• #1

Anzahl der Kinder: Kompromissfindung in der Partnerschaft oder von vornherein klar?

Hallo zusammen,

siehe oben. Threads zur Frage "Kinder ja oder nein" gibt es hier ja bereits und es geht mir nicht darum, ob jemand generell Kinder möchte oder nicht; meine Frage richtet sich an diejenigen, die hier mit "ja!" antworten und die bereits ein Kind / mehrere Kinder haben oder sich in der Familienplanung befinden.

Wie ist / war das bei Euch? Herrschte in Eurer Partnerschaft von Beginn an Einigkeit darüber, wieviele Kinder es werden sollten (vorausgesetzt, es klappt wie geplant)? Gibt es Fälle, wo Ihr oder die Partnerin / der Partner sich dann umentschieden hat (z.B. "mir reicht doch ein Kind und ich will keine weiteren")? Und wenn ja, wie seid Ihr in der Partnerschaft damit umgegangen?

Würde mich wirklich interessieren und ich freue mich über Antworten :).
 
  • #2
Es war ziemlich früh klar (nach ca. 6 Monaten), wir können uns gut vorstellen, Kinder miteinander zu bekommen. Später. Wieviele war damals kein Thema, wenn ich mich recht erinnere.
Ich denke, es ist auch sinnvoll, über die Anzahl erst dann konkret zu entscheiden, wenn schon eins oder mehrere da sind. Also zu schauen, wollen wir jetzt noch eins oder eben nicht. Ein Paar zu sein ist eine Sache, eine Familie zu stemmen nochmal eine ganz andere. Und es hängt ja auch davon ab, was die Situation so mitbringt, z.B. wenn ein Kind behindert ist.
Ich bin mir sehr sicher, dass es bei uns bei zwei Kindern geblieben wäre, wenn der zweite Wurf keine Zwillinge geworden wären. Tja, so kann’s auch gehen 🤷‍♀️
 
  • #3
Wir wollten beide keine Kinder - dennoch wurde ich trotz Verhütung nach einem halben Jahr Beziehung schwanger. Das (erste) Kind wurde 1998 geboren, 3,5 Jahre später das 2. - beide nicht bewusst geplant aber willkommen. Beide sind sozial und emotional kompetente, empathische und leistungsbereite junge Erwachsene geworden. Da bei uns nichts geplant war kann ich nicht wirklich weiterhelfen - lebe einfach das Leben, nimm mit was gut tut...
 
  • #4
Würde mich wirklich interessieren und ich freue mich über Antworten
Wir haben es beide sehr früh beim Kennenlernen thematisiert, und die Idee, die dann auch klappte, waren 3 Kinder, für die wir uns zwar dann Zeit ließen, erst einmal Studium fertig, Zweisamkeit, ganz spießig Heirat und dann die Kinder. Wir waren uns über unsere Vorstellungen einig, Familie, so wie es auch klar war, dass wir aufgrund meines Berufes einen Rollentausch machen müssten, vor 30 Jahren war es anders mit Kinderbetreuung, erst recht im Bayrischen.
Ich bin immens dankbar, dass es für uns alle tatsächlich funktionierte, eine tolle Zeit, aber auch anstrengend, und herausfordernd, jetzt ist es ruhiger geworden.
 
  • #5
z.B. "mir reicht doch ein Kind und ich will keine weiteren")? Und wenn ja, wie seid Ihr in der Partnerschaft damit umgegangen?
Ich kenne eine Beziehung, wo er 2 Kinder, sie aber nur 1 Kind wollte . Das Kind ist jetzt immer alleine und hätte sich bestimmt über ein Geschwisterchen gefreut . Fazit : 1 Alibikind ist oft zu wenig, weil das Kind einfach Spielgefährten braucht und alleine ziemlich verlassen dasteht.
 
  • #6
Ich frage mich gerade, was dir das wohl bringt, wenn du über das Thema Meinungen von anderer bekommst?
Beeinflusst das deine Einstellung? Ich denke das ist eine Angelegenheit von zwei Personen, von dem Paar und ganz individuell, wenn das Paar stimmig ist, spricht man darüber, nicht nur über das, sondern über alles!
 
  • #7
Kinder waren klar, die Anzahl nicht……Am Ende weiß man auch erst nach dem ersten Kind, welchen Umschwung das bedeutet.

Am Ende war ich 3 mal schwanger, daraus gibt es jetzt 2 Lieblingskinder, die besten Entscheidungen meines Lebens, die nun 11 und 13 sind.
 
