• #1

Arm und Reich. Was meint Ihr, wieviele potentielle Partner ...

... gibt es wirklich für Euch da draußen und wie speziell ist die Situation für Mann und Frau? Darf man sich da NoGo Listen überhaupt noch erlauben ;)

Ein interessanter Beitrag von Quarks und Co. zum Thema Arm und reich öffnet die Augen zu den tatsächlichen Verhältnissen in Deutschland.

Ich hoffe ich kann den Link hier Posten!?
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/04/12/quarks-und-co.xml

Interessant wird es ab Minute 11 für die Ungeduldigen.

Erstaunlich, wie wenigen es angeblich nur gut geht. Das schränkt die Partnerwahl, zumindest bei den Elite Frauen zwecks down dating, immens ein.

Und zum Thema Einkommens und Bildungsschere bei der Partnerwahl:
Deshalb wählt auch heute noch die Hälfte aller deutschen Akademiker eine unstudierte, jüngere Frau. Da nun 56 Prozent aller Uniabsolventen weiblich sind, lässt sich leicht ausrechnen: Wenn die Hälfte der schlauen Männer eine junge Doofe heiratet, bleiben für mehr als die Hälfte der schlauen Frauen nur doofe Männer übrig.
Quelle:http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/28735/2/1

Wie stehts bei Euch? Wie wird es weitergehen?
 
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Gast

  • #2
Und zum Thema Einkommens und Bildungsschere bei der Partnerwahl:
Deshalb wählt auch heute noch die Hälfte aller deutschen Akademiker eine unstudierte, jüngere Frau. Da nun 56 Prozent aller Uniabsolventen weiblich sind, lässt sich leicht ausrechnen: Wenn die Hälfte der schlauen Männer eine junge Doofe heiratet, bleiben für mehr als die Hälfte der schlauen Frauen nur doofe Männer übrig.
Quelle:http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/28735/2/1

Wie stehts bei Euch? Wie wird es weitergehen?
Quatsch, ich halte mich an die RL und nicht an Beiträge irgendwelcher Journalisten, welche zwar von Umfragen berichten und gerade mal 3 Leutchen befragten.
Kenne viele Ärztepaare. Jeder ist mit eigener gutgehender Praxis selbständing und keiner hat eine junge, knackige Doofe geheiratet, aber auch keine Akademikerin.
Erster hat eine Geschiedene mit drei Kids und ü/40 geheiratet, sie hat ein eigenes Sportstudio, okay, top Figur, aber eben nicht mehr jung.
Zweiter hat auch eine Geschiedene ü/40, Filialleiterin einer Modeboutiquekette, Sohn aus erster Ehe bei ihr, sie haben keine gemeinsamen Kinder.
Dritter, der bestaussehende, ist noch ledig, Anfang 40 und hat eine Freundin ü/40. intelligent, Bankerin, selbstbewusst. Also hört auf mit diesem Klischee der jungen naiven Frau, welche so begehrt ist. Ich kenne zuviele Gegenbeispiele.
 
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Gast

  • #3
Ich, w/41, Akademikerin nehme einfach auch die Doofen. ;-), bzw. "date nach unten", um mal in den schönen, neuen Termini zu bleiben.
Ein Handwerker, Polizist etc. kann mindestens so liebevoll und engagiert wie ein Akademiker sein, habe hier die besten Erfahrungen gemacht. Und arm sind die auch nicht, bzw. ich lege selber keinen Wert auf Wohlstand, der über die Basissicherheiten hinausgeht.
Tatsächlich musste ich auch schon mal auf meine Wort- und Themenwahl achten und Fremdwörter einschränken. Für intellektuellen Austausch habe ich allerdings noch genügend andere Menschen in meinem Umfeld, so dass ich bei meinem Lebenspartner darauf nicht unbedingt wert lege, solange die emotionale Intelligenz stimmt. Hier kommen manche Unstudierte besser weg, sie sind einfach handfester und pragmatischer, aber auch reflektiert im Gespräch. Und wie gesagt, in Punkto Zugewandtheit zur Beziehung habe ich mit den "Doofen" ;-) oft bessere Erfahrungen gemacht.
Akademiker und Einkommen sind für mich keine Suchparameter mehr. Ich entscheide nach meinem Gefühl, aber habe erstmal den gesamten Männerpool meiner Altersklasse potentiell im Auge.
 
