• #1

Bleiben oder Ausziehen?

Hallo,
was würdet ihr tun ?
Ich bin seit über 10 Jahren verheiratet und wir haben 2 Kinder. Meine Frau hat mir vor über 1 Jahr erzählt, dass Sie sich in einen anderen Mann verliebt hat, den sie regelmäßig trifft und Musik mit ihm macht. Ich hatte versucht um sie zu kämpfen, allerdings ist es schwierig, weil man immer am Nachdenken ist, denkt sie gerade an den Anderen, möchte sie meine Nähe gerade, was machen sie wenn sie sich treffen usw. Wir leben in einem gemeinsamen Haus, dass ihr gehört, ich aber saniert und finanziert habe.
Den Kindern haben wir es vor kurzem erzählt. Bei ihren Hobbys handelt es sich um Reiten, Musik da gibt es keine Gemeinsamkeiten. Soll ich der Kinder wegen dort bleiben ? Ich möchte die Beiden nicht verlieren.
Der andere möchte sich (Stand jetzt) nicht fest binden.
 
  • #2
Ich würde an deiner Stelle zumindest eine Beziehungspause erklären und ausziehen.

Ich glaube deiner Frau geht es zu gut, sie weiss dich nicht mehr zu schätzen und verhält sich deswegen so respektlos.
Sie wird schnell merken, dass sie als AE mit 2 Kindern auf dem Markt alles andere als eine begehrte Beziehungspartnerin ist, sondern die Männer vorrangig nur Sex wollen, als eine Beziehung mit einer Frau mit fremden Kindern.

Man vermisst das Wasser erst, wenn der Brunnen leer ist.
 
  • #3
Meine Frau hat mir vor über 1 Jahr erzählt, dass Sie sich in einen anderen Mann verliebt hat, den sie regelmäßig trifft und Musik mit ihm macht.
Musik macht...☺glaubst du das, bist du dabei?
Wenn mir meine oder eine Frau das zu mitr sagen würde, bin ich am gleichen Tag ohne wenn und aber getrennt!
Nein, das schadet den Kinder mehr, gehe eigene Wege und sei ein guter Vater!
 
C

Charline

Gast
  • #4
Es gibt neue Männer im Leben der Frau, die vergreifen sich sexuell an den kleinen Töchtern, schlichtweg weil sie nah und ständig verfügbar sind.
Na, wenn SO argumentiert wird, sollte Frau am besten überhaupt keinen Mann im Hause haben. Auch leibliche Väter vergreifen sich gerne mal an den eigenen Töchtern, weil die ständig verfügbar sind.
Dann dürften AEs deiner Meinung nach überhaupt nicht mehr daten,solange die Kinder noch nicht erwachsen sind.
 
  • #5
Nick1000,
sagen Sie mal, das kann doch nicht wahr sein. Seit einem Jahr wissen Sie, dass Ihre Frau in einen anderen Mann verliebt ist, und alles was Sie tun, ist, sich zu quaelen und zu warten, dass sie sich eventuell entliebt und gefuehlsmaessig zu Ihnen zurueckkommt. Glauben Sie auch noch an den Weihnachtsmann? Welche Art von Musik machen denn die beiden? Spielen sie zusammen vielleicht die Unvollendete? (Ironie off).
Musik ist ein starkes Band, das zwei Menschen aneinander fesseln und die Realitaet vergessen lassen kann. In diese Welt koennen Sie nicht eindringen.
Fuehren Sie eine Entscheidung herbei und benehmen Sie sich nicht wie ein Depp, sonst verlieren Sie noch die Achtung vor sich selbst. Der Musikus wird sich Ihre beiden Kinder nicht ans Bein binden, sondern einen Rueckzieher machen, wenns ernst wird. Vielleicht muss Ihre Frau aber erst diese Erfahrung machen. Im Moment ist es fuer sie ja ganz interessant. Zu Hause ein liebender, leidender Ehemann und ab und zu schoene Stunden mit dem Freund/Liebhaber, und beide Maenner wissen voneinander. Stoff fuer einen Roman, aber nicht lustig im realen Leben.
 
  • #6
Ich würde ausziehen. Also sie hat jetzt eine Affäre mit diesem Typen, der nix festes will. Der Typ will Spaß mit deiner Frau, mehr auch nicht. Die Frage ist halt, warum sie dafür euer Familienleben aufgibt.
Auch wenn sie sich von dem Typen distanziert, diese Schwelle mir jemanden anderen was anzufangen hat sie übertreten. Würdest du sowas ein 2 oder 3 mal mitmachen?
Du kannst deinen Kindern ein guter Vater sein, auch wenn du nicht da wohnen bleibst.
Ich finde es sowas von demütigend durch deine Frau weil sie dich doch irgendwo warm hält. Aber das hat niemand nötig.

Diese komischen Bemerkungen eines Users hier bezüglich mancher Taten anderer Männer, überließ einfach.

