• #61
Wenn Du nicht mit zweierlei Maß misst, sondern kein Problem damit hättest, wenn deine Partnerin andere Männer neben dir hat, dann ist das für mich kein Problem.
Ich habe mit keinen Wort geschrieben, dass dies nur für mich bzw. für Männer gilt.
Selbstverständlich hätte ich kein Problem damit wenn meine Frau / Freundin auch mal mit einem anderen Mann im Bett landet.
Ich bin kein Südafrikaner.
Allerdings habe ich für mich einige Regel für Seitensprünge :
Nicht im Freundeskreis,
nicht als Absprung aus einer Beziehung.

Auch zu diesem Thema habe ich hier schon viel geschrieben. Nutze die Suchfunktion, Stichwort Gibraltar
 
  • #62
Allerdings habe ich für mich einige Regel für Seitensprünge :
Nicht im Freundeskreis,
Das sind ja allerdings Regeln, die du nie kommunizierst, wenn ich dich richtig verstehe. Dein Motto ist "don´t ask, don´t tell".

Also deine Partnerin darf zwar auch tun, was sie will, aber sobald es ein Bekannter wäre, NoGo. Versteh ich dann auch nicht so wirklich. Entweder man sieht das locker oder eben nicht.

Interessant finde ich, dass die threads von @Lea25 oft sehr ins Allgemeine abschweifen und sie selbst sich kaum noch beteiligt.

Lea, kannst du mit alldem irgendwas anfangen?
 
  • #63
Das sind ja allerdings Regeln, die du nie kommunizierst, wenn ich dich richtig verstehe.
Ich habe diese Regel hier schon mehrfach genannt. Auch dir empfehle ich die Suchfunktion, Stichwort Gibraltar
Also deine Partnerin darf zwar auch tun, was sie will, aber sobald es ein Bekannter wäre, NoGo. Versteh ich dann auch nicht so wirklich. Entweder man sieht das locker oder eben nicht.
Dreieck- oder Vieleck-Geschichten im Freundeskreis führen fast immer zu Schwierigkeiten. Darum möchte ich dies nicht. Was woanders, am Liebsten hinter den sieben Bergen, passiert interessiert mich nicht.
 
  • #64
Ich finde, man sollte zwischen F+ und Affairen unterscheiden.
Unter F+ verstehe ich, wenn man mit Freunden (z.B. Schulfreunden, aus Sportvereinen etc.) regelmäßig auch Sex hat. Fällt der Sex aus irgendeinem Grund weg, bleibt sie bestehen.
Eine Affäre ist eine - mehr oder weniger reine - Sexbeziehung. Fällt der Sex weg, ist sie vorbei.

Ich - aber das ist hier ja inzwischen bekannt - finde insbesondere die Bereitschaft zu F+ eine extrem belastende Hypothek für eine kommende Partnerschaft. Sie signalisiert, dass die/derjenige bereit ist, für Sex mit Leuten, die man anderswo her kennt, mit denen man irgendwie Kontakt hat, ins Bett zu steigen.
Dazu kommt, dass es ja oft nicht nur um eine einzige F+ geht. Wie soll der - eventuell frühere F+-Partner - denn mit den anderen F+-Beziehungen umgehen? Wie soll er mit dem Verdacht umgehen, dass aus neuen Hobbykontakten auch neue F+ entstehen können, wenn es gerade passt, wenn es z.B. in der Beziehung kriselt?
Und es gibt ja immer einen guten Grund, mit F+-Freunden in Kontakt zu bleiben, will man das verbieten?
 
  • #65
Wie soll er mit dem Verdacht umgehen, dass aus neuen Hobbykontakten auch neue F+ entstehen können, wenn es gerade passt, wenn es z.B. in der Beziehung kriselt?

Vielleicht, weil man dem anderen vertraut, dass die F+ Vergangenheit sind? Und dass er nicht während einer bestehenden, festen Beziehung "plötzlich" fremdvögelt? Das wäre für mich übrigens keine F+, sondern eine Affäre.

F+ hat man nach meinem Verständnis, weil man während Singlezeiten Sex mit jemand nicht komplett Fremdem haben möchte und nicht nach Belieben während einer festen Beziehung.