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Gast

  • #4
Hallo Cologne1980, die No Go Listen sind doch witzig oder nimmst du diese Ernst? Was die Realität anbetrifft gibt es wirklich einige Menschen, die nicht viel Geld haben. Ich persönlich wünsche mir jemanden, der sich selbst aushalten kann. Der mit mir auch mal verreisen kann und natürlich ist. Also kein Angeber und auch kein Wunschträumer. Im meinen Raum [ ] ist mir leider noch keiner begegnet, der zu mir passt.w30
 
  • #5
@3
Ob ich die ernst nehme sei mal dahingestellt. Es geht eher um diejenigen, die diese Listen permanent mit sich herum schleppen und sich für was besseres halten.
Und wenn man sich dann ansieht, wie wenige Menschen doch Vermögend, bzw. reich sind, da wird die Luft für einige verdammt dünn bei der adäquaten Partnerwahl ;)

Sagen wir mal so. Passende Damen gibt es wohl einige, zumindest welche die meine Art tolerieren können und noch Spaß an mir haben, aber die reizen mich einfach nicht ;)
 
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Gast

  • #6
3@4 Dabei ist Köln doch so groß, nicht wahr? Und auch etwas Wohlhabende wohnen dort. Diese Damen, die die No-gos Listen mit sich tragen, werden es noch schwerer haben einen Mann zu finden. Und ich finde es mal richtig toll, hier jemanden zuhören, der "Spaß an mir haben" sagen kann und auch weißt, was es bedeutet! w30
 
  • #7
Was für mich zählt: "Reich" in der Persönlichkeit - nicht materiell.
Auch das ärmste "Aschenputtel" kann da eine "Prinzessin" werden.

Aber in einem "goldenen Käfig" als Beziehung, wollte ich nicht leben.
Auch wenn noch so "golden" - so bleiben es "Gitterstäbe".

Wer zuviele No-gos hat, macht sich selber seine Partnersuche viel schwerer. Und muß ggf. deswegen Single bleiben ?

Man sollte offen sein für die Menschen, und nicht vorschnell urteilen.
Aber man sollte sich nicht zwingen, was Einem unerträglich scheint.
Denn die "Welt" des anderen Menschen - findet der schön, denn er ist ja selber bereits dort ?
 
G

Gast

  • #8
"...für mehr als die Hälfte der schlauen Fraun bleiben nur doofe Männer."
Ich füchte, das entspricht den Tatsachen.
Nur wenige dieser Frauen werden meiner Meinung nach bereit sein, einen Partner zu wählen, den sie als "doof" empfinden. Lieber bleibt so eine Frau dann alleine.

Alle finden es normal, wenn jemand wie Joschka Fischer eine wesentlich jüngere, wesentlich attraktivere Frau an seiner Seite hat. Niemand stellt sich überhaupt die Frage, ob die doof ist.
Aber man stelle sich mal vor, Frau Merkel würde sich scheiden lassen und dann mit einem 20 Jahre jüngeren männlichen Model zu einem Empfang bei Obama erscheinen. Meine Güte, wie peinlich !
w50
 
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Gast

  • #9
"...für mehr als die Hälfte der schlauen Fraun bleiben nur doofe Männer."
Ich füchte, das entspricht den Tatsachen.
Nur wenige dieser Frauen werden meiner Meinung nach bereit sein, einen Partner zu wählen, den sie als "doof" empfinden. Lieber bleibt so eine Frau dann alleine.
Sehe ich auch so! Lieber alleine als mit jemandem zusammen, der nicht mithalten kann. Ich rede aber hier vom Intellekt, nicht von materiellem Reichtum. Geld verdiene ich selbst genug.

w29
 
  • #10
3@4 Dabei ist Köln doch so groß, nicht wahr? Und auch etwas Wohlhabende wohnen dort. Diese Damen, die die No-gos Listen mit sich tragen, werden es noch schwerer haben einen Mann zu finden. Und ich finde es mal richtig toll, hier jemanden zuhören, der "Spaß an mir haben" sagen kann und auch weißt, was es bedeutet! w30
Naja, Köln ist sicher kein Dorf, aber als groß würde ich es nicht empfinden. Eher genau richtig. Die Dichte der wohlhabenden Menschen hier ist recht hoch. Nur mir ist das ja egal. Ich als Mann brauche keine die erstmal etwas vorweisen muss (abgesehen von einer netten Optik und einem passenden Charakter), bevor sie in Betracht gezogen wird.
Rein logisch gesehen, gibt es hier massig potentielle Partnerinnen für mich, aber passende anscheinend wenige und oder nicht auffindbar.

Zum Thema.
Ich fand den Beitrag halt interessant in Bezug auf "Elite" Partner und das Wissens und Gehaltsgefälle in Deutschland und die daraus resultierenden Einschränkungen, vornehmlich für Frauen, bei der adäquaten Partnerwahl.
 
