• #31
Und noch ein Nachtrag: Man zieht genau das an, womit man wirbt bzw. was das Gegenüber meint, womit man wirbt.

Wenn mich als Frau früher keiner angesehen hat und ich auf dem Klassentreffen sage, dass ich mittlerweile berufsmäßig Model bin, woraufhin sich auf einmal Männer für mich interessieren - ich tippe drauf, dass mir viele hier raten würden, vorsichtig zu sein, was deren Absichten angeht. Wenn mein Selbstwertgefühl ECHT ist, weiß ich, dass ich vorsichtig sein muss. Wenn es sich nur darauf baut, dass ich Model geworden bin, dh. wenn mir die Hülle die Persönlichkeit ersetzen soll, weil diese immer noch selbstwertschwach ist, merke ich nicht, worum es geht, und denke, jetzt mögen die mich wirklich.

Wenn ein Mann beim ersten Date damit prahlt, wie reich er ist, weil er meint, seine Persönlichkeit reiche nicht aus, um zu beeindrucken, bleiben genau die Frauen kleben, die Geld anziehend finden. Die, die Persönlichkeit wollen, denken sich "oh, da ist einer ohne Selbstwertgefühl". Je nach eigener Befindlichkeit finden sie, dass man hier noch was machen kann, weil er sonst ganz nett ist, oder aber denken sich, dass sie ja keine Therapeutin sind, und gehen.
Falls nur zufällig rüber kommt, dass der Mann finanziell gut aufgestellt ist, werden auch die Frauen hellhörig, die auf Geld aus sind. Und dann liegt es an ihm, unterscheiden zu können, ob ER es ist oder ob SEIN GELD es ist, was die Frau interessiert. Und das liegt wieder daran, worüber er seinen Selbstwert definiert, also was er meint, das an ihm liebenswert sei - Persönlichkeit oder Status.
Hier finde ich Intuition wichtig. Die wird vielleicht noch überlagert von Ängsten, ausgenutzt zu werden, aber wenn einem was komisch vorkommt, dann kann man entweder abwarten, ob man sich geirrt hat, oder man hört drauf, weil man sich seines Bauchgefühls sicher ist.
 
  • #32
Nun, ich glaube, der TE kann durchaus Recht haben mit der Annahme, dass er ein "Zahlarsch" werden könnte...

Ich selber habe eine Freundin mit 2 Kindern, die gerade verbissenst einen Mann sucht, der sie und ihre 2 Kids freiwillig finanziell versorgt. Witzigerweise unternimmt sie keinerlei Anstrengungen in der Hinsicht, etwas mehr Geld selbst zu verdienen, wobei es durchaus reale Möglichkeiten dafür gäbe...Heiraten würde sie den natürlich auch. Und sie hat auch schon so einen gefunden. Mir gegenüber erwähnt sie, dass sie Angst hat, er habe nicht genug Geld, er habe ja gar nix gespart und eigentlich auch nur ein kleines altes Auto usw... Also es ist ganz klar, wenn er finanziell nicht für sie sorgen kann, interessiert sie der Mann nicht.

Ob sie damit glücklich wird, ist die andere Frage. Und: Es gehören immer zwei dazu. Auch ein Mann, der da sehenden Auges eventuell in sein Unglück rennt.

Aber, man muss es auch so sehen: Was hat die Dame davon, einen Zahlarsch gefunden zu haben, wenn sie ihn nicht toll findet und nicht liebt? Er wird nicht lange der Zahlarsch bleiben, und schon hat sie das Problem erneut an der Backe, womöglich noch mit einem weiteren Kind vom Zahlarsch selbst?

Also, wie man es dreht und wendet...so ganz hin kommen derlei Vermutungen auf lange Sicht nicht...

Vielleicht auch mal darüber nachdenken ;-)

LG
 
  • #33
These: Mann wird reifer und es liegt nicht daran das man als potenziellen Versorger gesehen wird

In dem Fall müssten doch auch Singlefrauen Interesse haben? ( Ist aber scheinbar nicht der Fall, daher spricht es eher für die Versorgerthese )

These 2: Er ist noch Student und war beim Bund ergo kein Geld und wenns nur zum Bund gereicht hat? Es ist denke ich andersherum, wenn er 2 Jahre beim Bund war wird er vermutlich weiterhin auf Fitness usw. achten und nicht in die Breite gegangen sein.

Und wenn er dann bald ausstudiert hat, wird er vermutlich recht gut verdienen. Ich kanns nur persönlich beurteilen aber Studentinnen stehen bei mir hoch im Kurs. Meistens attraktiv, etwas jünger, intelligent und werden in ein paar Jahren vermutlich mehr als 50% zum Familieneinkommen beisteuern können.

Da zahle ich gerne in den nächsten Jahren den primären Teil für Wohnung und Lebenshaltungskosten wenn abzusehen ist das sich das in absehbarer Zeit ändern wird.

@Kain
Super Vorschlag! Sobald die Frau merkt, dass es auf Sex und geteilte Kosten rausläuft und sie dabei ihr Ziel nicht erreicht, wird sie ihm vorwerfen sie ausgenutzt zu haben, beziehungsunfähig zu sein und wird sich schnell verdrücken.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #34
Meine Mutter war auch alleinerziehend mit zwei Kindern und hat mir relativ unverblümt erzählt, dass sie meinen Stiefvater nur geheiratet hat, weil sie einen Ernährer für meinen Bruder & mich benötigte. Optisch hatte er ihr absolut gar nicht zugesagt…

Dann frage doch ´mal den Stiefvater, wie er die Sache sieht. War er der Zahlmeister bzw. hat er das so gesehen?

