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  • #61
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Zitat von cinnemon:
3. je höher der formale Bildungsgrad von Frauen, desto größer auch diese Neigung.
Was ist das für eine Korrelation, wie kommst Du auf sowas?

Zitat von cinnemon:
4. Wenn der Mann zu viele "Vorteile" und positive Assets hat, oder gar höher gebildet ist als die Frau selbst, dann besteht durch -und das ist meine nicht grundsätzliche, aber funktionelle Kritik an den Auswirkungen (nicht am Wesen selbst!) des Feminismus- aktuell sozialisierte Frauen die Tendenz (auch hier beziehe ich mich auf keine absoluten Werte) den Partner oft stark runterzuputzen bzw. er zu versuchen.
Wenn eine Frau so reagiert, wie Du beschreibst, liegt das eher daran, dass sie denkt, sich beweisen zu müssen und deswegen konkurriert. Oder sie findet sich nicht weiblich genug und versucht, auf anderem Gebiet was zu reißen. Und sie hat garantiert einen unsicheren Partner, der sich mit gesamtem Ego genau über die Eigenschaft definiert, die die Frau als Reizthema hat. Sonst würde der nämlich früher oder später wegrennen. Man hält das nicht aus, wenn man runtergemacht werden muss, damit sich der andere besser fühlt. Und solange man bei dem Runterputzer bleibt, ohne was ändern zu wollen und auch zu können, hat man auch kein gefestigtes Ich.

Wenn Du mit so einem pauschalen Frauenbild rumläufst, wirst Du nie die anderen erkennen, die nicht so sind wie Deine "Horrorbräute".
Eine Frau, die nicht so ist, rennt weg bei Deinen Ansichten.

Jeder, der eine doofe Eigenschaft hat, bekommt übrigens nur dann eine Chance, sich zum Positiven zu ändern, wenn er einen Partner findet, der erstens dieser Eigenschaft locker gegenübersteht und nicht gleich die Flinte ins Korn wirft, und zweitens klarmacht, dass die Eigenschaft ätzend ist. Das musst jetzt nicht Du sein, der sich da opfert. Wenn es die richtige Frau ist, machst Du das ja automatisch, dass Du auf Änderung hoffst. Aber wie bei Deinen Macken auch, denen die Frau tolerant gegenüberstehen muss, damit sie bleibt, und die sie Dir aber auch aufzeigt, damit Du eine Chance zur Änderung hast, musst Du mal was sagen!
 
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  • #62
Stimmt, zum Beispiel hier:

Da äußert ein Mann ganz harmlos, daß er den Weg zum Bahnhof kennt, aber der Frau fällt nichts besseres ein als postwendend einen Kriegsschauplatz zu eröffnen, nur um ihm die Wahl des Weges streitig zu machen. Und eine andere Frau behauptet, ER hätte damit einen Kampf inszeniert. Ja, geht's noch?

Klar geht das und es stimmt. Meines Wissens und Nachlesens nach bezog sich dies auf deine Retourkutsche zu deiner Begleitung und nicht auf deren Weginformationen. Damit fängt ein Kampf erst richtig an.
Wie oft willst du diese wichtige Info lesen, Apfeldieb?
Deine Partnerin mag rechthaberisch und unwissend gewesen sein, aber du übst Rache und machst dich zugleich über sie lustig. So beginnt nun mal genau der Streit, den man besser nicht mit seiner Partnerin führt. So verliert man Respekt.
 
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  • #63
Eine Frau, die nicht so ist, rennt weg bei Deinen Ansichten.

Das war auch mein erste Gedanke.
Wozu sich einen Riesenpack von Vorurteilen und Altlasten antun, wenn es so viele nette und fröhliche Männer gibt, die einer Frau unvoreingenommen begegnen. Keine fremde Frau hat am FS irgendetwas gutzumachen. Das kann nur er selbst für sich lösen. Hier zu schmollen ist ein sinnloser Versuch.
 
