• #153
Nebenbei: von nach meinem Geschmack viel zu wenigen Frauen wird dem auf depressiv machenden Mann, dir nicht arbeiten geht, die Kinderbetreuung im Verhältnis 50/50 oder 60(Frau)/40(Mann) vorgeschlagen. Dabei hätten sie als Alleinerziehende Entlastung bitter nötig.
Das kann man vergessen , denn wenn einer depressiv ist , kann oder will er keine Kinder betreuen , er ist dann einfach krank . Außerdem will man ja lieber , dass das Kind nicht in einer depressiven Stimmung beim Ex ausharren muss , sondern glücklich ist.
 
  • #158
Das kann man vergessen , denn wenn einer depressiv ist , kann oder will er keine Kinder betreuen , er ist dann einfach krank . Außerdem will man ja lieber , dass das Kind nicht in einer depressiven Stimmung beim Ex ausharren muss , sondern glücklich ist.
Was du schreibst stimmt, wenn einer wirklich depressiv ist. Dann fällt er als Elternteil wohl weitestgehend aus; deswegen schrieb ich ja ausdrücklich von dem Fall, dass der Mann (kann genauso die Frau sein) "auf depressiv macht", also genau den #145 aufgemacht hast.
 
  • #159
Ist das wirklich so mit der schwäbischen Kehrwoche u.ä.? Ich dachte immer, das wäre so ein typisches Klischee...
Das gibt es auch in anderen Gegenden, und die Nachbarschaft schaut, ob gekehrt ist, es lässt aber nach, die Generation wird alt.
Alles andere ist für mich Sache der Absprache und individuell, man findet Wege, Arbeitslasten zu verteilen, und klar, wer mehr zu Hause ist, macht mehr Haushalt, egal ob Mann oder Frau, man findet Wege, einen Standard zu definieren mit dem beide leben können, und keiner beansprucht die Hoheit darüber, wie der andere was zu machen hat, man macht zusammen und teilt Aufgaben.
 
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