Du findest das ungerecht? Finde dich damit ab. Viele Männer haben in ihrer Jugend wenig Erfolg bei Frauen. Liegt m.E. auch an der Erziehung durch die Eltern und die Schule, wobei allerdings rein logisch auch Verbesserungen in der Erziehung das Problem nicht lösen würden, weil junge Frauen auch auf "ältere" Männer stehen. Ist einfach das Gesetz von Angebot und Nachfrage.

Klar frustiert einen das, wenn man z.B. in der Schule eher der Streber-Typ war und die Mädels kein Interesse hatten und 10 Jahre später spielen dann die "Persönlichkeit" und der "Charakter" eine größere Rolle und man weiß genau, dass damit gemeint ist, eine Familie ernähren zu können.

Dennoch kannst du durch noch so viel Beschwerde die (Frauen-) Welt und die Gesetze der Attraktivität nicht ändern.

Meine ex-Frau war anti-materialistisch und emanzipiert eingestellt und ich selbst hielt mich für modern und emanzipiert und dachte, wir passen gut zusammen. Das war die ersten Jahre auch so. Das ist aber nicht alles. Zu einer gelingenden Beziehung gehört viel mehr. Das lernst du aber nur, wenn du dich auf eine Beziehung einlässt. Dazu gehört vor allem Vertrauen: Vertrauen in dich selbst, deine Urteilsfähigkeit und Vertrauen in den anderen.
 
  • #35
@Kain
Super Vorschlag! Sobald die Frau merkt, dass es auf Sex und geteilte Kosten rausläuft und sie dabei ihr Ziel nicht erreicht, wird sie ihm vorwerfen sie ausgenutzt zu haben, beziehungsunfähig zu sein und wird sich schnell verdrücken.

Wenn sie tatsächlich nur auf den Ernährer / Versorger aus sein sollte, dann natürlich schon. Aber das wäre sicher kein großer Verlust.

Genau darum ging es mir ja mit dem Vorschlag: Selektion.
 
  • #36
Nun, ich glaube, der TE kann durchaus Recht haben mit der Annahme, dass er ein "Zahlarsch" werden könnte...

Meine Erfahrungen mit AE sind überhaupt nicht so. Abgesehen davon merkt man doch relativ schnell, ob eine Frau nur auf Geld aus ist. Gejammer, dass der Ex zu wenig zahlt, dürfte dann an der Tagesordnung sein. Außerdem merkt man doch auch, ob die Frau arbeitet und in welchem Umfang und ob Lebensstil und Einkommen passen. Der FS ist ja offenbar schon sensibilisiert.
 
M

Mooseba

Gast
  • #37
Die Damen sehen gut aus? Sie zeigen Interesse? Es kann dir doch egal sein, ob sie eine feste Beziehung wollen. Doch noch Sex mit den Schulschönheiten, die einen damals mindestens ignorierten? Solche Chancen kommen nie wieder.
 
M

Mooseba

Gast
  • #38
Ich bin auch alleinerziehend und suche durchaus einen Mann, denn eigentlich wollte ich immer Familie leben. Doch achte ich nun wesentlich mehr auf den Charakter des Mannes, er sollte schließlich zu uns passen. Ein Hallodri - darauf achtete ich früher gar nicht - dürfte es nun nicht mehr sein, sie langweilen mich zusehends. Ich habe Verantwortung und suche einen verantwortungsbewussten Mann. In eine ökonomische Abhängigkeit muss ich mich nicht begeben wie deine Mutter.
Ich warte auf die Liebe.
Dann gehe ich davon aus, dass du dich so weiterentwickelt hast, dass Aussehen, Potenz etc. keine Rolle mehr für dich spielen. Ansonsten ist das wenig glaubwürdig.
 
  • #39
Lieber FS,
in der eigenen Familie sehe ich die gleiche Einstellung Frauen gegenüber, die Du hast, mit dem gleichen Entstehungshintergrund.
Meine Mutter hat meinem Bruder wohl aufgrund ihrer eigenen gelebten Einstellung vermittelt, dass Frauen nur hinter seinem Geld her sind und er sich vor ihnen in acht nehmen soll (sie war Hausfrau und verharrte lieber in einer unglücklichen Ehe statt sich der Erwerbsarbeit zu stellen).

Mein Bruder war wie Du so dumm ihr zu glauben, statt den Kopf zum Denken und die Augen zum Sehen zu benutzen: seine Schwestern waren allesamt intelligenter und fleißiger als er, verdienten demzufolge auch mehr Geld als er und waren in ihren Ehen immer berufstätig. Er hatte den Gegenbeweis im elterlichen Haushalt und in Überzahl und hat es trotzdem nicht gerafft.

