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  • #1

Darf nach Scheidung das Kind im Kinderzimmer besucht werden?

zu jeder Tageskeit kommt d. Ex. und verlangt Einlass in die Wohnung, um das Kind zu besuchen. Wenn das Kind krank ist oder einen Kindergeburtstag am Samstag mitgemacht hat, und deshalb den Wochenendbesuch beim anderen Elternteil nicht wahgenommen hat, kam prompt der unangemeldete Besuch. Das nächste Wochenende war natürlich wieder frei für d. Ex. Doch trotz Protest wude immer wieder Einlass begehrt.
 
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  • #2
Also Absprachen sind einzuhalten und unangemeldete Besuche gehören nicht dazu. Er kann nicht vorbeikommen, wann er will, sondern muss sich ankündigen....ganz klar.
 
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  • #3
Der Ex sollte sich an feste Zeiten gewöhnen. Empfehlung 14tägige WE, hälftige Zeit der Schulferien, und Aufteilung von Weihnachtsfest/Jahreswechsel o. ä.

Ich habe auch ein krankes Kind beim Papa am WE gelassen, denn auch er kann es pflegen. Wenn ein Kind zum Kindergeburtstag ist am Samstag, dann ist das für mich kein Grund gewesen, das Kind am WE nicht zum Papa zu lassen, denn auch er kann es Freitag abholen und am Samstag zum Kindergeburtstag bringen und wieder abholen zu sich.

Man sollte nicht die pers. Differenzen über das Kind austragen. Es hört sich so an, als wenn Ihr das tut. Dem Kind tut immer der gute Kontakt zu beiden Elternteilen gut. Da das Kind bei Dir lebt und die meiste Zeit bei Dir verbringt, könntest Du ruhig großzügig mit dem Ex sein. Andere würden sich freuen, wenn sie einen engagierten Papa für ihr Kind hätten.

Natürlich darf das Kind im Kinderzimmer besucht werden, außer wenn Du es verbietest. Aber ich würde nicht verbieten, denn das Kinderzimmer ist das Zimmer des Kindes und ein Papa ist wichtig. Ich weiß nicht, wie Ihr Euch getrennt habt, aber pers. Differenzen sollten unbedingt vom Kind ferngehalten werden. Auch in diesen Räumen kann es sachlich zwischen Euch zugehen. Allerdings sollte er nicht auftauchen, wann er will, sondern sich vorher anmelden bzw. fragen, ob es recht ist. In Eurer Situation wäre es vielleicht besser, wenn er das Kind abholt und wieder bringt, ohne Aufenthalt bei Euch.

Leider hast Du weder das Alter des Kindes geschrieben noch, wie lange Ihr getrennt seid. Ist nicht ganz unwichtig für eine Antwort.

7E2158CE
 
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  • #4
Mutter versetze sich mal in die Lage des Vaters...

Oder, noch konsequenter: Kind zum Vater, Mutter hat Raum für Ganztagsarbeit, übernimmt den Unterhalt - und erlebt, das Zugang zum Kind nurmehr spärlich und fragil (verschoben wegen Krankheit, Kindergeburtstag etc).

Auffallend, dass es zu 98% so ausschaut wie in der Frage formuliert.

Möglich, dass es zukünftig (neue Unterhaltsregelungen, bessere externe Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Mütter verstärkt ganztags berufstätig) vielleicht mal ein 50 / 50 geben wird?
 
  • #5
Es gibt Frauen, die regelmäßig solche "verhinderten" Wochenenden konstruieren, um ihrem Ex ordentlich eins auszuwischen. Da wird eine Krankheit oder sonst etwas erfunden, nur damit der Einfluss des Vaters auf das Kind möglichst gering gehalten wird.

Dir möchte ich dieses Vorgehen jetzt nicht einmal unterstellen, aber vielleicht vermutet dein Ex- Mann das?
Vielleicht wäre er mit der Vereinbarung zufrieden, für die ausgefallene, gemeinsame Zeit einen zusätzlichen Termin zu vereinbaren. Damit müsstet ihr beide doch leben können!?

