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  • #1

Den Wunschpartner visualisieren

Ich habe nach einem Rückblick auf die vergangenen 10 Jahre beschlossen, dass ich mich endlich binden will. Und habe mir zum ersten Mal überlegt, wie der Mann fürs Leben eigentlich sein soll. Also schrieb ich eine Art Wunschzettel , um ihn zu visualisieren - auf dass ihn das Schicksal besonders schnell liefert. Bis Weihnachten sollte er es unter meinen Tannenbaum schaffen - immerhin gibt's doch auch schon wieder Spekulatius im Supermarktregal.

Was meinen Sie: Hilft es bei der Partnersuche, sich ein konkretes Bild darüber zu machen, wie der Wunschpartner sein soll? Oder wirkt diese Checkliste eher einschränkend?

Fräulein Wunder
 
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Gast

  • #2
Ich denke ein Idealbild von seinem Traumpartner hat Jeder. Meines ist eine schwarzhaarige Schönheit mit heller Haut, wasserblauen Augen und einem selbstbewußten, einfühlsamen Charakter. Wenn ich nun nur nach diesem Ideal suchen würde, müsste ich schon 90% der Frauenwelt ausklammern. Dazu kommt noch, dass es meine Idealvorstellung ist aber Vorstellungen und Realität müssen nicht immer zusammen passen.

Ich denke Mann und Frau sollten unverbindlich an die Partnersuche herangehen. Trifft man eine Frau, die attraktiv und sympathisch erscheint und die man kennen lernen möchte, dann sollte man das tun, ohne gleich im Hinterkopf zu haben, ob sie sich für 30 Jahre Ehe eignet. Desto verbindlicher die Checklisten im Kopf, desto schwieriger wird es für Menschen einem gerecht zu werden. Und wenn man sich jemanden öffnet, den man gerade zum ersten Mal auf einen Cafe im Restaurant trifft, muss das ja nicht gleich in eine lebenslange Partnerschaft ausarten. Es kann auch einfach eine gute Freundschaft werden oder auch nichts.

Also ich denke es ist wichtiger nach Sympathie mit einem Menschen zu gehen und darauf zu hören, was der Bauch sagt, als zu versuchen ihn in eine vorgefertigte Form zu pressen.

Großstadtcowboy bin ich übrigens, leider nur 1,78 m aber ich freue mich immer über eine Nachricht. (vielleicht spricht mich der Weihnachtsmann ja demnächst an) :)

gruß m30
 
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Gast

  • #3
Was meinen Sie: Hilft es bei der Partnersuche, sich ein konkretes Bild darüber zu machen, wie der Wunschpartner sein soll? Oder wirkt diese Checkliste eher einschränkend?
Meiner Erfahrung nach sollte man die Checkliste tatsächlich aus dem Kopf verbannen, weil zu einschränkend. Natürlich sollten gewisse Ansprüche erfüllt werden, aber einem vorgefertigten, ja sogar schon visualisierten Ideal hinterherzulaufen, kann nur in die Hose gehen. Man wird sich automatisch auf dieses Bild versteifen und blind für alles werden, was außerhalb liegt und möglicherweise hervorragend passt. Das sind im Grunde nur Scheuklappen.

Offenheit hingegen (nicht zu verwechseln mit dem Aufgeben sämtlicher Ansprüche) eröffnet Möglichkeiten und erlaubt eine unvoreingenommene Partnersuche. Ich habe damit schon sehr positive Erfahrungen gesammelt und passende Partnerinnen gefunden, die mir mit einem vorgefertigten Ideal im Kopf niemals aufgefallen wären. Lass die Leute einfach auf dich wirken.

