenn der Vater, wie gesagt, "selbständig" ist und die Möglichkeit hat, sich arm zu rechnen.
Die Frau geht arbeiten und sorgt für sich und ihr Kind.
Sonst wird genau DAS hier immer gefordert!
Ich staune auch, dass du, FS, dich wunderst, warum die Frau nicht zu Hause beim Kind bleibt. Sonst wird genau DAS doch hier immer aufs Schärfste verurteilst, wenn eine Mutter nach Trennung vom Kindesvater nicht arbeiten geht, sondern weiter zu Hause bleibt und angeblich vom ach-so-reichlichen Unterhalt des Ex lebt!

Der hier geschilderte Fall ist in der Realität nämlich ein äußerst häufig vorkommender, ganz "normaler" Fall. Ich wüsste nicht, warum man da die Frau misstrauisch beäugen sollte.

w42 (kinderlos)
 
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  • #19
Also ich zolle der benannten Frau gewaltigen Respekt, dass sie ihren Exmann NICHT ausnimmt.

Vor Deiner Einstellung FS graust mir allerdings gewaltig. Ich lese aus Deinen Zeilen, dass Du es ohne mit der Wimper zu zucken akzeptieren würdest wenn sie, großzügig alimentiert von ihrem Ex, zu Hause sein würde und neben der Betreuung für ihr Kind auch noch dieselbe für Dich übernehmen würde, ohne dass Du finanziell beteiligt wärst.
Leider ist das eine "Denke", die bei zahlreichen Männern die eine Beziehung mit einer alleinerziehenden Mutter eingehen durchaus verbreitet ist: die Annehmlichkeiten eines Familienlebens genießen, aber die Finanzierung derselben vom abgelegten Mann bewerkstelligen zu lassen.

Mir ist immer wieder ein Rätsel wie man als Mann so unsolidarisch gegenüber dem ausgemusterten Vater sein kann, zumal die Wahrscheinlichkeit eines Tages genauso ausgetauscht zu werden ja recht hoch ist.
 
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  • #20
800 000 Männer in Deutschland die unterhaltspflichtig sind, zahlen keinen Unterhalt. 3 von 10 Frauen die unterhaltspflichtig sind zahlen auch keinen Unterhalt. Und da sind die Männer und Frauen, deren Expartner den Unterhalt überhaupt nicht einklagen nicht einmal mitgerechnet. Die Statistik erfasst nämlich nur die, wo der Staat den Unterhaltsvorschuss (für max. 6 Jahre solange die Kindern unter 12 Jahre alt sind) leistet.

Ich arbeite seit 8 Jahren mit Alleinerziehenden Müttern und Vätern und es ist einfach unglaublich mit wie vielen Vorurteilen sie zu kämpfen haben. Klar gibt es die, die durch die Medien gezogen werden und das Bild prägen. Die sind aber in der Minderheit. Weiß nur keiner. Interessiert auch keinen. Weil Stimmung machen lässt sich nun mal besser mit den XXL-Hartz4-Legging-Müttern. Hier werden Frauen aus einer bestimmten Bildungsschicht mit Frauen und Männer, die einen ganz normalen Querschnitt durch die Gesellschaft bilden gleichgesetz.

Und Frauen, die einen Versorger suchen gibt es auch ohne Kind. Also, vielleicht sollte sich der FS grundsätzlich von Frauen fernhalten.

Oder noch schlimmer - er findet eine, sie bekommen ein Kind, sie gibt ihren Job auf, er trennt sich und dann will sie auch noch, dass er sie und das Kind versorgt. Schwupps - schon wieder eine Frau die einen Versorger sucht.

Armselig!
 
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  • #21
Nur mal kurz: ein Selbständiger, so er denn wirklich viel Einkommen hat, kann sich bei weitem nicht so einfach herunter rechnen, wie hier immer mal wieder propagiert wird. Wenn man als Angesteller den Job wechselt, wird sofort das neue Einkommen, ggf. niedriger als das andere als Berechnungsgrundlage heran gezogen. Wenn man als Selbständiger sagt, jetzt, bspw. zu Zeiten der Wirtschaftskrise hat man kein Einkommen mehr, werden (obwohl ungerecht!!!) die Einkünfte der letzten DREI Jahre herangezogen. Und danach wird dann Unterhalt und Kindsunterhalt errechnet und muss gezahlt werden. Also jeder Arbeitnehmer hat es einfacher sich herunter zu rechnen, wenn er einfach den Job wechselt, oder H4 beantragt, als ein Selbständiger, der wirklich Geld verdient!
 
