• #151
Und ich hätte das Gefühl, du hast Deine Finanzen nicht im Griff.
Nein ich habe höchstens meine Ablage nicht im Griff;-)
Und ich hasse einfach nur Steuer machen und das wo die meine echt einfach ist.

Was ich aber meine ist: lebten wir zusammen, würdest du alles von mir wissen dürfen.
Du könntest sehen was ich noch abzahle, mein Elternhaus und ggf den Erbwert erahnen.
Ich vertraue und bin "gläsern" nach 5 Jahren

Da meine Abneigung zur Ablage und Co, eh dazu führt, dass ich freiwillig an deine Unterlagen nicht gehe.
Ich meine Schuhe und nette Geschenke für Dich nicht mit Deiner Karte zahlen würde etc...
Würde ich nur wissen, was Du mir erzählst.
Und da wärst Du nicht offen

Und nach 5 Jahren würdest zufällig mal erwähnen da sind 5mille

Mir ginge es nur um das mangelnde Vertrauen, nach 5 gemeinsamen Jahren.
Das würde mich wirklich treffen

In den Anfängen völlig ok, nicht alles zu sagen aber in der gemeinsamen Zeit.
Als ob ich dann immer noch die potentielle Mitgiftjägerin wäre und nicht die Partnerin, die Dir in schlechten Zeiten bei stehen würde.

Das mit der Bürgschaft ging eher in die Richtung meines Threads wo ich zugab, eine mit Mitte 20 unterschrieben zu haben.
 
  • #152
Der FS hat ja nie vorgegeben, dass er zusammenziehen möchte und irgendjemand seinen Anteil daran übernehmen sollte.
Da er allgemein davon sprach, dass die Frau ausgleichend im Haushalt arbeitet, während er in seinem Job arbeitet, und sie dann aber beim Wissen um Geld vielleicht eine Haushaltshilfe haben wollte, womit es dann nicht mehr ausgegleichen wäre, habe ich vermutet, dass er durchaus in Erwägung ziehen könnte, mal mit einer Frau zusammenzuleben.

Die Kinder sind erwachsen. Keine Ahnung, ob sie noch unterstützt werden müssen (Studium z.B.). Aber er will für die Kinder nichts geben und wenn sie was geben würde, hätten sie aber weniger in der Gemeinsamkasse und indirekt wird er es dann vielleicht doch ausgleichen.
Für mich ist "Geld haben" keine "partnerschaftsrelevante" Eigenschaft
Für mich auch nicht. Aber Vertrauen ist der Punkt. Wenn einer was nie erzählt, obwohl man einen gemeinsamen Haushalt hat, dann ist das ein Misstrauensvorschuss, der, wenn das auffliegt, doch jeden vertreiben muss. Man rechnet ja nicht damit, dass man SO eingeschätzt wurde vom Menschen, der einen angeblich liebt.
 
  • #153
Ich wollte nur mal anbringen, wie locker das manche Männer (nicht Du, diese Bekannten) andersrum sehen, aber sich selbst sowas nie von einer Frau sagen lassen würden.
Ja, also ich kann mir durchaus vorstellen das es solche ebenfalls gibt.
Aber da denke ich, ist schon auch eine gehörige Portion Dreistigkeit dabei.
Und die wiederum kommt nicht von jetzt auf gleich um die Ecke.
Ich finde man merkt schon beim kennenlernen wir der die andere tickt.
Ich weiß das ich durch Vertrauen enttäuscht werden kann.
Aber bevor ich so Paranoia schiebe wie die drei Muskelrisse hier, ne da würde ich mich nicht wohl fühlen, dass bin nicht ich.
Dann lieber gut vorher in mich hinein horschen und wenn der Bauch und das Herz sagt, die Idee keine.
Auf geht’s!
M50
 
