• #1

Auszeit der Ehefrau, wie verhalten?

Guten Tag.
Ich habe eine Frage zu meiner Situation mit welcher ich kaum zurechtkomme. Meine Frau ist ein Jahr nach der Hochzeit nun bereits zum vierten mal aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen um, wie sie sagt, zu sich zu finden. Als wir von der Hochzeitsreise zurückgekommen sind, hat sie sich sehr verändert. Sie hat nur noch Augen für Ihren Beruf mit dem Ziel Karriere zu machen ( Für mich nicht grundsätzlich ein Problem da wir keine Kinder haben und beide verdienen). Leider hat die Erotik und das Zusammengehörigkeitsgefühl sehr unter diesen Voraussetzungen geliten. Im September hat sie sich zum erstenmal eine, wie sie sagt Auszeit genommen, danach im Oktober wieder und am 26. Dezember ist sie erneut mit gepackten Koffern in der Türe gestanden. Sie ist jeweills nach 2-3 Tagen wieder zurückgekommen und nun am letzen Samstag zum viertenmale gegangen mit den Worten dass wir uns am 01. Februar in der Therapie wieder treffen. Wir hatten leider in den Zeiten als sie wieder zuhause war, auch sehr emotionale Disskusionen, auch von meiner Seite aus, da ich mit der Situation kaum zurecht kommen. Ich liebe meine Frau überalles und habe auch begonnen den gnazen Haushalt alleine zu managen da sie, zu Recht, in einem Gespräch erwähnt hat dass sie mit Job, Haushalt und Ehefrau nicht mehr alles auf die Reihe kriegt.
In diesem Punkt musste ich Ihr völlig recht geben, da sich bei mir eine Gewisse Bequemlichkeit breit machte, weil sie eine perfekte Hausfrau ist, war. Jedoch hat sich trotz allen Bemühungen meinerseits, nichts wesentliches an unsere Beziehung geändert und auch die Besuche bei einem Paarterapheuten haben nicht viel bewirkt da sie die Fragen zu ihrem Befinden und ihren Gefühlen mit einem " ich weiss es nicht" beantwortet.
Wie soll ich mich verhalten ? Soll ich meinem Verstand recht geben und die Sache beenden ? Soll ich meinen Gefühlen erliegen und weiterhoffen mit dem Glauben dass sie die Ehe beendet oder zum 6. Male wieder auszieht ?
Schwierige Fragen, ich bin mir dessen bewusst, weil ich ja selbst nicht die Antworten kenne.
Ich hoffe das ich hier Inputs finde die mir weiterhelfen die Situation zu meistern.
Ich muss viellecht noch erwähnen dass sie bei den Auszügen immer gesagt hat das sie zu ihrer Familie gehe. Mutter, Vater, Schwester.....
 
  • #2
Ob deine Frau eine Störung im Kopf hat oder einfach nur emotionsgesteuert immer wieder mal nicht weiß was sie will spielt letztendlich keine Rolle. Fakt ist, ihr Verhalten ist nicht normal und überdies für dich Kampf und Krampf, so dass ich dir rate zwingend die Reißleine zu ziehen damit du nicht selbst irgendwann durchdrehst. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Egal ist auch, wer Schuld an irgendwelchen (euren) Eheproblemen trägt. Die Situation ist jetzt halt so und da heißt es für dich nur nach vorne zu schauen.

Verabschiede sie mit den Worten: Komm wieder wenn du weißt was du willst! Und dann verarbeite die bestehenden Gefühle damit du frei bist für eine Frau, die sich sachlich und erwachsen dir gegenüber verhält und solche Aktionen nicht nötig hat.

Das Thema Nebenbuhler lassen wir erst einmal außen vor...
 
  • #3
...habe auch begonnen den gnazen Haushalt alleine zu managen da sie, zu Recht, in einem Gespräch erwähnt hat dass sie mit Job, Haushalt und Ehefrau nicht mehr alles auf die Reihe kriegt.
Bei einem Haushalt ohne Kinder mit zwei voll Berufstätigen sollte heute selbstverständlich sein, dass beide für den Haushalt gleichermaßen zuständig sind.

Abgesehen davon: für viele Frauen ist Heiraten ein wichtiges Ziel im Leben. Ist das erreicht, atmen sie (mindestens erstmal) durch, während sie sich vorher intensiv bemüht haben. Mag sein, dass euch auch gemeinsame Ziele fehlen. Wenn eine Therapie keine klare Aussicht auf Besserung bringt, dann würde ich das Ganze beenden. Mir klingt das insgesamt doch eher nach größeren Baustellen auf ihrer Seite. Eigentlich sollte man sich ein Jahr nach der Hochzeit in Bezug auf die Partnerschaft klar sein, dass man gefunden hat...
 
