G

Gast

Gast
  • #1

Ein Macher auf Augenhöhe!?

Ich lese nun schon eine Weile im Forum mit und dabei ist mir aufgefallen, dass Frauen bei der Partnersuche wohl auf zwei Dinge großen Wert legen: Einerseits wünschen sie eine Beziehung "auf Augenhöhe", andererseits scheint "der Macher" der bevorzugte Typ Mann zu sein. Natürlich sind beide Wünsche legitim und seien auch jeder Dame zugestanden. Dennoch frage ich mich, ob diese beiden Merkmale miteinander in Einklang zu bringen sind?

Zur Erläuterung möchte ich kurz einige Charaktereigenschaften aufzählen, die ich mit dem Begriff "Macher" verbinde:

Entschlossenheit, Pragmatismus, Souveränität, selbstbestimmt, Spontanität, selbstsicheres Auftreten, Direktheit, improvisative Herangehensweise, Durchsetzungsfähigkeit, problemorientiertes Handeln, Ehrgeiz, beruflicher Erfolg und evtl. auch Egozentrismus.

Nun sind all diese Eigenschaften sicherlich karrierefördernd, aber einige könnten sich doch auch hinderlich auf die gewünschte "Augenhöhe" auswirken. Bspw. könnte ich mir vorstellen, dass ein Mann in gehobener Position von Berufs wegen gewohnt ist, Entscheidungen zu fällen und seinen Willen durchzusetzen. Ist er erfolgreich, so nimmt seine Selbstsicherheit zu und die Kompromissbereitschaft möglicherweise ab - schließlich ist seine Vorgehensweise von Erfolg gekrönt.

Davon ausgehend, dass er diese Eigenschaften im Privatleben nicht einfach ablegen kann, dürfte er wohl auch die Entscheidungsgewalt innerhalb einer Partnerschaft für sich beanspruchen? D. h. die Beziehung würde maßgeblich nach seinem Willen ausgerichtet und die "Augenhöhe" geht damit verloren? Ein wesentlich höheres Einkommen dürfte diese Situation noch verschärfen, da hierdurch wiederum ein Ungleichgewicht entsteht.

Sucht er sich hingegen eine "ebenbürtige" Partnerin (einen weiblichen "Macher"), so könnte es zu starken Reibungen kommen, da beide gewohnt sind nach ihrem Erfolgsrezept zu handeln.

Wie beurteilt ihr die Situation? Ist die Beziehung mit einem "Macher auf Augenhöhe" möglich oder geht diese immer mit einer "Unterordnung" einher?

Ich bin gespannt auf eure Antworten.

P.S.: Ich selbst zweifle nicht daran, dass eine gleichberechtigte Partnerschaft mit einem "Macher" möglich ist, schätze aber die Wahrscheinlichkeit eher gering ein.
 
  • #2
Natürlich geht das!

Ich muss bei den allermeisten Männern ständig aufpassen, dass ich sie nicht am Gängelbändchen führe. Ich hinterfrage mich ständig "Hast Du ihn jetzt wieder bevormundet?" - "Nein, das solltest Du jetzt nicht sagen" - Nein, lass ihn diesen Unfug machen, schreib ihm nicht schon wieder etwas vor" --- Stress pur!

Ich war fest entschlossen, mir solch einen Mann nie wieder anzutun und ansonsten lieber alleine zu bleiben.

Dann bin ich über meinen Partner gestolpert - und es passt! Er ist Top-Manager, äußerst erfolgreich, feinfühlig, reflektiert und gleichzeitig durchsetzungsfähig. Ich habe in meinem ganzen Leben noch mit keinem Mann so konstruktiv streiten können - und wir schenken uns Nichts! Für ihn ist es manchmal hart, er hatte noch nie solch ein Biest als Partnerin, aber er steht voll dazu und sieht auch, wie sehr er profitiert.

Wir haben verd... Glück gehabt und wissen es auch.
 
G

Gast

Gast
  • #3
m40
Es gab mal eine Untersuchung dazu, dass viele Frauen den Alpha-Softie suchen, wenn es nach den gewünschten Eigenschaften geht. Das sind aber nur etwa 5% der Männer, beides zusammen ist recht selten.
 