  • #8
Bei der Hochzeit war uns klar, dass wir Kinder wollten.
Ein Jahr nach der Hochzeit kam Kind Nr. 1, dann habe ich noch Teilzeit gearbeitet, dann wünschten wir uns ein zweites, und kurz vor meinem 40. Geburtstag haben wir es drauf ankommen lassen, ob es nochmal ein drittes Mal klappt.
Ich hatte mir schon lange ein drittes Kind gewünscht, und es klappte praktisch sofort 🥰.

Ich würde es wieder so machen - vielleicht nur mit etwas kürzeren Abständen. Mit 40 war es dann doch ziemlich anstrengend….aber ich würde immer wieder mehrere Kinder bekommen.
Das war die glücklichste Zeit meines Lebens als die Kinder noch klein waren 🥰.
 
  • #9
Ich hätte gern noch eins mehr, haben zwei. Er will nicht, wegen Platzmangel und Angst vor Teilzeit. Ich sehe zwar, dass das keine wirklichen Hindernisse sind - Platz ist in der kleinsten Hütte, unsere ist nicht so klein, und finanziell ist das mit kleinen Abstrichen machbar. Ja und ich bin nicht die Hausfrau, die Kinderbetreuung immer übernimmt, sondern gehe wider seinen Erwartungen ein mal die Woche eigene Wege mit Freunden. Da fühlt sich jemand dann allein gelassen :rolleyes: und solange es nur die zwei Kinder sind (Grundschul- und Kigaalter), verfolge ich auch moderat meine Karriere.
Aber da setzt sich momentan seine Meinung durch, und ihm durch Verhütungsunfälle etwas unterjubeln wäre ein Vertrauensbruch und kontraproduktiv (ausnahmsweise nicht im wahrsten Sinne des Wortes, hehe).
Vielleicht habt ihr da auch Tipps. Viel Zeit bleibt nimmer...
W u40
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #10
Bei uns war es von Anfang an klar, dass wir keine Kinder wollen, deshalb kann ich nur so halb mitreden. Von Freunden und innerhalb der Familie kenne ich es aber eher so, dass die Anzahl der Kinder nicht von vorne herein feststeht. Man schaut eher erst mal, wie die Schwangerschaft verläuft, ob man überhaupt problemlos schwanger wird, wie "pflegeleicht" die Kinder sind, wie gut sich der Familienalltag organisieren lässt. Am meisten diskutiert wird gefühlt, ob es noch ein drittes Kind geben soll oder nicht.
 
V

vondraußen

Gast
  • #11
Nein es war nicht klar sondern ein schlimmer Streitpunkt in der Beziehung. Beide Kinder sind Zufallstreffer. Er hängt heute sehr an ihnen aber der Start war scheußlich.
Mein junger Kollege ist zum dritten Mal Vater geworden und ich glaube ihm reicht's. Die Frau wollte wohl 4 aber da sehe ich einen gemeinsamen Kompromiss.
Viel Glück!
 
  • #12
Für mich selbst ist das Thema gerade noch nicht aktuell, aber in Gesprächen mit mir bekannten jungen Leuten heißt es in der Regel "Wir wollen beide Kinder" oder "Und wenn wir dann später Kinder haben" oder "Allgemein möchte ich Kinder" oder "Ich kann mir Kinder gut vorstellen" etc., es wird eigentlich immer der Plural "Kinder" verwendet, nicht der Singular, und ich habe auch das Gefühl, dass eine Idealvorstellung von zwei Kindern (noch idealer die Kombi Junge und Mädchen) allgemein ziemlich verbreitet ist, die Muster-Familie besteht oft aus Papa, Mama und zwei Kindern. Die meisten, die ich kenne (mein Partner, meine engeren Freunde, ich auch), haben mind. ein Geschwisterkind, auch deswegen vielleicht das Bild von zwei Kindern oder Kindern im Plural, es ist vertraut und erscheint gut und normal. Viele Leute, mit denen ich darüber gesprochen habe, sind auch der Meinung, dass es für das Kind aus diversen Gründen besser ist, kein Einzelkind zu sein, also die vage allgemeine Vorstellung, man ist familienfreundlich und will "Kinder".
Ob jemand generell Kinder möchte oder nicht;
Es war ziemlich früh klar (nach ca. 6 Monaten), wir können uns gut vorstellen, Kinder miteinander zu bekommen. Später.
Auch hier im Thread zeigt sich, dass ganz intuitiv und automatisch meist der Plural "Kinder" gewählt wird.

