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  • #1

Eigene Lebensvorstellung zu ungunsten der Beziehung verwirklichen

Hallo liebes Forum,

ich bräuche einmal dringend ein paar Meinungen, da ich bei meinem Familien- und Freundeskreis eher auf Unverständnis stoße.

Mein Partner (36) und ich (33) sind nach etwa 2 Jahren Wochenendbeziehung in eine Stadt gezogen, die in etwa in der Mitte zwischen unseren Wohnorten liegt, da wir beide unser Arbeitsplätze nicht aufgeben wollten. Wir haben hier durch Miete, Benzinkosten etc. sehr hohe Lebenshaltungskosten. Die Beziehung war in der wochenendform sehr schön, hier hat uns der Alltag etwas eingeholt, wir streiten des öfteren wegen Alltagsdingen (Haushalt etc.). Vor allem ich leide etwas unter der langen Fahrzeit, die ich nun habe (2 Std. täglich). Mein Partner ist vor mir zu Hause, bringt sich aber nur bedingt im Haushalt ein.

Wir wünschen uns auch Kinder, ich hätte gerne nur eines, mein Partner möchte zwei. Allerdings wäre es für mich so gut wie unmöglich, weiterhin zumindest Teilzeit zu arbeiten, wenn wir hier wohnen bleiben. Ich habe hier keine Freunde, Familie etc. und meine Arbeitsstelle liegt ca. 80 km entfernt. Ich möchte allerdings nicht ganz aus dem Beruf aussteigen und 2-3 Jahre hier ein Dasein als einsame Hausfrau fristen. Durch Zufall habe ich nun ein Angebot für ein Einfamilienhaus in meiner alten Heimatstadt erhalten, welches zu einem guten Preis zum Verkauf steht. Ich könnte es mir sogar alleine leisten, dieses Haus zu finanzieren. Die Lage ist sehr gut, nur eben in der Kleinstadt. Für meinen Partner kommt es nicht in Frage dort zu leben, weil er nicht aus der Stadt wegziehen möchte (er nutzt allerdings die Vorteile des Stadtlebens kaum, es geht ihm nur darum, dass er es könnte). Er hätte auch die Möglichkeit zu einem Jobwechsel, mit einer geringen finanziellen Einbuße.

Ich hätte aber mit Kind dort ganz andere Möglichkeiten: 10 Min Fahrt zur Arbeit, meine Mutter, die mir mit der Kinderbetreuung helfen würde, etc. Außerdem wären die Lebenshaltungskosten deutlich geringer, und dass, obwohl wir ein Haus abzubezahlen hätten. Vor allem könnte ich weiterhin arbeiten gehen und ich habe hier Freunde, die auch bereits Kinder haben. Auch stelle ich mir diese Umgebung für die Kinder sehr viel schöner vor, als in der Mietswohnung in der Stadt.

Ich weiss nun nicht, was ich tun soll, wegen des Hauskaufs müsste ich mich relativ schnell entscheiden. Das Haus ist vermietet, ich müsste dort nicht sofort selbst einziehen. Für mich steht allerdings außer Frage, dass ich hier keine Kinder großziehen möchte / kann.

Mein Partner hat dazu keine weiteren Vorschläge, außer dass er nicht umziehen möchte. Wäre es eine Möglichkeit auch mit Kind, unter der Woche (bei uns Mo-Do) getrennt zu leben und ab Do Nachmittag das WE zusammen in dem Haus zu verbringen? Was würdet ihr tun?

LG die FS
 
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  • #2
Liebe FS,

überdenke bitte an allererster Stelle mal, ob deine Beziehung überhaupt noch existiert? Oder ist es nur deine Wunschvorstellung und du kennst die Wahrheit schon?

Alles Gute!
 
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  • #3
Ich kann Deine Ueberlegungen sehr gut nachvollziehen, aber nicht eindeutig Stellung beziehen.
Im Hinblick auf Kinder macht Dein Ansatz viel Sinn und sollte von Deinem Partner demnach auch iN Betracht gezogen werden.
Wenn er das partout nicht möchte, finde ich das sehr unflexibel zumindest mit den dargelegten Begründungen.
Ich selbst habe 2 Jahre mit Baby in der Heimtatstadt meines Mannes festgesessen, ohne Auto, weil er meins für die ARbeit brauchte und fand das ganz furchtbar, habe auch dort keine Kontakte gefunden.
Was Du ansonsten schreibst, lässt mich aber aufhorchen
Ganz ehrlich? Wenn ihr Euch da nicht einigen könnt, trennt Euch lieber gleich, denn mit Kind(ern) wird das nicht besser werden.
Da müsst ihr beide an einem Strang ziehen und wenn ihr das nicht mal bei Themen wie Haushalt und Wohnort hinkriegt, sehe ich da für eine Zukunft mit Kindern keine Basis.
Soweit meine natürlich nur aus der Entfernung gestellte Diagnose ;)
W, 43
 
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  • #4
Für mich ginge die Reise immer nur in Richtung der größeren Stadt von beiden, bzw. der wirtschaftlich potenteren Metropolregion!