  • #154
Aber mit Grenze und eigenem Schlusswort, würde ich sagen.
Jeder der was anderes behauptet, lügt.
Na klar gebe ich nicht die volle Kontrolle ab.
Ich denke auch hier wächst es mit der Zeit, mit den Jahren.
Klar stelle ich mich nicht hierhin und behaupte ich drück ihr den goldenen Schlüssel in die Hand weil ich ja so verliebt bin.
Mir geht’s darum.
Wenn es mir gut geht und ich über finanziell große Spielräume verfüge, dann halte ich meine Frau, ich bin altmodisch auch wenn es meine Freundin richtig heissen würde, doch nicht am kurzen Seil .
In meiner letzten Partnerschaft hatte wir nach einem Jahr ein zusätzliches gemeinsames Konto.
Damit konnte die abstellen was die wollte.
Sie musste nicht fragen, ebenso ich genauso wenig.
Da lag in etwa im Durchschnitt ein Mittelklassewagen drauf.
Sie konnte sich frei bewegen und damit machen was sie wollte.
Das wollte ich so haben.
Dieses ständige Rechnen, wer hat was. Kotz.
Wenn man rechnen muss und ich kenne das , dann ist das etwas anderes.
Dann existieren auch solche Konten nicht, das ist klar.
Es geht doch einfach um die Unbeschwertheit die wir beide dadurch erreichen.
Ich empfinde einen Partnerschaft wenn, dann als tiefe Vertraute Beziehung.
Misstrauen bringe ich dann zum Ausdruck wenn mein Vertrauen missbraucht wird.
Welche Frau will mir denn mein Hab und Gut abräubern?
Wie soll das gehen, wenn man nicht gerade ein völlig verblödeter Liebeskasper ist.?
Ich habe sicherlich eine große soziale Ader.
Aber ich bin doch nicht dumm!
M50
 
  • #155
Ich stecke nur noch in zwei Aktien drin.
Beide Dinosaurier.
Immobilienwerte auf Kurswert bis auf etwa 1 Mio bewertbar.
Also gesamt Wert mindestens +etwa 1Mio durch Zeitfaktor zu erhöhen.
Naja, dass hängt halt sehr davon ab, wie viel man hat:
Wenn ich ein Vermögen 8 Millionen Euro habe, dann kann ich auch ruhig mein Geld ausgeben und luxeriös leben. Habe ich aber ein Vermögen von >25 Millionen und will ich die Marke von 100 Millionen Euro erreichen, dann muss ich schauen, dass ich mein Vermögen zusammenhalte.
 
  • #156
Er will nicht unter den Druck geraten "nein" sagen zu müssen.
Muss er auch nicht! Er kann Transparenz doch steuern.
Inmeiner letzten Beziehung kam von ihr auch irgendwann die Frage ob ich überhaupt weiß welchen Umfang meins hätte, ähnlich wie Tom das vor kurzem beschrieben hatte.
Ich habe bei ihr dann insofern geflunkert das ich es nicht genau wüsste, aber ihr auch erklärt, das ich das ganze in zwei Rubriken aufgeteilt habe.
Auf der einen Seite der Grundstock, die Basis, die die andere Seite, die Variable Seite nährt.
Sie konnte eins und eins zusammen zählen und damit war das durch.
Geld war nie ein ernsthaft unangenehmes Thema bei uns.
Sehr sehr angenehm.
M50
 
  • #157
Das frage ich mich auch die ganze Zeit. Aber es soll ja angeblich sehr teure Särge geben, für den kann man ja schon mal vorzeitig sparen und muss dann auch keine Aktien oder Immobilien verkaufen, um liquide zu sein.

Jo klar. Entweder ist die Angabe Deiner Vermögenswerte nicht ganz korrekt oder Du hast vor, Dir einen Platz im Himmel zu kaufen.

