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Gast

  • #1

Bin ich kleinlich, wenn ich Wert darauf lege, dass mein Name richtig geschrieben wird?

Hallo, ich habe einen Vornamen, den in unterschiedlichen Schreibweisen geschrieben werden kann und ich werde mit der eher selteneren Variante geschrieben. Jetzt habe ich es hier schon mehrmals erlebt, dass ich Antworten von Mails bekomme und mein Name falsch geschrieben wird. Auch bei längerem Mailkontakt wird der Name mal so und mal so geschrieben. Mich stört das und mir kommen dann schnell Gedanken wie "wenn der sich nichtmal den Namen richtig anschauen kann ... " Ich achte bei anderen Personen sehr darauf, wie der Name geschrieben wird, eben weil ich selbst weiß, wie nervig es sein kann, wenn der Name immer wieder anders/falsch geschrieben wird. Vielleicht bin ich da auch zu streng - was glaubt Ihr? w, 31
 
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Gast

  • #2
Ich verstehe, dass du genervt bist, aber gerade unter Mailkontakten, wenn man mit mehreren gleichzeitig mailt, darf man das nicht so ernst nehmen, denke ich. Ich würde die "Falschschreiber" darauf hinweisen, dass du dich anders schreibst, und fertig. Wenn du mit einem Mann zusammen bist sollte es natürlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass er deinen Namen richtig schreibt.
 
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Gast

  • #3
Nein, ich denke, es stellt ein Minimum an Achtsamkeit dar, den Namen richtig zu schreiben. Das ist nicht kleinlich.
 
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Gast

  • #4
Nein, ich denke nicht, dass Du zu streng bist.

Man sollte wohl in der Lage sein, den Namen der Person, mit der man Mails tauscht, richtig zu schreiben - dies zeugt von Achtung vor dem Anderen und zeigt das der Schreiber sich auf das konzentriert, was er da macht - und nicht mal eben die x. Mail runtertippt.

Der Gedanke von Dir 'wenn er nicht mal den Namen richtig anschauen kann ...' trügt nicht, ich (und auch etliche Freundinnen von mir) haben ihn immer wieder im 'real life' bestätigt gefunden.

Viele Grüße
w 40+
 
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Gast

  • #5
Hallo,

nein, du hast vollkommen recht. Wenn man sich für jemanden interssiert, sollte man auch den Namen kennen (und richtig schreiben). Ich finde es äußerst unhöflich, den korrekten Namen zu missachten und läßt m. E. auf Weiteres schließen. Ich finde, dass ist auch nicht pedantisch oder kleinlich, sondern es ist ein Leichtes, sich auf solche "Kleinigkeiten" zu konzentrieren.
 
  • #6
Ich habe auch einen Vornamen, der in mindestens vier Varianten geschrieben werden kann. Mal von einen unabsichtlichen Tippfehler abgesehen, (sowas wie ab anstelle von ba) kann es wohl nicht zuviel verlangt sein, einen Namen richtig zu schreiben.

Allerdings solltest du das ganze im Kontext der gesamten Nachricht sehen. Nicht jeder nimmt sich die Zeit, eine Mail "Korrektur zu lesen". Manche schrieben einfach von der Seele weg, auch spielt hier sicherlich die Bildung des Mannes eine Rolle. Wenn der Text ansich nur so vor Fehlern strotzt, ist es ihm möglicherweise nicht einmal bewusst.

Ich gehe einfach mal davon aus, dass dir selbst bei der Rechtschreibung deines Namens in deinen Mails kein Tippfehler unterlaufen ist (sowas soll ja auch vorkommen).

Ich würde es auch als sehr störend empfinden, in einer Mail mit einem falsch geschrieben Namen angesprochen zu werden. Fast so schlimm, wie mit einem völlig fremden Namen angesprochen zu werden.

Aus meiner Sicht bist du da nicht kleinlich. Für mich zeugt dies von nur regem Interesse deines Gegenübers. Selbst wenn dein Name (den du janicht genannt hast) in einer extrem ungewöhnlichen Schreibweise geschrieben wird, entbindet es deinen Kontakt ja nicht davon, sich diesen zu merken.

Mal ein kleiner drehen, kann bei einer schnellen Antwort wohl vorkommen, aber sollte doch in einer Mail die absolute Ausnahme sein. Bei einer SMS sieht dies vielleicht noch anders aus, so manches Korrekturprogramm macht da Dinge, die nicht gewollt sind...

