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  • #1

Bereits den 4. Tag die gleiche Kleidung an

Bin derzeit bei meinem Freund zu Besuch. (Wir leben in einer Fernbeziehung.)
Er ist 55 Jahre und ich bin 44 Jahre.
Tagelang rennt er in den immer gleichen Klamotten herum. (Bereits den vierten Tag!).

Ich mag ihm (noch) nichts sagen und dem ganzen vorerst kommentarlos folgen..
Habt ihr so etwas auch schon mal erlebt?
 
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  • #2
Ich konnte mir als 44jährige Frau nicht vorstellen, einen 10 Jahare älteren Mann als Freund zu haben, selbst als jetzt 50jährige habe ich Schwierigkeiten damit, weil so viele Männer in dem Alter so alt aussehen, vor allen Dingen so ne Wampe vorne haben, was ich alles nicht habe, da ich viel Sport treibe.

Dann hat er noch 4 Tage die gleichen Klamotten an? Geht gar nicht, aber man ihm ja ne Geschichte von einem Kollegen erzählen, der 4 Tage die gleichen Sachen anhat und ihn dann fragen, was er von solchen Männern hält.

w
 
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  • #3
wow - das finde ich ganz schön ekelig. Selbst wenn er nicht schwitzt etc. riecht er doch bestimmt schon. Wie ist es mit der Unterwäsche? Vermutlich auch schon 4 Tage alt ...... puh - mich schüttelt es gerade.

Ich würde ihn sofort darauf ansprechen. So könnte ich nicht intim mit ihm werden.

w, 50
 
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  • #4
Trennung! Außerdem ist er viiiieeel zu alt für dich! (Vorsicht, Ironie)

Nee, mal im Ernst, "meiner" zieht schon mal zwei Tage lang dasselbe an, aber dann ist auch gut. Bei vier Tagen würde ich was sagen, sanft, aber bestimmt. Wenn Humor nicht hilft, dann beim nächsten Mal dezent darauf hinweisen, dass er müffelt. Wappne dich vorher, er könnte dann beleidigt sein, aber da müsst ihr beide durch.

Ich bin wirklich nicht dafür, als Allererstes den Partner äußerlich verändern zu wollen, aber vier Tage die Kleider nicht wechseln (es ist Sommer, Mann schwitzt!) geht nun mal nicht.

w Ü45
 
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  • #5
Ich besitze selbst 5 Pullover und die haben den gleichen Schnitt und die gleiche Farbe - schwarz. Mehr muss nicht sein. Kann mal vorkommen, dass ich 3-4 Tage einen Pulli trage, so what? Wir sind doch nicht mehr in der Schule, sondern alle erwachsen, wo man jeden Tag ein neues Markenkleid tragen muss. Ich finde dein Verhalten kindisch und tussihaft.
 
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  • #6
Solange er nicht unangenehm riecht, oder die Sachen sichtbar verschmutzt sind, spricht, schon allein aus Gründen des "ökologischen Fußabdrucks" nichts dagegen, mehrere Tage lang die selben Sachen zu tragen. Mit jedem Waschen verschleißen die Sachen auch mehr und man braucht eher wieder neue.
Ich tue meine Sachen auch erst dann in die Wäsche, wenn sie nicht mehr ok riechen oder sichtbar schmutzig sind, letzteres kommt aber (außer bei weißen Sachen) im normalen Alltag sowieso selten vor. Klar, ziehe ich vielleicht nicht 4 Tage hintereinander die selben Klamotten an, sondern dazwischen mal etwas anderes, aber wie gesagt, in die Wäsche kommen die Sachen deshalb noch lange nicht, sondern warten auf dem Bügel hängend auf ihren nächsten Einsatz in 1-2 Tagen. Und ich bin keine Ökoschlampe, sondern eine gepflegt und modern aussehende Frau.

Einen Großteil der Klimawandel-Hysterie, des Geschrei's über die ständig steigenden Energiekosten und des plakativ zur Schau gestellten ökologisch korrekten Verhaltens, das für die meisten Leute ja heute selbstverständlich ist, könnte man sich sparen, wenn man ab und zu ganz unspektakulär darüber nachdenken würde, welche Angewohnheiten im Alltag man sich eigentlich sparen kann, weil sie u.a. extreme Energie-Ressourcen-Fresser sind.

w49
 
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  • #7
Betrifft das auch Socken und Unterwäsche? Geht er wenigstens täglich duschen?
 
