• #1

Die Frau - Gradmesser der Evolution?

Hallo Community.

Wie steht Ihr zu der These, daß der Evolutionsgrad eines Mannes sich daran erkennen lässt, wie gut er bei Frauen ankommt?

Ist es nicht tatsächlich so, daß ein Mann weniger Erfolg bei Frauen hat, je mehr Schwächen in verschiedenen Bereichen er hat? Und ist es nicht so, daß ein Mann ohne erkennbare Schwächen in jeglichem Bereich fast jede Frau haben kann?

Ich selber bin in meinem Leben schon beide Männer gewesen, daher interessiert mich diese Diskussion besonders.
 
G

Gast

  • #2
Das halte ich für Quatsch :)
Es gibt so viele Frauen, die überhaupt nicht entwickelt sind, was Charakter usw. angeht, aus welchen Gründen auch immer. Und guck Dir doch mal die Männer an, die besonders bei Frauen ankommen, z.B. den typischen Jungen, der in ner Band Gitarre klampft und von sonstwas träumt, aber nicht von Frau und Familie. Der kriegt reihenweise Frauen, die denken, sie könnten ihn "zähmen".
Oder die typischen Studenten von Physik oder Informatik. Bis Ende Zwanzig keine richtige Beziehung gehabt, dann, als sie den Doktor gemacht haben, eine Frau kennengelernt, die "das Potenzial" des Mannes erkannte und schwupp, ist man in einer Ehe und hat Kinder, ohne sich je damit auseinandergesetzt zu haben, wer zu einem passt und das Familie und Frau haben nicht heißt, man macht weiter Karriere, bringt das Geld und gut ist.
Ist es nicht tatsächlich so, daß ein Mann weniger Erfolg bei Frauen hat, je mehr Schwächen in verschiedenen Bereichen er hat?
Der muss nur richtig schüchtern sein, schon hat er weniger Erfolg, obwohl er besserer Liebhaber und Mann sein kann als der, der darauf achtet, ob Frauen ihn toll finden und dafür einiges tut. Das machen auch die Blender.
Und ist es nicht so, daß ein Mann ohne erkennbare Schwächen in jeglichem Bereich fast jede Frau haben kann?
Definitiv nein. (Wie kommst Du darauf? lol)
Es finden sich die, die aneinander zu arbeiten haben, für länger zusammen.
Wenn einer gut aussieht und selbstsicher ist, kriegt er schneller ne Frau. Wenn er einen Sch***charakter hat, ist er eine Frau mit Grips schnell wieder los und eine Frau, die erst noch Selbstwertgefühl entwickeln muss, bleibt bei ihm, bis sie begriffen hat, was sie sich da geangelt hat.
 
  • #3
Nein, ich denke nicht, dass das so stimmt. Ich halte das für eine falsche Verallgemeinerung wie "schöne Frauen können jeden Mann haben, gehen eher fremd, etc."

Ich denke, dass einzig und vor allem auf die persönliche Ausstrahlung darauf ankommt. Und hier ist u.a es das Selbstwertgefühl, was derjenige ausstrahlt, seine innere Zufriedenheit.

Ich habe genügend Männer kennengelernt, die gut aussahen, einen tollen Job hatten und die ich trotzdem nicht anziehend fand.

Ein freundliches herzliches Wesen ist mir wichtiger als optische Vollkommenheit oder ein toller Job, in Beziehungsdingen entscheide ich nicht mit dem Kopf.

Wenn ich zurückblicke: als ich zuletzt verliebt war, war der Mann optisch alles andere der Traummann, aber seine warme herzliche Ausstrahlung und seine liebenswerte Art haben das ohne weiteres wettgemacht.

Der davor sah vielleicht noch etwas besser aus, war aber arm wie eine Kirchenmaus und verlor sich in seinen fixen Ideen seiner Selbständigkeit. An ihm hat mir besonders seine einfühlsame Art und sein positives Denken gefallen.

Es sind oftmals seine Schwächen, die mir jemanden liebenswert erscheinen lassen.

Unabhängig davon ist es wohl aber einfach das gewisse etwas, in das man sich verliebt.

Sicher gibt es auch Frauen, die nur auf Optik und Geld abfahren... aber sind solche Goldgräberinnen die Frauen die man sich als Mann wünscht ?

