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  • #31
Die Antwort auf Deine Frage gibst Du Dir doch selbst, Stichtwort: Geisteswissenschaften. Wer es in einem Umfeld von 90-95 % Frauen nicht schafft, eine Freundin zu finden, der hat vermutlich eklatante Defizite. Dann überleg Dir doch mal, wie dies aussieht, wenn man an einer TU Maschinenbau, Elektrotechnik oder Kerntechnik studiert. Wo findet man da Frauen?

Und an deiner Uni durfte man keine Parties anderer Fakultäten besuchen oder in die Mensa usw? Wer natürlich darauf wartet, dass ihm im Maschinenbaustudiengang eine Frau vor die Füße fällt, wartet lange... Und die Bemerkungen über Sportler- das ist der Elite fast unwürdig. Oder ist das Neid auf deren Aussehen?

Die FS -
deren erster Studentenfreund Physiker war - aber einer, der sich nicht hinter seinem Studium versteckt hat!
 
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  • #32
Seit wann finden Männer "einfach gestrickte" Frauen unattraktiv? Der Beitrag, dass Sportstudenten wesentlich besser bei Frauen landen können als z.B. verklemmete Naturwissenschaftler, war offenbar der berühmte Stich ins Wespennest :).

Auch durch Verunglimpfung durch männliche Überständer, die erst mit 25 oder älter ihre ersten Erfahrungen machten (das muß doch niemand mehr kommentieren, das spricht doch für sich), ist diese Tatsache nicht wegzudiskutieren. Es gibt ja nicht von ungefähr den Reim:
"Karohemd und Samenstau, studiert in Aachen Maschinenbau". Darüber haben sich doch ganze Studentengenerationen lustig gemacht.

Die naive Annahme, studierte Frauen würden alle einen hochgebildeten Mann suchen, mit dem sie tiefgründige Gespräche führen können, trifft auch längst nicht immer zu. Es gibt unzählige Akademikerinnen, die den attraktiven, erfahrenen, sportlichen Typen suchen mit dem sie sich amüsieren können und zwar auf allen Gebieten und dazu gehört sicher nicht, einen weltfremden Nerd anlernen zu müssen.
 
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  • #33
Also ich hab Medizin studiert und ich kann nicht sagen, dass meine Freundinnen damals ältere Freunde hatten. Vielleicht mal 1-2 Semester höher, wenn überhaupt.
Allerdings ist es so, dass die Männer aus meinen Studium, die jetzt keine Frau (mehr) haben, schon eher mit 10 Jahre jüngeren Frauen unterwegs sind. Liegt sicher teilweise auch daran, dass Frauen mit 30 eben noch nicht mit Familie und Haus beschäftigt sind und die 40jährigen dann eben mit den 30jährigen Party machen. Meine Exfreunde aus dem Studium haben jetzt auch jüngere Freundinnen und Frauen. Allerdings muss ich beobachten, dass komischerweise(vielleicht ist es auch Zufall??) die Ehen am besten halten, in denen die paare ansatzweise gleichalt sind (+/-5J).
Junge Studenten, die keine Frau abkriegen? Da muss es andere Haken gegeben haben - entweder waren sie eben uncool, nicht attraktiv oder hatten kein Geld. Oder alles zusammen! Entweder hat sich das dann im Laufe des Lebens geändert und sie sind deswegen attraktiver geworden oder sie kriegen immer noch keine ab :)

w,40
 
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  • #34
Was Menschen sagen (und manchmal denken, was sie täten) und was sie machen - das ist nicht immer identisch. Die Ökonomen zum Beispiel unterscheiden deshalb streng zwischen "stated preferences" (womit Psychologen oftmals arbeiten, Quelle: Befragungen usw.) und "revealed preferences" (was sagt das beobachtbare Verhalten über die Vorlieben der Menschen aus?). Ich kenne wenige Frauen, die zugeben (ist das überhaupt das richtige Wort, oder müsste es besser heissen: "glauben"?), nach Status in Männern zu suchen - aber ich kenne erstaunlich viele, die ihr Partnersuch- und Paarungsverhalten ganz evident davon haben mehr als beeinflussen lassen.

Kurzum, sie "daten (oft) nach oben", wie das hier genannt wird. Was immer "oben" genau bedeutet im Einzelfall.

