• #31
sie schwenzeln hier elegant um das Wort "Alpha" herum...

man sollte unterscheiden zwischen stabiler Beziehung und glücklicher Beziehung.
Stabil heisst noch lange nicht glücklich.

Ich behaupte kühn: Keine Frau wird mit einem weichen Mann auf Dauer glücklich.
Bei weichen Männer übernehmen Frauen selbst das Heft in die Hand und werden dann salopp gesagt selber "kantig". Deswegen werden auch 70% der Scheidungen von Frauen eingereicht. Wenn Frauen ihren Mann gerne als "zusätzliches Kind" in der Ehe umschreiben.

Ihre Kleidung spielt keine Rolle. Sie können anziehen was sie wollen. Solange sie ihre Partnerwahlkriterien zu sehr Richtung "Spaß" (Alpha) und wenig auf Beständigkeit (Beta), gehen, werden sie immer wieder auf die Nase fallen.

Letztendlich braucht Frau eine Mixtur aus beidem (und muss diese Mixtur auch anziehen und halten können)

Weiche Beta-Männer stehen ebenso auf hübsche Frauen. Sie können diese Liga meist nicht halten und nehmen sich deswegen nicht ganz so hübsche Frauen.
Wenn sie könnten, würden sie aber. Deswegen sollte man sich nicht absichtlich hässlicher kleiden.
 
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Gast

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  • #32
Ich finde es absolut albern, dass hier von vielen so getan wird, als sei es norma,l sich permanent im gleichen Stil zu kleiden und somit sei man eine Jeansfrau oder eine aufgestylte Tussi. Das ist absoluter Quatsch.

Ich bin häufig in Jeans, T-Shirt, Sweatshirt, flachen Schuhen und so gut wie ungeschminkt unterwegs, denn in einer Kleinstadt oder auf dem Dort wird man sonst nur dämlich angesehen und ich finde es auch albern, in so einem Umfeld anders als die meisten herumzulaufen.

Ich habe aber genauso Kleider, Pumps, halterlose Strümpfe, Korsagen und kann mich gut zurecht machen mit Make up, großen Ohringen usw. - Einige, die mich nur in dem Jeans-Outfit kannten, haben da schon blöd geguckt und mich erst gar nicht erkannt. So sehe ich aber natürlich attraktiver aus und so ziehe ich mich schon zu einigen Gelegenheiten an.

Es ist absoluter Quatsch, dass eine Frau, die oft Jeans und flache Schuhe trägt, deshalb nicht in Pumps laufen könnte, so eine Kunst ist das ja nun nicht. Sehr viele Frauen tragen auch Kleider, Jacketts und elegante Mäntel, auch wenn sie sonst häufig in Sportklamotten herumlaufen.
Es gibt ja auch Männer, die man in Flip Flops, Shorts und T-Shirt treffen kann und ein anderes Mal im Smoking mit eleganten Schuhen u.ä., es kommt halt immer drauf an WO.

Männer, die selbst nicht wissen was ein Anzug ist und nicht wissen, wie man eine Kravatte bindet, und deshalb nur eine graue Maus wolllen, die sich niemals schminkt und aufbrezelt, die sind eh nicht mein Fall, die will ich gar nicht kennenlernen.

Wer sich niemals elegant und distinguiert kleidet und immer nur in seinen Sportschuhen und Jeans umherlatscht, der ist mir zu primitiv, der sieht ja dann aus wie mein Kofferträger, wenn ich mich aufbrezele.

Ich finde es absolut engstirnig jemanden aufgrund seines Outfits sofort in eine Kategorie einzusortieren, denn normal ist es, seine Outfits zu wechseln, je nach Anlaß.
 
  • #34
Die effektivste Möglichkeit, um plötzlichen einen anderen Typ Mann anzuziehen bzw. eine komplett andere Wirkung auf Männer zu haben, ist für (nord- und mitteleuropäische) Frauen immer noch der Wechsel von braun zu blond oder umgekehrt. Jede Brünette, die schon mal blond war, wird das bestätigen können. Oder jede Blondine, die sich dunkel gefärbt hat, ebenfalls.
 
  • #35
Mit weniger Styling (natürlicher, dennoch gepflegt) ziehst Du definitiv andere Männer an. Ich habe das in den letzten Wochen eher zufällig festgestellt, seit ich es plötzlich leid war, meine Augen zu schminken und beschloss,mich auch äußerlich so zu mögen, wie ich bin.Dem ging allerdings auch eine innere Veränderung voraus, daher passte es.. (ich bin hellblond und habe grünblaue Augen, fand mich insgesamt etwas farblos und blass, trug immer etwas Lidschatten und Lidstrich).Die etwas schüchternen Männer, die ich gerne mag, kommen plötzlich buchstäblich viel näher. Kleider ziehe ich trotzdem noch gerne an, nichts allzu Ausgeschnittenes oder Kurzes, dennoch leger figurbetonend.
Wenn Dir danach ist, probiere es aus. Es sollte nur keine "Strategie" sein, bei der Du dauernd die Reaktionen testest und Dich verstellst. Männer haben Antennen für so etwas....
 
  • #37
Innere Eigenschaften haben genau 0,0 mit äußeren zu tun. Zum Beispiel haben Leute mit Stupsnase oder mit besonders vielen Muttermalen auch niemals deswegen irgendwelche bestimmten Charaktereigenschaften. Unter Reitern sagt man:"Ein gutes Pferd hat keine Farbe." !
Meine beste Freundin ist ein Blondine, ich mag ihre lustige und nahhbare Art, ich bin zwar das Gegenteil, aber wir ergänzen uns, da ich mehr zu grübeln und analysieren neige - ich stichle überhaupt nicht, ich stelle nur fest, was ich erlebt habe.
 
