G

Gast

Gast
  • #1

Das wievielte Date findet erstmals bei einem der Partner zu Hause statt?

Hallo, mich würde interessieren, beim wievielten Date Ihr Euren potentiellen Partner nach Hause eingeladen habt bzw. von ihm nach Hause eingeladen wurdet (gemeint sind beide Geschlechter). War das für Euch im Nachhinein zu früh? Zu spät? Genau richtig? Habt Ihr Euch bei diesem Date dann schon "mehr" erhofft oder vielleicht auch nicht bzw. ist das dann so eingetreten? Wenn Ihr Alter und Geschlecht angeben würdet, wäre das prima.
 
  • #2
Also beim vierten bis fünften Date finde ich es OK, die Wohnung des anderen kennezulernen, aber es sollte möglichst noch nicht zu Intimitäten kommen. Einfach zusammen kochen, danach ausgehen, dann ist man auch raus aus der "nächtlichen Wohnung".

Erstes Date: Cafe oder maximal Restaurant -- gibt es überhaupt Sympathie?
Zweites Date: Restaurant oder Ausflug -- hat man ähnliche Ansichten?
Drittes Date: Gemeinsamer Ausflug, möglichst ganztägig -- bringt das Zusammensein Spaß, wie sieht es mit Vorlieben, Ansichten, Zukunftsplänen aus?

Wenn dann Kopf, Herz und Bauch sagen, dass es passen könnte, spricht auch nichts mehr dagegen, sich zuhause zu besuchen.

Bedenke auch, dass man nicht verfrüht seine Adresse herausgeben sollte -- es gibt leider genug Verrückte, die eine Absage nicht verkraften oder danach belästigen. Insofern erst sicher sein, dann mit Privatdaten herausrücken.
 
G

Gast

Gast
  • #3
Ich pflichte dem bei.

Nur: Die Sache mit den Privatdaten, wenn Leute die nicht preisgeben wollen oder falsche Angaben machen oder gar einen anderen Namen angeben oder so, das finde ich schon einen massiven Abturner. Wie soll man denn Vertrauen aufbauen zu jemandem, der so paranoid ist? Im schlimmsten Fall nervt mal jemand, aber erwachsene Leute sollten damit klarkommen. So viel setzt man sich eben aus, wenn man einen Menschen kennenlernen will, und das ist das ganz natuerliche Restrisiko.

Ich kann mir ehrlich gesagt keine Beziehung vorstellen mit einer Frau, die ein Problem hat, z.B. mir ihre Telefonnummer zu geben. (Zumal das auch ungerecht ist: Durch meinen Job bin ich mit der Information von Vornamen und Stadt innerhalb von 5s googlebar, mitsamt diverser Adressen, also ist es seltsam, wenn da so ein Informationsungleichgewicht besteht). Wenn das Vertrauen nicht da ist, finde ich es schwierig.

J
 
G

Gast

Gast
  • #4
Ich denke man sollte es nicht immer zu sehr nach Schema X ablaufen lassen, sondern auch auf den Bauch hören! Ich habe mich mit meinem Partner damals schon zum ersten Date zu Hause bei ihm getroffen, wir haben zusammen gekocht und gequatscht, ich bin um 23.30 Uhr nach Hause und es war ein toller Abend! Wir waren anfangs eher nicht in Cafe oder Restaurant, lagen nach dem dritten Date auf der Couch und haben zusammen ferngeguckt und gequatscht, ohne, dass es zu Intimitäten kam. Damit sind wir behutsam umgegangen und ich kann nur sagen, auch so klappt es! Aber, es hat sicher damit zu tun, dass wir uns langsam und wirklich ineinander verliebt haben und daher auch vorsichtiger mit Nähe und Intimität umgegangen sind, als bei vorherigen Dates, die zwar nett, aber auch mit weniger Nähe, dafür mehr Sex geprägt waren. Es kommt auf die Situation an, in der du steckst. Frederika in allen Ehren, aber nicht alle Männer/Frauen fallen gleich über den/die Andere/n her. An FragestellerIn: Wie ist denn dein Alter und Geschlecht?? Wenn du schon danach fragst! Ich: w41
 
  • #5
Lieber J, ja, ich kann Deine Meinung zur Informationsgleichheit nachvollziehen. Aber ich sehe das Problem gar nicht:

Beim Kennenlernen über EP zum Beispiel tauscht man doch meist nur Vornamen und verabredet sich in einem Cafe. Wenn es dann nicht passt, weiß keiner von beiden mehr als genau den Vornamen. Das finde ich genau richtig für einen Kontakt, den man vielleicht nie wiedersieht, weil es irgendwie gar nicht passt. Oder?

