• #31
Darauf fallen auch nur Männer mit schwachem Ego rein, die sich ernsthaft einbilden, eine Frau kommt vom anderen Ende der Welt, nur weil sie ihn will, obwohl sie ihn nie persönlich getroffen hat.
Ich glaube nicht, dass es immer so ist. Meistens wissen in diesem Konstrukt beide, dass sie hier eine geschäftsmäßige Beziehung führen. Das nehmen sie aber in Kauf. Genau wie der alte oder unattraktive Mann mit viel Status, der sich eine 20 Jahre jüngere Partnerin an seiner Seite holt. Nur öffentlich zugeben, würde das keiner.
Sind wir mal ehrlich, wieviele Beziehungen werden eingegangen, weil man einen Kinderwunsch hat, sich den Traum von Familie erfüllen will, sich monetär mehr leisten will?! Da werden Partner schnell zu Erfüllungsgehilfen.
Mit Liebe hat Partnerschaft es so viel seltener zu tun, als das Umfeld denkt. Da sind diese Extreme doch nur die Spitze des Eisberges.
Wann immer ich Deine oder ähnliche Beiträge lese, wird mir klar, dass ich nie wieder auf Partnersuche sein möchte.Zwei Sechser mit Zusatzzahl zog ich. Was bin ich für ein Glückskind! 😊
Allerdings ;-) ich weis dann immer, warum ich auf das Thema Daten keine Lust mehr habe. Wann immer ich doch den Impuls verspüre, kommt dann so ein Faden und ich denke: ach lass mal du. Dann gehe ich vergnügt meine Wäsche waschen ;-)))
 
  • #32
Auch die wirklich angeblich weichen Frauen, sie sich so gerne um einen Mann kümmern und sorgen. Spätestens nach dem zweiten oder dritten Essen heißt es "Du, ich könnte mal Hilfe im Garten brauchen." Oder geh beim nächsten Mal auch mal Einkaufen und beteilige dich.
Plötzlich werden Spritkosten gegengerechnet und die angeblich liebevolle Dame hat schnell kein Interesse mehr, für den Mann zu kochen, zu waschen oder seine Hemden zu bügeln.
Es ist im Grunde eine Frechheit, was da oben steht.

Nach obigem Zitat will Mann nur nehmen, aber nichts geben.

Wenn du - FS - meinst, dass das der alten Rollenverteilung entspricht, der du nachtrauerst - nein nein, mein Freund.

Die Männer früher haben mit ihrer Arbeit die Familie ernährt. Die Frau kümmerte sich um Küche und Kinder. Das war strikte Arbeitsteilung. Aber es WAR wenigstens Arbeitsteilung.
 
  • #34
Dann muss man mit Fug und Recht sagen : selber schuld. Bitte nicht hinterher jammern.
Kann man auf der Sachebene sicher so sehen.
Emotional würde ich das doch differenzierter betrachten. Die Frage ist halt immer wie diese Frauen erzogen wurden, warum sie glauben, dass es normal ist, dass sie dem Mann/Familie ständig den Arsch nachtragen.
Frauen müssen auf allen Fronten funktional sein. Das ist das Ergebnis unserer Emanzipation.
Ich würde mir wünschen, das Familie anders geschützt würde. Wenn "Familienmangerin" deutlich höher wertgeschätzt werden würde, hätten wir viele dieser Themen nicht.
 
  • #35
Kann man auf der Sachebene sicher so sehen.
Emotional würde ich das doch differenzierter betrachten. Die Frage ist halt immer wie diese Frauen erzogen wurden, warum sie glauben, dass es normal ist, dass sie dem Mann/Familie ständig den Arsch nachtragen.
Frauen müssen auf allen Fronten funktional sein. Das ist das Ergebnis unserer Emanzipation.
Ich würde mir wünschen, das Familie anders geschützt würde. Wenn "Familienmangerin" deutlich höher wertgeschätzt werden würde, hätten wir viele dieser Themen nicht.
Ich bin 61,wenn ich das lese frage ich mich, wo ich meine Jugend verbracht habe, so in den 70ern. Offenbar auf einem anderen Planeten.
 
  • #36
koche oder backe für uns und trage dabei manchmal sogar auch noch sexy Unterwäsche und verführe ihn zum Sex, einfach aus Spaß, weil es mir und ihm Freude bereitet, er tut das umgekehrt auch.
Das ist zwar „Off-Topic“, aber mir lässt das keine Ruhe.

