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  • #1

Altersunterschied: Ich bin 21, sie ist 33 Jahre alt.

Hallo Zusammen! Also, ich bin 21 und meine Arbeitskollegin ist 33 Jahre alt. Optisch sieht sie weitaus jünger aus und und wenn ich mich gelegentlich auf der Arbeit mit ihr unterhalte scheinen wir auf einer Wellenlänge zu sein. Doch kann so eine Beziehung auch langfristig funktionieren? Bei größeren Altersunterschieden ist ja normalerweise der Mann der ältere.
 
B

birgitta

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  • #2
Mein Freund ist sechs Jahre jünger als ich, und von Monat zu Monat denke ich mehr daß es gut gehen kann. Wie das bei euch ist findest du natürlich besser heraus, wenn es nicht bei der Unterhaltung auf der Arbeit bleibt. Versuche doch einfach mal, die Wellenlänge etwas zu verlängern. Und natürlich solltest du auch nicht zufällig im Schlaf Mutti zu ihr sagen!
 
  • #3
Ich halte euren Altersunterschied von 12 Jahren für zu groß!
 
S

Signor Rossi

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  • #4
Ich hatte das mal, 25/35, sie war so alt, wie die zweite Frau von meinem Vater. Das war faszinierend für mich und in mancher Hinsicht eine Offenbarung. Allerdings hat es nur ein Jahr gehalten, weil unsere jeweilige Lebenssituation völlig unterschiedlich war.

Grundsätzlich würde ich jeder Liebe eine Chance geben und wenn Du in sie verliebt bist, hast Du sowieso keine Möglichkeit mehr, egal was Du denkst und was hier geschrieben wird ;-)
Aber du bist sehr jung; und anzunehmen, die erste Frau (oder eine der ersten) sei die letzte, ist zumeist ein Trugschluss. Deswegen würde ich nicht zu weit in die Zukunft denken. Dass ihr in derselben Firma seid, ist nicht sehr hilfreich, weil ihr Euch dann mit (mitunter missliebigen) Kollegen auseinandersetzen müsst. Sie ist auch so langsam in dem Alter, wo es ans Kinderkriegen geht.

Ich kannte zwei Paare in meiner Umgebung, wo ein deutlich jüngerer Mann sehr lange (mehr als 10 Jahre) mit einer Frau mit Kindern zusammen war (ihre, nicht seine) und wo er sich dann in seinen 40ern aus dem Staub gemacht hat, um mit einer jüngeren Frau eigene Kinder zu zeugen. Das war ziemlich traurig mitanzusehen.
Und traurig wäre es, wenn du mit ihr zusammenbliebest, bis sie keine Kinder mehr bekommen kann um sie dann wegen einer jüngeren zu verlassen.

Aber in Deinem Alter ist das natürlich Zukunftsmusik und ich bin der letzte, der Dir hier predigt. Wenn Du sie für Dich gewinnen kannst, herzlichen Glückwunsch. Vieles ist möglich, wenn auch nicht wahrscheinlich, und wenn Du sowieso schon in sie verliebt bist, und warum solltest Du hier sonst posten, dann sind gute Ratschläge ohnehin müßig.

Allerdings müsstest Du sie noch "rumbekommen" und so, wie Du es schreibst, klingt das mehr wie Schwärmerei (nicht abwertend gemeint, bringt ja auch Spaß und sie findet das bestimmt Klasse).
7E22C17F
 
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  • #5
Hatte eine Beziehung mit einem Arbeitskollegen. Er 25, ich 35. Naja, er sah 5 Jahre älter aus, ich 5 Jahre jünger, von daher hat es gepasst. Was nicht ging, waren meine "Altlasten" damals 6 und 8 Jahre alt.