Und schon erschien da ein 1 Meter 90-Adonis als mondäner Großstadtcowboy. [...]
Ein Schöngeist soll er sein, aber einer mit Karriere und auf eigenen Füßen stehend. Kommunikativ und sensibel. Mich verstehen und wunderbar finden, und ich möchte ihn ebenso verstehen und ebenso wunderbar finden. Ehrlich soll er sein, ein Festleger, ein Familienmensch, treu und loyal. Ach ja: Und der Sex soll umwerfend sein. Denn das ist wichtig für eine stabile Beziehung. Am Ende lande ich doch wieder bei der Optik. [...] Aber on top wünsche ich mir eben auch noch, dass ich ihn attraktiv finde.
Fassen wir zusammen:
Der gutaussehende, sensible 1,90-Cowboy (= Assoziationen hierzu: freiheitsliebend, unabhängig, draufgängerisch, spannend, Abenteuer, Macho, leidenschaftlich, Archetyp "Mann", Alphatier) Karrieretyp (= Alphatier, vermögend). Kommunikativ soll er sein, dich auf Händen tragen und ein "Festleger" (= "Macher" = Alphatier) mit Familienwunsch sein, der hervorragend im Bett ist. Die Wichtigkeit der Optik wird zweimal betont.

Du lässt kein einziges positives Attribut aus und wünschst dir damit den absoluten Hauptgewinn ... womit du wohl einzigartig unter den Frauen bist. Wenn du gleiches zu bieten hast, sind deine Ansprüche gerechtfertigt, andernfalls würde ich das Bild nochmal überdenken. Dir sollte aber bewusst sein, das diese Sorte Mann nicht werben muss.
 
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Gast

  • #4
Ich weiss genau, wie mein zukünftiger Partner sein soll. Ich weiss, wie ich bin, was zu mir passt und was nicht zu mir passt, mit was ich umgehen kann und mit was nicht.

Ich bin auf dunkelhaarige Männer mit dunkleren Augen, Brusthaar, rasierte Achseln, gepflegte Fingernägel, wirklich schlank und nicht so groß, fixiert.

Was die Männer immer nur mit ihrer angeblichen mangelnden Größe haben.... Ich sehe draussen im realen Leben soviel relativ kleine Männer mit wunderhübschen Frauen an ihrer Seite. Ich denke, dass Männer mit ihrer angeblichen mangelnden Körpergröße andere wahre Defizite überdecken wollen.

Mein letztes Date habe ich gefragt, was er sich an einer Frau wünscht, welcher Typ von Frau zu ihm seiner Ansicht nach am besten passen würde. Er konnte mir nur die Antwort geben, er hätte noch nie darüber nachgedacht. Der Mann ist fast 50zig und seit langem Single. Mich wundert das nicht.

w 49
 
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Gast

  • #5
Hallo Fräulein Wunder, klar hat so ein Bild jeder, aber diese Herrn sind dann sehr von sich eingenommen und gerade hier bei EP ist es besonders schwierig, weil genau ein Mausklick weiter
sitzt das nächste Fräulein Wunder.
Trotzdem, viel Erfolg
 
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Gast

  • #6
Hallo Fräulein Wunder,

dieser"Traumtyp" und der wird es wohl für Dich bleiben, kann andere "Wunder"frauen haben. Denn er wäre der absolute selbstgebackene Traumprinz.

Ich neige absolut nicht dazu meinen zukünftigen Partner zu visualisieren. Der dunkelhaarige, nur 1,70 m Mann kann genauso interessant sein, wie der 1,90, blonde, Surfertyp.

Ich lege wirklich mehr Wert darauf, ob die zwischenmenschliche Kommunikation klappt, ob der Funke überspringt, ob wir gemeinsam lachen oder weinen können und ob unsere Hobbys harmonieren. Alles andere ist für mich zweitrangig.

Das eierlegende Wollmilchschwein gibt es auch nicht in der Männerwelt.
 
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Gast

  • #7
So wie Nr 3 es beschreibt, hätte ich in meinem Kopf und meiner Vorstellung: blond, gross, skandinavischer Typ, blaue Augen, Muskeln, Handwerker

Leider haben sich 3 solche Typen Männer als nicht beziehungsgeeignet erwiesen.

Jetzt bin ich seit 3 Jahren glücklich mit Mann ohne viele Haare, eher gegen grau tendierend (die Haare, welche noch da sind), nicht allzu gross, dafür mit Mukis und alles andere als ein Handwerker.

