• #1

Die Suche nach der Liebe fürs Leben - machen wir uns was vor?

Zwei Drittel der Deutschen glauben an Liebe, die ein Leben lang währt. Sie halten es für möglich, einen Partner zu finden, an dessen Seite sie ewig glücklich sind. Und nicht nur das: Die Mehrheit erklärt die Ehe zum erstrebenswerten Lebensmodell und eine glückliche Beziehung zum elementaren Ziel, so die Ergebnisse einer repräsentativen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Die Deutschen sind überraschend romantisch - doch die Frage nach der Bedeutung der Liebe und der Idealvorstellung von Zweisamkeit brachte auch erstaunliche Ergebnisse hervor.

So sind sich viele, die in einer Beziehung leben, gar nicht sicher, ob sie bereits die Liebe fürs Leben gefunden haben, oder ob es nicht doch noch irgendwo anders einen passenderen Partner gibt...

Was halten Sie von dieser Einstellung? Liegt es an einem selbst, ob man die Liebe fürs Leben findet - oder ist das von "äußeren Einflüssen" / vom Schicksal abhängig?

Was raten diejenigen, die meinen, bereits die Liebe fürs Leben gefunden zu haben?

Hier geht's übrigens zum dazugehörigen Magazin-Artikel.
 
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  • #2
Die Liebe fürs Leben bzw. "die" große Liebe, die gibt es m.E. nicht. Das ist eine Illusion.

Menschen und Wertvorstellungen verändern sich, und wer stets nach dem Besten strebt, der wird auch immer weiter suchennach dem vermeintlich optimalen PartnerIn.

So jedenfalls sehe ich es.

m 50
 
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  • #3
Ich denke nicht, dass dauerhafte Monogamie das für Menschen funktionelle Model ist.

w/21
 
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  • #4
Diese Denkweise scheint noch übrgigeblieben zu sein aus Zeiten, als man mit 40 Jahren schon so uralt und verbraucht war, daß der Spruch "bis daß der Tod...etc." noch seine Berechtigung hatte.

Schön wäre es natürlich, wenn es heute auch noch eine Liebe für das ganze Leben gäbe.
Die Scheidungsraten sprechen eine deutliche Sprache dagegen und ich persönlich glaube schon, daß das der Mehrheit durchaus bewusst ist.
 
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  • #5
Es gibt sie.
Wir haben uns (/sie) vor 30 Jahren gefunden und wir haben uns seither nicht mehr losgelassen.
m48
 
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  • #6
Ich denke schon, dass die Liebe für's Leben möglich ist. Ich glaube zumindest fest daran, und bin dazu entschlossen meinen Beitrag dafür zu leisten.

m
 
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  • #7
Vereinzelt scheint es sie zu geben. Ich habe meine große Liebe bereits mit 7 Jahren in der Schule kennen gelernt. Mit 10 Jahren haben wir uns aus den Augen verloren. Mit 18 habe ich ihn zufällig wieder in einer Discothek getroffen und seither sind wir ein Paar. Es mag kitschig klingen, aber meine Liebe zu ihm wird sogar noch inniger. Wir gehen seit 28 Jahren gemeinsam durchs Leben.

Was mir persönlich weniger gefällt ist jenes Verhalten, das ich gar nicht so selten beobachten darf. Da stürzen sich manche von einer Beziehung in die andere, Partner werden schnell austauschbar. Vielleicht ist es ja tatsächlich so, dass man mit den meisten eine gelungene Beziehung führen kann, wenn man dies möchte.