(wer von euch ein IPhone hat, wird wissen was ich damit meine)
 
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Gast

  • #7
Nö, ganz klar - wenn es dich stört, stört es dich nun mal und du wirst nie mit einem Mann glücklich werden, der darauf keinen Wert legt. Da braucht man doch gar nicht lange drüber zu diskutieren.
Ich kann das gut verstehen, für mich käme ein Mann, mit einer recht fehlerhaften Rechtschreibung/Grammatik z.B. auch niemals in Frage.

w42
 
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  • #8
Nein, da hast Du vollkommen recht.

Die richtige Namensnennung bzw. -schreibweise hat auch was mit Respekt oder Achtung vor der Person zu tun.

Sowie Du es beschreibst, dass es auch nach längerem Mailkontakt zu "Verwechslungen" kommt, finde ich es völlig inakzeptabel. Bei den ersten Malen okay, kann man drüber hinwegsehen.

Vielleicht kannst Du einen dezenten Hinweis geben, künftig darauf zu achten?



m/41
 
  • #9
ja ich finde, du siehst das zu eng. Wenn du deinen Gegenüber auf die Schreibweise aufmerksam gemacht hast und er das dann immer noch falsch macht, das ist natürlich was anderes
 
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Gast

  • #10
Ja du hast recht, wenn man sich auf eine Person "spezialisiert", dann sollte man den Namen immer richtig schreiben. Und wenn ich ihn mir einmal angesehen habe, dann müsste das wohl möglich sein, von einem Ausrutscher mal abgesehen.

Mir z.B. ist es bei dem Namen Philipp schon oft so ergangen, dass ich Phillip geschrieben habe (es war aber kein näherer Freund oder gar Partner- ich wurde dennoch mal darauf hingewiesen..... und seither achte ich vor allem bei diesem Namen sehr auf die korrekte Schreibweise)

Oder das Kind meiner Freundin heißt Niklas, und sie schrieb selbst mal "NILKAS hat das und jenes gemacht.........."- ich muss heute noch darüber lachen, obwohl es schon 6 Jahre her ist, und manchmal nenn ich das Kind, außer Reichweite aller Beteiligten selbstverständlich, immer noch NILKAS, weil mir auch der wirkliche Name Niklas, noch nie gefallen hat (obwohl der Junge ganz nett ist).

Zur Aussprache meines Namens, da ergeht es mir auch oft so, bzw. wird mein Name sehr oft in irgendwelche Langversionen ausgeführt, wo ich mir auch denke" Bitte, wie kommst du auf diese Version?"- das ging mir schon in der Schule und an der Uni so, wo ich auf einmal "Veronika" hieß, oder alle "schlauen" Leute meinen, sie würden mich mal RICHTIG mit "Verena" oder "Verona" benennen. (also nicht auf den Arm nehmen, sondern Uni-Profs., Ärzte und dergleichen.....)
Also das Namens-Problem kenn ich schon auch und für mich finde ich es noch abartiger ganz anders zu heißen, als falsch geschrieben zu werden.

Obwohl ich da ja noch ein größeres "Aussprache-Problem" habe, mein Name >Vera<, wird ja bekanntlich in Österreich wie [Werra] ausgesprochen, aber die lieben Deutschen sagen da ja so etwas wie [Wehra], gut, dann könnte man ja noch "Fehra" oder "Ferra", oder keine Ahnung was sagen..............oder gar auch schreiben!?!

Ich jedenfalls habe die ersten Monate meinen Freund nicht beim Vornamen gerufen (er mich im Übrigen auch fast nie) da wir beide unsere Namen von sich auch ganz anders aussprachen, als der andere gewohnt war. (Deutsch-Österr.)

Mit den Jahren können wir es nun zwar "richtig", sagen und schreiben, doch die Kosenamen werden uns hoffentlich immer bleiben.............

Es grüßt auch alle herzlich, VERA
 
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  • #11
Bei den ganzen neu-deutschen Namen wie Jeannette, Emily, Nadine, Marilyn, Penelope, Miriam, Vanessa, Mandy, Peggy etc blickt ja kein Mensch mehr durch, wie die jeweilige Dame nun geschrieben werden möchte.
Auch eine Bettina schreibt sich nun wahlweise mit einem oder zwei t.