M50
 
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  • #35
Es ist absoluter Quatsch, dass Studenten generell wenig Chancen bei Frauen haben.....
Das ist nämlich das Problem der Männer die keine abbekommen: sie sind unattraktiv, oft schon lichtes Haar, keine Muskeln, Brille, verklemmt und meist unerfahren. Diesen Makel können sie nicht durch wirtschaftliche Potenz ausgleichen wie in späteren Jahren.

Ich kann mich der Meinung nur anschließen. Schöne, gut erzogene Männer begeistern Ihre Kommilitoninnen mit Sicherheit. Männer, die nicht einmal hübsch sind, müssen ihre mangelnde körperliche Anziehungskraft dagegen mit finanziellen Zuwendungen kompensieren. Das können sie aber in der Regel erst nach Abschluss des Studiums.

Damit haben es unattraktive Männer aber immer noch besser, als unattraktive Frauen, da Männer sich in erster Linie am Aussehen einer Frau orientieren. Das hässliche weibliche Entlein hat also selbst später mit Geld und Status noch Probleme, einen attraktiven Mann zu finden.
 
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  • #36
Ja, während der Schulzeit hatte ich auch immer ältere Freunde - das muss ich gestehen. Allerdings endete die erste Phase meiner Schulzeit auch schn mit 16. Sorry, aber welche 16jährige schaut sich nach Jungs unter 17 um? Das liegt doch nicht an Status der sowas, die 16jährigen Jungs waren einfach noch Kinder.
Danach waren dann meine Partner nie mehr als 2 Jahre älter. Erst als ich 50 war, hatte ich mal einen 55jährigen Freund.
Während meiner 2.schulischen Phase (Fachabitur) und während meines Studiums waren die Paare in meinem Umfeld alle etwa gleichalt. Ich weiß noch, wie seltsam es angemutet hat, als mal eine Freundin mit 22 einen 30jährigen Freund hatte. Der war für uns alle ein absolutes NoGo, wir wussten mit den "alten Mann" nichts anzufangen.

Heute sind meine Kinder in dem Alter und sowohl meine 20jährige Tochter als auch mein 24jähriger Sohn haben Partner im Alter +/- 3 Jahre.
 
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  • #37
Bei uns auf dem Gymnasium gab es schon einige Mädchen, die sich mit 12/13 Jahren für die Jungs aus der Oberstufe interessierten und sie immer in den Pausen beobachteten. Aber welcher 18/19-jährige mit Führerschein lässt sich schon auf ein Kind ein? Natürlich keiner.

In der Mittelstufe hatten ein paar wenige Mädels einen 2-3 Jahre älteren Freund, aber das ist kein großer Altersunterschied. Und in der Oberstufe gab es sogar mehrere Fälle, wo sie schon volljährig und er 15 oder 16 war.

Ich kann nicht behaupten, dass männliche Studenten schlechte Chancen bei Frauen haben. Um ehrlich zu sein habe ich noch keine Frau kennengelernt, die nur aufs Geld schaut. Vielleicht bewegen sich einige von euch nicht im passenden Umfeld?
 
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Mooseba

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  • #38
Und an deiner Uni durfte man keine Parties anderer Fakultäten besuchen oder in die Mensa usw? Wer natürlich darauf wartet, dass ihm im Maschinenbaustudiengang eine Frau vor die Füße fällt, wartet lange... Und die Bemerkungen über Sportler- das ist der Elite fast unwürdig. Oder ist das Neid auf deren Aussehen?

Die FS -
deren erster Studentenfreund Physiker war - aber einer, der sich nicht hinter seinem Studium versteckt hat!
Dann hast du sicher auch eine Erklärung für mich. Ich war sehr viel auf Partys und hatte reichlich Gespräche mit Frauen. Daraus geworden ist nie etwas. Mich beschäftigt kaum noch anderes als diese ungenutzte Chancen. Das schöne Leben ist jetzt vorbei, nun haben Arbeit und Pflicht Vorrang, unabhängig davon, ob es Spaß macht.
 
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  • #39
Junge Studenten, die keine Frau abkriegen? Da muss es andere Haken gegeben haben - entweder waren sie eben uncool, nicht attraktiv oder hatten kein Geld. Oder alles zusammen!

Sicher, man kann nicht leugnen, dass bei Langzeitsingle-Männern (und Frauen) irgendwo der Wurm drinstecken muss. Da muss man halt ein wenig Selbstreflexion üben und an sich arbeiten.

