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  • #31
Hallo Bäärbel,
na gut, dann komme ich mit meiner Erfolgsgeschichte ;-)
Ich habe hier jemanden gefunden. Den ersten Kontakt habe ich aufgenommen - ein kurzer, persönlicher und pfiffiger Gruß mit Fotofreigabe. Im richtigen Leben entspräche das einem interessierten Blick und einem Lächeln.
Auch im richtigen Leben warten die allermeisten Männer auf ein Signal, bevor sie sich aktiv um eine Frau bemühen. So ein Signal sende ich gerne, aber damit hat es sich dann auch !

Er war von Anfang an begeistert und hat sich um mich bemüht. Ich bin vom Wesen her eine zurückhaltende Frau. Mein Liebster erzählt mir immer schmunzelnd, dass ihm alle Damen beim ersten Date bei der Begrüßung um den Hals gefallen wären. Nur ich hätte ihm die Hand gegeben.
Im weiteren Verlauf des Kennenlernens habe ich ihm dann schon gezeigt, dass ich ihn sehr mag und Interesse habe.
Aber die Initiative habe ich ihm überlassen.

Es gibt, glaube ich, einfach unterschiedliche Männer- und Frauentypen.
Ich habe über´s Netz viele Männer kennengelernt, die sich zurück gelehnt haben und allen Ernstes erwartet haben, dass die Frauen sich um sie bemühen.
Ich konnte mit solchen Männern noch nie etwas anfangen.
Eine Freundin von mir hat es vor vielen Jahren mal ganz lapidar auf den Punkt gebracht:
"Das habe ich nicht nötig."

Aber auf jeden Topf passt ein Deckel, nicht ?
w
 
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  • #32
Ich (W47) bin auch meistens an "den mann" ran gegangen und "meine" männer nahmen das sehr positiv auf. Allerdings hatte ich dann, im laufe dieser (2) beziehungen, immer mehr oder weniger den eindruck, die treibende kraft der beziehung zu bleiben. Die männer haben zwar auch aktiv mit gemacht, man wohnte auch zusammen und das mehrere jahre, aber ich erfuhr nie die intensive nähe und die beachtung, die ich mir wünschte.

Vielleicht bin ich einfach zu fusionell, möglich.

Allerdings stelle ich mir vor, dass ein mann, der mühe hat, eine frau für sich zu gewinnen, seine "beute" um so mehr wertschätzt und sich an der verfestigung der beziehung um so mehr beteiligt. So umsorgt, geliebt gefühlt und beachtet kann sich eine frau entspannen und ihre besten seiten zeigen, ist fröhlich und glücklich, verliebt sich zunehmend, nörgelt nicht und hat weniger das bedürfnis nach (für männer) quälenden beziehungsgesprächen.

Wird ein mann "gejagt und erlegt (hmm)", fühlt er sich "der hauptgewinn", wird er sich vielleicht weniger in die beziehung engagieren, was wiederum das "nörgeln" einer frau anspornen kann, was das ende einer beziehung fördern kann.

Meine gedanken.
 
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  • #33
@Bärbel

Danke, für diesen Beitrag hier. Ich hatte die Frage gestern so nebenbei bei einem anderen Diskussionsthema gestellt.

Mich hat hier im Forum doch oft verwirrt, dass entweder stark zum rar machen geraten wird, nämlich gerade immer dann, wenn sich die Frau zu erst gemeldet hat oder zu oft verfügbar ist.
Oder aber es wird geraten, doch bitte keine blöden Spielchen zu spielen und zu machen wonach einem ist.

Wahrscheinlich ist es einfach so, dass es diese 2 Typen jeweils beim Mann und bei der Frau gibt. Glück ist wohl einfach dann, wenn sich jeweil die reichtigen zur richten Zeit treffen. Sprich es ist besser, wenn sich 2 zusammenfinden die Spielchen spielen mögen und es müssen sich die treffen, die konktrete deutliche Ansagen bevorzugen ohne große künstliche Spannung drumherum?!?!

w31
 
  • #34
Hmm liebe Fredericka
Frauen sollten flirten und Interesse signalisieren, aber nicht aktiv ansprechen, sondern sich schon erobern lassen.
wie wärs denn das denken einfach mal umzustellen- Frauen sollten.... was auch immer. Ich finde Frauen attraktiver die nicht tun was sie sollten sondern die einfach tun ohne sich die Frage zu stellen was denn vielleicht, möglicherweise, dieser Kerl erwarten könnte was Sie tun sollte... Das ist nämlich der Kern bei der Sache, wir Jungs ticken eben nicht alle gleich und wir ticken auch nicht in jeder Situation gleich.

Frauen, die verfügbar erscheinen, sind längst nicht so attraktiv für Männer wie solche, die sie erobern müssen.
Nun, das gilt andresrum haarscharf genauso. Ist eine menschliche Eigenart dass wir das selbst erarbeitete wesentlich mehr zu schätzen wissen als zugeflogenes. Einen auf unnahbar zu machen funktioniert auch bei uns Männern.