w/46
 
  • #8
In meinem Heimat-Umfeld, einer mittelgroßen ostdeutschen Stadt haben viele tatsächlich mit Anfang 20 geheiratet (wir sind jetzt Ende 40) und sind auch jetzt noch mit ihren Partnern zusammen, die anderen leben in serieller Monogamie und werden langsam ruhiger, übriggebliebener Single ist niemand. Ich bin gespannt auf das nächste Gymnasiums-Klassentreffen, ob sich die Scheidungs-Quote von 50/50 verschoben hat durch die Midlifecrisis.
Was mir auffiel war, daß die o.g. Leute, die in langen Partnerschaften leben, in zwei Gruppen zerfallen. Zum einen die Leute, die sich nicht unbedingt über Romantik, Liebesglück und Partnerschaft definieren, sondern über ihren Freundeskreis, die Familien, ihre Unternehmen und ihren Job. Sie wirken reif, frustrationstolerant und entspannt.
Zum anderen die, die extrem verwurzelt, traditionell und fremdbestimmt sind und in ihrem Leben nie viel auf eigene Kappe gewagt haben. Sie haben Jobs, die auf Nummer sicher gehen und sie eher unterfordern und sind mit ihren Partneren meist nicht grade glücklich, leiden aber ggf. lieber, als etwas zu verändern.
Beiden Gruppen ist eines gemein: Sie sind in ihrer Heimatstadt geblieben oder in die Heimatgegend ihrer Eltern zurückgezogen, oft aufs Land.
Alle (erstaunlich!), die rausgegangen sind, in die Großstadt oder ins Ausland, leben in serieller Monogamie.
Woran das liegt, weiß ich nicht.
Und in Anbetracht der Gedanken, die ich mir mache, sieht an, daß ich die Liebe fürs Leben eher für eine romantische Sehnsucht halte, die durch die Fakten nur bedingt untermauert wird.
 
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  • #9
Ich versuche es mal mit den Worten meines Ex zu erklären. Kling lustig, aber es ist was Wahres dran.
Wir Menschen stammen angeblich vom Affen ab und in der Tierwelt suchen sich die meisten Tiere auch immer wieder neue "Partner" bis Nachkommen gezeugt sind.
Solange funktioniert es meist auch bei den Menschen gut.
Erst sind sie dolle verliebt, es gibt Sex ohne Ende und dann manchmal "WUMM" -keinen Bock mehr auf alles.
Ich denke, dass wir im Laufe der Evolution noch nicht so weit sind monogam zu sein, wenn wir es denn je werden.
Dafür gibts zuviel verlockende Angebote!!!
 
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  • #11
ob es die liebe des lebens gibt, weiß ich nicht.

aber gibt große lieben, mein ex mann war das für mich und ich bin heute noch stolz auf ihn und auf unsere gemeinsamen jahre. wir haben 3 tolle kinder zusammen. die liebe hat viele viele jahre gehalten und der gegenseitige respekt ist noch immer da. wir lieben uns nicht mehr. aber ich würde niemals auch nur 1 schlechtes wort über ihn sagen.

dann meine 1. liebe als frau über 40, die sich einen partner ganz für sich alleine gesucht hat. nicht um eine familie zu gründen, sondern ganz allein für mich. auch da gab ein sehr sehr große liebe, die einige jahre hielt.

und ich hoffe, daß die beziehung in der ich bin auch so eine große liebe wird.

w53
 
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  • #12
Ich würde gerne daran glauben, aber dazu müsste ich es selbst leben und warum immer ich schaffe das nicht. Ich habe schon meine Partnerinnen zu oft getauscht (manchmal auch zu schnell) und ich wurde auch schon zu oft getauscht. Ich beneide Paare die so lange _glücklich_ zusammen bleiben und eben nicht tauschen. Ich werde das wohl leider nicht erleben und nein, daran sind nicht die Frauen daran Schuld.
 
  • #13
Ich denke jeder der heiratet und Kinder bekommt glaubt daran. Sonst macht das ja auch kein Sinn. Und auch wenn meine Ehe zuweilen unkonventionelle Wege geht, glaube ich immer noch daran, dass es für immer ist und eine Scheidung kommt für mich nicht in Frage.
 
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  • #14
Nein, wir machen uns nichts vor, wir gestehen uns nur nicht ein, es nicht mehr zu "können", weil wir es nicht mehr vorgelebt bekommen, nicht mehr gelernt haben. Liebe kann man lernen, lebenslange Beziehungen auch...