Du musst mit ihr reden. So geht es definitiv nicht weiter.
Könntest du ihr das verzeihen? Das musst du dich fragen.
 
  • #7
Also Sie hat sich in ihn verliebt und kann ihn nicht aufgeben.
Sie hat gestern angeboten, dass sie sich eine Wohnung in der Nähe sucht wenn ich mit der jetzigen Situation nicht klar komme. Die Kinder und ich könnten im Haus bleiben. Gefühlsmäßig ist es schwierig abzuwägen was man alles ertragen kann. Den Hinweis mit den "bösen" Dingen gegenüber den Kindern finde ich hier nicht angebracht. Normalerweise müsste man logischerweise den Cut ziehen, aber man bekommt auch immer wieder Angst vor Überforderung und den weinenden Kindern denen ich gerne eine schöne Kindheit beschert hätte.
 
  • #8
Du bzw. auch ihr wenn ihr euch trennen würdet, könntet den Kindern dennoch eine schöne Kindheit ermöglichen.
Ihr solltet miteinander reden wie es weiter gehen soll. Denn so ist das kein Zustand. Ich finde sie macht es sich auch einfach. Also wenn du mit der Situation nicht zurecht kommst würde sie ausziehen sonst würde alles so weiterlaufen.
Weil der andere momentan nix festes will, hält sie dich warm? Willst du das? Kannst du mit deiner Frau weiter intim werden wenn du weißt da war wer anderes dran? Kannst du mit ihr Alt werden?

Das sind alles Sachen die du dich fragen solltest.
Wenn ich du waerst, dann würde ich das Beenden, weil ich sowas für mich und für mein Leben nicht möchte. Auch der Kinder wegen nicht. Kinder werden auch so glücklich und groß. Sie gehen mit 14/ 15 auch schon ihren eigenen Weg. Dein Leben dahingehend zu Opfern findecich falsch, denn Liebe kann es ja zwischen euch von ihrer Seite nicht mehr sein. Und warum solltest du dann nicht für dich eine Partnerin suchen, die dich nicht wegen einem andern sitzen lässt.
 
  • #9
Sie hat gestern angeboten, dass sie sich eine Wohnung in der Nähe sucht wenn ich mit der jetzigen Situation nicht klar komme.
Bei dem Angebot würde ich zugreifen. Was Besseres bekommst Du mE nicht, solange Du nicht selbst ausziehen willst und dann natürlich die Kinder nicht mehr hättest.
Wenn sie auszieht, hast Du die Ruhe, Deinen Alltag mit den Kindern selbst mehr zu gestalten, ohne dass sie dazwischen ist. Ich denke mal, ihr flattern sozusagen die Kolibris durchs Hirn, dass sie nur eins denkt - ungestört mit dem anderen Mann sein. Und daher wird sie froh sein, dass sie sich Freiräume von den Kindern schaffen kann. Deswegen dieses Angebot.
Abstand finde ich wichtig, damit Du mal aus ihrem "Dunstkreis" raus bist. Es ist was ganz anderes, wenn einer nicht mehr physisch anwesend ist, selbst wenn man sein eigenes Zimmer im Haus hat, wo man ungestört nachdenken könnte.

Das wäre in meinen Augen der erste Schritt, um Dir klarer über die Situation zu werden, also um rauszufinden, was Du tun willst. Ich meine, wenn sie erstmal ausgezogen ist, kannst Du von einem anderen Standpunkt aus nachdenken, ob Du wegziehst und die Kinder "verlässt". Ich denke, Dein Leben wird viel erträglicher, wenn sie weg ist, und Du festigst auch die Bindung zu den Kindern.

Der andere möchte sich (Stand jetzt) nicht fest binden.
Ich denke, das bleibt auch so, zumindest bzgl. Deiner Frau. Vielleicht, wenn sie die Beziehung intensivieren können, sieht Deine Frau, was für einer Illusion sie da nachrennt und dass der Mann versucht, zwischen ihnen Distanz herzustellen, weil sie ihm ja jetzt mehr wie eine freie mögliche Partnerin begegnen kann.
Aber das nur nebenbei, ich würde mich auf mich und die Kinder konzentrieren und da ist das Angebot Deiner Frau in meinen Augen ein großer Vorteil für Dich.
 
  • #10
Lieber Fs,
auch ich würde ihr Angebot zum Auszug annehmen. Daran ist vermutlich gebunden, dass die Kinder bei Dir bleiben. Die scheinen ihr also weniger wichtig zu sein als ihre neue Liebe.
Die Frage ist, ib Du Beruf und Kinder vereinbaren kannst.

Ansonsten würde ich prüfen, ob der Wohnwert/fiktive Mietanteil für das Haus so hoch ist, dass er mit dem Kindsunterhalt vergleichbar ist. Wenn ja, ok. Wenn nicht, muss sie einen entsprechenden Kindsunterhalt zahlen. Lass Dich dazu von kompetenter Stelle beraten.

Vorteil: ihr habt klare Verhältnisse und auch für Dich ist der Weg frei für eine neue Partnerschaft.
 