  • #4
Meine Empfehlung: Las Dich nicht von den negativen Kommentaren, die hier sicher gleich kommen werden, verrückt machen.
Sprecht MITEINANDER beim nächsten Termin in einer Woche wie belastend diese Situation für Dich ist. Und sucht eine Lösung, wie sich diese Auszeiten vermeiden lassen.

Was triggert sie jedes Mal dazu? Ist das erkennbar bzw. von ihr kommuniziert, z.B. nach einem Streit?

Da sie bisher immer nach 2-3 Tagen wieder da war, würde ich nicht von Ausziehen sprechen. Damit dramatisierst Du das Ganze für Dich selbst.

Wie lange seid Ihr schon ein Paar?
 
  • #5
Ich weiß nur, was ich machen würde:
Wenn Gespräche, Entgegenkommen und ein Paartherapeut nicht helfen konnten, würde ich aufgeben. So einem Hin und Her und dann noch die Antwort "Ich weiß nicht" würden mir alle Kraft und Hoffnung rauben. Dann würde ICH mir die Freiheit nehmen, auf Abstand zu gehen. Ich würde mir gründlich und in Ruhe überlegen, ob ICH die Beziehung bzw. Ehe, die ja noch nichtmal lange bestand und in der es keine gemeinsamen Kinder gibt, noch leben will und leben kann.

Wie alt ist denn deine Frau? Hatte sie überhaupt schon eine Beziehung, in der sie im Alltag mit einem Mann über längere Zeit glücklich zusammenlebte?
 
  • #6
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier nicht alles vom FS gesagt wurde, was wichtig wäre.
Wie lange z.B. wart ihr vor der Heirat schon zusammen?

Was gab es, außer dem Haushalt, noch für Dinge, über die sie sich aufgeregt hat?

Der Haushalt alleine kann es in einem Jahr ja wohl nicht sein, oder hast Du zuause gar nichts gemacht ?
Aber selbst dann, sie muss doch gewusst haben, wen sie heiratet.

Wer wollte heiraten: Der FS oder eine Frau ?
 
  • #7
Du hast den Schlüssel: Bequemlichkeit kostet dich die Ehe

Statt zu kämpfen oder die Welt zu bewegen, fragst du dich, ob du es zum Erliegen bringen sollst. Ist deine Sache.

Deine Frau ist offenbar sehr aktiv, eine perfekte Haufrau und braucht öfters mal eine Rundreise - verständlich. Sie hat offenbar nicht den Mut, oder du gibst ihr nicht die Motivation, ihr zu sagen: Schatz, mach doch jeden Monat mal 2 Tage Urlaub und fahr in die Berge, geh Skifahren, Wandern, lern etwas neues. Mit dir selbst ist ja offenbar nichts los, dass du auf die Idee kommst, es mit ihr zusammen zu machen, und sie selber braucht offenbar mehr, als das, was jetzt bei dir los ist.

Du hast es doch selber in der Hand.
 
  • #8
Das einzige Problem war die ungerechte Aufteilung der Hausarbeit?
Und dies ist das einzige Thema in Eurer Paartherapie?

Seit ihr erst zusammengezogen nach dem ihr geheiratet habt oder habt ihr schon länger zusammen gelebt? Habt ihr nach längerer Überlegung oder spontan geheiratet. Hatte jemand von Euch ganz besonders den Wunsch zu heiraten oder wart ihr gleichermaßen von dieser Idee begeistert.

Was ich an einer deiner Frau merkwürdig finde ist ihr unstetiges Verhalten. Warum zieht sie für kurze Phasen wieder zu dir und bleibt nicht dauerhaft fort, wenn die Differenzen zwischen Euch nicht überbrückbar sind (?)

Wie sah es mit ihren und Deinen Beziehungen aus, bevor ihr zusammen gekommen seit. Waren diese Beziehungen primär negativ? Hat z.B. sie dir viel schlechtes von deinen Vorgängern erzählt. War einer von Euch beiden schon einmal oder mehrfach verheiratet? Wart ihr beide oder einer von Euch besonders langjährig Single ohne Erfahrung im Zusammenleben?

Aus den Antworten auf diese Fragen sind z.B. Rückschlüsse auf eine grundsätzliche Beziehungsfähigkeit möglich. Ohne solche Details bleibt das unstetige Verhalten deiner Frau. Bezüglich der Ursachen kann einiges ungutes vermutet werden aber ohne Details sind dies Spekulationen.

Unabhängig davon solltest du von dir aus diesen Eiertanz beenden, in dem du ihr eine Rückkehr verwehrst oder deinerseits das Feld räumst.
 
