• #1

Dauer vom Kennenlernen bis zur festen Beziehung

Zu Teeniezeiten fand ich diese Frage sehr einfach: Da hat man spätestens, nach dem man im Bett gelandet ist, geklärt, ob das nun ein One-Night-Stand war, oder ob man ab sofort "zusammen" ist. (Auch wenn das in der Regel nur ein paar Wochen oder Monate gehalten hat)

Dass man einander dann Freunden und Familie vorstellt, war ohnehin kaum zu vermeiden, wenn man kein kompliziertes Versteckspiel betreiben wollte.

Affaire oder "Freundschaft Plus" war gar kein Thema, diese Grauzonen kannte ich nicht.

Nun bin ich Mitte 30, wünsche mir eine Beziehung, lerne auch öfters mal Männer kennen und versuche herauszufinden, wieviel Zeit ich jeweils einer Kennenlernphase geben sollte, und wann ich sie beenden sollte, weil abzusehen ist, dass daraus nichts werden kann.


Natürlich ist die Situation immer sehr individuell, und es lässt sich vermutlich keine Faustregel formulieren.

Dennoch würde mich sehr interessieren, wie lange es unter Erwachsenen in der Regel vom Kennenlernen bis zum öffentlichen zueinander bekennen dauert.
Ich würde mich über eure Meinungen und Erfahrungswerte freuen :)
 
  • #2
Du stehst ganz schön unter Druck, sonst würdest Du diese Frage nicht stellen, denn es gibt einfach kein Zeitraster.

Als Teenager wusste ich noch nicht was ein ONS überhaupt ist, naja heute auch nicht, da ich nunmal Sex nur mit Liebe in Verbindung bringe.

Viele fanden sich erst nach Jahren zusammen, kannten sich vorher nur flüchtig. Die große Liebe entwickelt sich immer langsam, das Strohfeuer nicht, aber es brennt auch sofort wieder ab.
 
N

nachdenkliche

Gast
  • #4
Ja, da stimme ich Herakles zu! Viele Begriffe habe ich hier auch erst gelernt, z.B. warmwechseln, Freundschaft plus. Und Sex, das kommt für mich wirklich nur in Verbindung mit Liebe ins Spiel. Habe ich keine Beziehung, liebe ich nicht, ergo habe ich keinen Sex. Aber zu Deiner Frage: Lass Dir, Euch doch Zeit! Man spürt es meistens selber. Wenn man verliebt ist, redet man ja auch über Treue und Verbindlichkeit( Commitment !). Wenn das mit Ja beantwortet werden kann, ist es denke ich eine Beziehung.Auch wenn Ihr Euch gegenseitig sagt, was ihr füreinander empfindet, also Liebe, dann seid Ihr "zusammen". Aber wie lange das dauert...das ist ganz individuell.
 
M

Minou

Gast
  • #5
"Kennenlernen" versus "feste Beziehung" schließt sich für mich nicht aus. Mit meinem heutigen Partner ging das sehr schnell, bis wir uns voll und ganz inkl. öffentlich füreinander entschieden haben, d.h. eine feste Beziehung begonnen haben. Das hat keine drei Wochen vom ersten Tag des Kennenlernens an gedauert. Es hat eben sehr vieles gleich auf Anhieb gepasst. Das Kennenlernen war damit aber natürlich längst noch nicht abgeschlossen, nur lief es dann bereits in festen Bahnen weiter. Nur, weil man relativ schnell füreinander "entbrennt" und sich ebenso schnell füreinander entscheiden kann, muss das natürlich noch lange kein "Strohfeuer" sein, das schnell wieder ausbrennt. Aber ich gebe auf Ammenmärchen sowieso nichts.
Die Dauer hängt imho wohl sehr davon ab, wie selbstbewusst und zielsicher man sich in dem dating-Terrain überhaupt bewegt. Man muss wissen, was man will und das klar kommunizieren. Erfahrungswerte und gute Menschenkenntnis helfen natürlich auch sehr. Wenn es dann von Beginn an beidseitig richtig schön passt, braucht es vor diesen Voraussetzungen im Prinzip nicht lange, bis man sich einig ist.
Wenn aber auch nur einer von beiden länger braucht, um Vertrauen zu entwickeln, Zweifel hat, noch nicht bereit für eine neue Beziehung ist oder z.B. grundsätzlich nicht sehr entscheidungsfreudig, dann wird sich dieser Entscheidungsprozess sehr viel länger hinziehen. Jedes potentielle Paar wird da sein eigenes Tempo entwickeln.
Meiner Erfahrung nach kann man sich sehr viel Zeit mit dem Falschen ersparen, wenn man authentisch bleibt und von Beginn an klar kommuniziert, was man sich wünscht und was nicht.
 