Wir verstehen uns jetzt aber immer noch sehr gut, vielleicht kommen wir ja nochmal zusammen, wenn bei mir die Kinder aus dem Haus sind und er seine Weltreise gemacht hat? ;)

Meine Meinung: Was dir am ehesten sagen kann, ob eine Beziehung funktionieren wird, ist dein Gefühl. Wenn du mit diesem Menschen zusammen sein willst, so richtig und öffentlich, dich danach sehnst - wtf sollen dir da die Erfahrungen anderer Menschen mit anderen Gefühlen zu sagen haben?
 
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  • #6
Ich hatte eine Beziehung zu einem 10 Jahre jüngeren Mann. Er war zu dem Zeitpunkt 24. Und es war wirklich toll. Ich bin selbst sehr aktiv und ältere Männer wollen dann häufig ruhige Abende verbringen, allenfalls mal Essen gehen und wenn es so richtig spannend werden soll, dann lädt man die immer gleichen Freunde ein.
Wenn ich mir meinen Partner backen könnte, dann wäre er sicher deutlich jünger als ich.
Unsere Beziehung ist übrigens nicht wg. des Altersunterschiedes auseinandergegangen.
Also nur zu ... und viel Erfolg.
Lieben Gruß
7E22DA2F (36, w)
 
  • #7
In deinem Alter finde ich einen Unterschied von 12 Jahren schon bedeutsam. Ich kann mir nicht vorstellen, dass so eine Beziehung lange tragfähig sein wird.

Falls die Kinderfrage für deine Kollegin relevant ist, stimme ich Signor Rossi zu: Sie wird sich spätestens in wenigen Jahren in dieser Frage festlegen müssen. Und da ist die Frage, ob du dann schon für Nachwuchs bereit bist.
 
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  • #8
Denke, der Altersunterschied ist nicht das Problem. Liebe findet ihren Weg, wenn es denn welche ist. Und es gibt für einen Mann wesentlich schlechtere Erfahrungen als mal (und dann vielleicht auch für immer) mit einer älteren Frau zusammen zu sein. Das kann für beide Seiten, äußerst bereichernd sein. Ich weiß, wovon ich spreche :))) Aber die Situation, dass es am Arbeitsplatz geschieht, würde ich nochmals sehr gut überdenken, bevor Du Gefühle wachsen lässt, die Du dann nicht mehr bändigen magst. Was, wenn es nur eine Affäre ist, wahre Gefühle nur einseitig entstehen... wie schafft ihr es dann hinterher, Euch weiterhin bei der Arbeit zu sehen. Privat und Geschäft zu trennen! Werden Beziehungen bei Euch am Arbeitspaltz toleriert oder eher ungern, mit evtl, Folgen, gesehen?
 
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  • #9
In deinem Alter passt der Altersunterschied eigentlich - vielleicht für eine Dauer - du lernst ja auch hinzu - später, wenn du erfahren bist, siehst du, dass Frauen in deinem Alter auch nicht schlecht sind.
 
  • #10
Sei doch froh wenn dir ältere frauen gefallen, davon gibt es mehr als junge. Fast alle die mich anschreiben oder sprechen sind wesentlich älter als ich nur leider pech, da rührt sich bei mir nicht der kleinste funke.
Somit denke ich nicht das es ein problem ist, da viele ältere auf 10 jahre und noch jüngere zugehen.
 
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  • #11
Genieß es solange es Dir Spass macht.

Ich halte es aber für extrem unwahrscheinlich, dass es wirklich für sehr lange halten wird. Das soll nicht heißen, dass ich es 100% ausschliesen würde, naja, aber vermotlich zu 99%.

Ein Mann mit einer 15 Jahre jüngeren Frau, kein Problem, das kann eher gehen, umgekehrt ist die Wahrscheinlichkeit deutlich niedriger.
 