Natürlich sollte Sie sich nicht "ranschmeissen" das schreckt ab. Aber den Flirt beginnen darf Sie gerne- deshalb muss Sie ja noch lange nicht leicht zu haben sein- ich bins auch nicht.

Es sollte eben schlichtweg egal sein wer den ersten Ball spielt. Bei meiner Liebsten weiss ich es auch nur weils über EP ging und Sie halt mich angeschrieben hatte- der Rest war eben so wie es sein sollte- ein Ping-Pong auf Augenhöhe. Eine Disbalance in der kennenlernphase erzwugt praktisch immer dieselbe disbalance innerhalb der Beziehung. Es ist eben nicht gut wenn einer wesentlich mehr liebt als der andere und diese Gefahr ist immer recht hoch wenn sich eine (r) hat erobern lassen. Gnädigerweise auserwählt....
 
  • #35
Signale senden ja, natürlich, das habe ich oft getan.

Aber wenn dann nicht eindeutig, klar, energisch und dauerhaft Engagement des Herrn kam, habe ich die Sache abgehakt. Zum Jagen tragen- nein, auf keinen Fall! Wenn ein Mann nicht weiß, was er will, herumeiert und etwas in der Art von "naja, wenn ich dann zurück bin, kannst Du Dich ja wieder melden" äußert, hat er in dieser Zehntelsekunde verloren.

Geht's noch? Ich vergeude doch nicht meine Zeit! Zudem ging es mir alleine gut, so dringend kann frau garkeinen Partner brauchen, als dass sie sich solch einen Typen anlachen muss.

Bei meinem Partner ging der erste Online-Klick von mir aus, antworten musste er, da ich nicht bezahlt hatte.
Kurzer Chat, halbstündiges Telefonat, Date von vier oder fünf Stunden- an demselben Abend hat er sich abgemeldet und eine regelrechte Offensive gestartet. Natürlich habe ich ihm auch mein Interesse signalisiert- aber die Initiative kam von ihm.
Inzwischen läuft es sicher ausgewogener. Der Mann ist ein wirklicher Alpha, von der ruhigen Sorte, die sich nichts beweisen muss und genau weiß, was er will und wie er es bekommt- nimmt aber sehr viel Rücksicht auf alle, Familie, Mitarbeiter, mich. Ich finde es sehr entspannend, dass er mithalten kann - was bei mir schwierig genug ist.

War ich Beute? Irgendwie schon... grins... witziger Gedanke...
 
  • #36
An dieser Stelle ist es vielleicht angebracht das von mir gemeinte "Interesse zeigen" etwas zu konkretisieren.
Damit meine ich NICHT, daß man einen Mann anmachen soll/muß, ich meine damit nicht, daß man ihn ins nächst erreichbare Bett zerren sollte.

Eine neutrale Frage, ein (etwas längerer) Blick sollte genügen. Die Jungs, die dann nicht in die Puschen kommen, kann man wirklich vergessen.

Tja und dann? dann sollte sich der Mann tatsächlich Mühe geben - und die Frau sollte zeigen, daß sie scih darüber freut. So schwer kann das doch nicht sein. Übrigens wird das flirten genannt .... und muß nicht zu einer Verliebtheit führen. Flirten bedeutet: Ich finde dich irgendwie interessant und würde dich gerne ein bisschen näher ansehen. Ob dann das was man sieht tatsächlich interessant ist, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt.

Ich bin übrigens sehr froh darüber, daß ich nicht Jagdwild für jeden x-beliebigen Mann bin! Wie lästig wäre das!
 
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  • #37
Ich glaube diese "Eroberungsphantasien" sind ein Mythos der schon seit dem Minnesang dokumentiert ist. Aber wie im Minnesang, wo es nur um symbolische "literatische" Eroberungen ging, nicht um Echte, ist Eroberung heute nur ein Spiel, nicht aber eine Disziplin wenn es um echte Beziehungen geht.

Kein Mann ist so doof, und glaubt, es wäre ein gutes Fundament für eine langfristige Beziehung, wenn er eine Frau "erobert", denn "erobern" und "überreden" liegen zu dicht beieinander. Jeder Mann weiss, dass eine langfristige Beziehung nur dann Chancen hat, wenn von ihm, so wie er ist, eine Grundattraktivität ausgeht die die Frau anzieht, und er nicht erst Mummenschanz und Mimikri veranstalten muß, um bei der Frau zu landen. Dies muß er durch Signale der Frau bemerken, ohne dass er Theater veranstaltet, denn ansonsten kann er sich sicher sein, dass nicht er, sondern sein Theater der Attraktor für die Frau waren (und sind wir ehrlich, wenn erst werbendes Gehampel zu einer Überzeugung führt - wer will schon geliebt werden, weil man so schön den Hampelmann macht, statt um seiner selbst willen?).
Als Mann erleben wir es doch ständig: Uns wird auf dem Silbertablett serviert, welcher Mummenschanz notwendig ist, um eine Frau zu erobern, es fehlt nur dass sie uns das schriftlich gibt. Wir tun es aber aus gutem Grund nicht, denn wir wissen, dass wir davon niemals wieder loskommen, und uns läuft es kalt den Rücken runter, bei dem Gedanken, unser Leben oder einen Lebensabschnitt in diesem Gehabe zu verbringen.