  • #64
Destruktiv wäre ein Mann, der einer dominanten, rechthaberischen Frau auf Augenhöhe gegenübertritt und in gleicher Weise zurückschlägt, wie sie austeilt (denn nur das kann wirklich bei einer dominanten Frau helfen, die Zeit zum Diskutieren hat sowieso kein Mensch) .... aber dann ist die Beziehung natürlich sofort im Eimer .

Natürlich wäre das destruktiv und trotzdem die angemessene Reaktion, denn wer will schon in einer Beziehung leben, in der so ein Umgangsstil herrscht - egal ob von einer Seite oder gegenseitig. Es ist mir nicht nachvollziehbar, was daran schrecklich sein soll, wenn so eine Beziehung nach einem Gegenschlag im Eimer ist. Das würde ich anstreben, um mich davon zu befreien.
Wer glaubt, keine Zeit zum Diskutieren zu haben (nennt man Beziehungsarbeit) und allein nicht sein kann, darf über ein Leben in einer Trümmerbeziehung nicht rumheulen, sondern muss es sich selber zuschreiben, denn er tut nichts für die Beziehungsgestaltung.

Ich neige dazu meinem Gegenüber sein Verhalten zu spiegeln - wie soll er sonst merken, dass es eine Zumutung ist? Wenn er es wüsste würde er sich so nicht verhalten, also muss er es selber zu spüren bekommen. Dann sollte ein Gespräch darüber folgen, was es mit einem macht, wenn man so behandelt wird. Wenn so ein Gespräch nicht in Ruhe und gegenseitiger Wertschätzung möglich ist, dann hat die Beziehung keinen Sinn - sie wird niemals erfreulich sein. Einen besseren Grund, es zu beenden kann es nicht geben.

Ich habe sehr lange nicht verstanden, was das für eine Beziehung sein soll, wenn Männer über Umerziehen, Manipulation u.ä. schreiben. Mittlerweile sehe ich den Zusammenhang: die Männer lassen sich zuviel gefallen, weil sie unfähig/zu feige/unwillig zum Diskurs sind (nennen das Harmoniebestreben) und wundern sich darüber, wenn sie von den Frauen nicht respektiert werden.

Ich kann nicht glauben, dass in so einer Beziehung Liebe der verbindende Faktor ist, sondern dass beide nur aus irgendwelchem sonstigen Nutzenerwägungen zusammen sind. Si ein Umgang schleicht sich dann ein, besonders wenn der andere keine Grenzen setzt und erkennen lässt, dass er die Konsequenzen zieht.
 
  • #65
Das ist nicht lustig, sondern gemein. Seine Partnerin gerne mal zu verarschen und sich dann zu wundern, dass Groll und Ärger entstehen

Wo ist Dein Humor. Ich finde es absolut cool, jemandem, der offensichtlich vieles besser zu wissen glaubt (in Apfeldiebs Beispiel den Weg zum Bahnhof), einfach mal einen Fehler machen zu lassen. Das hat mit Verarschen nichts zu tun, sondern mit einer gelassenen Herangehensweise an Konfliktpotenzial.

Wäre ich die besserwisserische Frau, die in die falsche Richtung fährt, würde ich mich über die Lektion des Mannes am Ende sogar amüsieren und ihn dafür vielleicht noch ein Stückchen mehr lieben.
 
  • #66
Aber wie man es ebenfalls von (sorry) Frauen kennt, wird so eine mutige, aber dann letztlich doch falsche Entscheidung dem Mann noch jahrelang aufs Butterbrot geschmiert.

Das kennen Frauen von rechthaberischen Männern aber genauso - so ein Verhalten ist nicht geschlechts- sondern charakterspezifisch.