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  • #12
Mit 21 schon hinter reifen Frauen her? Nach meiner Erfahrung sind ältere und erfahrene Frauen für Männer bis zu einem Alter von 35 Jahren interessant. Danach nimmt der Wunsch nach einer Jüngeren zu. Immerhin ergibt sich aus dieser Betrachtung für dich eine Zukunftperspektive von 14 Jahren. Aus Sicht der Frau kann das aber anders aussehen.
Philosophen in führen Zeiten sagten, dass die Frau in der Entwicklung dem Mann um fast 10 Jahre voraus ist. Das macht bei euch beiden dann 22 Jahre. Ist dir das noch nicht aufgefallen? Sie steckt in allen belangen des Lebens spielend in die Tasche. Folglich wird sie die Führungsrölle in einer Beziehung übernehmen. Sie könnte in dir den kleinen Bruder sehen dem sie die Welt zeigen will. Kenn mich allerdings in solchen psychobedingten Verhaltenweisen nicht aus.
Also versuch dich schlau zu machen in Bezeihungsfragen, Bücher über Psychotheorien lesen. Wenn dann aber deine theoretischen Kenntnisse auf die Realität stoßen kann noch manches schief gehen.
Ich glaube dass eine solche Beziehng für dich eine interessante Lebenserfahrung sein könnte und wenn Abenteuer magst dann wäre sowas doch die richtige Herausforderung.

PS: Vater in so jungen Jahren ist nicht unbedingt das Optimale. Wenn aber noch fünf Jahre warten willst dann bedenke die Frau ist dann nicht mehr die Jüngste.
 
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  • #13
... und bis Du dann die ganzen Psycho-bücher gelesen hast, ist Dir eh´die Lust vergangen! W/46
 
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  • #14
Themenstarter: Hier mal die Vorgeschichte: Als ich sie noch eher nur vom sehen her kannte hatte ich sie immer so auf 25-26 geschätzt und fand sie sehr sympathisch. Ein Altersunterschied von 5 Jahren wäre für mich ja noch nicht so dramatisch gewesen wenn die Frau es wert ist. Später erfuhr ich, dass sie 33 ist (war zwar überraschend aber ich habe nicht weiter darüber nachgedacht). Mit der Zeit lernte ich sie dann besser kennen und merkte, dass sie mir trotz des Altersunterschieds gut gefällt.
Nun ist es so, dass ich sie schon mal auf einen Kaffee eingeladen hatte was sie ablehnte (vermutlich kam das für sie zu überraschend oder zu schnell). Jedenfalls hat sie mich danach immer angelächelt und wir haben uns noch öfters bei Gelegenheit unterhalten als zuvor. Ich denke, dass sie nun darauf wartet, dass ich sie wieder um ein "Date" frage.

Tja, schwierige Sache... vermutlich frag ich sie nochmal, vielleicht stellt sich ja auch heraus, dass wir gar nicht zusammen passen. Dann würde mich auch nicht der Gedanke quälen, dass ich es nicht versucht habe.
Falls wir doch eine Beziehung eingehen werde ich ja sehen wie es sich entwickelt...
 
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  • #15
Schau, mach dir einfach nicht so viele Gedanken über etwas, was vielleicht nie etwas wird.
Und wenn es passt, wird es etwas auch ohne dass du dir den Kopf darüber zerbrichst.
Ich kenne Beziehungen mit Alterunterschied, welche halten und auch solche, welche nicht gehalten haben.
Ich kenne Beziehungen ohne Altersunterschied und da ist ist genau gleich-entweder es hält oder auch nicht.
Sie hat deine erste Einladung abgelehnt, also probierst du es noch einmal. Wenn sie nochmals absagt, weisst du eh Bescheid.
Wenn nicht, siehst du, was wird.
Ich finde es manchmal schade, dass erst alles totgeredet und totdiskutiert wird bevor man sich auf den Menschen konzentriert.
Ich bin sicher auch jemand, für den gewisse Sachen sehr wichtig sind bzw. andere Sachen eine Beziehung von vorneherein ausschliessen. DIes mache ich ohne dass ich demjenigen überhaupt eine Chance gebe und ich bin nicht stolz darauf. Mach es anders!
Mach dir nicht soviele Gedanken, lad sie ein -
Viel Glück dabei.....
 
