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  • #31
Der Sex bleibt niemals konstant! Soviele Menschen trennen sich vom Partner, es hält heutzutage kaum noch auf ewig, haben die denn alle schlechten unerfüllten Sex? Sex verändert sichmit den Jahren, der Charakter, Wertvorstellungen bleiben! Das sollte in meinen Augen mehr zählen.
Für einen Mann reicht es zum "Schuss" zu kommen, und normaler Sex ist das, was 100 % aller Menschen der Welt praktizieren. Oralverkehr ist nicht jedermanns Sache und das sollte respektiert werden und sich nicht insgeheim woanders geholt werden!

Sex bleibt nicht ewig auf ein und demselben hohen Level, daher sollte auf Sex nicht so viel gegeben werden. Andere Wertvorstellungen haben mehr Gewicht! Wenn sonst alles passt, man sich versteht und aufrichtrig liebt, mein Gott, normaler Sex, ich wäre glücklich!
 
  • #32
...nach der trennung werden dir nicht automatisch willige sexgöttinnen die tür einrennen: den magischen zaubersex gibt es nicht als garantierte belohnung für die trennung.*
Trenn dich nur, wenn du auch damit umgehen kannst, dann vielleicht lange zeit allein zu sein, gar keinen sex zu haben oder (von der sexuellen qualität her sehr unterschiedliche) affären.
Keiner kann dir garantieren, dass du die super bettgranate jemals findest.
Ja so ist es! Der FS ist nicht mehr 30 sondern geht gegen 50 zu und die Wahrscheinlichkeit dass er schnell eine neue Partnerin findet in die er sich auch noch verliebt, nicht sehr gross. Noch kleiner ist die Wahrscheinlichkeit eine "Granate" im Bett zu finden, die auch in anderen Aspekten der Beziehung zu ihm wunderbar passt und mit der er sich dann gut versteht.
...und sie lehnt Oralsex bei sich und auch aktiv ab, da sie als Ärztin besser müsste wie viele Keime sich dabei weiterentwickeln würden. Sie gehört im „Bett“ *zu den
passiven Teil und manchmal glaube ich sie wartet nur darauf das es vorbei ist. Ich habe zwar schon mit ihr mehrmals darüber gesprochen, gleichwohl ist sie nur der Auffassung ich dramatisiere dies nur und was wir praktizieren wäre normal und alles andere wird nur von Medien und im TV aufgebrauscht (...)
Der FS
Es ist ziemlich verfahren, denn es sieht nicht so aus, als würde deiner Partnerin die Sexualität viel bedeuten. Ihr habt "Blümchensex", was für mich nur eine Umschreibung für "sehr liebevollen und gefühlvollen Sex" ist. Du schreibst sie lehnt Oralverkehr ab, weil sie als Ärztin um die vorhandenen Bakterien Bescheid weiss. Für mich klingt das ein wenig nach einer leichten Angst vor Mikroben, so als müsste sie befürchten, sich bei dir eine bakterielle Infektion zu holen. Ärzte haben wie keine andere Menschen am meisten Angst vor Krankheiten und dem Tod - und Sex zu haben, bedeutet potenzielle Gefahr durch den Austausch von Körperflüssigkeiten.

Eigentlich wundert mich das bei einer Ärztin umso mehr, denn sie müsste wissen, dass ein gesunder Mensch auch ein wunderbar funktionierendes Immunsystem hat, welches bei Kontakt mit Bakterien, Viren, Parasiten usw. beginnt seine Aufgabe zu erfüllen. Dadurch wird es noch gestärkt und es bildet sich ein Immungedächtnis, welches schnell Antikörper herstellt bei erneutem Kontakt/Infektion mit denselben Bakterien. Achtet sie sonst übertrieben auf Hygiene auch im Haushalt?

Entweder ist ihr das Zusammensein ausserhalb des Bettes viel wichtiger oder sie hat schlechte Erfahrungen mit Oralverkehr (wenn sie mal dazu genötigt wurde) oder sie hat tatsächlich nur Angst vor fremden (deinen) Bakterien. Versuche behutsam herauszufinden, woran es liegen könnte - wobei es mehrere Gründe dafür geben kann, auch eine "prüde" Erziehung. Trennen würde ich mich nicht bevor ich es versucht habe, die Ursachen für ihr ablehnendes, passives Verhalten zu finden.
 
  • #33
Das Thema "Bakterien" halte ich für vorgeschoben, das kann kaum ihr Ernst sein. (Wenn Oralsex wirklich so gefährlich wäre, würden wohl schon große Teile der Bevölkerung von schweren Infektionen dahingerafft sein.)
Ansonsten ist es tatsächlich eine Frage der Gewichtung. Wenn Oralsex für Dich so wichtig ist, dass Du ggf. lieber eine Liebe aufgibst und auf nicht absehbare Zeit gar keinen Sex hast, dann wird Dir dieses Gefühl niemand ausreden können. Ob es das wirklich wert ist, musst Du selbst wissen, oder zumindest fühlen.
 