Männer die sich auf derart eroberte Frauen langfristig einlassen begeben sich in den Vorhof zur Hölle, ausser sie gehören zu der Fraktion die sowieso 24 Stunden am Tag nichts anderes können, als pfauenartigen Mummenschanz zu veranstalten, wie z.B. die Goldkettchen-Cabrio-Sonnenbrillenfraktion die depressiv wird, wenn sie sich nicht im Muscle-Shirt den Frauen präsentieren und denselben nachpfeifen kann.

Jedoch: Frauen erobern ist eine Art archaisches Gesellschaftsritual und dient dem Rollenverständnis und -erhalt, der Sicherung von Machtstrukturen, der Selbstreflektion und der Bestätigung des Selbstbewußtseins, der Positionsbestimmung im Rudel oder Clan, der Angeberei, ist testosteron- und adrenalinfördernd, und dient zuguterletzt natürlich der beliebigen Paarung, für die, die es brauchen oder wollen und sich diesbezüglich nicht in einer Partnerschaft festgelegt haben. Frauen erobern ist also ein bedeutendes Muster unserer menschlichen Kultur mit Ursprüngen in der Verhaltensbiologie, und wird in seiner gesellschaftlichen Rolle eher unter- als überschätzt. Es ist aber mit Sicherheit kein adäquates Instrument zur Bildung einer auf langfristigkeit ausgelegten Beziehung und Partnerschaft.
 
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  • #38
Ich bin mir mittlerweile sicher, dass es nicht darum geht, ob sich die Frau (krampfhaft) an "The Rules" hält, sondern ob sie wirklich im Leben steht, authentisch ist, auch als Single glücklich ist und einfach ein reiches Lebens führt.
Sehr viele Frauen (viel mehr als Männer) sind sowas wie im Stand-By Modus, sie erwarten, dass erst eine Beziehung/ein Mann die Fülle in ihr Leben bringt. Das nennt man dann Bedürftigkeit und das schreckt die Männer ab. Wenn eine solche Frau es dann tatsächlich schafft, sich an "The rules" o.ä. zu halten, wird sie vielleicht kurzfristig Erfolg haben, aber ihre Bedürftigkeit wird sie wieder einholen und den Mann Abstand nehmen lassen.
Letztendlich sind "The rules" eigentlich ein Umlernprogramm für Frauen, nämlich sich selbst in den Vordergrund zu stellen und ein reiches, vielseitiges Leben zu führen. Wenn das wirklich im Kern der Frau eine Veränderung bewirkt, dann haben diese Ratgeber ihr Ziel erreicht und haben absolut ihre Berechtigung.
Als Beispiel: Es geht bei dem Ratschlag, eine Mail erst nach 24 Stunden zu beantworten, nicht darum Spielchen zu spielen oder den Mann lechzen zu lassen, sondern es geht darum, in diesen 24 Stunden zu sehen, dass ich als Frau einen tollen Tag hatte, unabhängig davon, ob ich sofortigen Kontakt zu diesem Mann hatte.

w/42
 
  • #39
Ich habe einige Freundinnen, die ein Leben lang strikt nach dem "ich lasse mich erobern"-Prinzip in ihren Beziehungen gelandet sind.

Ja, sie waren stets erfolgreich in dem Sinne, dass sie nie allzu lange Single waren.
Aaaaber: Die Männer, die ihnen wirklich gefallen hätten, für die sie wirklich schwärmten, haben sie nie bekommen auf diese Weise.
Denn die waren sich ihrer Qualitäten und ihres 'Selbstwertes' stets durchaus bewusst und hatten es nie nötig, sich selbst sabbernd irgendwelchen Frauen hinterherzutragen. Die spielten alle PingPong.
Im Resultat blieb es bei den Mädels bei unerfülltem Schmachten nach den einen Männern und Ärgern darüber, dass diese nicht die alleinige Initiative ergriffen "Wenn er mich wirklich begehrt, dann findet er auch Wege!" - und letztlich dem Hängenbleiben an den anderen Männern, die sich diese Mühe machten, aber irgendwie gar nicht so sehr das Objekt ihres weiblichen Interesses waren.
Und letztlich nicht nach der Passung der Persönlichkeiten erwählt wurden, sondern weil sie sich so anboten und die Mädels kein Risiko eingehen mussten.

