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  • #61
Ich muss bei vielen Beiträgen doch ziemlich Lachen ...

Mich erinnert das an die Zeit im Aler von 17 - 21 Jahren, bei der einige Typen unbedingt meinten, "Frau" müsse Jungfrau sein, sonst würden sie ein Mädel nicht als Freundin akzeptieren - die meisten dieser Typen dürften nie eine Jungfrau erwischt haben ...

Später zaudern die gleichen Typen beim Kinderwunsch ihrer Partnerinnen, weil ihnen immer irgendwelche Bedenken einfallen. Entsprechend verloren diese Typen ihre Frauen an kinderwillige Männer - ich bin gespannt ob diese Typen nochmal die Chance bekommen eine Familie zu gründen.


Am Montag Mittag wollte ich ein paar Wurstsemmeln für die Brotzeit holen, da unterhalten sich auch ein paar Männer eines anderen Handwerksbetriebes über meine Partnerin. Alle sind der Meinung, dass sie mir aufgrund ihrer fehlenden Sexualerfahrung ja gar nichts bieten könne und mich schnell langweilen würde. Das ich sie vielleicht behalten würde, weil meine Partnerin sich wegen ihrer Narben meinen Wünschen bedinungslos beugen würde. Der Typ der sich am wichtigsten hatte und meinte, so eine Frau wäre nichts für ihn ist nicht nur jahrelang selber Single sondern hat als WE-Vater meine Partnerin am Freitag Mittag zu einem Kaffee einladen wollen ... Seine Frage und die zugehörige Absage habe ich seinen Kollegen dann aber schon unter die Nase reiben müssen ...

So lieber Fragesteller: Handelt es sich beim Erzähler auch um so ein neidisches armes Würstchen? Ein Typ dem es nie recht ist, egal ob "Frau" unberührt ist, wenig oder viel Erfahrung hat? Vielleicht auch ein Typ, der deine Partnerin ebenfalls gerne gehabt hätte und gescheitert ist ... ?
 
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Gast

  • #62
Zwei Frage an die Männer:

1) Kann es sein, dass ihr vielleicht Angst vor der Konkurrenz habt? Denn je mehr Männer eine Frau im Bett hatte, desto größer ist natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass einer von denen besser war, als ihr!

2) Legt ihr an auch selbst, will heißen eure sexuelle Vergangenheit, dieselben Maßstäbe? Ist ein Mann mit 20 Frauen ein toller Hecht, aber eine Frau mit 20 Männern eine Schlampe? Falls ja, seid ihr keine Männer, sondern Neandertaler.

Und ich glaube sehr wohl, dass Frauen die mehrere Männer im Bett hatte dort auch besser und erfahrener ist. Eine Frau die jeden Urlaub an einem anderen Ort verbringt kennt ja auch mehr, als eine die immer nur nach Mallorca fährt!
 
  • #63
Das schöne an der Partnerwahl ist, dass man selber wählen kann. Und wenn man keine promiske Frau als Partnerin will, dann dürfen die "sehr erfahrenen" Frauen gerne einen Kreis bilden und sich gegenseitig gesund beten. Nur helfen wird es nichts, sie bleiben außen vor, und ihr Gezeter interessiert niemanden.

m
Ich weiß ja nicht, was für Stimmen du hörst oder ob du nicht nur ein banaler Troll bist. Aber lies mal nach, hier hat sich noch nie eine selbstbewusste Frau, die eine wilde Jugend hatte, darüber beschwert, keinen Partner zu finden. Im Gegenteil, diese Frauen, über die du dich so echauffierst, leben in glücklichen, langen Beziehungen.

Das Thema war nicht: Hilfe, ich hab Spass im Bett und bin eine gute Gefährtin, alle Männer finden das doof! Das Thema war, dass sich ein junger Mann durch üble Nachrede hat verunsichern lassen.
 
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Gast

  • #64
Nur weil eine Frau viele Liebhaber hatte, ist sie deshalb noch lange nicht besser im Bett.
Sex ist ja schließlich kein Wettbewerb.
 
