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Gast

  • #1

Bei den Eltern wohnend automatisch ein schlechteres Sexleben?

Ich wollte gerne mal diese Frage in Runde schmeißen, da ich mir als 24jähriger Student ziemlich blöd vorkomme und praktisch keinen Sex habe. Leider ist insbesondere meine Mutter ein Kontrollfreak, die Besucherinnen über Nacht nicht duldet und mich andererseits ständig nervt, wenn ich nachts (aus ihrer Sicht) zu lange unterwegs bin. Die Situation ist für mich schon unbefriedigend und ich kann/darf nicht ausziehen aufgrund der hohen Wohnungspreise in meiner Stadt.
Habt ihr auch solche/ähnliche Erfahrungen? Wie ging es euch früher?
 
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Gast

  • #2
Oh, Gott du Armer.
Da hilft nur ein klärendes Gespräch mit deiner Mutter. Ihr sagen, dass du Privatsphäre willst und brauchst, vor allem auch in deinem Alter.
Und was du in deiner Freizeit machst, ist ganz alleine deine Sache, solange du dich an normale Regeln des Zusammenlebens hälst.

viel Glück
 
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Gast

  • #3
Mit 24 kann und sollte man durchaus auch mal darüber nach denken, sich von zu Hause abzukapseln und auf eigenen Beinen zu stehen. Das schaffen viele andere Studenten auch! Ein Job neben dem Studium und ein Zimmer in einer WG reichen für den Anfang doch vollkommen aus. Du musst ja nicht gleich in eine Dreiraumwohnung im tollsten Viertel der Stadt ziehen. Mach kleine Schritte und zeig Deinen Eltern, dass Du eine eigenständige Person bist!
 
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Gast

  • #4
Hallo, kann mich Gast#1 nur anschließen. So kanns auch nix mit Enkelkindern werden, falls sonst keine Hinweise helfen sollten.

Ich habe mit Unterbrechungen (war im Ausland) bis 29 zu Hause gewohnt. Meine Mutter ist - sagen wir mal sehr neugierig - aber lies mir schon meine Privatsphäre. Auch als Mädchen lies sie mich ohne Probleme wo anders übernachten. Mein Freund durfte auch gerne bei mir übernachten. Dass wir Sex hatten, hat sie zwar nie angesprochen, war aber glaube ich auch kein Geheimnis. :)

Bist du Einzelkind und hat deine Mutter Angst dich durch eine mögliche Freundin zu verlieren?
 
  • #5
Aus Mutter- Sicht (habe 2 erwachsene Kinder) kann ich dir nur den Rat geben, etwas selbstsicherer zu werden. Was du dir bieten lässt, ist nicht angemessen!

Du bist ein erwachsener Mann und musst dein (Liebes- ) Leben gestalten können, wie du es möchtest - das ist dein gutes Recht und geht deine Mutter gar nichts an. Dir Übernachtungsbesuch zu verbieten ist einfach unmöglich!
Du bist, in dieser Situation, nicht so hilflos, wie du denkst. Es gibt genügend Möglichkeiten, dich auf eigene Beine zu stellen, trotz des Studiums.

Such dir erst mal eine WG und zieh aus! Falls es sein muss, nimm dir einen Job und verdiene dir die Miete selbst. Wenn deine Mutter merkt, es ist dir Ernst, wird sie dich (hoffentlich) nach ihren Möglichkeiten, unterstützen.
Ich wünsche dir Kraft und Durchsetzungsvermögen!
 
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Gast

  • #6
Löse dich von deiner Mutter..So oder so..

Lieber würde ich in eine Wohngemeinschaft ziehen als mich ständig kontollieren und bemuttern zu lassen..Mal abgesehen das es für deine Entwicklung wichtig ist dich von ihr zu lösen..

Es gibt finanziell verträgliche Lösungen was das Wohnen betrifft..

m47
 
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Gast

  • #7
Wenn Du nicht gerade an einer Elite-Universität studierst, könntest Du den Studienort wechseln. Dann müsstest Du zu Hause raus. Oder Du ziehst in eine Wohngemeinschaft.