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  • #34
Soll ich einfach meine sexuellen Vorstellungen zurückschrauben und dafür eine Frau zu haben, die ich über alles liebe ?
Eine Zweitfrau nur für den Sex käme für mich nicht in Frage

Glaub mir, ein paar Jahre kannst dass vieleicht so durchziehen. Dann kommt doch der Frust und wenn sich eine Gelegenheit mit einer Zweitfrau ergibt, dann sind die guten Vorsätze ganz schnell über Bord geworfen.
M
 
  • #35
Lieber FS
Tut mir echt leid aber- eine sehr gute Freundin mit der man Interessen aber keinen Sex teilt ist- eben eine gute Freundin. Aber NICHT mehr.
Ja, ich dachte auch mal so- hab mich dabei aber selbst belogen was mich fast 20 Jahre meines Lebens gekostet hat. Gut, ich wusste es auch nicht besser. Habe Freundschaft für Liebe gehalten. Dieselbe Frau die mit mir so prüde war ist dann mit einem Stadtbekannten Sexmaniac Fremdgegangen und hat diesen nun auch geheiratet. Das hat mir gezeigt dass selbst die prüdeste Frau beim richtigen auf einmal alles kann und will. Und der war ich eben nicht.

Sex wird als Bindungsinstrument offenbar völlig unterschätzt. Die Hormone die guter Sex freisetzt sind nicht nur gut für die Gesundheit (stärkt u.a. die Abwehrkräfte) sondern fördern auch sehr ein dauerhaft harmonisches Miteinander.

Du musst schon selbst wissen ob Dir das reicht- da ich Heute weiss wie es sein kann würde ich mich niemals mehr mit weniger zufrieden geben.

Also bleibt Dir nur mit Deiner Partnerin zu reden- da Sie Ärztin ist sollteSie auch keine Berührungsängste haben mit Dir zusammen einen Therapeuten aufzusuchen. Im Grunde genommen sollte Sie durch Ihre Ausbildung wissen dass Ihr Sexualverhalten eben nicht gesund ist. (was mir die Ärzte in meinem Freundeskreis bestätigt haben).


@8
Nach 4-5 Jahren ebt das gegenseitige sexuelle Verlangen sowieso wieder ab, wer sich liebt bleibt trotzdem zusammen. Also, warum soll nach 1 Jahr nicht gelten was nach 4-5 Jahren gilt?
denk das mal bitte zu Ende- ja, es ebbt ein wenig ab. Normalisiert sich quasi. Aber es ist ein Unterschied von welchem Niveau Du kommst. Wenn Du täglich tollen Sex hattest ist eine halbierung immer noch ein richtig gutes Sexualleben, wenns 2x im Monat war ist es dann irgendwann gar nix mehr.

und liebe Fredericka
Lieber Fragesteller, man hat nie alles im Leben gleichzeitig. Den wirklich perfekten Partner gibt es nicht und wenn wahre Liebe ist noch viel seltener.
Autsch, wieso derart pessimistisch? Also ich kenne etliche Paare die "alles haben", bzw. die wirklich wichtigen Dinge zusammen haben- und guter Sex gehört da zwingend dazu.

@30
Für einen Mann reicht es zum "Schuss" zu kommen,
Na Danke für dieses Tiefgründige Männerbild. Nein, "den Männern" reicht das eben nicht. Zum Schuss zu kommen reicht die rechte Hand. Manche geben sich damit zufrieden- sollten Sie aber nicht.
 
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  • #36
Du solltest Deinem Wunsch nach "mehr" ruhig etwas hartnäckiger vertreten. Den Verzicht auf eine erfüllte Sexualität empfinde ich als zu großes Opfer, um sie kampflos preiszugeben.
Denk´ Dir viele verschiedene Möglichkeiten aus, wie Du es ihr schmackhaft machen kannst. Zeig´ Ihr, was und wie Du es gerne hättest. Bitte sie dafür um ein bisschen Offenheit, sich darauf einzulassen. Sei selbst offen für ihre Reaktionen und Wünsche, d.h.redet darüber, was an den neuen Spielarten schön war und wie es noch anders sein könnte.
Eigentlich kann ich mir gar nicht vorstellen, dass eine Frau es ablehnen könnte, von dem Mann, den sie liebt, zärtlich und leidenschaftlich angefasst zu werden...

w, 37
 
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  • #37
Der Wunsch nach Oralsex ist doch genauso ernstzunehmen wie wenn die Frau wünscht, dass der Partner im Haushalt hilft. Jeder Mensch hat doch seine eigenen Vorstellungen davon was ihm wichtig ist und was er von einer guten Partnerschaft erwartet. Lieben ist das eine, zueinanderpassen das andere. So schmerzlich es auch ist, nicht immer passt das was wir lieben zu unseren eigenen Lebensvorstellungen. Natürlich braucht es immer Kompromisse, aber wo die liegen kann nur jeder selber bestimmen. Und was für den einen ein Kompromiss ist kann für den anderen schon Selbstaufgabe sein.
 