Irgendwie habe ich ein merkwürdiges Gefühl bei deiner Frage. Spielen da nicht doch gewisse Kämpfe zwischen euch Eltern noch eine Rolle?...
 
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  • #6
Lionie (4) dazu:

Ich liebe meine Eltern. Beide. Ich möchte sie um mich haben!

Ich bin traurig, meinen Papa nur noch alle 14 Tage am Wochenende und in den Ferien sehen und mit ihm toben zu können. Da sehe ich ja den neuen Freund meiner Mama viel öfter!

Liebe Eltern: Was ist nur passiert, dass die Mami den Papi plötzlich nicht mehr lieb hatte? Oder war es der Papi, der die Mami? Verstehe ich nicht. Traurig.
 
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  • #7
Mein Mann und ich sind seit ca. 2 Monaten getrennt. Wir haben uns "rechtzeitig" zu einem Zeitpunkt getrennt, wo man noch vernünftig miteinander reden und umgehen kann. Die 14 Tageregelung und auch -einhaltung finde ich wichtig. Von beiden Seiten!!! Aber wann immer meine 4jährige Tochter zu ihrem Papa möchte oder umgekehrt, werden wir versuchen dies zu ermöglichen. Unsere Tochter steht bei uns an oberster Stelle - und das wird auch so bleiben. Differenzen zwischen den Eltern sollten nicht über die Kinder ausgetragen werden. Sie sollen die Möglichkeit einer unbeschwert und fröhlich, mit dem Wissen das sich Mama und Papa trotzdem noch verstehen, aufwachsen. !!!
 
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  • #8
Hallo Ihr Lieben,
das Recht hat ein Expartner nicht die Wohnung des anderen Elternteils zu betreten. Dies können Eltern individuell regeln. Ich für meinen Teil kann es mir zum jetztige Zeitpunkt nicht vorstellen.
Aber auch unsere Kinder haben das Wissen ihren Papa zu jeder Zeit sehen zu dürfen, auch außerhalb der We und Ferien Regelung. Wir bleiben doch Eltern und haben uns nur als Paar getrennt.
Es bringt gar nichts die Streitigkeiten über die Kinder auszutragen. Sie bekommen schon genug mit aber sollen nicht auch noch entscheiden müssen, ob nun zu Mama oder Papa.
Ein krankes Kind kann wenn es transportfähig ist, durchaus von Papa betreut und gepflegt werden. Warum denn nicht? Ich sehe da keinen Grund den Kontakt zu unterbinden. Genauso kann es mit den anderen Terminen der Kinder sein. Die Kinder werden älter und werden irgendwann sowieso mehr Zeit mit Freunden oder im Verein verbringen wollen. Da heißt es dann Absprachen treffen und schauen, dass alle zufrieden sind.

Lasst bitte die Kinder Papa und Mama lieben. Geht als Eltern vielleicht in eine Therapie um eure Probleme lösen zu können.
Viele Grüße
M. (w46)
 
