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  • #1

Angrabbeln beim Tanzen?

Beim Tanzen kommt man sich nahe und darf sich anfassen. Alles OK. Aber warum müssen Männer enger tanzen als nötig oder nach Ende des Lieds weiter grabbeln: Rücken streicheln, in die Taille fassen oder die Hand länger als nötig festhalten. Empfindet ihr das als sexuelle Belästigung oder immerhin als störend oder muss man das hinnehmen? Passiert das allen Frauen?
 
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  • #2
Nein, das passiert eigentlich nicht... oder sollte nicht passieren. Tanzen ist das einzige gesellschaftliche Miteinander, bei dem anfassen erlaubt ist- ABER in eng gestecktem Raum. D.h der Herr "begleitet" die Dame über das Parkett und "darf" sie dazu anfassen. Die von Dir darüber hinaus geschilderten Tatschereien würde ich mir verbitten.

Bei welcher Gelegenheit ist das denn vorgekommen? Beim Single-Tanz-Treff oder ähnlichen Veranstaltungen mit Verbändelungsabsicht- da könnte der eine oder andere das vielleicht mißverstanden haben? Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Auf jeden Fall darfst Du sagen, wenn Dir ein Tanzpartner "zu eng" tanzt und auch sonst kannst Du klare Grenzen setzen! Notfalls ihn auch alleine auf der Tanzfläche stehen lassen....

Oder sprechen wir hier über Disco- Gezappel?
 
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  • #3
FS: Es geht um Standard/Latein. Tanzkurse, Tanzpartys, Tanzbälle und sowas.
 
  • #4
Wenn der Typ gut, hast du sicher nix dagegen, ne ?

Ich finde das grundsätzlich schmeichelhaft, freu dich doch.

Wenn der Mann dich abturnt, bedanke dich höflich für den Tanz und such dir nen anderen.
Im Kurs geht das nicht so einfach. Da müßtest du ihm das deutlich signalisieren, oder sogar sagen.
Wenn er gar nicht aufhört, verweigere das weitere Zusammentanzen, wo ist das Problem ?

Ich habe beim salsa-Kurs das echt einmal machen müssen, weil der Typ tierisch aufdringlich war. Hab das laut vor allen zu der Lehrerin gesagt, daß ich einen anderen Partner möchte, weil der hier mich unsittlich anfaßt (Busen) . Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil !
 
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  • #5
Hab leider auch schon die Erfahrung machen dürfen und empfinde sowas als sehr störend!
In dem Moment wo soetwas passiert musst du als Leidtragende dann deutlich machen wie du dazu stehst.
Ich nehme dann freundlich aber bestimmt die Hand und tu sie beiseite, weg von mir. Wenn das nicht fruchtet werd ich noch deutlicher und sag ganz klar dass ich das nicht möchte, Punkt!
Klappt super.

Leider denken manche durch einen oder mehrere Tänze direkt einen Freifahrtschein zum Grabbeln dazu gewonnen zu haben.

Musst Du dir aber nicht gefallen lassen! ;-)

w30
 
  • #6
"Tanzen ist der vertikale Ausdruck eines horizontalen Verlangens."
"Frauen tanzen, um zu tanzen; Männer tanzen, um Frauen anzufassen."

Es ist natürlich Fakt, dass Gesellschaftstanz (Standard/Latein) eine akzeptierte Situation ist, den normalerweise als Intimsphäre geforderten Abstand zu unterschreiten und sich zudem noch je nach Tanz recht eng zu berühren. Je häufiger und sportlicher man Tanzen betreibt, desto weniger nimmt man das wahr und desto selbstverständlicher, normaler und unerotischer erscheint Tanzen. Wer nicht oft tanzt, der empfindet Tanzen allerdings durchaus ein klein wenig als Eindringen in die Intimsphäre und baut durch die gegenseitige Duldung, durch die Nähe, gemeinsame Bewegung und gemeinsamen Spaß schon irgendwie für kurze Zeit eine Art von besonderer Bindung auf.