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  • #38
Das kann ich für mich bestätigen. Blond spricht mich nicht sonderlich an, das gebe ich zu, es wäre aber kein Ausschlußkriterium. Unechtes Blond hingegen schon.

Entschuldigung... wenn ich deine Beiträge recht verfolgt habe, bist du ein Mann um die 50. In dieser Altersklasse färben doch fast alle Frauen die Haare, um graue Strähnchen zu überdecken.

Wo bitte ist der Unterschied zwischen einem gefärbten blond oder einem gefärbten rot oder braun ? was ist an blond schlechter ?? Ich rede hier jedoch von einem ordentlich gefärbten blond, was natürlich aussieht und keinem wasserstoffblond a la katzenberger.
 
  • #39
Wo bitte ist der Unterschied zwischen einem gefärbten blond oder einem gefärbten rot oder braun ? was ist an blond schlechter ??

Gute Frage. Es geht um Typveränderung. Wenn grau wieder durch die ehemalige Naturfarbe ersetzt wird, und diese Naturfarbe war blond, dann soll mir das recht sein. Ich mag es nur nicht, wenn eine Frau versucht, über die Haarfarbe ein anderer Typ zu werden – das ist mir zu oberflächlich. Erst recht in Richtung blond: es ist ja bekannt, daß die meisten Männer blond bevorzugen, mithin könnte es sich um eine Anbiederung an den Geschmack „der Männer” handeln. Könnte.
 
  • #40
Den Unterschied merkt man schon, wenn man genau hinsieht und reinfaßt. Eine Frau, die was auf sich hält, hat Färbungen nicht nötig. Meine Mutter ist 76 und hat immer noch naturblondes Haar und macht jede Ü40 platt.. .
 
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  • #41
Meine Mutter ist 76 und hat immer noch naturblondes Haar und macht jede Ü40 platt.. .

Dann ist deine Mutter wohl die seltene Ausnahme. Ich kenne Männer, die mit Anfang 30 schon komplett grau waren, die meisten Frauen haben mit Anfang 40 erste graue Haare.

Ich persönlich habe sehr feines Haar, Naturfarbe mausgraubraun oder auch dunkelaschblond genannt und färbe mir die Haare, seit ich 14 bin mehr oder weniger blond, einfach ein paar Nuancen heller als natura. Nicht, um den Männern zu gefallen, sondern um mir zu gefallen, weil die Haare dadurch voller aussehen und mir zu meinem eher zarten Typ und schmalen Gesicht helle Haare besser stehen und ich mich damit wohler fühle als mit mausgraubraunen feinen dünnen Haaren.

Dies verhält sich bei vielen Frauen mit meiner Haarfarbe und Haaraqualität so.

Meine Tochter hat naturblonde Haare in "meiner" Haarfarbe... kein Mann sieht einen Unterschied, weil es gut gemacht ist und hält meine Haarfarbe für echt.

Ich hatte auch schon Phasen, wo ich die Haare dunkler hatte und kann keinen Unterschied am Typ der an mir Interessierten feststellen.

Ich halte daher eine Typveränderung um zu gefallen für sinnlos.

Wichtiger erachte ich es, authentisch in seiner Art und seinem Auftreten zu sein. Und da ich blond gefärbte Haare an mir mag, steh ich dazu. Würde ich sie umfärben und mich nicht mehr wohlfühlen, würde das sicher nicht dazu führen, auch nur auf irgendwen attraktiv zu wirken.

Und wie auch schon jemand schrieb... man kleidet sich dem Anlass entsprechend. Ich kann sexy Vamp, Jeansfrau mit Pferdeschwanz, Sportskanone oder im Bürooutfit oder im eleganten Abendkleid alles sein, wenn ich es möchte... und erwarte entsprechende Flexibilität auch von einem Mann. Der Typ Mann, mit dem ich diskutieren muss, dass man nicht mit Jeans und Turnschuhen in die Oper geht, würde einfach nicht zu mir passen.
 
  • #42
Hallo Threadstellerin,
bist Du wirklich immer gleich "uniformiert"? Das kann ich mir wirklich bei keinem Menschen vorstellen. Bei mir wechselt das "Stra´ßenoutfit".
Mal ungeschminkt, bequeme Schuhe, Hose-Pullover - fast unsichtbar wenn ich einfach so schnell einkaufen will / alleine sein will / wenig Zeit habe.
Mal mit Perlenkette -und Co - und dann strahle ich durchaus aus, dass mir Distanz erwünscht ist.
Mal mit Rüschenblüschen - dann bemerkent 110 % der Menschen nicht, dass ich mich damit selbst auf den Arm nehme - und halten mich für sehr dumm / bieder / brav. Sollen sie - wenn sie so schnell sortieren.
Kleidung und die Sprache der Kleidung wechselt doch immer.
Meine Ideen für dich: Menschenkenntnis. Lerne Männer, die eine Trophähenfrau suchen schnell zu erkennen und noch schneller abzuservieren. Die interessieren Dich ja nicht.
Aktivität . lerne mit Männern die dich vielleicht interessieren könnten in Kommunikation zu kommen - Blicke zuwerfen, Frage stellen, einen Gesprächanfang von diesen Männern sehr positiv beantworten.
Bei den Kleidern - da ist ausprobieren / herumspielen angesagt.
 
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