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  • #22
@20
Sorry, aber dass man als Angestellter mal so eben den Job wechselt und einfach weniger verdient funktioniert (leider) nicht. Als Unterhaltssklave wird Dir nicht mal Arbeitslosigkeit als Minderung anerkannt. Das Zauberwort der deutschen Unrechtsprechung heißt "fiktives Einkommen". Da es bis zu den Herren und Damen in den schwarzen Roben noch nicht vorgedrungen ist, dass es durchaus möglich ist, dass man seinen Job verliert, wird man dazu verdonnert mindestens ein halbes Jahr den bisherigen Satz zu zahlen. Wie man(n) selbst überlebt interessiert keine Sau. Wenn Du dann (hoffentlich) einen neuen Job hast und in dem weniger verdienst, dann zahlst Du trotzdem wie bisher, denn Du bist ja selbst Schuld. Hauptsache Madame und der neue Stecher können sich auf Deine Kosten ein buntes Leben machen.

@FS
Ich sehe es ähnlich wie #18. Deine Bekanntschaft scheint eine sehr taffe Frau zu sein, die Du IMHO nicht verdient hast.

m44
 
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  • #23
@20 Auch der Selbstständige kann wenn es ihm doch so wichtig ist keinen Unterhalt mehr bezahlen zu müssen auf Hartz 4 gehen die Firma vor die Hunde gehen lassen etc.
Nur ist das dann das schlimmere übel also bezahlt man halt für die Blagen und wählt damit das kleinere übel. Und dann kommen die Stories oh ich muss so und so viel an meine Frau bezahlen usw... alles schon erlebt.
 
  • #24
@#20: Das ist richtig. Die meisten Frauen, die trotz finanziell potentem Partner keinen Unterhalt erhalten, wollen einfach nur nicht klagen oder sind in ebendieser Phase. Oder aber sie haben auf den Unterhalt aufgrund irgendwelcher uns unbekannten Aspekte verzichtet. Dies ist natürlich nicht der Fall, wenn sie Unterhaltsvorschuss vom Amt erhalten, denn das würde dann auch nicht zahlen.

Wirklich "herunterrechnen" kann sich kaum einer, weder Selbständige noch Angestellte. Denn welcher Angestellter würde einen guten Job aufgeben, nu um der Ex zu schaden? Da würde er sich selbst ja noch mehr mit schaden. Das ist einfach zu kurz gedacht und kommt in der Praxis nur in wenigen Ausnahmefällen vor.

Selbständige werden in der Tat drei Jahre rückwirkend veranlagt und da müsste eine Trennung schon von langer Hand vorbereitet sein, was im Falle von sich hinziehenden Scheidungen aber natürlich nicht völlig ausgeschlossen ist.

Aber nochmal: Kindesunterhalt ist gerechtfertigt, Unterhalt für Erwachsene ohnehin nicht, daher sollte die Fragestellung klarer formuliert oder zumindest korrekt interpretiert werden.
 
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  • #25
@21: Stimme dir zu - wenn ER sooo viel verdient, dann hat er es auch oft während der Ehe - d.h. die Ex hat schon zweimal abgesahnt - 1 x Versorungsausgleich und 1 x Zugewinn - Doch das wird von einigen Frauen mal gerne unter den Tisch fallen gelassen. Denn oft hätte ihrer Hände Arbeit das Haus/die Whg./die Rente nie im Leben erwirtschaftet. Nicht, dass ich das der Traumfrau des FS unterstelle - nur mal so allgemein dahin gestellt.

Tja FS, sei froh, dass sie arbeitet und bete, dass sie es noch lange tun wird. Ob du sie verdient hat, wird sich herausstellen. Vielleicht solltest du mal mit ihr über deine Bedenken reden, statt mit uns.
 
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  • #26
Hallo Unbekannter,
persönlich habe ich auch einen kallharten Scheidungskrieg mit meinem EX hinter mir.
(sehr gut verdienenter Manager) - Profi in Manipilation und Lügen.
Kann das sein, dass die Frau schon genug mit Ihrem EX und Unterhalt gekämpft hat ?
Meine Erfahrung ist nur, es gibt verdammt gute Lügner u. gerissene Betrüger, die wissen wie Sie mit Macht u. Geld...ihre Ziele erreichen.

Die Frau muß arbeiten, Kinderverantwortung usw. - wenn du Sie wirklich lieben lernen willst - warum hast du schon wieder Angst...dass Sie einen Versorger sucht ?
Ist das Liebe oder Nachstenliebe ?
Meine Lebenseinstellung ist, wenn ich Gutes tue, dann gerne !
 
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  • #27
Es gibt Frauen, die wollen beweisen, daß es ohne Mann geht; vielleicht gehört sie dazu.

