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  • #1

Brauchen Frauen Männer als Stabilisierung in ihrem Leben?

Aus den Threads der letzten Zeit:

"Männer, die nur attraktiv sind, wenn sie souverän sind"

"Frauen die Vorschriften machen, aber irrational und unzufrieden sind"

"Männer, die keinen Respekt von Frauen mehr kriegen, wenn sie nicht klare Ansagen machen und danach handeln"

Hormonschwankungen, Stimmungsschwankungen, irrwitziges Verhalten einiger Frauen

Brauchen Frauen Männer einfach als stabilen Fels im Leben?
 
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  • #2
Ich denke beide brauchen einander, Männer und Frauen. Single,allein ,unabhängig sein, frei sein, das ist schön für eine gewisse Zeit, damit der Kopf wieder frei wird. Beendete Beziehungen, und alte Verletzungen betraueren und abschliessen .So war es 1 Jahr bei mir.
Richtig bereit für einen Mann, eine Partnerschaft konnte ich in dieser Zeit nicht sein.Ich habe es mental abgeschlossen, und fühle jetzt Sehnsucht nach einem Partner, um mich mit ihm zu ergänzen.Zärtlichkeit, Intimität, Sex gemeinsam zu teilen, neue gemeinsame Träume.
Ich muss äusserlich dazu noch viel mehr, als ich es tat, los lassen, Dinge, die zu stark mit der Vergangenheit verbunden sind, oder die anderen gehören und bei mir lagern, nichts mit mir zu tun haben ,zurück geben an den Besitzer, dann denke ich , werde ich bereit sein für einen neuen Partner.Und einen für mich grossen Erfolg erzielt haben, innerlich und äusserlich. Darüber freue ich mich sehr, diese Freude werde ich in die neue Partnerschaft mitbringen.
Ich sehe es gelassen, denn ich will einfach glauben zum richtigen Zeitpunkt, wenn ich bereit bin findet die Liebe mich, und den geeigneten Partner.
w51
 
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  • #3
Ja, auf jeden Fall! Ich glaube Frauen brauchen eher den Mann im RL als umgekehrt! Frauen sind ernster, Männer möchten eher Spaß haben.Und glaube auch, dass Frauen auch und gerade heutzutage den Mann als Versorger aussuchen, auch und gerade wenn sie selbst gut verdienen. Frauen rechnen immer, vor allem für die Zeit, wenn sie wegen Kinderkriegen und dann kein Einkommen haben. Frauen denken existeniell intensiver als Männer. m/38 ledig Akad. ohne Kinder
 
  • #4
Viele Frauen die ich kennengelernt habe, sehnen sich nach dem klassischen Fels in der Brandung, besonders ausgeprägt bei denen die in jungen Jahren den Vater nicht mehr hatten.
Anlehnen, ankommen und sicher fühlen.

Männer wollen das auch, aber viel weniger ausgeprägt als Frauen.
 
  • #5
Spontan dachte ich an Satire, als ich Deine Frage las.

Es mag schon durchaus desorganisierte, bedürftige und emotional instabile Frauen geben- ich habe auch eine sehr liebe Freundin, die klar sagt, dass sie "jemanden" braucht- zum Glück ist sie seit etwa 25 Jahren glücklich verheiratet.

Aber ansonsten beobachte ich reihenweise, dass Frauen eher das soziale und emotionale Rückgrat in den Familie darstellen- wobei sie natürlich auch Unterstützung von ihren Männern annehmen und sich mit ihnen ergänzen. Aber lass es zu einer Krise z.B. mit den Kindern kommen und schau, wer dann sich informiert und die Entscheidungen trifft... Der Mann kümmert sich dann um die Auswahl des neuen Autos, natürlich auch eine veritable Herausforderung!

Wie viele Frauen kommen lange Jahre alleine zu Recht, alleine oder mit Kindern? Ich kenne es eher so, dass Männer sich schnellstmöglich wieder einen Hafen suchen- bis auf die Unvermittelbaren. Ich war 13 Jahre alleine mit meinen Kindern, lebe auch jetzt mit Partner noch alleine- vermutlich weil ich nicht belastbar bin und einen stabilen Fels im Leben brauche?
 