Logischerweise fängt man aber erstmal mit einem Kind an und guckt dann, ob es klappt und gefällt und wie anstrengend es wird.
w28
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #13
Ich hab tatsächlich nicht intuitiv Kinder geschrieben, sondern kurz darüber nachgedacht und bewusst die Mehrzahl gewählt.
 
  • #14
Ich habe mir darüber keine Gedanken gemacht, ich habe die Sache vorm ersten eher neutral betrachtet - weder Kinderwunsch, noch etwas dagegen. Der Vater meines Sohnes wollte damals unbedingt und ich hab mich wohl geschmeichelt gefühlt (mit 20) und dann war ich relativ schnell schwanger. Leider lief es von Anfang nicht gut, weder kam eine freudige Reaktion von ihm bei der Mitteilung noch irgendein größeres Engagement später. Ich bin dann mit Kind nach 2,5 Jahren ausgezogen und hab die Scheidung eingereicht.

Kind 2 kam 14 Jahre später, der "Werdegang" war ähnlich, aber dieses Mal mit engagiertem Vater. Die Partnerschaft hat zwar nicht bis heute gehalten, aber als Eltern und Freunde funktionieren wir noch immer ("Kind" ist jetzt aber auch schon volljährig). Ich bin froh, beide Kinder zu haben, weil sie super sind, jedes auf seine Art. Ich wäre aber sicher auch ohne Kinder kein unzufriedener Mensch geworden, es hätte dann anderes gegeben.
 
  • #15
Ich kenne eine Beziehung, wo er 2 Kinder, sie aber nur 1 Kind wollte . Das Kind ist jetzt immer alleine und hätte sich bestimmt über ein Geschwisterchen gefreut . Fazit : 1 Alibikind ist oft zu wenig, weil das Kind einfach Spielgefährten braucht und alleine ziemlich verlassen dasteht.
Ein zweites Kind bekommen, damit das Kind einen Spielgefährten hat? Das ist doch wohl der falsche Ansatz.
Ich war ein Einzelkind und hatte viele Freundschaften, als Kind ist mir nix abgegangen, eher im Erwachsenenleben.
 
  • #16
„‚Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach einen Plan".
Die ganze Planerei bringt überhaupt nichts, wenn Umstände nicht mitspielen. Keine Frau weiß vor der Schwangerschaft, wie sie diese verträgt. Ich kenne nicht nur eine Frau, die ihre Schwangerschaft auf die Intensivstation bis zum künstlichen Koma brachte, da war danach - nach einem glücklicherweise guten Ausgang - die Familienplanung nach einem Kind ganz schnell abgeschlossen. Anzahl der Kinder ist die Entscheidung der Frau, da es ihr Körper ist.
 
  • #17
Zu Beginn war nichts geplant:
Ich hatte mir mit 25 zunächst gar keine Gedanken gemacht, war im 1. selbst finanzierten Studium und habe gearbeitet.
Mein Partner wollte unbedingt Kinder, deshalb habe ich mich mit dem Gedanken dann beschäftigt und schließlich zugestimmt.
1 Monat später war ich schwanger.
Danach haben wir wieder verhütet, das einzige Mal in meinem Leben nahm ich die Pille, sehr regelmäßig und genau.
Kind 2 kam trotz Pille, völlig ungeplant und dennoch hoch willkommen.
Nach ein paar Jahren wollten wir dann noch ein drittes adoptieren, hatten schon Bewilligung und Empfehlung vom Jugendamt, aber dazu hätte ich mein Berufsleben und das 2. Studium zurückschrauben müssen und bekam kalte Füße.
Mit meinen Kids hatte ich als berufstätige Mutter - und da bin ich erst- und sehr wahrscheinlich auch letztmals bei @Süsse65 - die turbulentesten, herausforderndsten, lustigsten, lebendigsten, unmittelbarsten 13, 14 Jahre meines Lebens.
Ich genieße mein jetziges ruhigeres Leben sehr, keine Frage, und hätte auch gar nicht mehr diese Ich-könnte-Bäume-ausreißen-und-mache-das-auch-Energie, denke aber manchmal ein bisschen wehmütig lächelnd zurück.