  • #9
Wo ist das Problem, wenn deine Frau jeden Monat oder alle zwei Wochen für 2-3 Tage bei ihrer Mutter, Vater oder Schwester ist? Wenn sie so Kraft tanken kann, solltest du sie doch gewähren lassen. Manche Beziehungen (auch ein verheiratetes Paar führt eine Beziehung) funktionieren sehr gut, obwohl sie z.B. ein LAT haben, also getrennte Wohnungen.
Inzwischen kennst du das Bedürfnis deiner Frau alle paar Wochen für 2-3 Tage bei ihrer Ursprungsfamilie zu sein. Ihre Angabe beim Therapeuten zu ihren Gefühlen "ich weiss es nicht" interpretier ich so, dass sie sich nicht traut zu ihrer Auszeit zu stehen.
Versuche mal daraus kein Problem zu machen, sondern freue dich wenn sie wieder zurück ist und gönne ihr die Zeit bei ihrer Ursprungsfamilie. Nicht jeder Mensch ist in einer 24Stunden zusammen leben Beziehung glücklich, wenn es auch der häufigste Fall ist und ich persönlich diesen auch vorziehe.
 
  • #10
....wenn Frauen nicht erwachsen werden, aber die Vorzüge der Emanzipation in Anspruch nehmen wollen.

Lieber FS, das sehe ich schwarz, denn offensichtlich hängt deine Frau noch in anderen Welten und bekommt diese verschiedenen Welten nicht zusammen auf einen Nenner. Wenn sie nicht weiß, wird es auch fragwürdig sein, dass sie durch eine Therapie den Zugang zu sich finden kann. Du hängst bereits in einer Coabhängigkeit. Ich neige nicht zur Schwarzmalerei und bin eher ein Hoffnungsträger, aber nach deinen Schilderungen...
Ich behalte mir meine Aussagen vor, die sich ändern könnten, wenn du weitere Informationen nachreichst, die alles anders darstellen.
 
  • #11
Erstmal muss ich sagen hast du viel Glück, die Gründe möchte ich dir gerne verraten.
1) du hast noch kein Kind mit ihr
2) du hast noch mit ihr kein gemeinsames Eigentum geschaffen
3) Sie will noch Karriere machen, heißt du kommst zur Zeit noch (das Zeitfenster mag kurz sein) ohne lebenslangen Ehegattenunterhalt davon.
> Glückspilz

Das deine Frau sich schon so kurz nach der Ehe, ja ich sag mal wie eine wilde Sau benommen hat, sagt einiges aus. Sie hatte schon vor der Heirat zweifel, was dir aber im Grunde egal sein kann. Das sind ihre Probleme.

Sie wird eine Affäre haben, davon würde ich ausgehen und das würde auch ihre mehrmaliges weggehen erklären.

Ein ganz wichtiger Punkt ist dein Verhalten. Du willst deine Ehe retten, obwohl sie im ersten Jahr bereits 4 mal ausgezogen ist, es im Grunde keine Erotik mehr gibt und sie in der Paartherapie nicht den geringsten Einsatz zeigt??

Durch dein Verhalten hat sie die Achtung vor dir verloren, ich denke auch nie das diese Achtung wieder vollkommen aufgebaut werden kann. Sie hält dich für einen Waschlappen und wird zu jedem Zeitpunkt wieder ausbrechen wenn es ihr genehm ist. Der einzige Grund jetzt nochmal lieb zu dir zu sein ist, wenn sie ihre Privilegien als Ehefrau verlieren könnte, das wird aber auch nur von kurzfrister Dauer sein.

Eine Scheidung ist unausweichlich. Du kommst viel besser weg als die meisten anderen Scheidungsmänner.
 
  • #12
Meine Frau ist ein Jahr nach der Hochzeit nun bereits zum vierten mal aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen um, wie sie sagt, zu sich zu finden. Als wir von der Hochzeitsreise zurückgekommen sind, hat sie sich sehr verändert.
Die Sache ist klar: beendet die Beziehung, sie existiert nur auf dem Papier.

Führt dies professionel durch, dann ist der Terz schnell erledigt und ihr seif beide wieder frei. Therapien helfen nicht, verzögern nur das Ende. Ist ein Ende schlimm? Nein, denn ein Ende ist der Beginn von etwas Neuem. Sei Dir dessen bewusst und blicke nach vorn. Wunschvorstellungen hinterherhecheln verändert nicht die tagtäglichen Realitäten.

m, 39
 
  • #13
ie hat offenbar nicht den Mut, oder du gibst ihr nicht die Motivation, ihr zu sagen: Schatz, mach doch jeden Monat mal 2 Tage Urlaub und fahr in die Berge, geh Skifahren, Wandern, lern etwas neues. M
Wie jetzt bitte?
Er soll ihr Motivation geben, damit er sagen kann, dass sie Urlaub alleine machen soll. Und wieso nochmal ?

Du meinst, die Frau hätte nach einem Jahr Ehe Urlaub vom FS nötig?

Davon steht nichts aber auch gar nichts im Thread; der FS schreibt von "Auszeit", also zweitweise keine Beziehung zu haben, nicht Urlaub.