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  • #65
Ich als Frau musste mal ganz in mich gehen und prüfen, wie es für mich wäre, wenn mein Partner viele ONS oder käuflichen Sex gehabt hätte.
Ich glaube, dass ich das unerheblich finden würde, wenn er sich heute als ein liebevoller, einfühlsamer und verbindlicher Partner gibt.
Was ich schlimm finde, ist eine verachtende und gefühlskalte Haltung der Frau gegenüber beim Sex. Und ich bin absolut sicher, dass eine hohe ausgelebte Libido UND fehlende Achtung nicht immer zusammengehören.
Genau das ist der Punkt, den der FS für sich abklären sollte. Gibt sich diese Frau heute, wie ich es mir vorstelle - oder stolpere ich ständig über Verhaltensweisen, die ich nicht tolerieren kann? Und was hat sie zu den Vorwürfen zu sagen?
 
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  • #67
Wohlkaum.
Aber ich kenne Männer, die extrem empfindlich und eifersüchtig sind und einer Frau weder Treue noch Standfestigkeit zutrauen, weil sie selber nicht treu sind und alles mitnehmen was geht. Auch jetzt nicht das Gelbe vom Ei.

Ich habe meinen Standpunkt nochmals im Posting Nr. 59 erweitert. Die erwähnten Beiträge haben sehr wohl promiskuritive Frauen im Blickfeld und richten, ohne sich dabei selbst zu betrachten und das, was die Frauen über SIE denken. Ich kann mir vorstellen, dass oberlehrerhafte Sittenwächter bei den Damen auch nicht gerade gut ankommen. Man kann Kinder und Familie nämlich auch fröhlicher, toleranter und weniger verbissen/verklemmt angehen.

Es wäre schön zu wissen, was der FS über die ganze Diskussion denkt und wie es ihm damit geht.
 
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  • #68
Angst vor der Konkurrenz? Nein, aber Bedenken, daß eine Frau mit immensem sexuellen Vorleben Zahlenwerte vergleicht (Körpergröße, Hubraum des Autos, Kontostände, ***länge) anstelle von Charakter des Partners. Das ist umso wahrscheinlicher, je mehr Sexualpartner sie gehabt hatte; wenn irgendwo ein anderer lockt, dann ist sie weg. Außerdem ist es natürlich ein Problem der Frau, wenn sie unbedingt dem tollen Sex mit ihrem Ex nachtrauert und ihn sich bei Bedarf auch holt, trotz neuer Beziehung oder Familie. Dieses Problem sollten sich Männer, die eine Familie gründen wollen wie der FS, nicht antun.

An die eigene sexuelle Vergangenheit müssen selbstverständlich die gleichen Ansprüche gestellt werden, das ist völlig geschlechtsunabhängig.

M 37 und #53
 
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  • #69
Ich denke, jeder hat sowas wie vorgefertigte Schablonen damit, wie ein Mann und wie eine Frau zu sein hat. Frauen schreibt man im Allgemeinen die zivilisierende Rolle in unserer Gesellschaft zu. Sanfter, emotionaler, einfühlsamer, selbstloser, kontrollierter, weniger triebgesteuert usw. Eine Frau, die viele Sexpartner hat fällt aus dieser Rolle raus und wird dementsprechend abwertend betrachtet. Männern werden eher gegensätzliche Attribute zugeschrieben. Das führt wahrscheinlich zu dem Eindruck, Frauen würden sich für etwas hergeben, wenn sie Sex mit Männern haben. Das spiegelt demnach aus meiner Sicht auch zum Teil sogar das schlechte Männerbild wider, was in der Gesellschaft subtil vorherrscht.

Wenn Männer nicht in das Rollenbild passen sind sie "Weicheier", Frauen sind "Schlampen" und als feste Partner auch meistens unerwünscht. So einfach ist das.
 
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  • #70
Ich find das so albern hier. Eine Frau, die mehrere Sexpartner hatte, oder Sex außerhalb einer Beziehung, wird hier gleich als für immer untreu abgestempelt!