Das Schlimmste an dem Zusammenleben mit Deiner Mutter, finde ich, ist nicht das "schlechtere Sexleben".

w/50
 
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Gast

  • #8
Wie wäre es mit einem Zimmer in einem Studentenwohnheim? Ist günstig und du lernst auch gleich viele neue Leute kennen. Im Studium sollte man doch auch das Leben inklusive Studentenleben genießen. Wenn es vorbei ist, dann ist diese schöne Phase unwiederbringlich passé. Chaos, Party, Liebeleien, Katastrophen, Beziehungen, Unannehmlichkeiten, durchgemachte Nächte, Zusammenhalt, erwachsen werden, Klatsch und Tratsch, gemeinsam kochen, bescheidene Wohnverhältnisse und umso größere Gefühle - dieses bunte Sammelsurium verbinde ich mit meiner Zeit im Studentenwohnheim und wollte all das nicht missen. Später wird sowieso alles wieder braver - und worauf blickst du dann zurück? Auf ein langweiliges, biederes Leben, das so interessant hätte sein können.
w
 
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Gast

  • #9
Ich wollte gerne mal diese Frage in Runde schmeißen, da ich mir als 24jähriger Student ziemlich blöd vorkomme und praktisch keinen Sex habe. Leider ist insbesondere meine Mutter ein Kontrollfreak, die Besucherinnen über Nacht nicht duldet und mich andererseits ständig nervt, wenn ich nachts (aus ihrer Sicht) zu lange unterwegs bin.
Habt ihr auch solche/ähnliche Erfahrungen? Wie ging es euch früher?
Lieber FS,
ich, w, selber Studentin und in deinem Alter würde die dringend raten auszuziehen! Und das so schnell wie möglich!!! Unter diesen Umständen findest du keine passende Partnerin, die bei dir bleiben will.
Die Situation ist für mich schon unbefriedigend und ich kann/darf nicht ausziehen aufgrund der hohen Wohnungspreise in meiner Stadt.
Was heißt ihr "darf"??? Du bist 24 Jahre alt, ein erwachsener Mann, der für sich selber Entscheidungen treffen kann und nicht mehr Mama um Erlaubnis fragen braucht. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Ich glaube eher, dass sind Bequemlichkeits-Gründe von deiner Seite, dass du nicht ausziehen magst.
In meiner Stadt, wo ich lebe, sind die Mietpreise im bundesweiten Durchschnitt auch total überteuert, trotzdessen wohnen alle meine Kommilitonen in einer WG, Studentenwohnheim/-apartment oder eben etwas außerhalb der Stadt, wo die Mietpreise erträglicher sind!
Außerdem hätte ich als Frau auch keine Lust zu dir nach Hause zu kommen, Sex zu haben und eine kontrollsüchtige Mutter durchs Haus wüten zu hören/sehen.
Nabel dich von deinem Elternhaus ab, suche dir eine eigene Bleibe und werde selbstständig!
DAS schätzen Frauen in unserem Alter! Und Nicht bei Mama noch bis zum Ende des Studiums sitzen...
 
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Gast

  • #10
Muss man nicht viel zu sagen. Mit 24 kann man langsam mal ausziehen, wenn die Mieten teuer sind musst du halt nebenher jobben, das machen Andere doch auch.

Meine Mutter verhielt sich ähnlich, da war ich allerdings unter 20, nervig war es trotzdem, ich denke, dass Mütter sich manchmal nicht bewusst sind, was sie da eigentlich machen, ein Gespräch kann da vielleicht helfen, nur, willst du das wirklich?

Ausziehen und auf eigenen Beinen stehen hat auch was befreiendes. Für mich war klar, dass ich schnell raus musste.
 