Die Notwendigkeit, den Nachnamen preiszugeben, taucht doch faktisch gar nicht so früh auf. Insofern würde ich das Thema nicht künstlich verkomplizieren, sondern einfach den Ball flach halten.

Ich nehme nur Personen mit in meine Wohnung, wenn ich mir sicher bin, dass ich ihnen vertrauen kann. Das halte ich für eine gesunde Einstellung.

Über Telefonnummern wurde schon viel geredet -- ich selbst geben keine preis. Wenn überhaupt, sollte man als Frau (vielleich auch als Mann) ein Prepaid-Mobiltelefon mit unwichtiger Nummer verwenden.
 
G

Gast

Gast
  • #6
Hallo Frederika,

jep, ich sehe Deinen Punkt. Das ist aber vielleicht auch eine Typsache... :)

Was das Ungleichgewicht betrifft, na ja, da reichen wirklich mein Vorname und der Wohnort aus, um beliebig viel ueber mich zu erfahren, und stoppen kann ich das auch nicht. Das ist auf keinen Fall angeberisch gemeint, aber damit muss ich halt trotzdem leben. Das heisst, wenn ich nicht gerade einen falschen Vornamen angeben wuerde, waere eh alles oeffentlich. Uebrigens hab ich zu Hause nicht mal mein Wireless passwortgeschuetzt. Ich bin generell fuer Vertrauen und Offenheit, und fuer Sicherheit nur in sinnvollen Massen (weiss mich aber auch zu wehren, wenn es schieflaeuft), und mag auch am meisten Menschen, die aehnlich offen (und lieber zu, meinetwegen, naiv und Glauben schenkend als zu paranoid sind). Ich finde, dass in den natuerlichen Fluktuationen in der Gesellschaft im Spannungsbogen zwischen Sicherheit und persoenlichen Freiheiten das Pendel dieser Tage zu sehr in Richtung Sicherheit ausschlaegt. Das wird auch mal wieder anders sein.

Aber wie gesagt, das ist eine Stilfrage. Und auch nur eine Meinung, und ich respektiere auch andere. Ich sehe auch, dass als Frau das vielleicht noch nerviger enden kann als als Mann.

J
 
G

Gast

Gast
  • #7
Wir waren am Ende des zweiten Dates (nach Café und Spaziergang) in meiner Wohnung und haben gemeinsam gekocht. Er ist an dem Abend nach Hause gefahren. Das dritte Date endete in seiner Wohnung, wir haben einen Film geschaut und dann die Nacht in seinem Bett verbracht (Knutschen ja, Sex nein).
Ich denke, es kommt immer darauf an, wie weit man voneinander wohnt (bei uns 1h) und ob man es sich leisten kann und möchte, oft/groß essen zu gehen. Ich glaube, gerade beim gemeinsamen Kochen kommt man sich nahe. Ich bin eher schüchtern, wenn man sich so ewig in einem Café oder Restaurant gegenüber sitzt - Gesprächspausen inklusive.
Bei uns lagen übrigens immer ein paar Wochen mit Telefonieren zwischen den Dates.
w,28
 
G

Gast

Gast
  • #8
Also ich handhabe das so, dass ich beim ersten Date grundsätzlich mich mit ihr an einem neutralem Ort treffe. Meist erst mal am Bahnhof und dann ab in ein Cafe. Wir quatschen ein bisschen und wenn wir uns schon mal gut riechen können, gehe ich mit ihr einfach mal ne Runde spazieren.
Beim zweiten Date kommts darauf an, wie das Erste verlaufen ist. Ich bin da auch schon mit ihr in ein Bad gegangen.
Beim dritten Date waren wir dann meist schon in meiner Wohnung, und haben dann zusammen gekocht Find ich an der Stelle wieder lustig, da die Mädels von mir meist etwas über Kochkunst gelernt haben :eek:)