G

Gast

  • #11
Hallo,FS
Nun ich als Nichtakademiker sondern nur Handwerksmeister,wer oder besser
was bleibt denn jetzt für mich übrig? Die noch dooferen Frauen?
Kannst Du Dir vorstellen das auch jemand der nicht studiert hat so "clever"
ist das Sie/Er ein selbstbestimmtes/eigenständiges Leben führen kann?
Den wirklich schlauen taffen Frauen ist es nicht so wichtig,womit der Mann
seinen Lebensunterhalt verdient solange es nichts anrüchiges hat.
(M45) mit einem gutem Beruf und einer Marktnische
 
  • #12
Sehe ich auch so! Lieber alleine als mit jemandem zusammen, der nicht mithalten kann. Ich rede aber hier vom Intellekt ...
w29
Aber muss man seine Partner denn in allen Belangen tot quatschen können? Ich meine, daß Frau keinen will, der zu dumm ist zum [ ], ist klar, aber kann man die viel gelobten Gespräche über Gott und die Welt und das ein oder andere Fachidioten Gespräch nicht auf Freunde und Kollegen auslagern?
Ich erwarte auch nicht, das eine Partnerin an allem Interesse zeigt was mich Interessiert. Ich erwarte lediglich das sie es toleriert und mir meinen Freiraum lässt. Zu reden wird es noch genug geben.
 
  • #13
Hallo,FS
Nun ich als Nichtakademiker sondern nur Handwerksmeister,wer oder besser
was bleibt denn jetzt für mich übrig? Die noch dooferen Frauen?
Kannst Du Dir vorstellen das auch jemand der nicht studiert hat so "clever"
ist das Sie/Er ein selbstbestimmtes/eigenständiges Leben führen kann?
Den wirklich schlauen taffen Frauen ist es nicht so wichtig,womit der Mann
seinen Lebensunterhalt verdient solange es nichts anrüchiges hat.
(M45) mit einem gutem Beruf und einer Marktnische
Hey, das musst Du mir (Webdesigner ohne Studium) nicht erzählen. Ich habe lediglich einen Bericht gepostet und die hier im Forum allg. Meinung dazu dargelegt. ;)
Ich weiss selbst, das man auch ohne Studium ein toller Mensch sein kann. Das scheint aber für viele "Elite" Menschen undenkbar.
 
G

Gast

  • #14
Schade, dass sich hier soviel oder sowenig Pseudoakademiker auf ihr Studium soviel einbilden.
Nicht jeder, ist doof, bloß weil er nicht studiert hat. Meine Eltern (Bauern) hatten kein Interesse daran, dass ich studiere. So konnte ich mir das erst erlauben, als ich genug gespart hatte. Somit war ich also bis 21 ein Doofer und durfte mich ab dann erst als Schlauer rechnen?

Was wäre gewesen, wenn ich mir das Studium überhaupt nicht hätte leisten können? Dann wäre ich heute immer noch ein Doofer und keine Ärztin würde mich anschauen?
Ich denke Akadamiker sollten sich heute auf ihr Studium nicht mehr soviel einbilden; denn soviel ich weiß, hat heute schon über ein Drittel der jüngeren Generationen einen Hochschulabschluss!

Außerdem war hier die Frage arm oder reich! Meine Lebenserfahrung zeigt, das schlau nicht unbedingt reich bedeutet und der Reichste meiner Mandanten verdiente schon legal mit 30 eine Mio. im Jahr mit nur einem Realschulabschluss, während eine Bekannte mit summa cum-laude Diplom heute noch nicht weiß, wovon sie leben soll.

Ich denke auch in Deutschland sollten die Wertvorstellungen sich mal langsam verändern.

m51
 
  • #15
@# 13:

Wer wirklich schlau ist, findet Mittel und Wege, wie er sich weiter bilden kann! Gerade deine Lebensgeschichte zeigt das doch deutlich.! Du warst auch vor dem Studium nicht "doof".

Die Wertvorstellungen in Deutschland müssen sich jedoch nicht ändern. Wer beim Partner Bildung schätzt, wird nicht unbedingt auf Reichtum spekulieren. Allerdings verdient die Mehrheit der Akademiker doch recht gut!
 
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Gast

  • #16
geht es jetzt um arm und reich oder um bildung und doof?
ich kann von mir und meinem männlichen bekanntenkreis, +- 40, die meisten akademiker mit gutem einkommen sagen:
ob sie geld hat, ist weniger wichtig. wichtig ist ihr wille, im gemeinsamen leben etwas beizutragen, das muss nicht materiell sein, gerne auch durch taten.
schön wäre eine gewinnende, sympathische weibliche art, keine zicke eben.
bildung ist nicht so wichtig, aber doof darf sie nicht sein. doof ist eine dame, wenn sie sich mit mitte 30 immer noch so verhält, wie eine pubertäre zicke. es ist also ein frage der fähigkeit zur selbstreflexion.
und natürlich: schön muss sie sein! auch wenn gilt "gustibus non disputandum est", gibt es doch genügend parameter, die schönheit im stereotypen sinne definieren.
wenn das ganze dann nicht "oversexed und underfucked" sondern "undersexed und overfucked" ist, dann wird s beinahe perfekt!
m/45