  • #11
Ich sehe einen Mann, der sich selbst maximal zurücknimmt - für andere.
Dieser Mann hält aus, dass seine Frau immer wieder zu diesem anderen Mann geht. Dass sie mit diesem Mann nicht nur musiziert, ist ihm klar und das beschäftigt ihn auch.
Mehr als ein Jahr (mindestens, denn vielleicht geht es schon länger) Affäre bedeutet, dass während 10% der Dauer der Ehe ein Dritter an Bord war.
Der von mir beschriebene Mann ist ein sehr starker Mann. Er ist stark um seiner Kinder willen.
Was dieser Mann nicht gut kann: auf sich achten! Er quält sich und tut sich weh. Und er belügt sich derzeit noch selbst, weil er ganz tief in sich drin hofft, dass die Affäre irgendwann endet und sich alles normalisiert. Aber: Seine Frau hat den Respekt vor ihm verloren. Sexuell findet sie einen anderen Mann attraktiver. Ihr Ehemann ist vor allem dafür da, dass zuhause alles läuft. Sie ist sich absolut sicher, dass er trotz ihrer Affäre bleibt. Hätte sie an der Stelle Sorge, würde sie die Affäre heimlich führen.

Jede und jeder hat immer eine Wahl. Seine Frau hat sich ein Arrangement aus Ehe und Affäre gezimmert. Der Mann hat sich entschieden, das so zu akzeptieren. Daran darf aber gerüttelt werden. Anfangen könnte dieser Mann mit einem Blick in den Spiegel. Real und im übertragenen Sinn. Stellen sollte er sich diese Frage: Will ich die nächsten Jahre (bis die Kinder aus dem Haus sind) so weiterleben... und kostbare Lebenszeit (Wir haben nur ein (!) Leben!) darauf verwenden, mein Leben auszuhalten? Es gibt darauf nur zwei Antworten. Lautet sie „ja“, ändert sich zwar nichts, ist es aber eine bewusste Entscheidung und damit ok. Dann aber bitte kein Zaudern mehr!
Lautet die Antwort „nein“, muss der Mann handeln und für sich weitere Fragen klären. Will er um seine Frau kämpfen oder die Beziehung lösen? Frauen zieht es zu anderen Männern, wenn ihnen ihr Gatte zu unmännlich wirkt. Die Evolution hat schließlich Spuren hinterlassen...
Wenn der Ehemann andere Kleidung trägt, auf sich achtet, Dinge nur für sich macht (Sport, Ausgehen etc.), dann wird ihr das auffallen. Anderen Frauen auch. Er wird merken, dass eine Trennung kein Weltuntergang sein muss. Er wird von neuen Bekannten Erfahren, dass Richter immer das Kindeswohl im Blick haben. Er wird lernen, dass es gut tun kann, Dinge (Haus) loszulassen.
Das lässt ihn spüren, dass er ein innerlich starker Mann ist. Wenn er das annimmt, dann geht er alle weiteren Schritte aufrecht und mit durchgedrücktem Rücken. Bleibt er klar und wird nicht unfair, wird seine Frau in der fälligen Aussprache erkennen, wen sie da geheiratet hat. Will er um sie kämpfen, sollte er vielleicht - der nachhaltigen Geste wegen - den Liebhaber zuhause aufsuchen, klingeln und nicht viel mehr sagen als „Sie bleibt bei mir oder geht zu Ihnen - die bequeme Variante mit dem treudoofen Ehemann ist ab heute vorbei!“. Dann auf dem Absatz umdrehen und gehen. Das wirkt...
Sich selbst zu finden und seinem inneren Kompass zu vertrauen - darin liegt für mich der Schlüssel.
 
  • #12
an Void, vikky und Der Dude
Danke für die Worte. Ihr habt Recht, ich bin jemand der es zuerst den anderen Recht machen möchte und danach erst an mein Wohl denkt.
Habe ich von meiner Mutter geerbt :), die ein herzensguter Mensch war. Unterhalt von Ihr könnte ich nicht viel erwarten, die Verdienste gehen zu weit auseinander. Auch hier habe ich es ihr bisher ermöglicht teuren Hobbys mit Tieren nachzugehen und nur knapp über Minijob zu arbeiten, ich dagegen arbeite um einiges mehr als 40 Std. die Woche, was vermutlich ein zeitliches Problem mit sich bringen wird. Das mit dem Besuch wäre interessant, allerdings glaube ich gleich wieder, dass dann das künftige Miteinander gestört wäre.
 