Sicher gibt es auch Männer, die mit Optik, Status und Geld bestimmte Frauen einfangen wollen - welche die 20 Jahre jünger sind und top herausgeputzt.. und wenn sich ein besserer findet, sind sie weg...
 
A

apus apus

  • #4
Um in dieses Gespräch einsteigen zu können müsste man wissen um welche Art der Schwächen es sich handelt. Bist du ein Zocker, ein Raucher, ein Trinker oder Schokoladen-Freak. Oder kannst du bei keiner Frau „nein“ sagen. Frauen können aus meiner Sicht mit Schwächen umgehen, ab einem gewissen Alter vorausgesetzt. Es kommt eben auf die Schwäche an.

FS Du solltest konkreter werden ….
 
  • #5
Lieber Damokles, bitte versuche die Frage logisch anzugehen ...
Wie steht Ihr zu der These, daß der ... Evolutionsgrad eines Mannes sich daran erkennen lässt, wie gut er bei Frauen ankommt?
... Evolution ist eine Veränderung von Generation zu Generation.
Ich selber bin in meinem Leben schon beide Männer gewesen, ...
Du hast dich innerhalb deines Lebens verändert, das ist NICHT Evolution.
Bitte denke darüber nach, vielleicht findest du die tatsächliche Ursache, warum du einmal viel Erfolg bei Frauen hattest, und dann wieder keinen Erfolg.
 
  • #6
Nein.

Dazu gibt es zuviele männliche Looser, Dauerfaulenzer, also Männer, die nie was für die Gesellschaft geleistet haben außer Kinder zu machen, Spielsüchtige, Alkoholis, Männer, die optisch aussehen wie Quasimodo und auch charakterlich so sind und weit von dem - Ideal-Mann-Klischee - was hier so im Forum geistert, entfernt sind.

Und??

Diese Männer haben Frauen, sogar mehrere, sind verheiratet oder wieder geschieden, haben Geliebte, eifersüchtige Freundinnen und was weiß ich.

Also, wenn nur der Alphamann begehrt ist, frage ich mich, warum soviele Betas reihenweise Frauen bekommen.
Der Beta ist Masse, der Alpha Klasse und somit weniger vertreten.

Wie sang einst Peter Cornelius in seinem Lied: Alles oder nichts -
gewinnen und verlieren liegt so nah, Verlierer gibt es viele, Gewinner nur ein paar.

So sehe ich das in der Gesellschaft und im Umfeld auch.
Nicht die Elite hat den größten Kindernachwuchs, sondern die Verlierertypen.

Also weg vom Frauentyp, was sich manche Frauen da an Land ziehen oder auf was sie sich da einlassen, ist immer das Gegenteil von dem was Männer glauben worauf Frauen stehen.
 
  • #7
Hi Damokles, ich muss Arthur bzgl. Evolution recht geben.
Das was du meinst ist eher Entwicklungs- oder Reifegrad eines Mannes.
Aus meiner persönlichen Sicht muss ich die These vollkommen verneinen. Das muss aber nicht allgemein gültig sein!
Ich habe mich in vielerlei Hinsicht in den letzten ca. 4-5 Jahren teilweise um Welten verbessert. Der Erfolg bei Frauen ist witziger/trauriger Weise exakt gegenläufig. Ich arbeite im Moment daran herauszufinden woran das liegt. ;-)
Sobald ich eine Antwort darauf gefunden habe teil ich euch diese gerne mit.
Lg Habby m25
 
  • #8
Wie steht Ihr zu der These, daß der Evolutionsgrad eines Mannes sich daran erkennen lässt, wie gut er bei Frauen ankommt?

Interessant, dann müsste Casanova ja der Mann mit perfektem Evolutionsgrad sein?! :)

Ich denke wenn ein Mann gut bei Frauen ankommt, muss er deswegen nicht besonders vorteilhaft entwickelt sein. Manipulation und schöne Worte tun sicherlich ihren Zweck.

Aber interessant sind doch die Männer, die statt schöner Worte Taten sprechen lassen.
 
  • #9
Was bitte ist der "Evolutionsgrad"? Die Menge an Haaren? Hautfarbe, Gehirnmasse? Die Fragestellung halte ich schon für Unsinn, die Folgerungen daraus um so mehr. Schwächen in bestimmten Bereichen, ja vielleicht. Aber nicht unbedingt das, was die Leute immer denken.
 
