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Gast

  • #1

An die Männer,weshalb habt Ihr oftmals Bindungsängste?

Hallo, ich würde gerne wissen, warum es soviele Männer gibt, die sich zwar nach Zärtlichkeit sehnen, aber Bindungsängste haben. Was ist denn passiert? Oder ward Ihr schon immer so? Was können wir Frauen tun, um Euch die Angst zunemen? Vielleicht könntet Ihr Eure Erfahrungen uns mal Mitteielen. Dankeschön!
 
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Gast

  • #2
Männer haben keine Bindungsängste bei der richtigen Frau. Sie wollen einfach diese Frau nicht. Was ist daran so schwer zu verstehen?
 
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Mooseba

  • #3
Ich hatte und habe nie Bindungsängste. Ich hatte eher Versagens- oder Ablehnungsängste. Aber ich habe keine Probleme mit der Bindung an andere Menschen. #1 kann ich in meinem Fall zustimmen.
 
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Gast

  • #4
Wenn die Richtige da ist, sind die Bindungsängste und Ausreden ganz schnell vergessen .
Wir Frauen können gar nix tun .

Wenns passt ,dann gibts keine Fragen oder Warten auf irgendwas .
Es läuft einfach .

Und wenn nicht ,dann sind Bindungsängste da und alles Andere .
 
G

Gast

  • #5
Richtig, #1.
So ist es.
"Bindungsängste" lösen sich in Null-Komma-Nichts in Luft auf, wenn die Frau auftaucht, mit der ein Mann wirklich zusammen sein will.
Ihr Frauen könnt nichts tun, außer, euch von einem Mann fernzuhalten, der euch nicht will.
Ein anderer wird euch wollen.
Alles andere ist vergebliche Liebesmühe.
 
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Gast

  • #6
Ganz einfach - wenn Mann einfach massiv viel zu verlieren hat. Wenn die Frau auf einmal keine Lust mehr hat, oder sich langweilt/unausgelastet ist, weil sie halt mit dem einjährigen zu Hause geblieben ist, während der Mann arbeiten gegangen ist und den ganzen Tag schon Stress im Büro hatte - also im Vergleich zu seiner Partnerin eher einen Kommunikations-Overflow hat als einen Mangel - dann ist die Frau auf einmal weg, und die Kinder auch, und natürlich auch das Haus und das Geld und überhaupt alles wofür man gearbeitet hat ist im (ihr wisst wo).

Das ist das, wovor Männer Angst haben, zumindest die, die ne Familie aufbauen wollen, Weil dann ist pauschal erstmal alles zerstört, und man kann von vorne anfangen - nur auf kleinerer Flamme, denn die Frau, die deine Kinder mit nem anderen Typen erzieht (der sie aber natürlich nciht heiratet und die Kinder nicht adoptiert, so blöd sind die ja auch nicht - schließlich hat ja das Jugendamt festgestellt, dass das Kind durch die zwei Vaterfiguren nur verwirrt werden würde, weshalb du da eh nicht mehr auftauchen darfst) - die kriegt ja weiterhin erstmal Unterhalt und die Kinder Alimente.

Mann hat also in der Regel nur EINEN Versuch - und das macht es so schwer, sich "einfach mal" drauf einzulassen
 
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Gast

  • #7
Bravo,endlich mal Jemand ,der nichts schönredet . Und es auf den Punkt bbringt .
Genau so ist es und nicht anders.

In der Warteschleife hängen braucht Keiner .
 
  • #8
Absolut richtig, #1.

Es gibt Männer, die sehr gut mit sich allein klarkommen und nicht auf jemandem angewiesen ist, von dem er sagen kann, daß er eigentlich nicht so richtig zu ihm paßt.

Ebenso gibt es auch Männer, die nicht ständig die Frau um sich herum benötigen, aber das ist keine Bindungsangst, sondern vielmehr das Bedürfnis nach Freiräume für Hobbies, Verein, Freunde etc.aufrechtzuerhalten. Gerade in diesem Punkt können Frauen einem das Leben schwer machen.
 
