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Gast

  • #31
Nein, nicht erzählen, was sollte das helfen?
Es klingt nur wie ein Racheakt weil du ihm die Schuld für den Abgang zuschiebst.
Dies muss lange nicht der Grund gewesen sein, falls es überhaupt ein Abgang war.
w, 42
 
G

Gast

  • #32
ich kann mich in diese Situation nicht so ganz reindenken. Daher erlaube ich mir auch kein Urteil darüber.

Es gibt Gründe dafür und Gründe die dagegen sprechen. Jedoch, ich würde es auf keinen Fall in einem anklagenden Stil erzählen, sondern sehr sachlich - und am besten erst wenn schon eine längere Zeit seit der Trennung verstrichen ist.

Es sollte nicht "aus Rache" erzählt werden, sondern deshalb, weil der Ex nun mal an der Entstehung des Embryos beteiligt war und deshalb auch die Möglichkeit haben sollte, diesen Lauf der Dinge als Teil auch seines Lebens zu integrieren.

Es käme auch darauf an, wie die Trennung passierte, aus welchen Gründen, und was für ein Mensch der Ex ist. Im Hinblick auf diese Aspekte fänden sich sicher auch einige Contra-Argumente, die gegen eine Weitergabe der Information sprächen.

W