Ich bin schon seit meiner Jugend die PingPong-Type, eine andere Freundin auch - wir haben stets die interessanteren Männer abbekommen, mit denen wir uns auch wirklich was zu sagen hatten, und die auch wir aktiv "ausgewählt" haben aufgrund ganz anderer Parameter als deren reiner Bereitschaft, den balzenden Narren zu geben.
Meine jahrzehntelange Beobachtung ist: Die wirklich Guten hatten es noch nie nötig, den Frauen neun Zehntel des Weges entgegenzustürmen.
Und natürlich bekommen auch die Frauen einen Partner, die auf die Umwerben-Schiene zwingend pochen. Aber sie wundern sich halt eben, warum es letztendlich nie der Mann ist, den sie wirklich wollten...
 
  • #40
wie wärs denn das denken einfach mal umzustellen- Frauen sollten.... was auch immer. Ich finde Frauen attraktiver die nicht tun was sie sollten sondern die einfach tun ohne sich die Frage zu stellen was denn vielleicht, möglicherweise, dieser Kerl erwarten könnte was Sie tun sollte...
Da sind wir uns einig, aber das "sollten" war auch nicht im Sinne einer Vorschrift gemeint, sondern im Sinne von "wie maximiere ich die Chancen auf Erfolg meines Handelns".

Ist eine menschliche Eigenart dass wir das selbst erarbeitete wesentlich mehr zu schätzen wissen als zugeflogenes.
Richtig, und genau diesen Effekt darf man nicht unterschätzen. Sehr viele Männer können eine sich anbiedernde und verfügbar erscheinende Frau nicht als potentielle Partnerin wahrnehmen, sondern allenfalls als Bettgespielin mitnehmen.

Natürlich sollte Sie sich nicht "ranschmeissen" das schreckt ab. Aber den Flirt beginnen darf Sie gerne- deshalb muss Sie ja noch lange nicht leicht zu haben sein- ich bins auch nicht.
Da sind wir uns wieder einig. Ich sage klar ja zum Ping-Pong-Spiel, zum Signalisieren von Interessen und zum aktiven Flirten. Nur eben nicht zum Erobern und Anbaggern.

Es sollte eben schlichtweg egal sein wer den ersten Ball spielt.
Das ist es wohl auch. Nur die Art, wie der erste Ball gespielt wird, ist eben nicht egal.

Bei meiner Liebsten weiss ich es auch nur weils über EP ging und Sie halt mich angeschrieben hatte
Im Onlinebereich gilt das alles ja auch nicht. Das ist quasi kein Flirten, sondern wirklich nur Kontaktaufnahme. Online habe ich schon immer dafür gestimmt, dass auch Frauen aktiv werden und Männer anschreiben.
 
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  • #41
Hier ist noch mal 30.
Nee, Kalle, das "Rarmachen" gilt anderherum eben nicht "haarscharf genauso".
Ein Mann, der sich passiv verhält und nicht aus "dem Quark kommt", wirkt auf viele Frauen alles andere als attraktiv. Warum sollte eine attraktive Frqau, die mehrere Bewerber hat, sich ausgerechnet für einen lahmen Walter entscheiden ?
Ein Mann, dem es zu anstrengend ist, sich ein bisschen Mühe zu geben, interessiet mich nicht. Ich finde den unmännlich...tut mir leid.
Bei Freundinnen habe ich immer wieder mit ansehen müssen, dass Beziehungen, die durch die Inititiative der Frau entstanden sind, ein schnelles Verfallsdatum haben.
So lahm und passiv sich die Männer am Anfang verhalten, so lahm und passiv verhalten sie sich dann auch in der Partnerschaft.
w
 
  • #42
Danke! Jetzt wird es interessant.
Eine Begriffsklärung habe ich noch. Ich habe für den Vorgang, daß Frauen in einer Beziehungsanbahnung genauso initiativ wie Männer sind, den Begriff "authentisch" verwendet. Authentizität beinhaltet auch freundliche Zurückhaltung oder mal einen Schritt zurückzutreten und die Situation zu beobachten.
Ein ritualisiertes, geregeltes(!) Handeln dagegen, das davon ausgeht, daß bestimmte Impulse komplett verboten sind und zurückgehalten werden müssen, halte ich für das Gegenteil von authentisch. Ich habe dieses Gegensatzpaar mit Absicht aufgemacht, weil das "nicht handeln sondern geschehen lassen"-Gebot hier oft in den Diskussionen anklingt. "Du hast ihn angerufen! Jetzt hast du es versaut!" klingt so ein bißchen wie "Oh Gott! Eine schwarze Katze von links nach rechts und du bist nicht stehengeblieben und hast über die Schulter gespuckt?"
Es gab hier schließlich auch Fälle von Frauen, die festhängen und mit zusammengebissenen Zähnen auf das Ende der Fernbeziehung / den Antrag / die Initiative zur Beziehungsfestigung von Seiten des Mannes warten. Ich wollte wirklich wissen, ob sich so etwas lohnt.
Im übrigen stimme ich @frizzante zum wiederholten Mal zu. DIe Sterntaler-Mädchen in meiner biografischen Umgebung haben zwar alle einen Mann zur Belohnung ihres braven Verhaltens bekommen. Der Mann, den sie wollten, war es in der Regel nicht.
Mir ist sehr oft der blanke Haß anderer Frauen entgegengeschlagen - um drei Ecken üblicherweise. O-Ton: Die nimmt sich einfach, was sie will! (Ich sah und sehe das nicht so, aber das steht auf einem anderen Blatt.)
Es kann durchaus sein, daß die dominat-devot-Paarung sich tatsächlich nur über extreme Zurückhaltung der Frau zusammenwürfelt. So eine Sorte Alpha ist in der Tat nichts für mich, ich brauche/habe einen Mann, der entspannt führen kann und auch die anderen machen läßt.
 