Ich hatte bisher auch einige (unfreiwillige) Affären. Man lernt sich kennen, verbring Zeit miteinander, hofft das eine ernste Beziehung daraus wird und kriegt dann zu hören "sorry, bin noch nicht bereit für was festes". Das ist keine Seltenheit!

Ich hatte damit also auch Sex außerhalb von Beziehungen und auch mehr als 5 Sexpartner. Dabei wollte ich eigentlich immer nur eine langfristige Beziehung und war immer treu. Sogar den Affären war ich treu

w
Interessant. Mein (m) "Lebenslauf" ist ähnlich. Du wie auch ich - wir sind hier nicht gemeint. Keine Sorge. Ich selbst finde, dass es ein Für und Wider zur Fragestellung des FS gibt. Zumindest kann der FS doch schauen, ob die Frau eine persönliche, innige Verbindung mit dem FS pflegt oder entwickelt.
 
  • #71
Das Thema war nicht: Hilfe, ich hab Spass im Bett und bin eine gute Gefährtin, alle Männer finden das doof! Das Thema war, dass sich ein junger Mann durch üble Nachrede hat verunsichern lassen.
Sehr richtig, Bäärbel.

Die Frauen, die sich die Männer im Leben immer aussuchen konnten, waren sicherlich oft wählerisch und haben Absagen verteilt. Ich auch, teilweise reichlich. Wer wann wie über mich geredet hat, weiß ich natürlich nicht - defintiv wurde aber getratscht und es wurden Gerüchte verteilt.

Meinem späteren Mann wurden auch in unserer Kennenlern- Phase gleich von zwei abgeblitzten Jungs Geschichten erzählt, die so wild waren, dass er sie selbst nicht richtig glauben konnte - aber verunsichert war er. Tja, er hat mich darauf angesprochen, ich habe schallend gelacht - aber beweisen konnte ich das Gegenteil natürlich nicht. Wie auch. Wir waren 13 Jahre zusammen und gescheitert ist es an seinen Problemen, aber Fremdgehen war von keiner Seite ein Thema.
 
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  • #72
Nicht selten reagieren Männer verärgert, wenn Frau sie nicht ranlässt. Tut sie es dann, besteht die Möglichkeit, dass sie sie danach nicht mehr wollen. Vielleicht war sie zu leicht zu haben gewesen, etc. pp. und das hat ihnen an dieser Dame mißfallen.

Wünscht Frau sich kontinuierlichere Treffen und handelt danach, bleibt sie also trotz der anfänglichen Unverbindlichkeit treu, will den Mann regelmäßig treffen, etc. pp. und der Mann hat nicht die selben Absichten, dann nervt sie ihn und treibt ihn über kurz oder lang von sich weg.

Diese Beobachtung deckt sich mit dem, was hier zuvor in einem Beitrag geschrieben wurde.

Wie auch immer, ist das Ergebnis ein weiteres Kerbholz oder wie es so schön heißt. Und der Nachfolger der wird sich darüber ärgern und beklagen.

Wenn der FS sich jetzt überlegt, die Beziehung zu beenden, weil sie zu viele Sex-Partner gehabt haben soll, dann handelt er nur wieder nach diesem gleichen Schema.

Eine Garantie kann es sowieso nie geben. Andererseits ist es auch nicht möglich, ins Wasser zu springen, ohne sich nass zu machen. Für dieses Dilemma ist die Fragestellung dieses Postings das beste Beispiel, Der FS ist indes kaum fähig, den eigenen Anteil zu erkennen.

[mod]
 