Meines Erachtens müssen wir die Liebe wieder "lernen", das was sie ausmacht, welche Gfeühle sie prägen, wie sie sich ezigt udn wie man sie lebt... erst dann kann es wieder eine leebnslange liebe geben. Im Zietlater von Konsum Leistung, Internet ,Tausch- und Wegwerfgsellschaft hat so etwas wie Liebe keinen Platz mehr....Ausnahmen bestätigen die Regel.
 
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  • #15
ich (weiblich29) denke schon das es sie gibt aber nicht in der heutigen Zeit.
Warum? nun zuviele Versuchungen .
Ich glaube nicht das wir uns was vormachen ist doch eine schöne Wunschvorstellung.
Selber habe sie nicht gefunden, ich werde auch nie richtig erfahren ob ich auch geliebt wurde.
 
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  • #16
Ein früherer Nachbar von mir hat seine Frau und zwei Kinder verlassen, als er seiner "Großen Liebe" begegnete. Die neue Ehe hielt nur einige Jahre - bis zu ihrem Unfalltod! Mir scheint, das Schicksal ist manchmal doch gerecht!
 
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  • #17
Es gibt meiner Meinung nach keine "vorbestimmte" große Liebe in dem Sinne, dass zu jedem Menschen ein anderer Mensch gehört, der nur gefunden werden muss. Die Liebe fürs Leben hängt da eher von anderen Faktoren ab. Und die meisten Menschen verlieben sich auch mehrmals im Leben und jedesmal sind diese Lieben stark und wahrhaftig. Ich persönlich suche nicht nach dieser Liebe fürs Leben. Sondern nur nach einem Mann, für den ich etwas empfinde, der etwas für mich empfindet und mit dem es einfach passt.

w27
 
  • #18
Die große Liebe heißt: Endlich einen Partner/in gefunden, mit dem man rundum glücklich ist, bei dem man bleiben will, und keine/n Anderen mehr.

Partnerwahl ist ähnlich der Wohnortwahl. Will ich wirklich dort bleiben ? Oder ist es woanders noch schöner ?
Denn die eigene Lebenszeit ist begrenzt = man muß sich entscheiden. Viele haben Angst und Unsicherheit vor solchen Entscheidungen. Und irren ihr ganzes Leben lang unsicher herum. Bis ihr Tod sie von dem erlöst.

Ich (m,50) träume immer noch von der großen Liebe. Aber habe noch keine passende Partnerin dafür gefunden. Mein Fehler war, daß ich bisher zuviele Kompromisse bei der Partnerwahl eingegangen bin. Die mich auf Dauer unzufrieden machten, und die Beziehungen so sehr belasteten, bis sie auseinander brachen.
Und ich denke auch an zwei verpasste Chancen, die vielleicht die große Liebe hätten werden können. Und nehme mir vor, es bei der nächsten Gelegeheit besser zu machen. Lernen durch Erfahrung ist schmerzhaft, aber am wirksamsten ?
 
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  • #19
Hallo Ihr Lieben,

Ich will ja nicht oberlehrerhaft daherkommen, doch als kritisch denkender und,
berufsbedingt, auch sprachkritischer Mensch, ist es mir doch immer wichtig, auf die
Begriffsklärung zu achten.
Also : wovon reden wir denn überhaupt, wenn wir Wörter wie "Liebe" und "ewig" und "gross" usw.
gebrauchen und verbinden ?

Ich glaube, dass Beziehungen hauptsächlich daran scheitern, dass die Partner jeder für sich
im Erkennen seiner selbst und der Welt nicht weit genug fortgeschritten sind und die Beziehung
mehr eine Flucht vor der ( existentiellen ) Einsamkeit ist als eine bewusste Annahme und
Bejahung des Anderen.
Natürlich kann man manches auch erst im Nachhinein feststellen.
Ob aber die Menschen die richtigen Schlussfolgerungen aus ihren Erfahrungen ziehen, bezweifle
ich. Dazu gehört eine Menge Kraft und Mut.