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  • #7
Brauchen Frauen Männer einfach als stabilen Fels im Leben?

Mir geht es besser und ich bin stabiler, wenn ich keinen Mann in meinem Leben habe ,-).

Ich habe die letzten 25 Jahre seeeehr wenige Männer (privat wie beruflich) kennengelernt, dir mir ein stabiler Fels in der Brandung hätten sein können. Ja, ich hätte es zugelassen!, aber eher war ich immer der Feld für die Männer, als umgekehrt.

w
 
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  • #8
Ja, auf jeden Fall! Ich glaube Frauen brauchen eher den Mann im RL als umgekehrt! Frauen sind ernster, Männer möchten eher Spaß haben.Und glaube auch, dass Frauen auch und gerade heutzutage den Mann als Versorger aussuchen, auch und gerade wenn sie selbst gut verdienen. Frauen rechnen immer, vor allem für die Zeit, wenn sie wegen Kinderkriegen und dann kein Einkommen haben. Frauen denken existeniell intensiver als Männer. m/38 ledig Akad. ohne Kinder

Da ist was dran, aber spätestens, wenn der Mann die erste Scheidung hinter sich hat, wird er auch ernster bzw. klüger (hoffentlich) und sucht sich hoffentlich dann eine Frau, die trotz Ernsthaftigkeit auch Spass im Leben haben will und haben kann.

w
 
  • #9
Nein, natürlich nicht. Das siehst Du zu einseitig. Richtig ist vielmehr, daß es abhängig von der Persönlichkeit des jeweiligen Menschen ist Menschen gibt, die sich allein unwohl fühlen und in einer Partnerschaft "vollständig" sind. Das hat aber nichts mit Männlein/Weiblein zu tun, sondern mit mentaler Stärke oder verschiedenen Lebensentwürfen.

Ich würde mich schäbig fühlen, würde ich einen Mann "brauchen". Nägel in die Wand kloppen kriege ich noch alleine hin und meine Reifen wechselt die Werkstatt. Ich verlasse mich grundsätzlich immer zuerst und zuletzt auf mich, meine Fähigkeiten und meinen Menschenverstand.
 
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  • #10
Ich musste nur sehr laut lachen bei diese Frage. Nicht um jemand slecht da stehen zu lassen, aber weil es aus meine Erfahrung wirklich nicht stimmt! Viele Männer sind für mich kein Stabilisierung gewesen, waren eher bedürftig in diese Moderne Zeit wo Gefühle und Schnelligkeit auch wichtig sind.
Nee, Die Männer waren emotional unstabil und hatten wenig Empathie. Gut um zu Arbeiten. Aber das heutige Leben ist mehr wie das. Zwischenmenschlichkeit. Die Männer sind die Überforderte - Männer-coaching: eine Marktlücke!


w (39.)
 
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  • #11
Wie viele Frauen kommen lange Jahre alleine zu Recht, alleine oder mit Kindern? Ich kenne es eher so, dass Männer sich schnellstmöglich wieder einen Hafen suchen- bis auf die Unvermittelbaren. Ich war 13 Jahre alleine mit meinen Kindern, lebe auch jetzt mit Partner noch alleine- vermutlich weil ich nicht belastbar bin und einen stabilen Fels im Leben brauche?

Männer kümmern sich um Autos etc., während "Superfrauen" Rückgrat der Familie, der Kinder und außerdem Sexgöttinnen für diese Schwächlinge sind. Ob da Selbst- und Fremdbild wirklich in Übereinstimmung sind? Immerhin am Selbstbewusstsein scheint es ja nicht zu mangeln...
 
  • #12
Was ein blödsinn. Frauen wie auch Männer sind ohne einander genauso lebensfähig wie mit. Aber gemeinsam ist das leben einfach schöner und daher tut man sich zusammen.
 
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  • #13
@4: natürlich sterben nicht alle wie die Fliegen, wenn sie keinen Fels haben.