  • #13
Ihr Angebot ist auf den ersten Blick fair, sagt aber auch einiges darüber aus, wie sie wen als wie wichtig in ihrem Leben sieht.
Ihr redet noch miteinander - trefft die Entscheidung doch mit Hilfe eines Familientherapeuten. Auf die paar Tage kommt es auch nicht mehr an .....
Juristisch beraten lassen würde ich mich an deiner Stelle dennoch.
Alles Gute Nick
 
  • #14
Ja wir reden relativ normal miteinander, auch wenn die Worte wenig sind, wenn die Kinder nicht da sind. Wir waren jetzt gemeinsam bei einer Beratungsstelle, der als Mediator vermittelt, haben neuen Termin auch gleich vereinbart für Januar,
Eine scheidungsvereinbarung wäre vermutlich sinnvoll, damit es vernünftig geregelt wird
 
  • #15
Will er um sie kämpfen, sollte er vielleicht - der nachhaltigen Geste wegen - den Liebhaber zuhause aufsuchen, klingeln und nicht viel mehr sagen als „Sie bleibt bei mir oder geht zu Ihnen - die bequeme Variante mit dem treudoofen Ehemann ist ab heute vorbei!“. Dann auf dem Absatz umdrehen und gehen. Das wirkt...
Hm ... was sollte es bewirken? Dass die Frau sieht, ihr Ehemann kämpft? Sie selbst will sich eine kleine Wohnung nehmen, also diese willenlose Puppe, die sie in dieser "Wir klären das unter Männern"-Ansage wäre, ist sie nicht in ihrer Selbstwahrnehmung, glaube ich. Klar, es kann trotzdem sein, dass ihr das Mackertum gefällt, aber ich glaube, die Frau hat auch auf dem Schirm, gar keinen Mann zu haben, sie wirkt auf mich nicht abhängig und hin und her gerissen. Und der FS ist mE bei ihr in keiner Position, eine Machtaussage wie "sie bleibt bei mir" zu machen. Sie will ja gar nicht bei ihm bleiben, sie will zu dem Unverbindlichen, und nur, weil der nicht will, ist sie nicht ganz dort. (Ob sie bei dem bleiben würde, wenn er sie wollte, ist die andere Frage, aber die kommt ja nie auf, wenn die Hürde schon vorher gestellt wurde, dass Bleiben von ihm aus nicht geht.)
 
  • #16
Aus einer sehr lange zurückliegenden Erfahrung:
Das bewirkt 2 Dinge.
Erstens überlegt der Nebenbuhler, ob sie ihm den Stress wert ist. Je nach dem, was der Nick für ein Typ ist, kann er eine klare Aussage treffen. Meine war damals "Es sind Kerle wegen weniger gestorben". Ok, er hat mir geglaubt. Natürlich gehen auch andere Dinge als körperliche Gewalt, bspw. ein gutes Verhältnis zu seinem Chef, von dem der Nebenbuhler auch erfährt, finanzielle Überlegenheit (Kauf seiner Kredite inkl. Kündigung selbiger bspw), ein guter Freund bei der Polizei inkl. Alkoholkontrolle zum (un)passenden Zeitpunkt .....

Zweitens überlegt sie, ob sie nicht den eigenen Kerl unterschätzt hat. Und den anderen überschätzt. Manche Frauen vermissen den Mann, den sie kennen gelernt haben. Und freuen sich, wenn unter der bürgerlichen Fassade doch noch etwas Krieger vorhanden ist.

Ob es wirklich funktioniert ? Wenn, dann eher kurzfristig. In jedem Falle bleibt das gute Gefühl, (hier) einem kath. Scheinheiligen nach Hause geleuchtet zu haben.
 
  • #17
Hallo Nick,

Du kommst für mich sympathisch rüber, daher wende ich auch Zeit auf, um Dir zu schreiben.

Ich rate Dir auch dazu, wie @void, @Vikky, dass, wenn möglich, Deine Frau auszieht. Nimm diese Chance wahr. Die Entlastung dadurch, nicht mehr physisch aufeinander zu hocken ist enorm, auch wenn Du Dich Deinen Kindern zuliebe an die „heile“ Welt klammerst. Deine Kinder wirst Du nicht verlieren, das denke ich nicht, Deine Noch-Frau braucht eher mehr Kinderfreizeit, dies ist die Möglichkeit, Dir ein neues Leben einzurichten.

Kinder werden übrigens schneller groß als man denkt und dann bist Du immer noch da und hast ein Leben, das es zu füllen gilt.

Irgendwann solltest Du die Chance nutzen, von Deiner Frau zu hören, was sie denkt, was ihr gefehlt hat, falls es Dir unklar ist. Damit Du Deine Zukunft gut beginnen kannst. Du wirst dann von den alten Erfahrungen profitieren und frühere Fehler ( wie auch immer geartet) nicht mehr neu machen müssen.

Auch für Dich wird es sicher irgendwann wieder eine neue Partnerin geben, auch, wenn Du es jetzt weder möchtest, noch Dir vorstellen kannst.
Den Beitrag von @DerDude kann ich nur voll unterstützen, informativ, zielorientiert und durchaus zukunftsmotivierend.