Für mich wäre das nichts. Aber mein Partner hatte wohl derartige Beziehungen und nun gar nichts mehr. Selbst die weiblichen Freunde, von denen er anfangs erzählt hat, dass er sich häufiger zum Essengehen und für die Sauna verabredet hat, sind völlig vom Radar verschwunden, nachdem wir zusammen waren. Und ich habe nichts "verboten", ich habe gesagt "mach du nur" und hätte mich zurückgelehnt und beobachtet, wie genau das läuft.

(Lustige Geschichte nebenbei: mit einer Dame hatte er sich während unserer Kennenlernzeit getroffen, weil er darüber nachdachte, eine Reinigungskraft einzustellen. Allerdings hatte die Dame ein anderes als ein Arbeitsverhältnis im Sinn ... Das hat er dann ganz schnell klargestellt. *Tränenlachsmiley*)
 
  • #66
F+ hat man nach meinem Verständnis, weil man während Singlezeiten Sex mit jemand nicht komplett Fremdem haben möchte und nicht nach Belieben während einer festen Beziehung.
Es geht aber da, zumindest zum Teil, um richtige, wichtige Freundschaften; warum soll man die in einer Beziehung aufgeben? Da sehe ich das Belastungspotential.

Ich beobachte, dass generell Frauen mehr engagiert dabei sind, einen großen Freundeskreis aktiv zu pflegen. Für mich wird es dann schwierig, wenn da auch F+ dabei sind.
 
  • #67
Es geht aber da, zumindest zum Teil, um richtige, wichtige Freundschaften; warum soll man die in einer Beziehung aufgeben? Da sehe ich das Belastungspotential.

Ich sehe das Belastungspotential in den Frauen, die dir ihr Vorleben brühwarm erzählen und offenbar promisk unterwegs sind. Was für mich ein Unterschied zur reinen F+ ist.
Entscheide dich halt für welche, die da nicht ganz so mitteilungsfreudig sind. Die haben dann vermutlich auch mit den F+ abgeschlossen, wenn sie auf echter Beziehungssuche sind. Wirklich wichtige Freundschaften würde ich natürlich auch nicht aufgeben. Aber mit meinen Freundschaften hatte ich nie Sex.

Wie gesagt, ich gehe davon aus, dass man in einer Beziehung nicht zu einer verflossenen F+ rennt, wenn es mal nicht läuft. Vor allem, in welcher Hinsicht "nicht läuft"? Krach wegen irgendwas ist doch kein hinreichender Grund für Fremdsex. Das erscheint mir völlig abwegig.
Und wenn es am Sex hakt, dann muss die F+ verdammt gut gewesen sein, um dann stattdessen diese wieder aufleben zu lassen und dann könnte die Frau ja auch gleich mit dem zusammen sein.
 
  • #69
Ich finde, man sollte zwischen F+ und Affairen unterscheiden.
Unter F+ verstehe ich, wenn man mit Freunden (z.B. Schulfreunden, aus Sportvereinen etc.) regelmäßig auch Sex hat. Fällt der Sex aus irgendeinem Grund weg, bleibt sie bestehen.
Wenn heute von F+ geredet wird (auch hier im Forum), ist damit meist kein Sex unter Freunden oder Bekannten gemeint, sondern eine Sex-Affäre unter zwei sich fremden Singles. Eine reine Bettgeschichte ohne Freundschaft.

Affäre wird es nicht genannt, weil dieser Begriff ein Fremdgehen impliziert, also dass einer oder beide eigentlich vergeben/verheiratet sind und den Partner betrügen.

Wenn bei einer F+ der Sex aufhört, besteht kein Kontakt mehr, weil es nie eine Freundschaft gab.

W36
 
  • #70
Wie gesagt, das besondere an F+ ist doch, dass sie nicht einfach verfließen, sondern immer etwas Schwebendes darstellen.
Nein. Das ist vielleicht das besondere an den F+ deiner Jetzt-Ex. Aber nicht allgemein. Ich kenne tatsächlich noch die "Friends with benefits"-Geschichte, wo zwei befreundete Singles übergangsweise miteinander ins Bett gehen.

Dafür kennst du möglicherweise keine Beispiele, weil die Betreffenden das normalerweise für sich behalten - weil es nicht relevant ist für die neue Beziehung.