  • #8
Trägt er die Kleidung den ganzen Tag? Manchmal trage ich eine Zu-Hause-Schlabberhose auch 4 Tage, aber nur wenn ich sie abends höchstens 2-3h anhabe… Oder umgekehrt ein Poloshirt: 3 mal 3h pro Woche auf dem Weg ins Institut ist völlig ok. Wer mich dann sieht, denkt sich vielleicht auch was Falsches. Wir waschen auch oft und trocknen im Trockner, so dass ich ein Lieblingskleid in 5 Tagen zweimal frisch gewaschen trage… Wenn Du das alles ausschließen kannst, ist Dein Freund ein kleines Ferkel. Entscheidend ist aber dennoch folgendes: Stinkt er? Ist seine Kleidung schmutzig? Es gibt Menschen, die sehr wenig schwitzen und wenig unangenehmen Körpergeruch entwickeln. Die können sich das erlauben. Das ist aber selten und lässt mit zunehmendem Alter leider nach.
 
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  • #9
Bin derzeit bei meinem Freund zu Besuch. (Wir leben in einer Fernbeziehung.)
Er ist 55 Jahre und ich bin 44 Jahre.
Tagelang rennt er in den immer gleichen Klamotten herum. (Bereits den vierten Tag!).

Puh, das habe ich (m) noch nie erlebt und könnte das selbst auch nicht. Ich trage Kleidung nie zwei Tage hintereinander (ausser Schuhe :) ).

Ich mag es nicht, wenn Leute nicht täglich duschen (waschen, baden, ...) inklusive Haare waschen und saubere Kleidung anziehen. Würde ich dann ungerne anfassen.
 
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  • #10
Ich besitze selbst 5 Pullover und die haben den gleichen Schnitt und die gleiche Farbe - schwarz. Mehr muss nicht sein. Kann mal vorkommen, dass ich 3-4 Tage einen Pulli trage, so what?
Meine Sachen sind fast alle von der gleichen Farbe und Form. Da könnte man auch denken, dass ich tagelang dieselben Sachen trage. Ich finde aber pratischer - alles passt zu allem und alles kann in einem Waschgang gewaschen werden.
 
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  • #11
Ich finde es kommt doch ganz drauf an, was man mehrere Tage hintereinander Trägt. Hosen und Pullis kann man problemlos öfters anziehen, bevor sie in die Wäsche müssen, Unterwäsche und T-Shirts muss man dagegen täglich wechseln, ansonsten stinkt man und zudem ist es eklig, egal ob man jeden Tag duscht oder nicht.
Wenn es dich also stört solltest du mit ihm darüber reden, andernfalls wird es wohl nciht besser.
 
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  • #12
Hast du vielleicht schon mal weiter gedacht? Ich kenne einen Mann, der hat eigentlich nur einen Pullover und für den Sommer ein Shirt. Das fielt mir auch erst nach längerer Zeit auf, nachdem ich ihn häufiger sah. Und das auch nur, weil ich selber in der Modebranche tätig bin und darauf mehr achte. Dabei ist er ein moderne, sehr attraktiver Mann. Warum das so ist? Er trägt jeden Tag von morgens bis abends/nachts seine Berufskleidung (also kurzes Hemd und Bügelhose) und das von Montag bis Samstag - ohne Ausnahme. Wenig Urlaub, selten Freizeit. Da braucht man privat eigentlich keine Extra-Kleider mehr! Und über 30 geht man dann auch nicht mehr auf Partys, wenn man davor schon kein großer Partyhengst war!

Ich finde das nicht verwerflich. Wie oberflächlich muss man sein, um einen Menschen deswegen abzulehnen? Sei doch lieber mal konstruktiv! Geh mit ihm einkaufen, schenk ihm zu Weihnachten zwei neue Pullover. Oder ist das so ein riesen Problem für dich? Dann bist du ja auch nicht besser! Du kannst nicht erwarten, dass ein Mann einen gefüllten Kleiderschrank hat, nur weil man als Frau zum bersten gefüllte Schränke vorweisen kann und für dich so etwas selbstverständlich ist! Nicht jeder legt so viel Priorität auf Kleider und außerdem sehen wir nackt eh alle gleich aus! Kleider sind nur Trug und Schein!

Nebenbei empfinde ich es viel unverständlicher, wenn Leute jeden Tag die Waschmaschine anschalten und Unmengen Waschpulver verbrauchen. Nicht nur dass das Geld kostet, sondern auch Zeit. Uns wurde als Kind beigebracht, die Kleider zu tragen, bis sie schmutzig sind und nicht dreimal täglich was Neues aus dem Schrank zu reißen! Das gehört sich nämlich nicht in meinen Augen!
 