Liebe Fragestellerin, ich kann zwar nachvollziehen, was Du mit Grabbeln meinst, bin aber hin- und hergerissen bezüglich der Bewertung, die Du damit verbindest.

Ich empfinde es als mehr oder weniger normal, dass ein Herr, der einen sympathisch findet, seine Hand unmittelbar nach Ende eines Tanzes noch am Rücken oder knapp über der Taille liegen lässt. Das kann zwar eine gewisse erotische Komponente aufweisen, aber letztlich ist es ja auch nicht viel anders als beim Tanzen. Auch ist es normal und gestattet, eine Frau beim Geleiten auf die oder von der Tanzfläche am Rücken zu berühren. Je nach Tanz und Situation kann es auch normal sein, die Frau an der Hand zu führen. Das ist nicht übergriffig, sondern allgemein geduldet.

Den Rücken zu streicheln gehört nun aber nicht zum normalen Repertoire, sondern ist wohl in der Tat ein klein wenig übergriffig, aber doch nicht besonders schlimm. Winde Dich kurz unauffällig heraus und fertig, wenn es Dir wirklich unangenehm ist. War aus Sicht des Herren vielleicht einen Versuch wert? Wenn er Dir sympathisch wäre, wäre es Dir vielleicht angenehm?

Was gar nicht geht, ist Hand tiefer als Taille -- also auf Hüftknochen oder gar Po hat die Hand definitiv nichts zu suchen. Das kann man notfalls auch anmerken oder durch Blicke strafen, aber das machen ja auch nur ganz selten welche.

Was enges Tanzen angeht, so ist die Lage komplizierter. Standardtänze werden recht eng getanzt, da es für die Führung wichtig ist. Je nach Oberweite der Dame oder Korpulenz des Herren berühren sich die Oberkörper dabei. Grob gesagt tanzt man umso enger, je fortgeschrittener man tanzt, und nimmt es dabei auch umso weniger bewusst wahr. Es ist also nicht unbedingt ein Zeichen von Übergriffigkeit oder Notgeilheit, sondern eventuell einfach von gutem Tanzen, wenn ein Herr enger rangeht -- wobei gute Tänzer durchaus wissen, wie eng sie mit nicht so guten Tänzerinnen tanzen sollten und automatisch Rücksicht nehmen. Gutes Tanzen bedeutet immer, dass die Dame sich wohlfühlt. Das sollte oberste Grundregel sein.
 
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  • #7
Ich tanze schon längere Zeit Tango Argentino.
Diesen Tanz tanzt man normalerweise sehr eng.
Ein paar Mal hab ich es auch als sehr übergriffig empfunden, vor allem wenn viel ältere Herren mit einem zu eng tanzen. Dann kam ich mir wie sexuell benutzt vor.
Ein argentinischer Tanzlehrer sagte mir mal, dass man Tango nur mit jemandem tanzen darf, den man auch wirklich mag.
Aber leider gibt es in der Szene nur wenig Männer, die ich wirklich mag. Einfach einen Korb geben, ist auch ziemlich unhöflich. Das geschieht nur, wenn der Herr sich wirklich daneben benimmt. Meistens wird aber sowieso mit größerem Abstand getanzt, da geht es und man freut sich, dass man überhaupt jemanden zum Tanzen hat.
 
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  • #8
Also ehrlich: Ich verstehe Frauen nicht, die sich PAARTANZ als Hobby auswählen, aber Probleme damit haben, von fremden Männern dabei mehr oder weniger berührt zu werden!
Damit muss man doch bei Paartanz einfach rechnen! Wie schon geschrieben wurde, kann ich mir kaum einen anderen plausiblen Grund vorstellen, warum ein heterosexueller Mann zum Paartanzen gehen sollte, außer dem, dass er Frauen anfassen will! Sich nach Musik anmutig zu bewegen - das ist ansonsten nichts, was heterosexuelle Männer besonders reizt. Das reizt eigentlich nur Frauen.