Und die heute unter Menschen im eher mittleren Alter übliche Definition ist die von @Sommergold genannte, die eigentlich mit Freundschaft nichts zu tun hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #71
Ich habe hier vor Jahren auch immer mal wieder gegen die Anhängerinnen der totale bzw. seriellen Monogamie argumentiert.
Ich habe es mittlerweile aufgegeben. Ab und zu kommt noch ein kleiner Hinweis und das war es. Ich bin halt kein Don Quichotte und mehrmals gegen die gleiche Wand zu laufen ist auch nicht besonders schlau. Bei den Alt-Foristen hier habe ich schon den Ruf eines ständigen Fremdgängers.
Auf Grund dieser Erfahrungen weiss ich nun, im Gegensatz zu @Inanna dass andere Meinungen zum Thema Monogamie hier in diesem Forum gerne runtergemacht werden.
Interessant, ich denke, ich habe schon in meiner kurzen Zeit hier eine ähnliche Erfahrung gemacht – nicht unbedingt, dass ich ein runtermachen erlebt hätte, aber moralische Zeigefinger die mitschwingen, und die Argumentation ist oft aus der Monogamieperspektive inkl. dieser als Ideal, daran werden jegliche Konstellationen gemessen und bewertet (überhaupt viel werten, da war ich erstaunt), was ggf. erstmal nicht verwunderlich ist, wenn man das eigene, was man als gut erlebt, vertritt, aber ich finde es auch nicht besonders konstruktiv für Menschen in anderen Situationen.
Nicht in einer monogamen Paarbeziehung zu leben macht einen immer noch in großen Teilen der Gesellschaft zum Außenseiter.
Man kann anders leben, muss dann aber auch akzeptieren das man von vielen Menschen abgelehnt wird
Oder zumindest, dass man irgendwie nicht "dazugehört" – muss ja auch nicht, wobei ich diese Clubmentalität auch diskutabel finde, allerdings kann man dasgleiche auch für Singles oder Polyamoröse ausmachen. Schwierig finde ich es, wenn Überheblichkeit ins Spiel kommt, egal von welcher Seite, ob von Monogamen, F+-Lebenden, Singles, Affärenpartner, Verlassenen, Flirtenden, ...

Noch mal zur Ursprungsfrage: meiner Erfahrung nach können aus jeglichen Konstellationen "Beziehungen" entstehen und die Bezeihungen mögen sich je nach Konstellation unterscheiden in Offenheit, Intensität, Perspektivität usw. Letztlich für mich eine Frage der Kommunikation und des Verständnisses.
 
  • #72
Nein. Das ist vielleicht das besondere an den F+ deiner Jetzt-Ex. Aber nicht allgemein. Ich kenne tatsächlich noch die "Friends with benefits"-Geschichte, wo zwei befreundete Singles übergangsweise miteinander ins Bett gehen.

Dafür kennst du möglicherweise keine Beispiele, weil die Betreffenden das normalerweise für sich behalten
Das ist, was ich beschreibe, oder? Freunde, die zusammen im Bett waren.
 
  • #74
moralische Zeigefinger die mitschwingen, ... wenn man das eigene, was man als gut erlebt, vertritt,
Der moralische Zeigefinger kommt, weil die Damen nichts von ihrer Konkurrenz oder plötzlich zugewiesenen Rolle wissen; einzig nur der Mann findet es toll, eine vermeintlich feste Freundin und die bereitwillige, um den Mann sich bemühende, kämpfende Geliebte. Das unfaire ist eben die fehlende Ehrlichkeit und auch fehlende Kommunikation. Auch das damit bei den Frauen, weniger eine freie Entscheidung liegt, wenn diese schon verliebte Gefühle für einen Liierten entwickelt hat und man schon Sex hat, dass ganze aber als gute Freundschaft deklariert oder modern F+, dass sie Frau noch die freie Wahl hätte, nachdem man sie mit Aufmerksamkeit zuvor überhäuft hat. Frauen verlieben sich in die gezeigte Aufmerksamkeit des Mannes ihr ggü., dass er sich Dinge von ihr merkt und ihr zu Beginn dadurch suggeriert, sie wäre ihm wichtig und er auf sie fokussiert und plötzlich wird die Freundin aus dem Hut gezaubert; gleich dem, wenn sie die Kröte nicht schluckt, was das insofern mit dem Kontakt.., also nichts mit zu wachsender und wuchtiger Freundschaft.
Noch mal zur Ursprungsfrage: meiner Erfahrung nach können aus jeglichen Konstellationen "Beziehungen" entstehen und die Bezeihungen mögen sich je nach Konstellation unterscheiden in Offenheit, Intensität, Perspektivität usw. Letztlich für mich eine Frage der Kommunikation und des Verständnisses.
Und außerdem müssen beide oder alle 3 dem Triangle-Verhältnis zustimmen, alle müssen auf den gleichen Erkenntnisstand sein nicht nur zu Entscheiden, sondern auch für sie die gleichen Freiheiten zu nutzen. Also für jede Frau auch andere Männer, und nicht allein der Mann findet/erlebt es allein gut für ihn selbst und alle anderen um herum leiden, wegen ihrer eigenen unerfüllten Hoffnungen oder weil sie belogen werden.
 