Ich möchte aber auch zu bedenken geben, dass, im Gegensatz zu Frauen, bei Männern einfache Schüchternheit schon ausreicht um ein Leben lang Single zu bleiben. Bitte stempelt doch nicht alle direkt als hässliche, dämliche Vollzeitloser ab. Das wird der Sache auch nicht gerecht.
 
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  • #40
Dann hast du sicher auch eine Erklärung für mich. Ich war sehr viel auf Partys und hatte reichlich Gespräche mit Frauen. Daraus geworden ist nie etwas. Mich beschäftigt kaum noch anderes als diese ungenutzte Chancen. Das schöne Leben ist jetzt vorbei, nun haben Arbeit und Pflicht Vorrang, unabhängig davon, ob es Spaß macht.

Ich habe schon viele Beiträge von dir gelesen und mit deinem Krankheitsbild bist du natürlich ein spezieller Fall! Auch dein Hang zu Pflicht, Sport und Spaßbefreitheit sind für junge Frauen natürlich wenig attraktiv, weil so eine Partnerschaft sehr belastend sein kann. Dass du hier andauernd über das Gewicht deiner Freundin und ihre Disziplinlosigkeit herziehst, lässt dich auch wenig charmant wirken.
Mein Freund und ich sind älter als du, arbeiten beide Vollzeit und haben trotzdem Spaß: unser Leben ist nicht nur Pflichterfüllung! Und unsere Beziehung ist von Wertschätzung geprägt - deine wohl eher davon, dass sie eine Notlösung ist, damit du überhaupt eine hast: lieber eine Übergewichtige, mit der man seine Pflicht erfüllt, als allein zu sein. All diese Dinge sind für mich sehr deutliche Erklärungen, warum es mit Frauen nicht geklappt hat. Verwunderlicher ist für mich eher, dass deine Freundin sich das gefallen lässt.
Hier haben recht viele Frauen geschrieben: noch Männer mit Erfahrungen?
Warum habt ihr dann z.B. nicht bei Fachgebieten mit Frauenüberschuss gesucht?
FS
 
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  • #41
Dann hast du sicher auch eine Erklärung für mich. Ich war sehr viel auf Partys und hatte reichlich Gespräche mit Frauen. Daraus geworden ist nie etwas. Mich beschäftigt kaum noch anderes als diese ungenutzte Chancen. Das schöne Leben ist jetzt vorbei, nun haben Arbeit und Pflicht Vorrang, unabhängig davon, ob es Spaß macht.

Also, ohne dem Schreiber zu nahe zu treten - ein bisschen seltsam ist er schon. Ich lese hier sehr lange mit und kennen viele Gedanken und Argumente die von dir kommen. Und die sind auch seltsam. Zusätzlich zu dem körperlichen Handicap mag das eine Erklärung sein, warum das mit den Mädels nicht klappen wollte. Aber jetzt ist doch alles gut. Du hast eine Freundin und die hilft dir hoffentlich aus der Seltsamkeit heraus.
 
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  • #42
Ich kenne wenige Frauen, die zugeben (ist das überhaupt das richtige Wort, oder müsste es besser heissen: "glauben"?), nach Status in Männern zu suchen - aber ich kenne erstaunlich viele, die ihr Partnersuch- und Paarungsverhalten ganz evident davon haben mehr als beeinflussen lassen.
Kurzum, sie "daten (oft) nach oben", wie das hier genannt wird. Was immer "oben" genau bedeutet im Einzelfall.

M50

Das ist aber genau die entscheidende Frage, was mit nach oben gemeint ist! Du beschreibst deine Erfahrung, weil DU es als nach oben einordnest, die Frauen aber vielleicht nicht! Wenn schon so eine Theorie, dann bitteschön auch die Messung hinterfragen.

Ich kenne keine einzige Frau, die auf Status achtet. Akademikerinnen mit Handwerkern, und umgekehrt, alles dabei.
 