G

Gast

Gast
  • #4
Nicht jeder Macher will das berufliche Verhalten auch in seinem Privatleben zeigen. Manche lassen sich auch besonders gern in eine ganz andere Rolle fallen.

Wenn Du den Egozentrismus aus Deiner Beschreibung der Macher herausnimmst, gibt es keinen Grund, dass zwei solche Menschen nicht die in einer Beziehung notwendigen Kompromisse sollten schliessen können. Vielleicht sogar besser als es in Beziehungen passiert, wo der eine dem anderen unterlegen ist. Nach meiner Erfahrung braucht Erfolg beides: Durchsetzungsstärke und Kompromissfähigkeit im jeweils richtigen Moment.

Im übrigen finde ich die Betonung der Augenhöhe sehr seltsam. Gleichberechtigt muss sein. Nur was soll die Augenhöhe aussagen. Wir müssen über Geld nicht reden, weil wir beide sehr viel haben? Sei mir so ähnlich wie es nur geht, damit es möglichst wenige Unterschiede zwischen uns gibt.... LOL Wie unspannend.

W/48
 
G

Gast

Gast
  • #5
Gute Frage, aber zu schwarz-Weiss gedacht, denn es gibt die Macher in unterschiedlichen Dimensionen bzw. Ausprägungen.

Daher gibt es Macher auch auf Augenhöhe. Verstehen tue ich nicht, dass ein Macher damit gleich gesetzt wird, dass er seinen Willen immer durchsetzen will.

Ich denke auch, dass Frauen Macher so definieren, dass so ein Mann in der Lage ist, zu wissen und zu handeln, was Mann in der und der Situation am besten zu machen hat. Das bedeutet auch, dass er weis, wann er mal nichts machen muss bzw. sollte.

Bei mir kann sich ein Mann z.B. beim Sex auch mal gerne durchsetzen. So einen Macher hatte ich schon mal, er war allerdings beruflich und ansonsten nur ein Otto-Normal-Verbraucher-Macher, was ich an ihm sehr gemocht hatte.

Mir kommt es vor allen Dingen drauf an, dass ein Mann im privaten Bereich auf einem gesunden Level ein Macher ist. Die Balance muss stimmen, mag aber von Frau zu Frau unterschiedlich sein.

Oft erlebe ich aber genau Extreme, entweder Weichei mit div. Problemen, oder ein Macher der zu viel macht (Job/Karriere) und daher nicht beziehungsfähig ist.

w
 
G

Gast

Gast
  • #6
Gerade der Macher sucht nicht das dumme Mäuschen und viele Löwen mutieren in einer Ehe schleichend zum kastrierten Stubentiger, weil sie sich einreden lassen, dass das ja sooo gemütlich für sie ist. Irgendwann wachen sie dann meistens wieder auf und möchten wieder leben - im Forum nennt man das dann Midlife Krise oder verantwortungslos.
 
G

Gast

Gast
  • #7
Liebe FS
(ich gehe davon aus du bist nicht der Macher)

Ich bin selbst ein weiblicher Macher und ich mag hauptsächlich starke Männer. Softies interessieren mich halt nicht. Ich denke jeder sucht einen Menschen mit dem er/sie sich messen, den er respektieren und aus vollen Herzen lieben kann. Natürlich geht es in Beziehungen auch immer subtil um Macht und Stärke .
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
G

Gast

Gast
  • #8
Hier wird einerseits der Begriff "Macher" sehr pauschalisiert und andererseits auch unterstellt, dass Männer ihre berufliche Rolle auch nach Feierabend nicht ablegen können. Wenn ich als Chef eine Entscheidung treffe, dann nicht um "meinen Willen" durchzusetzen, sondern weil ich eben aus meinem Fachwissen und der Berufserfahrung heraus sicher bin, dass diese Entscheidung richtig ist und deshalb auch durchgeführt werden muss. Um Entscheidungen erfolgreich durchzusetzen bedarf es wiederum guter Mitarbeiter (die ich im besten Falle selbst ausgesucht habe) und der Instrumente der Personalführung, also auch viel Psychologie. Wenn ich dann endlich mal Feierabend habe, will ich aber doch nicht noch weiterarbeiten, sondern im besten Falle mich entspannen und meiner Partnerin Gesellschaft leisten. Und im Normalfall kann doch jeder unterscheiden, was wichtige und unwichtige Entscheidungen sind. Wenn es um so belanglose Sachen wie die Freizeitgestaltung des Wochenendes oder die Auswahl des Essens u.ä. geht, dann ist es ja wohl völlig unangebracht den "Macher" raushängen zu lassen. Und auch bei anderen Sachen bin ich doch froh, wenn meine Partnerin auch "Macherqualitäten" zeigt und einfach mal die Richtung vorgibt.