Und mag sein, dass Frauen oftmals den Fels für die Kinder darstellen, weil der Mann "abhaut" und sich nicht um sie kümmert.Trotzdem brauchen/wünschen sie selbst einen?

Es ist oft auch umgekehrt, dass Väter sich um die Kinder kümmern wollen und Mütter ihnen die Kinder entziehen. Bei den zuständigen Ämtern allgemein bekanntes Geschlechterphänomen. Und diese Mütter, die sich so an ihre Kinder krallen und ihnen den Vater nehmen, was tun die im übertragenen Sinn bzgl. des Felsens?
 
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  • #14
Also ich brauche keinen "stabilen Fels" im Leben. Ich bin der stabile Fels. Ich habe auch noch nie einen Mann kenngelernt, der mir das hätte bieten können. So richtig verstehe ich die Frage daher auch nicht. Meist kommen Frauen alleine besser klar.
 
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  • #15
Das setzt ja auch erst einmal voraus, dass sich der Mann zur "Stabilisierung" eignet. Dazu muss er treu wie Gold und absolut zuverlässig sein und eigentlich muss auch eine Trennung dann ausgeschlossen sein.

Ich muss aber auch ehrlich sagen, dass ich einen solchen Mann gerne hätte.

w/26
 
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  • #16
in meinem fall war es eher umgekehrt! mein leben ist immer absolut am stabilsten gewesen und ich war immer in den den zeiten am erfolgreichsten und zielstrebigsten, in zeiten, in denen ich single war.
meine partner haben mich lebenszeit und nerven gekostet, auch wenn es natürlich auch schöne zeiten und tiefe gefühle gab, auch alle zeitweise sehr unglücklich gemacht, betrogen, ausgenutzt, belogen!!! ... ach ja ... ich bin jetzt fast ein jahrzehnt single und weiß wieso! nach meiner letzten trennung wollte ich einfach gar keinen partner mehr haben. ich bin jetzt Mitte 40 und kann mir das immer noch nicht wieder richtig vorstellen, obwohl ich wahrnehme, dass ich nicht mehr ganz so schlimm anti bin, wie die letzten jahre zuvor. vielleicht würde ich es nochmal wagen, aber dann müsste ich das gefühl habe, dass der mann sich "lohnt" im sinne von "lohnt es sich meine selbständigkeit aufzugeben und mein leben zu ändern, für jemanden, der dich vielleicht mehr beschränken als glücklich machen könnte". denn mein leben ist jetzt sehr stabil, erfolgreich, verdiene viel, freunde, hobbies - ein mann würde das alles etwas durcheinander bringen.
 
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  • #17
Da muß ich gar nicht erst den Begleittext lesen, sondern kann sofort auf die Titelfrage gegenfragen: "Wie bitte?!?"

Das ist in dieser Verallgemeinerung einfach Blödsinn. Wir leben im 21. Jahrundert (oder hab ich mich jetzt verzählt?).

Nein, ich bin weder Feministin noch Emanze.
 
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  • #18
@16: ist ja gut, ruhig bleiben. Wenn es für Dich so ist, in Ordnung, aber offensichtlich nicht für alle, wie man hier die Wünsche sehen kann. Wär doch langweilig, wenn alle ...
 
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  • #19
Liebe FS

Instabiles braucht Stabilisierung.
Es liegt am Einzelfall ob ein Mensch stabilisiert werden müsste.
Eine geschlechtsspezifische Schwäche der Frau allein leben zu können sehe ich nicht:
durch die Sterbetafeln des 20.Jh. wissen wir dass die meisten Frauen
viele Jahre ihres Lebens ohne Männer als Stabilisatoren
weiterleben müssen- ob ihnen das gefällt oder nicht.
 
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  • #21
Ja, auf jeden Fall! Ich glaube Frauen brauchen eher den Mann im RL als umgekehrt! Frauen sind ernster, Männer möchten eher Spaß haben.Und glaube auch, dass Frauen auch und gerade heutzutage den Mann als Versorger aussuchen, auch und gerade wenn sie selbst gut verdienen. Frauen rechnen immer, vor allem für die Zeit, wenn sie wegen Kinderkriegen und dann kein Einkommen haben. Frauen denken existeniell intensiver als Männer. m/38 ledig Akad. ohne Kinder

Ah, wieder so ein Schmarrn. Es mag solche Frauen geben, genauso wie es solche Männer gibt.