Also trägt Dein Freund auch öfters sexy Unterwäsche, wenn er für Dich kocht? Wie soll man sich das vorstellen? Steht er dann im Leoparden-String vor dem Herd und macht Dir Spiegelei, vielleicht noch mit Pilotenmütze und Fliegerbrille? 😯 Cool!

Ich komme aus einer 39jährigen Partnerschaft, davon 36 Jahre glücklich, aber auf solch eine Idee bin ich nie gekommen. Schade, vielleicht hätte ich durch solche Skills meine Ehe doch noch retten können, aber nun ist es zu spät. 🙁

Allerdings könnte man ja ein solches Tool bei der Partnerin-Suche einsetzen. Mir gefällt eigentlich die Vorstellung, im Sinne der männlichen Emanzipation, dass auch mal ein Mann durch optische Reize verführen darf. Vielleicht bei dem entscheidenden dritten Date? Allerdings wäre die Frau jetzt in der „Pflicht“, die typisch männliche Gegenleistung zu erbringen, im „Sinne der Gerechtigkeit“.🙂 Da Männer in solchen Situationen nicht allzu wählerisch sind, sollte auch dieses Verhalten von den Frauen möglichst gespiegelt werden.
 
  • #37
Da Männer in solchen Situationen nicht allzu wählerisch sind, sollte auch dieses Verhalten von den Frauen möglichst gespiegelt werden.
Ohne eine Spur von Zuneigung in die Kiste?

Vorausgesetzt, die optischen Reize gefallen, gibt es sicher Frauen, die nicht "nein" sagen.

Die "lustvolle" Frau, die sich der Kollege in einem anderen Thread wünscht - die macht das. Auch ohne Emanzipations-Geschwafel bzgl. "ausgleichende Gerechtigkeit".

Die musst du nur finden.
 
  • #38
Ich bin 61,wenn ich das lese frage ich mich, wo ich meine Jugend verbracht habe, so in den 70ern. Offenbar auf einem anderen Planeten.
Du gehst einfach anders damit um. Ich erlebe dich hier als sehr klar und äußerst selbstbewusst. Manchmal auch als sehr hart und wenig mitfühlend, mit Menschen die da noch nicht so weit sind. Du bist du und gehst mit deinen Themen auf deine Weise um. Ich freue mich für dich, weil ich jede Selbstbewusste Frau feiere, die zu ihren Bedingungen frei und glücklich lebt. Es ändert aber nichts daran, dass es einige Frauen gibt, die nicht so selbstbewusst sind. Wir Frauen sind es über Jahrhunderte gewöhnt gewesen zu funktionieren, wie uns das Umfeld haben will. Viele Menschen streifen das eben nicht "einfach" ab. Gilt durch aus für beiderlei Geschlecht in ihrem Rollenverständnis.
 
  • #39
Ehrlich: Ich möchte mich auch nicht um einen Mann kümmern. Ich mach es für mein Kind. Aber für einen Mann? Möchte er mein Liebhaber sein oder möchte er das eintauschen gegen eine Mutter-Kind Beziehung? Lieber bleib ich noch 40 Jahre alleine, ehrlich. Überleg doch mal, wo bleibt deine Selbstverantwortung? Du alleine kannst dich nicht so um dich kümmern, dass du damit zufrieden u. glücklich, unabhängig von einer Frau leben kannst? Brauchst das alles von einer Frau?

Nein, ich möchte nicht seine dreckigen Unterhosen waschen, da vergeht mir dauerhaft die Lust auf mehr, ich möchte nicht unbedingt für ihn kochen, da ich sehr ungern koche. Ich gehe nunmal gerne essen, gönne mir was. Wenn mein Partner da völlig anders ticken würde, passts halt nicht. Ich glaube, du hast noch ganz andere, eigene Gefechte mit dir selbst zu fechten, als dass du schon bereit für eine Beziehung auf Augenhöhe bist.

Warum möchtest du deine dreckigen Unterhosen so gerne gewaschen bekommen von einer Frau u. scheinst dir selbst zu schade zum selber waschen? Das täte mich mal interessieren.
 
  • #40
Ohne eine Spur von Zuneigung in die Kiste?

Vorausgesetzt, die optischen Reize gefallen, gibt es sicher Frauen, die nicht "nein" sagen.

Die "lustvolle" Frau, die sich der Kollege in einem anderen Thread wünscht - die macht das. Auch ohne Emanzipations-Geschwafel bzgl. "ausgleichende Gerechtigkeit".