D

diverwirrte

Gast
  • #6
Bei mir war es so,
In meiner Jugend habe ich einen kennen gelernt, nach Wochen haben wir geredet und wollten eine Beziehung, ab da waren wir zusammen. Und erst dann kam der Sex.
Für mich käme Sex ohne Liebe nicht in Frage.
Ich hatte diesen Mann geheiratet, es entstanden drei kinder, nach 13 Jahren Beziehung davon 8 Jahre Ehe kam die Scheidung.
Nach zwei Jahren hatte ich dates und spätestens nach dem zweiten Date wusste ich ja oder Nein.
Nach drei Jahren lernte ich einen aus dem Internet kennen. Er wohnte nur fünf Minuten weg von mir.
Nach dem ersten Date war uns beiden klar es passt . Am zweiten Date war uns klar wir wollen eine Beziehung. Seitdem sind wir nun über drei Jahre zusammen. Und ich möchte auch keinen anderen mehr.
Ich denke das man das nicht pauschal sagen kann. Entweder es passt oder nicht. Das ist aber auch keine Garantie das man zusammen bleibt. Aber wenn das Gefühl und alles andere sich richtig anfühlt, sollte man es riskieren und nicht ständig so viel darüber grübeln.
Du lernst eben nur aus Erfahrungen.
 
F

Florina

Gast
  • #7
Das ist eine gute Frage, deren Antwort mich auch mal interessieren würde. Ich bin in diesem Punkt auch unsicher. Ich (42) bin seit 6 Monaten mit einem Mann eng befreundet (Fern"beziehung") , aber wir haben noch nie über Treue und Verbindlichkeit oder gar die Zukunft gesprochen. Er nennt es "Verbindung" , jedoch sein vorangehendes Verhältnis zu einer verheirateten Frau nannte er auch "Verbindung"....
 
  • #8
Das kann ich nicht bestätigen.
Ich habe mich in einen Mann sehr schnell, einfach rasant verliebt. Und ich liebe ihn nach wie vor (fast 3 Jahre).
Er hat sich dagegen in mich nicht verknallt (hat mich nur gemocht: mal sehr, mal weniger).
Hätte er mich nicht verlassen, wären wir immer noch zusammen gewesen.

tchja, bestätigt leider meine These - es war nur einseitig, ob es auf Dauer gewesen wäre, hättest Du nur beurteilen können, wenn es auch ihn erwischt hätte - sozusagen auf den ersten Blick.

Diese "Liebe" ist keine Liebe, sie ist eine Schwärmerei, weil Du diesen Mann nie intensiv kennengelernt hast, Du hast Dich in ein Bild verliebt, aber nicht in diesen Mann, dafür braucht es den grauen Alltag.
 
G

Gast

Gast
  • #9
Ich hatte meine erste Beziehung mit 17 Jahren. Wir sind ausgegangen, haben nach ein Paar Monaten mit einander geschlafen. Ohne darüber zu reden war es klar, dass es eine Beziehung ist. Nach 6 Monate war es aus - meine Gefühle waren nicht stark genug...
Dann war ich mit meinem zweiten Freund 3 Jahre zusammen. Es war von Anfang an klar, dass es eine Beziehung ist. Ich war noch in der Beziehung als ich meinen Ex-Mann kennenlernte. Nach einem Jahr heirateten wir und waren 18 Jahre zusammen. Auch wir haben nie darüber gesprochen ob es jetzt eine Beziehung ist oder nicht.