  • #75
Und die heute unter Menschen im eher mittleren Alter übliche Definition ist die von @Sommergold genannte, die eigentlich mit Freundschaft nichts zu tun hat.

Kenne ich als heute übliche Definition.
Freundschaft genannt auch deswegen, weil es nicht eine reine Sex Geschichte sein soll. Man noch anderes zusammen macht.

Bei einer echten Freundschaft riskiert man selten den Wechsel von platonisch zu Plus. Das Zurück wird schwierig, meist ist die Freundschaft dann hinüber.

M, 56
 
  • #76
Der moralische Zeigefinger kommt, weil die Damen nichts von ihrer Konkurrenz oder plötzlich zugewiesenen Rolle wissen;
Welche Damen? Hier geht es doch um Freundschaft Plus.
Frauen verlieben sich in die gezeigte Aufmerksamkeit des Mannes ihr ggü., dass er sich Dinge von ihr merkt und ihr zu Beginn dadurch suggeriert, sie wäre ihm wichtig und er auf sie fokussiert und plötzlich wird die Freundin aus dem Hut gezaubert;
Ich finde das eine Argumentation, die es so wirken lässt, als wären Nicht-Monogame Beziehungen oder Anbahnungen oder Freundschaften Plus von Berechnung vor allem seitens eines Mannes geprägt. Würd ich nicht generalisieren.
also nichts mit zu wachsender und wuchtiger Freundschaft.
Woher nimmst Du das, die Freundschaften, die hier schon angesprochen wurden, nicht wachsend oder wuchtig sind? Was ist überhaupt eine Freundschaft?
Und außerdem müssen beide oder alle 3 dem Triangle-Verhältnis zustimmen, alle müssen auf den gleichen Erkenntnisstand sein nicht nur zu Entscheiden, sondern auch für sie die gleichen Freiheiten zu nutzen. Also für jede Frau auch andere Männer, und nicht allein der Mann findet/erlebt es allein gut für ihn selbst und alle anderen um herum leiden, wegen ihrer eigenen unerfüllten Hoffnungen oder weil sie belogen werden.
Meines Erachtens nach gibt es verschiedene Konstellationen von mehr als 2 Personen und es gibt auch offene Ehen, wo der eine/die eine nicht genau vom außerehelichen Sex oder emotionalen Intimitäten wissen will, beide aber vereinbart haben, dass sie das ermöglichen wollen für beide, vielleicht auch nur zeitweise, muss ja nicht immer alles von vornherein für ein "immer" gedacht werden.

Beachtlich, dass, wenn es hier um soziale Beziehungen mit mehr als zwei Personen geht, so oft Konzepte wie Lügen, Betrügen, nur Sex, unerfüllte Hoffnungen, Unerhlichkeit usw. ins Feld geführt werden. Sind das echt die Erfahrungen oder ist das einfach die gängige soziale Erzählung?
 