Lediglich dies würde ich aus meiner persönlichen Erfahrung noch ergänzen:
Frauen zieht es zu anderen Männern, wenn ihnen ihr Gatte zu unmännlich wirkt.
Mir hat gefehlt, dass ER wirklich wissen möchte was ich denke, fühle, ein wirkliches Interesse auch mal an MIR, denn ich hätte einen großen Blumenstrauß an Lebensempfindungen, Frohsinn und Tiefe zu geben gehabt. Ich war in seiner Welt eher die FUNKTION Frau, die hätte dann auch Lieschen Müller heißen können, Hauptsache der Laden läuft, ich fühlte mich austauschbar. Dies ist bei Euch sicher eine ganz andere Dynamik, es ist nur meine persönliche Erfahrung.

An Männlichkeit fehlte es mir persönlich nicht, sondern an der Fähigkeit zum Austausch und wirklichem Interesse und er hat viele Dinge sehr gut gemacht, dafür noch heute meine volle Achtung.

Ich wünsche Dir Mut und Glück Dein Leben anzugehen, finde Deinen Frieden für Dich und Deine Kinder.
 
  • #18
Danke für die Worte. Sie sagte wir hätten zuwenig Zeit für einander gehabt und uns vorrangig damit beschäftigt was den kindern spass macht. Wir hatten nicht die Möglichkeit die Kinder den ganzen Tag bei grosseltern zur Betreuung zu lassen. Auch mussten wir durch eine große Anzahl an Tieren meiner Frau immer wieder abends zu Hause sein, was z. Bsp. Ausflüge oder Kurzreisen o. Ä. Verhindert hat.
Gestern sagte sie mir, dass sie nicht ausziehen möchte und abends im Dachboden schlafen möchte. Dies ist zwar zur Betreuung der Kinder leichter, allerdings für eine Trennung nicht förderlich. Hm, rechtlich kann ich sie nicht auffordern das Haus zu verlassen
 
  • #19
Hallo Nick,

verständlich Du siehst vor lauter Bäumen den Wald nicht.

Du verlierst nichts. Deine Frau hat sich bereits gegen Dich entschieden, Deine Kinder bleiben Dir, auch materiell wird es sich finden und was eine neue Beziehung betrifft, ist momentan, finde ich, völlig irrelevant.

Du gewinnst Deine Souveränität, einen unverklärten Blick auf vieles und Handlungshoheit zurück.

Schaue bitte mal, warum Deine Frau es sich (mit Dir) erlauben kann, so respektlos umzugehen und sich so zu verhalten.

Hm, rechtlich kann ich sie nicht auffordern das Haus zu verlassen

Das sicher nicht, aber hier geht es nicht nur ums Recht.

Mir war in unserer Beziehung immer Gleichberechtigung und gemeinsames Wohl wichtig. Als sich meine Ex-Frau für einen anderen entschieden hatte, auch ich habe versucht zu kämpfen und sie sogar ein Stück weit dafür verstanden, habe ich sie "nachdrücklich" aufgefordert auszuziehen. Was sie dann auch getan und uns, unserer Tochter und mir, damit die Chance gegeben hat, uns an dem eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, denn uns beiden ging es gar nicht gut und es war mehr als (lebens)notwendig.

Es wird sicher nicht einfacher, aber genau so mit der Zeit besser.

Das ist nun 6 Jahre her und gerade in der Weihnachtszeit kommen bei uns Totgeglaubtes hässlich wieder.

Dir viel Kraft und Besonnenheit, auch und vor allen Dingen für Eure Kinder
 
  • #20
Hallo Nick, bleib mit Deiner Frau im Gespräch. Wie denkt sie, sollt Ihr weiterleben? Sich einfach die Vorteile raus ziehen, den Partner hintergehen und einfach so weiterleben, geht gar nicht.

Für Dich nicht. Beziehung aufgeben, Trennung sauber durchführen, auf Elternebene gut für die Kinder da sein, so gehört sich das.
Hast Du für Dich überlegt die Scheidung einzureichen?
Wie alt sind Eure Kinder?
W,45
 
  • #21
Die Kinder sind 10 und 12
Sie stellt es sich vor, dass sie ihn weiterhin trifft und intim ist und ich trotzdem im Haus bleiben kann/soll ohne körperliche Nähe. Mit der Meinung in anderen Ländern haben Männer auch mehr Frauen. Damit bin ich aber nicht einverstanden. Mein nächstes Problem ist wie bereits geschrieben, gehört das Haus rechtlich ihr, ich Habe viel geld in den umbau gesteckt verdiene einiges mehr und müsste zumindest 1 Jahr auch ihr Unterhalt zahlen zusätzlich zum Unterhalt für die Kinder, so dass mir der Selbstbehalt mit 1200 Euro bleiben würden
 
  • #22
Lieber Nick, wenn ich eines im Leben gelernt habe, dann, dass Seele und Würde zerbrechliche Güter sind, mit denen man gut umgehen muss.

Sicher, Du hast Geld und Hoffnung in Euer Leben investiert. Aber Dein Leben ist nicht vorbei. Deine Kinder sind schon recht groß, das ist doch ganz gut. Nur Du kannst Ihr nicht einfach alles so erhalten, weil Sie es so wünscht . Was ist mit Dir?