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  • #43
Hier ist noch mal 30.
Nee, Kalle, das "Rarmachen" gilt anderherum eben nicht "haarscharf genauso".
Ein Mann, der sich passiv verhält und nicht aus "dem Quark kommt", wirkt auf viele Frauen alles andere als attraktiv. Warum sollte eine attraktive Frqau, die mehrere Bewerber hat, sich ausgerechnet für einen lahmen Walter entscheiden ?
Ein Mann, dem es zu anstrengend ist, sich ein bisschen Mühe zu geben, interessiet mich nicht. Ich finde den unmännlich...tut mir leid.
Bei Freundinnen habe ich immer wieder mit ansehen müssen, dass Beziehungen, die durch die Inititiative der Frau entstanden sind, ein schnelles Verfallsdatum haben.
So lahm und passiv sich die Männer am Anfang verhalten, so lahm und passiv verhalten sie sich dann auch in der Partnerschaft.
w

Danke für diesen Beitrag, ich musste herzlich lachen. Lahmer Walter.... so einen Walter kenne ich derzeit auch, wir sehen uns wahrscheinlich auf der nächsten Ü30 Party wieder. Zum Bierholen ist er genug genug, aber leider anscheinend zu mehr nicht. War aber seine Entscheidung.

Dem Rest deiner Zeilen kann ich nur zustimmen. Genauso habe ich es seit mehr als 20zig Jahren immer wieder erleben dürfen. Nie wieder will ich einen Hund zum Jagen tragen müssen.

Nie wieder will ich einen lahmen Walter haben, der in der Beziehung passiv und lahm ist.

w
 
  • #44
Ich habe für den Vorgang, daß Frauen in einer Beziehungsanbahnung genauso initiativ wie Männer sind, den Begriff "authentisch" verwendet. Authentizität beinhaltet auch freundliche Zurückhaltung oder mal einen Schritt zurückzutreten und die Situation zu beobachten.

Ein ritualisiertes, geregeltes(!) Handeln dagegen, das davon ausgeht, daß bestimmte Impulse komplett verboten sind und zurückgehalten werden müssen, halte ich für das Gegenteil von authentisch. Ich habe dieses Gegensatzpaar mit Absicht aufgemacht, weil das "nicht handeln sondern geschehen lassen"-Gebot hier oft in den Diskussionen anklingt. "Du hast ihn angerufen! Jetzt hast du es versaut!" klingt so ein bißchen wie "Oh Gott! Eine schwarze Katze von links nach rechts und du bist nicht stehengeblieben und hast über die Schulter gespuckt?"
Du postulierst mit der Frage letztlich eine sehr schwarz-weiße Teilung in "authentisch und offensiv anbaggernd" und "Rules-Quatsch mit Verstellen und Erwartungshaltung".

Wie jeder hier weiß, bin ich ein sehr stimmhafter Gegner von diesem Rules-Quatsch. Nein, man soll sich nicht verstellen, keine Spiele spielen, sich nicht rar machen und der Mann muss auch keine unzähligen albernen Erwartungshaltungen erfüllen ("kein Date nach Mittwoch vereinbaren", "Verlobungsring mindestens zwei Monatsgehälter kosten), "innerhalb von 12 Monaten Heiratsantrag machen"). Ich bin fest überzeugt, dass gerade Sich-rar-machen und Spiele-Spielen in Deutschland fast immer nach hinten losgehen werden. Das bringt gar nichts, sondern ist sogar drastisch kontraproduktiv.

Aber ich widerspreche der Titelthese dennoch, denn ich sehe als Gegenteil von "authentisch und offensiv baggernd" eben eher das normale femine Verhalten "authentisch und zurückhaltend". Ich finde es richtig, wenn sich eine Frau erobern lässt und ich bin fest überzeugt, dass die überwältigende Mehrheit der Männer ihre Partnerin erobern möchte und nicht umgekehrt verführt oder erobert werden will. Wie Kalle schon sagte: Was zu einfach oder kostenlos ist, das taugt meist nicht viel.

Natürlich ist es aber richtig, in jedem Falle authentisch zu bleiben, und dazu gehört auch, dem Mann zu signalisieren, dass mans selbst Interesse hat und ihn mag. Flirten ist idealerweise immer ein Ping-Pong-Spiel, immer ein Geben und Nehmen, immer auf Gegenseitigkeit ausgerichtet. Schließlich ist ja Zweisamkeit und Gemeinsamkeit auch das Ziel des Ganzen.