  • #77
Beachtlich, dass, wenn es hier um soziale Beziehungen mit mehr als zwei Personen geht, so oft Konzepte wie Lügen, Betrügen, nur Sex, unerfüllte Hoffnungen, Unerhlichkeit usw. ins Feld geführt werden. Sind das echt die Erfahrungen oder ist das einfach die gängige soziale Erzählung?
Mir geht es um Ehrlichkeit, und wenn beide von vornherein wissen, bevor kennenlernen, was der andere will. Und auch gleiches Recht (auch vom Wissens- oder Erkenntnisstand) für alle Beteiligten, auch sich nebenher wen sich suchen können. Mir gefällt nicht, dass man sich auf einen Single einlässt, mit ihr/ihm intensiv Zeit verbringt und dies einfach als Freundschaft deklariert (man könnte auch von intensiver Kennenlernphase sprechen), und dann sobald Mann/Frau Anzeichen von Gefühlen hegt oder Gelüste, dann erst wird von einer/einem Partner*in erzählt, und auch gleich relativiert, ist gar nicht so fest, kein Sex, nur „Freunde“, man bleibt aus Verantwortungsgefühl, kann sich nicht trennen, weil unselbstständig, krank, ... u.Ä. mag auch danach klingen wie Affärenmänner, ihre potentielle Dame zur Affäre bequatschen; und diejenige der man nichts davon sagen will & kann, ist die Ehefrau (gilt aber genauso umgekehrt).
Es kommt häufig genug vor, eine*r wird im Unklaren gelassen, weil man die Person schonen muss. Und es wird liebend gern von Freundschaften gesprochen, wo gerade mal kennengelernt und ein paar Dates verbracht, die Frau denkt, netter Singlemann, träumt ein bisschen, man verbringt Zeit unter der Prämisse Kennenlernen und nicht unter Headline Freundschaft, genießt die Aufmerksamkeit und Flirt. Wenn Frauen, welche sich einsam fühlen oder selten einen für sie netten Mann treffen und dann, wenn schon bei ihr Gefühle im Spiel sind, wird dezent hingewiesen, man(n) sei doch liiert, aber sie wären als Freundin wichtig, ob sie das jetzt wegwerfen wollen? Selten legt da Frau den Rückwärtsgang ein. Schönreden lässt sich dann vieles, nur mit teilen tut man sich dann schwer, Zeit, Gefühle, Vertrauen, Aufmerksamkeit, Geld dies wird nicht gern geteilt, weil nur dann jedem, wenn man zweigleisig fährt, auch davon weniger zuteil wird.
Ich persönlich definiere auch Freundschaften über ein Jahr kennen hinaus, wissen von Gedanken, Macken, Geheimnissen und gem. Erlebnisse, gleich von Beginn an, wo für beide klar ist, es soll eine Freundschaft wachsen und auch, welche erste Bewährungen ausgehalten hat. Und selbst dann gehen Freundschaften, weil störungsanfällig in die Brüche und gerade auch dann, wenn man noch Sex reinbringt, da bekommt mal Kritik und Missfallen auch in Freundschaften ein anderes Gewicht, ebenso der Zeitfaktor und auch das man so keine Ansprüche an den Freund stellen kann, weil dann wäre es schon eine Beziehung. Ich denke daher, belassen es die meisten bei Freundschaften platonisch bzw. auch, man war mal intim, aber das sexuelle Interesse weg, dann geht auch Freundschaft.
 
  • #78
Ich finde es langsam verwirrend...früher hieß Affäre bei mir nur, wenn einer gebunden war.
Heute dehne ich es auf nur sex.
Freundschaft + heißt Sex und sonst noch was unternehmen.
Mit meinen langjährigen männlichen Freunden, hatte ich noch nie Sex und auch nie die körperliche Anziehung.
Weil wenn man sich so gut versteht und sich körperlich anziehend finden würde...wäre es ja der perfekte Partner.

Somit hab ich auch nichts zu beichten, dass es Freunde noch aktuell in meinem Leben gibt, mit denen ich was gehabt hätte.
Ne sind teilweise 38 Jahre schon rein platonisch.

Offene Beziehungen sollten vorher auch offen besprochen werden.
Sind die Paare sich einig, ist doch alles gut.

Denn wer lebt wie er mag, fühlt sich nicht gestresst
 
  • #79
Mit meinen langjährigen männlichen Freunden, hatte ich noch nie Sex und auch nie die körperliche Anziehung.
Weil wenn man sich so gut versteht und sich körperlich anziehend finden würde...wäre es ja der perfekte Partner.
Ich denke, das ist auch ein möglicher Effekt des Onlinedatings. Da sucht man ja explizit sowohl nach Beziehungsinteresse als auch nach gemeinsamen Interessen und Hobbys. Je nachdem, wie schnell man miteinander im Bett landet, "entstehen" daraus dann mehr oder weniger langlebige F+.
 
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