Und Entschuldigung, wenn sie dauernd Auszeiten von ihm braucht, wieso hat sie ihn dann gerade erst geheiratet ?
 
  • #14
@Roland L
Wenn deine Ehefrau regelmäßig vor dir zu ihren Eltern flieht, ist das kein gutes Zeichen. Du schreibst von "emotionalen Diskussionen" - wirst du agressiv und laut dabei? Wie ist Euer Umgangston? Ich bin in unserer LAT immer in meine Wohnung geflüchtet, wenn mein Ex-Partner Wutanfälle, bedingt durch eine psychische Störung, hatte oder er beleidigend oder agressiv und laut wurde. Ich befürchte, dass du dich an die eigene Nase fassen musst! Und klar kehrt nach den Flitterwochen wieder der Alltag ein. Deine Ehefrau ist kein Sex-Objekt, sondern eine berufstätige Frau mit eigenen Zielen und Interessen. Wenn du, überspitzt gesagt, rund um die Uhr auf Sex fokussierst, aber dabei der Haushalt und der Job vernachlässigt werden, rate ich zu einer Therapie deiner Sexsucht. Deine Frau tut mir leid, das ist ja so kein Dauerzustand. Du machst auf mich einfach einen super unreifen Eindruck. Habt Ihr denn vor der Hochzeit nicht auf Probe Zusammen gelebt? Wie lief die Beziehung da? Abgesehen davon spricht nichts dagegen einmal Freunde oder die Familie zu besuchen und Streit und ewigen Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Bist du streitsüchtig?
 
  • #15
Deine Frau ist offenbar sehr aktiv, eine perfekte Haufrau und braucht öfters mal eine Rundreise - verständlich.
Klar. Aus Frauensicht vollkommen "verständlich", dass Frau alle paar Monate mal eben die Beziehung vorläufig beendet oder unterbricht. Wie wäre wohl die Reaktion, wenn ein Mann hier ab und an mal verschwinden würde?
Im Grunde ist doch hier zu hinterfragen, was die Ursache ist und damit sind die beiden ja beschäftigt.

Wo ist das Problem, wenn deine Frau jeden Monat oder alle zwei Wochen für 2-3 Tage bei ihrer Mutter, Vater oder Schwester ist?
Ausziehen um sich zu finden hat wenig mit Familienbesuchen zu tun. Entweder fehlen Informationen oder die Frau hat ein Problem.
 
  • #16
Ich kann mich @Possi_87 vollumfänglich anschließen.

Wer sich so aufführt wie deine Frau, empfindet weder Liebe unď noch nicht einmal Respekt vor dem Partner.

Sonst wäre es ihr nicht völlig egal, wie Du du dich bei der Sache fühlst.

Interessant wäre noch, wie sie "Auszeit" definiert. Ich würde es so verstehen, dass alle Absprachen nicht mehr gelten, wie zB. Treue.

Selbst wenn sie "nur" bei der Familie ist, stimmt ja bei euch grundsätzlich was nicht, wenn sie nicht innerhalb der Beziehung Ruhe findet und Kraft tanken kann und dazu flüchten muss.

Das würde ich exakt Null mal mitmachen. Wenn mein Partner sich so unsicher wäre, ob er mich will, wäre ich mir sicher, das ich so jemanden nicht zum Partner will.

Für mich klingt es nach einem erzwungenem Freifahrtschein, um sich dann nicht dem Vorwurf des Fremdgehens stellen zu müssen.

Warum lässt du dich in so eine passive und abwartende Rolle drängen ?
 
  • #17
Wenn dies so stimmt, wie Du schreibst, lieber Roland,
Warum machst Du diesen Terz mit?!
Ich hätte schon beim 2. Auszug den Schlussstrich gezogen.
Irgendetwas ist bei Eurer Hochzeitsreise vorgefallen, passiert, muss nichts absichtliches gewesen sein. Auf jeden Fall hat es Eure Ehe nachhaltig verändert.

Du kannst, egal was Du machst, es ihr nicht mehr recht machen - und ob das überhaupt Dein Ziel sein sollte?
WIR / Partnerschaft heißt Miteinander - das habt Ihr nicht.

Vielleicht hat sich auch bei Ihr etwas grundlegend verändert - macht Ihr "nur" Paartherapie oder gibt es noch anderweitige Therapien?

Aber, weg von ihr, zurück zu meiner Frage - warum machst Du dies mit?
Liebst Du sie so sehr?
Wie geht es Dir? Wie fühlst Du Dich? Wie stellst Du Dir Deine weitere Ehe vor?
Möchtest Du so weiter leben?

Überlege Dir, wo Du stehst, nicht nur von Kopf sondern auch gefühlsmäßig.
Und ggf. sortiere Dich mit eigener therapeutischer Unterstützung.

Denn ich frage Dich nach den so beliebten Ss - Selbstwert, Selbstliebe, Selbstbewusstsein.
Davon sehe ich bei Dir nämlich gar nichts.

