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ErnsterMann

Gast
  • #31
Man hat mir den Tipp gegeben zu warten und mir erst einmal die Zeit für mich zu nehmen, mir erst klar werden, was ich will, an mich selber denken usw.
Standardtipps. Wie lange darf das dauern? 5 Jahre, 10, 15?
Also ich kann mir das nicht erlauben. Manche, v.a. Frauen, können es so vielleicht leisten, nicht gezielt zu suchen - und werden dann erst recht gefunden. Ich nicht. Und Suchen ist Arbeit, kein Vergnügen.
 
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  • #34
Wie kommst du denn auf Asexualität? Weil er bei Frau nicht als erstes ans fi... denkt sondern ans tanzen? Man sollte nicht von seinem eigenen Trieb auf den anderer Männer schliessen und ihnen krankhaftes Verhalten andichten.
Wenn jemand so lange keine Beziehung hatte und bei einer Beziehung bzw dem Thema Frauen ausschließlich ans Tanzen denkt, scheint genau DAS zuzutreffen.
Und Asexualität ist keine Krankheit, erklärt aber, warum jemand derart grundsätzlich über den Sinn einer Beziehung nachgrübelt.
 
  • #35
Standardtipps. Wie lange darf das dauern? 5 Jahre, 10, 15?
Also ich kann mir das nicht erlauben. Manche, v.a. Frauen, können es so vielleicht leisten, nicht gezielt zu suchen - und werden dann erst recht gefunden. Ich nicht. Und Suchen ist Arbeit, kein Vergnügen.
Ich gebe dir recht. Ich denke mehr als 2-3 Jahre soll man nicht warten. Es gibt aber Konstellationen, die nicht änderbar sind. Da benötigt man viel mehr Zeit.
Ab einem gewissen Alter hat man auch eine eigene Familie und viel Verantwortung und nicht jeder würde sich darauf einlassen wollen. Es ist eben alles kompliziert.
 
  • #37
Hast du mal lateinamerikanischen Tänzern zugeschaut?
Glaubst du etwa, „lateinamerikanische Tänzer“ hätten keinen Sex?
Nun wollte ich mich mit einer Frau verabreden. Wir hatten uns geschrieben und telefoniert, aber ich konnte nicht. Wie ein Kind stehe ich am Beckenrand und traue mich nicht ins Wasser zu springen. Ich kann kein Vertrauen mehr fassen. Ich wollte bereits mit einer Therapeutin darüber sprechen. Ironischerweise hatte diese unseren ersten Termin vergessen und ich konnte mich nicht erneut aufraffen. Wir Männer genießen oft einen schlechten Ruf, aber was ich nach d
Dieses Gegrüble ist eben auffällig. Treffe ich eine Frau, denke ich ja nicht zuerst an Vertrauen und Tanzen, sondern verspüre Anziehung.
 
  • #38
Ich habe immer Männer gemieden, für die ihre Arbeit kein Vergnügen war sondern die sie als Belastung/Zumutung empfanden. Man verbringt zu viel Zeit im Berufsleben, als dass eine negative Einstellung zur Arbeit sich nicht negativ auf die gesamte Grundhaltung/-stimmung der Person und somit unmittelbar auf die Partnerschaft auswirken würde.

Wenn Daten als negativ konnotierte Arbeit erlebt wird, sollte man es lassen, weil man garkeinen positiven Eindruck bei einem Date hinterlassen kann.
 
  • #39
keine Frau möchte einen zurückhaltenden Mann
Dies finde ich falsch. Wir Frauen wollen selbstbewusste Männer. Ein selbstbewusster Mann muss aber nicht immer sich in den Vordergrund drängen oder im Rampenlicht stehen, er kann auch "in sich ruhen", still und leise und eben zurückhaltend sein.

Allerdings ist ein Mann, aber natürlich auch eine Frau, die von Selbstzweifeln durchtränkt ist, nicht attraktiv. Dies ist aber etwas völlig anderes als "zurückhaltend sein"!
 
  • #40
Wenn jemand so lange keine Beziehung hatte und bei einer Beziehung bzw dem Thema Frauen ausschließlich ans Tanzen denkt, scheint genau DAS zuzutreffen.
Und Asexualität ist keine Krankheit, erklärt aber, warum jemand derart grundsätzlich über den Sinn einer Beziehung nachgrübelt.
Die Frage von Batman ist berechtigt. Der FS hatte ja eine Beziehung, die leider auseinander ging. Ich lese aber nirgendwo, dass er asexuell ist, sonst würde er nicht Rumba tanzen wollen. Gut, er ist vielleicht nicht leidenschaftlich und mag kein Tango (was ich gerne mag 😊) aber Rumba 🕺 und asexuell passen einfach nicht zusammen.
 