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  • #38
Früher hielt ich Sex auch für überberwertet. In meiner Ehe fand er halt so alle 4 Wochen mal statt, damit er entspannter ist. Ich habe mich selbst befriedigt, das ging schneller, und war froh, wenn der Sex mit ihm wieder vorbei war. Weil ich es nicht besser wusste. Weil ich nie gelernt hatte, wie schön Sex mit einem vertrauten Menschen sein kann. Experimentieren fand nicht statt.

An diesem Punkt ging die Ehe auseinander. Ich wollte mehr, hätte das aber nie artikulieren können. Ich wusste ja gar nicht, was "mehr" ist.

Danach kamen mehrere Männer, die man im nachhinein nur als Affäre einordnen konnte - ich hätte mir eine Beziehung gewünscht, es wurde aber nie mehr. Entsprechend war der Sex. Anfangs lustvoll, aber mechanisch, weil man sich noch nicht kannte.

Jetzt habe ich einen Partner, der mich anfangs sogar unter Druck setzte mit seiner vermeintlichen Erwartungshaltung. Wir haben viel gekämpft, weil ich mir diesen Druck nicht gefallen lassen wollte. Aber ganz langsam haben wir uns angenähert. Er hat den Druck eingestellt, den er gar nicht als solchen empfunden hatte. Im Gegenzug fühlte ich mich sicherer, auch mal von mir aus etwas zu probieren - und siehe da, kürzlich hatte ich das erste Mal in meinem Leben einen Orgasmus, ohne selbst mit Hand anlegen zu müssen.

Ich bin jetzt gestandene 43. FS, du siehst also, mit Vertrauen, Mut und Ausdauer kann es doch was werden. Ich gehe davon aus, deine Frau hat einfach Angst vor dieser Intimität und diese pseudo-wissenschaftlichen Argumente nur ihre Schutzmauer sind. Springen muss sie selber, aber vielleicht kannst du ihr signalisieren, dass du sie auch auffängst. Viel Erfolg.
 
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  • #39
Es gab vor nicht allzu langer Zeit einen Mann in meinem Leben, der mal so gar keinen Sex praktizieren konnte (ü48J.) Grobmotorisch, unromantisch, kurz unfassbar langweilig und ermüdend. Lag nur auf´m Rücken und ließ sich bedienen. Ich habe es mir eine Zeitlang angesehen, angesprochen, kein Ergebnis - Achtung verloren, Beziehung innerlich komplett beendet - kurz darauf Trennung. Im Übrigen sehe ich mich auch nicht als Missionarin!

Wollen wir uns doch mal keinen vormachen: grundsätzlich stellt sich doch die Frage: Was kann uns ein Partner geben, was nicht Freunde, gute Bekannte, Arbeitskollegen u.w. erfüllen können, wie Freizeitbeschäftigung, zusammen todlachen, gute GEspräche, mitfreuen, mitleiden usw.?

Na??? Also wenn das nicht stimmt, ganz ehrlich, dann nicht! Um darauf zu verzichten, fühle ich mich zu jung.

w46
 
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  • #40
[mod]Keine der so lebenden Frauen kann mir weismachen, dass sie das wirklich toll findet. Das Problem liegt doch wohl ganz anders. Irgendwo in eurer Beziehung stimmt es nicht, denn sonst wäre sie bemüht, hätte Lust auf Sex, auf dich. Bakterien? Das ist doch ein Witz. Dann dürfte sie keine Geldstücke in die Hand nehmen oder Türklinken drücken. Alles Ausreden und Vermeidungsstrategien. Blick der Wahrheit ins Auge: Sie ist einfach nicht geil auf dich. Denn wenn sie es wäre, würdet ihr euch gegenseitig Mal um Mal schlichtweg den Verstand rausvögeln...so wie es sein soll:)

Ich habe jetzt seit gut 11 Jahren Sex mit der gleichen Frau. Sie war von Beginn an sehr aktiv und offen für Experimente, aber heute ist unser Sex wilder, unbändiger, befriedigender und schlichtweg geiler denn je. Auch die Häufigkeit ist mit 4 xpro Woche sicher im grünen Bereich:) Wir sind beide Mitte 40.