Eins habe ich jedenfalls beim Durchlesen dieser 3 Threads gelernt - nicht, dass mich dies bisher jemals in meinem Leben interessiert hätte- geizige, minimalistische oder sonstwie in diese Richtung geartete Millionenerben( okay, beim ersten ging es nur um ein Haus in der Pampa) wären nicht meins. Da steigt mein Blutdruck schon beim Schreiben. Allen dreien ist gemein, dass sie frau schon mal per se unterstellen, dass sie nur am Geld interessiert sei. Mein simples Hirn würde jetzt denken, dass man dies irgendwie merken könnte, aber daran glauben, die drei Herren ja wohl selbst nicht.
Ich würde keine gemeinsamen Konten wollen und erst Recht keine geschenkte Kreditkarte mit was weiss ich für einem Limit, aber Diskussionen über vermeintlich nette Putzevents oder teure Pflegekosten im Alter, bei angeblichen Millionen im Rücken- nein Danke.
W,56
Nein. Bei mir geht es nicht um Pflegekosten. Ich spare einfach aus dem Grund, weil ich keine Lust auf die Verpflichtungen habe, die mit Luxusgütern einhergehen. Auch habe ich keine Lust, dass ich Ziel von Schnorrern werde. Zudem soll mein Vermögen dreistellig werden.
 
  • #158
Und die wiederum kommt nicht von jetzt auf gleich um die Ecke.
Ganz ehrlich: Dass ein Mann SO tickt, denkt doch kaum eine Frau im Vorfeld, bis es ihr dann mal begegnet ist. Also denke ICH mir und habe ich so erlebt. Weil das allgemeine Klischeebild eher ist, dass der Mann der Macker mit dem Geld ist und sein Ego schon drüber definiert.
Dass dann so unverhohlen das Geld der Frau mit eingerechnet wird, ist eigentlich logisch, also ich konnte es mir DANACH auch erklären, aber ich fand es erstmal überraschend. Das Unverhohlene kommt daher, dass er sich immer noch als "Macker mit dem Geld" fühlen will, deswegen geht das nicht aus der Bittstellerposition heraus, die Frau um Geld zu bitten. Das muss voller Selbstvertrauen sein, als sei es eigenes Geld und selbstverständlich. Und was er damit macht, ist ja auch "für UNS" und nicht für sich selbst ...

Als ich von der Freundin hörte, dass der Mann, den sie ein halbes Jahr kannte, auf einmal Ideen mit ihrem Haus entwickelte, habe ich gedacht, ich bin im falschen Film. Ja, sie hätte schon vorher was erkennen können, denn der hat nie einen Finger gerührt, wenn sie noch was im Garten machte. Nicht mal Kartoffeln geschält. Aber das mit dem Hausverkaufen war schon einen Zacken schärfer. Ich denke, beim nächsten Mann war sie erfahrender bei der Auswahl.
Und bei Pixi sieht man doch, dass solche Situationen auch "entstehen" können.

Ich finde man merkt schon beim kennenlernen wir der die andere tickt
Je mehr Lebenserfahrung einer hat, umso mehr wird das zutreffen. Wobei - es gibt eben doch auch die Sehnsüchte, die einen vernebeln können, weshalb Frauen, die tough sind, auf Heiratsschwindler reinfallen, oder Männer, die sich für realistisch halten, sich Frauen kaufen wollen - sie nennen es anders, aber sie bieten sich über das Geld an und das zieht dann auch die passende Frau an.

Wer ein gutes Bauchgefühl hat und sich auf seine Menschenkenntnis verlassen kann, der hat schon mal eine Menge gute Grundlage. Dem Bauchgefühl steht Misstrauen gegen alles entgegen. Und eben die Angst, nicht geliebt zu werden, wenn man "nein" sagt. Da würde ich ansetzen, denn es kann noch so eine tolle Frau einem Menschen wie dem FS begegnen, wenn es auf ihn zutrifft, dass er sich blockiert, die Liebe fließen zu lassen, wird das immer dadurch dann schon nichts Glückliches.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #159
Und wenn V wieder normal verdient, würdest Du dumm schauen, wenn sie sagt "Jetzt habe ich mich daran gewöhnt und betrachte meinen Verdienst als zusätzliches Taschengeld"
Lach ..... sie hatte die Karte schon vor Corona .....

Prinzipiell gebe ich dir aber recht in der Beurteilung, dass Stefan sich deutlich von den anderen beiden unterscheidet.
Leider sagt er nichts dazu, warum er zu dem Schluss kommt, nicht ganz offen sein zu wollen. Es ist ja immer noch ein Unterschied zwischen sagen, was man hat und Zugriff zu gewähren.
 