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Mooseba

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  • #43
Ich habe schon viele Beiträge von dir gelesen und mit deinem Krankheitsbild bist du natürlich ein spezieller Fall! Auch dein Hang zu Pflicht, Sport und Spaßbefreitheit sind für junge Frauen natürlich wenig attraktiv, weil so eine Partnerschaft sehr belastend sein kann. Dass du hier andauernd über das Gewicht deiner Freundin und ihre Disziplinlosigkeit herziehst, lässt dich auch wenig charmant wirken.
Mein Freund und ich sind älter als du, arbeiten beide Vollzeit und haben trotzdem Spaß: unser Leben ist nicht nur Pflichterfüllung! Und unsere Beziehung ist von Wertschätzung geprägt - deine wohl eher davon, dass sie eine Notlösung ist, damit du überhaupt eine hast: lieber eine Übergewichtige, mit der man seine Pflicht erfüllt, als allein zu sein. All diese Dinge sind für mich sehr deutliche Erklärungen, warum es mit Frauen nicht geklappt hat. Verwunderlicher ist für mich eher, dass deine Freundin sich das gefallen lässt.
Hier haben recht viele Frauen geschrieben: noch Männer mit Erfahrungen?
Warum habt ihr dann z.B. nicht bei Fachgebieten mit Frauenüberschuss gesucht?
FS
Ich behandle meine Freundin mit großer Wertschätzung. Wer das nicht glaubt, wird sich eh nicht mehr überzeugen lassen. Aber ihr könnt mir den Spaß im Leben gern zeigen. Wo Verantwortung ist, da sind schnell auch Angst und Überforderung - und somit wohl kaum Spaß. Und kommt mir nicht wieder mit Therapeuten. Nach meiner täglichen Erfahrung geht es im Leben nicht um Spaß. Bestimmte Dinge müssen getan werden, ohne Wenn und Aber. Und dann ist der Tag auch schon vorbei. Ich könnte gerne vor allem nach Spaß gehen, aber dann würde ich wohl nicht einmal mehr arbeiten gehen.
 
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  • #44
Ich behandle meine Freundin mit großer Wertschätzung. Wer das nicht glaubt, wird sich eh nicht mehr überzeugen lassen. Aber ihr könnt mir den Spaß im Leben gern zeigen. Wo Verantwortung ist, da sind schnell auch Angst und Überforderung - und somit wohl kaum Spaß. Und kommt mir nicht wieder mit Therapeuten. Nach meiner täglichen Erfahrung geht es im Leben nicht um Spaß. Bestimmte Dinge müssen getan werden, ohne Wenn und Aber. Und dann ist der Tag auch schon vorbei. Ich könnte gerne vor allem nach Spaß gehen, aber dann würde ich wohl nicht einmal mehr arbeiten gehen.

Aber sind nicht gerade Studium und Ausbildung von Verpflichtung geprägt und ist es nicht eher danach lockerer, wenn man eine feste Anstellung hat? So geht es mir jedenfalls. Ich habe ehrlich gesagt bisher auch von dir den Eindruck gewonnen, dass du deine Freundin nicht wirklich liebst. Aber ich kenne dich ja nicht und es mag sein, dass ich falsch liege.
 
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  • #45
Ich habe diese Theorie (Frauen in den 20ern können sich die Männer aussuchen) auch das erste Mal hier im Forum gelesen. Also ich wohne in einer Großstadt und ich habe einen großen Freundeskreis mit einem hohen Männeranteil. Meiner Erfahrung nach verhält es sich eher umgekehrt.

Die Männer hatten in ihrem Studienjahren immer eine oder mehrere Freundinnen. Oft auch ältere Frauen Ü30. Die Frauen, vor allem die netten, umgänglichen, mussten stets vergeblich nach dem passenden Partner suchen.

Jeder Mensch hat eine subjektive Sichtweise der ihn umgebenden Geschehnisse. Den eigenen Mikrokosmos als allgemeingültiges Weltbild anpreisen zu wollen, halte ich daher für einen fatalen Fehler. Sowohl bei den Frauen, als auch bei den Männern, haben die hübschesten 20 % freie Partnerwahl. Der Rest muss kämpfen.

Und Formulierungen wie "Ich möchte kein Resteverwerter sein..." zeugen nicht gerade von Respekt dem weiblichen Geschlecht gegenüber. Abgesehen davon erschließt sich mir nicht die Logik darin, dass man als junger Mann neidisch auf die (wenigen) Damen blickt, die oberflächlich sind, großen Wert auf das Materielle legen und sich daher älteren Männern zuwenden, um dann als älterer Herr eben diese jungen, oberflächlichen Damen als Partnerin zu begehren. Männliche Logik...
 
  • #46
Ist doch wie überall sonst auch:
Die langweiligen, netten, anständigen grauen Studenten und Studentinnen gehen leer aus,
denn sie schielen meist auch nicht auf jemand adäquaten, sondern hängen ihren Träumen vom Leckerchen und Charmebolzen hinterher.