Wenn Ihr so viel Wert darauf legt, dass der Mann eine Chance auf richtige Schreibweise hat, nennt doch einfach für den mailkontakt einen einfachen Namen.
Helga z. B. oder Tina.
Beim persönlichen Kennenlernen kann man dann sagen, wie die frau richtig heisst. Ab da macht die korrekte Ansprache auch Sinn.
Vorher ist nie klar, ob man sich überhaupt mal treffen wird.
 
  • #12
Liebe Fragestellerin! Ich bin ausnahmsweise etwas hin- und hergerissen bei dieser Frage. Ich kann selbst sehr gut nachvollziehen, dass falsche Schreibweisen wirklich nerven und oberflächlich, unachtsam, lieblos klingen. Das ist wirklich unerfreulich. Andererseits haben hier natürlich alle viele Mailkontakte und schreiben die Mails zum Teil auch sehr schnell. Ich würde daher sagen, in den ersten paar Mails lieber mal ein Auge zudrücken und ganz freundlich richtigstellen, ab dem ersten persönlichen Treffen sollte dann aber genug Achtung und Mühe vorhanden sein, einen Namen richtig zu schreiben. Also ich denke, Du siehst es einen kleinen Tick zu streng, aber verstehen kann ich Deine Reaktion schon.
 
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  • #13
Ich wäre da nicht so penibel .... gut, bei meinem Namen KANN man nichts falsch machen, aber ich kenne eine BirgiTT, die sich furchtbar aufregt, wenn man BirgiTT nicht mit Doppel-T schreibt.
Der andere Bekannte ist ein BernharDT, der immer wieder betont, dass sein Name mit DT endet.
Alles gut und schön, aber es kann auch übertrieben werden!
Ich definiere mich nicht über meinen Namen und erwarte dieses schon gar nicht von "fremden" Mailpartnern.
Schreib' doch Deinen Namen als Unterschrift in Großbuchstaben mit einer Leertaste, dann wird man(n) aufmerksamer.
w46
 
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  • #14
Ich kann durchaus nachvollziehen wenn man sich über so etwas genervt fühlt und kann es eher schwer nachvollziehen wie so etwas passiert denn gerade bei solchen Namen gibt man sich doch normalerweise automatisch Mühe ihn nicht falsch zu schreiben.
Man sollte aber deswegen nicht über reagieren, wenn das wiederholt vorkommt und einen nervt dann sollte man kurz darauf hinweisen das man x und nicht y heißt.

Ich persönlich mache es ohnehin immer so das ich bei einer Mail einfach den Namen per copy&paste in meine Antwort übernehme, da kann dann nichts schief gehen sofern die Frau ihren Namen nicht selbst falsch geschrieben hat.
 
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  • #15
Liebe Fragestellerin

Mir geht es genauso und es stört mich auch sehr. So viel Aufmerksamkeit beim lesen einer Mail könnte man eigentlich erwarten. Ich weise dann irgendwann mit Augenzwinkern aber deutlich auf die richtige Schreibweise hin.

m 43
 
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Gast

  • #16
Liebe FS,

du siehst das nicht zu eng.
Den Vornamen (und auch den Nachnamen) des Anderen richtig zu schreiben ist sehr wichtig.

Dadurch wird eindeutig signalisiert: Ich meine genau dich!

Wer den Namen falsch schreibt, obwohl er die Möglichkeit gehabt hätte nachzusehen, wie der Name richtig geschrieben wird, signalisiert damit geringes Interesse am Anderen.
(Tippfehler ausgenommen)

Für mich ist das so, als würde man einem Mann/einer Frau sagen: Sie haben aber schöne blonde Haare und die andere Person antwortet: Ich habe, aber braune Haare, worauf man selbst dann wieder antwortet: Meine ich doch. Das gleiche geht auch mit der Augenfarbe oder was auch immer.

Bei Internet-Kontaktbörsen mag das vielleicht bereits normal sein und zahlreiche Beiträge hier in den Foren zeigen dass hier scheinbar endlos parallel gedated wird, wobei die persönliche Note auf der Strecke bleibt.
Frauen und Männer fühlen sich persönlich nicht erkannt/gesehen und fragen sich wen der jeweils andere vielleicht noch alles trifft und ob man denn nun schon in der engeren Wahl ist.