Hier befinden wir uns dann auf einer anderen - ich glaube : wirklicheren - Ebene , als wenn wir
die Menschen, die Welt und die Beziehungen immer nur durch die Brille der Spass-,Konsum-,
Leistungs-,Wegwerfgesellschaft betrachten, die uns alle prägt.
Menschen sind keine Waschmaschinen und der Partner ist mehr als eine Geschenkpackung für
mein Ego.

Schlüsselwort : gegenseitige Aufmerksamkeit.
 
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  • #20
Habe meine Frau mit 20 kennengelernt, sie war damals 18. Wir waren zusammen, bis uns der Tod geschieden hat. Sie starb ganz unerwartet vor zwei Jahren. 31 Jahre Zusammenleben. Mit Meinungsverschiedenheiten, auch mal Streit aber niemals eine (Ehe)krise. Ich denke, wir wären niemals auseinander gegangen. Ob das die große Liebe meines Lebens war? Das glaube ich schon. Nie davor, nie danach und auch nicht während der Ehe habe ich eine Frau getroffen, die mich mehr fasziniert hätte und das mein Leben lang. m,53
 
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  • #21
ich (weiblich29) denke schon das es sie gibt aber nicht in der heutigen Zeit.
Warum? nun zuviele Versuchungen

Es wird zunehmend verlernt, wie man mit Versuchungen sinnvoll umgeht. Schon die Vorbilder dafür werden seltener. Die Medien zeigen jeden Tag das Gegenteil. Und Menschen, die glauben, nur noch "serielle Monogamie" (besser immerhin als Fremdgänge) wahrnehmen zu können und/oder (vor allem) diese selbst leben (weil ihnen keine echten Langzeitbeziehungen geglückt sind), "Predigen" ihr Modell dann in diversenForen, so auch hier. Das ist allemal einfacher, als die eigene Biographie zu hinterfragen. Die Gründe dürfen schließlich überall liegen, nur nicht bei einem selbst.

Essenz: die Liebes- und Bindungsfähigkeit hat abgenommen in einer Zeit, in der (in der Regel egoistisch geprägte) Selbstverwirklichung zum Popanz erhoben worden ist.
 
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  • #22
Ja, ja, die verlockenden Angebote, die sich einem förmlich aufzwängen. Das Leben als Party ohne Ende, Unverbindlichkeit als Selbstverständlichkeit bei einem selbst, dabei aber in ständiger Erwartung der Ausgeburt von Bodenständigkeit in allen möglichen Bereichen bei seinem potentiellen Partner und wenn nicht vorhanden, die volle Ausschöpfung der unendlich weiteren Möglichkeiten? Nur zu! Die Lebensjahre gehen dahin, die Party wird wilder, da man sich unglaublich toll und ewig jugendlich frisch fühlt, doch es passiert schon, dass man im Laufe der Jahre in der ein oder anderen „Disse“ doch gelegentlich als „Hausmeister“ angesehen wird? Du hast soviel zu erzählen, aber keiner will es hören? Du hattest und hast soviel Herz und brauchst soviel Liebe, aber weißt nicht wirklich, wie du echte Gefühle geben und dafür auch unendlich viel bekommen kannst? Es geht dir nicht gut? Es interessiert NIEMANDEN! Aber du HATTEST deine verlockenden Angebote...
 
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  • #23
Ich freue mich an den Paaren in meinem Umfeld , wo ich sehe da stimmt es noch.
Mit der Zeit, eigenen Trennungen spüre ich es, wo es "kriselt", wo nicht.
Wo vielleicht nur "schöner Schein" , und Konsum herrscht.
Meine Eltern sehe ich heute milder, sie haben durch gehalten, mit vielen Krisen, schlechtem Klima über weite Strecken-es ist ihr Leben.
Ich bin des-illussioniert, möchte aber weiter daran glauben:
sicher gibt es sie, die grosse Liebe, die mit "gemeinsamer Anstrengung", mit Selbstliebe beider, Achtung und Respekt, sehr lange halten wird!
w51
 
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  • #24
Ich denke die Liebe des Lebens gibt es grundsätzlich..