Aus dieser Sicht, gehen junge Student/innen immer lehr aus.

Alle anderen, die sich schon immer ihres Lebens erfreut haben, haben immer Anschluß gefunden.
 
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Mooseba

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  • #47
Aber sind nicht gerade Studium und Ausbildung von Verpflichtung geprägt und ist es nicht eher danach lockerer, wenn man eine feste Anstellung hat? So geht es mir jedenfalls. Ich habe ehrlich gesagt bisher auch von dir den Eindruck gewonnen, dass du deine Freundin nicht wirklich liebst. Aber ich kenne dich ja nicht und es mag sein, dass ich falsch liege.
Ich bin gerade in der Bewerbungsphase und muss noch eine gescheiterte Diss verkraften. Da ich eh nicht gerade zur Gelassenheit neige, ist das keine beglückende Phase.
Meiner Freundin gebe ich so viel Liebe wie ich kann. Aber im Nehmen tue ich mich schwerer als im Geben.
Das mit der Verpflichtung ist bei mir anders gemeint. Man ist quasi zur Verpflichtung verpflichtet. Wenn man eine Festanstellung hat, sind eben Pflichten wie Familie ins Visier zu nehmen.

Zum Thema: Das mit den jungen Studenten, die keine abbekommen, ist kein Märchen. Es ist aber ein Märchen, dass die Frauen bzw. deren Vorlieben dafür verantwortlich sind.
 
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  • #48
Als Ex TU Student ( Ing.)
Ja, es ist schwer , eine Freundin als Student zu kriegen.
Aber es gibt in Hamburg ja noch das Geizhaus , GeizOase und Flat99, so das man(n) sich zumindest erschwinglich Sex leisten kann.

Seit mein Master durch ist, steigt auch mein Ansehen bei der Weiblichkeit...Woran das wohl liegt.......
 
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  • #49
Ein weitverbreites Mißverständnis. Eine junge, einigermaßen attraktive Frau erhält mehr Aufmerksamkeit, diese ist jedoch genauso häufig (zum größten Teil) aus sexuellem Interesse gespeist. Die allermeisten jungen Frauen wollen allerdings nicht ständig neue Sexpartner, wie sich das Männer in ihren wilden Fantasien ausmalen.
Frauen haben zu jedem Alter eine geringe Auswahl an LIEBESPARTNERN; sie hätten praktisch in jedem Alter die Auswahl an SEXPARTNERN.
Was hat eine junge, schöne Frau von dem "Mehrwert" an Sexsuchern und der "Verliebtheit" alternder Männer, die Angst vor dem eigenen Alter haben und an Märchen glauben? Fand ich nie spannend.
w.32
 
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  • #50
Meine Lebenserfahrung war allerdings genau wie du schreibst. Ich hatte während meines Maschinenbaustudiums kaum Geld, kein Auto, keine vorzeigbare Unterkunft. Von Frauen wird man dann nicht einmal registriert, man ist ein Niemand. Die Studentinnen hielten sich mehr an die Jungs aus reichem Elternhaus mit teuren Autos, Luxuswohnung und 2x jährlich Südseeurlaub schon während des Studiums. Allerdings war bei diesen "Jungs" die Ablenkung während des Studiums so groß, dass es bis zum Dipl.-Ing. in den meisten Fällen nicht gereicht hat.
Heute lebe ich übrigens ganz bewusst als überzeugter Single. Ich habe von Frauen und deren Erwartungshaltungen keine gute Meinung - und das hat sich bei mir so verfestigt, dass ich heute nicht mehr an Frauen interessiert bin, auch wenn ich weiß, dass es möglicherweise auch andere gibt. Aber das herauszufinden, hat in meinem Leben wirklich keine Priorität mehr.
Wenn man als Mann gelernt hat, allein klar zu kommen, dann hat man damit im Leben viel gewonnen, denn man muss den Frauen nicht mehr hinterher laufen. Das verschafft Souveränität und Unabhängigkeit.
 
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  • #51
Es kommt wie immer auf den Mann an. Ich habe viele männliche Freunde während des Studiums gehabt-i.S.v. Freund/Kumpel, also keine Beziehung und kein Sex. Einige hatten niemals Probleme, Frauen für sich zu begeistern und hatten oft Affären, sogar mit verheirateten Frauen. Das weiß ich ziemlich zuverlässig, da eine dieser Frauen die Schwester von einem Freund war.

