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  • #1

Ehemann verlässt Baby und Frau wegen seinen Eltern

Was würdet Ihr tun, wenn Euer Mann Euch wegen seinen Eltern verlassen hätte, weil seine Eltern einfach nicht mit der Ehefrau des Sohnes zurecht kommen..

Wieso sind manche "Männer" so unreif, verantwortungslos?
 
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  • #2
Ich würde mich fragen, ob ich mich besonders blöd bei meiner Partnerwahl angestellt habe, oder ob ich an einen grandiosen Schauspieler geraten bin der ein riesen Idiot ist.
In beiden Fällen würde es darauf hinaus laufen, dass ich mein eigenes Leben in Angriff nehme, weil es mir in beiden Fällen nicht viel nützt die Vergangenheit zu wälzen.
Leichter gesagt als getan, das ist mir bewusst, aber was hilft es?
 
  • #3
Wenn die Eltern ihm wichtiger sind als die Mutter seines Kindes, dann soll er dorthin gehen - ich würd einfach als Frau wegziehen und weder mit Mann noch Schwiegereltern irgendeinen Kontakt halten. Er wird dann schon angekrochen kommen, wenn er erwachsen geworden sein sollte und kein Mutterbübchen mehr ist.
 
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  • #4
Liebe FS,

das ist mir zuwenig Input. Konkretisier' das Problem bitte.

Kein Mann verlässt sein Frau, weil seine Eltern nicht mit ihr zurecht kommen. Was für einen Benzinkanister hast Du geworfen?
 
  • #5
Mir scheint "ewiges Muttersöhnchen"
Lässt sich von seinen Eltern vorschreiben, was gut für ihn sei.

Der wollte nun endlich ein Mann werden, legte sich dafür Frau und Kind zu,
Aber merkte erst dann, daß er sich damit überfordert ?

Oder seine Eltern meinen, daß es verkehrt ist. Aber schieben die Schuld der Frau zu,
Denn ihr Junge sei ja perfekt. Aber diese Frau nicht.

Die Eltern merken, daß "ihr armer Junge" damit überfordert ist, und nehmen ihn in Schutz.
Ohne zu merken, daß die Eltern die eigentliche Ursache sind.
Weil sie ihren Sohn immer nur als Sohn behandeln, egal in welchem Alter.
Aber ihn nie erwachsen werden lassen.

So habe ich zwei Männer erlebt.

Der Eine (35) zog endlich bei seinen Eltern aus. Seine sehr resolute Partnerin kämpfte für diesen Mann, gegen seine Eltern. Alleine ist er zu schwach dafür. (Das Paar hat keine Kinder)

Der Andere (35) merkte erst bei der Geburt seines Sohnes, daß er für eine Vaterschaft überfordert ist.
Seine Partnerin wies ihn aus dem Kreißsaal, trennte sich von ihm, und wurde alleinerz. Mutter.
Weil zu schwacher Mann UND Säugling, war für sie zuviel auf einmal.
(Sie lebten + wohnten vorher 2,5 Jahre lang zusammen -> gemeinsames Wunschkind)

Also entweder kämpfen oder Trennung. Je nachdem, wieviel sich die FS selber zutraut.
Ich empfehle: Um den Mann kämpfen. Damit er erwachsen werden kann. Und das Kind seinen Vater hat.
Anstatt weiter "Elterns Liebling" im "Hotel Mama" und "gepampert."
 
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  • #6
Vielleicht hat er zwischenzeitlich nur eingesehen, dass Du so bist wie seine Eltern es immer gesagt haben...

m
 
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  • #7
Kämpfen NEIN, es lohnt sich nicht, (zu großer Energieverlust!) du wirst immer die Verliererin ohne Hilfe bleiben gegen so einen Clan. Ziehe weg, mache dein Ding alleine etc.pp. Mamasöhnchen bleiben Mamasöhnchen, solche Mamas wollen das auch so! Warum hast du das nicht früher bemerkt und dann die Notbremse gezogen? Viele junge Frauen haben solche Männer und bewegen sich ebenso in ein solches große Problem? Aufwachen ist angesagt! (m)
 
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  • #8
Wenn man sich nicht liebt, soll man sich trennen, Kind oder nicht Kind. Sein Kind verlässt man doch sowieso nie, nur die Frau. Es ärgert mich, dass immer vom Verlassen der Kinder gesprochen wird. Frauen, die nur über die Mutterschaft (oft noch ohne Einwilligung des Mannes geplant) den Mann halten können, sind doch erbärmlich. Die Mutter meines Kindes bedeutet mir nicht mehr als eine andere Frau, die ich liebe oder geliebt habe. Natürlich kann meine Entscheidung für oder gegen die Frau nichts mit der Einstellung meiner Eltern zu tun haben, denn das ist nur mein Thema, dürfte aber auch selten der Fall sein. Vermutlich hat der Mann die Entscheidung (vielleicht aus gutem Grund) getroffen und musste sich der Meinung seiner Eltern anschließen.
 
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