Mit Anfang 40 war es anders. Ich lerne selten neue Männer, die frei sind. Im Freundeskreis sind alle seit Jahren verheiratet, alle haben 2-3 Kinder und deren Freunde sind auch verheiratet. Im Internet habe ich 3 Männer kennengelernt, die ich als Beziehungsmenschen einstufen würde - 2 wollte ich nicht, 1er wollte mich nicht. Der 4te war frisch getrennt und vom Gefühl her wollte er nur Sex.

Ich muss sagen, dass ich auch nach mehreren Treffen nicht 100% sagen kann - das ist der Mann, mit dem ich alt werden möchte. Mann lernt jemanden kenen, erste Gefühle entwickeln sich, man schläft zusammen aber... Es dauert 6-9 Monate, bis man sagen kann ob es eine längere Beziehung wird. Wenn die Welt nicht mehr so rosa ist, merkt man, ob es passt und ob man die kleinen Macken liebt/akzeptiert oder ob sie zu einem Störfaktor geworden sind. Deswegen finde ich es schwer zu sagen wie lange die Kennenlernphase dauert. Ich bin jetzt seit 2 1/2 Jahren mit jemandem zusammen und es ist nach 9 Monaten eine Beziehung geworden. Er musste einige berufliche Dinge klären und wollte sich erst mal nicht sehr fest binden...
 
  • #10
Mich wundert es immer, dass sich erst nach dem SEX irgendwelche Entscheidungen auftun, seltsam....meist ja negative.

Ich entscheide schon vor dem Sex, ob ich mit diesem Mann "mir" mehr vorstellen könnte oder nicht, nach dem Sex ist diese positive Entscheidung, auch über meine Gefühle längst schon gefallen, der Sex ist sozusagen der Beweis dafür.
 
A

Ars_Vivendi

Gast
  • #11
Affaire oder "Freundschaft Plus" war gar kein Thema, diese Grauzonen kannte ich nicht.

Klar, bis Mitte 30 sind die Ziele auch andere, meist geht es um Familiengründung, zumindest haben viele das so ab Mitte 20 im Auge. Da sind Verbindlichkeit und Langfristigkeit wichtige Kriterien, an denen eine Menge hängt. Bei mir sind Kennenlernphasen zu der Zeit meist spätestens nach ein paar Wochen auf Status "Beziehung" gelandet, ohne dass das großartig besprochen, definiert oder mit einer Urkunde bestätigt worden wäre.

Wenns nicht mehr um Familiengründung geht, kann "Freundschaft plus" aus meiner Sicht eher ein Thema werden, man muss nicht mehr miteinander "alt werden" und daher wird jeder für sich so definieren, wie er oder sie es haben möchte. Die Grenze zwischen Freundschaft, Freundschaft+ und Beziehung ist dann aus meiner Sicht fast fließend. Nach ein paar Treffen wird es intimer, wenn beide das möchten. Ich spreche sowas an, wenn ich das Gefühl habe, ich möchte "mehr" als eine normale Freundschaft, das wirst Du auch relativ schnell merken. Nach ein paar Monaten sind sonst beide in die "Kumpelzone" abgerutscht, dann macht das keinen Spaß mehr.

Bei Dir soll offensichtlich eine feste Beziehung "draus werden", #9 hat schön beschrieben, dass das langsam starten kann, eigentlich hat man ja auch den "Familiendruck" nicht mehr. Man lernt sich kennen, unternimmt gemeinsam viel, auch mit Freunden, wird damit nach außen sichtbar und logischerweise flirte ich auch nicht mit anderen Frauen, wenn ich mit einer unterwegs bin.