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  • #16
Wenn sie von dem Altersunterschied weiß, kann es sein, dass sie Dein Interesse für jugendliche Verliebtheit hält. Und mit 33 will sie sich vermutlich nicht mehr auf Spielchen einlassen. Es kann Dich also schon einige Überzeugungsarbeit kosten, denn mit biologischer Uhr und so will sie sicher ihre Zeit nicht mit einem Bubi vergeuten. Aber für unmöglich halte ich es nicht, dass Du sie überzeugen kannst. Möglicherweise kennt sie auch schon 40-jährige, die sich auf keine feste Beziehung einlassen wollen und sich vor der Verantwortung für eine Partnerschaft drücken. Also, Deine Chancen sind da vielleicht gar nicht so schlecht.
 
F

Fräulein Smilla

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  • #17
Lieber Fragesteller
so manches mal wundere ich mich über die Offenheit die mir Mitte 20jährige entgegenbringen, da habe ich noch nie ein "NoGo" gehört, sondern erlebe eher ein neugieriges "Hallo Smilla, wer bist Du, ich hab schon viel von Dir gehört u.s.w.".
Freundinnen von mir haben teilweise wirklich einen jüngeren Mann gefunden der sich eine Patchworkfamilie vorstellen konnte und das auch in die Tat umgesetzt hat und dann beschleicht mich doch das traurige Gefühl, dass mein Traummann vielleicht einfach nur zwölf Jahre jünger sein kann und mir aufgrund der Konzepte dieser Gesellschaft nie über den Weg läuft, oder Angst bekommt wenn er mich erkennt.

Sollte das Arbeitsplatzproblem kein zu großes sein, dann wünsche ich Dir viel Glück!
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt und es gibt hier schon genügend "NoGos" letztendlich bestimmst Du Deine eigenen Fähigkeiten und nicht ein Forum, sei es auch noch so eltitär...

Fräulein Smilla 7E1DA741
 
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  • #18
Zunächst bin ich der Meinung, dass Alter kein Indiz dafür ist, ob frau sich noch auf Spielchen einlassen möchte. Es gibt sicher auch Frauen jenseits der Vierziger die gern mal spielen ;)

Desweiteren "muss" sich eine Frau mit 33 überhaupt noch gar nicht mit der Kinderfrage auseinandersetzen. Muss frau überhaupt?
Frau kann auch mit Mitte vierzig noch locker Kinder bekommen, oder noch später, wenn ihr Leben bis dahin recht ordentlich war.
Wenn die Natur es nicht gewollte hätte, dass Frauen mit sogar sechzig noch Kinder bekommen sollten, dann wären sie nicht mehr fruchtbar in dem Alter.
Wenn jedoch die Gefahr für Fehlgeburten, Krankheiten erhöht wird, dann doch nur deswegen weil die Umweltgifte dazu beigetragen haben.
Es gibt auch viele junge Frauen mit fehlgebildeten Kindern.
Möglicherweise soll die Sache den Frauen so eingeredet werden, damit im Laufe eines Lebens einer Frau viele Kinder entstehen (Mahnung früh anzufangen).

Ich habe und will kein Kind, mein Partner ist genau zehn Jahre jünger und will auch kein Kind, ich bin weit über 33 Jahre alt.
- wie ich finde ein guter Zug in Betracht auf die globale Überbevölkerung.
Deutschland stirbt nämlich nicht aus, sondern die Reduzierung verringert lediglich auch die in Deutschland vorhandene Überbevölkerung hoffentlich auf eine erträgliche Zahl.
 
  • #19
@#17.2: Zwar geht es in diesem Thread nicht primär um Spätgebärende, aber deine Sichtweise ist zu verquert, um so stehengelassen zu werden.