Nun ist er Mitte 50, ein miesepetriger Sauertopf, der niemals eine Partnerin hatte, immer noch in seinem Kinderzimmer lebt und wenn überhaupt, dann Bezahlsex hatte, weil keine halbwegs akzeptable Frau so einen Mann will.
Man kann ihn nicht mehr zusammen mit anderen Menschen einladen kann, weil er unerträglich ist: aggressiv, wenig gebildet, unattraktiv.
Er hat mittlerweile recht viel Geld auf der Bank liegen und versucht es manipulativ zu seinen Gunsten zu nutzen. Trotzdem will ihn keine Frau, erst recht keine mit Kindern, denn sowas tut keine halbwegs verantwortungsvolle Mutter ihren Kindern an. Verantwortungsvoll gegenüber ihren Kindern sind aber die meisten Mütter, oft sogar zu pamperig.

Werte die AE-Frauen nicht generell so ab, insbesondere die Deiner Altersklasse nicht, die anders als Du trotz Kind bereits ihr Studium beendet haben. Was für ein Zahlarsch willst Du als "alter Student" sein?
So eine Frau hat Lebenserfahrung und weiß, dass von den wenigsten Männern Unterstützung zu erwarten ist. Deswegen hat sie ihr Studium ja abgeschlossen und arbeitet vermutlich Teilzeit. Das ist ein paar Jahre finanziell knapp, erst recht, wenn der Kindsvater ein arbeitsscheuer Zahlungsverweigerer ist. Bevor sie nochmal auf einen Mann setzt, setzt sie lieber auf sich selber.

Ich habe ebenfalls am Beispiel meiner Mutter gelernt: nicht so zu sein wie sie, nicht wirtschaftlich abhängig von einem Mann, den ich nicht liebe, nicht faul und geistig träge zu sein sondern in allem das Gegenteil von ihr. Demzufolge habe ich mich einfach scheiden lassen, als ich meinen Exmann nicht mehr wollte und er hat weder in noch nach der Ehe jemals einen Cent für mich gezahlt.
 
  • #40
Dann gehe ich davon aus, dass du dich so weiterentwickelt hast, dass Aussehen, Potenz etc. keine Rolle mehr für dich spielen. Ansonsten ist das wenig glaubwürdig.

Wie kommst du denn zu diesem Schluss?
Wenn ich von einer Liebesbeziehung schreibe, dann gehören dazu auch Potenz und Chemie. Und natürlich möchte ich einen Mann der charakterfest ist und finanziell auf gleicher Augenhöhe. Mit meiner Verantwortung und Weiterentwicklung steigen meine Ansprüche sogar. Da reichen die ersten beiden Eigenschaften eben nicht mehr aus. Die Beziehung soll auch zukunftsträchtig sein. Luft und Liebe reichen da nicht. Das habe ich gelernt.
Eine rein seelische Verbindung - auf die du wohl anspielst - will ich nicht.
 
  • #41
Lieber FS,
sortiere doch einfach mal die Antworten danach, ob sie von Frauen oder von Männern kamen. Vielleicht geht Dir dann ein Licht auf. Verallgemeinern solltest Du auch dann zwar nicht, aber niemand hindert Dich daran, die so gewonnenen Einsichten zu nutzen.
 
  • #42
Fühl' Dich doch nicht so minderwertig, Interesse an Deiner Person mit einer Suche nach einem willigen und naiven "Zahlarsch" zu erklären. Kannst Du Dir nicht vorstellen, dass noch was anderes an Dir anziehend sein könnte? Und dass dies die Frauen erkannt haben?
Es ist natürlich schwierig, wenn Du bisher nur die Erfahrung gemacht hast ,bei Frauen nicht gut anzukommen - da ist verständlich, dass Du auch kein gutes Selbstbild von Dir hast und hinter jedem Interesse "unlautere" Absichten vermutest.
Aber ich denke, dass es
1. auch Frauen ohne Kinder gibt, die gerne einen "Zahlarsch" hätte und
2. auch AE's gibt, die unabhängig von einem Wunsch nach Versorgung, Interesse an Dir hätten.
Damit hast Du das typische Problem der Partnerwahl...die Trennung von Spreu und Weizen.

Außerdem ist Deine Eigenschaft, als möglicher "Zahlarsch" zu taugen, doch auch schon was. Es dürfte einige Männer geben, die mangels entsprechender Bonität nicht mal das einer Frau bieten könnten.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #43
Laut deiner Logik muss jede Frau dann auch davon ausgehen, dass ein Wochenendpapa nur eine Ersatzmutter sucht, die sich um das Kind kümmert und es erzieht, damit er möglichst wenig selbst mit dem Kind/den Kindern zu tun haben muss: außerdem muss sie Geld haben, da er ja durch Unterhalt geschröpf ist.
 
  • #44
Ich wäre sehr vorsichtig an Deiner Stelle FS. Natürlich könntest Du die Lage für schnellen Sex nutzen, aber das ist nicht ohne Risiko. Am Ende hat sie ein weiteres Kind von Dir und Du bist an sie gebunden. Ist es das wert?
 
  • #45
Der FS hat mit vielen seiner Beobachtungen recht, leider.
Daran ist nicht zu ändern. Für die Frauen ist eben nur eine achelzuckender Satz:" Damals stand ich eher auf die älteren, heute sind mir bei den Männern anderen Werte auch wichtig und ich sehe vieles anders". Damit ist für sie der Drops gelutscht.
Sie können nicht nachvollziehen, wie bitter es sich ausgerechnet in den Jahren , wo der Testosteron am höchsten steht, die Männer wenigsten Chancen haben.

