• #1

Aus und vorbei - können wir aus Ex-Beziehungen lernen?

... und wenn ja, was?

In unserem aktuellen Magazin-Artikel beschäftigen wir uns mit dem Thema, warum es sinnvoll ist, sich nach einer Trennung nicht gleich in die nächste zu stürzen (oder gar einen warmen Wechsel zu vollziehen), sondern die vergangene Beziehung zu reflektieren - und aus ihr zu lernen. Denn oft sind wir "Gewohnheitsmenschen" und begehen die gleichen "Fehler" immer wieder.

Lesen Sie hier vier Tipps, wie und was Sie aus Ihren Erfahrungen lernen können.

Konnten Sie auch bereits anhand ehemaliger Beziehungen bestimmte (negative) Muster bei sich erkennen? Oder haben Sie Tipps, wie auch andere (unfreiwillige) Singles die Phase der Einsamkeit überwinden und für sich selbst nutzen können?

Wir freuen uns auf Ihre Meinung!
 
G

Gast

  • #2
Trennungen wären halb so schlimm und schmerzhaft, wenn beide zu einem konstruktiven und ausführlichen Gespräch b e r e i t wären. DAS ist leider kaum, bei mir nie, der Fall..... Vieles ließe sich klären und beide könnten die Trennung gut verarbeiten und zuversichtlich nach vorne schauen. Aber die Rücksichtslosigkeit und Unfähigkeit meistens eines Partners zum Gespräch macht meistens mehr kaputt als der eigentliche Trennungsgrund. Daran müssten die Menschen arbeiten, als allererstes! Das unmögliche und oft unreife Verhalten während einer Trennung richtet den größten Schaden an, der vermeidbar wäre.
 
G

Gast

  • #3
Bei mir lief jede Beziehung anders ab, es waren auch immer andere Typen.
Und ich wechsle dann warm, wenn etwas Besseres in Aussicht ist.
Auch stimmt nicht, dass eine Trennung immer schmerzhaft ist und man sie erst verdauen sollte.
Ich habe mich 3 Jahre anbrüllen lassen, die Trennung von dem Kerl war ein Segen und mein warmer Wechsel ist ein lieber Kerl, mit dem ich gerne zusammen bin.
Ansonsten kenne ich meine üblen Angewohnheiten und versuche sie in Schach zu halten, sonst müsste ich Single bleiben.
 
G

Gast

  • #4
Wenn man über jedes Scheitern einer Beziehung nachdenken müßte, hätte man ja viel zu tun.

Das ist reine Zeitverschwendung und die Fehler bei andern interessieren ohnehin nicht, da ich niemanden ändern will.

Die Menschen sind wie sie eben sind, und nicht wie man sie gerne hätte.


m, 50
 
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