Arbeitgeber verkaufen ihre Firmen, gehen pleite, machen Standorte dicht, etc. und man sollte soviel backup Möglichkeiten haben wie es eben gerade geht. Für beide!!! Außerdem: mehr evtl. auch spezielle Schulen für die Kinder, mehr Kitas, mehr Studienmöglichkeiten, etc. etc.

Immobilien würde ich auch immer nur dort erwerben. Meinetwegen am Stadtrand, damit die Umgebung für Kinder schöner ist. Dort hat man aber in echten Metorpolen, oder Metroploregionen sowieso locker 2 Stunden (hin und zurück) täglich Arbeitsweg, wenn der Arbeitgeber in der City liegt. (oder mehr, wenn auf der anderen Seite)

m44
 
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  • #5
Ich war in einer ähnlichen Situation, allerdings ohne Kinderplanung, und alles etwas einfacher.
Ich habe aber so wie du einen "Aussitzer" als Partner - Meinungsverschiedenheiten werden prinzipiell mal ignoriert oder mit "nicht-wollen" abgeschmettert. Passiver Widerstand, weil er glaubt, ich gebe irgendwann auf. Ich habe festgestellt, dass er erst in die Gänge kommt, wenn es großes Drama gibt, weshalb ich das Prozedere abgekürzt habe. Wenn ich zu dem Schluss komme, dass etwas WIRKLICH wichtig ist, also lebensbestimmend, dann mache ich eine klare Ansage, nach einiger Zeit nochmal, und wenn er dann noch immer nicht rede- oder kompromissbereit ist, gibt's Krach. Komischerweise haben sich alle Meinungsverschiedenheiten danach in Luft aufgelöst - er war einfach zu faul und eingefahren, um sich überhaupt damit auseinanderzusetzen. Wir haben noch immer einen Kompromiss gefunden!

Hast du deinem Partner schon mal klipp und klar gesagt, dass du in der Stadt keine Kinder bekommen wirst?

Wenn ich das Geld hätte, würde ich die Immobilie sofort kaufen, und wenn nur als Altersvorsorge. Wenn die Beziehung hinsichtlich der Kinderplanung nämlich so auseinanderläuft, dann ist nicht wirklich sicher, dass das hält.
 
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  • #6
Liebe FS,

ich lese schon sehr viele kritische Punkte aus deinem Post heraus. Um gleich mal deine Frage zu beantworten: Eine Art Wochenendbeziehung mit Kind? Warum so kompliziert? Warum kein Haus in seiner Heimat, wenn du sowieso kaum Kontakte am jetzigen Wohnort hast? Ich habe das Gefühl, dass es hier nicht ums rein Praktische und Organisatorische geht, sondern dass in eurer Beziehung viele Probleme herrschen, die ihr beide versucht, auf eure Umstände zu schieben.

Ich kenne euch ja nicht und will mir kein voreiliges Urteil erlauben, aber so wie sich der Text liest, wäre bei euch nach kürzester Zeit Schluss, wenn ihr einen ganz normalen Alltag hättet. Auf mich wirkt es so, als ob eure Beziehung dadurch zusammengehalten wird, dass ihr nur wenig Zeit füreinander habt und die richtigen Probleme (noch) verdrängen könnt.

Und bei der Beschreibung deines Partners klingelts mir schon in den Ohren. Mein Ex war leider auch einer von der Sorte. Logische Diskussionen waren unmöglich, egal wie gut die Argumente auch waren, er hatte seine Meinung. So jemand ist unfähig Kompromisse einzugehen, was nun mal erforderlich ist um eine Beziehung aufrecht zu erhalten. Du bist wohl die einzige, die an eurer Beziehung arbeitet. Für ihn steht seine Meinung fest. Was würde er denn machen wenn du genau so stur wärst?

Kein Wunder, dass du in deinem Umfeld auf Unverständnis stößt, denn das ist keine Ausgangssituation für eine Beziehung und schon gar nicht mit Kindern. Gehe mal in dich und frage dich, ob du diesen Mann überhaupt willst oder einfach keine Lust hast mit einem Neuen noch mal von vorne anzufangen.

Mein Ratschlag: Verlass diesen festgefahrenen Typen und such dir einen, der wirklich Interesse an einer gemeinsamen Zukunft hat.
 
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  • #7
Ganz kurz: ich würde mich für das Haus und gegen den Mann entscheiden. (m)
 
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  • #8
Ich würde mich ebenfalls FÜR das Haus und GEGEN den Mann entscheiden.