Wenn sie es aber wirklich so sein sollte, daß er nicht genug zahlt - sie sucht sich am besten einen Fachanwalt für Familienrecht, der mit einem Steuerberater verbandelt ist - denn letzterer kann Bilanzen lesen. Wenn sie nicht viel verdient, wird die Frage, ob genug Unterhalt bezahlt wird, durch Beratungs- bzw. Prozeßkostenhilfe geregelt.

google mal nach

Beratungshilfe
Prozeßkostenhilfe

Sie kann ja einen Termin machen und so viel Schriftstücke wie möglich zum Termin mitnehmen, insbesondere Urteile, Schriftstücke des "Jugend"amtes etc

aber das Thema ist heikel weil wenn ihr zusammenzieht wird sie es nicht wollen und du auch nicht daß du das geld herbeischaffst das er zahlen müßte ... und das stellt ihr ganzes Leben auf den Prüfstand, wenn sie denn eine ist, die es ohne mann schaffen mag
 
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  • #28
Vielen Dank für Eure Meinungen, nun bin ich komplett verwirrt. Sorry daß es derart negativ ausgedrückt war, damit wollte ich keine Alleinerziehende verletzen. Ich hatte hier auf juristischen Rat gehofft, wenn es etwas mit uns werden sollte werde ich das auch nachhaken.

Ich kenne zufällig diesen Ex-Mann von früher und weiß welchen Lebensstil er heute führt, darum.

Die Frau die ich kennenglernt habe (sie war mir unbekannt, ich habe sie nur wegen ihrem Nachnamen einer bestimmten Person zugeordnet): ich weiß wo und was sie arbeitet und ist schick, intelligent und charmant. Und daß sie alleine für das Kind sorgen muß hätte ich eben einfach nicht gedacht.

Ich habe das Glück daß es mir sehr gut geht und habe leider bisher Frauen kennengelernt, die zuerst das große Auto und das Haus sehen und die Erwartungshaltung ist entsprechend hoch. Daß ich Ihrem Kind auch den Eintritt in den Zoo zahlen würde, wenn ich sie einlade, ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit.

Wir waren nur einen Kaffee trinken und wie ihr gesagt habt, warum sollte sie jemanden suchen ? Sie kommt anscheinend gut ohne mich oder einen Mann zurecht.
 
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  • #29
@ FS bzw. #27
na also, hört sich doch schon besser an.
Bin übrigens auch alleinerziehende Mutter und bekomme nur Unterhalt für mein Kind. Für mich wollte ich nie Unterhalt haben, da ich vor der Geburt gut verdient hatte, und jetzt immer noch recht ordentlich verdiene, trotz Halbtagsjob. Mein Ex verdient derzeit zwar mehr als ich, aber so eklatant ist der Unterschied nicht. Es ist halt eines der vielen Vorurteile, dass alleinerziehende Mütter automatisch am Hungertuch nagen.
Mir ist es lieber, er hilft mir bei außergewöhnlichen Neuanschaffungen wie Jugendzimmer o.ä. Und er ist für sein Kind da, respektive hilft aus, wenn mein Beruf irgendwelche Arbeitszeiten außerhalb des üblichen Halbtagszeit fordert.
Ich komme gut klar mit meinem Verdienst, kann mir kleine Urlaube leisten und bin zufrieden. Ich hätte ein größeres Problem damit, mir auf seine Kosten einen schönen Lenz zu machen.

Zu deiner Situation: Der Ex deiner Traumfrau ist wohlsituiert, sie erhält nur Zuschuß vom Amt, und das nach 10 Jahren Ehe - meinst du nicht, da ist einiges abgelaufen, was man nicht gleich beim ersten Kaffeetrinken erzählen möchte? Laßt euch doch erst mal Zeit, einander bisschen kennenzulernen. Und dann frag noch mal in einer passenden intimen Minute. Erklär ihr, dass du gern verstehen möchtest, warum sie nichts von ihrem Mann bekommt, wo er doch so gut lebt. Wenn sie an dir als Partner interessiert ist, sie wird es dir erzählen.
Im übrigen: was Frederika in Sachen "versteckte Alimente" geschrieben hat, dem kann ich nur zum Teil zustimmen.
Klar zahlst du mal ein Eis, einen Eintritt, oder ein Essen. Aber das lässt sich ohne Probleme in überschaubare Grenzen halten. Eine faire Mutter lässt sowieso nicht zu, dem neuen Partner die ganzen Kosten aufzuhalsen. Dem Kind öfter Geschenke zu machen, bringt nichts, und ist erzieherisch nicht gut. Also die Kosten kannst du dir getrost sparen.
Und bis es so weit ist, dass ihr zu dritt in den Urlaub fahrt, und du den Urlaub für das Kind zahlst - bis dahin tust du das mit Freude, oder du lässt es sowieso vorher schon bleiben.

Alles Gute!
w37
 
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  • #30
Lieber FS,

schön, dass Du Dich nochmal gemeldet hast - mein Bild von Dir hat sich deutlich verbessert :)Wenn die Dame nach dem UVG Zahlungen erhalten hat, dann prüft das Amt BEVOR es zahlt, ob die Mutter bereits versucht hat, den Unterhalteinzutreiben. Die Versuche müssen nachgewiesen sein! Werden diese Nachweise nicht gebracht, gibt es keinen Unterhaltsvorschuss.

Ansonsten warte jetzt erstmal ab, wie sich das ganze weiter entwickelt..
Alles gute!
w35
 
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