Die musst du nur finden.
Oh Gott, versteht hier denn einer mal Spaß? Ich glaub es nicht, ich bin alles andere, als ein wahlloser unverbindlicher Typ, eigentlich ein ganz Lieber. Tut mir Leid, das es man den Sarkasmus nicht erkennen kann. Ich werde es bleiben lassen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #42
aber dann solltest du dir mal anschauen warum du dir immer solche Frauen aussuchst.
Er braucht eine Frau mit Geld, weil er selber keins hat. Er will bei der Frau in ihr Haus einziehen, ihre Garage nutzen :cool: - Du erinnerst Dich an den Thread?

Er ist der männliche Golddigger - leider erfolglos. Und hat noch ein paar ähnliche Kumpels im Schlepptau, wie man an seinem Parallelthread der verlassenen kranken Männer sieht - vorausgesetzt man glaubt ihm/ihr. Du ahnst, wen ich hinter dem allzu offensichtlichen Dummfug vermute.

du musst die Sachen doch nur auf einem Haufen sammeln, in die Waschmaschine stopfen und zwei Knöpfe drücken, ich schaffe das in zwei Minuten und das Aufhängen danach in fünf Minuten
Will er nicht (wissen) - kostet Geld.
Besser die Frau wäscht seine Dreckwäsche auf ihre Kosten. Ich kenne so manche männliche Dreistigkeit, aber das was der FS von sich gibt ist zu übertrieben, um wahr zu sein.
Selbst wenn ein Mann so denkt, hat er soviel Restintelligenz, dass er das nicht so offen sagt, sondern irgendwie verklausuliert versucht hinzukriegen. Das hat dann auch höhere Erfolgschancen.
 
  • #43
Tut mir Leid, das es man den Sarkasmus nicht erkennen kann. Ich werde es bleiben lassen.
Ich nehme die User hier ernst.
Und wenn ein User, der hier noch nicht so gut bekannt ist, schreibt:

Mir gefällt eigentlich die Vorstellung, im Sinne der männlichen Emanzipation, dass auch mal ein Mann durch optische Reize verführen darf. Vielleicht bei dem entscheidenden dritten Date? Allerdings wäre die Frau jetzt in der „Pflicht“, die typisch männliche Gegenleistung zu erbringen, im „Sinne der Gerechtigkeit“.🙂 Da Männer in solchen Situationen nicht allzu wählerisch sind, sollte auch dieses Verhalten von den Frauen möglichst gespiegelt werden.
dann wüsste ich nicht, warum ich es nicht ernst nehmen sollte. Zumal hier immer mal wieder Männer auftauchen, die sich so oder ähnlich äußern.

Wenn man seine Zeilen nicht ernst meint, wäre ein "Ironie off" hilfreich.
 
  • #44
Mir gefällt eigentlich die Vorstellung, im Sinne der männlichen Emanzipation, dass auch mal ein Mann durch optische Reize verführen darf.
Durch welche Reize verführt der Mann denn sonst, wenn nicht in erster Linie durch die Optischen?

Ich staune immer wieder, was Männer sich im Zuge der verhassten Emanzipation so alles an irrsinnigen "Argumenten" einfallen lassen. Das ist ein solch erbärmliches Gejammer, dass man es kaum in Worte fassen kann.

Zum Glück lebe ich in einem Umfeld, in dem auch diverse Partner gerne kochen, sich um die Kinder und natürlich auch mit um den Haushalt kümmern. Das vollkommen selbstverständlich, anstatt sie lediglich nur den pseudomännlichen Grillmeister mimen.
Offenbar befinde ich mich in modernerer Gesellschaft, statt irgendwo weit draußen am Land in der Pampa, wo die Uhren eher rückwärts laufen, bis hin zur geistig völligen Retardierung.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #45
Du gehst einfach anders damit um. Ich erlebe dich hier als sehr klar und äußerst selbstbewusst. Manchmal auch als sehr hart und wenig mitfühlend, mit Menschen die da noch nicht so weit sind. Du bist du und gehst mit deinen Themen auf deine Weise um. Ich freue mich für dich, weil ich jede Selbstbewusste Frau feiere, die zu ihren Bedingungen frei und glücklich lebt. Es ändert aber nichts daran, dass es einige Frauen gibt, die nicht so selbstbewusst sind. Wir Frauen sind es über Jahrhunderte gewöhnt gewesen zu funktionieren, wie uns das Umfeld haben will. Viele Menschen streifen das eben nicht "einfach" ab. Gilt durch aus für beiderlei Geschlecht in ihrem Rollenverständnis.
Umso weniger hilft es, eieiei zu machen und den Zustand als armes Mädchen zu bestätigen. Das ist zwar gerne auch eine passive Opferhaltung, die ich durchaus im Umfeld gesehen habe, mich aber sauer macht, da signalisiert : ich armes schwaches Frauchen. Igitt.
 