Wenn die Aussage Ihres Partners wirklich nur lautet, er wolle dort nicht wegziehen, wo sie beide jetzt wohnen und er ansonsten keine Vorschläge macht, um diese Situation für beide erträglich zu lösen, sollte das Ihnen eigentlich Zeichen genug sein. Sie sollten sich ebenso egoistisch für sich und das Haus entscheiden, wie er sich egoistisch nur für sich und die Beibehaltung des Status Quo entscheidet.

m, 35
 
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  • #9
Liebe FS

ich habe einen lieben Mann verlassen der einfach verlangte dass ich mein Leben seinem anpasse.
Ohne Kompromisse. Weil er älter ist und er sein Haus nicht aufgeben kann und weil die Frau sich immer an den Ort begeben sollte wo der Mann gerade sein Auskommen hat.

Ein echtes Paar findet dritte Wege und kluge Lösungen.
Sonst ist es kein echtes Liebespaar. So ist das nun mal.
Es tat weh das zu erkennen. Ich hätte mir auch eine späte Familie gewünscht.
Nun bin ich allein und kaufe mir eine ETW. Diskussionen waren aussichtslos, es endete
immer bei seinen sturen Bedingungen.

Ich habe mir vorgestellt mit ihn auf einer Südseeinsel festzusitzen weil das Schiff gekentert war. Da habe ich gemerkt dass ich ihn eigentlich nicht liebe.
Sei konsequent.
 
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  • #10
Kompromisse sind häufig keine wirkliche Lösung. Das zeigt euer Beispiel, sich in einer Stadt in der Mitte zu treffen. Eure Beziehung hat dadurch ja nicht wirklich an Lebensqualität gewonnen. Daraus würde ich versuchen zu lernen. Mit Kindern an zwei Orten leben? Ich bezweifle, ob das eure Leben einfacher machen und bereichern würde. Die Entscheidung, wo ihr als Familie lebt, solltet ihr schon gemeinsam treffen und damit auch beide glücklich sein. Könntet ihr nicht noch andere Alternativen prüfen, allenfalls den Job wechseln? Sicher könnte euch ein Partnercoach helfen, eine Lösung zu finden, die für beide passt. Viel Glück!
 
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  • #11
Wieder mal die typische Frage: wer gibt seinen Lebensmittelpunkt auf,

Mann oder Frau. Oft ist es die frau die nachgibt.

Ich habe das gemacht und es waren furchtbare Jahre.
Ich würde das nie wieder tun. Ich bin wieder zurückmgezogen und es geht mir hier viel besser.
 
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  • #12
1) Ihr wollt Kinder. Die Anzahl ist unklar. Du willst eines, er will viele.

2) Wo ist *sein* Plan zum Kinderkriegen ? Wenn er viele Kinder haben will, braucht es Geld, Unterkunft, Schulen (bedenke die Unterschiede in der Qualität zwischen den Bundesländern) und eine grobe Konzeption hinsichtlich des Alltags - wie er ablaufen soll. Du hast das - er aber nicht.

3) Dein Plan klingt realistisch. Landleben macht Sinn: Weniger Kosten, mehr Lebensqualität und 2 Std Pendel - Verkehr am Tag schlauchen zusätzlich.

Ich (m/44) glaube, wenn er seine Ziele umsetzen möchte, täte er es. Es kann sein, daß er sich noch nicht mal richtig an das Zusammenwohnen mit Dir gewöhnt hat. Aber ich denke, es gibt keine Zeit zu verlieren und gute Angebote sollte man wahrnehmen.

Was den Aspekt mehrere Wohnungen (das neue Haus in dem Du von Mo - Do bist, während Du von Fr - So bei ihm bist) angeht, so rede mal mit einem Steuerberater.

Das Problem ist: Doppelte Haushaltsführung. Ihr habt wegen der Beruflichen Gesamtkonstellation zwei Hausstände (eines an dem Wohnort Deiner Mutter, eines dort wo er seinen job hat). Ihr müßtet dann die Kosten für die Fahrten absetzen können ebenso wie die Kosten für die Miete / das Haus in gewissem Umfang; doch ist das nicht unproblematisch. Ein Jobwechsel wegen dem die doppelte Haushaltsführung beginnt, liegt nicht vor. Eventuell reicht die verkürzte Fahrzeit zu Deinem Job. Eventuell ist es auch günstiger, wenn Deine Mutter evtl mit von Dir geliehenem Geld das Haus kauft und wenn Du Miete zahlst.

Aber wenn der Mann keine Kinder mit Dir will und sich auch nicht wirklich im Haushalt beteiligt, spricht das deutlich gegen ihn - und für das Haus.
 