Selbstverständlich lässt man sich eben von keinem Mann gerne anfassen, der einem nicht mindestens sehr sympathisch ist! Aber dann ist mir doch auch schon der "normale", weil recht enge Körperkontakt bei Standardtänzen viel zu unangenehm! Ich kann mir in der Praxis schwer vorstellen, dass man da ständig so genau die Grenzen ziehen kann, zwischen dem "was akzeptiert ist" und dem, "was zu weit geht". Das wird doch dann unheimlich anstrengend und angespannt!

Wenn ich als Frau gerne tanze, eben wegen der anmutigen Bewegung zu Musik, dann gibt es genügend Tanzarten, die Frauen allein tanzen, z.B. Flamenco, Orientalischer Tanz usw.
Wenn es mir hingegen um Paartanzen geht, (und ich nicht mit eigenem Partner antrete), dann muss ich nun mal ziemlich tolerant sein, was das Anfassen und den engen Körperkontakt mit fremden Männern betrifft und darf mich auch nicht dauernd beschweren, dass einer mich einen Tick zu eng, zu weit oben, zu weit unten, zu lange ... usw. berührt hat!

w42
 
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  • #9
@6 Ich tanze auch Tango Argentino und habe dort gelernt: Die Frau bestimmt, wie eng der Mann mit ihr tanzen darf. Ich finde es ganz wichtig, das entsprechend zu signalisieren, um notgeile Typen, die das Tanzen ausnutzen, auf Abstand zu halten.

In Hamburg und Buenos Aires habe ich übergriffige Männer einfach auf der Tanzfläche stehen lassen. Die waren bis auf die Knochen blamiert - eine Lektion, die sie gut verstanden haben.
 
  • #11
warum ein heterosexueller Mann paartanzen sollte, außer dass er Frauen anfassen will!
Yep. Bis auf wenige wirklich ambitionierte Turniertänzer wird das so sein. Hobbytänzer haben Spaß daran, mit einer Frau zu tanzen. Und das ist ja auch gut so!

Paartanzen ist einfach Bewegung zu zweit und natürlich spielt die Sympathie eine Rolle und natürlich darf es einem Mann gefallen, eben mit mir zu tanzen und nicht mit irgendeiner. Natürlich ist das Wechselspiel zwischen Mann und Frau nicht unbedeutend, natürlich schwingt beim Tanzen etwas Erotik oder zumindest Geschlechterspiel mit. Ohen wäre es doch auch nur halb so schön.

Sich nach Musik anmutig zu bewegen - das ist nichts, was heterosexuelle Männer besonders reizt.
Köstlich! Auf den Punkt gebracht. Sehe ich auch so. Ein Mann, der tanzt, sollte geradezu Interesse an den Tanzpartnerinnen haben, umso besser und harmonischer fühlt es sich meistens an.

...weil recht enge Körperkontakt bei Standardtänzen viel zu unangenehm! Ich kann mir in der Praxis schwer vorstellen, dass man da ständig so genau die Grenzen ziehen kann, zwischen dem "was akzeptiert ist" und dem, "was zu weit geht". Das wird doch dann unheimlich anstrengend und angespannt!
Eigentlich nicht! Die Standardhaltung ist ja nun sehr klar definiert und wo die Hände zu liegen haben auch. Mal ganz abgesehen davon, dass richtige Führung auch die richtige Haltung und Handplazierung erfordert.

Ich gehe in letzter Zeit öfter tanzen und muss sagen, die überwältigende Mehrheit weiß sich zu benehmen und überschreitet nicht die Grenzen des Anstands. Es geht also!