DAFÜR: lustig, lieb, verlässlich, humorvoll, offen, reiselustig, verbindlich, ungänglich, in die Zukunft mit mir schauend, mich liebend, ..... etc.

Habe ich in der Tat mehr davon
 
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Gast

  • #8
Wenn es einem immer zu den falschen Typen zieht, dann ist es durchaus von Vorteil, sich mal Gedanken zu machen, nach was man denn eigentlich so angestrengt sucht und ob das Bild Mann (Frau), überhaupt zu einem selber passt, um sich mal zu überlegen, wie realistisch die Chancen sind, dass man zueinander findet oder was man ändern sollte bei der fehlerhaften Partnersuche.

Sich aber an Haarfarben und kleinen Makeln aufzuhängen ist jedoch sinnlos. Es gibt schwarzhaarige und blondhaarige Männern, die gut aussehen können und nahezu identisch wirken können. Es ist ja letztendlich davon abhängig, welcher Typ dahinter steckt (bei Frauen genauso).

Eine Visualisierung des Wunschpartners dient nur einem Zweck: Es ist eine gute Art der Selbstreflexion. Vielleicht das Erkennen von eigenen Fehlern und Denkmustern. Genauso wie Tagebuch führen.
 
  • #9
Ha, Fräulein Wunder, wir sind glaube ich gerade in so einer änlichen Phase :)

Ich habe mir auch schon mal im Kopf so eine Liste zusammen gestellt. Was wünsche ich mir, was sollte er tun/machen/haben, und was auf keinem Fall. Vergangene Beziehungen konnten mir am Ende ja sehr behilflich sein, was ich zukünftig nicht mehr haben möchte. Und ich spreche hier von inneren Werten.

Jemand der mich vor vollendete Tatsachen stellt und überrascht ist, dass ich seine Gedanken davor nicht lesen konnte, möchte ich definitiv nicht mehr. Mein Partner sollte schon in der Lage sein, mit mir - SEINER PARTNERIN - auch intime Gespräche zu führen....über seine Ängste, Wünsche, Zweifel, Hoffnungen etc.

Beim Traumtyp Mann vom Aussehen kann cih mich gar nicht festlegen. Mal sieht er aus wie der Schauspieler von der neuen Serie Arrow, dann wieder der Womanizer von Hart of Dixie, dann wieder eher der dunklhaarige Typ. Klar, ich wünsche mir einen aktiven Mann, d.h. er muss nicht unbedingt ein 6-pack haben, aber er sollte nicht Stunden für Stunden seine PC Spiele spielen und die frische Luft meiden wie die Pest. Ein aktiver Mann passt einfach besser zu meinem Alltag, daher ist dieser Wunsch sicherlich legitim.

Ich hoffe doch, dass auch ich bis zu Weihnachten mein Wunsch abhaken kann! :) Eine genaue Vorstellung hilft sicherlich. Rumprobiert, was passen könnte und was nicht, habe ich schon lang genug.
 
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Gast

  • #10
Liebes Fräulein,

mit Wunschlisten an den Weihnachtsmann schränke ich den Zufall ein.
Klug ist es aber zu wissen womit man früher gute Erfahrungen hatte, und zu wem man sich quasi von selbst hingezogen fühlt.

Ich konnte mich noch nie überwinden einen Mann näher kennenlernen zu wollen bloss weil er reich, erfolgreich, etabliert, berühmt oder der Beste in irgendwas war. Hätte ich das getan sässe ich heute auf einem Millionenanwesen herum, wahrscheinlich weitgehend als Dekorationsgegenstand. Mir ist wichtig dass wir denselben Humor, dieselben Vorlieben und dieselben Lebensziele haben. Ob die Haare dunkel, rot oder blond , kraus oder glatt sind ist mir ehrlich gesagt egal. Ebenso finde ich blaue Augen nicht minder schön als graue, grüne oder braune. Er kann 175 cm oder 190 cm gross sein. Wichtig ist doch wie man aufeinander reagiert und wie man mit den üblichen kritischen Situationen im Alltag umgeht. Ich mag Spaßvögel mehr als trockene Kleinigkeitskrämer. Mir ist jemand der immer das Beste in einer verfahrenen Situation sieht allemal lieber als ein Pingel und humorloser Perfektionist. Geld, Status und Macht sind nicht per se schlimm, aber frage dich wie dieser Mann ohne all das auf dich wirken würde. Mal dir ein Sozialdrama aus. Er hat alles verloren. Findest du ihn dann immer noch liebenswert ?
 