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  • #13
Kann sich einer von euch denn nicht vorstellen von zu Hause aus zu arbeiten?
In der heutigen Zeit ist alles möglich und grade wir in Deutschland haben die besten Voraussetzungen für alles.

Unsere alte Putzfrau, welche von mir und meinem Buder insgesamt 400 € monatlich bekommen hat, hat sich vor einem Jahr Selbstständig gemacht und verdient nun 3000 € netto / Monat.
Arbeitszeiten sind bei ihr von 7 Uhr bis 16 Uhr Mo - Fr, dazwischen 2 Stunden Pause.


Was ich Dir bzw. euch damit sagen will: Im Leben muss man die Ohren offen halten und auch mal Kompromisse eingehen, ein Uni - Abschluss ist noch lange kein Garant für humane Arbeitszeiten und ein gutes Gehalt und wer Arbeitnehmer ist, der nimmt eben nur und ist somit abhängig.

Von einem Hauskauf würde ich aus Investoren Sicht ganz dringend abraten, wenn man nicht das Geld für ein Haus in Top - Lage hat, denn da ist die Nachfrage stetig hoch und man ist somit nicht an das Haus gebunden, denn man kann es ganz einfach weiter vermieten oder verkaufen.

Sieht in der Kleinstadt meist gegenteilig aus und ein Haus was man nicht mehr los wird, auch nicht so super, oder?
Da kann ich Deinen Partner absolut verstehen.

Ich nehme mal an Du meinst mit guter Lage, gut um schnell zur Arbeit zu kommen?
Denn gute Lage und Kleinstadt hört sich ziemlich wirr an.

Ich würde es einfach mal mit der Selbstständigkeit von Zu Hause nebenher versuchen, kostet zwar viel Investition bezüglich Zeit und Nerven, aber wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Mit der Aktion im letzten Abschnitt tust Du niemandem einen Gefallen.

m
 
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  • #14
Liebe FS,
in Eurer Beziehung ist der Wurm drin. Ihr habt Euch nach dem Zusammenziehen noch nicht als Paar gefunden, stresst Euch an Alltagsdingen auf. Du fühlst Dich jetzt schon zuwenig unterstützt und besser wird das mit Kind nicht.

Bevor Ihr Euch mit der K-Frage befasst, regelt erst mal Euren Alltag, so dass ihr beide annehmbare familienfreundliche Wegezeiten habt. Eure jetztige Regelung, jeder hat erhebliche Fahrzeiten ist ein Kompromiss, der für den Alltag von 2 Erwachsenen nichts taugt, eine Zeit- und Geldvernichtung bei beiden ist, die dazu führt, dass keiner vernuenftig leben kann. Es kann nur eine Loesung geben: ein gemeinsamer Wohnort in Dr Nähe eines Arbeitsplatzes. Der Partner sucht sich dort einen neuen Arbeitsplatz, damit beide kurze Wege haben, berufstätig sein können und sich die Familienarbeit teilen.

Ich glaube nicht, dass Ihr das hinbekommt. Daher solltest Du Dich direkt trennen, in Deine alte Heimat zurückgehen und hoffen, dass Du dort mit 33 noch einen Partner findest, um mit ihm eine Familie zu gründen. In Deinem Alter kannst Du nicht mehr lange warten, Du hast mit dem Mann ja schon 2 Jahre in einer Fernbeziehung vertan, um jetzt auch keine zukunftbezogene Loesung zu haben.
 
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  • #15
Ganz ehrlich, wenn deinem Partner das Kinderkriegen ebenso wichtig ist würde er die Stadt aufgeben. Immerhin würdest du den Kompromiss eingehen nur Halbtags zu arbeiten. Ich wurde meinem Partner sagen er soll wenn er sich dem Plan der fast alle glücklich macht durchkreuzt wenigstens mit an einem anderem Kompromiss arbeiten. Aber wenn er nur weiterhin sagt, mir egal ich zieh nicht weg, dann ist er ein Egoist und du solltest das Haus ohne ihn kaufen. Mann und Kind werden dann schon folgen. Auch wenn nicht unbedingt er das sein wird^^ Aber eine Partnerschaft ist geben und nehmen. Du kannst dir nicht alleine Gedanken darüber machen denn das sollte eine Entscheidung sein an der er auch mitzureden haben sollte, voraus gesetzt er tut es auch. Und um himmelswillen vergiss die ganze halbe trennungs wir teilen das kind auf nummer. Was für ein stress und unsinn wenn du doch ein richtiges Heim gekauft hast. Ganz ehrlich? Pendeln mit Kind und Job in die Stadt nur weil ihm die Vorstellung gefällt er könnte sich Nachts um drei noch was zu essen holen und feiern gehen? Das Leben besteht nicht aus "Ich könnte,hätte,wollte..." Sondern aus "ich will, werde und muss".
 