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Gast

  • #73
Das frühere Sexleben sagt eindeutig eine Menge über den Menschen sprich seinen Charakter aus. Wer wahllos Sex hat, aus reiner Lust und Laune, nie lange ohne einen Mann sein kann, das sagt mir eine Menge über die Person, und zwar nichts Gutes! Natürlich können Frauen ebenso wie Männer wahllos Sex haben, nur dürfen sie sich nicht darüber ärgern, wenn sie als billiges williges Flittchen abgestempelt werden. Jede Entscheidung im Leben hat Konsequenezn und nicht immer gute! Ich habe so 4 Freundinnen, die sich ständig sexuell ausgetobt haben, genommen haben was sie kriegen, heute mit 38 sind sie immer noch Single, die Mänenr die sie kennenlernen, wollen sie nur vögeln, eine ernsthafte Beziehung will kein anständiger Mann, zum Sex sind sie aber gewollt und gut genug, nur für Familiengründung sind sie nicht gewollt. Jetzt jammern sie ständig herum, wieso die Männer nicht mehr wollen, ja warum wohl? Der Ruf eilt ihnen voraus!
Sehr sexuell aktive Frauen, it ständig wechselnden Partnern, solche Menschen ändern sich nicht von heut auf morgen. Bei dieser Spezies besteht die große Gefahr, dass sie auch in der Beziehung fremdgehen, wenn sie sich gelangweilt fühlen. Man kann sich auf solche Frauen nicht verlassen und ihrer Treue sicher sein. Auch finde ich es eklig, wenn eine Frau sich schon von vielen Männern begrabschen hat lassen, viele "in ihr" waren, Exklusivität ist ein Fremdwort.

Wer kennt nicht "Gina Wild" = Schaffrath? Heute macht sie auf zugeknöpft und seriös, doch ihre Vergangenheit bleibt an ihr haften. Die Leute erinnern sich nicht an ihren Namen, sondern nur an ihren Ruf, was sie mal war, egal wie seriös sie heute daherkommt, soviel zum Thema, das frühere Sexleben der Partnerin ist uninteressant!

w, 35
 
  • #74
Also ich bin ja so eine schlimme Frau, ich frage mich bloß, wie ich überhaupt einen Mann abbekommen habe, der auch noch jünger ist und über reichlich Geld verfügt. Mir kommt es so vor als würden hier sich Dauersingles hinter der Moral verstecken. Wir finden keinen Partner weil alle so verdorben sind, nur wir sind gut. Wenn man als Single es mal ordentlich krachen läßt hat das doch nichts damit zu tun wie man sich in der Beziehung verhält. Wenn ich in meinem Bekanntenkreis rumschaue, da war keine der Frauen ein Kind von Traurigkeit, aber in Beziehung immer treu. Ich habe allerdings schon erlebt, dass gerade die tollen, ordentlichen Hausmütterchen irgendwann sich wahllos den merkwürdigsten Typen an den Hals werfen. w52
 
M

Mooseba

  • #75
Vielleicht sollten manche Frauen mal begreifen, dass --- im Allgemeinen (!) ---
... <mod. Nebenthema entfernt.>
Ist nicht so schwer zu befreifen, oder?
 
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Gast

  • #76
Mich würde es auch verunsichern. Viele Sexualpartner deuten auf ein gestörtes Verhältnis zu menschlicher Nähe und eine ziemlich niedrige Hemmschwelle hin. Die Nähe und Intimität innerhalb der Beziehung wäre für mich abgewertet und die Gefahr betrogen zu werden wäre erhöht.
 
  • #77
Also ich bin ja so eine schlimme Frau, ich frage mich bloß, wie ich überhaupt einen Mann abbekommen habe, (...)
Ich auch. :)
Wenn ich Single sein wollte, hatte ich schon mal Affären oder ONS. War ich dann wieder bereit für eine Beziehung, dann fand sich das auch. Bis auf eine einzige Ausnahme hat sich keiner meiner Partner an diesem "Vorleben" gestört. Solche Diskussionen wie hier im Forum habe ich im wirklichen Leben kaum erlebt. Die Beziehungen sind auch nicht an Untreue gescheitert - bis auf diejenige mit dem eifersüchtigen, mein Vorleben kritisierenden Mann. Der war nämlich untreu.
 
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  • #78
Nein, denn gerade Frauen, die achtsam mit sich umgehen, bleiben es auch lebenslang.
Was einem Freude bereitet, z. B. ONS, Affären, das legt man nicht mal so einfach ab wie eine Jacke! Frauen, die ihre Weiblichkeit und Sexyness durch verschiedene Männer bestätigt haben wollen, denen reicht es nicht, nur vom eigenen Partner die Bestätigugng zu kriegen. Die promisken Frauen können es drehen und wenden wie sie wollen, Fakt bleibt Fakt, nämlich dass viele Sexuealpartner nichts ist, worauf Frau stolz sein sollte. Natürlich kriegen auch promiske Frauen mal einen Mann ab, der es evtl. ebenso nicht so ernst nimmt mit Treue und Liebe wie sie selbst, jedes Töpfchen findet sein Deckelchen wie man so schön sagt.