Und - eine Beziehung kann man nicht alleine retten, das müssen beide wollen, und beide müssen verändern.
 
  • #18
Du hast den Schlüssel: Bequemlichkeit kostet dich die Ehe
Ach, das ist doch Quatsch! Natürlich sollte man sich heutzutage den Haushalt teilen, aber ganz ehrlich, das sind Themen die sich schnell klären lassen für welche man nicht mehrfach ausziehen muss. Ich gehe davon aus, dass der FS und seine Frau schon vor der Hochzeit einen gemeinsamen Haushalt hatten, war da nicht genug Zeit, diese störenden Dinge anzusprechen und zu klären?
Nein, stattdessen muss erst geheiratet werden, in die Flitterwochen gefahren werden und dann damit kommen, das man sich selbst finden muss und mehr Hilfe im Haushalt möchte. Ohne Worte echt, was manche Frauen abziehen. Für mich scheint das Thema "Haushalt" ein vorgeschobener Grund zu sein, zumindest nicht das eigentliche Thema.

Lieber FS
Ich kann dir nur sagen was ich machen würde.
Ich würde dieses Gespräch am 1. Februar nutzen um klar zu stellen, dass dieses hin und her dich zermürbt und es so auf gar keinen Fall weitergehen kann! Wie soll sich die Situation verbessern, wenn deine Frau in der Therapie nicht einmal ihr Gefühl beschreiben kann? Wo soll ein Therapeut da sinnvoll ansetzen? Eine Therapie gemeinsam, ist derzeit
nicht hilfreich und eigentlich der zweite Schritt vor dem ersten gemacht.

Ich würde an deiner Stelle bei dem Termin sagen, dass Sie sich ihre Auszeit nehmen soll (nicht gemeinsam mit dir in einer Wohnung) solange, bis sie weiß was sie möchte! Wenn möglich soll sie eine Therapie alleine machen um völlig frei reden zu können und sich zu sortieren.
Wenn dann eine Entscheidung gefallen ist (da würde ich auch einen Rahmen stecken von zB 3 Monaten), seht ihr was an nächsten Schritten einzuleiten ist. Entweder dann gemeinsam eine Therapie machen und einen Neuanfang einleiten oder den Hausrat teilen und die Trennung/Scheidung offiziell einleiten.

Wenn ich eines im Leben gelernt habe, dann auf mich acht zu geben und dafür zu sorgen, dass es mir gut geht. Genau das, solltest du auch tun!! Wo bleibt dein Selbstwertgefühl, das Gefühl es dir selbst wert zu sein, achtsam mit dir und deinen Gefühlen umzugehen!?

Liebe heißt nicht leiden zu müssen, sondern den Anderen gehen zu lassen, wenn er nicht glücklich ist, damit er sein Glück finden kann.
Sag ihr dass du sie liebst, aber so nicht mehr weiter machen kannst und sie gehen lässt, wenn sie nicht glücklich ist. Sollte sie in 3 Monaten immer noch rum eiern, würde ich ihr die Entscheidung abnehmen! Was auch immer euch dann verbunden hat, Liebe war es dann nicht!
 
  • #19
Wenn sie so Kraft tanken kann, solltest du sie doch gewähren lassen.
Wenn Frau allerdings jedesmal die Beziehung/Ehe in Frage stellt und sich "selbst finden muss" dann ist das unheimlich belastend für den Partner.

Wenn eine Beziehung gut läuft und man sich nur regelmäßig seine Pausen gönnen möchte, weil man auch gerne mal für sich ist, spricht nichts dagegen.
Wenn der Partner aber immer Angst um die Beziehung haben muss, wenn sich diese Auszeit genommen wird, dann ist das auf Dauer unzumutbar.
Und genau so scheint es beim FS zu sein.
 
  • #20
@Roland L
Wenn deine Ehefrau regelmäßig vor dir zu ihren Eltern flieht, ist das kein gutes Zeichen. Du schreibst von "emotionalen Diskussionen" - wirst du agressiv und laut dabei? Wie ist Euer Umgangston? Ich bin in unserer LAT immer in meine Wohnung geflüchtet, wenn mein Ex-Partner Wutanfälle, bedingt durch eine psychische Störung ...
Flieht sie vor realen oder irrealen Problemen? Warum kehrt sie regelmäßig zurück? Möglicherweise liegt die Ursachen so wie in der @Elfe11 beschriebenen Beziehung. Eventuell ist es aber auch umgekehrt und die Frau des FS hat irgendeine Störung. Die jeweilige Beziehungsgeschichte der Beiden (miteinander und vor dem gemeinsamen Leben) wäre in dieser Hinsicht aufschlussreich. Vielleicht ist der FS so ein Mensch wie der Ex in diesem Thread https://www.elitepartner.de/forum/f...ven-reaktionen-zu-meinem-neuen-partner.75299/ oder seine Frau ist beziehungsunfähig. Alles ist möglich.