Die Erinnerung daran bleibt. Und ja auch ich hatte später (als ich dann auf einmal sehr gute Karten hatte) kurzzeitig das Bedürfnis, Frauen dafür abstrafen zu müssen, dass sie mit mir dieses Spiel gespielt haben.

Aber der Verstand hat gesiegt und ich habe die Dinge, die ich so lernen musste (und die hier auch im Forum auch vorn vielen Frauen begründet worden sind) hinzunehmen. Das einzige, was ich machen kann ist, meine Kinder besser vorzubereiten, als mein Vater mich.


Aber zu Deiner eigentlichen Frage.....nein, alleinerziehende Frauen sind nicht auf der Suche nach einem zukünftigen Ernäher, die suchen einen verläßlichen Partner. Die meisten finden auch einen:) Also nix mit niedrigem Marktwert.

Naja so ganz richtig ist das ja nicht. Es ist schon eine Frage, WEN man denn in welcher Lebensistuation abbekommt.
ich verstehe die trotzige Antzwort ja, aber....

Zum Thema "greifter " Mann
Ich weiß ja auch, dass Frauen irgendwie die Meinung haben, dass der gereifte Mann nicht mehr gerne um die Häuer zieht oder sein Ding durchzieht und glauben, das käme so, oder die Männer wäre schon vorn vorneherein auf Familientauglichkeit gepolt.
Die auf dies zutrifft, sind so selten, dass wir hier darüber nicht reden müssen.

Es sind wohl eher schlicht die äußeren Einwirkungen, welche Männer und Frauen später in die Familienspur zwingen.

Das bedeutet, dass auch der FS nicht überhaupt wirklich attraktiv sein kann.
Das ist er erst, wenn er ein regelmäßiges und gutes Einkommen hat.
Die Lektion hat er offensichtlich noch nicht gelernt.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #46
Lieber FS, bleibe einfach dein Leben lang alleine, dann wirst du nie zum 'Bezahlarsch' degradiert werden.

Es ist nun einmal so, dass wir Frauen die Kinder bekommen und oft viele Jahre beruflich ausfallen oder kürzer treten müssen weil wir unsere Kinder, die wir über alles lieben, selber aufziehen wollen und nicht von 7 - 18 Uhr in die Krippe und Betreuung abgeben möchten. Dafür nehmen wir finanzielle Einbußen in Kauf. Und es ist schön wenn man einen Mann hat, der einen finanziell in dieser Lage unterstützt.

Und du kannst leider die Biologie nicht ändern. Wir Frauen werden auch weiterhin die nächsten tausend Jahre durch Schwangerschaften und Geburten die schwächeren und schutzbedürftigeren Wesen bleiben, da kann auch die Emanzipation nichts ändern .

Es gibt Lebenssituationen in denen wir Frauen verstärkt von der Finanzkraft eines Mannes oder des Staates abhängig sind (wer will auch auf das Kindergeld oder Erziehungsgeld verzichten).

Ihnen daraus einen Vorwurf zu machen, sie würden alle generell nur einen 'Bezahlarsch' suchen, finde ich als dreifache Mutter unverschämt und dreist. Leider wirst du nie in de Lage kommen ein Kind unter Schmerzen zu bekommen und abhängig sein von Hilfe jedweder Art. Du kannst es also nicht am eigenen Leib erfahren.

Du könntest aber mal darüber nachdenken, dass es für uns Mütter auch nicht immer einfach ist unser Leben allein mit Kindern zu bestreiten.
 
  • #47
...selber aufziehen wollen und nicht von 7 - 18 Uhr in die Krippe und Betreuung abgeben möchten. Dafür nehmen wir finanzielle Einbußen in Kauf. Und es ist schön wenn man einen Mann hat, der einen finanziell in dieser Lage unterstützt.

Sorry, aber das ist viel Bla-Bla. Wenn eine Frau AE ist, hat sie eben nicht mehr die völlig freie Wahl, da ist arbeiten wohl unumgänglich, auch wenn es manche Cappuccino-Mama hart trifft.
Und ja, es ist schön, wenn man finanziell unterstützt wird, aber dafür bin ich als Partner nicht zuständig, das ist Aufgabe des Vaters der Kinder. Wie in anderen Situationen auch: die selbstverständliche Erwartung ist das, was mir persönlich aufstösst.
Meine Partnerin arbeitet trotz Kind fast Vollzeit. Klar ist das anstrengend, aber es geht. Wenn frau will.
 
  • #48
Mit der Einstellung stehst Du natürlich nicht alleine da.
Und es wird diese Frauen wahrscheinlich auch geben, nicht weil sie AE sind sondern grundsätzlich.
Und diese Grundgedanken ziehen viele ihr Leben lang durch. Männer wie Frauen....

Da kann man als AE auch in die Position kommen, dass man einfach mal doppelt so viel leisten muss.
Immerhin wird einem gesagt, dass der eigene Marktwert ins Bodenlose fällt.
Mutig wer sich dann noch trennt.
Die Mutigen sind dann, schwer vermittelbar, suchen nur Ernährer und sind neben bei auch Rabenmütter, wenn sie arbeiten gehen. Zumal wenig Herren mit dem kleinen Zeitfenster einer solchen Mutter auskommen.