Was wollen sich Frauen mit ONS und Affären denn beweisen? Dass sie es im Bett drauf haben? Das sie jeden Mann, ob jung oder alt, ins Bett kriegen können, wenn sie wollen? Reicht nicht die Bestätigung vom eigenen Partner wie toll sie sind?

So Lebenseinstellung = sexuelle Eskapaden = ist nicht positiv und zeigt mir doch, dass auf solche Frauen kein Verlass ist.

Jeder normal denkende Mann, der es ernsthaft auf Familiengründung absieht, möchte natürlich nicht, dass die zukünftige Mutter seiner Kinder ein Flittchen gewesen ist, ein Wanderpokal für Männer, die Dorfmatraze, die nichts hat anbrennen lassen, auch wenn sie es heute nicht mehr ist! Der Ruf ist da und bleibt auf ewig.

w, 35
 
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  • #79
Also ich bin ja so eine schlimme Frau, ich frage mich bloß, wie ich überhaupt einen Mann abbekommen habe, ... w52
Das wundert niemanden, denn das ist eine der Charaktereigenschaften von promisken Frauen, sie haben überhaupt kein Problem auf Männer zuzugehen und über das Bett für sich zu gewinnen. Sie haben reichlich Übung darin, sie sind sozusagen Profis. Deshalb wird eine promiske Frau auch immer einen Mann an ihrer Seite haben, aber nie für lange Zeit. Und wenn es selbst in Ausnahmefällen einmal 10 Jahre sein sollten, so ist das immer noch eine kurze Zeit in den Augen von Männern die eine Lebenspartnerschaft anstreben. Promiske Frauen sind nur Lebensabschnittsgefährtinnen, und manchmal dauert der Lebensabschnitt eben nur eine Nacht, als Lebenspartnerin und als Mutter sind sie völlig unbrauchbar, denn sie sind die fleischgewordene AE-Garantie.

Der FS tut gut daran sein munteres Bienchen nicht zu bestäuben, denn sie wird von anderen Blüten nicht lassen können.

m
 
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  • #80
... das ist eine der Charaktereigenschaften von promisken Frauen, sie haben überhaupt kein Problem auf Männer zuzugehen und über das Bett für sich zu gewinnen. Sie haben reichlich Übung darin, sie sind sozusagen Profis. Deshalb wird eine promiske Frau auch immer einen Mann an ihrer Seite haben, aber nie für lange Zeit. Und wenn es selbst in Ausnahmefällen einmal 10 Jahre sein sollten, so ist das immer noch eine kurze Zeit in den Augen von Männern die eine Lebenspartnerschaft anstreben. Promiske Frauen sind nur Lebensabschnittsgefährtinnen, und manchmal dauert der Lebensabschnitt eben nur eine Nacht, ...
Dieser Beitrag bringt die Summe von Intuition, Lebenserfahrung und allem, was wissenschaftlich dazu heute bekannt ist, prägnant auf den Punkt. Dass es Ausnahmen gibt, bestreitet niemand. Und dass es immer wieder Männer (wie im umgekehrten Casus ja auch Frauen) geben soll, die glauben, genau bei Ihnen sei jetzt ab sofort alles ganz anders, die einen promisken Menschen meinen, zur Monogamie "bekehren" zu können, auch das ist nichts Neues.

Wieder Andere spielen halt Roulette... Beiden (und weiteren) Gruppen ist gemeinsam, dass sie glauben, für Sie gälten die Gesetze der Wahrscheinlichkeit nicht.
 