m/45
 
G

Gast

Gast
  • #9
Wird es sicher geben. Aber echte Macher sind eben rar, weibliche entsprechend der geschichtlich/sozialen Entwicklung zumindest zur Zeit noch mehr.

Hören tut man das aber erheblich öfter und auch sonst sieht es eher nach einer Nach-oben-orientierung aus.

Lösung: Die Augenhöhe wird häufig mit dem Kopf hart im Nacken hergestellt -nicht gemessen, was sie wirklich selber zu bieten hat sondern an dem, was sie ein Anrecht drauf zu haben glaubt. Der Rest wird mit Sex aufgefüllt.
 
G

Gast

Gast
  • #10
[...] unterstellt, dass Männer ihre berufliche Rolle auch nach Feierabend nicht ablegen können. Wenn ich als Chef eine Entscheidung treffe, dann nicht um "meinen Willen" durchzusetzen, sondern weil ich eben aus meinem Fachwissen und der Berufserfahrung heraus sicher bin, dass diese Entscheidung richtig ist und deshalb auch durchgeführt werden muss.

Richtig. Da habe ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Dafür bitte ich um Entschuldigung. Selbstverständlich trifft der Manager seine Entscheidungen nicht um seinen Willen auf Gedeih und Verderb durchzudrücken, sondern in erster Linie, um im Sinne des Unternehmens bzw. des Projekts zu handeln.

Mir ging es eher um die zugrundeliegenden Eigenschaften welche letztlich zum beruflichen Erfolg führen. Als Beispiel hatte ich hier an das Durchsetzungsvermögen gedacht. Diese lassen sich, so vermute ich zumindest, nach Feierabend nicht abschalten und können innerhalb einer Beziehung vielleicht auch zu Problemen führen - obwohl sie für den beruflichen Werdegang notwendig sind.

Vielen Dank für die bisherigen Beiträge, ich fand jeden einzelnen Kommentar sehr interessant.

FS
 
G

Gast

Gast
  • #11
Entschlossenheit, Pragmatismus, Souveränität, selbstbestimmt, Spontanität, selbstsicheres Auftreten, Direktheit, improvisative Herangehensweise, Durchsetzungsfähigkeit, problemorientiertes Handeln, Ehrgeiz, beruflicher Erfolg und evtl. auch Egozentrismus.

Ich kann nun nicht erkennen, warum Egozentrismus zu den Eigenschaften eines Machers gehören soll. Da mutmaßt wohl jemand, der das alles nicht so genau kennt.
Was fehlen, sind positive Eigenschaften, die einen partizipativen Führungsstil ermöglichen, sowie Sachkompetenz und den Mut Fehler zu machen. Genau das ist es, was diesen Menshcen hochgradig beziehungsfähig auch mit einer starken Partnerin macht. Der kann Augenhöhe, wenn er die entsprechende Frau trifft.

Alle diese Eigenschaften bringe ich als Macherin ebenfalls mit und weder im Kollegen- noch im Freundeskreis beschwert sich jemand darüber - im Gegenteil, diese Eigenschaften werden auch im Privatleben an mir geschätzt, selbst von meinem Exmann. In meiner Arbeitsgruppe gibt es einen Gemeinschaftssinn, ein Füreinander eintreten, sowie eine gute Stimmung bei extrem hoher Arbeitsbelastung, die im Unternehmen ihresgleichen suchen - Bewerber auf nicht vorhandene offenen Stellen en masse.