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Gast

  • #11
Jo das ist halt das Problem wenn man nicht arbeitet und sich nicht seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten kann/will.
Genau aus dem Grund war studieren für mich NIE eine Option, denn wenn man selbstständig sein will und in keiner dreckigen WG hausen will kommt nur Arbeiten und eine eigene Wohnung mieten/kaufen in Frage. Abhängigkeit ist das schlimmste überhaupt.
Dass du mit 24 Jahren noch mit deiner Mutter diskutierst wann du nach Hause kommst versteh ich nicht, du kannst so lange ausgehen wie du willst und lt. Gesetz kann sie dir bis zu deinem 28. Lebensjahr auch nicht mit dem Rausschmiss drohen. Und das Argument dass du beim nach hause kommen ihren Schlaf störst lässt sich aushebeln indem du erst zB nach 08:00 morgens nach Hause kommst.
Das Verbieten von Mädchenbesuch wirst du ihr nicht abgewöhnen können, da wird sie dir immer probleme machen und selbst wenn du mal eine herbekommst wird sie versuchen dich so stark zu blamieren, dass du das garnicht mehr willst.

Freu dich einfach drauf irgendwann mal auf eigenen Beinen zu stehen und genieße dann das Leben (lass dich nicht zu sehr vom Job vereinnehmen)
Good Luck
M28
 
  • #12
Die Frage, die du dir stellen solltest,lautet: 'Will ich erwachsen sein (bin ich erwachsen), oder lasse ich mich als unmündiges Kind behandel?'

Entscheide dich, was dir wichtiger ist:

1. Willst du es bequem haben und alle Vorzüge behalten, die das 'Hotel Mama' dir bietet (inkl. finanzieller Basis)?

Dann bleibe wo du bist und sei einfach ein braver Junge, der seiner Mutter Freude macht... (=Ironie)

2. Bist du wirklich erwachsen und willst auch ein solches Leben führen (inkl. eigener Sexualität und Bewegunsfreiheit nach deinen Bedürfnissen)?

Dann setze deinen Körper und Geist in Bewegung und ziehe aus! Ob ein Student noch zu Hause wohnt, ist seine Entscheidung. Natürlich ist es schon bequemer, nicht mit der harten Realität der Arbeitswelt belästigt zu werden.

Deine Entscheidung! Natürlich musst du dir auch zu Hause keine Vorschriften mehr machen lassen (wie das mit Besuchern aussieht, weiß ich nicht; ist ja nicht deine Wohnung). Es wäre aber sicher kein Fehler, mal ein ernstes, erwachsenes Geschpräch mit deiner Mutter zu führen. (Was ist übrigens mit deinem Vater? Hat der auch keine eigene Meinung, oder lebst du mit deiner Mutter alleine?)

Also, bewege dich und fange endlich an, dich erwachsen zu benehmen, dein Leben selbst zu bestimmen und zu gestalten - oder höre auf, dich selbst zu bemitleiden.
 
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Gast

  • #13
Wie es mir früher ging? Also mit 24 lag ich regelmäßig von Freitags bis manchmal montagmorgens in der Gosse, unter Bar-Tischen, hab Nummern auf Autorücksitzen geschoben und hab mich zulaufen lassen bis rosa Hasen in den Wolken sah. Ich wäre nicht auf die Idee gekommen, mir von der Mutter zu sagen lassen, was ich zu machen habe. Mal abgesehen davon, dass die gar nicht wusste, wo ich war und wann ich zurückkam. Ich glaube, ich hätte irgendwas verpasst, wenn ich mich nicht in dem Alter richtig ausgelebt hätte. Ich würde also sagen, du bist ziemlich spät dran, wenn du dich nochmal ausleben willst!

Aus deinem Text schließe ich aber noch etwas viel schlimmeres. Hast du denn je überhaupt mal einen alleinigen Urlaub gemacht ohne, dass die Mutter dabei wir? Denn das würde ja heißen, du kannst niemals eine Beziehung führen, in Urlaub gehen oder mit einer Frau zusammenziehen, weil da immer deine Mutter ist, die es nicht erlaubt.