Wo ist das Problem, wenn deine Frau jeden Monat oder alle zwei Wochen für 2-3 Tage bei ihrer Mutter, Vater oder Schwester ist? .
Vielleicht ist es ja auch so wie @kcLydia vermutet und der FS bewertet kurze Verwandtenbesuche falsch.
 
  • #21
Guten Tag.
Ich habe eine Frage zu meiner Situation mit welcher ich kaum zurechtkomme. Meine Frau ist ein Jahr nach der Hochzeit nun bereits zum vierten mal aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen um, wie sie sagt, zu sich zu finden.
Lieber FS,

ganz ehrlich?
Ich denke du bist ein Fake.
Dein Thread passt wunderbar zu allen anderen hier im Forum, die einen nicht selten an einem gesunden menschlichen Verstand zweifeln lassen.

BUT:

Um deinen inneren Zwiespalt aufzulösen und zu einer Entscheidungsfindung beizutragen, könnte es vielleicht helfen, wenn du herausfindest, ob deine Frau zu ihren jeweiligen Auszeiten tatsächlich bei Vater, Mutter Schwester, war; respektive, warum besprecht ihr das nicht näher in eurer Therapie. Wobei es interessant wäre, um welche Therapie es sich dabei handelt, wie lange sie bereits andauert und ob ihr sie erst als Ehepaar begonnen habt oder schon vorher. Es müsste dir doch vor allem wichtig sein zu verstehen, warum deine Frau so kurz nach der Hochzeit regelmäßige Auszeiten von dir braucht.
 
  • #22
Das einzige Problem war die ungerechte Aufteilung der Hausarbeit?
Und dies ist das einzige Thema in Eurer Paartherapie?
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier nicht alles vom FS gesagt wurde, was wichtig wäre.
Diesen beiden Ansichten möchte ich mich anschließen. Kein Mensch auf der Welt macht wg nicht gerecht aufgeteilter Hausarbeit, vor allem ohne Kinder, eine Paartherapie. Was war der eigentliche Auslöser für eine Therapie? Und wie lange macht ihr die schon? Entweder gab es einen immensen Vertrauensbruch oder ihr passt einfach nicht zusammen. Ob die Frau lediglich nen Knall hat... keine Ahnung. Um das beurteilen zu können fehlen ausschlaggebende Informationen.
 
  • #23
Wie wäre es, wenn du mal den Spiess umdrehst? Wenn sie das nächste Mal zurückkommt, dann nimmst du deine Sachen und ziehst für zwei, drei Tage in ein Hotel. Vielleicht muss sie es ja auf die harte Tour lernen, dass dieses ständige kalt-warm Gift ist?

Ja, und irgendwas fehlt an deiner Geschichte. Auch wenn du in ihren Augen etwas zu bequem wärst, wäre sie nicht schon nach so kurzer Zeit dermaßen frustriert, dass sie wiederholt das Weite suchen müsste. Was ist der wirkliche Grund?
 
  • #24
Sehr spannend... ich bin schon neugierig, was der Grund für die Auszeiten ist...
Spontan fallen mir als Gründe ein:
- Affäre
- Therapie/Coaching/Seminare
- Nähe-Distanz-Problem.

Wohin fährt sie, wenn sie ein paar Tage verschwunden ist und mit wem trifft sie sich? Hatte sie das vor der Eheschließung auch schon?
Fragen über Fragen...

Ich habe so etwas schon mal gehört, da war es ein Mann der beim Bundesnachrichtendienst gearbeitet hat und in der Freizeit auch lieber ohne Frau unterwegs war.
 
  • #25
Klar. Aus Frauensicht vollkommen "verständlich", dass Frau alle paar Monate mal eben die Beziehung vorläufig beendet oder unterbricht. Wie wäre wohl die Reaktion, wenn ein Mann hier ab und an mal verschwinden würde?
Im Grunde ist doch hier zu hinterfragen, was die Ursache ist und damit sind die beiden ja beschäftigt.

Ausziehen um sich zu finden hat wenig mit Familienbesuchen zu tun. Entweder fehlen Informationen oder die Frau hat ein Problem.
Es gibt auch Männer die gelegentlich verschwinden. Sofern die Person die verschwindet, gemäß Selbstdarstellung vorher viele, kurze und NUR schlechte Beziehung hatte, kann die Ursache z.B. Borderline sein. Dann sollte es aber auch zu selbstschädigendem Verhalten kommen. Das muss nicht Ritzen sein. Dazu gibt es viele andere Möglichkeiten.

Übrigens Borderliner und Narzissten sind eine bedingt funktionierede Kombination. Aber ich spekuliere hier ohne Substanz.
 