Ich hatte ein paar Jahre, das selbst gewählte Vergnügen, mit einem voruteilsbehafteten Partner. Ich musste nur fest daran glauben, dass die böse Exfrau das verursacht hat. Bildung war bei Augenhöhe, sein gehaltscheck höher, seine Unterhaltszahlungen aber auch.
Ich habe ein Eigenheim und Versicherungen für ein Studium meiner Kinder und er VW Aktien.
Kurz solche Vorurteile verpessten meist die Luft und das ein Leben lang.
Lerne einfach die Spreu vom Weizen zu trennen.
 
  • #49
Wenn eine Frau AE ist, hat sie eben nicht mehr die völlig freie Wahl, da ist arbeiten wohl unumgänglich,

Da muß ich den Männern hier Recht geben, arbeiten kann man als AE sehr wohl, man ist nicht auf Almosen eines Partners angewiesen. Ich habe immer Vollzeit gearbeitet, mein erwachsenes Kind hat eine Ausbildung gemacht und studiert jetzt und ist nicht gestört:)
Der neue Partner ist keinesfalls finanziell zuständig für die Kinder eines anderen Mannes, das kann ich nur unterschreiben. Warum auch? Selbst bei der Miete hätte ich anteilig für mein Kind und mich mehr bezahlt, ich bin ja schließlich auch "eine Person mehr".
Ich denke, ein Mann kann doch relativ schnell erkennen, wie die Frau vor ihm tickt, wo ist das Problem? Problematisch wird es nur, wenn man verallgemeinert. Es gibt eben auch die Frauen, die komplett eigenverantwortlich leben. Und die suchen mit Sicherheit keinen Mann, der sich als "Zahlarsch" bezeichnen würde sondern einen ebenso eigenverantwortlichen Mann.
W
 
  • #50
Vielleicht hilft es, wenn man sich die ganze Geschichte mit der Attraktivität für das andere Geschlecht einmal möglichst sachlich vor Augen führt.

Im Hintergrund steht ja nun einmal immer maßgeblich die möglichst erfolgreiche Weitergabe der eigenen Gene in einer möglichst günstigen Kombination mit anderen Genen. Und das bedeutet, dass ein Partner immer in zweierlei Hinsicht attraktiv sein muss, nämlich einerseits als attraktives Genmaterial und andererseits als guter Mitaufzieher des Nachwuchses, und die eine Art der Attraktivität ist nicht irgendwie "besser" als die andere.

Insofern sind wir für Frauen sicher immer als Gesamtpaket attraktiv, wobei sich der Schwerpunkt im Laufe des Alters - und besonders, wenn schon einmal Nachwuchs da ist - von der Genetik stärker hin zur Aufzuchtseite verlagert.

Es ist natürlich deprimierend für uns, wenn wir merken, dass wir als Genquelle offenbar nicht sonderlich attraktiv sind, sondern nur hinsichtlich der Aufzucht-, also: Partnerschaftskomponente, und dies vor allem, wenn wir auch noch den Nachwuchs anderer Männer mit aufziehen sollen.

Aber mit bestimmten Mängeln müssen wir und im Leben eben fast alle abfinden, und wenn es nur der ist, dass wir erst in der zweiten Reihe stehen, was das Interesse der Frauen angeht, dann sind wir immer noch vergleichsweise gut dran.

Immerhin bietet Dir eine interessierte Alleinerzieherin, wenn sie nicht weitere Kinder von vornherein ausschließt, auch an, mit ihr eigene Kinder zu haben.

Das entspricht sicher nicht unseren Idealvorstellungen, ist doch aber immer noch ein attraktives Lebensangebot: Man bedenke, dass viele Männer für Frauen weder noch in Frage kommen!

Und wenn wir das Ganze von der romantischen, also zutiefst menschlichen Seite betrachten: Was ist Liebe? Nur das sexuelle Verlangen, das man bei einer Frau auslöst? Oder nicht auch das Verlangen, mit einem als Mann zusammenleben zu wollen, Sex mit eingeschlossen?
 
  • #51
Die Theorie, dass eine Frau, in dieser Hinsicht, grundlegend ihren Geschmack verändert, ist Quatsch!

V.m46

Aha.

Mein Mann und ich sind der Meinung, dass er mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit vor dreißig Jahren keine Beziehung mit mir versucht hätte. Vermutlich wäre ich ihm zu rabatzig und eigenwillig gewesen, ich bin auch jetzt noch eine schlimme Kratzbürste.

Er findet mich jetzt uneingeschränkt toll, hat also seinen Geschmack geändert.

Nun müsste ich aber schmollen und beleidigt sein, er hätte mich vor dreißig jahren vielleicht nicht gewählt. Und aus lauter Trotz müsste ich mich jetzt verweigern...

Du meine Güte, wie schwach und blöd wäre das denn. Es passt jetzt, wir führen eine ausgezeichnete Beziehung, die immer besser wird.

Aber die Herren können ja nur eine Frau in Betracht ziehen, die fiktiv in der Vergangenheit immer uneingeschränkt an ihnen interessiert gewesen wäre. Die Damen hätte ja vielleicht - wer weiß - vor dreißig Jahren desinteressiert gewesen sein können, weshalb denn auch immer. Haben die Herren denn keinerlei Vertrauen in ihre Menschenkenntnis, ob die Dame es heute vielleicht tatsächlich ernst meinen könnte?
 