Der Fehler den die meisten machen ist der glaube man bekommt Sie geschenkt oder es passt halt einfach.

Vieles in der Liebe muss zusammenwachsen, Werte müssen sich bestätigen , der Alltag brauch absprachen und Ritulle und vorallem Gemeinsamkeiten.

Noch so ein irrtum ist die verwechslung von verliebtheit und Liebe..Beides fühlt sich ähnlich an , verliebtheit jedoch hat noch nicht diese langfristige Bestätigung dieser Werte und Rituale..

Gute Einblicke und praktische Erkenntnisse sind Unterhaltungen mit Paaren die wirklich schon über einen langen Zeitraum glücklich miteinander sind..

m/46

[Mod.= unzulässige Signatur gelöscht. Registrieren Sie sich bitte, wenn Sie erkannt werden möchten.]
 
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  • #25
Noch so ein irrtum ist die verwechslung von verliebtheit und Liebe..Beides fühlt sich ähnlich an , verliebtheit jedoch hat noch nicht diese langfristige Bestätigung dieser Werte und Rituale..

Gute Einblicke und praktische Erkenntnisse sind Unterhaltungen mit Paaren die wirklich schon über einen langen Zeitraum glücklich miteinander sind..

m/46

[Mod.= unzulässige Signatur gelöscht. Registrieren Sie sich bitte, wenn Sie erkannt werden möchten.]

Kürzlich kam die Meldung, daß ausgerechnet Paare, die schon lange zusammen sind, ein ähnliches Gefühl füreinander empfinden wie frisch Verliebte. Was gibt es da also noch zu verwechseln?
 
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  • #26
Kürzlich kam die Meldung, daß ausgerechnet Paare, die schon lange zusammen sind, ein ähnliches Gefühl füreinander empfinden wie frisch Verliebte. Was gibt es da also noch zu verwechseln?

Die Verwechslung besteht darin das diese Paare sich schon über lange Zeit ihre Liebe bewährt haben..Ich hatte vergessen anzumerken das ich realiv "frische" Beziehungen damit meine. Da werden schnell ähnliche Gefühle als Liebe interpretiert.

m46
 
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  • #27
Jeder Anfang hat seinen Zauber.
Der neue Partner, die vielleicht lang nicht mehr empfundenen verliebten Gefühle,
sie sind eine neue Chance für 2 Menschen.
was dann daraus wird haben beide in der Hand.
Je älter ich werde, desto mehr habe ich gelernt, was nicht gut war,
was zur Trennung führen kann.
Vielleicht gelingt es ein Stück, das zu meiden, wenn eine neue Liebe kommt.
Die Dinge , die in der letzten Beziehung zum AUS führten anders zu machen.
Bei mir häufig, Alltag über zu bewerten, keine Höhepunkte als Paar mehr, weder im Bett, noch sonst. Zu viel Rücksicht auf alles mögliche, Selbstverleugnung, mangelnde Selbstliebe, zu viel Ehrgeiz im Beruf auch.
Aber jeder neue Partner ist anders,
es entsteht eine neue Chemie, neue Probleme auch.
Das Gespräch ist mir wichtig, Ehrlichkeit, Offenheit,
da vielleicht auch schneller Hilfe an zu nehmen, wenn es schlecht klappt.
Nicht krampfhaft einen neuen Partner suchen. Einfach abwarten.Geduld haben.
Für mich ist Reflexion , Trauer auch , dass es schief ging wichtig!
Und Versöhnung, mit denen , mit denen ich nicht zusammen bleiben konnte und wollte.
w51
 
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  • #28
@15 du bezeichnest einen unfalltod als gerecht !!!!! sorry aber das ist krank. ich frage mich ernsthaft was in so einem menschen vorgeht.
es gibt die große liebe, ich habe sie noch nicht gefunden aber ich glaube fest daran.
 
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