  • #41
Die Frage von Batman ist berechtigt. Der FS hatte ja eine Beziehung, die leider auseinander ging. Ich lese aber nirgendwo, dass er asexuell ist, sonst würde er nicht Rumba tanzen
Ich zitiere mich ja ungern, und vom TS hört man nicht mehr.
Im Eingang ist da ziemlich herauszulesen, dass er eigentlich nicht weiß, was er direkt mit einer Frau anfangen soll. Oder ob er sich nicht erst ein bisschen länger seinen Hobbys widmet. Das spricht nicht für eine Basis-Anziehung, die er für Frauen empfindet.
 
  • #43
Ich zitiere mich ja ungern, und vom TS hört man nicht mehr.
Im Eingang ist da ziemlich herauszulesen, dass er eigentlich nicht weiß, was er direkt mit einer Frau anfangen soll. Oder ob er sich nicht erst ein bisschen länger seinen Hobbys widmet. Das spricht nicht für eine Basis-Anziehung, die er für Frauen empfindet.
Er hat aber seine Zurückhaltung begründet 👇
Nun wollte ich mich mit einer Frau verabreden. Wir hatten uns geschrieben und telefoniert, aber ich konnte nicht. Wie ein Kind stehe ich am Beckenrand und traue mich nicht ins Wasser zu springen. Ich kann kein Vertrauen mehr fassen.
 
  • #44
Ich lese aber nirgendwo, dass er asexuell ist, sonst würde er nicht Rumba tanzen wollen. Gut, er ist vielleicht nicht leidenschaftlich und mag kein Tango (was ich gerne mag 😊) aber Rumba 🕺 und asexuell passen einfach nicht zusammen.
Leidenschaftliches enges Tanzen mit dem Partner ist das beste Vorspiel.

Wenn man dann nachts heimkommt ist man euphorisch und gut gelaunt und kann es dann im Bett so richtig krachen lassen.

Männer, die gut und ausdauernd tanzen können und das Tanzen lieben, sind auch im Bett ausdauernd und klasse.
Meine Erfahrung...😉
 
  • #45
Du sprichst mir aus der Seele! Ich fühle mich bei der Männerauswahl auch zunehmend als Therapeutin gefragt! 🙈

Was möchtest du jetzt hören? Was genau ist die Frage?

Du kannst Rumba tanzen was du willst, deine Unsicherheit im emotionalen Bereich wird bleiben.

Nur einer mehr im Dating der sein Päckchen nicht ausgepackt, sprich verarbeitet hat.
Davon gibt es genug und diese Menschen kosten dem Rest sehr viel Zeit.

Mache doch erst deine Termine bei der Therapeutin.
Das ist der wichtigste Rat! Es fängt bei DIR an! Keiner wird wohnungslos nur weil man sich trennt! Du verschweigst uns etwas essenzielles. Kannst du nicht mit Geld umgehen? Hast du ein Suchtproblem?
 
  • #46
Wir Männer genießen oft einen schlechten Ruf, aber was ich nach dieser Zeit am meisten vermisse, ist mit einer Frau zu tanzen, langsam, vielleicht Rumba
Schade, dass man dazu nichts mehr vom TS hört.
Ich lese es so „… aber ich bin nicht wie die ganzen anderen Männer, die ja immer Sex wollen, ich will eigentlich nur tanzen.“
Könnte mir vorstellen, dass ihn auch seine Frau deswegen verlassen hat (wahrscheinlich nicht, weil er so gerne tanzt).
 
  • #47
Schade, dass man dazu nichts mehr vom TS hört.
Ich lese es so „… aber ich bin nicht wie die ganzen anderen Männer, die ja immer Sex wollen, ich will eigentlich nur tanzen.“
Könnte mir vorstellen, dass ihn auch seine Frau deswegen verlassen hat (wahrscheinlich nicht, weil er so gerne tanzt).
Angenommen deine These ist richtig und er ist tatsächlich asexuell. Das ist dennoch kein Grund partnerlos zu sein. Man müsste nur eine Gleichgesinnte finden.
 