Der Mann, den sie wollten, war es in der Regel nicht.
Hm, das wäre ein interessantes Thema gewesen. Mit genau diesem Schwerpunkt.

Das klingt auch sehr einseitig und eher nach Verführung oder offensivem Handeln als nach Flirten und Anbandeln auf Augenhöhe. Genau das meine ich: Wir reden hier von einem ganz anderen Gegensatz als die Titelfrage ahnen lässt.
 
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  • #45
Die, die auf gar keinen Fall die Initiative ergreifen würden, weil sie der Meinung sind, daß das einen Mann sofort abschreckt, uninteressiert macht und eine Frau entwertet. Der Mann hat sich zu melden, um Dates zu bitten, einen Antrag zu machen, die Frau hat gnädig zu genehmigen (und beißt sich heimlich die Nägel ab, wenn der Typ nichts dergleichen tut).

Er hat es nicht zu machen, er macht es gern. Sehr gern. Männer lieben die Herausforderung - nicht die Zickigkeit, davon ist hier nicht die Rede.

Und die Frau genehmigt nicht gnädig, sie freut sich und zeigt das auch.

Sie beisst nicht heimlich die Nägel ab, denn sie ist beschäftigt mit vielen interessanten und angenehmen Dingen des Lebens - ihrem Beruf, ihren Hobbys, ihren Sozialkontakten.
Sie geht aus, sie treibt Sport. Sie ist hübsch, gepflegt, ausgeglichen.

Du möchtest wissen, wie erfolgreich diese Stategie ist? Es ist keine Strategie. Es ist eine
Haltung zum Leben und zu sich selbst, die auf Selbstachtung und Zufriedenheit gründet.

Mit dieser Haltung hatte ich großen Erfolg ("hatte", weil ich schon lange nicht mehr auf Partnersuche bin, sondern verheiratet), und alle meine Freundinnen haben oder hatten ihn.

Du hast großes Glück gehabt, dass es bei dir geklappt hat. Wahrscheinlich war ER gleich Feuer und Flamme, dann kann man wenig falsch machen.
 
  • #46
@Frederika
Für Baggern bin ich viel zu schüchtern. Für offensives Baggern sowieso. Das kann ich garnicht, dazu bin ich zu distanziert. Aber ich verbiete mir Dinge nicht, wenn sie dran sind. Damit mache ich mitunter Fehler oder erleide Rückschläge, aber ich habe mich noch nie über verpaßte Gelegenheiten geärgert und habe selten das Problem, nicht wahrgenommen zu werden, wenn mir etwas wichtig ist. Schon das bringt das Urteil: Die nimmt sich, was sie will. Nein, ich bekomme es meistens.
 
  • #47
@37
Als Beispiel: Es geht bei dem Ratschlag, eine Mail erst nach 24 Stunden zu beantworten, nicht darum Spielchen zu spielen oder den Mann lechzen zu lassen, sondern es geht darum, in diesen 24 Stunden zu sehen, dass ich als Frau einen tollen Tag hatte, unabhängig davon, ob ich sofortigen Kontakt zu diesem Mann hatte
.
klingt schlüssig- auch wenn ich bezweifle dass die meisten Frauen die das Buch lesen dies damit bezwecken. Und ganz ehrlich- wenn Frau die 24h braucht um sich selbst zu vergewissern dass Sie auch ohne Mann ein tolles Leben hat- dann hat diese Frau andere Probleme als keinen Partner zu haben. Sorry- eine solche Frau finde ich persönlich nicht attraktiv. Die meine weiss das ohne Bedenkzeit- das sind die Frauen die ich mag.
Wie auch immer- beim Mann kommts als "zappeln lassen" an. Er kann nämlich nicht wissen wieso sich die holde soviel Zeit nimmt.

@40
Ein Mann, der sich passiv verhält und nicht aus "dem Quark kommt", wirkt auf viele Frauen alles andere als attraktiv.
wer lesen kann ist klar im Vorteil... sorry, eine Frau die nicht aus dem Quark kommt ist genauso unattraktiv. Beim Ping Pong gehts ja nicht darum das man inaktiv ist, es geht darum den Ball aktiv im Spiel zu halten- und zwar BEIDE. Ich spile meinen Ball, kommt er nicht zurück ist das Spiel zu Ende, ganz einfach.

Warum sollte eine attraktive Frqau, die mehrere Bewerber hat, sich ausgerechnet für einen lahmen Walter entscheiden ?
Yo, das ist doch genau der Punkt- Ihr wollt möglichst viele Hampelmänner aus denen ihr den raussucht der das schönste Rad schlägt- und genau den Pfau bekommt Ihr auch. Ist ja ok wenn man einen Pfau mag. Ich mag keine Frauen die Pfauen mögen.

Frizzante hat genau das beschrieben was ich auch beobachte.... Dank auch dafür.

Ein Mann, dem es zu anstrengend ist, sich ein bisschen Mühe zu geben, interessiet mich nicht. Ich finde den unmännlich...tut mir leid.
nochmals- beim PingPong bibt man sich Mühe- nur eben nicht als einziger. Scheint für manche schwer zu begreifen zu sein.