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  • #16
Ihr Lebensgefährte will zwei Kinder, die aber hauptsächlich von Ihnen erzogen werden sollen, während er weiter Vollzeit arbeitet?

Wenn Sie diejenige sind, die zuhause bleiben muss, ist ja wohl auch klar, dass Sie bestimmen, wo sich dieses Zuhause befinden soll.

Mit einem Partner, der jetzt schon so stur und nur auf seinen Vorteil bedacht ist, würde eine kluge Frau ohnehin kein Kind bekommen.

Eine kluge Frau lässt sich auch nicht als unbezahlte Haushaltshilfe mißbrauchen. Wenn er nicht alsbald wenigstens die Hälfte erledigt, stellen Sie alle Aktivitäten ein und erledigen vor allem nichts mehr, was spezifisch ihm zu Gute kommt. Wobei ich doch sehr hoffe, dass sie noch nicht soweit gesunken sind, dass Sie für ihn waschen und bügeln oder kochen und putzen, wenn er das nicht umgekehrt auch genauso häufig für Sie macht!
 
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  • #17
Hallo FS,

als erstes: Kaufe nicht unter Zeitdruck. Es sei denn, Du kannst Dir vorstellen, allein in dem EFH zu leben. Kleinstadt und gute Lage schliessen sich übrigens nicht aus, denn Kleinstädte können auch in der Metropolregion einer Grossstadt liegen (ich wohne so). Im sogenannten Speckgürtel.
Achte auf gute Wiederverkäuflichkeit.

Sonst sitzt Du da mit einem EFH, das Du im Hinblick auf Deine Familienplanung gekauft hast, und sitzt da allein - denn Dein Partner zieht ja nicht mit und blockiert.
.
Ich würde mir gut überlegen, mit diesem Partner Kinder zu bekommen.
Die Fernbeziehung war schön 2 Jahre lang. Nun:
Seit ihr zusammenlebt, gibt es öfter Streit.
Er bringt sich (jetzt schon) nur bedingt im Haushalt ein, obwohl er früher zuhause ist als Du.
Er will nicht umziehen, nichts verändern, obwohl Du dann mit Kindern nicht mal mehr Teilzeit arbeiten könntest.
Ich würde die Beziehung überdenken. Du würdest Dich mit Kindern in finanzielle Abhängigkeit zu einem rigide denkenden Mann begeben, der Deinen Wunsch nach Berufstätigkeit nicht unterstützt und Dich im Haushalt schon jetzt nicht unterstützt.

Manchmal entpuppt sich der Mensch erst beim Zusammenleben. Ich bin einmal nach mehr als 5 Jahren mit dem Partner in ein gekauftes Haus zusammengezogen. Ein halbes Jahr später war die Beziehung zu ende.

Und die Sache mit dem Haus ganz unabhängig von der Beziehung überdenken. Für Dich alleine planen.

Von getrennt wohnen mit Kind halte ich persönlich nichts.

Alles Gute. W.
 
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  • #18
Ich würde mich zunächst FÜR das Haus entscheiden. Teile dieses deinem Partner mit, ohne großes Brimborium. Dann siehe welche Entwicklungen sich ergeben in der Beziehung. Zur Not ist es eben wirklich nur eine Geldanlage und du wirst dort nie wohnen, weil ihr eine andere Lösung findet. Oder du wohnst dort irgendwann allein , oder allein mit Kindern .. Oder zusammen mit ihm. Siehe es als Sicherheit für dich selbst.

W, 44
 
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  • #19
Mich überrascht immer wieder, wieviele Foristen sofort und ohne zunächst das Positive und Verbindende an einer Beziehung zu erfragen, sofort den Schnitt empfehlen, wenn sie von unterschiedlichen Auffassungen hören. Kein Wunder, dass es derart viele chronisch Suchende
gibt.
 
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  • #20
Liebe FS,

ich kann deine Gedanken sehr gut nachvollziehen. Habe es bei einigen Freundinnen erlebt, dass sie dem Partner zuliebe umgezogen sind, da er entweder an ein Haus oder beruflich gebunden war. Keine von ihnen ist glücklich geworden, die Beziehungen sind früher oder später gescheitert. Ich will das jetzt nicht pauschalisieren, denke aber, dass in einer gleichwertigen Beziehung auch ein richtiger Kompromiss gefunden werden muss. Von getrennt wohnen mit Kind halte ich persönlich nicht viel. Das wäre ein Kompromiss, aber doch für dich sicher auch nicht das Ideale, oder?
Wenn einer Zugeständnisse macht und der andere die Streitpunkte passiv aussitzt, klingt das für mich nicht nach gleichwertiger Beziehung. Stelle nicht gleich die Beziehung in Frage, dazu wird hier immer sehr schnell geraten... Aber schau auf dich und lass dich nicht zu etwas "zwingen", was du nicht möchtest. Wenn er dich wirklich will, wird er es verstehen.
Alles Gute! w
 