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  • #9
Unangemeldet nach einer Trennung geht gar nicht, das Kind wird es so nicht verstehen. Alle 14 Tage finde ich zu lange, wenn der Vater sich so toll um das Kind kümmert. Macht doch fixe Tage aus, wäre das eine Möglichkeit? So bekommen ALLE eine Regelmäßigkeit. Das Kind weiß fix, dass es an diesen Tagen mit Papi was unternehmen kann, du kannst Besuche, deine Freizeit danach richten, dein Ex-Partner ebenso.
Im Moment scheint es so, als ob ihr alle überfordert seid und jede/r will das Beste. Find ich super, nur werdet ihr alle nicht glücklich. Ihr seid als Paar getrennt, er darf nicht mehr unangemeldet vor der Tür stehen.
Wohnt ihr nahe beieinander? Versteht ihr euch noch halbwegs? Also fixe Tage einplanen, auch unter der Woche. Toll, so kannst du auch unter der Woche etwas für dich tun, und das Kind ist glücklich. Wenn einer von euch beiden einen neuen Partner hat, müsst ihr euch sowieso nochmal zusammen setzen, sonst ist das Kind irgendwann total verwirrt.
Schon mal an eine Mediation gedacht? Nur so als Tipp.
Meine Eltern haben sich getrennt als ich 16 war, meine Schwester war jünger, wir gingen oft nach der Schule zum Papa essen und dann erst nach Hause zur Mama, am WE machten wir mal was mit Papa, mal mit Mama. Trotz dieser Regelungen mit viel Spielraum war es KEINE leichte Zeit für alle Beteiligten, obwohl ich schon 16 war. Also bitte tut euch selbst und dem Kind einen gefallen und tragt diverse Spannungen zum Therapeuten oder Mediator.
Viel Erfolg dabei, es ist nicht leicht, ich weiß.
w.29
 
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  • #10
Wenn Du Deinen Ex nicht in Deiner Wohnung haben willst, habe ich vollstes Verständnis dafür.

Findet doch einen anderen Treffpunkt, wo er sein Kind auf neutralem Boden sehen kann. In einer Pizzeria, notfalls bei Mc Donalds.
Ich will auch nicht dauernd den Ex in meiner Bude haben, weil er angeblich das Kind besuchen will. Dann erwartet er noch, beim Abendessen dabeisein zu können. Natürlich wünscht sich das das Kind und schon lässt er sich bei seiner Ex durchfüttern. Es gibt Gründe, weshalb man sich getrennt hat. Über das Kind wieder an die Frau ranzukommen ist ein sehr unfairer Weg, lass Dir das nicht gefallen.

Er kann das Kind von der Schule abholen oder vom Kindergarten, wenn er es ausserhalb der Wochenenden sehen will. Er kann ja z. B. jeden Mittwochnachmittag mit dem Kind verbringen und es über Nacht zu sich nehmen. Am nächsten Tag kann er es in die Schule etc bringen.

Zum Kindergeburtstag kann er es bringen und abholen. Wenn es krank ist, kann er es trotzdem übers Wochenende bei sich haben. Je nachdem, was das Kind will.
 
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  • #11
Wenn Du geschieden bist, war ein Anwalt involviert. Frage doch mal den.
 
  • #12
1. Natürlich DARF der Mann das rechtlich nicht.

2. Wenn er das Kind aufgrund von Krankheit oder Kindergeburtstag aber entgegen seines Wochenendrechts nichts gesehen hat, dann gebietet es doch der ANSTAND, dass Du ihm es ermöglichst, das Kind zu sehen.

Mein Rat: Sei einfach menschlich und organisiere selbst aktiv, dass das Kind seinen Vater im normalen Rhythmus sehen kann, auch wenn an den "offiziellen" Tagen dazu keine Gelegenheit war. Es ist doch in aller Interesse, dass der Vater Kontakt zum Kind hat.
 
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  • #13
@all

Mit welcher Selbstverständlichkeit geht ihr davon aus, dass es sich um eine Fragestellerin und somit um den Vater des Kindes handelt, der Einlass in die Wohnung begehrt??

Im Übrigen geht meine Ex meine Wohnung überhaupt nichts an. Auch ich habe keinerlei Interesse die Wohnung der KM zu betreten und womöglich noch meinem (höhnisch grinsenden) Nachfolger zu begegnen. Die Kinder werden vor der Haustür abgeholt und wieder abgegeben. Leichte Erkrankungen,Kindergeburtstage o.Ä. sind in meinen Augen auch kein Grund den Umgang auszusetzen oder zu verweigern.
 
  • #14
@#12: ... weil das der übliche Fall der überwältigenden Mehrheit aller solcher Situationen ist? Man darf ohne weiteres vom Standardfall asugehen, zumal z.B. meine Argumentation geschlechtsneutral für beide Seiten gilt.
 