Ich bin mittlerweile eine Königin im Loslassen und hänge mich wenig an monetäre Dinge.

Wenn Deine Frau sich um die Kinder kümmert und nicht voll arbeitet, benötigt sie den Unterhalt, um sich neu aufzustellen. Das hat sie dann bitteschön auch zu tun. 1 Jahr lang zahlst Du Trennungsunterhalt. Danach wird sich das ändern und Du bist dann immer noch da. Du bist verletzt, ich kann Dich gut verstehen, es ist eine schlimme demütigende Situation für Dich.

Mein Rat. Lass los. Mach Dich frei, auch wenn Du weniger Geld hast. Den Unterhalt zahlst Du für Deine Kinder die Du liebst. Wenig Selbstbehalt hin oder her, ich denke seelisch wirst Du Dich besser fühlen wenn Du da raus bist.

Schaffe Dir ein schönes Nest, auch für die Kinder, wenn Sie Dich besuchen. Sieh es nicht als Verlust, sondern als Gewinn. Denn die Situation, wie sie jetzt ist , ist für Dich, Dein Wesen untragbar.

W, 45
 
  • #23
Habe viel geld in den umbau gesteckt verdiene einiges mehr und müsste zumindest 1 Jahr auch ihr Unterhalt zahlen zusätzlich zum Unterhalt für die Kinder, so dass mir der Selbstbehalt mit 1200 Euro bleiben würden
Lieber Nick, hast Du Belege darüber, wie viel Geld genau Du in den Umbau gesteckt hast? Möglicherweise kann dies mit dem nachehelichen Unterhalt verrechnet werden oder sie muss Dich auszahlen?! Eine andere Möglichkeit besteht vllt. auch darin, dass Ihr euch für ein 50 : 50 Betreuungsmodell bezüglich der Kinderbetreuung entscheidet. Evtl. würde das Deine Unterhaltsverpflichtung gegenüber den Kindern senken. Natürlich müsstest Du dann Deine berufliche Stundenanzahl senken, hättest aber dafür auch den Effekt, dass Du Deine Kinder häufiger siehst. Ich bin in diesen Dingen nicht juristisch affin, aber so wie das von Deiner (Noch-)Frau vorgeschlagen wurde, würde ich auf gar keinen Fall leben wollen.
Sie stellt es sich vor, dass sie ihn weiterhin trifft und intim ist und ich trotzdem im Haus bleiben kann/soll ohne körperliche Nähe. Mit der Meinung in anderen Ländern haben Männer auch mehr Frauen.
Kann schon sein, dass dies in anderen Ländern so gehandhabt wird. Allerdings hat sogar hier die "Erstfrau" ein Vetorecht und es steht ihr frei, sich dagegen zu entscheiden. Ist jetzt aber hier nicht das Thema. Du willst das (verständlicherweise) nicht, also solltest Du - Geld hin, Geld her - die Reißleine ziehen, Dich dringend juristisch beraten lassen und eine eigene Wohnung suchen. Das Trennungsjahr würde ich hiermit ebenfalls offiziell einläuten.
Wünsch Dir alles Gute - und halte uns weiter auf dem Laufenden.
 
  • #24
Lass dich auf jeden Fall wegen der Finanzen rechtlich kompetent beraten! Ihr seid seit über 10 Jahren verheiratet, du schreibst, dass du viel Geld in das Haus gesteckt hast. Es mag ja sein, dass deiner Frau das Haus gehört, jedoch hast du innerhalb der 10 Ehejahre offenbar den Wert des Hauses erheblich gesteigert ... ist das nicht "Zugewinn", der im Scheidungsfall gerecht geteilt werden muss?

Trennungsunterhalt: Wenn du den zahlen musst, müsstest du den wahrscheinlich auch zahlen, wenn ihr beide im Haus wohnen bleibt, denn ihr seid ja jetzt getrennt. Miete für eine Wohnung würdest du immerhin sparen.

Was die Frage betrifft, wer ausziehen soll: Du wirst sehr leiden, wenn ihr beide im Haus wohnen bleibt und du ständig mitbekommst, wann sie bei ihrem Lover ist. Mache ihr also klar, dass das für dich keine Lösung sein kann. Einer von euch beiden muss ausziehen! Eigentlich wäre es fair von ihr, wenn sie auszieht, denn sie will ja die Beziehung mit dir beenden. So hat es die Frau bei einem befreundeten Paar auch gemacht, obwohl die Kinder dort noch viel kleiner waren.

Ja, es ist traurig für dich. Mein Beileid.
Aber, wenn es dich tröstet - sehr viele Ehen und Partnerschaften gehen auseinander. Das ist das Risiko, welches man eingeht und welches auch du eingegangen bist, mit allen Konsequenzen.
Trotzdem geht die Welt nicht unter. Du bleibst Vater deiner Kinder. Die Kinder sind immerhin aus dem Gröbsten raus.


w54
 
  • #25
Sie stellt es sich vor, dass sie ihn weiterhin trifft und intim ist und ich trotzdem im Haus bleiben kann/soll ohne körperliche Nähe.... Damit bin ich aber nicht einverstanden.