  • #21
Ich würde an Deiner Stelle das Haus nur kaufen, wenn es in einer Lage liegt, in der Du es relativ problemlos wieder vermieten könntest, wenn Du Dich dazu gezwungen fühlen solltest (z.B. bei Arbeitsplatzverlust) oder die Lust auf Veränderung deutlicher spüren solltest als jetzt.
Der Spiegel hat eine aktuelle Postbank- Übersicht dazu ins Netz gestellt:
http://cdn3.spiegel.de/images/image-726182-galleryV9-uttw.jpg

Leute, die in kleinen Städten glücklich sind, ticken meist etwas anders als Singles, die in Großstädten zufrieden sind. Aber Kinder haben andere Bedürfnisse als größere Teenager... vielleicht könnte es Euch beiden gelingen, Euren Wohnort als etwas Flexibles zu sehen, der nicht für alle Zeit festgelegt ist?

Euer Potential für weitere Kompromisse ist auch noch nicht ausgeschöpft.
Könntest du dir vorstellen, zwei Kinder zu bekommen, wenn Du dafür in deiner Heimatstadt wohnen würdest, mit familiärer Unterstützung?

Hoffst Du, dass ihr Euch wieder besser versteht, wenn ihr getrennte Haushalte habt?

Zu Deiner Wochenendlösung: Ich habe es vor 15 Jahren so ähnlich gemacht, wie Du es jetzt vorhast, habe in einer Stadt mit unter 100.000 Einwohnern ein Haus gekauft, weil die ersten beiden Kinder und ich im Ausland als Deutsche gemobbt wurden, ich die Sprache vermisste. Mein Partner wollte sehr bald nachkommen, blieb aber doch im Ausland. 16 der 18 Jahre, die mein Ex und ich zusammen waren, haben wir in einer Fernbeziehung verbracht. Das ist zu lang. Um das zeitweise als geglückt zu empfinden, muss man schon sehr selbstständig sein. Als sehr junge Frau war ich das nicht, aber Du hörst Dich so an, als könnte es Dir dabei gut gehen.

Ich finde getrennte Haushalte unter der Woche auch deshalb nicht schlecht, weil selbst unterschiedliche Einstellungen zum Ordnungsgrad einer Wohnung einfach weniger zum Tragen kommen, wenn der etwas nachlässigere Teil unter der Woche seinem Schlendrian ungestört nachgehen kann.

Dein Partner hätte auf die Woche bezogen nicht mehr Fahrtzeit, Du kaum mehr welche, dafür wieder mehr Zeit für Haushaltsarbeiten, die gerade mit Kindern stark anwachsen.
Eure Kinder würden ihren Vater nicht weniger lieben, wenn sie ihn nur am Wochenende sehen. Du müsstest Dich darauf einstellen, dass du dann, wenn der Papa wieder anwesend ist, erstmal 3 Stunden völlig abgeschrieben sein würdest, weil die Kinder in dieser Zeit ihren väterichen Nachholbedarf decken.

Wenn sich Dein Partner diese Konstellation vorstellen könnte und ihr Euch wirklich jedes Wochenende sehen könntet (u.a. daran scheiterte es bei uns, die letzten Jahre war es monatlich), spräche aus meiner Sicht nicht viel dagegen.
Irgendwelche Kompromisse muss man immer schließen, Arbeitsplätze können wegfallen oder verlegt werden. Wenn beide Partner arbeiten wollen oder müssen, werden dadurch automatisch Familien zeitweise auseinandergerissen.
 
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  • #22
Hier noch einmal die FS:

Danke erstmal für eure Einschätzungen. Ich sehe es auch so, dass das Verhalten meines Partners egoistisch ist, denn gemäß seinem Standpunkt soll sich für Ihn möglichst wenig verändern, während ich bezüglich meiner eigenen Zukunft quasi „in der Luft hänge“. Denn abhängig machen möchte ich mich keinesfalls.
Für mich kommt ein Wechsel meiner Arbeitsstelle nicht in Frage, da ich meine Arbeit sehr gerne mache, einen sicheren Arbeitsplatz habe und mein Arbeitgeber sehr familienfreundlich ist, was heutzutage leider noch eine Seltenheit ist. Mein Partner könnte eher wechseln als ich, er würde dabei kein Risiko eingehen. Außerdem ist mir ja auch das Sozialleben in meiner Heimatstadt wichtig, meinem Partner sind soziale Kontakte weniger wichtig.
Sein Gegenargument war bisher tatsächlich nur das nicht aufgeben wollen des Stadtlebens, welches aber auf Dauer mit Familie ohne zweites Einkommen auch so gar nicht finanzierbar ist. Er verhält sich oft bei Entscheidungen eher passiv, lässt mich Lösungen finden und kritisiert dann, wenn diese ihm nicht gefallen. Ich möchte mich diesem Lebensstil aber nicht anpassen, ich möchte mich weiterentwickeln. Dazu gehört auch, irgendwann keine Miete mehr zu zahlen.
Die Kleinstadt aus der ich komme, ist nicht einmal sooo ländlich. Es ist eine beliebte Touristenstadt zwischen zwei Metropolen, die Fahrtzeit in die Großstadt beträgt lediglich ca. 1 Std. Das Wohnviertel ist eher gehoben und auch gefragt. Ich mag das Stadtleben ja ebenfalls, denke aber, dass sich die Prioritäten mit Familie sowieso verschieben und falls ich mal das Bedürfnis nach Stadtleben habe, bin ich auch relativ schnell dort.
Das Haus ist für mich persönlich ein Traumhaus, da es nicht zu groß ist. Man könnte dort auch alleine leben, ohne sich verloren zu fühlen. Allerdings ist es groß genug für eine Familie mit 1-2 Kindern und hat einen Garten, sowie eigenen Parkplatz. Es ist nicht renovierungsbedürftig. Meine Tendenz geht auch hin zum Hauskauf.
Bezüglich der Beziehung insgesamt bin ich unsicher. Ich möchte ungern jemandem mein Lebensmodell aufzwingen, allerdings habe ich ja auch gute Argumente für dieses Modell, vor allem da ja der Kinderwunsch von uns beiden ausging und nicht nur von mir.
 
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  • #23
Durch Zufall habe ich nun ein Angebot für ein Einfamilienhaus in meiner alten Heimatstadt erhalten, welches zu einem guten Preis zum Verkauf steht. Ich könnte es mir sogar alleine leisten, dieses Haus zu finanzieren. Die Lage ist sehr gut, nur eben in der Kleinstadt. Für meinen Partner kommt es nicht in Frage dort zu leben, weil er nicht aus der Stadt wegziehen möchte (er nutzt allerdings die Vorteile des Stadtlebens kaum, es geht ihm nur darum, dass er es könnte). Er hätte auch die Möglichkeit zu einem Jobwechsel, mit einer geringen finanziellen Einbuße.

Ich hätte aber mit Kind dort ganz andere Möglichkeiten: 10 Min Fahrt zur Arbeit, meine Mutter, die mir mit der Kinderbetreuung helfen würde, etc. Außerdem wären die Lebenshaltungskosten deutlich geringer, und dass, obwohl wir ein Haus abzubezahlen hätten. Vor allem könnte ich weiterhin arbeiten gehen und ich habe hier Freunde, die auch bereits Kinder haben. Auch stelle ich mir diese Umgebung für die Kinder sehr viel schöner vor, als in der Mietswohnung in der Stadt.

Ich frage einfach mal zwei Dinge, denn vermutlich möchtest du dann ja schon lange in dem Haus wohnen und nicht nur zwischenzeitlich.

1) Wenn einer von euch da den Job verliert (geht ja heute schnell), wie sind dann eure Möglichkeiten, einen neuen zu finden?

2) Die Kinder werden älter. Wie spannend finden es Kinder von sagen wir mal 14-20 Jahre, in einer Kleinstadt zu leben? (Aus meiner Erfahrung fanden es in der Schule die Kinder, die eher vom Dorf kamen es nicht so gut wie die Kinder, die aus der Stadt selbst kamen - Diskotheken, mal schnell mit Freunden treffen, ...). Wie siehst du das? (Oft finden es eher die Eltern schön idyllisch in der Kleinstadt, nicht die Kinder.)
 
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  • #24
Ohne auf alle Aspekte im Einzelnen einzugehen, Sie haben unterschiedliche Wünsche, was den bevorzugten Lebensraum angeht. Die Kinderplanung passt auch nicht zusammen. Die berufliche Sitution ist auch nicht so einfach.

Fazit:

Sie haben unterschiedliche Vorstellungen bei den entscheidenden Kriterien Ihres zukünftigen Lebens. Es wundert mich, dass die Beziehung überhaupt noch besteht, denn zumindest die Anzahl der gewünschten Kinder hat mit der von Ihnen beschriebenen Wohnortproblematik nichts zu tun und wird sich auch nicht mehr ändern.

Es wird also immer einer mit seinem Wunsch zurückstecken müssen, was dann für enormen Zündstoff sorgt.

Eine solche Beziehung steht nicht auf gesunden Beinen. Ich kann in Ihrer beider Interesse nur hoffen, dass Sie sich trennen und sie jeweils einen Partner finden, der besser passt und die gleichen Vorstellungen bezüglich seiner Zukunftspläne besitzt.
 