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  • #13
Puuuh, 4 Tage die gleichen Klamotten sind schon heftig. Ich frage mich gerade, ob er auch 4 Tage die gleiche Unterwäsche trägt? Wenn es Dich so stört, dann solltest Du ihn mal dezent darauf ansprechen.

w
 
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  • #14
Wie riecht er denn...?
Sehr sexy klingt das nicht. Hast Du da überhaupt Lust auf ihn? Das ist doch eher die Frage.(w)
 
  • #15
Die gleiche Kleidung bedeutet noch nicht dieselbe Kleidung. Es gilt somit erstmal zu prüfen, welche Konstellation hier vorliegt. Uniformträger tragen üblicherweise auch die regelmäßig die gleiche Kleidung, die aber auch dieselbe sein kann.

Solange die Kleidung nicht auffällig verschmutzt ist oder nicht unangehm riecht, sollte man sich daran nicht hochziehen.
 
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  • #16
Dir zum Trost, es gibt noch eine Steigerung. Kenne eine Wochenendbeziehung, da läuft der Mann
von Fr bis So nur im weißen Bademantel rum. Eigenes Haus und es wird in der Zeit auch kaum
verlassen. DAS ist extrem. Quasi 3 Tage wie im Schwimmbad oder Krankenhaus. Da hätte ich aber lieber einen Mann 4 Tage in grauer Jeans mit grauem Shirt um mich.
w
 
  • #17
So lange es nicht müffelt, zum Beispiel weil er Unterwäsche und z.B. Unterhemd oft genug (täglich) wechselt, verstehe ich deinen Vorwurf nicht. Gerade Männer sehen es oft nicht ein, sich unsinnigen Modediktaten zu unterwerfen. Kleidung wird gewechselt wenn sie schmutzig ist oder müffelt. Nicht weil irgendwelche Klatschspalten von Frauenmagazinen der Menschheit vorschreiben wollen, dass sie jeden Tag etwas neues überraschendes zu tragen hätte.

Mangelt es aber an der Hygiene, dann ist es natürlich ein Problem.
 
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  • #18
Hallo FS,

vier Tage hintereinander bei diesen Temperaturen ist etwas viel.

Ich trage Sachen auch öfter als einmal, sofern sie nicht verschmutzt und durchschwitzt sind: Sie werden dann auf dem Bügel gelüftet, Bei diesen Sommertemperaturen sind es aber eher 2-3 T-Shirts oder so pro Tag:

Hat er vielleicht mehrere identische Kleidungsstücke? Ich habe manchmal auch den gleichen Pulli in mehreren Farben allerdings.

Riecht und müffelt er oder nicht? Schwer, da etwas zu sagen. Vielleicht scherzhaft verbrämt?
Würde es vom Geruch abhängig machen.

W
 
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  • #19
Ich besitze selbst 5 Pullover und die haben den gleichen Schnitt und die gleiche Farbe - schwarz. Mehr muss nicht sein. Kann mal vorkommen, dass ich 3-4 Tage einen Pulli trage, so what? Wir sind doch nicht mehr in der Schule, sondern alle erwachsen, wo man jeden Tag ein neues Markenkleid tragen muss. Ich finde dein Verhalten kindisch und tussihaft.

Welches Verhalten denn? Sie hat bisher nur eine Frage gestellt hier, ist das kindisch und tussihaft?
Es hat nichts mit Markenkleidung zu tun, wenn man seine Kleidung regelmäßig wechselt. Ist doch eine Sache der persönlichen Haltung. Die einen ziehen nunmal 4 Tage lang das Gleiche an, die anderen wechseln täglich, so what? Jedem das seine. Ist nur die Frage, ob das zusammenpaßt. Für mich ist das Ausdruck von höchster Ungepflegtheit, so einen Partner würde ich nicht an meiner Seite haben wollen.
Und drüber reden bzw. ihn darauf hinzuweisen bedeutet ja letztendlich, ihn irgendwie "umzuerziehen". Darauf hätte ich keine Lust mehr, ich möchte einen Partner und kein Kind (dem ich es nachsehen würde, wenn es morgens schnell in die Klamotten von gestern schlüpft) an meiner Seite.
 
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  • #20
Ich besitze selbst 5 Pullover und die haben den gleichen Schnitt und die gleiche Farbe - schwarz. Mehr muss nicht sein. Kann mal vorkommen, dass ich 3-4 Tage einen Pulli trage, so what? Wir sind doch nicht mehr in der Schule, sondern alle erwachsen, wo man jeden Tag ein neues Markenkleid tragen muss. Ich finde dein Verhalten kindisch und tussihaft.