Hast Du schonmal diese "coolen" Typen beobachtet? Die lassen die Mädels erst mal so richtig abtropfen- und werden umschwärmt ohne Ende. Das ist das männliche Gegenstück zum Prinzesschen. Die meisten von diesen Mädels hauen dann auch noch Sprüche raus wie- "klar geht er oft fremd- bei der Tussi die er da hat. Bei mir wird er das nicht mehr machen..."
 
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  • #48
Hallo Bäärbel,
ist ja echt interessant hier .Ich bin die mit dem lahmen Walter :)
Guck mal , für Dich ist es authentisch, zupackende Initiative zu zeigen.
Für mich ist es authentisch, zurückhaltend zu sein - es entspricht einfach meinem Charakter.
Das hat nichts,aber auch gar nichts mit "brav" zu tun, es ist eher ein Ausdruck von stillem Selbstbewusstsein. Ich bin es wert, dass Mann sich meinetwegen Mühe gibt.

Und, Bäärbel, ein Mann ist doch kein Blumentopf, den frau sich einfach "nehmen" kann.
Ein Blumentopf läuft nicht weg. Ein Mann, der nicht wirklich interessiert ist, tut das schon.
w
 
  • #49
@44
Du hast großes Glück gehabt, dass es bei dir geklappt hat. Wahrscheinlich war ER gleich Feuer und Flamme, dann kann man wenig falsch machen.
Na ja, dann bleib halt weiter auf Deiner Insel... Ich kann Dir nur als Liebhaber einer solchen Frau nur sagen- Nein, ich war nicht gleich Feuer und Flamme. Ja, Sie hat grosses Glück gehabt- weil Sie sich eben nicht nach irgendeinem Ratgeber verhalten hat sondern so wie Sie nunmal ist. Und damit hat Sie die Kerl bekommen der zu Ihrer Art passt.

Und Du und Deine Freundinnen eben die Art Mann die zu Euch passt. Ist doch schön.

Aber was ich ätzend finde ist dass Du Bäärbel komplett abwertest nur weil Du dieser Religion anhängst. Das einzige was wir hier sagen ist- viele Wege führen zur Beziehung, welcher für den einzelnen der richtige ist muss man selbst herausfinden. Der Weg der für mich wunderschön ist ist eben andern zu anstrengend, zu uneben oder was auch immer. Eben nicht passend. Nicht jeder will zum Gipfel. Die meisten finden den Badesee verlockender. Ich finde das gut- sonst wär auf meinem Gipfel ein fürchterliches Gedrängel.

Liebe Bäärbel
Schon das bringt das Urteil: Die nimmt sich, was sie will. Nein, ich bekomme es meistens.
Natürlich- schliesslich kanns ja gar nicht sein dass Du bekommst was Sie nicht kriegen.
Neid muss man sich halt hart erarbeiten- Mitleid gibts gratis.
 
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  • #50
Ich habe eine Bekannte, die sich durch Hartnäckigkeit einen wirklich tollen Mann geangelt hat. Er wollte sie zuerst nicht und sie ist ihm solange hinterhergelaufen, bis er weich geworden ist. Ich finde, das könnte sich eine eher erfolglose Frau durchaus zum Vorbild nehmen. Warum bloß soll es denn immer der Mann sein, der die Frau von sich überzeugt? Was sollen denn die Frauen machen, denen kein Mann hinerherjagt?
 
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  • #51
Ach du liebe Zeit
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[Mod.= gelöscht! - Wir bitten ALLE User, sich wieder eng an die Fragestellung zu halten und von Chats, Antworten auf vorherige Beiträge und besonders deren Beurteilungen und abfällige Bemerkungen abzusehen. Halten Sie sich bitte an die Regeln. Wir werden keine Entgleisungen mehr dulden.]
 
  • #52
Was sollen denn die Frauen machen, denen kein Mann hinerherjagt?

Sehr gutes Argument, das zeigt, dass die eine Strategie keinesfalls für alle funktioniert. Und es auch nicht eine Strategie gibt, die bei allen funktioniert. Normalerweise probiert jeder eine Strategie und ist damit entweder erfolgreich oder nicht, ist normalerweise lernfähig und wechselt dann die Strategie.

Schon allein aufgrund der eigenen Attraktivität verlaufen die initialen Erfahrungen in unterschiedliche Richtungen und manche ändern ihre Strategie sofort und können sich mitunter nicht einmal mehr an ihre initiale Strategie erinnern und kennen nur noch die Erfolgreiche und können sich nicht einmal vorstellen, die Initiale ausprobiert zu haben.
 