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  • #25
Mich überrascht immer wieder, wieviele Foristen sofort und ohne zunächst das Positive und Verbindende an einer Beziehung zu erfragen, sofort den Schnitt empfehlen, wenn sie von unterschiedlichen Auffassungen hören. Kein Wunder, dass es derart viele chronisch Suchende gibt.

Die FS lebt seit kurzer Zeit mit ihrem Partner zusammen. Vorher waren sie in einer Fernbeziehung. Im Zusammenleben tun sich jede Menge Probleme auf. Es werden inkompetente Problemlösungen gefunden, weil beide von ihren Lebenskonzepten nicht lassen können. Dazu zeigt sich, dass der beruflich und Fahrzeitenmaessig nicht so beanspruchte Partner im Bereich Hausarbeit nicht unterstützt, sondern seine persönliche Komfortvariante lebt. Da braucht Frau nicht versuchen, ob es mit Kindern besser läuft.

Es ist Unfug, dass eine Frau mit 33 sich nun jahrelang in so einer Beziehung einen abkrampft und mit 40 feststellt, dass es nichts wird und für sie ist das Thema Kinder dann durch. Da muss sie fix entscheiden. Einer von beiden muss seinen Wohnort und Arbeitsplatz aufgeben - anders wird das nichts. Ja, wenn man selber Lebenswuensche hat, muss mna mutige Entscheidungen treffen.
 
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  • #26
Hallo liebes Forum,

Mein Partner (36) und ich (33) sind nach etwa 2 Jahren Wochenendbeziehung in eine Stadt gezogen, die in etwa in der Mitte zwischen unseren Wohnorten liegt, da wir beide unser Arbeitsplätze nicht aufgeben wollten.

Wir wünschen uns auch Kinder, Durch Zufall habe ich nun ein Angebot für ein Einfamilienhaus in meiner alten Heimatstadt erhalten, welches zu einem guten Preis zum Verkauf steht.

Ich hätte aber mit Kind dort ganz andere Möglichkeiten:

Ich weiss nun nicht, was ich tun soll, wegen des Hauskaufs müsste ich mich relativ schnell entscheiden. Das Haus ist vermietet, ich müsste dort nicht sofort selbst einziehen. Für mich steht allerdings außer Frage, dass ich hier keine Kinder großziehen möchte / kann.
LG die FS

Du zäumst das Pferd von hinten auf!
Du bist bereits 33 und wünschst dir Kinder. Dann schaff dir man erst einmal welche an bevor du dir ein Haus zulegst an einem Ort an dem dein Partner gar nicht wohnen will. Bist du sicher, dass du überhaupt Kinder bekommen kannst und dein Partner zeugungsfähig ist?
Ich besorge mir auch nicht erst die Garage und dann das Auto, wie bescheuert ist das denn?

Außerdem sind vermietene Einfamilienhäuser in Kleinstädten, nicht unbedingt ein Schnäppchen, egal wie billig sie dir erscheinen. Es geht nicht darum, ob du dir das Haus leisten kannst, das kann heute ja wohl fast jeder bei dem historischen Zinstief, sondern darum, ob du das Haus überhaupt so nutzen kannst, wie du planst und ob der Kaufpreis nicht durchschnittlich ist.
Leute die Einfamilienhäuser in Kleinstädten kaufen, haben meist Kinder und wollen dort schnell einziehen, ansonsten würden sie bauen. Es ist eine Wertminderung, dass das betreffende Haus nicht leer ist, darum ist es günstig, so etwas wird man nur zum Schleuderpreis los.
Betreffende Familien haben keine Lust auf Räumungsklagen gegen Mieter. In welchem Wolkenkuckucksheim lebst du eigentlich? Ich lese immer nur: "Ich will dies, ich will jenes usw.". - Es dürfte sehr schwierig sein, überhaupt einen Mann in dem Alter zu finden, der dir gefällt und du ihm auch und der auch einen Kinderwunsch hat wie du. Ein anderes Haus in deinem Heimatort findest du notfalls wesentlich schneller als einen potentiellen Erzeuger deiner Kinder, der genau an deinem Heimatort leben will, denn dazu gehören bekanntlich immer noch zwei, die einverstanden sein müssen und nicht nur du!

Wenn du Pech hast, hast du dann ein Haus an der Backe, durch das du dich mit Mietern herumärgern kannst, was du vielleicht nur wieder mit Verlust los wirst und keinen Partner mehr und auch keine Kinder. Na Herzlichen Glückwunsch zu der perfekten Lebensplanung! - Wenn du so an deinem Herkunftsort hängst und derart konkrete Zukunftsvorstellungen hast, wieso um Himmel Willen, fängst du überhaupt eine Fernbeziehung an? Solche Probleme und Konflikte sind da doch vorprorammiert.

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