Spätgebärende Frauen haben ganz unzweifelhaft ein höheres Risiko, kein gesundes Kind zur Welt zu bringen. Das ist kein Floh, der den Frauen in den Kopf gesetzt wird, sondern statistisch ermittelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine 35-jährige Frau ein Kind mit Down-Syndrom zur Welt bringt, liegt bei 1/350. Bei einer 40-jährigen liegt sie schon bei 1/100 und bei einer 44-jährigen bei 1/14. Hinzu kommen weitere Risiken wie Fehlgeburten und Schwangerschaftsdiabetes.

Nicht jeder Risikogrund ist auf Umweltgifte zurückzuführen. Außerdem ist der Grund für das Risiko eigentlich auch egal.

Und zu deinem Hinweis auf die Natur: Wenn man sie schon so verdinglicht wie du, dann muss man auch sehen, dass sie bei Spätgebärenden Fehlgeburten mit Absicht produziert, weil diese Kinder gar nicht überlebensfähig wären. Also dein bloßer Hinweis auf Gebärfähigkeit älterer Frauen ist wenig überzeugend.
 
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  • #20
Hallo TheomasHH

ich sehe keinen Sinn darin, dass die Natur eine Option erhält, dass eine Frau auch viel später gebären kann, wenn es grundsätzlich so gefahrträchtig wäre.
Ich sehe vielmehr, dass die Umwelt in der wir leben, total verseucht ist - egal ob Luft, Nahrung, Wasser..
Chemikalien u.a. haben einen starken Einfluss auf die Gene. Ich gehe davon aus, dass du das weisst.
Desweiteren essen die Menschen denaturierte Dinge und/oder nicht artspezifische Mittel, aus Dosen, mit Aromen, Süssstoffe.....
Sie putzen indem sie die Hände in "Meister Proper" tauchen usw.
Und das bleibt alles spurenlos?
Ich bin überzeugt, dass die Art des Lebens im entscheidenden Masse auf den Nachwuchs einwirkt.

Ein Kirschbaum erzeugt auch keine Kirschen, wenn er schon vorher wüsste, dass die ach so schlauen Menschen für ein ökologisches Ungleichgewicht gesorgt haben, und sich diverse Tierchen in Übermengen an die noch unreifen Früchte heran machen werden.

Die Absicht zeigt mir damit ganz klar, was im Ursprung gewollt ist.
Wenn das also nicht eintritt, oder Gefahren drohen, spielen also Parameter eine Rolle, die vorher nicht einkalkuliert waren.

Anhang: meine Urgrossmutter gebar im Alter von 56!! eine gesunde Tochter. Aus ihr wurde eine Ärztin (ich glaube sie ist nicht minderbemittelt [mod]).
Sie lebt heute noch und freut sich bester Gesundheit.
Meine Urgrossmutter lebte sehr natürlich. Ihr Mann holte das Wasser aus dem Brunnen, sie lebten mitten in den Wäldern, hatten Ruhe, assen nie Fleisch und putzen nur mit Soda. Beide wurden 98 und 101 Jahre alt.

Viola
 
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  • #21
ja hallo viola #19
Bitte schreib mal ein Buch über die Absichten der Natur.
Untertitel : Der Plan der Natur, wer hat in entworfen.
Ansatzweise kann ich jezt schon deine Botschaften erkennen.
Nur das Wissen des Kirschbaums ist nir trotz großer Mühe bisher unverständlich geblieben. Also daran musst noch ein bisschen Arbeiten.
UNd dann die Großmutter im Anhang (ah Ur sogar ) find ich auch nicht so glücklich. Es wirkt so ein bisschen als müsste deine Großmutter für die Beweisführung herhalten.
Ein einzelnes Beispiel kann eine Hypothese bestenfalls wiederlegen, aber das weißt du ja.
Also Wann erscheint dein Buch Viola?
 