Tja, wer nur in schwarz rumläuft und alle Klamotten sind sich gleich, der kann anscheinend nur schwarz und wenig differenzierend denken. Sorry, musst mal gesagt/geschrieben werden.

Hier geht es nicht um Markenkleidung und keiner ist kindisch und tussihaft, wenn man nun mal frische Wäsche mag.

Jeder Tag ziehe ich nur frisches an, wenn ich viel geschwitzt habe, im Winter ziehe ich nur frische Unterwäsche an, ob rum wird alle zwei Tage gewechselt.

w
 
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  • #21
Manche scheinen echt keine wirklichen Probleme mehr zu haben.

Ich trage meine T-Shirts oder Pullover auch 3 Tage lang. Na und? Ich dusche jeden Tag, ziehe zu Hause was anderes an und da riecht auch nichts. Meine Hosen trage ich u.U. sogar länger als eine Woche.

Ich finde es viel schlimmmer, wenn die Leute jeden Tag was anderes anziehe und frage mich da nur "Wozu?!". Ökologisch gesehen absoluter Irrsinn.

Solange da nichts riecht, sehe ich da also überhaupt kein Problem.

m, 34 der bei den erste Welt Problemen mancher seiner Mitmenschen nur noch mit dem Kopf schütteln kann
 
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  • #22
Was du beschreibst kenne ich auch. Mein Exfreund trug beim Ausgehen ständig dieselben Sachen. Er meinte die wären frisch gewaschen, aber ich erkannte den Zustand der Wäsche immer sehr gut an den Flecken, die er sich beim Essen gemacht hatte und am Geruch.

Ich brauche nicht zu erwähnen, dass der Sex unter der Situation gelitten hat und ich die kindische Argumentation mit einem ebenfalls über 50ig-jährigen Mann bezüglich Wasserarmut in Dritte-Welt-Ländern, Hygiene und Respekt der Partnerin gegenüber als beziehungsschädigend erlebt habe. Ich muss mir sowas nicht antun.
 
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  • #23
Uterwäsche/Oberteiele/Hemden sollten selbstverständlich tägl gewechselt werden!
Hosen (Jeans) zieh auch ich mehrmals an!

Ist er viel zuhause?- wer einem Job nachgeht, kann sich das gar nicht "leisten"!
 
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  • #24
Männer versuchen ihre Authentizität über ihren festen Kleiderstil auszudrücken - ein fester Hemdschnitt und ein passender Hosenschnitt, der eben nicht wie bei Frauen ständig wechselt: "heute mal Bleistiftrock wie eine Lehrerin, morgen mal Dominastiefel wie eine heiße Braut... übermorgen mal Dirndl oder Cowbohut wie ein Landmächen". So etwas gibt es bei Männern schlichtweg nicht - weil uninteressant und nicht ernstzunehmen, wenn sie jemand ständig verstellt als was, das er nicht ist.

Es könnte also sein, dass er nur einen Stil bevorzugt, und alle Kleider, die er hat, in nur einem Schnitt und einer Farbe vorrätig sind. Denn die meisten Männer stehen nicht auf ständigen Stilwechsel. Bei Frauen übrigens auch nicht, wie ich häufig bemerkt habe.
Ich mag das auch nicht, denn es vermittelt, derjenige oder diejenige, hat noch nicht zu seiner wahren Perönlichkeit gefunden und findet alles gut, was grad Ternd ist. Es gibt Leute, die passen sich kleidermäßig überall an, wo sie neu hinkommen, ohne sich selbst zu sein. Wenn man sie dann privat trifft, sehen sie plötzlich nicht wie die heiße Rockerbraut in der Kneipe aus, sondern tragen Jeans und Schlapper. Das ist der Unterschied. Ein Mann kommt einfach in den Klamotten, wie er sonst auch wirklich ist.
 
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  • #25
Interessant, wie sich hier alle äußern.

Meine Erfahrung mit Ü50. Sehr viele Männer sind diesbezüglich sehr bequem. Fängt beim seltenen Duschen an, geht bis zu Trauerrändern unter den Nägeln und natürlich nicht gewechselten Klamotten. Früher habe ich meinen Mund gehalten, da es mir!!!! peinlich war, so was anzusprechen. Heute sag ich garantiert etwas dazu, denn es sollte doch eher ihm!!!! peinlich sein. Absulutes Zeichen für Schlamperei beim Mann ist es, wenn Krümmel am Ohr sichtbar sind. Ohrstäbchen sind richtig angewendet durchaus nicht gesundheitlich bedenklich oder lebensgefährdent!!!