Kenne aber einen Mann, der muss heute noch mit 38 um zwölf Uhr nachts daheim sein. Die Mutti steht dann schon am Fenster und lugt unter den Gardinen hervor. Hab das einmal erlebt, als ich ihn mal auf ne Kneipentour mitnahm, die natürlich um Punkt 23 uhr endete, damit er rechtzeitig daheim war. Für mich wäre das nichts. Frauenbesuch hat er natürlich auch nicht, darf er wahrscheinlich auch gar nicht haben. Wenn er wohin geht, selbst zur Arbeit, bekommt die Mutter immer einen ausführlichen Bericht und Planzeit, wann er daheim ist, wohin er geht.

Ich würde sagen, es wird höchste Zeit, dass du mal guckst, dass du was aus deinem Leben machst und nicht ständig darauf bedacht bist, deiner Mutti nicht auf den Schlips zu treten. Deine Überfürsorge für deine Mutter ist seltsam und macht dich gehemmt und befremdlich für dein soziales Umfeld. So wie du jetzt lebst, kann das noch gut 20 jahre so weiter gehen. Gibt genug über 40 jährige Männer, die so leben wie du. Solange du bei deiner Mutter lebst, wird das so bleiben wie es jetzt ist.

Nebenbei solltest du dringlichst in dem Alter deinen eignen Haushalt schmeißen können. Wäsche waschen, eigenes Essen kochen, Betten machen, Zimmer aufräumen, sollte man alles in dem Alter alleine können und wäre der erste Schritt in ein eine Selbstversorgung.
 
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Gast

  • #14
Lieber FS,
ganz sicher hat Deine Mutter hat das Recht, Dir Übernachtungsbesuch zu untersagen. Wenn sie niemand anderen am Frühstückstisch sitzen haben will, bnicht das Bad mit einer weiteren Person teilen will, ist das ihre Sache.
Du lebst nicht im Hotel, auch nicht in Eurer Wohnung, sondern in ihrer Wohnung. Da macht sie die Regeln. Wenn sie Dir nicht gefallen - einfach mal erwachsen werden und ausziehen. Anderer Studenten können auch fern von Mama übeleben. Das ist dann etwas unkomfortabel, aber mit 24 ist es höchste Zeit, sich auf die Socken ins eigene Leben zu machen. Üblicherweise ist man in dem Alter auch schon fertig mit dem Erststudium und hat dann gute Chancen einen einigermaßen bezahlten Job zu finden, sodass eine Studentenwohnung finanzierbar ist.

Als ich anfing zu studieren, wollte ich ein eigenes Leben führen und keine Kommentare mehr zu Freunden, meinen Aufstehzeiten, wie mein Arbeitsverhalten ist usw. hören. Ich hätte mich beim Sex im Kinderzimmer auch nicht wirklich entspannen können und schon mit 19 keinen Freund akzeptiert, der noch zuhause wohnt. Also bin ich mit Semesterbeginn ausgezogen und habe so gelebt, wie ich es wollte. Das war nicht immer einfach, in den Ferien nicht zu verreisen, sondern zu arbeiten, aber mir war es meine persönliche Freiheit wert und ich bin selbstständig geworden, war es beim Jobanfang.

Wenn ich heute junge Kollegen sehe, die nach dem Studium noch zuhause wohnen, dann weiß ich schon, womit ich es zu tun bekomme: komplett unselbstständig, nicht belastbar, nicht kreativ in Problemlösungen, risikoscheu, wenig zupackend, nicht hilfsbereit, sehen nicht, wo die Arbeit liegt sondern müssen hingetragen werden, hinterlassen die Teeküche als Müllhalde ....
Du lernst für Dein Leben, wenn Du Dich auf eigene Beine stellst.
 