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  • #22
an #20

würde es dir wirklich was bringen mein Buch zu lesen? würdest du es denn auch verstehen?
Du verdrehst und verwechselst doch oft die Buchstaben wie in deiner Antwort zu erkennen war.
Ich hoffe nur, du bist nicht rechtschreibschwach...
...nach Fragen kein Fragezeichen, mitten im Satz ein Fragewort gross geschrieben usw. usw., das bringt mich zum grübeln..

Viola
 
  • #23
@#19: Wir entfremden den Thread hier ziemlich stark, andererseits ist zum eigentlichen Thema IMHO auch alles gesagt.

Ich stimme dir zu, dass eine positive Lebensweise die Wahrscheinlichkeit erhöht, gesunde Kinder auf die Welt zu bringen bzw. überhaupt zeugungsfähig zu sein. Dass allerdings Umweltgifte bei älteren Frauen dafür verantwortlich sein sollen, dass Neugeborene vergleichsweise häufig an Trisomie 21leiden, den Zusammenhang sehe ich nicht. Da würde ich dich bitten, Studien zu benennen, die diesen Zusammenhang belegen.

Aber selbst wenn dieser Zusammenhang belegbar wäre, würde ich immer noch nicht verstehen, warum man mit Mitte 40 noch locker Kinder bekommen könnte, wie du in #17.2 behauptet hast. Nach meinen statistischen Zahlen in #18 und deiner Begründung mit den Umweltgiften, kann die Gefahr der Missbildung ja nur darauf beruhen, dass ältere Frauen den Umweltgiften länger ausgesetzt sind als jüngere, was die Missbildungsgefahr bei Neugeborenen erhöht. Insofern wäre es GERADE ratsam, wenn man als junge Frau schwanger wird und nicht erst Mitte 40.
 
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  • #24
@ Thomas HH

Ich habe zur Untermauerung meiner Auffassung keine Studie vorzulegen.
Meine Behauptung fusst lediglich auf der Verknüpfung, dass das Potential einer Frau ein Kind zu bekommen bis in die Wechseljahre reicht sowie der Tatsache, dass es möglicherweise bei älteren Frauen häufiger zu Fehlbildungen kommt mit dem Aspekt Umwelt/Lebensweise.
Tatsache ist, dass für Fehlbildungen eine Unbekannte auf die Gene eingewirkt hat.
Eben als jene Unbekannte erkenne ich die Umweltsituation bzw. die Lebensweise.
Oder siehst du weitere Möglichkeiten?

Viola
 
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  • #25
Hi Viola #19, ich, #20 nochmal an der Muschel.
Mindestens einen Tippvehler hast du übersehen, der mir gar echt peinlich war. ( hab ich schon abgehackt, oder müsste ich jetzt abgehakt schreiben) (Tipse bist du nicht oder?)
Mit deiner Kritik hast mich echt platt gemacht. Jedoch.... ( nur sprachlich anzuwenden)
Ich bin etwas überrascht, dass du die Wahrheit in den Buchstaben suchst, wo sie doch "eigentlich" nichts natürliches sind. Ach, aber genau da hab ich ein Problem, (frag) kann der Natur etwas entspringen was nicht natürlich ist? Und so wie du hier schreibst hab ich das Gefühl, dass du einfach mehr darüber weißt. (Zitat Urgoßmutter hat bei mir doch Wirkung gezeigt)