w,55
 
  • #18
Ich denke das braucht man vorher nicht zu planen; es ergibt sich und hängt häufig auch davon ab wie problemlos das erste Kind ist . Ich selber habe nicht so richtig geplant, ich bin meinem inneren Kinderwunsch gefolgt und war bei ein seligem nicht verhüten sofort schwanger sowohl mit 25 als auch mit 37. Beim zweiten Mal wollte der Vater auch unbedingt ein Kind , viel Unterstützung hat es dennoch nicht gegeben .
Meine allerglücklichste Zeit hatte ich mit meinem ältesten Sohn als er ein Baby war, obwohl ich jung und unbedarft Mutter wurde hat es mich so erfüllt , er besuchte die Uni Kita und ich machte mein erstes Staatsexamen und hatte bessere Noten als vorher Ich habe mich so gefreut an meinem hübschen, klugen Sohn,ich fand Kinder haben nicht eine Minute langweilig . Kinder haben ist oft wie eine Karusselfahrt, es gibt Höhen und Tiefen aber man fährt nur einmal ; das sollte jedem bewusst sein . Die gemeinsame Zeit ist begrenzt . Jedes Jahr werden die Kinder selbständiger und das ist schön und gibt trotzdem einen kleinen Stich. Bald wird mein junger Sohn an die neue Schule gehen , sein Ninjago Tornister wird gegen einen Rucksack eingetauscht , er bekommt ein Schokoticket und fährt alleine mit der Bahn zur Schule. Das macht mich ganz wehmütig . Bald schon werden wir abends keine gemeinsame Geschichte mehr lesen. mittlerweile liest er oft vor .
Was die Anzahl der Kinder betrifft um nochmal
auf das Thema zurück zu kommen denke ich dass es darauf ankommt was man im Leben möchte. Zwei Kinder kann man gut integrieren und ggf. auch Vollzeit arbeiten. Ab 3 Kindern braucht man eine große Wohnung oder ein Haus , ein großes Auto . Hätte ich den geeigneten Partner gehabt hätte ich mit einem Abstand von 3 Jahren 3-4 Kinder bekommen und 14-16 Stunden gearbeitet . Ich hätte meine Kinder jung bekommen denn mit 38 war vieles schwerer als mit 26.
 
  • #19
Ich denke das braucht man vorher nicht zu planen
Ich finde es sehr schwach, und dem reinen Problem-Zufall es unbewusst überlassen, wenn Frauen sich darüber keine Gedanken machen, nichts planen, nichts wissen, ob man Kinder möchte oder nicht! Da schätze ich kinderfreie Frauen weitaus höher, die sich umfangreich, vertieft und ganz bewusst Gedanken machen, keine Kinder zu wollen!
 
  • #20
Wir wollten beide gerne zwei Kinder, jedoch wollte mein Mann einen kürzeren Abstand zwischen den Kindern als ich. Der Abstand wird voraussichtlich 4 Jahre sein und ich denke so ist es ganz gut, der große ist etwas selbstständiger und kann schon etwas helfen und man erlebt das zweite Kind vielleicht fast nochmal wie ein erstes. Ich bin gespannt wie es wird.
Gesundheit steht natürlich an erster Stelle, ich wollte irgendwie immer gerne ein Mädchen (vor meinem Sohn) aber inzwischen bin ich eher bei zwei Jungs ☺️
Ich wollte gerne vor meinem 30. Lebensjahr
die Familienplanung abgeschlossen haben, könnte klappen.
Schwierigkeiten schwanger zu werden hatten wir nicht. Ich hatte eher Schwierigkeiten in der ersten Schwangerschaft mit Aufenthalten und Eingriffen in der Uniklinik, eine nicht so schöne und einfache Geburt. Dann war der kleine noch ein Schreibaby die ersten vier Monate, da brauchte ich erstmal eine längere Pause als mein Mann.
Ich weiß nun aber eher was auf mich zukommt und hoffe die zweite Geburt wird einfacher.
 
  • #21
Ich hätte meine Kinder jung bekommen denn mit 38 war vieles schwerer als mit 26.
Das denke ich mir, so als Oldie Mutter mit 36 und 38. Ich hab zwar keinen Vergleich, kann mir das aber sehr gut vorstellen. Für mich wurde Kinderwunsch erst über 30 überhaupt spürbar. Und dann eben auch nur mit dem Richtigen.

Manchmal bin ich abends stehend k.o. mit 2 Wirbelwinden und Fast-Vollzeitstelle, trotz mega Orgastrukur.

Trotzdem ist mir die Endlichkeit dieses Szenarios manchmal schmerzlich bewusst.

Aber das ist sicher Off Topic.
 
  • #23
Ich finde es sehr schwach, und dem reinen Problem-Zufall es unbewusst überlassen, wenn Frauen sich darüber keine Gedanken machen, nichts planen, nichts wissen, ob man Kinder möchte oder nicht! Da schätze ich kinderfreie Frauen weitaus höher, die sich umfangreich, vertieft und ganz bewusst Gedanken machen, keine Kinder zu wollen!
Warum hast du dann mit deiner Exfrau Kinder?
Ich z.B. habe ganz bewusst mehrmals einen Kinderwunsch gehabt. Und unsere Kinder sind geplant.
Trotzdem bin ich keine bessere Mutter oder ein besserer Mensch als eine Frau, die ungeplant schwanger geworden ist.