Diese jungen Studenten, die es so gut mit der Frauenwelt hatten, sahen überdurchschnittlich gut aus und hatten gute Maniere. An zwei von denen kann ich mich erinnern-sie haben Ingenieurwissenschaften studiert. Und hatten ständig Freundinnen, auch intime Freundinnen. Später haben beide geheiratet und sind solide Ehemänner und Familienväter. Als ich neulich einem von denen zufällig begegnet bin, wollte ich schelmisch wissen, ob er immer noch so ist wie
während seiner Studiumzeit. Er sagte mir, er habe sich damals ausgelebt und ist glücklich und treu in seiner Ehe. Und das glaube ich ihm, erhat mir zwar Komplimente gemacht, aber Null Flirtversuch, sondern wirklich mit Wahren der Distanz. Er sieht immer noch sehr gut aus, wirkt aber klug genug, um den Wert der Liebe und der Ehe wertschätzen zu können.

Die Stundenten, die damals Freundinnen hatten, waren allesamt ziemlich aktiv, sie haben die Frauen angesprochen und sie haben sich darum gekümmert, dass die Frauen sich näher auf sie einlassen. Sehr gur sahen sie auch aus. Und nein, sie hatten kein reiches Elternhaus, mussten sogar nebenbei jobben. Ich glaube, das wirkte auch attraktiv auf die Frauen-dass diese junge Männer erfolgreich studieren und ihr Leben finanziell durch eigene Kraft in Griff bekommen (natürlich auch durch BaföG oder Elternzuwendungen, aber nicht ausschließlich).

Ihr Erfolg bei den Frauen war einfach ihre Optik, ihre aktive Heransweise, ihre guten Maniere und eine gewisse Eigenständigkeit und Stärke, die sie ausstrahlten. Ok, mit einem von diesen Studenten hatte ich auch kurz mal was, aber das blieb im verborgenen (wir beide wollten es so).

Die Jahren, wo ich diese Erfahrungen sammelt durfte, waren ca. 1993-1994 (meine Auslandsstudiumzeit in Deutschland, ich bin keine Deutsche, die Studenten waren deutsch).
Wie sich das in den letzten 20 Jahre gändert hat, weiß ich es nicht.
Auf jeden Fall hatte dieser Mann (wir waren beide Studenten) auch dadurch Erfolg bei mir, weil er mir einen Schrank aufgebaut hat. Das machte ihn zusätzlich sehr attraktiv für mich-also, typische Rollenmuster. Und ehrlich gesagt-sexuell war das eine der schönsten Erfahrungen meiner Jugend-zärtlich, verspielt, rein, kein Pornosex (welchen mir im späten Alter von anderen Männern sehr schnell präsentiert wurde). Es war einfach nur schön und mit so viel Leichtigkeit-eben das Jungsein.

Ich kann also nicht behaupten, dass Studenten keine Frau kriegen.

w/39
 
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  • #52
Die langweiligen, netten, anständigen grauen Studenten und Studentinnen gehen leer aus,
denn sie schielen meist auch nicht auf jemand adäquaten, sondern hängen ihren Träumen vom Leckerchen und Charmebolzen hinterher.

Eben - es können doch die Leckerchen und Charmebolzen nichts dafür, dass die netten, grauen Langweiler nicht in der Lage sind, sich selbst einzuschätzen. Um dann etwas für sich zu tun (für Persönlichkeit und Optik).
 
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  • #54
Als Ex TU Student ( Ing.)
Ja, es ist schwer , eine Freundin als Student zu kriegen.
Aber es gibt in Hamburg ja noch das Geizhaus , GeizOase und Flat99, so das man(n) sich zumindest erschwinglich Sex leisten kann.

Seit mein Master durch ist, steigt auch mein Ansehen bei der Weiblichkeit...Woran das wohl liegt.......

Mit deinen Ansichten liegt das ganz sicher nicht um Studium - das liegt an DIR. Mach dir einfach mal ein paar Gedanken.
Oder hast du einen Aufdruck am Shirt "hab jetzt meinen Master in der Tasche".
DU bist vielleicht lockerer und suchst nicht nur Sex sondern eine Beziehung.
Glaubst du, Mädels sind blöd und merken nicht, was mit dir los ist?
 
  • #55
Sowohl bei den Frauen, als auch bei den Männern, haben die hübschesten 20 % freie Partnerwahl. Der Rest muss kämpfen.