  • #48
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #49
seit über 4 Jahren allein... Nach einer fünfjährigen Beziehung, fand ich mich mit 34 als Single wieder. Ich hatte mit Studium, Promotion und Karriere etwas zu lange für ihre Familienplanung gebraucht und da hatte sie sich in ihren Vorgesetzten verliebt. Ich hatte keine finanziellen Rücklagen mehr und landete kurzfristig in der Wohnungslosigkeit in einer fremden Stadt, in die ich für sie gezogen war. Nach dieser Zeit habe ich mich beruflich neu orientiert und auch wieder finanziell erholt.
Du bist also aktuell 38 und noch Student und bist immernoch wohnungslos?
Hast jetzt jedoch einen Nebenjob gefunden?

Ich würde dich nicht daten.
Und wäre ich deine ex gewesen hätte ich dich auch rausgeworfen, ist doch klar.
Keine Frau hat Interesse an einem Mann der so hilflos ist, das er noch mit durchgefüttert werden muss.
Deine Freundin wollte Familie und Kinder und hat sich bei dir 5 Jahre lang den Mund fusselig geredet, irgendwann versteht auch die naivste Frau, das das keinen Zweck mehr hat und orientiert sich anderweitig an Männer, die mehr auf dem Kasten haben.
Warum bist du nach der Trennung nicht zurück zu den Eltern oder erstmal bei Freunden untergekommen?

Ich würde dir empfehlen erstmal den Fokus auf beendigung deiner Berufsbildung zu legen, dann eine eigene Wohnung.
Wenn die Rahmenbedingungen nicht gegeben sind hagelt es ohnehin nur Körbe...
 
  • #50
Du bist also aktuell 38 und noch Student und bist immernoch wohnungslos?
Hast jetzt jedoch einen Nebenjob gefunden?
Wie kommst du denn darauf? Hast du die Frage nicht richtig gelesen?
Der FS hat geschrieben: 'Ich hatte mit Studium, Promotion und Karriere etwas zu lange für ihre Familienplanung gebraucht und da hatte sie sich in ihren Vorgesetzten verliebt. ... Nach dieser Zeit habe ich mich beruflich neu orientiert und auch wieder finanziell erholt.'
Er hatte bis 34 studiert, promoviert und Karriere gemacht, ist also kein Student. Unter beruflich neu orientiert und finanziell erholt verstehe ich auch etwas anderes als einen Nebenjob.
 
  • #51
Wie kommst du denn darauf? Hast du die Frage nicht richtig gelesen?
Der FS hat geschrieben: 'Ich hatte mit Studium, Promotion und Karriere etwas zu lange für ihre Familienplanung gebraucht und da hatte sie sich in ihren Vorgesetzten verliebt. ...
Jo und genau das bedeutet, das er bis zur Trennung nichts zum Lebensunterhalt der beiden beigetragen hat, als einkommensloser Student kommt er für Frauen, die vor dem schwanger werden den Kopf einschalten ebend nicht in Frage, da die Rahmenbedingungen komplett fehlen und wenn Frau für die Familiengründung die Zeit ausgeht orientiert sie sich kurzfristig anderweitig, finde ich völlig verständlich.

Zudem waren die beiden 5 Jahre zusammen, da sollte es schon möglich sein, ein Studium auch mal abzuschliessen, wenn man nebenbei schon nicht jobben muss.
Ob er nicht sogar vor der Beziehung schon jahrelang rumstudiert hat, wissen wir nicht.
Nach dieser Zeit habe ich mich beruflich neu orientiert und auch wieder finanziell erholt.'
Ja beruflich neu orientiert, vorher hat er nicht gearbeitet, weil die Freundin ihn und das Studium finanziert hat, jetzt ist er durch die Trennung gezwungen selbst arbeiten zu gehen -> beruflich neu orientiert und dadurch finanziell natürlich etwas erholt.
Da steht nicht, das er mittlerweile fertig Studiert hat und im Job erfolgreich durchstartet.
Er hatte bis 34 studiert, promoviert und Karriere gemacht, ist also kein Student. Unter beruflich neu orientiert und finanziell erholt verstehe ich auch etwas anderes als einen Nebenjob.
Nein, lies bitte richtig, die Freundin hat sich getrennt, weil er ebend nicht fertig wurde mit dem Studium und dadurch auch keine Karriere machen kann!
Jemand der gerade promoviert landet auch nicht mittellos auf der Straße nach Trennung, gibt genug möblierte Zimmer oder auch WG´s wo man vorübergehend kostengünstig unterkommen kann und jeder Mensch der über etwas Einkommen verfügt kann sich sowas leisten.
Zudem schreibt er ja selbst, das er seine beruflichen Ziele noch immer nicht erreicht hat.