Ah,, jetzt hab ich kein Lust mehr. Buch oder kein Buch.. egal ob ich es verstehe

Dennoch ich glaube; es werden die Frauen seien die das Universum retten
 
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  • #26
Natürlich nimmt die Zahl der Frauen, die mit über 40 noch mehrere Kinder bekommen immer mehr zu. Und auch Gebärende über 60 sind in letzter Zeit vorgekommen. Und warum diese neue Entwicklung? Schließlich nimmt die natürliche (!) Fruchtbarkeit einer Frau ca. ab dem 35 Lebensjahr rasant ab. Gebährende über 50 waren (!) äußerst selten.
In einer Welt, in der 50- und 60-jährige aussehen wie anfang 30 ist es nicht verwunderlich, dass diese Frauen auch leben wollen wie 30-jährige und sich ihren Kinderwunsch erfüllen. Kein Wunder der Natur! Nur ein riesiges Geschäft der plastischen Chirurgie, der Pharmaindustrie und der Fruchtbarkeitsindustrie. Künstliche Hormone zur Ankurbelung der Fruchtbarkeit, aussortieren der geschädigten Embryonen nach der künstlichen Befruchtung und dann wieder künstliche Hormone bis zur Geburt. Diese Spätgebärenden mit einer gesunden Lebensweise in Verbindung bringen zu wollen, ist wirklich sehr naiv.
 
  • #27
@#23: Ich weiß es schlichtweg nicht, Viola. Aber lies dir mal den WP-Artikel zum Down-Syndrom durch: http://de.wikipedia.org/wiki/Down-Syndrom.

Unten unter "Ursachen" werden höchstens so gravierende Umweltkatastraphen wie Tschernobyl genannt, nicht aber so harmlose Dinge wie das Benutzen von Meister Propper zum Reinigen. Weiterhin heißt es:

"Mit zunehmendem Alter der Mutter (und damit ihrer Eizellen) steigt die Wahrscheinlichkeit für die Geburt eines Kindes mit Trisomie 21 [...]. Dies lässt vermuten, dass generell Schädigungen von Eizellen, sei es durch äußere Einflüsse wie Strahlung oder durch den natürlichen Vorgang des Alterns, die Fehlerhäufigkeit während der Meiose steigert."

Hier ist vom "natürlichen Vorgang des Alterns" unabhängig von "äußeren Einflüssen" die Rede. Daraus folgt für mich, dass die Down-Syndrom-Gefahr einfach schon aufgrund des höheren Alters der Frau (und übrigens auch des Mannes) ansteigt.
 
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  • #28
@25: Ja,schrecklich diese Vorstellung! Und was für ein "Glück"! Seit es Viagra gibt, können Greise die passenden Väter werden...
Zu Zeiten unserer Ahnen gab es ganz natürlich entstandene Schwangerschaften bei Frauen über 50 gar nicht so selten! Auch meine Urgroßmutter gebar mit 54 Jahren ihr letztes, vollkommen gesundes Kind.
w, 61
 
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JoeRe

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  • #29
Ich finde die unbeschwerten, unbelasteten Beiträge von #14 und #16 (zumindest die positive Aussage darin) sehr schön.
Denk' einfach nicht so viel darüber nach, probiere einfach aus, wie es sich anfühlt.

Kennt ihr das Sprichwort von der selbsterfüllenden Prophezeihung? Wenn man zuviele Probleme und Unwegbarkeiten in einer Sache sieht, dann sie auftreten. Einfach weil man sie herbeidenkt.

--JoeRe, 7E1F7A5D
 
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  • #30
Hallo Thomas,

meines Wissens nach wird der Alterungsprozess massgeblich durch die freien Radikale bestimmt.

Ein Zusammenhang zwischen der Lebensweise (=Wahl der Nahrungsmittel - wohingegen manche eher auf den Müll gehören) und der Alterung wurde schon oft bestätigt.
Auch der Stressfaktor spielt dabei eine Rolle. Beim Stress sinkt die Möglichkeit der Niere Magnesium aus der Nahrung aufzunehmen. Magnesium ist aber ein Gegenspieler des Alterns.
Dies ist nur ein Beispiel.
Es gibt auf der anderen Seite viele Möglichkeiten der "Freie-Radikale-Fänger", nämlich Obst und Gemüse, vor allem Bio-Obst/-Gemüse.
Mit dem Fleisch-, Wurstkonsum steigt die Zahl der Freien Radikale immens.
Und nicht zu vergessen - der Faktor der chemischen Keule der sich manche freiwillig aussetzen, Putzmittel, sogenannte Arznei.
Chemie verändert die Zelle.

LG Viola
 
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