  • #52
Finde das totale Schwarz-Weiß-Malerei... außerdem warst du vielleicht mit 20 auch noch nicht so interessant. Frauen wissen mit 30 eher, was sie wollen und welche Männer für eine richtige Beziehung geeignet sind.
Dass du dich deswegen zum "Zahlarsch" machen müsstest, verstehe ich nicht - sagt ja keiner, dass du gleich zusammenziehen müsstest - das macht man ja frühestens nach 1-2 Jahren Beziehung.
Wieso bist du so misstrauisch? Vielleicht bist du jetzt auch einfach ein interessanterer Mann und Frauen mit Ende 20, die schon eine Ehe und sogar ein Kind hinter sich haben, haben andere Prioritäten an einen Partner als Singlemädels, die Clubs und Urlaub im Kopf haben und noch nicht genügend Machos abgegriffen haben.
Vielleicht wissen die Frauen, die dich jetzt anflirten auch einfach jenseits deiner finanziellen Möglichkeiten interessant?! Du bist vielleicht eher verlässlich, treu, solide, ehrlich, charakterstark...!?
Würde das nicht so negativ sehen.
Übrigens bin ich auch alleinerziehend, bin aber noch nie auf die Idee gekommen, dass ich einen Versorger suche!?
Allerdings:
Wenn eine Frau mit Kind ein Nogo ist, dann date dich eben nicht mit ihnen!
 
  • #53
Ich bin selber alleinerziehend und kann aus meiner Perspektive nur sagen, dass ich mir nicht vorstellen könnte, mir einen "Zahlarsch" zu suchen:
Ich will nicht, dass mein Sohn Zeit mit jemandem verbringt, von jemandem beeinflusst wird und sich jemanden eventuell sogar als männliches Vorbild nimmt, von dem ich insgeheim nichts halte und den ich nur aufgrund seiner Zahlungswilligkeit in meinem Leben toleriere.
Und ich selber habe weiß Gott genug Stress, um meine Freizeit genießen zu wollen, anstatt sie mit jemandem zu verbringen, der mich eigentlich nervt. Natürlich kann man auch so argumentieren, dass man mit Mann weniger Stress hat als als Alleinerziehende, weil man dann zB nicht Vollzeit arbeiten muss, aber letztendlich hat halt alles seinen Preis, und ich selber verbringe lieber ein paar Stunden mehr in einem Beruf, der meine erste Wahl ist, als mein ganzes Leben mit einem Mann, der für mich so circa 10. Wahl ist.

@Valmont : Ich stimme dir zwar zu, dass sich das eigene Beuteschema im Lauf des Lebens wahrscheinlich nicht sonderlich verändert, meiner Erfahrung nach wohl aber die Gewichtung, die man den einzelnen Komponenten, aus denen es sich zusammensetzt, beimisst: In meiner Teeniezeit war es mir wichtiger, dass ein Junge meinem Geschmack nach gut aussieht, als dass er zB denselben Humor hat wie ich. Zwanzig Jahre später sieht zwar immer noch derselbe Typ Mann meinem Geschmack nach gut aus wie damals, aber bevorzugen würde ich jetzt den mit meinem Humor.
 
  • #54
Laut deiner Logik muss jede Frau dann auch davon ausgehen, dass ein Wochenendpapa nur eine Ersatzmutter sucht, die sich um das Kind kümmert und es erzieht, damit er möglichst wenig selbst mit dem Kind/den Kindern zu tun haben muss: außerdem muss sie Geld haben, da er ja durch Unterhalt geschröpf ist.
Solche Klänge gab es hier schon. Die Männer kamen aus Ehen, in der sie der Versorger waren und die Frau sich um Familie, Beziehung, Kinder kümmerte. Genau so eine Frau suchte der Mann wieder, konnte aber bei ihr NICHT mehr Versorger sein, da ja sein Geld an seine Kinder und die Ex gingen. Die Suche war nach einer Frau, die sich selbst finanziert und trotzdem noch den Haushalt allein schmeißt.

Ich kenne einen Fall, da bezahlt die neue Freundin sogar indirekt die Scheidung für den Mann mit. Sie wünscht sich Kinder, er wird blass vor Schreck, wenn ihre Menstruation einen Tag ausbleibt, weil er mit der Ex schon zwei Kinder hat.

Ich denke, es hängt ausschließlich von der Person ab, die sich für einen interessiert. Wenn sie ein eigenständiger Mensch ist, wird niemals rüberkommen, dass sie nur ausnutzen will, ob nun mit oder ohne Kinder. Man kann sich nur einiges verbauen mit Vorurteilen.
 
  • #55
Vielleicht hilft es, wenn man sich die ganze Geschichte mit der Attraktivität für das andere Geschlecht einmal möglichst sachlich vor Augen führt.

Sachlich vor Augen führen muss man sich eigentlich nur, dass sich im Leben die Prioritäten ändern, bei Männern und bei Frauen. Und, wie mehrere Frauen hier auch schon geschrieben haben, sie haben ihre Kriterien eben geändert und finden vielleicht den FS z.B. wegen seiner soliden Lebensweise heute interessant.