Allgmein gesprochen würde ich niemand in meine Wohnung lassen, von dem ich nicht mindestens das Gefühl von Sicherheit verspüre. Es wird halt nicht immer die große Liebe, aber dafür sehr oft dann eine gute Freundschaft. Zu viel Abstand und Vorsicht verhindert solche schönen Kontakte. Ich bin jedoch auch grundsätzlich dafür, die Telefonnummern vor dem ersten Date auszutauschen, da beim ersten Treffen ja auch was schief laufen könnte, zum Beispiel könnte die BAHN ja mal Verspätung haben (ich weiß, sehr unwahrscheinlich :)))) ).
 
B

Berliner30

Gast
  • #9
Gleicher Wohnort: erste Treffen auf neutralem Boden, ab 3. Treffen ist privat möglich.
Fremder Wohnort: erstes Treffen kann/ wird auch in der Wohnung zumindest zum Teil stattfinden.

Voraussetzung für alles: passende Ansichten/ Charakter, gegenseitige Sympathie
 
G

Gast

Gast
  • #10
Also mal ganz ehrlich, findet Ihr das alles nicht etwas übertrieben mit Eurem geplane?
Ich finde man sollte das ganze intuitiv entscheiden und sich und das Treffen nicht unnötig beschneiden.
In der ersten Stunde entscheidet sich der weitere Verlauf doch eh.. wenn man ehrlich zu sich selbst ist.
Ok... es gibt sicherlich den/die Eine/n oder Andere/n potentielle/n Kandidaten/Kandidatin die etwas "gestört" sind in Ihrem Sozialverhalten, ob nun Mann oder Frau... beide können das. Das findet man aber sehr schnell in den Mail herraus... wenn man die etwas neutral zu deuten versucht.

Mein Tipp ist deshalb: "Hört mehr auf Euren Bauch und weniger auf Euren Kopf"

lg

René
 
G

Gast

Gast
  • #11
ich war schon mal nach einem 7stündigen telefonat beim ersten date in der wohnung des mannes und er hat mich bekocht! war lecker! das essen! und der mann ist NICHT über mich hergefallen!

ich denke, das hat mit feeling und menschenkenntnis zu tun. hier gehen gleich sicher alle auf die barrikaden und erklären mir, ich hätte auch im keller ans heizungsrohr gefesselt und gefoltert werden können. aber wer sowas vor hat, könnte mich auch anderweitig "entführen" und müsste dafür dann nicht all seine privatdaten preisgeben. das misstrauen hier ist ganz extrem, finde ich. das verdirbt einem manchmal richtig die lust am flirten - schade. schade, schade....

die menschen, die schlechte erfahrungen gemacht haben, mögen doch bitte mal sagen: waren das tatsächlich ep-dates oder nicht viel mehr die "übliche verdächtigen", nämlich bekannte, freunde der familie, etc, also leute, die man schon kannte und mit denen man kein first date hatte?!!!!! das würde mich interessieren. ansonsten: mit weniger misstrauen geht's auch!
 
G

Gast

Gast
  • #12
Vom (Voraus)Planen hat hier eigentlich keiner wirklich geredet (und das lese ich aus der Frage auch nicht heraus) - es ging eigentlich eher um einen Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Ich profitiere nämlich gerne davon, auch was die Inhalte des Forum im allgemeinen und der jeweiligen Fragen im speziellen betrifft: selbst dann, wenn es nicht meiner Meinung entsprechen sollte.
 
G

Gast

Gast
  • #13
Ein Patentrezept gibt es hierfür nicht. Einzig entscheidend - die beiden Beteiligten, ihre Gefühle füreinander und ihre Übereinstimmung in den Ansichten.
 