Was ist dann für Dich Ausdruck des "festen"? Treue? Der Wohnungsschlüsselaustausch? Der Familie/Freunden vorstellen? Gemeinsame Ziele wie Zusammenziehen? Heiraten? Normalerweise redet man doch darüber, was man möchte und wie man sich die Gemeinsamkeiten vorstellt, oder? Ich denke, jedes Paar bewegt sich da irgendwo in der Grauzone so, dass sich beide dabei wohlfühlen.
 
  • #12
Hi FS,

dies wird Dir keine/r sagen können, denn bei jeder Beziehungsanbahnung ist und jede/r sieht es anders, selbst wenn eine/r der Beteiligten immer die/der Gleiche ist. ;)

Was ist eine feste Beziehung für Dich? Woran machst Du diese fest?

Wir haben uns vor 6 Monaten kennengelernt. Sie hat mir gestern geschrieben, dass sie mich sehr lieb hat und ich, dass ich sie mag. Mehr ist momentan (noch) nicht drin, aber es ist für uns eine super schöne Zeit mit viel Gemeinsamkeiten, Unternehmungen und Nähe. Da es uns um emotionale, geistige und körperliche Gemeinsamkeit bei gleichzeitig ausreichender Eigenständigkeit geht, ist alles möglich und einiges offen. Fest stand für mich Exklusivität seit dem Sichnäherkommen sowie Vertrautheit, z. B. kein Paralleldating, und damit der Beginn einer "festen" Beziehung.

Ich habe es nicht "nötig" mehrere "Eisen" im Feuer zu haben und habe alle Zeit der Welt, Dinge werden zu lassen. Daher ist für mich der Begriff der "festen" Beziehung nicht so relevant. Diese habe ich für mich sehr früh und schnell.

Irgendwann werde ich wieder in einer Partnerschaft leben. Was für mich wesentlich wert- und gehaltvoller ist.
 
  • #13
Bei Dir soll offensichtlich eine feste Beziehung "draus werden", #9 hat schön beschrieben, dass das langsam starten kann, eigentlich hat man ja auch den "Familiendruck" nicht mehr. Man lernt sich kennen, unternimmt gemeinsam viel, auch mit Freunden, wird damit nach außen sichtbar und logischerweise flirte ich auch nicht mit anderen Frauen, wenn ich mit einer unterwegs bin.

Was ist dann für Dich Ausdruck des "festen"? Treue? Der Wohnungsschlüsselaustausch? Der Familie/Freunden vorstellen? Gemeinsame Ziele wie Zusammenziehen? Heiraten? Normalerweise redet man doch darüber, was man möchte und wie man sich die Gemeinsamkeiten vorstellt, oder? Ich denke, jedes Paar bewegt sich da irgendwo in der Grauzone so, dass sich beide dabei wohlfühlen.

Mein Anliegen wäre erstmal, mit einem Mann soweit zu kommen, dass offiziell er mein Freund und ich seine Freundin bin, und sich eine gewisse emotionale Verlässlichkeit aufbauen lässt. Eine Beziehung eben, in der ich nicht jederzeit damit rechnen muss, gegen eine andere ausgetauscht zu werden, und in der ich nicht immer auf der Hut sein muss, nicht zuviele Gefühle zu investieren.
Ich will eben jemanden zum liebhaben und ins Herz schließen, im Idealfall um mit ihm alt zu werden :)

Daher versuche ich herauszufinden, wieviel Zeit ich einer Kennenlernphase geben sollte, bzw. wann ich einsehen sollte, dass es keinen Zweck hat. Ob man sich öffentlich, vor Freunden und Familie zueinander bekennt, ist meiner Meinung schon ein wichtiger Punkt, vorher behält man sich ja die Option offen, den anderen jederzeit sang- und klanglos aus dem eigenen Leben zu schmeißen.


Familiendruck, nun ja, ich habe aktuell zwar keinen Kinderwunsch, bin aber noch lange im gebärfähigen Alter, und für die Männer in meiner Altersgruppe ist das Thema meist auch noch nicht abgehakt.