  • #15
Ich habe einen Onkel, der ist jetzt 71. Bis zu seinem 65. Lebensjahr hat ihn seine Mutter bekocht, betüdelt, hat auf ihn aufgepasst, ihm gesagt, was er anziehen soll, wann er zu Hause zu sein hat....und nicht etwa 10 Minuten später und die einzige Frau, die er jemals mit nach Hause gebracht hat, hat sie ihm auch verboten. Jetzt ist er ein Vollwaise Vater tot, Mutter ebenfalls tot (beide im gesegneten Alter gestorben). Seine ebenfalls betagte Schwester (74), verwitwet, kocht für ihn und macht seine Wäsche....so kann das enden.....die dominante Frau war übrigens meine Oma....
 
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Gast

  • #16
Naja, entweder duldet sie, dass du eine potentielle Partnerin mit nach Hause bringst oder sie duldet, dass du ausziehst und dein Leben lebst. Beides geht nicht.

Pädagoisch höchst bedenkliche diese Konstellation. Tut mir wirklich sehr leid für dich. Wie sollst du jemals ein erwachsener Mann werden, der auf eigenen Beinen stehst? Du bist für mich ein großer Junge, aber irgendwie noch kein Mann. Andere in dem Alter waren früher schon verheiratet und zusammenlebend mit einer Freundin und auch schon das erste Kind unterwegs. Man tut den Kindern keinen Gefallen, wenn man sie bis 30 daheim wohnen lässt. Und darauf wird es bei dir bestimmt auch hinauslaufen, wenn du nicht ausziehst.

Wenn nicht jetzt ausziehen, wann dann? Redet dir deine Mutti ein, dass die Wohnungen teuer sind? Jeder andere hat es auch geschafft, warum nur du nicht? Versuch es doch einfach? Wenn es nicht klappt, kannst du doch wieder zurück. Etwas jobben neben dem Studium schadet keinem. Du musst doch irgendwie überlebensfähig da draußen sein. Momentan bist du aber sehr hilflos wie ein Küken, das nicht so genau weiss, wie es mit dieser Situation fertig werden soll. Und das ist für einen eigentlich erwachsenen Menschen schlecht.
 
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Gast

  • #17
#14: das ist doch echt hart sowas? Aber davon hab ich auch schon gehört. Ewiger Junggeselle. Später übernimmt dann tatsächlich die große Schwester die Mutterrolle, sofern eine vorhanden ist.

Lieber Fs,

nimm dir das als Beispiel. Heute scheint eine ganze Generation heranzuwachsen, die sich nicht mehr (aus welchen unerklärlichen Gründen auch immer) nicht ablösen kann, der scheinbar die Fähigkeit dazu fehlt und wie gelähmt ist. Dabei habt ihr es heute alle so gut wie nie. Genug Geld, Essen, Studium, bis 24 J. und länger ein Dach über dem Kopf haben, keinerlei Zwang mehr sich schnell binden zu müssen und meist schon gar nicht mehr arbeiten müssen, weil soviel Geld vererbt wird. Früher war das noch anders. Da hat man kein Geld zugesteckt bekommen und keine Häuser und Sparbücher vererbt, zu Essen gabs auch nichts, da musste man alleine zusehen, wie man zu was kommt, aber es ging trotzdem, auch ohne viel Geld und man hat rückblickend wenigstens aufs was zurücksehen können, wovon man erzählen kann, dass man was alleine geschafft hat, ohne die Bequemlichkeiten der Eltern.

Mit anderen Worten: lern zu arbeiten und dein Leben alleine zu managen! Beiß dich auch mal hart durch und lerne ohne Geld auszukommen! Vielleicht täte es dir mal ganz gut, ein paar Wochen lang nur Reis und Nudeln zu essen, damit dein Ansporn geweckt ist, dein Leben eigenständig in die Hand zu nehmen.
 
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Gast

  • #18
Wie wäre es mit ausziehen? Ich bin auch 24 und gleich mit 18 Jahren zum studieren ausgezogen. Frauen würden mich auslachen wenn ich mit 24 noch zu Hause wohnen würde.

Deine Mutter kann dir alles verbieten. Immerhin lebst du mit ihr zusammen und es ist ihre Wohnung / ihr Haus.

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