Natürlich kommt für mich nur eine Beziehung mit einem ähnlich gestrickten Mann infrage - was anderes habe ich erfolglos ausprobiert. Da gab es keine Augenhöhe, ich konnte ihn nicht mehr respektieren, ihm nichts mit gutem Gefühl an seine Sachkompetenz und persönlichen Eigenschaften überlassen (nach massiven Reinfällen wohlgemerkt).
Nachdem ich das verstanden und mich getrennt hatte, habe ich festgestellt, die Männer, die diese Kompetenzen haben, sind in meinem Alter nicht mehr frei. Macht nichts, besser allein, als eine Lowlevellösung, die zuhause nur Stress macht.
w, 55
 
G

Gast

Gast
  • #12
keine Ahnung was Frauen an Machern charakterlich so toll finden; Macher sind durch die Reihe Männer/ Menschen die knallhart und ohne Rücksicht auf Verluste ihren Weg gehen. Und die Macher die Kenne (unter Anwälten gibt es derer genug, aber auch unter Investmentbankern, Immobilienmarklern u.ä.) sind alles nur eins nicht: Menschen mit Empathie. Sie sind mir sogar als Mann zuviel - Menschen die permanent alles um sich herum platt machen (!) und die geringsten Schwächen anderer immer zu ihrem Vorteil ausnutzen sind für mich eine glatte Fehlentwicklung der Evolution. Dass der Glamour der diese Männer umgibt und ihr Geld einen bestimmten Typus Frau anzieht ist mir schon klar. Die Frauen sind bei mir aber zumeist ebenso zuwider, was sich zumeist in deren Verhalten gegenüber Bediensteten oder Angestellten bestätigt. m 44
 
G

Gast

Gast
  • #13
Liebe(r) FS,

es kommt ganz auf die Definition von "macher" an. Jemand der pragmatisch ist und seine (beruflichen) Ziele verfolgt oder jemand der "über leichen geht". Im Berufsleben schon oefters zweiteren Typ gesehen und auch gandenlos in meiner Branche Scheitern sehn. Vom letzteren sollte man die Finger lassen - wer hoch fliegt, faellt auch tief.
 
G

Gast

Gast
  • #14
Lieber Fragesteller,

ich hatte neulich wieder ein Rendez-vous mit einem Bündel von "Entschlossenheit, Pragmatismus, Souveränität, selbstbestimmtes Auftreten, Direktheit, Souveränität, Durchsetzungsfähigkeit, problemorientiertes Handeln, Ehrgeiz, beruflicher Erfolg und Egozentrismus"
(um nicht zu sagen Egomanie). Es wurde nichts mit uns. Ein "Macher" war das eher nicht sondern - in meinen Augen- ein selbstverliebter egoistischer Blender. "Macher" ist für mich einer der etwas unternimmt und damit auch gegen Widerstände Erfolge einheimst. Das Gegenteil war mal der "Theoretiker", der alles reflektiert und von tausend Seiten betrachtet aber unter der Flut der Gedanken nie mit dem Handeln anfängt. Das sind Klischees ! Aber ein Mensch mit Sinn für das Machbare ist sicher Gold wert.
 
G

Gast

Gast
  • #15
@11
Dass Lowperformer sich an Machern stören, ist ja nichts neues.
Dass Frauen Highperformer lieber sind, auch nicht.
Genauso wie, dass Männern hübsche, jüngere Frauen lieber sind, auch.

10% der Männer sind Macher und
10% der Frauen sind hübsch.

Also wo ist das Problem ?
Passt doch.
 
G

Gast

Gast
  • #16
die Mehrzahl privat wie beruflich erfolgreicher Menschen sind weder klasssiche Macher noch klassiche Highperformer, sondern Menschen mit einer hohen sozialen und fachichen Kompetenz; wer auf seinem Weg nach oben immer nur knallhart austeilt wird früher oder später auf Seinesgleichen treffen. Highperformer und klassische Macher wissen meist nicht, dass sie auf andere Menschen, Mitarbeiter und Partnerin angewiesen sind um Ziele zu erreichen.
 