Ein Mann der mit fast 40 noch studiert wird auf dem freien Markt auch niemals groß Karriere machen, wenn seine Konkurrenz von der Uni 25 ist, und die gleichaltrigen Männer 20 Jahre Berufserfahrung mitbringen, da ist der Zug einfach abgefahren.

Der FS wird wenn er gut tanzen kann, es nicht schwer haben, mit Frauen in Kontakt zu kommen, wenn die Frauen aber merken das er hinter Floskeln wie "beruflich neu orientiert und finanziell erholt" einen desolaten Lebenslauf verbirgt, scheidet er als Beziehungspartner schnell aus, weil er selbst mit den einfachsten Dingen (Berufsausbildung und Verantwortung für sich selbst übernehmen) im Leben überfordert ist.
 
  • #52
Jo und genau das bedeutet, das er bis zur Trennung nichts zum Lebensunterhalt der beiden beigetragen hat, als einkommensloser Student kommt er für Frauen, die vor dem schwanger werden den Kopf einschalten ebend nicht in Frage, da die Rahmenbedingungen komplett fehlen und wenn Frau für die Familiengründung die Zeit ausgeht orientiert sie sich kurzfristig anderweitig, finde ich völlig verständlich.
Er hat zu lange mit Studium, Promotion und Karriere für ihre Familienplanung gebraucht, sprich er hat Anfng der 30er in seinem Job an seiner Karriere geschraubt und wollte daher noch nicht mit Familieplanung anfangen.
Das ist ein ganz normaler Werdegang für promovierte Menschen. Studium und Promotion sind Ende 20 / Anfang 30 abgeschlossen und dann steigt man in den Job ein und kümmert sich erst mal ein paar Jahre darum da Fuss zu fassen und Karriere zu machen. Wenn das Frau zu lange dauert, dann hätte sie sich einen anderen Mann suchen müssen, so was kann man vorher wissen.
 
  • #53
Er hat zu lange mit Studium, Promotion und Karriere für ihre Familienplanung gebraucht, sprich er hat Anfng der 30er in seinem Job an seiner Karriere geschraubt und wollte daher noch nicht mit Familieplanung anfangen.
Lies doch bitte den Eingangspost, da steht nichts von einem Job!
Da steht nur das er Student ist und mittellos/wohnungslos, das unter den Umständen eine Familienplanung nicht in Frage kommt, ist doch selbstredend.
Das ist ein ganz normaler Werdegang für promovierte Menschen. Studium und Promotion sind Ende 20 / Anfang 30 abgeschlossen und dann steigt man in den Job ein und kümmert sich erst mal ein paar Jahre darum da Fuss zu fassen und Karriere zu machen. Wenn das Frau zu lange dauert, dann hätte sie sich einen anderen Mann suchen müssen, so was kann man vorher wissen.
Genau das hat der FS ebend nicht geschafft, er studiert mit Ende 30 immernoch, hat keinen Job, keine Promotion, keine Berufserfahrung, keine finanziellen Rücklagen etc.
Und nein, das ist kein normaler Werdegang, schon garnicht für promovierte Menschen, das ein erwachsener Mann von 38 als mittelloser Student obdachlos auf der Strasse landet!!
Hör bitte auf, solche Eskapaden als normal hinzustellen, denn wenn dem so wäre, wären die Deutschen bereits ausgestorben, da kaum eine Frau mit 40-45 Jahren ihr erstes Kind bekommen wird.
Der FS hinkt in seiner Entwickelung ca. 20 Jahre hinterher, das wird keine Frau akzeptieren, die nicht einen ähnlichen Lebenslauf hingelegt hat.
 
  • #54
Das hier steht im Eingangspost, nicht die sehr eigenwillige Interpretation von @Anastasia*
Ich hatte mit Studium, Promotion und Karriere etwas zu lange für ihre Familienplanung gebraucht
Nicht, dass er Student ist.
Er ist mittellos, war wohnungslis, das steht drin, nicht mittelloser Student.
Man kam sich fragen, wem er Karriere gemacht hat, warum er nicht anknüpft, und warum ihn ein simpler Umzug in den finanziellen Ruin getrieben hat.
Da fehlen Angaben.
 