  • #161
Naja, dass hängt halt sehr davon ab, wie viel man hat:
Wenn ich ein Vermögen 8 Millionen Euro habe, dann kann ich auch ruhig mein Geld ausgeben und luxeriös leben. Habe ich aber ein Vermögen von >25 Millionen und will ich die Marke von 100 Millionen Euro erreichen, dann muss ich schauen, dass ich mein Vermögen zusammenhalte.
Mal ganz doof gefragt: Und was hast du dann davon? Lässt du es dir in Scheinen auszahlen und befüllst damit einen Pool und springst rein?
 
  • #162
Ein erfrischendes Goldbad hat durchaus was ..... Dagobert Duck macht es vor. Seit Jahrzehnten ist er reich und gesund - Donald wird noch ewig auf sein Erbe warten müssen.

Aber ernsthaft
Wer etwas Geld hat, der hat auch etwas zu verlieren. Daher ist irgendwann nicht nur das Schaffen eines Vermögens, sondern auch die Sicherung des bereits erarbeiteten / vorhandenen Vermögens ein Thema.
Wie oft passiert es, dass Stars / Lottogewinner u.ä. innerhalb kürzester Zeit ihr Geld wieder verlieren ? Ja, meist sind das Menschen, für die "5 Millionen" derart abstrakt sind, dass sie deren Wert gar nicht erfassen können. Sie sind nie vorbereitet worden auf den Reichtum. Ja, das kann durchaus zur Gefahr werden.
Wer wie neverever jeden Kreuzer erarbeitet hat, wer wie Lebenslust über Jahre aufgebaut hat, wer wie ich einen guten Startplatz genutzt hat oder wie Frei durch kluges Handeln eine sichere Position erreicht hat - der weiss auch, was der Aventador kostet. Aber kauft ihn nicht unbedingt. Und wenn er ihn kauft, dann pflegt er ihn, passt drauf auf - weil er weiss, was er für so viel Geld leisten muss.
Das ist ganz einfach der kleine Unterschied, der den Wohlstand sichert. Und den man auch lernen muss ..... wie alles andere auch.
 
  • #163
Naja, dass hängt halt sehr davon ab, wie viel man hat:
Wenn ich ein Vermögen 8 Millionen Euro habe, dann kann ich auch ruhig mein Geld ausgeben und luxeriös leben. Habe ich aber ein Vermögen von >25 Millionen und will ich die Marke von 100 Millionen Euro erreichen, dann muss ich schauen, dass ich mein Vermögen zusammenhalte.
Was ein Leben!

Horror so zu denken, mir gruselts vor der armen Seele, wirklich wirklich traurig

Da draußen ist Sonne!
Da gibt's Natur umsonst und ne Picknickdecke und ein gutes Buch....viel zu lächeln und sich gut zu fühlen.
 
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  • #164
Ich nehme einfach mal das hier als Zitat für Deine Beiträge.

So, wie ich das sehe, ist sowas sehr wichtig zu schreiben, denn ich GLAUBE, bei einem Menschen, der so denkt wie der FS, ist ein
"ich mache Gemeinsamkonto, was meins ist, ist auch deins"-Motto genau der Punkt, wo er kalte Füße bekommt. Dass es gar nicht so gemeint ist, dass er nichts mehr dazu sagen darf, wo sein Geld ausgegeben wird oder dass es überhaupt angetastet wird, steht in dem Motto ja nicht drin.

Geizig ist er, so wie ich das verstanden habe, nicht. Gut, die Ansichten über Frauen und die Angst, dass sie nicht genug Arbeit hat, während er mehr arbeiten muss, finde ich jetzt kleinkariert und misstrauisch. Aber er gibt ja sein Gehalt, das schon 2, 3 faches von ihrem ist. Davon können alle gut im gemeinsamen Haushalt dann leben, so hatte ich das verstanden. Und das werden ja dann nur er und sie sein.

Muss er auch nicht! Er kann Transparenz doch steuern.
Naja, solche Hinweise braucht er, denke ich. Naja, und das mit dem keine Angst haben, wenn man "nein" sagt.
 