Niemals wäre ich noch mit ihr zusammen, wenn das Sexuelle nicht schon immer gestimmt hätte. Geiler Sex tröstete uns beide in Phasen, in denen die Beziehung wegen anderer Dinge angespannt war, über viele Dinge hinweg. Selbst Quickies gibt es bei uns nicht ohne gegenseitigen Oralverkehr.

Sicher ist es für den Mann schön, wenn er das Gefühl hat, seiner PArtnerin auch mal etwas Neues "beigebracht" zu haben, aber ständig? Ich möchte im Bett doch nicht die Rolle des hier irgendwo zitierten Lehrmeisters übernehmen...tststs. Sind wir denn im Kindergarten, oder was?

Lieber FS, deine Schilderungen eures Sexlebens hören sich eher nach Sex mit einer Betäubten an. Wenn das für 95 % aller Deutschen normal sein soll, wie hier soviele vermutlich genauso gepolte Frauen als Rechtfertigung für ihr eigenes Verhalten schreiben, dann gute Nacht. Für mich wäre das absolut untragbar. Da würde ich sogar Selbstbefriedigung vorziehen.
 
  • #41
Eine Beziehung, in der einer der Partner mit dem Sexualleben unzufrieden ist, ist um Scheitern verurteilt.

So einfach ist das.

w57
 
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  • #42
Ich bin seit ca. 1 Jahr mit einer Frau liiert, wo eigentlich alles passt nur unser Sexleben ist sehr Prüde.

Hm? Mich stört die Verwendung des Begriffs "Liiert". Wenn ansonsten angeblich alles passt, dann habt ihr doch mehr als nur eine Liason.

Außerdem fange ich doch nicht mit jemanden eine Beziehung an, wo der Sex von Anfang an prüde ist, obwohl ich mehr als nur prüden Sex will. Das war er doch bei euch von Anfang an,oder?

Also, irgendwas ist nicht stimmig in deinen Zeilen.

w 48
 
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  • #43
Mich stört die Verwendung des Begriffs "Liiert". Wenn ansonsten angeblich alles passt, dann habt ihr doch mehr als nur eine Liason.

Also ich bin zwar nicht der FS aber ich benutze auch immer das Wort “liiert“.
Es hat wenig mit Liaison zu tun sondern eher mit Verbundenheit zu tun. Man kann zwar auch Beziehung sagen, aber ich diese Wort schon immer gehasst. 2 Staaten haben eine Beziehung und nicht 2 Menschen.
Nichtsdestotrotz legt der FS zu viel Wert auf Sex und zu wenig auf Menschlichkeit.m,47
 
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  • #44
Nichtsdestotrotz legt der FS zu viel Wert auf Sex und zu wenig auf Menschlichkeit.m,47

Eigentlich ist doch genau das Gegenteil der Fall, da er die Frau menschlich sehr achtet, hat er seine eigenen Bedürfnisse bezogen auf die Sexualität nach hinten gestellt.

Ich bin der festen Überzeugung, dass im Hinblick auf Sexualität ein hohes Maß an Gleichklang herrschen sollte. Wenn langfristig einer von beiden sehr häufig frustriert die Schlafzimmerdecke anstarrt, weil der Sex nur noch selten und nicht erfüllend stattfindet, ist das in Bezug auf die Langzeitwirkung für eine Beziehung sicherlich nicht förderlich.
 
  • #45
Ich bin der festen Überzeugung, dass im Hinblick auf Sexualität ein hohes Maß an Gleichklang herrschen sollte.

Eben. Wenn beide von Anfang an eine geringe sexuelle Appetenz (aufeinander) haben, dann werden sie natürlich erfüllt und glücklich sein mit dem, was an ihrer Beziehung außerhalb der Sexualität noch so alles der Volltreffer ist.
Beziehung ist dahingehend stabil - es wird nie einen Thread um Sexualität hier auf EP geben.

Wenn beide eine höhere sexuelle Appetenz haben, und das dauerhaft natürlich füreinander, dann werden auch die das im Verhältnis zu anderen beziehungs- und näheerhaltenden Elementen als Volltreffer empfinden.
Beziehung ist dahingehend stabil - es wird nie einen Thread um Sexualität hier auf EP geben.

Aber das Argument, Sex würde im Laufe der Jahre soundso immer flacher (welchem ich vehement widersprechen muss, er kann/sollte/wird auch immer tiefer, intimer werden!), also sei es mehr oder minder wurscht, ob man sich gleich zu Anfang mit der defizitären Situation einfach abfindet, ist zutiefst unempathisch und blendet wesentliche Teile dessen, was Menschen als 'Liebe' empfinden, einfach aus.