  • #10
Wie steht Ihr zu der These, daß der Evolutionsgrad eines Mannes sich daran erkennen lässt, wie gut er bei Frauen ankommt?
Ich würde diese These als Beleidigung der Männer auffassen.
So manche Frau hat einen Männergeschmack (Beuteschema), wo ich froh wäre, bei dieser Frau als Mann nicht anzukommen. Und nach manchen Dates habe ich mich doch für das weitere Singledasein entschieden.
daß ein Mann weniger Erfolg bei Frauen hat, je mehr Schwächen in verschiedenen Bereichen er hat?
Kommt darauf an, ob der Gegenüber die Schwächen des Mannes als positiv, oder als schlecht empfindet und beurteilt. Bildlich: Langhaariger Rocker contra blümchenschenkender Kindererzieher. Beide haben ihre typischen Stärken und Schwächen. "Topf sucht aber passenden Deckel"
daß ein Mann ohne erkennbare Schwächen in jeglichem Bereich fast jede Frau haben kann?
Dann kommen ggf. zwei emotionale Krüppel zusammen, die sich Beide für "stark" halten. (Solche Paare auch schon erlebt).
Ich selber bin in meinem Leben schon beide Männer gewesen
.... und mit Beidem bei den Frauen gescheitert - und nun ratlos ?
Vorschlag: Suche die Frau, die so einen Mann sucht - so wie du bist, und sein willst.
Allgemeiner Maßstab: Passend - oder nicht passend zueinander.
gut oder schlecht = sind dagegen persönliche Maßstäbe, und daher höchst unterschiedlich und individuell.
Salopp: Wer z.B. auf Charakterschweine oder Deppen steht, passt nicht zu mir. Weil ich sowas nicht bin, und nicht sein will.
Angenommen: Man würde bei 98 % aller Frauen nicht passend sein .... na und ? Ich schätze, daß dann immer noch ca. 5.000 Single-Frauen in meiner Altersklasse übrig bleiben. Eigentlich eine üppige Auswahl. Aber ich will ja nur Eine.
Das große Problem ist: Eine von diesen 5.000 zu finden. In einem "Meer" von x-Mio. Frauen.
(Analog kann das Gleiche auch auf Frauen zutreffen, die auf Männersuche sind.)
Bildlich Ein großes Schwimmbecken gefüllt mit Schuhen statt Wasser. Darin sucht man ein passendes Paar Schuhe. Und viele Suchende darin, die m.o.w. frustriert sind, weil sie ihr passendes Paar Schuhe immer noch nicht gefunden haben.Kompromisse: Wenn man ein Paar Schuhe nimmt, die nicht ganz genau zueinander passen. Risiko: Das beim tragen dieses Paares die Füße doch noch schmerzen.
 
  • #11
Ich denke wenn ein Mann gut bei Frauen ankommt, muss er deswegen nicht besonders vorteilhaft entwickelt sein. Manipulation und schöne Worte tun sicherlich ihren Zweck.

Ich denke das ist der Entscheidende Punkt bei Frauen. Ein Mann muss reden! Ob er wirklich gut ist spielt garkeine Rolle, er muss durch seine Kommunikation die Frau triggern.

Er muss durch seine Kommunikation Einfühlsam wirken, ob er es wirklich ist spielt keine Rolle. Darum bleiben Frauen auch bei gewalttätigen Männern, er redet nachher gut zu.

Genauso ist es bei Selbstbewusstsein, bei Fähigkeiten, bei Charaktereigenschaften, bei hochgestochenen Berufsbezeichnungen etc.. Es ist alles nur eine Frage der Kommunikation und der Bereich ist im männlichen Gehirn leicht verkümmert. Meine Freundin versucht aus mir auch immer, auf kommunikativer Ebene, eine Frau zu machen. Nach objektiven Gesichtspunkten bin ich anscheinend kein schlechter Mann, aber es fehlt halt die Kommunikation ;)
 
  • #12
Ich glaube, die meisten Menschen haben keine Ahnung von Evolution, oder ignorieren die Fakten. Sonst hätten wir schon längst weltweit eine Ein-Kind-Politik und eigene Kinderwünsche würden hinten angestellt. Tun Männer übrigens weit häufiger als Frauen.

Die "Evolution" wird uns früh genug einholen, denn wir werden die kritische Masse an Menschen erreichen, bevor Terraforming und Raumfahrt soweit sind. Will heißen Krieg um ganz andere Ressourcen als heute und in einem nie gekannten Ausmaß.