  • #165
Nein. Sie wohnten ja nicht zusammen und ihre Miete war nicht fünfstellig.
Das war nicht meine Aussage, sondern Deine.
Mehr Schein als Sein und Blinki, Blinki ist in der Branche absolut üblich. Hohe Miete in bester Lage, fetter Leasingschlitten, Versicherungen on top, noch keinen Brotkanten im Mund, keine Rücklagen, keinen Umsatz und zack.
Ist dann sehr spendabel von Dir, das zu finanzieren. Ich gehe nicht arbeiten, um anderen das zu finanzieren...
 
  • #166
Horror so zu denken, mir gruselts vor der armen Seele, wirklich wirklich traurig
Es schüttelt mich auch. Ist wirklich nicht meine Welt, furchtbar. In Deine @FreidunF Holzkiste wirst du nichts mitnehmen können und ich hoffe, dass du noch jemanden fehlst, wenn es soweit ist.
@neverever und @Tom26 , wollt ihr hier nicht eine kleine Vermögensberatung für uns einrichten? Ich sage mal so an drei Tagen die Woche von 10 Uhr bis 18 Uhr? Ich selbst habe gerade so viel,dass ich mich sicher und wohl fühle für die Zukunft, aber ich könnte mir vorstellen, dass ich einen Teil davon, sinnvoller unterbringen könnte. Ich bin absolut nicht risikobereit, aber mir fällt da nur ein längerfristiges Festgeldkonto ein. Ich weiß, ihr lacht euch jetzt schlapp, was? :)
 
  • #167
Mal ganz doof gefragt: Und was hast du dann davon? Lässt du es dir in Scheinen auszahlen und befüllst damit einen Pool und springst rein?
Geld vermehren kann großen Spaß machen. Das hinzubekommen ist nicht einfach und bedeutet, dass man in Bereichen unterwegs ist, die die Hirnleistung fordern. Das kann richtig Spaß machen, denn sowas lernst du nicht in der Schule. Wenn man kein Suchtproblem hat, ist das ein interessantes Hobby. Du kannst beispielsweise wo auch immer leben und musst dir keine großen Sorgen machen. Ich verstehe beispielsweise den Sinn von Nagelstudios auch nicht, aber wer will, der kann. Ist ja nicht verboten m
 
  • #168
wenn sich nach 5 Jahren irgendwie ergibt, dass sie von meinem Aktiendepot mit 5 Millionen erfährt, dann ist es wohl die falsche Frau.

Sorry, wäre ich dann auch, ich würde gehen wie Pixi67.
Nicht wegen des Betrages, ich würde es Dir von Herzen gönnen, noch für Dich freuen.
Aber dass Du mit derart misstraust, mir quasi unterstellst, ich würde Forderungen stellen, die berüchtigte Nimm-Haltung... Da wäre ich weg.

Ich habe in meinem ganzen Leben genau darauf geachtet, dass man mir das niemals nachsagen kann. Das hat MICH Geld gekostet.

Aber es ist wohl schwer vermittelbar, dass es auch Frauen gibt, denen es nicht um Geld, sondern Vertrauen geht.

W, 51
 
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  • #171
Ich bin kein Lappen. Für mich ist "Geld haben" keine "partnerschaftsrelevante" Eigenschaft.
Du willlst es nicht begreifen, denn so dumm kann man nicht sein, um Deine Erkenntnis aus meinem Text ziehen. Ich habe gesagt:
1. lügen und verheimlichen sind partnerschaftsrelevante Eigenschaften
2. ein Lappen ist er, weil er lügt und verheimlicht, statt der Frau bei Begehrlichkeiten ein mutiges "nein" zu entgegnen.

Nein, ich würde tatsächlich meinen Partner keine Haushaltshilfe bezahlen, ich habe auch einen Haushalt, den ich erledige.
Ich will ebenfalls keine Haushaltshilfe, weil wir das locker zu zweit schaffen. Es war fiktiv, weil jemand 3 Kinder einer AE im Haushalt eingeworfen hat - zielte nicht auf den FS.