Die Ausreden sind schon abenteuerlich. Meine klare Empfehlung, deutlich ansprechen. Zu Beginn sanft und spielerisch, wenns nicht fruchtet deutlich und klar. Und keinesfalls erst 1 Jahr warten.

Und an alle Ökophantanisten hier, die Zeit, wo Puder und Parfüm diese unangenehmen Düfte überdecken sollten sind einfach vorbei. Das war ehrlich gesagt eine Zeit, wo ich mir Intimitäten mit einem Mann nicht hätte vorstellen mögen.

Und um den Geschlechterkampf aufzuheben, das gilt umgekehrt auch für Frauen, die sich nicht pflegen.

Es muss nicht übertrieben sein, aber es dauert nunmal wenigstens 15 Minuten morgens im Bad, wenn man das notwendigste erledigt.
 
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  • #26
AN FS:

4 Tage dieselbe Kleidung an, wenn es z. B. Jeanshose ist, und die sauber ist, ist das o.k. Oder die Hose für die Gartenarbeit, die dann nochmal angezogen wird zur Arbeit.

Pullover im Winter, wenn man T-Shirt drunter hat, geht gar nicht.

Wichtig ist einfach: Kein Körpergeruch, Klamotten bitte wechseln wenn sie schmutzig sind und miefen!

Körperpflege, Duschen, Unterwäsche täglich wechseln gehört dazu.

Was auch o.k. ist natürlich, wenn Männer 5 T-shirts und Josen derselben Art haben und diese immer tragen, aber eben durchwechseln. Gibt zwar prickelnderes, aber hauptsache sauber und nicht allzu abgetragen.

Wenn der Mann ein Hygiene-Muffel ist, sprich ihn darauf an, und dass es Dich stört.

w, 41
 
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  • #27
Ich bin erstaunt, dass es tatsächlich Menschen gibt, die es völlig normal finden, ihre Oberteile 3-4 Tage hintereinander zu tragen. Ne Hose oder Jeans kann man gerne mehrmals anziehen, aber ein T-Shirt bzw. einen Pulli? Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Mitmenschen nicht nur zwei Hemden/Shirts und einen Pulli im Schrank liegen haben. Lustig finde ich dann die Argumente mit dem Wasser sparen (Waschmaschine) bzw. Waschpulver zu sparen, dass sind doch Scheinargumente und total lachhaft.

Aufgefallen ist mir, auch wenn ich noch nicht in dieser Altersklasse bin, dass viele Männer 50+ da richtig faul und bequem sind, da werden tagelang die gleichen Klamotten getragen, auch wenn sie ggf. schon schmuddelig sind, die Körperpflege wird vernachlässigt (riecht man), die Frisur ist ziemlich rausgewachsen und die Fingernägel werden auch kaum noch geschnitten. Umerziehen kann man diese Hygienemuffel vermutlich nicht mehr.

w
 
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  • #28
ich trage fast ausschließlich schwarze Oberteile und kann differenziert denken....dies nur als kleine Anmerkung zu einem anderen Kommentar hier.

Mein Lebensgefährte hat 10 Shirts, alle die gleiche Farbe und Marke.....

außerdem kommt es doch darauf an, wie es mit der Hygiene steht. Waschen, Zähneputzen etc. sind die Klamotten verschwitzt oder voller flecken...

wenn du ihn magst, dann weise ihn darauf hin. sag ihm dass es dich stört. mal ehrlich, wenn der Mann sonst der Kracher ist, wird eine erwachsene Frau doch so was simples wie ein Klamotten´problem lösen können.
 
  • #29
Das hat doch alles nichts mit Öko zu tun. Männer sind hier einfach zweckorientierter. Ich trage auch nur drei Farben: Schwarz, blau und grau. Selbst meine Hemden sind schwarz oder baumwoll-kariert.

Diese Diskussion mündet doch eigentlich nur wieder in die Umerzieherei. Solange die Klamotten sauber und nicht riechen, gibt es keinen Grund zu meckern.
 
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  • #30
Ich trag jetzt im Sommer auch gern mal ein T-Shirt 3-4 Tage. Nach Feierabend zieh ich dann bequemere Sachen an (und bei der Hitze vor allem gerne knappere Sachen) aber Morgens dann wieder das T-Shirt vom Tag davor. Da seh ich überhaupt kein Problem.
Nur nach dem Sport wird sofort gewechselt.
Tägliches Wechseln der Kleidung kenn ich nur von Frauen.
 
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