Sind Frauen für mich der Gradmesser der Evolution? Nur die, die keinen Dopamin-Kick bei jedem vorbeifahrenden Kinderwagen kriegen.
 
  • #13
DIE Frau gibt es nicht! Genauso, wie es unter Männern unterschiedliche Reife- und Entwicklungsgrade gibt (und das meinst du wahrscheinlich mit Evolution?), gibt es die unter Frauen. Was ich mir vorstellen kann, ist, dass du mit zunehmendem Reife - und Persönlichkeitsentwicklungsgrad auf unterschiedliche Frauentypen wirkst. Wenn du dann natürlich in der falschen Zielgruppe suchst, kann es schwierig werden.
 
G

Gast

  • #14
Sind Frauen für mich der Gradmesser der Evolution? Nur die, die keinen Dopamin-Kick bei jedem vorbeifahrenden Kinderwagen kriegen.
Das klingt schon etwas böse. Wenn in Pakistan und Palästina aufgrund religiöser Verblendung alle Frauen zehn Kinder kriegen, soll ich drauf verzichten ein Kind zu bekommen und es liebevoll zu einem selbstbewussten Menschen zu erziehen, der Bildung, Kultur und positive Taditionen in diesem Land erhält und weiterbringt? Mir sind Eine(Um)Welt-Theorien verdächtig. Fehlt nur noch, dass son 68er Oberöko mir vorschreiben will, wie viel Luft ich atmen darf...So weit sind wir ja bald. Auch das unselige Öko-Kollektiv kriegen wir so schnell nicht wieder los, wie alle anderen Kollektivsysteme zuvor auch nicht.
 
  • #15
Noch was, an dieses Evolutionsgesülze glaube ich eh nicht, selbst Wissenschaftler, die ständigen Wechselheinis haben mal wieder einiges "widerlegt".

So z.B. Männer waren Jäger und Sammler, dann kam später die Variante Frauen waren gleiches bis zur Schwangerschaft.
Tchja, auch heute gibt es Jägerinnen und Frauen die schlachten können - also von wegen Männerding.

Was mir an dieser Evolution auch nicht abgeht, ist dieser Vergleich zur heutigen Menschheit, total absurd, wir haben uns verändert, die Zeit hat sich verändert, wir sind digitalisiert, haben weniger Menschlichkeit vorzuweisen und die alten Urzeitgebären sind längst hinfällig.

Bestes Beispiel Tierwelt:
Ein vom Menschen domestiziertes Tier kann niemals mit einem frei lebenden und frei geborenen Tier gleichgesetzt werden.
Das eine Tier bleibt ewig vom Mensch abhängig, das wilde Tier meidet den Menschen.

Ein Zoo-Haus-Kuscheltier wird in der Wildnis nicht überleben.

Ähnlich ist es mit dem Vergleich von der wilden Urzeit, der Evolution in die heutige Moderne - es ist für mich der größte Schwachsinn und - THEORIE - mehr hat die Wissenschaft eh nicht auf dem Kasten als Theorien, die dann aber brav alle glauben. Kopfschüttel.

Mal über den Tellerrand hinaussehen.
 
  • #16
Erfolg bei Frauen ist für mich kein Gradmesser der Evolution. Die Evolution empfindsamer Wesen basiert auf mehr als der Reproduktion. Um als Gesellschaft bestand zu haben und sich weiterzuentwickeln, muss es immer Ausreißer geben, die alles anders machen als der Rest. Ansonsten gibt es keinen Fortschritt und eine Gesellschaft kannabalisiert sich Selbst.
Die Evolution lebt von den Unterschieden, daher gibt es auch keinen Alphamann, den Jede will oder die schönste Frau, die jeder will. Es wird immer andersgeartete Menschen geben, die mit diesen Kriterien nicht glücklich werden.

Um die Komplexität des Lebens aber zu meistern, muss der menschliche Geist die zahlreichen Informationen des Alltages in Schubladen kategorisieren. Dies begünstigt Stereotypen Entwicklung, die - wenn ungefragt übernommen - zum Stigma der Gesellschaft werden. Meistens aus Unwissenheit und Unsicherheit, wie es besser geht. Oder mangels Mut, anders zu sein.