Also ich finde, Du hast Deinen Beitrag wirklich toll angefangen, bis zur dieser Entgleisung. Nein auch diese 20% haben nicht frei Partnerwahl, sie haben eine größere Auswahl aber es sind nicht automatisch die Partner dabei, die sie sich wünschen.

Hier schreibt ein Gast, wie es wirklich abläuft und viele Männer gerade wenn sie jünger sind, wollen nicht wirklich eine Beziehung...
Ein weitverbreites Mißverständnis. Eine junge, einigermaßen attraktive Frau erhält mehr Aufmerksamkeit, diese ist jedoch genauso häufig (zum größten Teil) aus sexuellem Interesse gespeist. Die allermeisten jungen Frauen wollen allerdings nicht ständig neue Sexpartner, wie sich das Männer in ihren wilden Fantasien ausmalen.
Frauen haben zu jedem Alter eine geringe Auswahl an LIEBESPARTNERN; sie hätten praktisch in jedem Alter die Auswahl an SEXPARTNERN.
Was hat eine junge, schöne Frau von dem "Mehrwert" an Sexsuchern und der "Verliebtheit" alternder Männer, die Angst vor dem eigenen Alter haben und an Märchen glauben? Fand ich nie spannend.
w.32
Oder auch was Gast 50 schreibt, habe ich auch so beobachtet. Das was hier oft im Forum behauptet wird, ist jaaa... das ist das erste Mal wo ich es so lese, wie ich es auch bis jetzt in meinem Leben erlebt habe.
 
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  • #56
Eben - es können doch die Leckerchen und Charmebolzen nichts dafür, dass die netten, grauen Langweiler nicht in der Lage sind, sich selbst einzuschätzen. Um dann etwas für sich zu tun (für Persönlichkeit und Optik).

Naja es stellt sich so dar, daß auch die grauen langweiligen Studentinnen jederzeit mühelos Sex haben können, das bleibt den grauen langweiligen Studenten aber erstmal verwehrt. Wenn die grauen langweiligen Studenten dann aber älter werden und der Abschluss naht, tauchen sie plötzlich auf dem weiblichen Radar auf. Mittlerweile haben sogar Bekannte von mir eine Freundin, denen ich aufgrund ihres immernoch bestehenden Verhaltens ewiges Alleinsein bescheinigt hätte.

Leer auszugehen ist für einen jungen durchschnittlichen Studenten bis 25 eben nicht so unwahrscheinlich. Die oberen 20% der männlichen Studenten kommen aber jederzeit mühelos unter, so sie das denn wollen. Häufig versorgen die dann auch mehrere Frauen gleichzeitig.

m27
 
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  • #57
Es finden genügend junge Studenten und Studentinen intime Partnerschaften. Dies stimmt wohl. Dies bedeutet aber auch, dass nicht alle das Glück haben.

Ich, männlich, hatte schon in der Schulzeit grosse Schwierigkeiten eine Freundin zu finden. In jungen Jahren waren die interessanten Mädchen entweder an die beliebten coolen Jungs vergeben die genügend Status und Anerkennung geniesen oder direkt an ältere mit Motorrad und Tätowierung.

Ich selbst ging immer leer aus. Wie mir einige wenige Mädchen mitteilten, lag es bei mir an meiner mangelhaften Optik (physisch) und Zurückhaltung / Schüchternheit, dass ich nicht als "männlich" genug rüberkommen bin. Mein besonders "jüngliches" Aussehen half mir gewiess nicht.
Ich musste noch mit Ende 20 manchmal meinen Ausweis vorzeigen.

Mein Freundeskreis war sehr klein - keine Mädchen - auf den wenigen Partys auf denen ich mal eingeladen wurde, war ich für die Frauen nur Luft. Einige gaben mir das Gefühl das ich garnicht hierher gehöre.

In den zwei technischen Ausbildungen die noch kamen gab es keine Frauen in den Berufsschulklassen. Also keine Chance für mich eine Frau "langsam" / "organisch" kennen und mögen zu lernen.
Die ~20 Kennenlernversuche die ich in meiner Jugend gestartet hatte wurden alle negativ beantwortet.

Also mit 25 noch unbeweibt gewesen und langsam aber sicher psychisch erkrankt.
Inzwischen ist es so wie im Thread beschrieben.
Gleichaltrige oder gar ältere Frauen interessieren mich NULL. Ich will immernoch das haben, was mir damals gefehlt hat. Ich kenne keine Zweisamkeit - geschweigeden das Zusammenleben - das zusammen älter werden. Für mich kommen nur junge schöne Frauen in Frage.
Das hat nichts mit schlechtem Charakter oder übertrieben positvem Selbstbild zu tun. Es ist einfach noch der unerfüllte Wunsch von damals übrig geblieben der nie wahr wurde.