Eigentlich sind fast alle Tanzpartner absolut in Ordnung. Dass man sich dabei berührt, manchmal ziemlich eng, gehört dazu und muss akzeptiert werden (ich habe nur bei Schweiß und korpulenten Männern meine Probleme und versuche das zu vermeiden). Umso wichtiger ist aber, dass gerade dabei dann eben auch die Grenzen akzeptiert werden und zum Beispiel nach Ende des Liedes wieder eine normale Pausenhaltung eingenommen wird. Auch das erlebe ich fast ausnahmslos so. So schwierig und anstrengend ist es für normale Männer nicht, taktvoll und korrekt zu bleiben. Dass nun die Hand auf den Rücken ruhen bleibt oder bis zur Taille sinken kann, ist doch nicht schlimm. Wäre ein Tanzpartner so unangenehm, würde man sich einfach unauffälllig ausdrehen oder sich bedanken und gehen.

Wenn es mir hingegen um Paartanzen geht [...] darf mich auch nicht dauernd beschweren, dass einer mich einen Tick zu eng, zu weit oben, zu weit unten, zu lange ... usw. berührt hat!
Wie gesagt, eigentlich ist das klar definiert. Wer beim Langsamen Walzer seine Hand an meiner Taille hat, kann entweder überhaupt nicht tanzen oder er wird gerade übergriffig. Das kann man einfach korrigieren und sollte es auch tun -- weiß er es nicht besser, wird er dankbar sein; wäre er übergriffig, ist es richtig, ihn zu maßregeln. Kommt aber wirklich selten vor.
 
  • #12
ich hörte es, wirklich ganz selten, dass frauen sich darüber mokieren, dass ein man mal übergriffig wurde.
beim salsatanzen kommt das mitunter bei latinos vor...aber bei denen soll es offensichtlich dazugehören...ließ ich mir sagen.
 
  • #13
Noch ein Nachtrag: Bei Grundkursen und Single-Kursen wird meistens eine doch eher entfernte Tanzhaltung gelehrt und wenn eine Frau dann auf einen guten Tänzer trifft, ist sie erst einmal überrascht, wie eng und nah er die Standardtanzhaltung interpretiert. Ist aber richtig so und plötzlich klappt die Führung auch viel besser. Gerade die guten Tänzer überschreiten dabei aber keine Grenzen, sondern ziehen es eben auch entsprechend professionell durch.

Ich kann mir aber vorstellen, dass das ganze für Frauen mit mehr Oberweite schneller unangenehm (oder ungewohnt) wird als für zierliche Frauen.

Ich selbst mag korpulente Männer mit "Führungskugel" vor sich auch nicht gerne betanzen; das ist dann doch zu viel der Berührung.
 
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  • #14
Ich war auch mal zu einem Tangowochenende in England.
Dort ware viele Tänzer um die 70 Jahre alt. Man hatte kaum eine Pause, weil man ständig aufgefordert wurde. Ich glaube, dass viele Frauen an diesem Wochenende absichtlich fern blieben, weil sich schon herumgesprochen hatte, was dort abgeht.
Mit einem von den Herren kam ich näher ins Gespräch. Er erzählte, dass die meisten hier einsame Männer wären und sich nach der Umarmung mit einer jungen Frau sehnten.
Einer von denen war besonders übergriffig. Man kann ja diese Herren irgendwo verstehen, aber Frau sollte vor allem in erster Linie an sich selbst denken und solche Plätze verlassen. Ich kam mir nach diesem Wochenende wie sexuell missbraucht vor und ich fühlte einen Ekel in mir. Eine ähnliche ERfahrung hatte ich auch schon in Buenos Aires.
Warum ich mich für den Tanz entschieden habe? Weil ich mich schon jetzt auf den Augenblick freue, wo ich wieder einmal einen Tänzer treffe, mit dem alles stimmt und dann schwebt man, gerade beim Tango Argentino, auf Wolke 7. Natürlich gibt es bis dahin oftmals Durststrecken, genauso wie im normalen Leben.
 