Insbesondere wenn die Frau downgedatet hat und der Mann echte Mühe hat, bei ihr überhaupt eine Schwachstelle zu finden, muss sie damit rechnen, dass er ihr bei jeder sich bietenden, bevorzugt aber bei jeder sich nicht-bietenden Gelegenheit vor anderen Menschen ihre Pleiten-Pech-und Pannen serviert. Zu dem Thema gibt es hier im Forum reichlich Erfahrungsberichte und Gründe, warum Frauen nicht downdaten sollten. Ich könnte ein dickes Buch über die Abenteuer in diesem Punkt mit meinem Ex schreiben - wenig Pleiten meinerseits, aber unendlich oft von ihm erzählt zur Erheiterung der Massen, denen das aber lästig und peinlich war.

Ein Verhalten mit dem der andere niedergemacht wird, beruht auf Mangel an Respekt vor anderen Menschen (nicht nur vor dem Partner/der Partnerin) und auf eigenen Minderwertigkeitsgefühlen. Wer solche Menschen nicht weiträumig meidet oder an solchen Partnerschaften festhält hat selber ein sehr großes Problem mit seiner persönlichen Reife.

Ich kann das aus eigener Erfahrung schreiben. Als ich alles im Griff und mich von Selbstzweifeln befreit hatte, die so ein Partner aufrecht erhält und verstärkt, habe ich mich komplett unvorhersehbar und unverhandelbar von ihm getrennt und die Scheidung eingereicht. So eine Ehe wollte ich nicht mehr führen.

Mein Eindruck ist, dass Frauen aufgrund stärkerer Selbstzweifel anders mit diesen Dingen umgehen, sich damit auseinandersetzen. Sie schauen auf ihren Eigenanteil und ändern diesen, während Männer auf Frauen schimpfen und den Eigenanteil nicht sehen. Weil sie nichts bei sich ändern, schlittern sie immer wieder in diese Unglücksbeziehungen.

Ich käme nie wie der FS auf den Gedanken zu behaupten, dass alle Männer so sind wie mein Ex. Vor meiner Ehe hatte ich nie so eine Beziehung und danach hatte ich nur eine und da war der Umgang miteinander wunderbar. Ich weiß dass viele Männer so sind, aber nicht alle.
Gerade weil ich diese einmalige Erfahrung habe, erkenne ich sie, konnte sie daher frühzeitig ausselektieren. Das nennt man soziales Lernen und mein Eindruck ist, dass dieses bei Männern jenseits der 20 nicht mehr stattfindet.
 
  • #67
Ich möchte mich nochmals bei allen für die wirklich zahlreichen Kommentare mit guten Argumenten recht herzlich bedanken!

Ich muss zugeben, dass ich selbstkritisch genug bin um mir meine momentane Frustration einzugestehen und derzeit vl ein wenig radikal bzw. pauschal denken mag. Natürlich glaube ich nicht, dass alle Frauen so sind wie meine bisherigen Erfahrungen.
Darum sagte ich auch, dass ich aber noch Hoffnung habe. Auch weiß ich natürlich, dass die von mir genannten Punkte bzw. Vermutungen/Theorien genauso auch auf Männer zutreffen können. Die von mir aufgestellten Korrelationen speisen sich aus meinen eigenen Erfahrungen, sind also nur gemäß meiner eigenen subjektiven und situativen Sichtweise gültig. All das weiß ich auch, aber dann tut es umso besser, auch andere Sichtweisen zu hören. Und genau das war der Grund meines Beitrages hier.

Vielleicht ist es wirklich so, dass ich unbewusst durch mein eigenes Wesen genau solche Frauen anzuziehen scheine. Vielleicht ist es auch so, dass mein Frauenbild ein paradiesisch-verfälschtes ist und ich in der Frau automatisch etwas Gutes sehen will und dann über Gegenteiliges so enttäuscht bin. Für all das gibt es bekanntlich ja mehrere Gründe, die auch in der Erziehung liegen könnten, wenngleich mir davon nichts bewusst scheint. Aber auch das Unbewusste hat ja bekanntlich Wirkung. An die kritischen Frauen in meinem Beitrag: Ihr seht, ich kann sehr wohl reflektieren. Daher weiß ich aber auch, dass manche Kommentare hier, die mir automatisch jede Beziehungskompetenz absprechen wollen und mir einen überschätzen Selbst- und Marktwert andichten wollen aber ebenso einseitig sind. Vielleicht sollten Männer UND Frauen einander gleichermaßen mehr auf Augenhöhe sowie auch mit gleichem moralischen "Ausgangsstatus" begegnen. Ich werde mein Glück jedenfalls weiter versuchen.
 