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Gast

  • #9
Es gibt sie wirklich, die Männer mit Bindungsängsten!
In diesem Fall hat es mit 'richtiger' oder 'falscher' Frau gar nichts zu tun.

Wer schon einmal einen Mann mit großer Sehnsucht nach einer Beziehung erlebt hat, der verzweifelt war, weil er sie trotzdem nicht eingehen kann, weiss,wovon ich rede.

Die Ursachen zu finden und den Versuch zu machen,sie aufzulösen ist etwas für Psychologen - und leider gelingt es nicht immer.
 
  • #10
Es gibt da zunächst keinen Unterschied zu Männern und Frauen und wenn die 2 richtigen Mneschen sich begegnen, dann ist jede Bindungsangst vorbei. Diese Ausrede Bindungsangst ist nur eine anderer Versuch einer Frau zu sagen, dass man sie nicht liebt aber sie auch nicht verletzten will und somit die "Schuld" auf sich nimmt.
 
G

Gast

  • #11
Männer machen es sich ziemlich einfach mit ihren Antworten. Männer haben Bindungsängste, und was für welche. Ganz besonders jene, die schon einmal (oder auch mehrmals) mit Frauen Schiffbruch erlitten haben. Das geht uns Frauen im Umkehrschluss ganz genau gleich.
Ist man einmal enttäuscht worden, sieht man immer wieder "das Schwein" was "mir" weh getan hat. (Ich bitte den Ausdruck zu entschuldigen, aber ich spreche nur aus, was gedacht wird.)
Wenn wir es nicht lernen, uns mental von diesem "Wehgetan-Gefühl" zu verabschieden, werden wir es nie schaffen uns ganz und gar auf das andere Geschlecht einzulassen. Beide müssen ganz von vorn beginnen, beide müssen es auch tatsächlich wollen.
Aber das ist nur eine Hürde bei der Partnersuche, es gibt noch hundert andere mehr.
 
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Gast

  • #12
Ich war jahrelang offensichtlich mit so einem Exemplar liiert. Als er es sich dann nach 7 Jahren "überlegt" hatte, wollte ich ihn nicht mehr. Tja, so kanns gehen - und solange werde ich in Zukunft nicht mehr warten, entweder es gibt in einem adäquaten Zeitraum ein ultimatives Commitment oder ich werde mich trennen.
 
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Gast

  • #13
@10: sehe es wie du, ist auf jeden Fall verständlich und nachvollziehbar, dass im gewissen Rahmen, nach der Verarbeitung der schmerzhaften Erfahrungen, dann Änderungen in der nächsten Beziehung klar sein müssen. Wer als Mann bswp. eine Scheidung finanziell angeschlagen, aber irgendwie überlebt hat, wird nicht sehenden Auges in den nächsten Ruin rennen und wieder heiraten, oder? Dennoch: wer sich aus diesem Sumpf, seinem Hass und seiner Wut nicht befreien kann, wird nie wieder eine erfüllende Partnerschaft, die auf Vertrauen und Liebe basiert, führen können. Und das gleicht dann der o.a. Bindungsangst. w/42
 
  • #14
Ich war auch mal mit so einem Exemplar liiert. Finanziell wurde ich nicht geschädigt, aber dieser Dame mußte man letztlich eine tiefe Störung bescheinigen. Ich hatte mich über einige Verhaltensweisen gewundert, aber gab ihr immer eine neue Chance und Zeit. Ich bin nicht der, der für ihre schlechten Beziehungserfahrungen aufkommen soll. Man macht das einige Zeit mit, aber wenn dann nichts Konkretes kommt, ist alles Weitere vergebene Liebesmühe.

Alles wollen, aber nichts realisieren, aber dennoch an jemandem festhalten wollen, geht nunmal in der Realität micht.
 