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  • #15
Der oder die Ex schiebt das Kind vor, tatsächlich geht es hier um Kontrolle, Macht und weiterhin Einfluss auf den Expartner. Tut keinem gut, vor allem nicht dem Kind. Kinder merken, wenn sie "missbraucht" werden. Klare Regeln! und dazu gehören immer zwei.
Die Person kann nur in die Wohnung, wenn man sie auch rein läßt...also nicht jammern, sondern standfest bleiben und konsequent.
 
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  • #16
@12
Ich hätte eben beim Durchlesen die Frage gestellt, wie sich denn der Mann fühlen würde, wenn die Frau unangemeldet kommen würde. Ist also wirklich egal ob Mann oder Frau.

Der oder die Ex hat in der Wohnung und somit im Kinderzimmer nichts zu suchen, außer es ist abgemacht.
Unangemeldet geht überhaupt nicht, man muss sein Leben planen können und wie du schon schreibst, hat Keiner Lust auf den/die Nachfolger/in.

Ich finde es ist ein Armutszeugnis für Beide, wenn man es nicht schafft, dem Kind zuliebe miteinander zu reden und solche Dinge zu klären.
 
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  • #17
Sieh es doch mal so: es kommt nicht der Ex, sondern der Papa.

Mama und Papa werden ihrem gemeinsamen Kind die Zeit nach der Scheidung am einfachsten machen, wenn der Umgang normal, freundlich und selbstverständlich ist. Ihr seid die Erwachsenen. Handelt so!
 
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  • #18
Wenn ich die Antworten so lese, dann kann ich mir gar nicht vorstellen, dass die Eltern sich mal geliebt haben sollen?

So sehr, dass sie einen neuen Erdenmenschen schufen?

Und dann, nur kurze Zeit später....

Leider kein Einzelfall. Ich möchte so etwas nie erleben müssen. Und da ich als Mann automatisch in der Rolle des Papas (des männlichen Ex) landen würde - lieber keine Kinder.

Jedenfalls nicht, so lange sich die (haushoch unterlegene) Position von Männern und Vätern nicht ändert. Was kaum zu erwarten sein wird. (siehe Thread zum Selektionsverhalten von Frauen, da geht der, von Männern mitgetragene Wahnsinn im Grunde schon los.)

Nein, danke. ;-) DER Preis ist mir einfach zu hoch.
 
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  • #19
Ich verstehe überhaupt nicht, warum ein Papa SEIN Kind nicht in seinem Kinderzimmer besuchen darf! Ihr stellt euch alle an! Das sind Kindergartenmachenschaften! Es ist auch SEIN Kind, warum darf sein Kind im nicht etwas im Kinderzimmer zeigen?

Nur weil ER nicht sehen soll, dass der Flur nicht aufgeräumt ist, der Dildo noch auf der Kommode liegt oder dass der Neue schon eingezogen ist?

Kommunikation ist auch hier das A und O, doch mit diesen verhärteten Fronten sehe ich als Leidtragenden das Kind! Schade eigentlich
 
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  • #20
@18
Nein, im Gegenteil, er SOLL ja sehen dass der Neue schon eingezogen ist, der Dildo daliegt und der unaufgeräumte Flur soll zeigen, dass SIE genau das was sie an ihm kritisiert hat beim Neuen toleriert.
Welcher Mann würde sich das gerne antun?

Daher gebe ich #12 vollkommen Recht. Der Fragesteller ist mit ziemlicher Sicherheit ein Mann und die kontrollwütige (wie oft) eine Frau.
 
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  • #21
Die Wohnung vom Ex betreten lassen geht ja nun mal gar nicht.
 