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  • #68
Stimmt, zum Beispiel hier:da äußert ein Mann ganz harmlos, daß er den Weg zum Bahnhof kennt, aber der Frau fällt nichts besseres ein als postwendend einen Kriegsschauplatz zu eröffnen, nur um ihm die Wahl des Weges streitig zu machen. Und eine andere Frau behauptet, ER hätte damit einen Kampf inszeniert. Ja, geht's noch?

Ich habe den Eindruck, dass Du entweder nicht verstehst, was man Dir sagen will oder Du nicht richtig liest und Dir nur rausfilterst, was Dich in Deiner Haltung bestätigt. Selektive Wahrnehmung.
Es machen Dir hier einige deutlich, dass auch Du zu der Situation beiträgst, auch wenn es Dir auf den ersten Blick nicht bewußt ist.

Du schreibst von Kampf und Kriegsschauplatz. Einige weisen daraufhin, dass man den falschen Partner hat, wenn man Kämpfe oder Kriegsschauplätze in einer Beziehung hat. Das gehört ja so nicht.Ich persönlich halte eine derartige Diskussion über den Weg zum Bahnhof für eine Nebenbaustelle, das Problem liegt woanders.
Gast 42 hat es treffend beschrieben:
Danke für diese klare Aussage. Genau DAS ist das Problem einiger Männer hier. Mit "Retourkutschen" schlägt man sich nämlich jede Beziehung kaputt. Retourkutschen, Racheakte usw... so gehts garantiert nicht.
Ich frage mich auch ernsthaft, warum sich ein erwachsener Mann gegängelt fühlt, wenn seine Partnerin als Wegweiser fungieren will. Noch banaler gehts kaum. Da hat ja jemand echt ein Problem mit sich und der Welt.

Die Lösung ist es nicht, allen Frauen zu unterstellen, dass sie Kriegsschauplätze eröffnen und Männer zu Hündchen erziehen wollen, die Lösung liegt in einem selber. Man kann sich fürs Hündchen entscheiden oder für ein Leben als erwachsener, selbstbestimmter Mann. Diese Männer haben solche Konflikte nicht. Weil sie sich andere Frauen aussuchen, Frauen, die kompromissbereit, empathisch und offen für neue Wege sind.
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  • #69
Bei Deinem Beispiel geht es schon um ein "Spielchen". Du denkst insgeheim, dass Du den besseren Weg kennst, läßt sie aber in dem Glauben, dass sie es besser weiß, feixt Dir einen...

Nein, das trifft es nicht. Hier geht es darum, daß eine Alltags-Entscheidung, wie man sie täglich hundertfach trifft (und wie sie auch hier getroffen wurde), vom Partner ausdrücklich widerrufen wird. Wer so etwas tut, muß sich aber auch beweisen können, schließlich hätte er/sie die Entscheidung des Partners auch einfach so stehen lassen können.

Da die Frau das nicht kann, ist eindeutig sie es, die ganz normale Umgangsformen (wer sich besser auskennt, übernimmt das Ruder) für ihre Spielchen mißbraucht. Im vorliegenden Fall heißt das Spiel „folge mir wie ein Hündchen – oder unterdrücke mich wie ein Macho”. Der Mann zieht sich aber weder den einen noch den anderen Schuh an, sondern läßt sie auflaufen. Ja, und?

Wer in einer Konstellation das Hündchen sein soll, ergibt sich aus der Anmaßung des anderen, seine Entscheidungen ohne triftigen Grund zu widerrufen.
 