  • #81
@78 Moralisten, die eine Rechtfertigung für ihr langweiliges Sexleben suchen.
Meine längste Beziehung dauerte 17 Jahre und ging nicht dadurch in die Brüche, dass ich fremd gegangen bin, sondern weil mein Ex immer mehr dem Alkohol zugesprochen hat. Außerdem bin ich eine sehr gute Mutter. Ich habe nicht mal ansatzweise den Stress mit den Kindern gehabt wie andere Supermütter.
Und auch mein jetziger Partner strebt eine Lebenspartnerschaft mit mir an und ist Anfang des Jahres zu mir gezogen. Ich bin auch nicht auf ihn zugegangen, er hat mich lange umworben und das obwohl er mich alte Schlampe davor schon einige Jahre kannte.
@78 lebe weiter in Deiner schwarz/weis Welt . Die Welt, und vor allen Dingen meine Welt, ist bunter.
w52
 
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  • #82
Deshalb wird eine promiske Frau auch immer einen Mann an ihrer Seite haben, aber nie für lange Zeit.
Genau so ist es. Interessanterweise haben diese Frauen schon etliche Beziehungen hinter sich. Häufig gehen aus diesen Kurzzeitbeziehungen auch Kinder hervor. Das sind dann die AE mit 4 Kindern von 3 Vätern. Und nicht die Männer sind es die solche Frauen verlassen, sondern die Frauen brechen aus. Weil sie ständig nach dem neuen Kick suchen. Und kurzzeitig auch finden.

Von diesen ONS halte ich persönlich gar nichts. Man weis nie auf wen man trifft. Ist wie Russisch Roulett. Wir haben auch jemanden im Bekanntenkreis der HIV Positiv ist. Er hat nicht wenige ONS. Er behauptet zwar immer das er sich und andere schützt. Aber ich kann mir nicht vorstellen das er jeder Frau vorher sagt das er Positiv ist. Zumal er auch noch zweigleisig fährt. Männlein und Weiblein. Will damit sagen die wenigsten wissen auf was sie sich überhaupt bei einem ONS einlassen. In der Regel sieht man sich ja nie wieder.

Und was Frauen betrifft die sich auf Affären mit verheirateten oder vergebenen Männern einlassen, diese Frauen sind das allerletzte.
 
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  • #83
Der Fragesteller steckt in einem Dilemma. Selbstverständlich kann er die Beziehung auf Grund der Behauptungen des anderen Mannes beenden. Aber er wird nie wissen, ob der andere Mann die Wahrheit sagte oder nicht bzw. ob der andere Mann die Vergangenheit der Freundin des FS wirklich zweifelsfrei einschätzen konnte oder einfach nur selbst Gerede weitergegeben hat. Wenn der FS mit einer anderen Frau dauerhaft glücklich wird, ist die derzeitige Freundin auch bald vergessen. Sollte dies aber nicht der Fall sein, kann es sein, dass er jahrelang immer wieder einmal darüber nachdenken wird, ob seine Entscheidung richtig war oder nicht.
Hinzu kommt, er wird auch bei einer anderen Frau, mit der er sich eine Ehe/Kinder vorstellen kann, nicht zweifelsfrei wissen können, ob ihre Vergangenheit seinen Wünschen entspricht oder nicht. Das kann er nur, wenn er sich für eine Jungfrau entscheidet, bei der seine Zuneigung dann auch auf Gegenseitigkeit beruhen muss.

w/51
 
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  • #84
So lieber Fragesteller: Handelt es sich beim Erzähler auch um so ein neidisches armes Würstchen? Ein Typ dem es nie recht ist, egal ob "Frau" unberührt ist, wenig oder viel Erfahrung hat? Vielleicht auch ein Typ, der deine Partnerin ebenfalls gerne gehabt hätte und gescheitert ist ... ?
Du bringst die ganze Sache sehr scharfsinnig auf den Punkt. Es ist super, wie du mit solchen Lästereien umgehst.

Ich habe eine ähnliche Geschichte: Von mir wurde meinem damaligen neuen Partner mal erzählt, ich sei frigide und asexuell und solche Dinge - und zwar auch von einem Mann, den ich zuvor abgelehnt hatte. Solchen Waschweibergeschichten scheint also häufig eine neidgefüllte Grundlage zu unterliegen.