  • #26
...ausgezogen um, wie sie sagt, zu sich zu finden. ...Sie ist jeweills nach 2-3 Tagen wieder zurückgekommen ... Wir hatten ...auch sehr emotionale Disskusionen, auch von meiner Seite aus.
Hm, könntest du uns mal schildern, wie der Tag und die Stunde direkt vor ihrem Auszug abläuft ?
Was heißt 'emotional' ? Heulen, schreien, unsachliche Vorwürfe ? Gar noch mehr: Handgreiflichkeiten ?
Sich aus der Situation zurückzuziehen, wenn es eskaliert, finde ich nicht schlecht, nicht grundsätzlich feige. Es kommt darauf an, was passieren würde, wenn man bliebe.
Sie kommt dann schnell wieder zurück, d.h. sie will die Beziehung, sie sieht Chancen.
Also, so wahnsinns-krank und gestört kann ich das nicht finden.
Naja, außer, dass sie es immer wieder mitmacht.
Sie hat halt die Hoffnung noch nicht aufgegeben, will ja offenbar sogar eine Therapie machen.

Überlege mal, vielleicht magst du es sogar uns sagen und dabei ehrlich sein, keine Angst, wir sind hier völlig anonym und du kannst jederzeit einfach abhauen, so wie es immer wieder FSsen machen, wenn es unangenehm wird, was deine Frau derart stört, dass sie es offenbar ab und zu nicht mit dir aushält. (Gehen wir jetzt erst mal davon aus, dass sie nicht gestört im pathologischen Sinne und auch keine verzogene Göre ist.)

Du sagst, sie ist seit eurer Hochzeitsreise so.
Lass die nochmal Revue passieren, was ist da vorgefallen ?
Was könnte ihr nicht gefallen haben ? Lass dabei erst mal die Wertung, wie du zu diesen möglichen Ansichten stehst, außen vor.
Wir wollen ja nicht richten, sondern versuchen zu verstehen, was deine Frau umtreibt.

Sie hat vorher den Haushalt komplett allein gemacht und nun machst du ihn komplett allein.
Ok, ihr pendelt, das ist normal bei besonderen Konflikten. Das Ziel ist, dass das Pendel ausschwingt, dann trefft ihr euch in der Mitte.
Soweit läuft es gut.
Aber ich überlege, was dich bewogen hat, von null auf hundert zu gehen bereit zu sein.
Welches Druckmittel hat sie eingesetzt ?
Ok, ich bin durch dieses Forum geschädigt, mir drängt sich ein Gedanke auf: sie hat den Sex verweigert, richtig ?
Leider hat die Erotik und das Zusammengehörigkeitsgefühl sehr unter diesen Voraussetzungen geliten.
Nun machst du den Haushalt und sie erfüllt ihren Teil des deals, die Beine breit zu machen, nicht ?
Und dann wirst du leider emotional ?
Und sie flüchtet zu ihren Eltern ?

Ja, ich weiß, es klingt hart und eindimensional.
Leider haben wir hier nicht gerade selten von Männern genau dies gelesen: alles ok, super-Beziehung all die Jahre. Und jetzt gibt es plötzlich keinen Sex mehr. 'Was will sie denn noch ? Ich verdiene das ganze Geld, sie hat ein super-Leben, ich schlage sie nicht, ich betrüge sie nicht, ich saufe nicht, reicht das denn nicht ?'
Ich nenne diese Männer die 'aus-allen-Wolken-Faller'.

w 50
 
  • #27
Sie ist jeweills nach 2-3 Tagen wieder zurückgekommen
Ich finde es ja schon ziemlich merkwürdig hier von "Ausziehen" zu reden. Ich finde es vollkommen in Ordnung, dass man, auch wenn man verheiratet ist, noch ein eigenes Leben hat.

Vielleicht liegt es auch nicht zuletzt daran, dass du ihre Bedürfnisse und Wünsche nicht wahrnimmst und nicht darauf eingehst.

Viele Frauen, gerade wenn sie berufstätig sind, haben gerne einmal eine erholsame Auszeit. Das kann bei einem Wellnessurlaub mit Maniküre, Pediküre, Faltenunterspritzung und Massage sein, oder auch mal bei alten Freunden und Familie oder einfach nur zum Abschalten irgendwo in einer anderen Stadt. Zudem ist sie in diesen 2-3 Tagen auch von der Hausarbeit, die du ihr ja vorwiegend überlässt, befreit.
 
  • #28
Hm. Ich hab den Eindruck, Deine Frau kommt mit der Ehe und dem Ehealltag und vor allem dem Gefühl der Stagnation nicht klar. Ich denke, ein paar Monate hat sie sich noch zusammengerissen, aber dann kam diese Unstetigkeit durch und die Suche nach Veränderung, die ja gerade von einer Ehe gefühlsmäßig ganz erstickt wird, weil sich am besten nie wieder was ändern soll.