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Gast

  • #11
Davon bin ich völlig weg.
Früher waren es dunkelhaarige, langhaarige Typen um 1,80m, mit braunen Augen, die Hard Rock hören, oder Musiker sind, keine Kids haben und Altlasten jeglicher Art...und was mache ich?
Verschiesse mich in einen kleinen Mann mit Kindern, auf den gar nichts passt, was ich wollte.
Also, ich lasse alles auf mich zu kommen, alles kann, nix muss.
 
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Gast

  • #12
Sicher ist es sinnvoll, sich klar zu werden, was man möchte. Man kann nur dann ein Ziel erreichen, wenn man das Ziel kennt. Man sollte aber aufpassen, daß man nicht in eine überzogene Erwartungshaltung gerät.

Manchmal ist es besser, loszulassen und NEuem einfach offen zu begegnen.

Ansonsten: Kennst du den Film: "Die Hexen von Eastwick" ? ;)

Gruß
 
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Gast

  • #13
Wunschpartner

Robert Downey Junior so oft ich will.
Ich zahle auch die Flüge.
Leider muss man über 18 mit solchen Phantastereien ironisch umgehen.
Robert Downey Junior wird bleiben wo er sich gerade aufhält.
Es ergibt keinen Sinn für mich nach seinem Double zu fahnden.
 
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Gast

  • #14
Umso genauer man seine Vorstellungen faßt, desto mehr schließt man aus. Gewiss soll der Partner in spe gewissen und ureigenen Ansprüchen auf jeden Fall genügen, aber ein zu enges Raster führt zu nichts. Weder zu Weihnachten noch zu anderen Feiertagen. Auch das setzen eines genauen zeitlichen Limits ist irgendwie nicht gut. Ich glaube, dass es sinnvoll ist, nicht zu verkrampft heranzugehen und manchmal auch einfach nicht an "Suche" zu denken. Und schwupps - schon kommt er / sie um die Ecke...
 
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Gast

  • #15
Es ist doch gut, wenn man sich nach 10 Jahren Singledasein damit auseinander setzt, warum dies so ist. Und wenn eine Liste mit Eigenschaften, wie denn ein Mann sein sollte, dazu führt bei sich selbst zu bleiben, anstatt sich zu Fragen, wie wirke ich auf Ihn? wie muss ich sein, damit er mit mir zusammen sein will? Warum ruft er nicht an? etc. ist das doch super. Denn es führt dazu sich erst mal mit sich selbst zu beschäftigen, wie fühle ich mich in seiner Gegenwart? Möchte ich ihn wieder sehen? Wie wirkt er auf mich..
Ich habe vor kurzem in einem Buch gelesen "wünschen" ist so lange ok, bis ein realer Partner da ist. Danach sollte man mit dem Wünschen aufhören, ansonsten fängt man an die eigenen Wünsche auf den neuen Partner zu projiezieren, was dieser wiederum spürt und flüchtet. Um sich abzulenken sollte man mit Gott, dem Universum oder dem Schicksal folgendes Spiel spielen: "Was wird das Universium tun, wenn ich nicht versuche, den anderen davon zu überzeugen, dass ich die Richtige bin?"
Euch allen viel Glück bei der Partnersuche!!
 
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Gast

  • #16
Sich den (künftigen) Partner zu visualisieren in der naiven Hoffnung, das Schicksal stellt ihn dann bereit:
esoterischer Kinder- und Aberglaube aus der Ecke "Bestellung ans Universum".