  • #46
Lukas68 macht hier einen zündelnden Troll-Thread nach dem anderen zum selben Thema auf, an dem er sich hernach nicht weiter beteiligt.
Warum so fleißig seine Sonntags-Langeweile füttern…?

Den ersten thread über die bösen „gut aufgestellten Frauen ü45“ fand ich in seiner Entwicklung ja noch ganz amüsant, aber mittlerweile wird‘s doch fad und gar zu offenkundig mit der gewollten Provokation à la „Hemdenbügeln“.
 
  • #47
Ich möchte dazu noch was sagen, da der Eindruck von mir entstehen kann, ich sei egoistisch.

Bin ich nicht, da ich zb. sehr gerne mich kümmere. Aber eben nur dann, wenn ich das möchte, dann kann ich sehr selbstlos sein. Zb. teile ich das Haus derzeit mit ukr. Flüchtlingen und da hab ich sehr gerne die gespendete Kinderwäsche gewaschen, getrocknet, gefaltet, spendiere gerne mein Essen frei und kümmere mich bei Behördengängen. Ich mach das gerade sehr gerne, warum weiss ich nicht. Aber auf Verlangen oder dauerhaft möchte ich das nicht. Auch nicht in einer Partnerschaft. Ich kümmer mich auch gerne um verletzte Tiere usw., ich bin also durchaus eine Kümmerin. Aber eben eher bei Wesen, die nur mal Starthilfe vorrübergehend brauchen, bis sie wieder selbst für sich sorgen können. Das andere sich dauerhaft um einen kümmern, ist mM nach nicht sinnvoll, auch nicht in Ehen.

Deswegen denke ich, der TE ist generell selber noch im tiefen Mangel und sollte sich dessen bewusst werden und dem nachgehen, warum er selbst so tiefen Mangel empfindet.

Solange er seinen eigenen Mangel nicht erkennt und auflöst, sucht er immer weiter im Aussen nach jmd, der seinen inneren Mangel auflöst.
 
  • #48
Warum denken Männer heute immer noch, dass man für sie kochen, waschen und putzen soll?
Weil das doch sehr angenehm ist. Außerdem sind das typisch weibliche Tätigkeiten. Eben Nestpflege. Der Mann war ja eher für die Jagd und so zuständig. Frau will auch einen Mann, der macht und tut. Einen, der beschützt und Nahrung ranschafft. Dass sich Frauen immer über das bisschen Haushalt und das Kochen beschweren.
 
  • #49
Weil das doch sehr angenehm ist. Außerdem sind das typisch weibliche Tätigkeiten. Eben Nestpflege. Der Mann war ja eher für die Jagd und so zuständig.
Echt? Ich hatte bisher immer Männer, die das alles übernommen haben. Find ich als Frau übrigens auch sehr angenehm. Und das, obwohl ich keine Kohle habe und ziemlich durchschnittlich ausseh. Blasen tu ich auch nicht. Woran liegt das denn nur?
Naja, wer hat, der kann. Ich bin halt ne ziemlich coole Socke😎.
 
  • #50
Umso weniger hilft es, eieiei zu machen und den Zustand als armes Mädchen zu bestätigen. Das ist zwar gerne auch eine passive Opferhaltung, die ich durchaus im Umfeld gesehen habe, mich aber sauer macht, da signalisiert : ich armes schwaches Frauchen. Igitt.
Für mich gibt es einen Unterschied zwischen Verständnis und die Bestärkung.
Ich würde nie eine Frau bestärken, die sich bewusst oder unbewusst klein macht. Ersteres ist nicht selten und funktioniert bei vielen Männern, die sich darüber als männlich definieren. Die fühlen sich bei zu viel weiblicher Power eher verunsichert oder nicht gebraucht. It´s a game!
 