G

Gast

  • #15
Ich (M45) finde mich in vielen dieser Antworten,Partnerschaft ist für mich eine Ergänzung
zum eigenen Lebensstil,ich habe eher Verlustängste bzw.was mache ich wenn ich wieder
nicht gut genug bin?
Mir als Kopfmensch fällt es sehr schwer mich auf eine Frau emotional einzulassen,wenn es
dann wirklich funkt,mit einer Heftigkeit die manche Frauen einfach überfordert.
Arbeite z.Zt.an meinem Verhalten mich etwas zurückzunehmen,es einfach locker zu sehen
auch wenn sich nichts daraus entwickelt.Irgendwie mehr Gelassenheit.
 
G

Gast

  • #16
natürlich gibt es Bindungsangst, Bindungsphobie besser ausgedrückt,wo die Ängste und Bedenken
krankhaft sind.Welcher Mann behauptet ,dass bei der richtigen Frau diese Phobie verschwindet hat eine große Bildungslücke!!!w 45
 
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Gast

  • #17
@14. <MOD> Wenn dich einer wirklich liebt, kannst du ihn emotional gar nicht überfordern. Dann machst du's also in Zukunft so wie in #10 beschrieben? Wann soll so ein Kreislauf mal aufhören, wenn ich fragen darf? (Gilt natürlich für alle anderen genauso).
 
G

Gast

  • #18
Ich bin davon überzeugt, dass das Problem "Bindungsängste" ein gesellschaftliches ist (gehe hier nicht auf die Details ein. Einzelne Aspekte wurden angedeutet) und sowohl für sehr viele Frauen und Männer gilt. Ein trauriges Thema.
(m45)
 
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Gast

  • #19
ich habe ebenfalls keine bindungsängste. bin single, 34 (M), akademiker, guter job, schöne hobbys, wirtschaftlich äußerst solides familienfundament. wir (familie & ich) sind keine rtl2-vermögenden, sondern haben alles über mehrere generationen hart erarbeitet und erspart. dies ist heute noch so. leider - und das sage ich wirklich mit bedauern - gibt es heute immer weniger frauen, mit denen über viele jahrzehnte ein "staat zu gewinnen ist". insbesondere abseits der "schönwettertage". ich habe viele freunde, denen es heute genauso geht. ebenfalls keine "viel-porsche-fahrer" oder "st. tropez-sonnenliegen-nutzer", sondern gebildete harte arbeiter. die sind ebenfalls alle hyperskeptisch! heiraten kommt da für keinen mehr in frage. außer mit entsprechend ausgestalteten vertragswerken. und da nehmen die meisten partnerinnen schon reißaus - natürlich aus emotionalen gründen. getreu dem motto: wenn er mir schon vor der ehe mit soetwas kommt, kann er mich gar nicht lieben. na klar!
ursache ist bei uns allen, dass wir in o.g. hinsicht schon extrem negative erfahrungen gemacht haben und viele für ihre liebe/gefühle schon haben teuer bezahlen müssen.

jeder mensch verändert sich aufgrund seiner vita. frauen wie männer machen erfahrungen und ziehen ihre schlüsse daraus. ....meist regiert dann in der folgezeit die vorsicht.
 
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Gast

  • #20
an #14. Danke für Deinen Beitrag, fühle mich wirklich aufgeklärt! Mir, als Frau gehts übrigens genauso. Partnerschaft als eine Ergänzung zum eigenen (gewohnten) Lebensstil ist eher eine Wunschvorstellung. Im Alltag geht es mit der Beziehung nicht, ohne sich einigermassen anzupassen! Wie sieht es aber mit der richtigen Frau aus? Habe hier schon mal Beiträge gelesen: "wir beide haben uns verrliebt, aber der Mann hat Bindungsängste." Bedeutet das: man war gar nicht verliebt, oder schliessen Bindungsängste die Liebe nicht aus?
 
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Gast

  • #21
Ich bin w, 49 und habe ziemlich sicher Bindungsängste.