G

Gast

Gast
  • #14
Meinen hier kennen gelernten Expartner habe ich beim dritten Date (oder vierten, bin nicht mehr sicher) bei ihm zuhause besucht. Erst saßen wir auf der Terasse, später auch noch drinnen auf dem Sofa. War für mich ok, weil wir auch heraus gefunden hatten, dass wir gemeinsame Bekannte haben. Bei mir zuhause war er erst einige Dates später.
w 52
 
G

Gast

Gast
  • #15
Ich bin mittlerweile wohl ein vorsichtiger Typ.

Über mich sind schon Männer beim beim gemeinsam Essen wollen (im Vgl zu #10) ) hergefallen und ich musste mich tätlich wehren und war heilfroh, es gerade noch bis ins Treppenhaus zu schaffen.

Auch kenne ich Männer, die überhaupt nicht aufhören, einen zu belästigen, egal ob frau zunehmend deutlich sagt, dass er nicht der Passende ist. Bei der Onlinesuche gibt es auch so schräge Vögel, die schon so penetrant die Telefonnummer haben wollten oder einen besuchen wollten, dass mir die Spucke weg blieb.

Ich glaube Männer können sich das gar nicht so vorstellen, was manche Frauen da schon durchgemacht haben (ich sage nur: nächtlich Anrufe). Ich gebe auch kein Photo raus, was viele Männer nicht verkraften, wo sie sich doch geoutet haben. Ja, habe ich sie darum gebeten? Ich finde es unfair unter Zugwang gesetzt zu werden, mache ich auch nicht mit.

Also Vorname (wenn überhaupt), am Anfang habe ich meinen Zweitvornamen genommen (aber da bin ich mittlerweile mutiger geworden ;-)) und von mir aus dann Handynr- das ich eh kaum benutzte, kein Problem. Meine Privatnummer einem Fremden - nie!! Treffen immer erst mal am Öffentlichen Ort. Nach Hause gehe ich nur, wenn ich Namen+ Arbeitgeber+ sonstige Daten habe und natürlich sowieso schon mehrmals getroffen und einen supergutes Gefühl habe und wahrscheinlich mindestens schon 5 x getroffen habe, neben Telefonieren und Mailen.Und nicht abends. Wenn er mich mag, dann darf ich aus so vorsichtig sein, wie ich es brauche - so sehe ich das! Und auch wenn mich jetzt einige als hyper bezeichnen werden, ich habe trotzdem schon sehr nette Menschen kennengelernt und meine Methode hat mir bis jetzt recht gegeben, für mich passt es so. Wenige und dafür Nette. Ich bin aber auch nicht der Typ , der schnell ins Bett springen möchte- das gibt s ja auch. Ich bin eher für die, die erst mal an sich halten können...
 
G

Gast

Gast
  • #16
@14

Es ist dein gutes Recht dich so zu verhalten, wie du es tust!
Du bist halt so ein Mensch, der das Kennenlernen eben nach einer etwas langsameren Geschwindigkeit angeht, langsamer als ich, aber in deiner eigenen Geschwindigkeit. Da gab es auch mal ein so ein Thema auf der Hauptseite von EP, worin es um die Geschwindigkeit beim Daten ging. Lass dich nur nicht unter Druck setzen. Und ich gratuliere dir, dass du schon etwas mutiger geworden bist :eek:)
 
L

lawrence

Gast
  • #17
#14: wie wäre es noch mit der schufaauskunft und polizeiliches Führungszeugnis?!


Sorry, aber das geht echt nicht.


Wohnung ist solange tabu, bis Bauch frei gibt. Kann eine Sekunde dauern oder nie geschehen. Macht euch mal locker.....
 
G

Gast

Gast
  • #18
Ich vertraue bei dieser Frage meinem Gefühl und meiner Menschenkenntnis.
Ich bin schon 3mal jeweils beim ersten Date zu einem Mann nach Hause gegangen. Ich war mir einfach durch Chat bzw. Tefefonate total sicher, dass der jeweilige Mann nicht "gefährlich" ist - und mein Gefühl hat mich diesbezüglich nie getäuscht.
Ich finde es eigentlich sehr aufschlussreich, gleich die Wohnung des Mannes zu sehen. Das spart "erkenntnistechnisch" einige Dates außerhalb der Wohnung, würde ich sagen. Ich weiß, wenn ich in der Wohnung des Mannes bin, sofort sehr sicher, ob und wenn ja was ich mir mit dem Mann eventuell vorstellen kann.