Mein damaliger Partner reagierte allerdings nicht so souverän wie der Zitierte, sondern eher in der Richtung des FS, und das ließ mich zu Recht an seinem Charakter zweifeln. Es war auch später der Grund der Trennung, diese mangelnde Positionierund, sich von anderen etwas einreden zu lassen usw. Das ist nicht männlich.

Nun denn, ich finde das Verhalten solcher Tratschtanten wie des "Informanten" des FS einfach schäbig, egal, wie "gut gemeint" es sein könnte. Wer das anders sieht, bleibt, mir hoffentlich fern. :) AndreasM hat völlig recht, solche Männer, die immer etwas auszusetzen suchen, werden nie zufrieden (woran dann natürlich die Ansprüche der Frauen Schuld sind).
 
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  • #85
Lieber FS
Ich habe auch studiert (7 Jahre) und in dieser Zeit mit drei Assistenzärzten Sex gehabt. Heute ist mir das extrem peinlich, weil ICH verliebt war und zu wenig aufgeklärt. Ich ging immer davon aus, dass ein Mann, der mit mir ins Bett geht, auch in mich verliebt ist. Dass ich damit zu einem Gesprächsthema im Pausenraum wurde, erfuhr ich erst sehr viel später.
Seitdem hatte ich zwei langjährige Beziehungen (über 10 Jahre), bin nie fremd gegangen und lebe auch jetzt wieder in einer wunderbaren Partnerschaft.
So viel zum Thema "Past behavior is the best predictor of future behavior". Zudem sagt das, was "frau" in Singlezeiten macht, nichts darüber aus, wie sie sich in einer Beziehung verhält.

w, 49
Ja klar. Zweimal immerhin zehnjährige Beziehungen ... jund jetzt wieder eine (zur Zeit) "wunderbare Partnerschaft" - das spricht für wiederholtes Scheitern in Beziehungen und gerade eben keinen nachhaltigen Erfolg in Partnerschaften.

Im Übrigen gehört es zu den immer gleichen Lebenslügen (auch sich selbst gegenüber), dass die Person als Single einen anderen Charakter (nicht NUR auf Sex bezogen) habe denn in einer Partnerschaft. Das ist unwahrscheinlich und insgesamt eher selten. (Es ergibt natürlich ein anderes Bild, wenn man nur die erste Jahre der Verliebtheit zählt - und später werden stets "gute Gründe" für Trennungen gefunden... - Stabilität sieht anders aus.)
 
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  • #86
Im Übrigen gehört es zu den immer gleichen Lebenslügen, dass die Person als Single einen anderen Charakter (nicht NUR auf Sex bezogen) habe denn in einer Partnerschaft. Das ist unwahrscheinlich und insgesamt eher selten. (Es ergibt natürlich ein anderes Bild, wenn man nur die erste Jahre der Verliebtheit zählt - und später werden stets "gute Gründe" für Trennungen gefunden... - Stabilität sieht anders aus.)
Quatsch, ich habe als Single den gleichen Charakter. Das widerspricht aber nicht den Tatsachen, als Single schnellen Sex zu haben und in einer Beziehung lange treu zu sein. Das lässt sich beides wunderbar in meinen Charakter, der z. B. sexuell aktiv, stark an Gewohnheiten gebunden und flexibel ist. Wie sich daraus ein treuer Charakter ergibt, der als Single auch promisk sein kann, das mag sich jeder selbst überlegen oder auch als unglaubwürdig abtun.

Aber manche sollten sich, glaube ich, mal intensiver mit ihren Mitmenschen beschäftigen, als auf solche vereinfachten Schlüsse zu kommen. Aber ist es nicht auch egal...? In meinem Alltagsleben lerne ich keine Menschen näher kennen, die solche Schlüsse ziehen. Die sortiere ich schon nach dem ersten Gespräch aus, dabei muss es nicht um das Sexleben gehen, sondern um jedes andere gesellschaftliche, wissenschaftliche oder politische Thema. Solche Menschen können einfach nicht mal anderen zuhören oder über ihren Horizont hinausdenken, sie haben gar kein Interesse zu verstehen, sondern wollen immer nur ihre Hypothesen bestätigen. Ist doch dann auch gut so, auf dieser Ebene findet kein Austausch von Argumenten mehr statt.
 