Zwei Möglichkeiten, zu reagieren:
  1. Die Frau hätte mich vor 20 Jahren nicht angeschaut, jetzt will sie mich sowieso nur wegen meinem Geld, also bin ich nicht mehr interessiert.
  2. Oh prima,offensichtlich bin ich heute auch für die tollen Frauen interessant, die mich vor 20 Jahren nicht gewollt haben. Endlich sind sie vernünftig.
Es ist wie mit den Frauen, bei denen Männer sowieso nur "das Eine" wollen.Wenn das Bild vom anderen Geschlecht erstmal so richtig schlecht ist, dann lässt man es besser gleich bleiben.
Dem FS bleibt, Frauen ohne Kind zu daten (außer, die sind auch alle nur geldgierig).
Wenn aber:

Ich wünschte, Single-Frauen ohne Altlasten (Kinder, Scheidung, usw.) hätten so ein ausgeprägtes Interesse an mir, aber nada: an solchen beiße ich mir die Zähne aus.

passiert, dann sollte der FS mal überdenken,woran das liegen könnte.
  • Es kann sein, dass er einer von der "lieben" Sorte ist, die jüngere Frauen nun mal öfter nicht zu schätzen wissen. Dann: freuen, dass sich das ändert.
  • Es könnte auch sein, dass Frauen mit Familienplanung schlicht kein Interesse an einem "alten" Studenten haben. Ich verstehe auch nicht ganz, wieso der FS Angst um sein Geld hat. Wenn er mit knapp 30 noch studiert, müsste eine AE ziemlich bescheuert sein ihn aus finanziellen Gründen anzugraben.
 
  • #56
Frauen wissen mit 30 eher, was sie wollen und welche Männer für eine richtige Beziehung geeignet sind.

Ähnliche Erklärungsansätze las ich schon häufiger im Forum und halte sie für unzureichend. Seitdem ich mich für das andere Geschlecht interessiere - also bereits seit jungen Jahren -, sind die charakterlichen Voraussetzungen einer Frau mit Beziehungspotential in Stein gemeißelt:
  • warmherzig / emphatisch
  • treu / loyal
  • nicht promiskuitiv
Selbstredend sind das nur wenige der zu erfüllenden Eigenschaften hin zur perfekten Traumfrau. Trotzdem reichen sie vollkommen aus, um die aufrichtig an einer Beziehung interessierten Frauen herauszufiltern. Ziemlich simpel.

Sogar so simpel, dass es schwer fällt, zu glauben, Frauen würden das mehrheitlich erst mit Ende 20 raffen.

Und tatsächlich ist dem auch nicht so. Frauen wissen ebenso gut und ebenso früh (... vermutlich sogar früher) um die notwendigen Eigenschaften für eine verlässliche und tragfähige Partnerschaft. Der Knackpunkt jedoch ist, dass der bad boy viel mehr Sexappeal besitzt.

Was einige Frauen erst mit 30 - also am Ende ihres Attraktivitätszenits - begreifen, ist folgendes: Man sitzt nicht ewig am längeren Hebel und der Partylöwe lässt sich nicht in Ketten legen. Angesichts schwindender Chancen, zunehmender Torschlusspanik und der erfahrenen Gewissheit, dass Mr. Womanizer sich nicht binden lässt, weicht man dann eben auf einen weniger begehrten Mann aus. Nicht aus Verliebtheit, sondern um wenigstens den Traum von der festen Beziehung und einer Familie nicht aufgeben zu müssen. Pures Kalkül.
 
  • #57
Tja .... auch mir weibl. kinderlos Anfang 40 begegnen Männer die teils noch kleinen Nachwuchs im Gepäck haben. Sie sind oft charmant und überschlagen sich vor Interesse. Jedoch mache ich mir nichts vor. Ich bin die bessere Alternative zu den AE´s die es in dem Alter massenweise gibt.
Mit mir haben sie keine Terminprobleme die sie mit Frauen + Kind eben hätten. Dafür soll ich den negativen Drops lutschen den sie Aufgrund vorhandener Vergangenheit eben mitbringen. Wenn es gut läuft ist die KM noch halbwegs gut auf sie zu sprechen - wenn es schlecht läuft wird der Krach auf meinen Rücken ausgetragen.
Was also tun wenn der Potentielle Attraktivitätslevel früher eben nicht zu mehr reichte!? Man(n) kann darauf hoffen das die Frau eben eine Weiterentwicklung erlebt hat oder eben nach der Frau Ausschau halten die mit Mitte 20 nicht schon ihr Leben Kind, Herd und Haushalt widmen möchte.
Das gibt es nicht selten - denn es gibt sie durchaus ... in meinen Bekanntenkreis gibt es 6 Frauen die allesamt kinderlos geblieben sind (alle um die 40 herrum).
 