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  • #53
Nein, ich finde es besser wenn mir jemand eine unangenehme Wahrheit sagt, als wenn mich jemand als einer ehrlichen Antwort nicht würdig erachtet!

kann deine meinung auch sehr gut nachvollziehen, allerdings kann man niemanden dazu zwingen farbe zu bekennen.

und meiner meinung nach begeben sich dann viele frauen an diesem punkt tatsächlich in eine "beute- oder opferrolle", weil sie wochenlang auf anrufe oder sonstige zeichen warten und sich in mutmaßungen zermürben, anstatt einfach zu begreifen, dass das gegenüber kein interesse hat.
natürlich verhalten sich diese männer nicht moralisch korrekt, aber gerade das müsste frau dabei helfen, damit abzuschließen.

ich bin auf jeden fall dafür männern deutlich zu zeigen, dass man interesse an ihnen hat, aber dieses interesse zeigen ist an oben genanntem punkt eben deutlich überschritten und vor allem selbstschädigend.

wenn ich nach zwei-drei tagen von einem mann nichts mehr höre, dann hake ich das ganze einfach ab. und ärgere mich dann nicht noch wochenlang darüber. das erspart einfach nerven
 
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  • #54
Ich habe eine Bekannte, die sich durch Hartnäckigkeit einen wirklich tollen Mann geangelt hat. Er wollte sie zuerst nicht und sie ist ihm solange hinterhergelaufen, bis er weich geworden ist. Ich finde, das könnte sich eine eher erfolglose Frau durchaus zum Vorbild nehmen. Warum bloß soll es denn immer der Mann sein, der die Frau von sich überzeugt? Was sollen denn die Frauen machen, denen kein Mann hinerherjagt?

Gibt es solche Frauen wirklich? Man muss keine Schönheitskönigin sein, damit Männer angezogen werde. Einem Mann nachlaufen, bis er weich wird? Wie erniedrigend ist das denn?
Wenn eine Frau erfolglos bei Männern ist, dann sollte sie mal in sich gehen und rausfinden, woran das liegt und sich nicht demütigen bis zum Letzten.
Ich krieg eine Gänsehaut.
 
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  • #55
"Verlobungsring mindestens zwei Monatsgehälter kosten", "innerhalb von 12 Monaten Heiratsantrag machen").

Diese beiden von dir immer erwähnten Punkte stehen nirgends, wirklich nirgends in den "Rules". Woher hast du das nur? Es wird dadurch nicht wahrer, dass du es immer bei jeder sich bietenden Gelegenheit wiederholst. Darauf bist du übrigens schon öfter hingewiesen worden - ohne Resonanz.
 
  • #56
Gibt es solche Frauen wirklich? Man muss keine Schönheitskönigin sein, damit Männer angezogen werde. Einem Mann nachlaufen, bis er weich wird? Wie erniedrigend ist das denn?
Wenn eine Frau erfolglos bei Männern ist, dann sollte sie mal in sich gehen und rausfinden, woran das liegt und sich nicht demütigen bis zum Letzten.
Ich krieg eine Gänsehaut.
Nein, ich finde das, je nach dem wie Frau das macht, toll. Sie nimmt sich die besten Männer, weil sie ihn von vornherein für sehr gut befand! Ich beneide solche Frauen und frage mich, wie oder mit welchen Tricks sich den Mann geangelt haben. Für die anderen bleiben nur schwierige und unpassende Typen übrig. Sogar ich wundere mich, wie manche Rollstuhlfahrerinnen sich einen tollen Partner ergattert haben. Gerne würde ich wissen, was und wie sie das gemacht haben.

Nur wir, denen das nicht gelang, verachten die wirklich Erfolgreichen - wie Bäärbel schreibt und ihr der Ruf nachgeht, sie würde sich immer die Männer nehmen, die sie will. Oh ja, ich würde in dieses Geheimnis eingeweihnt.
 
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  • #58
49 @53:

Es geht ja drum, was für einen Mann eine Frau will. Klar haben die meisten zumindest ab und zu mal einen Interessenten. Aber es ist ja auch möglich, sich selbstständig jemanden herauszupicken, den man unbedingt haben möchte. Und sie ist schon eine sehr hübsche und nette. Und sie hat ihn ja auch bekommen. Für mich persönlich ist sie in dem Punkt wirklich ein Vorbild.
 
  • #60
Diese beiden von dir immer erwähnten Punkte stehen nirgends, wirklich nirgends in den "Rules". Woher hast du das nur? Es wird dadurch nicht wahrer, dass du es immer bei jeder sich bietenden Gelegenheit wiederholst. Darauf bist du übrigens schon öfter hingewiesen worden - ohne Resonanz.

Öhhm, falls es mir erlaubt ist, stellvertretend zu antworten - geht man auf die Homepage dieses Buches und dort auf die Top-10-Rules, dann findet man unter Punkt 8 dieses Zitat:
If you've followed The Rules, your man probably loves you and wants to marry you. Your problem is not if he marries you, but when! If it's been more than a year, see less of him and think about dating others. You've already spent more than a year waiting for him to propose; do you have another year to wait?

Link:
http://www.therulesbook.com/rule8.html

Das Buch selber habe ich nie gelesen, ob es da so explizit steht wie auf der Homepage, vermag ich nicht zu beurteilen.
 
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