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  • #87
29 jahre und so unerfahren.es zählt doch eigentlich das jetzt und nicht unbedingt das vergangene und ein richtig guter rat von mir immerhin 56 jahre auf dieser welt.REDET über das was dich beschäftigt schlucks nicht runter.und wenn sie mal anschaffen war ists auch nicht schlimm,nur redet MITEINANDER.
 
  • #88
Hi FS,

Ich kann deine Bedenken verstehen, da ich diese auch hätte. Da du ja scheinbar die Frau nicht vorher gefragt hast, wie es in ihrem Leben so gelaufen ist, kannst du ihr aber keinerlei Vorwürfe machen. Sie hat dich nicht belogen, betrogen oder Sonstiges. Entscheide nach dem jetzt, wie du zu ihr stehst und, wie sie sich dir gegenüber verhält. Wenn du das am Anfang nicht wissen wolltest, sollte es dir jetzt auch egal sein.
Auf die Sprüche wie "man sollte sich ausgelebt haben" oder "du willst doch eine Frau mit Erfahrung" würde ich rein gar nix geben, da das keinerlei Rolle spielt, wie sich jemand in der Zukunft verhält. Das kann man nicht verallgemeinern.
@85
Es geht nicht um Hypothesen! Und jemand, der durch alle Betten springt (damit meine ich jetzt nicht die Partnerin des FS) kann mir z.B. keine Geschichte erzählen, durch die ich das in irgendeiner Form akzeptabel finde.
 
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  • #89
2) Legt ihr an auch selbst, will heißen eure sexuelle Vergangenheit, dieselben Maßstäbe? Ist ein Mann mit 20 Frauen ein toller Hecht, aber eine Frau mit 20 Männern eine Schlampe? Falls ja, seid ihr keine Männer, sondern Neandertaler.

Und ich glaube sehr wohl, dass Frauen die mehrere Männer im Bett hatte dort auch besser und erfahrener ist. Eine Frau die jeden Urlaub an einem anderen Ort verbringt kennt ja auch mehr, als eine die immer nur nach Mallorca fährt!
Ja im Gegensatz zur Frau ist der Mann ein Hecht und ich kann dir auch sagen warum.

Wenn du einen Schlüssel hast der in jedes Schloss passt hast du den Masterschlüssel und bist der Held. Wenn du ein Schloss hast in das jeder Schlüssel passt hast du einfach nur ein billiges Schloss und meiner Meinung nach bleibt es auch billig und für jeden zu öffnen der die Möglichkeit ergreift.
 
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  • #90
@85
Es geht nicht um Hypothesen! Und jemand, der durch alle Betten springt (damit meine ich jetzt nicht die Partnerin des FS) kann mir z.B. keine Geschichte erzählen, durch die ich das in irgendeiner Form akzeptabel finde.
Natürlich geht es um Hypothesen. Du hast soeben eine geäußert: Keine Geschichte zu durch die Betten springen könnte es für dich akzeptabel machen. Du meinst, dass deine Fantasie alle Geschichten umfasst, die es geben kann. Damit hast du keine Lust, zuzuhören und dich auszutauschen, du willst in einer Diskussion dann nur klarmachen, dass du richtig liegst, es abzulehnen, weil du weißt, wie solche Menschen sind (wieder eine Hypothese), nicht wahr?

Man verzeihe mir den Ausflug in die Metaebene, aber ich denke, das ist auch genau das, worin sich die Menschen, die sich in dieser Diskussion zu Wort melden, unterscheiden! Es geht nicht darum, sein eigenes Vorleben zu rechtfertigen, es geht darum wie man über Dinge spricht. Und ich habe auf die Art und Weise, dass der andere bereits alles weiß und nicht offen für neue Erkenntnisse ist, keine Lust auf Gespräche. So jemanden hatte ich noch nie als Partner.
 
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