Ich distanziere mich nahezu reflexartig, wenn ein Mann versucht zu nahe zu kommen, z.B. jeden Abend telefonieren möchte, wirklich an meinem Leben beteiligt werden möchte. Ich versuche rechtzeitig zu reden, zu erklären, aber manchmal vergeblich- dann nützt nur noch die Notbremse. Ich kann auch nicht so genau erklären, was diesen Mechanismus auslöst- es fühlt sich an wie eine Art Erstickungsgefühl- und wie auf Knopfdruck laufe ich...

Ob das bei einem "Richtigen" vorbei wäre? Ich glaube nicht- die Ursache, die ich sehr wohl kenne, wäre nicht beseitigt- zudem meide ich vermutlich instinktiv jeden Mann, der mich emotional ansprechen könnte und zudem noch Nähe sucht.

Im Moment geht es mir noch recht gut, mit viel Programm, Affairen - wie das in einigen Jahren aussieht?
 
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Gast

  • #22
Finde die Frage in ihrer Allgemeinheit auch bedenklich; wie auch andere meiner Freundinnen bin ich (w, 31) sicher die mit weitaus mehr...sagen wir einmal "Bindungsvorbehalten" -- die Männer um mich herum, sowohl Freunde als auch an mir Interessierte, sind da weitaus schneller und begeisterter bereit, Beziehungen einzugehen.
 
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Gast

  • #23
@19: Verlieben und Liebe sind zwei unterschiedliche Dinge. Man kann sich durchaus in eine Person verlieben die überhaupt nicht zu einem passt und sobald man das merkt will man von dieser Person dann auch nicht mehr wirklich was.
Liebe ist das was ein Paar nach der Verliebtheitsphase zusammenhält (naja ab und zu sind es auch andere Sachen).
 
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Gast

  • #24
@ 20. Mir geht es ähnlich wie dir (w/29). Aufgrund von schlechten Erfahrungen fühle ichmich schnell überfordert und verliere schlagartig das Interesse an einem Mann, wenn er sich zu viel Mühe gibt.
"Das ist doch krank" denke ich mir. "Du kannst doch nicht so dumm sein und einen Mann abschießen, nur weil dich endlich mal einer wirklich will".
Ich definiere dann als den "richtigen" wenn ich einen Mann finde, der mir Zeit gibt. Dann ist es auch der richtige.
Ich hakte mich für eine attraktive Frau (Arbeitene nebenbei als Model) und habe das Problem, dass wenn ich Männer kennenlerne, dass sie mich sofort haben wollen. Ich merke direkt, dass die Hormone übersprudeln. Das macht mir Angst.
Ich bin jetzt auch schon seit fasr 3 Jahren single und glaube das Problem wird sich lösen, wenn tatsächliche der Richtige kommt.
 
  • #25
Bindungsangst oder sonstige Ängste sind nur Ausreden, meistens kann man "Ich will ausgerechnet von dir nichts" einsetzten.
Ein Soziologe meinte (habe ich im Internet gelesen, war seriös): Wenn man sowas sagt wie "Ich habe keine Zeit", dann heißt das in Wirklichkeit "Ich habe keine Zeit für dich". m31
 
  • #26
1. Ich glaube nicht, dass viele Männer Bindungsangst haben. Ich kann diese unterstellten Ängste einfach nicht mehr hören.

2. Wenn es wirklich von Herz und Kopf her passt, dann sind eventuelle Bindungsängste auch ruck-zuck weg. Zustimmung zu #1.

3. Manche Männer WOLLEN aber gar keine feste Beziehung mit Zusammenwohnen und Zukunftsplanung, sondern einfach nur Sex und Spaß. Die haben keine Angst, die haben einfach andere Wünsche.
 
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Gast

  • #27
@#18:
Bravo, genau so. Keinen Trauschein mehr ohne vorher einen Ehevertrag geschlossen zu haben (wenn es denn unbedingt eine Hochzeit sein muss).