Ich denke diese Mentalität der Massenabfertigung erkennt man bereits bei der Anrede.

Hat der/die Andere sich die Mühe gemacht meinen Namen richtig zu schreiben?
Bin ich es ihm/ihr Wert, dass er/sie individuelle, persönliche Worte an mich richtet?
Will der/die Andere einfach nur eine weitere Person oder will er/sie genau mich kennenlernen?
Nimmt er/sie sich Zeit für mich?

Also Augen auf und seine Zeit und Aufmerksamkeit den richtigen Menschen schenken und die gibt es überall, auch hier. Man muss sie nur erkennen.

viele Grüße
w30
 
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Gast

  • #17
Ich finde auch, man sollte sich etwas Mühe geben - soviel kann ich verlangen.
Und es ist ein unterschied, ob der Mann Herbert oder Heribert, Philip oder Phillip oder Philipp, Bernhard oder Bernhart oder Bernhardt heißt, ob die Frau Renate oder Renata, Sylvia oder Silvia, Marlen oder Marlene heißt.
Ich habe z.B. einen (von meinem Mann ererbten) Doppelnamen als Familiennamen und ich werde wütend, wenn die eine Hälfte einfach unterschlagen wird. In diesem Fall spreche ich mein Gegenüber dann auch nur mit dem halben Namen an z.B. Bau statt Baumann. Das hilft meistens.

w/53
 
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Gast

  • #18
Also, das siehst du zu eng. Ich habe auch einen Namen, der in mehreren Varianten vorkommt. Früher habe ich sehr viel Wert auf die "richtige" Schreibweise und Aussprache gelegt. Heute sehe ich das als sehr kleinlich an, ich habe mehrere Bekannte und Freunde, die es permanent "falsch " schreiben oder aussprechen. Sie sind wichtige Personen in meinem Leben. Ein Mann, wenn er mit mir in Beziehung ist, wird es sicher richtig machen wollen, und dann würde ich es auch als notwendig ansehen. Aber beim Mailen lege ich darauf keinen so großen Wert darauf, auch gebe ich meist anfangs eine verkürzte Variante an oder gleich einen anderen unkomplizierten Namen.
Mir sind andere Dinge beim Mailen viel wichtiger, allerdings extrem schlechte Rechtschreibung, nicht Tippfehler, würde mich auch abschrecken.
 
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Gast

  • #19
Liebe FS,

ich habe auch einen eher geläufigen Vornamen, der aber etwas anders geschrieben wird als üblich - das zeigt Dir sehr schnell, wie aufmerksam ein Mann ist.

Meine Lösung: Da ich es den Männern nicht ganz so schwer machen will und sie nicht schon in den ersten 3 Mails in dieses Fettnäppfchen tapsen lassen will, verwende ich eine Kurzvorm meines Vornamens. Den vollen Namen verrate ich erst nach einigen Mails, wenn die Wellenlänge stimmt.
Meist kommt es dann auch nicht mehr zu Verwechslungen des Vornamens und dieser unangenehme Beigeschmack, dass jemand nicht einmal meinen Vornamen schreiben kann, kommt seltener vor.

w/32
 
  • #20
Liebe FS,

Ich verstehe Dich gut, da es mir selber auch so gut, allerdings beim Familiennamen. (Das betrifft dann mehr das Berufs- als das Privatleben.)

Also ganz pauschal würde ich mal sagen: Ich würde nicht alles daran festmachen - was, wenn sich hinter einem 'Falschschreiber' wirklich Dein Traummann verbirgt? Es haben halt nicht alle Leute das gleich ausgeprägte Feeling für Sprachliches, und gerade im Online-Bereich meinen viele (m.E. zu Unrecht), Orthographie u.dgl. seien hier gewissermassen ausgesetzt! Vielleicht müsstest Du einen 'Falschschreiber' im Gesamtkontext 'analysieren': schreibt er auch sonst eher 'schuselig'? Oder scheint er wirklich nur bei Deinem Namen einen blinden Fleck zu haben?