  • #51
Echt? Ich hatte bisher immer Männer, die das alles übernommen haben. Find ich als Frau übrigens auch sehr angenehm. Und das, obwohl ich keine Kohle habe und ziemlich durchschnittlich ausseh. Blasen tu ich auch nicht. Woran liegt das denn nur?
Naja, wer hat, der kann. Ich bin halt ne ziemlich coole Socke😎.
Ja, dich hätt ich auch genommen. Obwohl du ja schon ziemlich viele Makel und Macken hast. Aber du bist eben ne echt coole Socke. Dann kann auch das Leben ohne Essen auf dem Tisch und ohne Blasen angenehm sein. 😅
 
  • #53
dann wüsste ich nicht, warum ich es nicht ernst nehmen sollte.
Ich habe es mit Realitätssinn gelesen: 39 Jahre verheiratet gewesen, d.h. gewisses Lebensalter.
Willst Du das wirklich im Tigerstring in Deiner Küche sehen, was es da zu sehen gibt? Ich nicht und für eine junge Frau wie @Inanna* wohl ebenfalls weit jenseits ihres Vorstellungsvermögens das zu wollen.

Am Ende der Kurzanalyse kommt dann raus: kann nur ein Witz sein.
 
  • #54
Am Ende hat der Mann doch nur zu leisten und zu liefern und wenn es nicht genug ist, wird er ausgetauscht.
Du bist mit deiner Geisteshaltung voll auf dem falschen Holzweg! In einer echten und wahren Liebesbeziehung muss keiner der Beiden etwas leisten und keiner muss etwas liefern, Punkt! Was anderes kenne ich in meiner langjährigen beidseitigen Liebes-Beziehing nicht! Eine andere Art von Beziehung käme für mich nicht in Frage, dann lieber glücklicher und zufriedener Single! Du versuchst deine Defizite durch eine Frau zu kompensieren, was nicht geht und auch nicht hält! Echte und wahre Liebe lässt sich für mich an einigen Verhaltensmuster sichtbar machen und erkennen, habe darüber schon genug hier geschrieben, viele wollen das nicht kapieren und deshalb können sie das nicht akzeptieren, ist deren Problem! Ich habe diese echte und wahre Liebe nur ein einziges Mal erleben dürfen, nämlich in meiner jetzigen langjährigen Beziehung! Echte, wahre Liebe ist absolut bedingungslos. Es besteht 100 % iges, gegenseitiges Vertrauen, bei beidseitiger Freiheit und Aufmerksamkeit. Dazu kommt Respekt, Leidenschaft, Verbindlichkeit, Zuverlässigkeit und Hingabe, das ist schon ALLES! Alles andere sind für mich zweckgebundene Beziehungen, (z.B.: nicht allein sein können, sich wirtschaftlich verbessern wollen, Heirat, Familie, Haus, Kinder wollen etc., ständiger Sexpartner haben, diese werden irgendwann scheitern! Diese Beziehungen leben sich im laufe der Zeit zu 99% auseinander, es wird festgestellt, dass sie zu unterschiedlich sind, ungleiche Bedürfnisse nach Nähe und Freiraum haben, einer liebt mehr als der andere, es werden zuviele einseitige Kompromisse gemacht, es gibt enorme Kommunikationsprobleme,
wichtige Dinge werden nicht und/oder nicht mehr als Paar besprochen, sondern mit Drittpersonen etc., das ist der Anfang vom Ende, einer der Partner geht schließlich fremd, damit ist dann Ende! In der echten und wahren Liebe geschieht das alles nicht, das geht überhaupt nicht!
 
  • #55
Wir haben nie aufgerechnet, wer was leistet, wir haben uns abgesprochen und verteilt, was zu tun war und ist, unterstützt, und mal macht einer dies und der andere das.
Wäsche ist bei uns im Sammler, getrennt wird nach Farbe und Temperatur, gewaschen wird, wenn die Sonne scheint, wegen Eigenstromverbrauch, und es erledigt wer Zeit hat. Es kann so einfach sein, mit einem Lächeln und einem Danke noch mehr.
 
  • #56
Ich nehme die User hier ernst.
Und wenn ein User, der hier noch nicht so gut bekannt ist, schreibt:


dann wüsste ich nicht, warum ich es nicht ernst nehmen sollte. Zumal hier immer mal wieder Männer auftauchen, die sich so oder ähnlich äußern.