Ich weiß gar nicht, wie du darauf kommst, dass das eher Mitte 20jährige betreffen würde. Durchschnittlich wird das doch bei Frauen eher ab 30 aktuell, bei Männer oft noch wesentlich später.
 
G

Gast

Gast
  • #15
Also um es mal konkreter zu sagen: ich (w 34) rechne ungefähr ein halbes Jahr für die Kennenlernphase, in der ich die Beziehung nicht fest definiere, also weder als Freundschaft noch Partnerschaft, sondern einfach als Beziehung (mit körperlichem, emotionalem und geistigem Austausch). In den ersten ca. 3 Monaten ist man so verliebt, dass man den anderen gar nicht wirklich einschätzen kann, in den zweiten 3 Monaten sieht man dann schon etwas klarer. In dieser Zeit würde ich den Mensch weder groß in mein Leben integrieren, noch in seines integriert werden wollen.

Nach dieser Zeit dann, schaut man mal, ob sich da schon Vertrauen aufgebaut hat und man sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen könnte. Man kann beginnen sich gegenseitig in den Freundes- und Familienkreis einzuführen. Und dann dauert es noch Mal ein halbes Jahr bis man von fester Partnerschaft sprechen kann. Das ist jetzt meine persönliche Haltung dazu.
 
A

Ars_Vivendi

Gast
  • #16
... offiziell er mein Freund und ich seine Freundin bin, und sich eine gewisse emotionale Verlässlichkeit aufbauen lässt. Eine Beziehung eben, in der ich nicht jederzeit damit rechnen muss, gegen eine andere ausgetauscht zu werden, und in der ich nicht immer auf der Hut sein muss, nicht zuviele Gefühle zu investieren.

Das sollte aus meiner Sicht nach wenigen Wochen möglich sein. Gegenseitige Exklusivität und Treue (Nichtaustauschbarkeit) beginnt für mich nach 4-6 Treffen und zunehmender körperlicher Intimität. Aber danach müssen beide darauf achten, ob das "Feuer weiter brennt".
Das mit den investierten Gefühlen ist aus meiner Sicht eine Gratwanderung. Wenn ich bei einer Frau merke, dass "die Handbremse angezogen bleibt", frage ich mich auch, warum das so ist.

Mit:

Also um es mal konkreter zu sagen: ich (w 34) rechne ungefähr ein halbes Jahr für die Kennenlernphase, in der ich die Beziehung nicht fest definiere, also weder als Freundschaft noch Partnerschaft, sondern einfach als Beziehung (mit körperlichem, emotionalem und geistigem Austausch).

hätte ich große Probleme.
 
  • #17
genauso würde ich es auch gerne halten in der Kennenlernphase. Aber wie kannst du davon ausgehen, das die andere Person es auch so sieht, wenn man nie drüber redet?

Hi,

das ist einerseits mein Credo und andererseits was ich, bei der vielen Jammerei hier, nicht verstehe.

Ich stelle an meine "Partnerin" und der "Beziehung" gewisse "Anforderungen". Wenn diese erfüllt sind, bekomme ich das was ich erwarte und alles andere darf sie gerne halten, lassen und tuen wie sie möchte.

Im Gegenteil: Individuelle Selbstständigkeit mit ausreichender Schnittmenge ist mehr sehr wichtig. Ich brauche keine Putz- und Haushaltshilfe, keine Nanny, keinen Financier, keinen Animateur, etc., das kann und habe ich alles selber, sondern möchte eine gleichberechtigte Partnerin mit den gleichen Rechten und Pflichten.

Mehr braucht es nicht.

Werden diese nicht erfüllt, brauche und möchte ich keine "Partnerin" und "Beziehung".

PS: Partnerschaft ist für mich ein hohes Gut und geht über vieles was ich hier lese weit hinaus und eine (lebens)lange Garantie gibt es nicht.
 
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