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  • #31
Also ich kenne durchaus eine Handvoll Frauen, die jedes Jahr wieder 29 oder 28 werden.
Was am Ü30 sein aber so furchtbar ist, konnte oder wollte keine sagen. Ich persönlich lebe mit Ü30 eigentlich ganz prima. :)
 
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  • #32
Also erstmal zu deiner Umfrage: Wer hat die denn gemacht? DU? Wer wurde gefragt? ICH NICHT!
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/gluecksstudie-maenner-sind-zufriedener-als-frauen_aid_321208.html

[Mod.= Gelöscht! Halten Sie sich an das Thema, wir duskutieren hier keine Studien oder Schminke. Einfache Frage, einfache Antworten.]
 
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  • #33
Selbst wenn jemand körperlich noch mit 50 z.B. sehr gut erhalten ist, so hat er doch schon eine ganz andere Lebenserfahrung als ein 35-jähriger. Außerdem sind i.d.R. die Interessen schon ganz andere und der Freundeskreis ist dann eben auch schon in einem anderen Alter.
Leute mit 50 reden denn schon regelmäßig über ihre Altersversorgung, ihre erste Gebrechen; die ersten Freunde sind ja auch schon gestorben, wann kommen die ersten Enkel, wann geht man in Vorruhestand; was werden die Kinder studieren.
m51

„Körperlich gut erhalten“ ist eine Beleidigung. Ich kenne genügend Mittdreißiger, deren Zustand lässt sie wahrscheinlich gar nicht erst 50 werde. 50 ist kein Alter, in dem ein massiver körperlicher Abbau eine Art Zwangsläufigkeit ist. Und richtig, das mit Rentenerwartung, Vorruhestand und Enkeln gilt für viele ü50, aber die sind ja aber auch sowas von langweilig ... und wie werden die erst sein, wenn sie dann tatsächlich mal im Vorruhestand sind?

Wenn wir Glück haben fühlen wir uns in reiferen Jahren super (wie ich es tue), was aber nichts daran ändert, dass wir uns eben wie 60- Jährige fühlen, denen es gut geht. - Aber es bleibt 60.

Ich kenne eine Reihe von Mittdreißigern, da habe ich das Gefühl, dass ich mich auch mental niemals so alt fühlen möchte wie die. Ich bin demnächst auch 60, Alter findet letztlich doch immer im Kopf statt.


... mit meinen fast 48 bin ich eben schon ein "alter Sack". Na und? Dafür muss ich nicht mehr auf biegen und brechen die Nacht durchmachen (ich weiss ja dass ich nix verpasse), habe einen grossen Teil meiner Irrwege bereits beschritten (jetzt weiss ich was ich gut kann, was mich glücklich macht und was ich eben besser bleiben lasse), hab eine grosse Gelassenheit, Erfahrungen, weiss wictiges von unwichtigem zu unterscheiden, etc.

Alter Sack mit 48? Oh, Sch..., bei mir sind’s 10 Jahre mehr, da bin wohl schon jenseits aller Verfallsdaten. Die Nächte muss ich allerdings noch immer durchmachen, manchmal jedenfalls, und ob sich neue Wege als Irrwege erweisen, werde ich auch künftig erst wissen, wenn ich sie tatsächlich ausprobiert habe. In jedem Fall werde ich dann um noch ein paar Erfahrungen reicher sein.

Man ist immer so jung, wie man sich fühlt, und kann auch mit 60 noch völlig neue Dinge anfangen, ausprobieren, Risiken eingehen, sich auf Menschen einlassen, perspektiven wechseln und und und ... wir haben nur ein Leben, und alles, was wir in dem nicht getan haben, werden nie tun können.
 
  • #34
Hey 32

Die Nächte muss ich allerdings noch immer durchmachen, manchmal jedenfalls, und ob sich neue Wege als Irrwege erweisen, werde ich auch künftig erst wissen, wenn ich sie tatsächlich ausprobiert habe

Oh, hab ich mich so missverständlich ausgedrückt? Selbstverständlich werd ich nie aufhören neues zu probieren, dafür bin ich viel zu Neugierig- aber die Irrwege werden weniger, einfach weil ich etliche bereits gegangen bin. Und die Nacht durchmachen? wenns spannend ist, klar doch (nebenbei, das kann ich Heute besser als vor 20 Jahren). Aber wie früher sich durch die Nacht zu quälen- hauptsache durchgemacht... Nööö.
 
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  • #35
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/gluecksstudie-maenner-sind-zufriedener-als-frauen_aid_321208.html

]

Wenn man eine Studie als Beweis angibt, dann sollte man sie auch gelesen haben. Du wirfst sie einfach nur hier ein und behauptest einfach mal, dass ältere Männer jugendlicher und gesünder sind als Frauen, da Männer eben im Alter eine höhere Lebenszufriedenheit haben.
Wenn man eine Umfrage betrachtet, sollte man immer auch wissen wer befragt wurde.
1.
Ist das eine Studie aus Kalifornien - ein bischen weit weg, wer das leben in den USA kennt, weiß, dass dort einiges anders ist, auch das geschlechtsspezifische Rollenverhalten. Ich will es nicht bewerten, aber wie gesagt, die Umfrage wurde nicht bei uns gemacht.
2.
Die Lebenszufriedenheit betrifft Männer Ü 50 - die in einer Beziehung leben: Das wundert mich nun wieder nicht, denn das ist eine Sache, die ich aus eigener Erfahrung auch kenne. Männer haben mit 50 alles erreicht und ruhen sich dann sowohl karrieremäßig als auch familienmäßig eher aus. Sie lehnen sich zurück und lassen sich von der Frau betüteln.
Frauen haben in der Regel immer noch eine Doppelbelastung, Beruf und Haushalt (in den USA ganz stark). Das würde dich auch unzufrieden machen.
Warum wohl trennen sich so viele Frauen um die 50 ? Weil sie mit der Situation in der Ehe unzufrieden sind.
Würde man die Umfrage hier und bei geschiedenen um die 50 machen, wäre das Ergebnis völlig anders - das garantiere ich dir.
 
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