Wenn man seine Zeilen nicht ernst meint, wäre ein "Ironie off" hilfreich.
Du hast vollkommen Recht, irgendwie bin ich hier eine Ausnahme. Ich bin nicht beziehungsgeschädigt, wie viele hier, trotz Trennung. Ich bin mit meiner Frau bereits im Alter von 16 Jahren zusammengekommen, wir kannten uns schon 10 Jahre durch gemeinsame Schulzeit. Wir haben eine äußerst erlebnisreiche Ehe geführt, vor allem durch unsere gemeinsamen Hobbys. Sind mit den Rädern (keine E-Bikes) bis beispielsweise nach Marseille geradelt, oder eine anderes mal der Via Claudia Augusta entlang von Augsburg bis nach Verona, dann weiter über die Apenninen bis nach Florenz/Pisa. Haben mit 52 Jahren gemeinsam den Passo Stelvio (Stilfser Joch 2752m) erreicht und etliche 2000er Pässe mehr. Für all die schönen Erlebnisse bin ich jetzt im Nachhinein, meiner Frau sehr dankbar. Der zerstörerische Trennungskampf (fast 3 Jahre) ist überwunden und wir gehen wieder sehr fair miteinander um. Verbinden wird uns weiterhin, die gemeinsame Liebe zu unserem Sohn, Schwiegertochter und unseren allerliebsten Enkeln. Dieses, teilwiese verbissene "Gegeneinander" hier im Forum wirkt auf mich surreal, aufgrund fehlender negativer Erlebnisse. Das hat zur Folge, das man vieles hier gar nicht so richtig ernst nimmt. Bitte sei mir nicht böse, mein Beitrag war sicherlich nicht das gelbe vom Ei und sowieso unpassend.
 
  • #57
Ich habe es mit Realitätssinn gelesen: 39 Jahre verheiratet gewesen, d.h. gewisses Lebensalter.
Willst Du das wirklich im Tigerstring in Deiner Küche sehen, was es da zu sehen gibt? Ich nicht und für eine junge Frau wie @Inanna* wohl ebenfalls weit jenseits ihres Vorstellungsvermögens das zu wollen.

Am Ende der Kurzanalyse kommt dann raus: kann nur ein Witz sein.
Absolut, obwohl es ja nicht auf Inanna direkt bezogen war. Ich wollte eigentlich bloß auf Ihre unglückliche Formulierung hinweisen.
Aber bitte ganz schnell vergessen!
 
  • #58
Durch welche Reize verführt der Mann denn sonst, wenn nicht in erster Linie durch die Optischen?

Ich staune immer wieder, was Männer sich im Zuge der verhassten Emanzipation so alles an irrsinnigen "Argumenten" einfallen lassen. Das ist ein solch erbärmliches Gejammer, dass man es kaum in Worte fassen kann.

Zum Glück lebe ich in einem Umfeld, in dem auch diverse Partner gerne kochen, sich um die Kinder und natürlich auch mit um den Haushalt kümmern. Das vollkommen selbstverständlich, anstatt sie lediglich nur den pseudomännlichen Grillmeister mimen.
Offenbar befinde ich mich in modernerer Gesellschaft, statt irgendwo weit draußen am Land in der Pampa, wo die Uhren eher rückwärts laufen, bis hin zur geistig völligen Retardierung.
Oh Schnuppe, Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie weit Du jetzt mit Deiner Analyse daneben liegst. Ich bin ein absoluter Familienmensch und dazu noch ein ganz Fleißiger. Als einziger hat mich wohl @Vikky verstanden. Also sorry, ich hätte nicht im Traum daran gedacht, das es jemand ernst nimmt, es sollte nur Provokation darstellen, was ja offenbar gelungen ist! 🙈
Aber es war so oder so Blödsinn.
 
  • #59
So ist es. Was für ein Milchbubi ist der FS, dass er seinen Schmutzwäschesack zur Frau bringt wie damals als er grad zuhause ausgezogen war und noch keine eigene Waschmaschine hatte. Voll unsexy, diese ewigen Kinder auf der Suche nach einer neuen Mutti.


Genau so ist es heute und wenn nicht, dann läuft es meistens nicht gut in der Beziehung.


Ich nicht. Aber ich lade mein Gegenüber ebenso ein wie er mich.


So ist es. Statt auf die Frauen zu schimpfen, die es nicht machen, sollte der FS besser von den Männern lernen, denen gelingt was er gern hätte.


Genau das ist der Punkt. Warum lässt er nicht einfach, was ihm keinen Spass macht.
Dann hat er halt keine Frau, muss sich über sie aber auch nicht ärgern. Das klingt für mich nach einem guten Deal.


Richtig, Männer wie der FS: hört auf den IM, erspart euch den bösen Frauen und das Leben ist für alle besser.
Weil er ne Ersatzmami sucht und keine Partnerim auf Augenhöhe. 😄 Mutterkomplex.
 
E

ErnsterMann

Gast
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