Persönlich halte ich es nicht für gänzlich unwahrscheinlich, dass man auf Menschen, die man liebt, auch im sexuellen Sinne scharf ist. Und nicht nur darauf abstellt, wie trefflich man mit dem Partner Skat spielen kann oder Steuererklärungen bearbeiten kann oder ob auch pünktlich die Kinder im Kindergarten abgeholt werden.
Das erstere ist hormongesteuerte Emotion, das zweitere rationale Funktion.
Halte ich für ausgesprochen vermessen, vorrangig das zweitere als wesentlich und wichtig für Liebesbeziehungen hinzustellen.
Vor allem spricht die beobachtete tägliche Realität da eine völlig andere Sprache.

Wie fühlt sich das wohl an, liebe wider die Wesentlichkeit von Sexualität/Körperlichkeit Argumentierende, wenn Ihr Euren Partner/in liebt mit allem, was an ihm/ihr dran ist und halt über Jahre hinweg noch immer liebevoll lüstern auf ihn/sie seid? Und an den meisten Tagen des Jahres darin nicht beantwortet werdet?
Auf Dauer fühlt sich das hundeelend an. Kalt. Steril. Fremd. Keine Nähe, keine Intimität, keine körperlich annehmende, freudige, lachende, willkommene Begegnung.

Das nagt gaaaanz tief an der Seele (zumindest mancher Menschen), wenn man sich dafür entschieden hat, dauerhaft sein Leben mit diesem einen anderen Menschen zu verbringen.
Weitaus mehr, als ob man das eine oder andere Hobby oder Weltanschauung nicht teilt.

Für mich persönlich wärs nix, ich würde lieber als Single mit normalen Freundschaften ohne jeden körperlichen/sexuellen Aspekt auskommen als in einer Beziehung mit einem Partner zu verharren, bei dem ich jede körperliche Nähe erbetteln muss, der Sex mit mir nur erduldet, der keinerlei Bedürfnis hat, im wahrsten Wortsinn 'in mich reinzuschlüpfen' in intimster Begegnung.
Ich würde eingehen wie eine Primel, wäre ich der FS.
 
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  • #46
Wieso? Wieso ist derjenige der gerne eine erfüllende Partnerschaft mit sexueller Erfüllung leben will egoistisch. Der ander Partner aber nicht? Das ist Unfug der besten Güte.

Egoistisch deshalb, weil du davon ausgehst, dass DEIN Sex richtig ist, der Sex der Frau aber nicht.
Für sie ist eben Blümchensex die sexuelle Erfüllung.
Wieso ist das Unfug? Wo steht denn geschrieben, dass zur Erfüllung Oralsex gehört. Für den einen ist es absolut notwendig und für den anderen eben absolut unmöglich. Wer sagt, was richtig ist?
Wenn beide Partner dabei unterschiedliche Vorstellungen haben, dann passen sie eben nicht zusammen.
 
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  • #47
Egoistisch deshalb, weil du davon ausgehst, dass DEIN Sex richtig ist, der Sex der Frau aber nicht.

Merkst Du was! Ich habe überhaupt nicht geschrieben, dass davon auszugehen ist, dass der eigene Sex der Richtige ist. Schon alleine soetwas gibt es nicht. Es geht nicht um richtig oder falsch. Es geht darum, dass beide behutsam mit den Wünschen des anderen umgehen. Es kann nicht sein, dass eine Seite alles für sich in Anspruch nimmt, Blümchensex, bloß kein Oralsex, etc. etc...der andere vor die Wahl friss oder stirb gestellt wird.
 
  • #48
...der andere vor die Wahl friss oder stirb gestellt wird.

Das trifft natürlich auch auf die andere Seite zu, wenn die Frau vor die Wahl gestellt wird: Oralverkehr oder Trennung

Ich finde, der Gesichtspunkt von Gast #45 wird viel zu wenig respektiert! Guten Sex mit Oralverkehr grundsätzlich als "guten Sex" zu bezeichnen, und Blümchensex als schlecht, ist nicht angebracht, es geht hier immer individuelle Vorlieben.

Eines ist jedoch klar, wenn beim Sex nicht Praktiken gefunden werden, die sich für beide gut anfühlen, hat eine Beziehung auf Dauer keine Chance.
 
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  • #49
Wenn alles passt, nur der Sex nicht, dann passt nicht alles! Auf die Dauer ist eine erfüllende Sexualität wichtig für eine Beziehung, auch wenn sich der Sex verändert. Nach einem Jahr sollte es aber schon noch sehr erfüllend sein. Irgendwann sitzt Du sonst zum Porno ansehn vor deinem PC und hilfst Dir selber. Das sind traurige Aussichten. Andererseits ist es für Dich eine große Liebe. Schwierig, Dir zu raten. Viel Glück!
 