Der FS will perspektivisch zusammenleben, schrieb aber schon, die geringer verdienende, aber Vollzeit arbeitende Frau müsste halt durch mehr an Hausarbeit abarbeiten, was er durch mehr Einkommen einbringt.
Das finde ich z.B. unwürdig/wenig wertschätzend, denn es zählt unter Partnern wieviel man arbeitet, nicht wie viel man damit verdienen kann. Als AE mit 3 Kindern kann sie ihre Vergangenheit nicht ändern. Wenn sie ihm nicht gut genug ist, soll er versuchen eine andere Frau zu finden, stttt sich durchzumogeln.

Vikky, Du bist bereits zuhause, würdest Du einen Partner den Lohnausfall finanzieren, damit er mit Dir mehr Zeit verbringen könnte... (ich weiß, dass es bei Euch nicht dieses Thema wäre).
Genau das wird so sein, wenn die Corona-Chose zuende ist. Die vielen Arbeitsstunden des letzten Jahres reichen uns, mir nocht mehr als ihm.
Sowie es in der Klinik wieder Normalbetrieb ist und die Kollegen nicht ständig wegen Quarantäne und Kinderbetreuung ausfallen hört er auf zu arbeiten - ist aber zu jung, um seine Altersversorgung bereits beanspruchen zu können. Natürlich leben wir dann lieber von meinem Einkommen, als dass er weiterhin arbeiten soll.

Partnerschaftliche Solidarität ist keine Einbahnstraße, gilt für beide und geht natürlich nur, wenn Du als Frau beruflich was auf die Kette bekommen hast, dafür aber auch die Möglichkeiten hattest.

Und sie fordert ja tatsächlich auch nichts, er hat nur Angst, sie könnte.
Genau das ist das Thema - er macht sich ins vorauseilend Hemd, obwohl nichts los ist.
Wenn er ihren Kindern kein Auto finanzieren will, dann sagt er halt "nein" - wo soll das Problem sein? Wenn sie ihn deswegen verlässt, dann war da nie Liebe und er kann froh sein, sie los zu sein. Für Geld gibt es Professionelle.

Wir haben uns halt hingesetzt und darüber geredet, wie wir es mit dem Haus machen und gemeinsam entschieden, es jetzt den Kiddies zu geben. So geht für mich Partnerschaft und hat man gemeinsame Werte, dann will man das Gleiche.
 
  • #172
Ja, aber ich habe absolut keine Ahnung, deswegen frage ich ja. Meine Bank macht gerade keine Kundenberatung, denke ich mal. Ich will das aber nachholen, unbedingt! :)
Ich kenn mich ja nicht so aus, aber soweit ich weiß, ist ein unabhängiger Finanzberater immer besser als die eigene Bank. Die sind dazu angehalten, deren Zeug aufzuquatschen. Das sagt auch eine Bekannte, die bereits in Rente ist, aber mit ihren jüngeren Kollegen bei der Bank noch viel redet :)
Ich bin das jetzt mit meinem Freund auch mal angegangen, mit mehreren Terminen, wo man wirklich bespricht, was man möchte, was einem wichtig ist, was nicht, wie risikofreudig man ist oder eben nicht, was man im Leben so vorhat (Hausbau usw.), wie flexibel man sein will und im Zuge dessen erklären die auch auch nochmal genau Aktienfonds usw. Ich hab wirklich wenig Wissen in dem Bereich und fand schon den ersten Termin sehr interessant. Da es über einen Freund von uns kommt, sind wir da auch recht sicher, dass der uns mit nix übers Ohr hauen will (ist aber auch eine sehr bekannte Firma). Irgendwo muss man ja mal anfangen...
 
  • #173
Ich bin absolut nicht risikobereit, aber mir fällt da nur ein längerfristiges Festgeldkonto ein. Ich weiß, ihr lacht euch jetzt schlapp, was?
Mein Rat - lies dich mal ein wenig ein in das Thema Fonds.
Auch hier gibt es sehr sicherheitsorientierte. Klar ist da die Rendite nicht ganz so hoch - dafür das Verlustrisiko geringer.
Faustregel - grosse Firma - seriöse Anlage.
Allianz - der vertraue ich. Eine grössere Bank- auch nicht übel.