G

Gast

Gast
  • #17
Liebe(r) FS,

in jeder Begegnung wird der Status ausgehandelt.
Im Job und in der Liebe. Status ist überall dabei. Ein Macher kann
in privatem Umfeld aber auch anderen das
Spielfeld lassen, denn er hat ja schon genug
geleitet, geführt und souverän angewiesen. Hochstatusmenschen
setzen sich aber tendenziell durch, während all jene
Menschen, denen es um soziale Harmonie,
Integration und Sympathie geht verhandlungsbereiter sind und Kompromisse
eingehen. Dabei stapeln sie auch mal tiefer: ein Zeichen sozialer Intelligenz.
In einer Liebesbeziehung meint Augenhöhe für mich dass der Macher mich
als ebenbürtig respektiert und berechtigtes Vertrauen zu mir entwickelt. Ohne
Vertrauen ineinander ist es murks.
 
G

Gast

Gast
  • #18
Ein "Macher" ist für mich ein Mann mit einem gesunden Selbstbewußtsein.
So jemand braucht sich ja gerade nicht profilieren indem er sich als "Kommandeur" aufspielt - er meistert alle Situationen souverän ohne Angst zu versagen. Er muß sich nicht unnötig aufspielen um sich als Chef zu fühlen - ein "echter" Chef (im Berufsleben) wird als solcher von seinen Mitarbeitern oder Geschäftspartnern akzeptiert, eben weil er alles entspannt und souverän im Griff hat, auch schwierige Situationen, ohne nervös zu werden.

Männer die von oben herab behandeln, ihre Meinung und sich immer und überall als das einzige Wahre betrachten und diese notfalls mit dem Brecheisen durchsetzen, nicht fähig sind zur Selbstkritik, ständig ein Machtgefühl brauchen um sich gut zu fühlen, dafür auch stets Macht demonstrieren, das sind für mich keine Macher sondern eher das Gegenteil, nämlich Männer welche stets ihre eigene Unsicherheit überspielen müssen, indem sie nach außen den "Supermann" raushängen lassen.

Ein richtiger Mann hat sein Leben alleine in Griff, läßt sich nur sehr, sehr schwer aus der Ruhe bringen, ist KEIN Choleriker, begegnet ALLEN Menschen auf Augenhöhe, was heißt er stellt sich weder über Andere, noch kuscht er und ordnet sich unter.

Beides hat er nicht nötig - weil seine eigenes Selbstwertgefühl ihm entsprechendes Selbstvertrauen gibt.

w, 44
 
G

Gast

Gast
  • #19
Es gibt nun mal solche und solche "Macher": Manche sind cholerisch und andere nicht; Manche nehmen Rücksicht auf andere und manche nicht; Manche können sich in andere hineinversetzen und manche nicht.

"Die Frauen" wollen natürlich möglichst keinen cholerischen Mann, der absolut rücksichtslos ist (womöglich auch noch zu Hause). Aber fähig soll "der Macher" sein. Fähig, das Leben der Frau zu bereichern, sei es emotional oder materiell, je nach Bedürfnis. Ein "Macher" eben, der eine Frau glücklich "machen" kann. :)

w.
 
  • #20
Lieber FS

ja, ja es lebe das Vorurteil.

Ein Macher passt natürlich nur zu einer Macherin wenn Augenhöhe gewünscht ist. Bei uns klappt das sehr gut (Nein Saepe, Glück gehört dazu aber das Glück kommt auch nicht von alleine...)

Aber was ein Macher ist scheint hier nicht klar zu sein. zum einen ist das eben ein Mensch der macht- anstatt irgenwas totzudiskuttieren. Aber mal ganz sicher kein:
Macher sind durch die Reihe Männer/ Menschen die knallhart und ohne Rücksicht auf Verluste ihren Weg gehen
Solche Menschen gibt's auch- es ist aber zumeist ein Weg der sehr einsam ist und irgendwann über eine klippe in den Abgrund führt. Macher sind das nicht.

Erfolg hast Du Heute als Knallharter Egozentriker nicht mehr. Wer Erfolgreich führen will braucht Empathie, Entscheidungsfreudigkeit aber auch eine hohe Kooperationsbereitschaft. Alles Dinge die in einer Partnerschaft nun wirklich nicht hinderlich sind. Die Zeiten von Alleinkämpfern sind vorbei, ohne die Unterstützung Deines Teams hast Du niemals Erfolg.
 
Thread starter Similar threads Forum Replies Date
K Beziehung 42
L Trennung 13
L Single 27
T Beziehung 14
G Single 16
Top