Lieber Fs,
wenn Du mit ihrem Vorschlag nicht einverstanden bist, dann hör auf Dich wie ein Lappen zu verhalten und sag ihr das. Du eierst rum. Die Konsequenz ist: sie nimmt Dich nicht ernst.
Sie kann ihre Vorstellungen haben wie sie zukünftig leben möchte - Du aber auch. Die Aufrechterhaltung der Ehe funktioniert nur, wenn ein für beide gangbarer Weg gefunden wird. Offensichtlich ist ihr Weg für Dich nicht gangbar.

...gehört das Haus rechtlich ihr, ich Habe viel geld in den umbau gesteckt verdiene einiges mehr und müsste zumindest 1 Jahr auch ihr Unterhalt zahlen....

Meine Güte, das ist nur Geld. Was solls? Wenn Du diese Frau und ihre kostspieligen Hobbys nicht mehr finanzierst, dann hast Du das ganz schnell wieder zusammengespart, was Dich die Trennung kostet.

Eure Kinder sind 10 und 12 Jahre alt. Sie kann wie andere Frauen in gleicher Lebenssituation ganztags arbeiten gehen - wird sie zukünftig eh müssen.
Wenn sie dann noch ihren Teil im Haushalt machst und Du ihr die Tierversorgung und -finanzierung zukünftig (also ab jetzt) allein überlässt, dann ist da keine Zeit mehr für Musizieren und Liebeleien sondern sie ist ausgelastet.

Durch Deine Investitionen muss das Haus einen erheblichen Wertzuwachs erfahren haben. Vom Wertzuwachs während der Ehe gehört Dir die Hälfte und Du kannst bei der Scheidung die Auszahlung verlangen. Weil sie nicht arbeitet, kann sie Dich nicht auszahlen. Also kannst Du das mit ihrem Wohnwert verrechen.
Oder umgekehrt: sie zieht aus und Du bleibst wohnen, nutzt den Wohnwert. Dafür verzichtest Du auf Unterhaltszahlungen für die Kinder. Da gibt es verschiedene Optionen.

Mediation schön und gut - damit man in der Trennung nicht unnötigen Schaden anrichtet. Aber geh endlich zum Anwalt und lass Dich beraten, wie die finanzielle Seite aussieht. Nicht nur sie kann über euer Einkommen frei verfügen, auch Du kannst davon was ausgeben, z.B. für eine qualifizierte anwaltliche Beratung.

Ich weiß genau, wovon ich schreibe. Ich hatte auch eine Geldvernichtungsmaschine von Ehemann, der mich mit seinen Affären den letzten Nerv gekostet hat. Ich habe ihm das Haus überlassen von dem ich 80% bezahlt hatte, nur um neu ohne ihn starten zu können. Das war die beste Entscheidung meines Lebens. Nach wenigen Jahren hatte ich das wieder raus und dabei nicht sparsam gelebt.

Als mir klar war, dass es kein miteinander mehr gibt, habe ich mein Gehalt auf ein eigenes Konto überweisen lassen und ihm gesagt, dass er ab sofort zu allen gemeinsamen Ausgaben die Hälfte beizutragen hat und jeder seine Hobbys selbst finanziert.
Wenn Du schnell Fakten schaffst, muss sie sich um einen adäquaten Job bemühen und Du zahlst später deutlich weniger Trennungsunterhalt.
 
  • #26
Wir hatten nicht die Möglichkeit die Kinder den ganzen Tag bei grosseltern zur Betreuung zu lassen. Auch mussten wir durch eine große Anzahl an Tieren meiner Frau immer wieder abends zu Hause sein, was z. Bsp. Ausflüge oder Kurzreisen o. Ä. Verhindert hat.
Es gibt immer Gründe, Vorwände Nähe zu verhindern usw.
Sie stellt es sich vor, dass sie ihn weiterhin trifft und intim ist und ich trotzdem im Haus bleiben kann/soll ohne körperliche Nähe. Mit der Meinung in anderen Ländern haben Männer auch mehr Frauen. Damit bin ich aber nicht einverstanden.
Du lässt dich von deiner Frau an der Nase rumführen. In diesen Ländern sind oft die Männer dann die Verdiener, und die Frauen haben nichts zu melden. Hier schleppst du die Kohle an, und deine Frau nimmt sich einen Lover, während sie einen Minijob hat.-
Gestern sagte sie mir, dass sie nicht ausziehen möchte und abends im Dachboden schlafen möchte.
Ich weiß nicht, wie die rechtliche Lage ist. Meiner Meinung nach lässt du dich ausnutzen und setzt deinen Selbstwert zu gering an.
Such einen Anwalt auf und lass dich rechtlich beraten. setz deiner Frau Grenzen. Man kann nicht alles haben im Leben-Haus, Kinder , Mann, Lover. Es gibt viele Ehen, wo man sich arrangiert. ich bin mir aber sicher, dass oft mindestens einer seelisch leidet.
Such einen Anwalt auf, informiere dich. Dann weißt du bescheid und kannst auch klarer in Mediation gehen. ich fürchte, dass du dich da auch sonst wieder über den Tisch ziehen lässt. Das ist nicht herzensgut, sondern dumm.
 