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  • #50
Das trifft natürlich auch auf die andere Seite zu, wenn die Frau vor die Wahl gestellt wird: Oralverkehr oder Trennung

Ich finde, der Gesichtspunkt von Gast #45 wird viel zu wenig respektiert! Guten Sex mit Oralverkehr grundsätzlich als "guten Sex" zu bezeichnen, und Blümchensex als schlecht, ist nicht angebracht, es geht hier immer individuelle Vorlieben.

Eines ist jedoch klar, wenn beim Sex nicht Praktiken gefunden werden, die sich für beide gut anfühlen, hat eine Beziehung auf Dauer keine Chance.

Hier die 45:
Danke, genau das ist es, was ich zum Ausdruck bringen wollte. Die Vorgeschichte meines postings war ja, dass jemand schreibt, der habe das gute Recht, sich dann den fehlenden Oralsex anderswo zu holen (ohne sich aber von der Frau zu trennen), also so nebenher mal fremdgehen, weil man zu Hause eben keinen erfüllenden Sex bekommt. Das finde ich egoistisch. Die Frau kann sich ja auch nicht einfach ihren Kuschelsex woanders holen und der Mann würde sagen "mach nur, das ist schon in Ordnung". Es ging eben genau darum, dass in seinen Augen die Frau ihm etwas nicht gibt, auf das er eben ein Anrecht hat - und das ist unterste Schublade.
 
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  • #51
Der Preis wäre mir zu hoch, auch wenn du noch verliebt in deine Freundin bist!
Es gibt genügend Frauen denen Sex, in allen möglichen Varianten, sehr wichtig ist.
Suche doch einfach weiter. Deine Freundin wird schon eine passenden Sexmuffel finden!
Möchtest Du zum Sexmuffel werden? Na also! Nix wie weg!
 
  • #52
Für mich persönlich wärs nix, ich würde lieber als Single mit normalen Freundschaften ohne jeden körperlichen/sexuellen Aspekt auskommen als in einer Beziehung mit einem Partner zu verharren, bei dem ich jede körperliche Nähe erbetteln muss, der Sex mit mir nur erduldet, der keinerlei Bedürfnis hat, im wahrsten Wortsinn 'in mich reinzuschlüpfen' in intimster Begegnung.
.

wunderbar geschrieben (wie der ganze Post).

Lieber Fs,

ich als Frau kann Dir nur ebenfalls sagen : "wenn sonst alles stimmt..." kann ich mit meinem Freundeskreis ausleben . JEDER kann das. Tanzen gehen, ins Kino, einen schönen Abend im Freundeskreis in der Bar, nach Steuertipps fragen, gemeinsam kochen, die Nacht durch philosophieren und tausend andere Dinge mehr. Was eine Beziehung aber festigt, es zu einer Beziehung macht, was Dich trotzen lässt gegen "die Welt da draussen", was Vertrauen in tiefstem Maße gibt und nimmt ist das leidenschaftliche, liebevolle sexuelle ! Miteinander.

Viele Menschen sind auch eine längere Zeit allein, weil sie genau das als einen enorm wichtigen Punkt in einer Beziehung sehen. Ich gehöre z.B. dazu. Es liegt also allen schnöden Argumenten in diesem Forum zum Trotz nicht (oder ganz selten) an äusserlichen Bedingungen wie Alter, Status, AE ja/nein, Doktorgrad, welche Uni wurde besucht und so weiter, sondern an der Wertigkeit die man sich selber und dem anderen zugestehen möchte miteinander zu sein oder wie @frizzante so schön schrieb: "in mich reinzuschlüpfen" oder eben ineinander reinzuschlüpfen.

Das ist kein Prinzessinnen_ oder Prinzenwunsch, sondern elementar.

Ich persönlich bin ein recht gelassener Typ Frau und kann mich ganz entspannt in vielem arrangieren, respektive Kompromisse finden. Beim Sex nicht. Wer keine Lust auf Lust hat, mit fadenscheinigen Ausreden kommt und vor allem nicht bereit ist sich gemeinsam spielerisch und lustvoll zu entdecken, zu spüren, riechen, schmecken braucht noch nicht mal mehr über Los, der ist einfach raus aus der Nummer (im wahrsten Sinne des Wortes)



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  • #53
Ich frage mich, die Menschen, die sich hier ständige trennen, was hält heutzutage überhaupt ewig? Haben die sich getrennt, weil der Sex nicht gestrimmt hat? Die meisten trennen sich aus anderen gründen, trotz grandiosem Sex! Sex gehört zu einer Beziehung dazu, ganz klar, ist aber nicht der Mittelpunkt! Denn ist es so, ist die Beziehung früher oder später zum scheitern verurteilt!
 
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  • #54
Ich kann meiner Vorrednerin, "tagediebin" nur zustimmen. Sex ist so ziemlich das Einzige, was eine Freundschaft von einer Beziehung unterscheidet. Deswegen kann man ein harmonisches Sexleben als Voraussetzung für eine Liebesbeziehung gar nicht ernst und wichtig genug nehmen.
 