Das mit dem 'blinden Fleck' lässt sich in der Tat hirnphysiologisch erklären: Wir Menschen knüpfen immer an Bekanntes an und adaptieren automatisch und unbewusst Unbekanntes an Bekanntes. D.h. es kann wirklich sein, dass jemand Deinen Namen in Deiner Mail liest und Dir dann zurückschreibt in der festen Überzeugung, den Namen genau gleich wie Du, also richtig geschrieben zu haben. (Das geht ins gleiche Kapitel wie das Phänomen, dass man die eigenen Fehler nicht sieht: Weil wir Menschen nicht Buchstaben für Buchstaben lesen, sondern ganze Wörter, und unser Hirn beim Lesen sukzessive das zu Lesende '(re)konstruiert', sehen wir unsere eigenen Fehler nicht, weil wir in unseren eigenen Texten schon vor dem Lesen wissen, was dastehen soll.)

Also vielleicht machst Du die 'Falschschreiber' mal freundlich und mit einem Augenzwinkern darauf aufmerksam? Dann siehst Du ja, wie die Herren darauf reagieren. An der Reaktion wirst Du m.E. dann mehr über den Charakter des Mannes ablesen können als an der reinen Falschschreibweise.

Ich habe übrigens mal eine Zeitlang in einem englischsprachigen Land gelebt - dort ist es besonders schlimm: Was die Leute nicht kennen, wird einfach 'anglisiert', und selbst einfache, aber im Englischen ungeläufige Namen werden als unaussprechlich eingestuft (z.B. tschechisch "Ludek" in Amerika? Unmöglich! -> wird ungefragt zu frz. "Louis", was der Amerikaner kennt!). Kenne sogar Leute, die sich für einen England- oder Amerika-Aufenthalt Pseudonyme zugelegt haben, die für englischsprechende Zungen kompatibel waren! ;-)

Alles Gute!
 
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  • #21
Ich kann das sehr gut nachvollziehen.
Mir passiert es manchmal auch, nach Jahren noch, dass Leute meinen Namen falschschreiben.
Ich finde auch, dass es eine Sache der Aufmerksamkeit und Sorgfalt ist. Für mich ist das wichtig - genau wie korrekte Rechtschreibung - und ich würde mit keinem Mann zusammen sein wollen, der sich so wenig auf mich konzentriert - auch wenn es nur der erste Kontakt ist.
 
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Gast

  • #22
ich finde, das ist eine UNaufmerksamkeit, den Namen nicht richtig zu schreiben.
Mich persönlich stört es auch, wenn dauernd da "A" vergessen wird in meinem Namen.
die Schreibweise meines Vornamens ist eher selten, das genau ist aber der Grund, warum mein Name mir so gut gefällt, weil eben die besondere Schreibweise ist,
mein Name wurde von damals von der ganzen Familie so ausgesucht, mein Vorname wurde mir auch von der Familie erklärt, warum er ausgesucht wurde.
Und dann gibt es da jemanden, der ihn so wie er geschrieben wird, einfach ignoriert und ihn hartnäckig anders schreibt, das kann ich überhaupt nicht leiden.
DENN: es gibt ja auch andere, denen die Besonderheit sofort auffällt und die ein Gespräch auch auf die Art anknüpfen und und und................
Ich will hier meinen Namen aber nicht schreiben, weil er eben besonders ist.
Bitte akzeptiere eine schlampige Namensnennung nicht!!!!!!!!!!!!!!
Der Vorname gehört ZU Dir, Nachnamen sind Schall und Rauch - meine Meinung.
lg w/47
 
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Gast

  • #23
Ich bin genauso kleinlich: habe einen ungewöhnlichen Namen, den man in x Varianten schreiben kann und es gibt Männer, die es auch schaffen, den Namen immer richtig zu schreiben=< die werden gedatet - andere nicht, kann also die Frage absolut nachvollziehen und sehe es als Zeichen der Wertschätzung an, wenn man sich bei sowas Mühe gibt.

w/33
 
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Gast

  • #24
Sollte sich eine Dame wirklich aufregen 'falls' ich ihren Namen tatsächlich mal nicht korrekt schreibe und das auch noch energisch anmerken und gleich darauf bestehen, wäre sie augenblicklich raus... Korinthen muss ich nicht zählen ..
 
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Gast

  • #25
An alle Verständnislosen: Mein Kollege meinte auch mal herablassend bemerken zu müssen: Ach der eine Buchstabe, das macht doch nichts. Danach hieß ER nur noch ChristianE bei mir. Der eine Buchstabe...