Egal wie du darüber denkst, eines sollte klar sein: du solltest nie den Erfolg bei Frauen zu einem Gradmesser deines Selbstwertes machen. Damit wirst du nie glücklich.

Gruß
 
G

Gast

  • #17
Noch was, an dieses Evolutionsgesülze glaube ich eh nicht, selbst Wissenschaftler, die ständigen Wechselheinis haben mal wieder einiges "widerlegt"......

Oje..., ihr Problem ist, dass sie offenbar null Verständnis dafür haben wie wissenschaftliches Arbeiten funktioniert. Mehr als Theorie hat Wissenschaft tatsächlich nicht auf dem Kasten, weil Wissenschaft per se nicht beweisen kann. Sie kann nur Dinge wahrscheinlicher machen. Wissenschaft arbeitet mit Belegen und Gegenbelegen für aufgestellte Hypothesen. Je mehr Belege sich für eine aufgestellte Hypothese finden lassen, desto wahrscheinlicher/schlüssiger ist sie.
Deswegen gilt beispielsweise die Evolution unter sämtlichen seriösen Wissenschaftlern als praktisch erwiesen aufgrund von Millionen und Abermillionen Belegen. Faktisch werden wir sie jedoch nie im Wortsinne verifizieren können. Aber nochmal: die Wissenshaft arbeitet nicht mit Verifizierung. Anpassung (von ihnen despektierlich mit "Wechselheinis" umschrieben) ist Teil des wissenschaftlichen Arbeitens. Auch wenn sie das offenbar nicht verstehen, bedeutet dies Fortschritt, Weiterentwicklung einer wissenschhaftlichen Theorie. Logisch, wir erlangen tagtäglich neue Erkenntnisse, die in bestehende Strukturen eingearbeitet werden, Lücken schließen, Konzepte erweitern und im speziellen Fall der Evolution die Grundthese immer weiter stützen und verfestigen. Es wird nichts sinnlos widerlegt, es wird angepasst, weil das der einzige Weg für Fortschritt innerhalb des wissenshaftlichen Arbeitens ist.

Die Evolution ist die Antwort auf Alles und unsere Gene bestimmen widerum unser Tun. Sie mögen es nicht verstehen, mögen es nicht glauben, aber das ist ja das Schöne an der Wissenschaft; was sie glauben oder nicht, ist in ihr bedeutungslos.
Der Mensch ist programmgesteuert. Diese Programme mögen sehr schwer zu begreifen sein (trotzdem könnte man sich natürlich imformieren, wenn man neben Polemik noch etwas zu bieten hätte), sodass manche versucht sind diese Komplexität der Programmierung als Freiheit zu interpretieren, eben weil sie sie nicht verstehen. Jedoch ist das schlicht und einfach eine grundfalsche Annahme.

Als "Klassefrau" als die sie sich hier tagtäglich propagieren, sollten sie sich zu Themen vielleicht nur äußern, wenn sie zumindestens ein Grundverständnis für dieses mitbringen. Wirkt sonst nicht so "klasse"...
 
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  • #18
Antwort 16

Trotz Deines Monologes bleibt für mich dieses Evolutionsgequake, Nonsens, sogar einige Wissenschaftler haben sich von dieser "Theorie", denn mehr ist sie auch nicht, es bleibt kein Fakt, distanziert.

Kein Wissenschaftler ist Zeitreisender und war "damals" dabei, auch besteht mittlerweile ein Wissenschaftsstreit über die Vielzahl der Artenvielfalt der Dinos. Soviele Arten, welche wir aus US-Filmchen und Parks kennen sollen garnicht existiert haben, der Mensch hat sich da den einen oder anderen zurechtgezimmert - kreativ ist er ja, der Mensch.

Ich glaube nunmal nicht an Theorien und mein gesunder Menschenverstand frisst nicht alles was die Wissenschaft ihm vorwirft, dazu ist er zu selbständig und skeptisch.

Somit ist für mich der heutige Mensch nie und nimmer mit einem Urzeitmensch vergleichbar, der völlig anderen Lebensbedingungen ausgesetzt war, als der Mensch der Neuzeit.

Wie erwähnt, ein wildes Tier und ein gezähmtes Tier mögen sich optisch ähneln, aber im Wesen sind sie grundverschieden, oft auch in der Größe, Wildtiere werden oft größer als Zooinsassen.
 
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