  • #55
Das Thema "Bakterien" halte ich für vorgeschoben, das kann kaum ihr Ernst sein. (Wenn Oralsex wirklich so gefährlich wäre, würden wohl schon große Teile der Bevölkerung von schweren Infektionen dahingerafft sein.
Das kann doch ihr Ernst sein, denn schon während des Studiums bekommen viele Studenten die eigebildeten Symptome von der Krankheit, die sie gerade lernen - habe ich darüber gelesen und ein Arzt schrieb ein Buch, dass Ärzte grosse Angst vor Krankheiten haben. Auch wissen sie genauestens Bescheid über viele Bakterien - und je mehr man weiss, desto mehr Angst kann man bekommen.

Diese Angst kann bestehen und ihre Sexualität beeinträchtigen - mehr unbewusst wahrscheinlich und daher wäre es nicht einfach dahinter zu kommen. Insbesondere auch, weil sie während ihres Studiums auch mit Geschlechtskrankheiten konfrontiert wurde und viele erschreckende Bilder in den Medizinbüchern gesehen haben musste. Als ein Student während des Praktikums einen Patienten mit Raucherbein sah, war er so geschockt, dass er sofort aufhörte selber zu rauchen. Die Angst ihm könnte das Gleiche geschehen, liess ihn nie wieder eine Zigarette zünden. Die Angst ist nicht immer rational und schon gar nicht besteht immer eine objektive Gefahr für die eigene Gesundheit - sie ist immer nur ein Gefühl.

Der FS müsste auch in diese Richtung "forschen", ob es hauptsächlich Angst vor fremden Bakterien ist. Das könnte auch der Grund sein, warum sie so passiv da liegt und wartet, bis er fertig ist. Wenn es das wäre, könnte ihr eine Psychotherapie helfen, diese Ängste in Griff zu bekommen und in der Sexualität mit dem eigenen Partner, keine gesundheitlichen Gefahren zu sehen. Doch was es auch immer ist, ich sehe keine Besserung auf Dauer, eher sehe ich eine Verschlechterung mit der Zeit - wenn sie nichts dagegen unternimmt.
 
  • #56
Igitt, ist Sex nicht was schmutziges?

Jaaaa, und das ist auch gut so....

Ich finde hier wird zu sehr darauf focussiert ob Oral dazugehört oder nicht. Das Sexleben des FS ist schlichtweg eine Katastrophe. Lest doch mal bitte seine Posts richtig durch- dieser Frau ist Sex offenbar nur Pflichterfüllung, sehr passiv und keinerlei Teilhabe. Um Herrn Scholl zu zitieren- "er hat Angst dass Sie sich dabei wundliegt". Sie benutzt für eine Ärztin haarsträubende Ausreden um dies oder jenes nicht zu machen.

Sorry- wenn sonst alles stimmt ist man auch geil aufeinander. Wenn man das nicht ist hat man eine Freundschaft- eine Paarbeziehung ist es nicht. Sex als Teil einer Liebesbeziehung wird NICHT überschätzt sondern unterschätzt.

Ich finde, der Gesichtspunkt von Gast #45 wird viel zu wenig respektiert! Guten Sex mit Oralverkehr grundsätzlich als "guten Sex" zu bezeichnen, und Blümchensex als schlecht, ist nicht angebracht, es geht hier immer individuelle Vorlieben.
Ja, Angela- wäre da nicht die Beobachtung aus meinem (bescheidenen) Erfahrungsschatz- Wer Oral generell als BÄH bezeichnet und sich davor ekelt (Ohne Sperma im Mund!) lässt auch ansonsten nicht viel zu. Da bekommst Du schon mecker wenns mal was anderes als der Missionar oder nicht das Bett sein soll. Dafür ist oral eine viel zu normale (und geile) Praxis.
Und das heisst einfach- wer so Lustlos ist die die Freundin des FS passt schlichtweg nicht zu einem sexuell aktiverem Menschen- es passt eben auch ansonsten nicht.
 
  • #57
Ich glaube du hast dir die Antwort schon selbst gegeben.
Du schreibst: leider liebst du sie.......also, ich finde, das schließt einander nun wirklich aus!
Zu bedauern, daß man seinen Partner liebt! Dan liebst du sie bald nicht mehr! Es hält dich eine gewisse gesellschaftliche Wertvorstellung davon ab, diesen von dir bereits geäußerten Gedanken auch wirklich zu Ende zu denken.
Zu Ende gedacht ist: paßt es im Bett nicht, paßt es auch sonst nicht!
Und liebe Beiträgeschreiber, ich habe der Frage nichts entnehmen können, die auf ein Bestehen seitens des FS auf Oralsex hindeutet. Die Bakteriengeschichte finde ich verwunderlich. Schmeiß bitte nicht noch ein paar Jahre mehr weg! Man lebt bloß einmal pro Leben!
 