Warum sind Frauen ohne Kinder die besseren Frauen für dich?
 
  • #25
Die ganze Planerei bringt überhaupt nichts, wenn Umstände nicht mitspielen
Man muss bei jeder Planung damit rechnen, dass es anders kommt, aber ich bin der Typ für Planung, mir war das wichtig im Vorfeld mit einem Partner abzuklären, ob wir in die gleiche Richtung schauen, und wie wir es realisieren können.
Für uns war aber genau so klar, hätte es nicht geklappt mit Kindern, wäre es ok gewesen, irgendwelche Handstände oder Adoption wäre keine Option gewesen, und hätte es Schwierigkeiten gegeben, hätten wir angepasst, wenn alles gut geht, gerne 3 Kinder, wenn nicht, dann nicht.
Es lief nie alles so wie geplant, unsere grobe Richtung haben wir aber immer zusammen definiert, auch heute, wo es um das Ende der Berufstätigkeit geht.
 
  • #26
Weil wir es beide abgestimmt haben und es bewusst so wollten!
Warum sind Frauen ohne Kinder die besseren Frauen für dich?
Alle Menschen die sich ernsthaft Gedanken machen, über bestimmte Dinge und es nicht dem Zufall überlassen, sehe ich in den Bewusstseinsstufen höher gestellt!
Ein Glück, dass es Frauen in dem Alter egal ist,
Ein Glück, dass es mir nicht so schlecht geht, wie den meisten TS hier, sondern mir, meiner Beziehung, meiner Familie, meinen Freunden super geht!
 
  • #27
Alle Menschen die sich ernsthaft Gedanken machen, über bestimmte Dinge und es nicht dem Zufall überlassen, sehe ich in den Bewusstseinsstufen höher gestellt!
Denk Mal nach: Jemand, der keine Kinder will, wird entsprechende Maßnahmen treffen. Falls man die Frage "dem Zufall überlässt", heißt es nicht, dass man kein Bewusstsein hat, sondern dass man sich darauf nicht fixiert. Hat den Vorteil, dass man, falls es mit Kindern nicht klappt, gelassen und nicht unglücklich bleibt und nicht so damit hadert wie Valmont usw.

Aber dafür braucht man eine höhere Bewusstseinsstufe als einstudierte Parolen zu predigen.
Ein Glück, dass es mir nicht so schlecht geht, wie den meisten TS hier, sondern mir, meiner Beziehung, meiner Familie, meinen Freunden super geht!
Das hat was mit dem Thema zu tun? bei der Forumaktivität werden da nicht viele Menschen im realen Leben übrig bleiben.
 
  • #28
Die erste Geburt hat bei mir zwei Tage gedauert, die zweite Geburt ein Tag, und beim dritten Kind bekam ich nachts die Wehen, wir sind um 04:00 in die Klinik und um 06:00 genau zum Hebammen-Schichtwechsel wurde mein drittes Kind geboren.
Das macht mir Mut :) unser Sohn hat 36h gebraucht, die Fruchtblase ist 11h vor der Geburt geplatzt, davor hatte ich aber schon Wehen. Mein Mann hat schon gesagt nochmal verbringt er nicht die ganze Nacht in dem unbequemen Stuhl. Die Hebamme hätte ihm ein Bett in den Kreißsaal geschoben weil wir so lange dabei waren, er wollte aber nicht.
 
  • #29
Ich denke, es hat auch damit zu tun, in welchem Alter man zusammen kommt.
Manchmal sind die Würfel ja schon gefallen, bevor man überhaupt zusammen kommt.
 
  • #30
Ich habe keine Kinder und möchte euch nur die Äusserung eines verwandten Vaters mitteilen. Er sagte über seine zweite Tochter, wärest du die Erste gewesen, hätte es keine Zweite gegeben.

Etwas über den Tellerrand dieses thread. Viele Paare wünschen sich einen Sohn und eine Tochter. Gerne zuerst den Jungen. Nachdem was ich als Aussenstehender so mitbekommen habe, ist dies gar keine glückliche Kombination. In den Familien in denen ich es mitbekommen habe, stelle ich fest, dass es einfacher läuft wenn die Geschwister gleichgeschlechtlich sind. Nur so als Nebenthema.
 
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