Auch eine Ehe ist m.E. ein Wirtschaftsunternehmen. Wenn sich eine Frau oder auch ein Mann gegen einen solchen Vertrag wehrt und der Meinung ist, er/sie würde nicht geliebt werden, dann unterstelle ich, dass es dem Vertragsverweigerer nur um materielle Absicherung geht und er /sie im Zweifel richtig zulangt. Da kann man den Spiess ganz leicht umdrehen.

Ein Ehevertrag heisst ja nicht, dass eine Frau mittellos sein wird, wenn die Ehe zerbricht und sie die Kinder versorgt. Kindesunterhalt kann man ohnehin nicht ausschliessen. Allerdings kann man ausschliessen, dass sie (oder auch er) sich auf Kosten des anderen danach ein schönes Leben macht.

Das Kuriose ist, dass es in Ehen mit Vertrag besser funktioniert, als in Ehen ohne. Ich glaube es liegt daran, dass die "Fronten" von Beginn an geklärt sind und man sich ganz und gar auf die Verbindung einlassen kann.

Im Übrigen: Bindungsängste und Verlustängste sind zwei paar Schuhe. Wird hier ab und zu mal in einen Topf geworfen.
 
  • #28
Ich hab irgendwann mal angefangen aus meinem Warenkorb die "faulen Äpfel" wie #20 rauszusortieren.. wer nicht will der hat schon.. und da weine ich keine Träne nach..
Meistens wird doch "bindungsangst" vorgeschoben weil man klammheimlich auf der Suche nach was Besserem ist.. ("mal sehn was es sonst noch so gibt")
 
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Gast

  • #29
@24/25

Mag sein, dass es bei EINIGEN eine Ausrede ist, aber es gibt auch eine andere Seite: Ich habe selbst eine solche Situation mit meinem Mann durchlebt. Er hatte definitiv Bindungsangst und Panik, sich selbst zu verlieren, aber gleichzeitig war sehr viel Liebe von seiner Seite da! Das sagte er und zeigte es mir auch. Die Probleme bekam er erst mit Hilfe einer Therapie in den Griff. Heute sind wir verheiratet und das sehr glücklich. Man merkt doch ob Bindungsangst als Ausrede benutzt wird oder nicht! Uns hat es auch geholfen darüber zu reden, dann habe ich mit der Zeit verstanden, wie er tickt. Ihn in Ruhe zu lassen, wenn ich merkte, es geht momentan einfach nicht...das war nicht immer leicht für mich (und ihn!), aber ohne Toleranz und Beziehungsarbeit geht es nicht! Man muss auch bereit sein, schwere Situationen miteinander durchzustehen, sich selbst vergessen darf man aber auch nicht! Keiner von uns wusste im Voraus, ob es hält mit uns, aber wenn wir zu schnell aufgegeben hätten, wären wir heute sicher nicht mehr zusammen...Ich kann nur jedem raten, sich die jeweilige Situation genau anzuschauen und ERST DANN zu einer Entscheidung kommen!
 
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Gast

  • #30
@28: muss dir Recht geben - so ist es bei uns auch. Man entwickelt, so einem der andere wichtig ist, ganz feine Antennen - wichtig natürlich, dass man offen darüber redet, auch wenn es schmerzt. Nur so ist es möglich, eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen und auch mal einfach nur zurück zu stecken, ohne das Gefühl zu haben, benutzt zu werden. Ein harter und steiniger Weg, der sich jedoch durchaus lohnen kann.

Doch dazu sind leider viele Menschen heute nicht mehr bereit - mein Ego, meine Ziele, meine Wünsche, meine Erwartungshaltung - oh; wie, DU hast auch ein Ego, Ziele, Erwartungshaltungen. Sorry, sind nicht deckungsgleich und ich kann davon nicht profitieren - also lieber Tschüss. So tickt unsere Gesellschaft, sieht man hier an den vielen NoGos.