  • #15
@#13
die extreme tanzpartnerkompatibilität beim tangoargentino, kam mir auch schon zu ohren.
mir erklärte eine frau das mal, indem sie mit mir lediglich in die grundstellung des tango ging - man steht quasi ineinander.
die tanzhaltung im tango argentino ist wirklich extrem eng und diesen tanz mit jemandem zu tanzen, der einem nicht so liegt, muss wirklich unangenehm sein.
wenn jetzt auch noch der mann diesen tanz dazu nutzt, sein brachliegendes sexualleben zu kompensieren, ...ich mag mir das gar nicht vorstellen:))
 
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  • #16
@14 Ich kann Dich beruhigen, MadMax, Tango Argentino muss man nicht ganz eng tanzen, das geht auch distanzierter, was bei schnellen Schrittkombinationen und bestimmten Figuren sowieso notwendig ist.
 
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  • #17
Wer Tango tanzen will sollte mit Berührungen kein Problem haben, evtl. ist da auch die Entwicklungsgeschichte des Tangos hilfreich (nämlich in den Bordellen Argentiniens um die Frauen "abzuchecken").
Sollte das für die moderne, deutsche, feministisch eingestellte Frau ein Problem sein dann soll sie es einfach nicht tanzen oder nur mit ihrem/-er Partner/Partnerin.
Ansonsten gibts ja immer noch das Disco-Gehoppel bei der nächsten Singleparty.
Wer baden geht sollte keine Angst haben nass zu werden. ;-)
 
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  • #18
Bei der Tanzhaltung im Standard beruehren sich uebrigens nicht die Oberkoerper, sondern man steht leicht versetzt und der rechte Oberschenkel der Dame und der linke Oberschenkel des Herren beruehren sich bis hin zum Taillienansatz. Und zwar richtig beruehren, da gehoerht keine Luft mehr zwischen.

Im Latein beruerht man sich dagegen kaum, in der Regel tanzt man mit offener Tanzhaltuing in der der Mann nur die rechte Hand der Dame in der Hand hat.

Beim Salsa tanzt man in Salsa Bars extrem eng. So das sich meistens sowohl die Oberkoerper als auch untenrum komplett beruehren.

Trotzdem wuerde ich es nicht ok finden, wenn mein Tanzpartner auf einmal ausserhalb der Tanzflaeche so enge Beruehrungen zu mir aufnehmen wuerde. Dass das bei den Taenzen ok ist, heisst nicht das es ausserhalb der Flaeche auch ok ist.
 
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  • #19
Also im Zeitalter von gleichberechtigung und sexuellen übergriffen sowie thematisierung von so interessanten Themen wie " sind meine Fingernägel vielleicht zu lang"..oder "warum meldet er sich nach 2 Wochen plötzlich nicht mehr" würde ich vorschlagen Kleidung für Frauen herzustellen die speziell zum Tanzen angezogen werden..

Dabei werden die Stellen wo Männer ihre Hände hinhaben dürfen mit einem grünen und wo das gar nicht mit einem roten Punkt versehen.

Dasselbe auch unten..Denn bei lateinamerikanischen Tänzen kann es schon mal vorkommen das ein männliches Bein die Scham streift.

Bei den Erweiterten Modellen könnten die roten Punkte noch mit einem Piepser oder einem Alarm versehen werden.

Die Luxusausführung wären das noch kleine versteckte Kameras die dann sofort den Beweis der sexuellen Belästigung..

Aber es gibt auch noch eine andere Alternative..

Man bleibt anstatt zu Tanzen zu Hause vor dem PC..

Da ist Frau sicher und geschützt.-.
 
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  • #20
Ich habe vor Jahren einen Single-Tanzkurs belegt und da tanzte mal ein Mann (ich glaube einen Tango) so eng mit mir, dass ich alles von ihm spürte, also wirklich alles... ;-)
Er sah zwar gut aus, aber ich hatte mit ihm so nicht viel Kontakt, da fand ich das Ganze ziemlich unangenehm und ich war froh, als die Musik aus war!
w/50
 
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