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  • #58
Wenn es im Bett passt, passt es überall! ja, wenn es denn sooo einfach wäre!
Traurig, dass Viele so denken! So sollte es nämlich nicht sein! Wenn man seinen Partner nur wertschätzt, in der Art wie er oder sie Sex macht, dann ist es keine wahre Liebe, sondern reiner Selbstbetrug! In einer Beziehung hat man Sex, doch was soll denn der Mensch tun, z. B. der FS? Vorab bei Dates gleich mal nachhaken, wie die sexuellen Vorlieben denn so sind, ob man experimentierfreudig ist? Das alle Männer OV mögen ist klar, doch nicht alle Frauen mögen OV! Das sollte vom Partner akzeptiert werden und sich nicht insgeheim von anderen Frauen geholt werden! Was mir auffällt ist, dass jeder hauptsächlich nur von seinen eigenen Bedürfnissen schreibt, die gefälligst zu befriedigen sind. Eine liebevolle Partnerschaft ist so eine Einstellung jedenfalls nicht!

Was nützt es denn, wenn man sich im Bett großartig versteht, doch sich außerhalb des Geschlechtsverkehrs miteinander nichts zu sagen hat? Es sollte einen guten Mittelweg geben und ja, für einen Mann ist es in der Tat nur wichtig, dass er zum "Schuss" kommt, so oder so!
Der sog. "Blümchensex" ist die Missionarsstellung, die Stellung, die am meisten verbreitet ist und durchgeführt wird, was daran langweilig sein soll, verstehe ich nicht!
 
  • #59
Wenn es im Bett passt, passt es überall! ja, wenn es denn sooo einfach wäre!
Traurig, dass Viele so denken! So sollte es nämlich nicht sein! Wenn man seinen Partner nur wertschätzt, in der Art wie er oder sie Sex macht, dann ist es keine wahre Liebe, sondern reiner Selbstbetrug!

Ich vermute Du hast nicht verstanden um was es geht. Im Leben ist viel "verhandelbar". Äusserlichkeiten wie Haus/Wohnung, Miete/Eigentum, wer trägt den Müll raus, wer kocht, wer putzt (...continue) aber sexuelle Energie und das daraus resultierende wichtige Gefühl für jeden Einzelnen eben nicht.

In einer Beziehung hat man Sex, doch was soll denn der Mensch tun, z. B. der FS? Vorab bei Dates gleich mal nachhaken, wie die sexuellen Vorlieben denn so sind, ob man experimentierfreudig ist?

Eigentlich spürt man das durchaus ohne stupid abzufragen. Aber im ungünstigsten Falle hätte der FS meiner Meinung nach viel früher die Reissleine ziehen sollen.

Was nützt es denn, wenn man sich im Bett großartig versteht, doch sich außerhalb des Geschlechtsverkehrs miteinander nichts zu sagen hat?

Das sagt doch hier niemand.

(44)
 
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  • #60
Ein großes Kompliment für frizzante (#44) - perfekt geschrieben.

Ich bin w38 und habe das gleiche Problem mit meinem Freund, nur dass ich die sexuell Aktivere bin. Ansonsten genau dieselben Zweifel wie der FS. Eigentlich ist mein Freund ein toller Kerl, in den ich mich auch sehr verliebt habe - alles andere paßt eben. Momentan fange ich aber an, mich zu entlieben, denn das mit dem Sex ist einfach unbefriedigend. Auch wir sind 2Jahre zusammen, und so langsam halte ich die Situation nicht mehr aus. Ich bin aufgeschlossen und zu (fast) jeder Schandtat bereit. Er hat kaum ein Bedürfnis auf Sex und wenn, dann einfachstes Niveau (dunkel oder geschlossene Augen, keine Geräusche). Ich trau mich gar nichts anzuregen, er meinte nämlich mal, Sex sei ihm noch nie so wichtig gewesen und bügelt aufkommende erotische Stimmung gern nieder (meist mit seinen Sorgen auf Arbeit oder schwermütigen Gedanken über das Leben allgemein). Auch der Hygieneaspekt kommt durch (er ist auch Arzt)...

Ich befürchte - und das haben mir Eure Antworten auch signalisiert - dass ich der Realität ins Auge blicken muss: in sexueller Beziehung passen wir wohl nicht zueinander und ich vertrockne langsam wie eine Blume ohne Wasser...:( Werde nochmal meinen Mut zusammen nehmen und ihm das zweite Mal sagen, wie ernst es mir ist.

Wünsche dem FS Mut und Selbstvertrauen für die richtige Entscheidung - sie ist wirklich nicht leicht.

Alles Gute!
 
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