Ist aber für Frauen nur empfehlenswert, wenn man sich wirklich sehr gut auf sein Gefühl verlassen kann.

w
 
G

Gast

Gast
  • #19
#14: Hm, das wirkt wirklich etwas angestrengt. Vielleicht solltest Du Dir mal Gedanken machen, ob, wenn Du so ultravorsichtig bist, nicht genau die Menschen anlockst, die so sind, wie Du befürchtest, dass sie sein könnten? Verwirrend...

Übrigens ist das kein "Männerding": Auf eine Art wurde ich auch von zwei Frauen "belästigt", die partout nicht locker lassen wollten. Andererseits: So what? Das ist halt ein Restrisiko, und da kann man eben mit Takt und Anstand sagen, dass das nicht so super ist, und nachts Telefonhörer abzunehmen, kann auch keiner von einem verlangen.

Ich finde eine offenere und lockerere Haltung sympathischer.

J
 
G

Gast

Gast
  • #20
erstes treffen nach club bei mir zu hause mit freunden haben gegessen, erstes date war 4 tage später bei ihm zu hause wein,lachen, spass, jetzt nach 4 monaten kam er endlich zu mir. essen lachen spass...
alles ist offen, einfach geniessen!
 
G

Gast

Gast
  • #21
Das 1. Date immer auf neutralem Boden, danach wissen doch eh beide, in welche Richtung der Zug fährt.
Wenn es toll war, als 2. Date gemeinsames Kochen daheim am Abend vorschlagen, da wissen auch naive Frauen, wohin das führen soll. Frauen die sich auf einen derart privaten Rahmen einlassen, erwarten dabei also fast immer auch etwas, jedenfalls welche in den Zwanzigern. Stellt man als Mann dann nicht -dezent- sich steigernden Körperkontakt her, denkt die Frau, man hätte entweder kein Interesse oder würde sich nicht trauen und damit hat man als Mann verloren. Frauen wollen normalerweise eben von einem Alphatier erlegt werden. Von der Küche ins Schlafzimmer ist doch nun wirklich nicht neu.
m 28
 
G

Gast

Gast
  • #22
Ich finde auch, daß man sowas doch gar nicht planen kann. Da fließen viel zu viele individuelle Faktoren ein. Ich hatte es schon in einem anderen Thread geschrieben: beim ersten Treffen sollte man den Rahmen enger abstecken, da man da ja erstmal sehen muß, ob man sich "riechen" kann.
.
Wenns klappt, kann man doch in etwa sagen, wie sich alles Weitere gestalten könnte oder ob es so reicht, wie es ist. Bei großen Entfernungen, die nur übers Wochenende lohnend sind, muß schon sehr viel zusammenpassen und dann stellt sich die Frage der Lokalität nun wirklich nicht mehr. Bei leichter Erreichbarkeit kann man es sicherlich gemächlicher angehen lassen.
.
Ich (m, 49) bin nur bei ersten Verabredung zurückhaltend, da man eben nie vorhersagen kann, wie man in der Realität aufeinander wirkt.
.
@14
Ich muß da meine Geschlechtsgenossen aber mal im Schutz nehmen. Das ist tatsächlich keine spezifisch männliche "Unart". Ich hatte es sowohl mit vollkommen verunsicherten Frauen zu tun gehabt (die es wohl nicht anders kannten) als auch mit Frauen, denen es nicht schnell genug gehen konnte und mir ein Treffen geradezu aufgedrängt hatten. Ich bleibe in beiden Fällen abgeklärt und gelassen. Und überhaupt: ab einem bestimmten Punkt darf man schon erwarten, daß es auch eine Telefonnummer, Vor- und Zunamen und Adresse gibt. Alles wissen wollen, aber selbst nichts preisgeben, ist sicherlich keine gute Grundlage.
.
Man muß ja hier bei EP ja fast den Eindruck haben, daß es hier nur noch "notgeile" Männer geben würde. Diesen Eindruck habe ich jedoch, wenn ich hier so querlese, jedoch nicht.
 
Top