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  • #70
Vielleicht ist es wirklich so, dass ich unbewusst durch mein eigenes Wesen genau solche Frauen anzuziehen scheine. Vielleicht ist es auch so, dass mein Frauenbild ein paradiesisch-verfälschtes ist und ich in der Frau automatisch etwas Gutes sehen will
Das klingt schon wieder nach völlig falschem Ansatz. Du stellst Frauen so dar, als seien sie keine Menschen, sondern Deine Traumgestalten. Das ist so ein Bild, das mir auch öfter begegnet ist. Männer erschrecken sich total, wenn eine Frau mal wütend wird, der Freund einer Bekannten denkt, Frauen hätte nie Flatulenzen usw.
Solange sowas im Kopf rumschwirrt, guckst Du nicht nach Charakter und Wesen, sondern nach einer Frau, die so aussieht, als könne sie Dein Traumtyp sein. Und weil Du Dein Idealbild anbetest, statt Dich von einer realen Frau anziehen zu lassen, siehst Du nicht, dass diese "schlechten" Eigenschaften erstens zu dieser Frau gehören und das normal ist, dass sie die hat, und zweitens, Du gehen kannst, wenn es Dir zu bunt wird.

Natürlich glaube ich nicht, dass alle Frauen so sind wie meine bisherigen Erfahrungen.
Darum sagte ich auch, dass ich aber noch Hoffnung habe.
Die werden nie erfüllt werden, wenn Du nicht an Dir arbeitest.

Ich kann Dir aus eigener Erfahrung mit Projektionen auch ähnliches erzählen bzgl. Männer.
Manche Menschen neigen einfach dazu, nicht den realen Menschen zu suchen, sondern ein Bild ihres Ideals in einem Menschen, der dann auch noch einen edlen Charakter haben muss. Ehe man begriffen hat, dass eigenes Bild von der Person und ihr Wesen gar nicht zusammenpasst mit der Vorstellung, die man hat, kann natürlich einige Zeit vergangen sein.
Aber je eher man sich dessen bewusst wird, dass man so tickt, umso eher lässt man vielleicht auch den Menschen NICHT vorbeiziehen, der einen wirklich glücklich machen kann, aber nicht ganz so ideal aussieht.
 
  • #71
Wenn ihn das zum „schlechten Partner” macht, frage ich mich, wie denn ein guter Partner – also einer, der weder zanken noch Hündchen sein will – hier handeln würde.

Nur ein Beispiel.

Der Mann und ich sind beide sehr gut orientiert - vielleicht eine 2 auf einer Scala von 10.

Wenn wir eine solche Situation haben, dass unsere Einschätzungen kollidieren, wird

a) bei eindeutig besserer Ortkenntnis eines Partners sofort dessen Einschätzung gefolgt
b) bei wahrscheinlich geringen Folgen eines Irrtums nach dem Zufallsprinzip entschieden
c) bei wahrscheinlich gravierenden Folgen eines Irrtums kurz analysiert, wie wir beide zu unserer Einschätzung kommen (Erfahrung, Bauchgefühl, Himmelsrichtung, Geruch der Pommesbude, Flugrichtung der Tauben...)

und dann eine Entscheidung getroffen. Diese steht und wenn sie falsch war, tragen wir die Folgen mit Fassung.

Gefällt mir gut und läuft prima.

In meiner Ehe wurde nach einiger Zeit immer der Weg eingeschlagen, den ich vorschlug, weil der Orientierungssinn des Mannes höchstens bei 7 von 10 anzusiedeln war. Er tat so, als würde ihm das Nichts ausmachen, das war aber reine Show und fiel uns später fürchterlich auf die Füße. Asymmetrie taugt nix, v.A. in diese Richtung....
 
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  • #72
Wie wäre es mit Macho-Softie? Das eine schließt das andere nicht aus. Frauen müssen ebenso männliche Eigenschaften je nach Beruf an den Tag legen und können ebeso lieb und umgänglich privat sein.
Warum immer nur s/w? Die Welt ist bunt und man muss ein Miteinander wollen, ansonsten gibt es andere Orte an denen man kämpfen kann. Gilt für M. und F.
W
 
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