Ach ja - immer streuen. Nie alles auf eine Karte setzen.
Ausnahme unter Umständen ... Betongold.
Viel mehr kann ich dir dazu ohne weitere Kenntnis deiner Verhältnisse nicht sagen. Und alte Festgeldverträge sind in Zeiten von Negativzinsen gar nicht so übel.
 
  • #174
schrieb aber schon, die geringer verdienende, aber Vollzeit arbeitende Frau müsste halt durch mehr an Hausarbeit abarbeiten, was er durch mehr Einkommen einbringt.
Das finde ich z.B. unwürdig/wenig wertschätzend, denn es zählt unter Partnern wieviel man arbeitet, nicht wie viel man damit verdienen kann.
Das habe ich überlesen, danke.

Damit hat sich doch jegliche Diskussion erledigt?
Was würde eine vernünftig denkende Frau über ein so "großzügiges" Angebot denken? Wie handeln?

Frau muss sich das Leben nicht komplizierter machen.

Dann kommt nun zum fehlenden Vertrauen und den Unterstellungen auch noch ein Anspruchsdenken.

Sorry, ich bliebe AE mit 3 Kindern, deutlich angenehmer.
Der Preis für so eine Partnerschaft wäre mir zu hoch.

W, 51
 
  • #175
Allianz - der vertraue ich. Eine grössere Bank- auch nicht übel.
Danke Tom. Bei der Allianz laufen meine Versicherungen. Kommt noch hinzu, dass Ende diesen Jahres oder Januar 21 meine kleinere private Rentenversicherung zuteilungsreif ist, die vergesse ich immer ;-) auch bei der Allianz. Da werde ich dann mal aktiv werden.
Ich kenn mich ja nicht so aus, aber soweit ich weiß, ist ein unabhängiger Finanzberater immer besser als die eigene Bank.
Das hat mir mal eine Kollegin gesagt, was ich auch nachvollziehen kann. Geld usw. war schon immer ein Thema, was mich nicht so interessiert hatte und ich gerne auf die lange Bank schiebe. Meine Eltern waren auch immer sehr vorsichtig in solchen Dingen. Meinem Vater sagte man nach, naja..dem Felix kann man guten Gewissens sein Vermögen anvertrauen. Es wird zwar nicht mehr aber auch nicht weniger. Er war zuverlässig und vertrauenswürdig, bis zum Erbrechen..:) :cool:
 
  • #176
Ich sehe teilweise beim Essen gehen, dass Paare zusammen zahlen, oder man bekommt eben mit, dass sie es ausgleichen. Das sind dann meistens ganz normale Leute. Das finde ich völlig ok, ganz egal wie aufgeteilt wird. Meistens wird der Mann mehr geben, auch ok. Auch dadurch eine Hausarbeit der Frau wertzuschätzen ist völlig ok, also Mann verdient Geld, und Frau organisiert den Haushalt.

Wenn aber viel da ist, dann sieht dass eben schnell so aus, dass Frau weniger arbeitet, aber mehr ausgibt. Und der Wunsch nach einer Haushaltshilfe ist dann auch schnell da, so dass der Anteil der Frau sinkt, die Vorteile aus der Beziehung aber steigen. Und da fürchte ich eben eine "Schieflage".
Ja, das ist mir auch gleich sehr negativ aufgefallen. Die Frau arbeitet selber Vollzeit, aufgrund ihres geringeren Verdienstes scheint der FS aber davon auszugehen, dass sie den Haushalt macht, wofür er sie dann öfter mal zum Essen einlädt. Mehr „Vorteile“ dürfte sie aber nicht von der Beziehung haben.

FS, abgesehen davon, dass du nicht wissen kannst, wie andere Leute ihre Restaurantrechnungen aufteilen, scheinst du ein sehr veraltetes Rollenbild zu haben. Das könntest du auch ausleben, aber nur als klassischer Versorger. Das willst du aber auf keinen Fall. Du willst Rosinen picken. Frau muss ein eigenes Einkommen haben, aber trotzdem euren Haushalt allein machen. Du bringst ja mehr Geld ein, also bist du der Boss. Und fühlst dich dann wahrscheinlich supergrosszügig, wenn du mal ein Essen springen lässt für das bisschen putzen.