  • #58
Nun ist er Mitte 50, ein miesepetriger Sauertopf. Trotzdem will ihn keine Frau, erst recht keine mit Kindern, denn sowas tut keine halbwegs verantwortungsvolle Mutter ihren Kindern an.
Da ist allerdings das Problem, dass er nie Selbstständigkeit gelernt hat. Mit Mitte 55 bei Mutti, dass ist das Problem! ( Dabei bin ich selbst dabei sehr spät auszuziehen, kann ihn daher ein wenig verstehen )

Nur ist in dem Fall nicht die Frau das Problem, sondern sein Charakter. Also jetzt mal eine ernste Frage, warum keine Frau aus dem Ausland? Ich könnte mir vorstellen das wäre ein Gewinn für beide Seiten? ( Ich denke auch er würde sich ändern wenn er Nähe von einer Frau erfährt )

Du könntest aber mal darüber nachdenken, dass es für uns Mütter auch nicht immer einfach ist unser Leben allein mit Kindern zu bestreiten.
Das ist ja nicht der eigentliche Punkt. Ganz im Gegenteil: Ich bewundere euch für eure Leistungen als Mütter!

Der Punkt ist ja:
Frau sucht sich einen Mann, lässt die mittleattraktiven Männer linksliegen und behandelt sie wie "Ausschuss".

Nachdem sie dann schwanger ist und verlassen wurde erinnert sie sich plötzlich an den Ausschuss. Und plötzlich ist man wieder gutgenug. Das man sich dort dann schnell als Mann zweiter Klasse / Nicht gutgenug für eine anhanglose Frau fühlt, sollte klar sein.

-------------------------

Und natürlich kommt es etwas auf die Umstände an, wenn jetzt der Mann durch einen Umfall umkam oder ähnliches und es nicht an dem Umvermögen der Frau bei der Partnerfall lag, dann wäre es etwas anderes.

Und natürlich wenn man sich in die Frau verliebt, dann ist das Kind sowieso egal dann liebt man auch das Kind. Nur dann muss die Frau halt schon durch ihr Verhalten signalisieren, dass sie wirklich den Mann will und nicht nur den Versorger.
 
  • #59
Hallo Zahlarsch. Wie Dein Frauenbild ist? Und gerade frage ich mich, wie Dein Selbstbild ist, wenn Du glaubst, dass Dich Frauen nur wegen Geld anbaggern.

Früher war mein Männerbild auch anders. Da hätten die guten und tauglichen Männer auch eher keine so guten Chanchen gehabt. Aber nach ein paar Bauchlandungen habe auch ich gelernt, worauf es ankommt.

Du könntest es doch auch als Kompliment sehen, wenn Dich erfahrenere Frauen in Erwägung ziehen. Nach einer Bruchlandung fängt man nämlich an, die Männer mit anderen Augen zu sehen.

P.S. ich habe übrigens niemals einen Ernährer oder Zahlarsch gesucht.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #60
Geld kann zwar ein Faktor sein. Aber zu glauben, dass es immer nur darum ginge, ist die falsche Herangehensweise - insbesondere, wenn Kinder auf die Realität vorbereitet/zu überlebensfähigen Individuen erzogen werden sollen. In erster Linie geht es um etwas weit Vergänglicheres, das jeder Mensch nur einmal bekommt und das man nicht in Form eines Lohneinganges jeden Monat erneut auf dem Konto findet. Nämlich vorwiegend um deine Lebenszeit, deine Nerven, deine Verlässlichkeit und deinen empathischen Langmut, um diesen Kindern eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung zu ermöglichen ... Eben genau um das, worauf die AE-Damen unfähig waren bei dem leiblichen Vater Acht zu geben. - Was übrigens nicht dafür spricht, dass Frauen zwischen 18 und 25 angeblich reifer als Männer sein sollen, wenn sie sich statt von zuverlässigen Männern von hübschen Hallodris schwängern lassen. Nicht zu vergessen die beziehungs- und kompromissunfähigen Frauen, die ihr AE-Dasein letztlich mit der Unfähigkeit des leiblichen Vaters rechtfertigen.-
Sofern du nicht riskieren möchtest nur gerade nützlich zu sein, mit dem Risiko nur für deine Nützlichkeit geliebt zu werden, mit der Option bei mindestens doppeltem Einsatz mit dieser Frau vielleicht auch ein eigenes Kind zeugen zu dürfen, weil manche Frauen erst alleinerziehende Mütter werden müssen, um zu erkennen, dass man sich nicht von, vielleicht hübschen und anziehenden aber unzuverlässigen und familienuntauglichen Typen schwängern lassen sollte. - dann solltest du einfach prinzipiell die Finger von alleinerziehenden Frauen lassen! Übrigens ist das deine alleinige Entscheidung, ob du dich für die Inaussichtstellung dessen bzw. für etwas Sex und eine Beziehung zum Ersatzpappa machen lässt!
Ohne jetzt eigene Erfahrungen niederzuschreiben, kann ich dir aus eigenem Erleben bestätigten, dass es selbstverständlich zahlreiche Menschen (in diesem Fall alleinerziehende Frauen) gibt, die jemanden suchen, der ihren Zwecken dienlich zu sein im Stande ist. Auch weiß ich aus eigener Erfahrung, dass diese Menschen solche Personen zu lieben glauben. Aber eben nur so lange, wie sie diesen Zweck erfüllen wollen. Denn sie lieben sie nicht aus zwischenmenschlicher Anziehung heraus, sondern weil sie Ihnen bspw. die Sicherheit und Geborgenheit (u.a. aufgrund ihrer vom leiblichen Vater abweichenden Persönlickeit, die bei diesen Frauen aber möglicherweise Voraussetzung für echte sexuelle Anziehung ist) bieten, die sie zum Großziehen ihrer Kinder benötigen.
m37
 
Top