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  • #22
ich finde, das ganze ist wirklich eine frage der kommunikation:
wir 4 testen gerade einen "wochenregelung" - heisst: die kinder (12/17) sind 1 woche bei mir und dann 1 woche bei papa.... und natürlich kommt die sache in ein paar wochen auf den prüfstand -- ich denke, jemand aussen- aber nahestehender eigent sich gut, um mal abzuklopfen, wie die kinder denn nun wirklich mit dieser regelung klar kommen ----- die praktische seite klappt wunderbar; die kinder geniessen es bis jetzt.
ABER: trotz all der harmonie und konstruktivität im sinne der kinder im umgang zwischen meinem mann und mir ist es VÖLLIG undenkbar, unangemeldet an der tür zu stehen. man ruft halt kurz durch - passt es gerade? ja? nein? gut ist.... und dann hat auch niemand schmerzen damit, das kinderzimmer zu betreten/ betreten zu lassen. REDET miteinander!!!! das funktioniert !!! es ist doch im grunde sowas von einfach.......
 
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  • #23
Sind Männer die schlechteren Erzieher???
Sind Männer nach einer Scheidung nur noch die Erzeuger???
Was bilden sich Frauen eigentlich ein? Erst betrügen sie einen, dann lassen Sie sich scheiden, und dann stehen sie auch noch als Heldin da, wenn sie dem Ex-Mann alles verbieten. Schließlich ist eine Frau ja hilfsbedürftig. Gerade dann wenn diese im Schutz ihrer Kinder steht. Oder Halt...sollten nicht eigentlich die Kinder im Schutz stehen??? Aber im Schutz beider Elternteile. Und nicht der Willkür einer Ex Frau und Mutter ausgeliefert sein, welche sich einen Spaß daraus macht alles zu ihren Gunsten auszulegen.
Traurig, dass Männer nicht als Vater die gleichen Rechte genießen wie Mütter. Ich glaube das es einem Mann sehr viel Überwindung kostet trotz aller Gemeinheiten seiner Ex und nach einer Scheidung überhaupt freiwillig ihre Wohnung zu betreten. Aber der Wohnraum der Kinder ist und bleibt eine neutrale Zone. Das sollte jede Frau so sehen, welche die Kinder beaufsichtigt. Natürlich kommt es auf die Situation an und darauf wie sich der Ex-Partner verhält. Aber eine Gewaltshandlung einfach so in den Raum zu stellen ohne einen plausieblen Grund ist genausowenig nützlich. Und es stellt ein falsches Bild den Kindern gegenüber da. Vor allem dann wenn diese ihren Vater lieben. Und wenn diese nie gewaltsam erzogen wurden. Was kann eigentlich ein Vater tun der friedlich ist, aber verhindern will dass die Kinder von der Ex trangsaliert und ev. geschlagen werden?

Wenn Du Deinen Ex nicht in Deiner Wohnung haben willst, habe ich vollstes Verständnis dafür.

Findet doch einen anderen Treffpunkt, wo er sein Kind auf neutralem Boden sehen kann. In einer Pizzeria, notfalls bei Mc Donalds.
Ich will auch nicht dauernd den Ex in meiner Bude haben, weil er angeblich das Kind besuchen will. Dann erwartet er noch, beim Abendessen dabeisein zu können. Natürlich wünscht sich das das Kind und schon lässt er sich bei seiner Ex durchfüttern. Es gibt Gründe, weshalb man sich getrennt hat. Über das Kind wieder an die Frau ranzukommen ist ein sehr unfairer Weg, lass Dir das nicht gefallen.

Er kann das Kind von der Schule abholen oder vom Kindergarten, wenn er es ausserhalb der Wochenenden sehen will. Er kann ja z. B. jeden Mittwochnachmittag mit dem Kind verbringen und es über Nacht zu sich nehmen. Am nächsten Tag kann er es in die Schule etc bringen.

Zum Kindergeburtstag kann er es bringen und abholen. Wenn es krank ist, kann er es trotzdem übers Wochenende bei sich haben. Je nachdem, was das Kind will.
 
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