Einfach mal nachlesen, wie das Leben von Bärbel Mohr,die mit diesem unsäglichen Unsinn viel (finanziellen) Erfolg bei den Leichtgäubigen und Verzweifelten hatte, endete.

Klar kann es sein, dass der visualisierteTraummann- bzw. Dein Bild von ihm- durch selektive Wahrnehmung in "Erscheinung" tritt. Ob er dann Interesse an Dir hat, ist ein ganz anderes Thema.

Fang halt mal mit einer leichteren Übunung an: Visualisiere die nächsten Lottozahlen und schau, was passiert.
 
  • #17
Autsch,

mit einer solch konkreten langen Liste die zudem sehr auf Äusserlichkeiten fusst ist mir schon klar wieso das bisher nicht so wirklich funktioniert hat!

Und mir wird klar wieso ich meine Liebste hier gefunden hab- ich glaub Sie passt in keine Liste der Welt- gut dass ich keine hatte....

Ich denke ein Idealbild von seinem Traumpartner hat Jeder.
Nööö, ist auch nicht ratsam weil Du dann alles an diesem Traumbild misst, entspricht Er/Sie diesem Bild dann nicht zu 100% wird weitergesucht.

Leute lasst doch die Menschen einfach auf Euch wirken. Sehr gut möglich dass die megatolle Frau alt eben nicht blond und 1,80 gross ist. Sexieness kann auch in grösseren oder klejneren Brüsten stc liegen als man meint zu brauchen um attraktiv zu finden.

Und liebes Fräulein Wunder, Männer und Zimststerne habe nicht so arg viel gemeinsam. Aber mit einem Keks willst Du ja auch keine 50 Jahre leben.....
 
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Gast

  • #18
Ich finde dieses "visualisieren" sehr wichtig bei der Partnerwahl, wenn man Ansprüche hat, dazu steht und sehr zielstrebig ist.

Mir gefallen Männer und Frauen nicht, denen irgendwann die Puste ausgeht, sie sich vom Ideal verabschieden und sich am Ende etwas an Bett und Tisch holen, was eher das Gegenteil ist, dauernd unzufrieden sind, mit sich selbst, mit der Notlösung und überhaupt und anderen Singles, die am Ball bleiben wollen, raten, siehste, es gibt nicht das Ideal, nimm was Du kriegen kannst.

STOP - Nein - nimm Dir nicht was Du kriegen kannst, sondern bleib dabei, was Dich glücklich macht.

Eine Freundin von mir, stand immer auf großgewachsene blonde Hünen, es wollte Jahr und Jahr nicht klappen, aber ein anderer Männertyp zog sie nunmal nicht an und trotz längerem Singledasein blieb sie bei ihrem Ideal. Mit Mitte 30 fand sie ihn schließlich ganz bürgerlich beim Tanz auf einer Silvestergala, hätte auch sie nie gedacht, da sie eigentlich keine Tänzerin ist, und sich von Bekannten nur mitschleppen ließ - heute seit 10 Jahren verheiratet mit ihrem Traummann.

Also es kann gehen, man/frau braucht nur den längeren Atem, den viele leider nicht haben.
 
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Gast

  • #19
Ich denke auf diese Frage gibt es nur eine einzig richtige Antwort: Gewisse Vorstellungen, wie denn der Partner sein sollte, sollte man natürlich haben. Vorlieben hat jeder Mensch, die hat man sogar wenn man sie nicht haben will, weil sie sich über die Zeit einfach entwickeln. Vor allem wenn es um Äußerlichkeiten geht gibt es Dinge, die man total attraktiv findet und wiederum welche, die gar nicht gehen. Das ist auch okay so, nur sollten diese Wünsche 1. realitätsnah sein und 2. nicht allzu präzise. Wenn letzteres zutrifft schränkt man sich in seiner Partnerwahl viel zu sehr ein und versäumt es, viele tolle Leute kennen zu lernen, die ansonsten potenziell als Partner in Frage kämen.
 
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