Ich finde dich missgünstig und kleinkariert.
Meine Freundin hat einen durchschnittlich gut bezahlten Job, und so weit ich das einschätzen kann kaum Vermögen und wenig Talent im Umgang mit Geld. Ich habe keine Kinder, Sie 3 aus einer anderen Beziehung.

Ich bin selbstständig, und verdiene geschätzt das 2-3 fache netto. Diesen Verdienst würde ich auch zur Lebensführung in die Beziehung einbringen.
Ich weiß ja nicht, ob sie AE war, aber 3 Kinder kosten viel Geld, da lernt man normalerweise, damit umzugehen.

Ob du wirklich regelmäßig so viel mehr verdienst oder bloß angibst, kann ich nicht beurteilen. Bei vielen Selbständigen schwankt das ja ziemlich und sieht auch nicht immer so rosig aus.

Auf jeden Fall scheinst du sehr gern auf deine Freundin runterzusehen.
 
  • #177
Eigentlich muss das jeder so händeln, wie es für sie oder ihn richtig ist. Manche möchten großzügig sein, andere das Geld fremder Menschen verteilen, der nächste ist sparsam, geizig, bedacht, mag Geld, mag kein Geld. Die Menschen müssen nur zueinander passen. Ich erzähle auch niemandem , der nicht in der gleichen Situation ist, was ich habe. Fremden schon dreimal nicht. Wie lange ein noch nicht fester Partner fremd ist, ist individuell. Die Herabsetzung von Frauen und Männern geht allerdings gar nicht.
 
  • #178
Das ist ja auch vollkommen in Ordnung und halt ich auch so. Hier geht’s aber eher um die grundsätzliche Ansicht, dass die Frau sich ins gemachte Nest setzen wollte, sobald sie von seinem Reichtum wüsste.

Und das ist ja weder in diesem noch im anderen „heimlich Millionär“- thread der Fall. Die Freundinnen wissen gar nichts von dem vielen Geld, aber es wird trotzdem Geldgier unterstellt, falls sie es erführen.

Also bloss nicht mit der vielen Kohle irgendwas Tolles machen, was allen Spass machen könnte. Lieber sparen und vermehren, macht manchen sicher auch viel Freude.

Ich kenns so, wer liebt, gibt gern. Dazu muss man nicht die Höhe seiner Erbschaft preisgeben.

Wer sich so viele Gedanken macht, ob die Partnerin zuviel profitieren könnte, sollte diese Partnerschaft allen Beteiligten ersparen.
 
  • #179
Ist dann sehr spendabel von Dir, das zu finanzieren. Ich gehe nicht arbeiten, um anderen das zu finanzieren..
Dass Du das nicht machst, war mir klar. Ich habe es auch nicht finanziert, sondern das Geld verliehen und wieder schnell zurück bekommen. Bin mir auch fast sicher, dass der FS es auch nicht machen würde. Der wird sich noch bei jedem Essen überlegen, wer zahlen soll. Ich bin da durchaus auch der Verfechter des "zahlt mal der, zahlt mal der". Aber bei jemandem der angeblich soooviel Geld hat, finde ich das nur lächerlich.
W,56
 
  • #180
Und ich hätte das Gefühl, du hast Deine Finanzen nicht im Griff. Oder hat das dann vorher Dein Exfreund gemacht?
Weisst Du ich bin ja manchmal immer noch irgendwie naiv!

Ich schrieb mit smiley, dass ich lieber einen Syphon ausbaue, als Steuererklärung zu machen.

Ich musste Deinen Satz echt mehrfach lesen um endlich zu kapieren, was Du mir da eigentlich draus "gedreht hast".

Wie bitte kann man daraus nicht lesen: Pixi hasst Formulare ?sondern: Du hast dann wohl deine Finanzen nicht im Griff!

Das war echt boshaft und eindeutig weit weit drüber!

Echt woher haben hier eigentlich plötzlich so viele Gift im Körper, was dringend ausgespuckt werden muss ?

Im wahrsten Sinne ätzend
 
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