Heute bin ich Anfang 30, habe einen guten Job, bin mit meinem Verdienst zufrieden, habe meine psysische und physische Präsenz verbessert. Ich nutze mein neues Ich aber nicht um nun besser bei Frauen anzukommen - dafür sind meine Gefühle euch gegenüber schon zu schwarz gefärbt.
An Sex mangelt es mir nicht, ich beanspruche fast täglich die Dienste junger Frauen.
Die Blicke, Gesten und Avancen der Frauen auf der Strasse oder im Büro lassen mich kalt.

Ist das nicht irgendwo auch eine Rache?
 
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  • #58
Eben - es können doch die Leckerchen und Charmebolzen nichts dafür, dass die netten, grauen Langweiler nicht in der Lage sind, sich selbst einzuschätzen. Um dann etwas für sich zu tun (für Persönlichkeit und Optik).

So sehe ich es auch. Und die ständige Unterstellung, dass Frauen nur von Geld beeindruckt werden würden, macht es nicht besser.

Man fragt sich, ob bei solchen Behauptungen, dass Studentinnen eine "vorzeigbare Studentenbude" bei einem Kommilitonen sehen wollen, die Männer noch zuhause wohnten? Oder Tussis beeindrucken wollten, die ihrerseits nicht studierten?

Alleine bei einem Leben im Wohnheim haben alle Frauen und Männer die gleiche Bude. Viele Beziehungen ergeben sich auch im Studentenwohnheim! Dass eine nicht schick genuge Wohnung ein Grund für Ablehnung sein könnte, zeigt, dass so jemand auf ganz andere Wege eine Frau sucht wie andere Studenten.

Wie immer ist letzten Endes das Problem bei sich selbst zu finden. Und ich hätte grundsätzlich überhaupt keine Lust auf einen Mann, der mir als Frau pauschal naserümpfend unterstellt, ich würde bei Männern auf Geld achten. Überlegt mal, wie das ankommt! Da wird doch bereits deutlich, wo die Probleme liegen. Vielleicht mal angucken wie andere Männer mit oder über Frauen reden, die mehr Erfolg bei selbigen haben.
 
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  • #59
Dann regt euch nicht auf, wenn die anderen sich deutlich später austoben.

Tun wir doch nicht!
Wann verstehen das die Männer hier mal? Tobt euch aus, habt euren Spaß!
Aber hier bekommt man eher den Eindruck, dass der einzige Spaß mancher Männer darin besteht, gleichaltrige Frauen herunterzumachen und sich zurechtzulegen, dass Mann jetzt ja attraktiver sei.

Und: Lebt mit den Konsequenzen eures Spaß habens. Solltet ihr eine Frau wollen, die JETZT eine verbindliche Beziehung führen möchte, werdet ihr sie ggf. vertreiben, wenn ihr es zu bunt treibt. Keine Frau bleibt dann mit einem Mann zusammen, weil "der Arme" ja nun auch mal seinen Spaß haben will.
 
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  • #60
An Sex mangelt es mir nicht, ich beanspruche fast täglich die Dienste junger Frauen.
Die Blicke, Gesten und Avancen der Frauen auf der Strasse oder im Büro lassen mich kalt.

Ist das nicht irgendwo auch eine Rache?

Nein, das ist keine Rache, du kannst das so tun. Du selbst kannst entscheiden, ob du zu einer Frau sagst, du willst sie aus Rache nicht. Das ist dann Rache. Aber für welch ein Leben du dich entscheidest, ist deine Sache und du bist auch alleine dafür verantwortlich. Ich interessiere mich eigentlich nicht dafür, ob irgendein Mann, der meinen Weg kreuzt, die Blicke von Frauen missachtet (dann schaut man ihn nämlich gar nicht erst an) und seinen Sex für Bezahlung bekommt.

Ich glaube, bei manchen hier liegt wirklich ein ernsthaftes Problem vor. Sie sind voller Boshaftigkeit gegen das andere Geschlecht und erkennen nicht, dass das andere Geschlecht sich dafür nicht interessiert, ob ein einzelner Mensch sie missachtet. Ist uns doch egal?
 
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