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  • #1

Berufe - wenn man mehrere hat: welchen nennen?

Ich weiß, vielleicht ist das ein Luxusproblem, aber gerade deshalb bitte ich um Euren Rat: Ich habe bislang drei abgeschlossene Ausbildungen aufzuweisen (betreffen alle das gleiche Berufsbild, mehr oder weniger aufeinander aufbauend, was für Außenstehende aber so erstmal nicht zu sehen ist). Nun die Frage: welchen nenne ich im Profil? Nur den letzten bzw. gerade ausgeübten, der den meisten Menschen jedoch wenig bis nichts sagen dürfte? Alle, was vielleicht angeberisch klingt und überhaupt nicht so gemeint wäre?

Wie ist es Eurer Meinung nach richtig und was sollte man zu dem Thema "mehrere Berufe" sagen, wenn im Mailkontakt oder auch beim Date die Sprache darauf kommt? Immerhin könnte es ja nicht nur als "fehlender roter Faden im Leben", sondern auch als überehrgeizig und extrem berufsorientiert ausgelegt werden (was ebenfalls so nicht beabsichtigt war).

m32
 
  • #2
ElitePartner sieht ja mehrere Felder vor, so dass Du recht gute Chancen hast,. das wichtigste auch wirklich unterzubringen.

Im allgemeinen gehe ich davon aus, dass in dem Feld "Beruf", das sowohl oben im Kopfbereich als auch in der Vorschlagsliste sichtbar ist, der aktuell tatsächlich ausgeübte Beruf angegeben wird. Das sollte ja eindeutig sein.

Zusätzlich hat das ElitePartner-Profil ja noch das Feld "Studiengang", in dem zum Beispiel auch mehrere Ausbildungen oder Studien eingetragen werden können. Das wirkt auch nicht angeberisch oder aufdringlich, solange Du Dich auf die wirklichen Berufsbezeichnungen oder Abschlussbezeichnungen beschränkst.

Bitte beachte auch, dass Berufe so etwas sind wie "Architekt" oder "Betriebswirt" oder "Rechtsanwalt". Positionsbezeichnungen wie "Abteilungsleiter" oder "Geschäftsführer" sind keine Berufe und haben da auch nichts zu suchen.

Ansonsten würde es natürlich eine hilfreiche Antwort erleichtern, wenn Du einfach Deine Berufe und Ausbildungen konkret nennen würdest und auch beschreiben würdest, was Du derzeit tatsächlich machst.
 
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  • #3
Der Stand deiner beruflicher Karriere, bzw. die erwobene Reputation taugt eher nicht zur Werbung deines Selbst. Beruflicher Erfolg, Durchsetzungsvermögen, Konkurrenzdruck, ebenfalls nicht, zeigt es doch maximal dein Selbstwertgefühl anhand deiner Identität. Am Ende dienen diese Felder nur zur Filterung, wie die Abfrage von Eigenschaften an anderer Stelle...was hier von der Damenwelt als wichtig oder unwichtig angesehen wird ist weder kalkulierbar, noch vorhersehbar *ggg* Alles andere hat Frederika treffend umschrieben...
 
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  • #4
Deinen Kummer möchte ich haben.
Nur den Beruf angeben, in dem Du aktuell tätig bist.
Wenn es jemand intressiert wird er nachfragen.
Bei mehrere Berufe wird das gleich missverstanden.
z. B. Akademikerin, Schulelternrat, Putzfrau und Hausfrau.
Das sind mehrere Berufe unter einem Hut. Toll, sie verdient zu wenig und muss putzen um die Kita zu bezahlen.
 
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  • #5
Nach meiner Erfahrung mit EP (zurückliegend, vielleicht ist es jetzt ja anders?) stellten sich die meisten Berufsangaben als interpretationswürdig heraus. Nun weiß ich ja nicht, was Du, lieber FS, für drei Berufe hast-einer auf dem anderen aufbauend- ich rate Dir, mach`s einfach und so, dass die Frau es kapieren kann, was Du tust. Es dauerte seinerzeit ziemlich lange, bis ich kapiert hatte, dass der IT- Manager Mitarbeiter in einem call center war, was ich nicht schlimm finde, nur das Gewese darum hat mich genrvt und viel über den Mann ausgesagt, was sich später auch in anderen Bereichen bestätigte. Ein Kaufmann hatte später noch BWL studiert und war inzwischen Chef eines größeren Betriebes, fand es aber wichtig, seinen Lehrberuf angegeben zu haben.
Egal, was Du schreibst, mach nicht so ein Gedöns darum, sag lieber, ob Du leidenschaftlich in Deiner Tätigkeit aufgehst, oder den Job als Broterwerb siehst, das finde ich wichtiger.
Lieben Gruß, w 54.
 
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  • #6
Es kommt darauf an was du jetzt machst, die Historie kannst du erzählen wenn es interessiert.
 
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  • #7
Ich habe es damals einfach ausprobiert.
Ich habe zwar nur einen Beruf, für den es aber unterschiedliche Bezeichnungen gibt.
Man kann auch unterschiedliches hineininterpretieren, je nach Bezeichnung eben.
Wenn ich die Bezeichnung geändert hatte, kamen auf einmal Anfragen von ganz anderen Männertypen. Sieht man mal, wie darauf geachtet wird.
Am Ende nahm ich nur eine allgemeine Bezeichnung, den Oberbegriff.
Das war das beste für mich.
w/45
 
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