  • #27
Gestern sagte sie mir, dass sie nicht ausziehen möchte und abends im Dachboden schlafen möchte. Dies ist zwar zur Betreuung der Kinder leichter, allerdings für eine Trennung nicht förderlich.
Das ist ungünstig, dass sie nun zurückrudert. Ich würde da noch mal drauf beharren und ihr die Vorteile eines Auszugs klarmachen. Nicht nur ihre, insbesondere, dass es für die Kinder und Dich vielleicht gut wäre, wenn sie in ihrem doch egoistischen Ausleben ihrer Bedürfnisse auch MAL ein bisschen an Dich denkt, wie Du am besten mit der Situation klarkommen könntest. Und immerhin hat sie es selbst schon vorgeschlagen, greife es noch mal auf.
Sie stellt es sich vor, dass sie ihn weiterhin trifft und intim ist und ich trotzdem im Haus bleiben kann/soll ohne körperliche Nähe.
Du bist ein nützlicher Idiot. Wer kann denn so flexibel auf die Kinder aufpassen, wenn sie zu ihrem Stecher rennt. Sorry für diese Worte, aber ich muss das mal so krass ausdrücken.
Ihr Haus ist das Druckmittel und Du hast viel investiert. An dem Haken hängst Du jetzt. Ich würde mal zu einem Anwalt gehen und mir schildern lassen, wie die Lage so ist mit Deinem ins Haus investierten Geld und der Arbeit. Vielleicht kann man was aufrechnen.
Und dann würde ich mich mit dem Gedanken anfreunden, vielleicht selbst mit den Kindern auszuziehen. Wenigstens theoretisch die Möglichkeit in Erwägung ziehen, damit Du nicht so in dieser Abhängigkeitsfalle sitzt und diese Gedanken, die Dich frei machen würden, nie mal dächtest.

ich Habe viel geld in den umbau gesteckt verdiene einiges mehr und müsste zumindest 1 Jahr auch ihr Unterhalt zahlen zusätzlich zum Unterhalt für die Kinder, so dass mir der Selbstbehalt mit 1200 Euro bleiben würden
Warst Du schon bei einem Anwalt oder hast Du das selbst ausgerechnet? Man kann sich auch irgendwie anders einigen, glaube ich, mit dem Unterhalt, wenn die Betreuung halb/halb gemacht wird. Und wenn sie so wenig verdient, dass Du ihr noch Unterhalt zahlen musst, naja, dann ist es so. Man zahlt immer für Entscheidungen, die sich im Nachhinein als Fehler herausstellen.

Fakt ist, dass Du sie in einer Machtposition siehst und Deine möglichen Verluste Dich in dieser unguten Situation halten. Vielleicht musst Du ihr viel schenken, Deine Hausumbauaufwendungen, Unterhalt ... Aber diesen Verlust hinzunehmen und das ganze irgendwann abhaken zu können, ist vielleicht doch besser, als sich in dieser Lage zu konservieren? Auch wenn man es nicht sieht - es macht was mit einem, in so einer Situation zu verharren und sein Selbstwertgefühl auf den Müll zu schmeißen.
 
  • #28
Danke für eure letzten Antworten. In mir reift die letzten Tage immer mehr die Überzeugung die Trennung zu forcieren. Ein Freund hat in der Nähe das Haus seines verstorbenen grossvaters geerbt. Die eine Wohnung wäre frei. Die werde ich mir anschauen, für den Fall dass meine Frau nicht ausziehen möchte. Heute an Silvester ist sie bei ihm, ich habe ehrlich gesagt keine Lust mehr, die letzten Tage kamen von ihr immer blöde Bemerkungen die ich geschluckt habe, es reicht jetzt.
 
  • #29
Wollte noch info geben, ich habe detaillierte Aufstellung über die Investitionen und auch zum Glück die finanziellen Vermögen vor der Heirat und die jährlichen stände bis jetzt inkl. Der Bestätigung von meinem Vater über eine erhaltene Spende. Ja ich war im Dezember 2018 schon mal bein einem Anwalt
 
  • #30
#28 Sicher das beste. Vorher würde ich aber noch einen Anwalt konsultieren, was das für Konsequenzen bzgl. Scheidung, Aufteilung des Vermögens, Sorgerecht, etc. hat. Nur zur Sicherheit. Nicht, dass sich da jemand die Hände reibt, weil du irgendwas juristisches nicht wusstest.
 
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