Wenn es wirklich so ist, dass Frauen eher den Mann brauchen, dann frage ich micht, warum es mehr obdachlose Männer gibt, die ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen, als Frauen?

Bitte hört doch auf zu verallgemeinern.

Ich brauchte nie einen Mann, um gut zuleben, dass kann ich auch ohne Mann sehr gut. Ein Mann würde mein gutes Leben nur noch verbesseren.

w 50
 
  • #22
Ich bin es leid geworden, so oft das "Kindermädchen" bzw. Stütze für solche Frauen zu sein.
Wer als Frau so ticken will - bitte sehr - aber ohne mich.

Ich erwarte von einer Frau Selbstbewußtsein und Selbständigkeit, so das sie ohne "Fels" als Stütze auskommt.
Trotzdem darf sie auch mal "schwach" sein, sich "fallen lassen" und vom Partner dabei gestützt werden.
Genauso wie umgekehrt der Mann bei ihr.
Aber doch bitte nicht ständig.

Eine Partnerschaft sollte eine gegenseitige Bereicherung sein.
 
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  • #23
Von "brauchen" kann meiner Meinung nach wirklich nicht die Rede sein. Sowohl Frauen als auch Männer, die einen ordentlichen Beruf haben, eigene Interessen pflegen und Freundschaften pflegen brauche doch nicht unbedingt einen Partner/eine Partnerin.

Es gibt leider auch Partnerschaften, die eher anstrengend und weniger beglückend sind.

Aber das ganz große Ideal ist natürlich eine Liebe, die glücklich macht, ohne einzuengen und zu belasten. Das ist nichts, was man/frau braucht, aber natürlich ist so ein Leben zu zweit noch schöner als ein glückliches Singleleben.

w 52
 
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  • #24
Hormonschwankungen, Stimmungsschwankungen, irrwitziges Verhalten einiger Frauen

Brauchen Frauen Männer einfach als stabilen Fels im Leben?

Interessante Gedanken.
Jemanden der natürliche Prozesse im Körper der Frau (Männer haben ebenso welche) und Äußerungen von Unsicherheit oder klarer Positionierung als Witz oder Irrwitz abtut bzw. nicht versteht/erkennt und ernst nimmt, kann mit Sicherheit kein stabiler Fels im Leben einer Frau sein. Nicht mal im Ansatz, egal ob gebraucht oder nicht.

Mag sein, dass es Frauen gibt die allzu kindlich und auch im Alter noch nicht "reif" sind und beständig Hilfe vom Partner erwarten. Aber solche Personen finden wir auch unter Männern, wo sich diese charakterlichen Schwierigkeiten eben anders ausdrücken.
Dass Beziehungen mit solchen Menschen schwierig sind, erscheint natürlich. Aber es gibt auch andere. Bitte nicht vergessen. :)
 
  • #25
Mhm, zum Schleppen von Getränkekästen sind sie sicher nicht schlecht.

Aber mal im Ernst: ich wäre schon froh, wenn ich mal einen treffen würde, der NICHT in MIR den Fels in der Brandung suchen würde.
 
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  • #26
Also man muss ja nicht gleich mit so einem grossen Felsen anfangen..

Das hat dann schon wieder was übergrosses und dementsprechend sind unsere Anforderungen wieder hoch..

Nenne wir die stabilisierung doch einfach "Stütze" Man "Unterstützt" sich doch im wesenltichen und Alltag doch eher bei kleineren Dingen..

Das fängt mit körperlichen tätigkeiten an, geht über allgemeine Ratschläge (auch was Konflikte bei der Arbeit betrifft ) wer endet mit übernimmt "was" im Alltag im laufe der Zeit..

Man unterstützt und hilft sich.....das ist soll nur ein Teil der ganzen Beziehung sein..

m
 
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