Da Du nicht in ihren Kopf gucken kannst, kannst Du nur sehen, was das alles mit Dir macht, worauf Du hoffst und ob das realistisch ist.
Ich denke, nach dem dritten Mal weggehen und wiederkommen ist man nicht mehr so aufgeregt wie beim ersten Mal. Aber ich denke auch, dass sowas Spuren hinterlässt bei Dir. Du musst ja innerlich damit RECHNEN, dass wieder sowas passiert. Und ich weiß nicht, wie souverän Du das behandeln kannst. Zumal sich irgendwann der Eindruck einer Art Zwang bei ihr aufdrängt - immer wieder aufbrechen in ein gefühltes Singlesein, weil der Beziehungsalltag mit dem Hinblick "nun ab jetzt SO für ewig" erschreckt.

Was solltest Du tun... Dich fragen, ob Du so noch die nächste Zeit leben willst. Ist die Liebe groß genug, um sowas so lange hinzunehmen, bis vielleicht eine Erkenntnis gemacht wurde?
Mir wäre das zu stressig, immer damit rechnen zu müssen, dass der andere seinem "Zwang" nachgibt und wegrennt. Nur um wiederzukommen und aber sein Muster nicht zu erkennen. Immerhin macht ihr ne Therapie, also der Wille ist ansceinend bei ihr da, den Zustand zu ändern. Also Hoffnung gäbe es vielleicht noch.
 
  • #29
Das ist für mich immer wieder hier ein Aufhänger. Dieser "direkte" Weg in eine "Paartherapie" finde ich nicht förderlich, weil ich denke genau so etwas dabei erst mal heraus kommt.
Da sitzen zwei Menschen mit einem Beziehungsproblem und sollen nun vor einer fremden Person UND dem Partner loslegen? Ich habe keine Ahnung wie das so läuft, aber wäre ich Therapeut würde icherst mal einzelgespräche führen, um mich nicht irre führen zu lassen und um vor allem Ängste davor zu nehmen. Mir erst mal ein Bild machen unabhängig voneinander und um es ebenfalls in Ruhe überdenken zu können. Um dann geziehlt nach dem Kern zu suchen oder ihn an beide in Gemeinsamen Gesprächen näher zu bringen.
Ok ich schweife gerade ab.
Ich denke auch das da was im argen ist und zwar nicht nur bei deiner Frau. Kommt da noch was von dir? Wäre hier nicht das erste mal.

m47
 
  • #30
Lieber FS,

Deine Geschichte kommt mir sehr merkwürdig vor. Das liegt vermutlich daran, dass viele Informationen fehlen.

- Wie alt seid ihr beide?
- Wie lange kanntet ihr euch vor der Hochzeit?
- Habt ihr vor der Hochzeit schon zusammen gelebt?
- Was ist auf der Hochzeitsreise passiert? Von heute auf morgen ändert sich grundlos ein Verhalten von guter Partnerschaft auf ständiges Weglaufen nicht.
- Deine Frau zieht nicht aus und sie trennt sich nicht temporär sondern sie flüchtet zu ihrer Familie. Welchen kulturellen Hintergrund habt ihr beide?
- Wieviel Therapiesitzungen hattet ihr schon und was für eine Therapie ist das? Wenn nach 5 Paarsitzungen außer "weiß nicht" nichts greifbar wird, dann ist es an der Zeit, den Therapeuten zu wechseln.

Ich glaube Dir nicht, dass es außer Deiner "Bequemlichkeit" keine anderen Gründe für Ihr Verhalten gibt. Die müssen nicht unbedingt an Dir liegen.
Was Du beschreibst, kenne ich von der Schwiegertochter einer Freundin. Das Mädel hat einen orientalischen Migrationshintergrund, oberbehuetete, im allgemeinen Leben unselbststaendige Tochter (Prinzessin im Hotel Mama bis 27) aber beruflich gut aufgestellt, verpartnert sich mit jungem deutschen Mann, ambivalent bis zum Anschlag, auch beruflich erfolgreich aber bis Mitte 20 auch Prinz im Hotel Mama.
Die Eigentumswohnung der beiden war ein Hochzeitsgeschenk beider Eltern.
Die beiden haben einfach keine altersgerechte Lebenserfahrung, vor der Ehe nie allein gelebt und auch nicht mit anderen Partnern mal zusammengelebt. Da kracht es unentwegt im Gefüge und die Prinzessin flieht in Familienurlaub, um sich von Mama pampern zu lassen.
Bei den beiden steht die räumliche Trennung (LAT-Ehe) kurz bevor, weil die Eltern den Zirkus nicht mehr mitmachen wollen - jeder in eine eigene Wohnung, um überhaupt erst mal Leben zu lernen. Ob sie danach noch mal zusammen kommen wird sich zeigen.

Ich würde so einen Zirkus nicht mehr mitmachen.