  • #57
Dann verrate doch dein Geheimnis, wie ein Mann das mit links macht. Alles darüberhinaus ist nun mal Arbeit. Oder soll sich der Mann keine Mühe geben?
Mann(n) lernt jemanden bei der Arbeit, beim Hobby, bei einer Veranstaltung kennen. Man unterhält sich, man flapst rum, unternimmt was zusammen und im besten Fall gefällt man sich gegenseitig. Man lädt sich gegenseitig ein, von mir aus auch der Mann zuerst, wäre bei mir aber kein Muss - es kommt immer auf die Situation an und dann kommt irgendwann das Kribbeln, das Gefühl, den anderen dauernd sehen zu wollen etc. pp.

Arbeit sehe ich da nicht und wollte ich auch nicht haben, meine Beziehungen habe ich trotzdem immer ernstgenommen und meine Partner, so ab Ende 20, Anfang 30 ebenfalls.

Welche Arbeit siehst du denn da für dich? Ernstgemeinte Frage ..
 
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ErnsterMann

Gast
  • #58
Mann(n) lernt jemanden bei der Arbeit, beim Hobby, bei einer Veranstaltung kennen. Man unterhält sich, man flapst rum, unternimmt was zusammen und im besten Fall gefällt man sich gegenseitig. Man lädt sich gegenseitig ein, von mir aus auch der Mann zuerst, wäre bei mir aber kein Muss - es kommt immer auf die Situation an und dann kommt irgendwann das Kribbeln, das Gefühl, den anderen dauernd sehen zu wollen etc. pp.
Das passt nicht zu mir, so bin ich nicht. Mal ganz abgesehen davon, dass ich dann schwul sein müsste, denn mein berufliches Umfeld ist nicht gerade mit Frauen gesegnet. Ich hatte immer das Gefühl, man muss erstmal Arbeit, also v.a. Überzeugungsarbeit leisten.
Lockeres und gelassenes Vorgehen, egal in welchem Bereich, war noch nie meine Spezialität. Versuche enden nur in mehr Nachlässigkeit, mehr Fehlern, weniger Konzentration, weniger Mühe.
 
  • #59
Das passt nicht zu mir, so bin ich nicht. Mal ganz abgesehen davon, dass ich dann schwul sein müsste, denn mein berufliches Umfeld ist nicht gerade mit Frauen gesegnet. Ich hatte immer das Gefühl, man muss erstmal Arbeit, also v.a. Überzeugungsarbeit leisten.
Lockeres und gelassenes Vorgehen, egal in welchem Bereich, war noch nie meine Spezialität. Versuche enden nur in mehr Nachlässigkeit, mehr Fehlern, weniger Konzentration, weniger Mühe.
Meinst du Überzeugungsarbeit bezüglich einer Frau? Damit sie mit dir eine Beziehung eingeht? Oder ein Date? Beides fände ich - mir fällt nicht so recht ein passendes Wort dafür ein - merkwürdig? Komisch? Anstrengend? Für beide Seiten eigentlich .. Ich hoffe zumindest, dass bei mir niemand einen solchen Eindruck hatte. Bis auf einmal, da habe ich irgendwie schon überzeugt werden müssen und das ging dann auch nicht sehr lange - Mann ok, aber keine wirkliche Passung in grundlegenden Dingen.
 
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ErnsterMann

Gast
  • #60
Meinst du Überzeugungsarbeit bezüglich einer Frau? Damit sie mit dir eine Beziehung eingeht? Oder ein Date? Beides fände ich - mir fällt nicht so recht ein passendes Wort dafür ein - merkwürdig? Komisch? Anstrengend? Für beide Seiten eigentlich .. Ich hoffe zumindest, dass bei mir niemand einen solchen Eindruck hatte. Bis auf einmal, da habe ich irgendwie schon überzeugt werden müssen und das ging dann auch nicht sehr lange - Mann ok, aber keine wirkliche Passung in grundlegenden Dingen.
Ohne entsprechende Arbeit wäre ich sonst sehr passiv. Ich bin nun mal nicht der extrovertierte, vielredende Entertainer. Dass man sich trifft und ist ohne Anstrengung auf einer Wellenlänge, ja es passt einfach, daran glaube ich in meinem Fall nicht. Ohne Fleiß kein Preis.
 
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