Einen lieben, aber einen anderen begehren: ist das möglich?

Hallo. Ich bin momentan sehr stark in einen Mann verliebt, den ich seit einem Jahr kenne (es besteht noch keine Beziehung). Ich begehre aber seit drei Jahren einen anderen Mann, in den ich mal verliebt war, jetzt nicht mehr. Der erste Mann ist ständig in meinen Gedanken und lässt mein Herz laut klopfen. Der Zweite Mann (wir sind noch im Kontakt, aber ohne Sex) ist der Einzige, über den ich denke, wenn ich erregt bin oder masturbieren will. Er kann mich manchmal mit einem einzigen Satz verrückt machen. Ist Euch mal so etwas passiert? Ist das normal und hat jemand eine Ahnung, wie ich aus dieser Lage herauskommen kann.
 
Das habe ich ständig. Alles gut. Du bist normal. Der Mensch ist nicht monogam. Erstaunlich, dass Du das erst jetzt an Dir bemerkst.
 
Ich habe mich oft verzehrt nach Männern, die ich als Person nicht lieben konnte, und Männer innig geliebt, die ich nicht begehrt habe. Ein ewiges Dilemma. Sexuelle Begierde ist häufig etwas rein Biochemisches und viel Projektion. Ein wahrer Glücksfall wenn man Lust und Liebe für die gleiche Person empfindet.
 
Das ist überhaupt nichts ungewöhnliches. Viele Menschen denken beim Sex auch mal an eine andere Person (Ex, Kollege) und nicht an den Partner.
 
Ich würde mich mal aus dem Fenster wagen und verallgemeinernd behaupten dass Niemand (!) bei der Masturbation ausschließlich an den eigenen Partner denkt. Sondern an Szenen mit anderen, Bekannten oder auch Fremden ohne Gesicht. Oder täusche ich mich?
 
Das habe ich ständig. Alles gut. Du bist normal. Der Mensch ist nicht monogam. Erstaunlich, dass Du das erst jetzt an Dir bemerkst.
Bei mir ist das nicht selbstverständlich, da ich ein absolut monogamer und treuer Mensch bin und für Monogamie plädiere, auch wenn ich die Nicht-Monogamen nicht kritisiere. ;-)

Ein Grund kann daran liegen, dass ich beim Masturbieren extrem dreckige Phantasien habe und den Mann, in den ich verliebt bin, da nicht involvieren und durch diesen "Dreck" verletzen will. Diese Phantasien habe ich lieber mit einem Mann, der meines Wissens genau so dreckige Gedanken über mich hat. :D
 
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Aber pauschal das für alle Menschen zu sagen ist eine etwas gewagte These.

Das ist alles andere als eine gewagte Hypothese, sondern eine Grundlehre der Anthropologie. Das gilt im Übrigen nicht nur für Menschen, sondern für alle höheren Primaten. Die Vorstellung sexueller Ausschließlichkeit mit einem Partner ist dagegen Sitte, d.h. soziale Konstruktion.

Wenn die Natur gegen die Sozialisation durchdringt, d.h. das Es sich gegen das Über-Ich durchsetzt, kommt es zu Selbstwahrnehmungen wie sie die FS hat.
 
Ist das normal und hat jemand eine Ahnung, wie ich aus dieser Lage herauskommen kann.
Ist normal, und wie meinst Du willst Du aus der Lage herauskommen? Für die erfüllende SB ist es doch für die Phantasie schön, dass du im Kopf erregende Auswahl hast.
Und beide Männer haben Gefühle bei dir ausgelöst, in den einen warst Du mal verliebt, hier ist das Gefühl etwas abgeklungen, aber durchaus vorhanden und den anderen liebst du aus der Ferne; im Grunde sind beide Männer für Dich unerreichbar und reine Phantasie. Und da du von deinen vormals Kontakt, mittlerweile schon verbindlich weißt, er will dich nicht, bzw. nicht in Liebe - Flamne und Beziehung, träumst du vom Neuen und kompensiert deine unerfüllten Wünsche.
 
Ich würde mich mal aus dem Fenster wagen und verallgemeinernd behaupten dass Niemand (!) bei der Masturbation ausschließlich an den eigenen Partner denkt. Sondern an Szenen mit anderen, Bekannten oder auch Fremden ohne Gesicht. Oder täusche ich mich?
Ist mir nur paar mal passiert in meiner Beziehung, aber da war halt schon langsam das Ende abzuzeichnen. Ansonsten kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wieso man mit einem ins Bett geht, um dann an anderen zu denken. Meine Sexpartner waren immer meine "Vorlage" fürs Fantasieren oder ich bleibe dann lieber allein.
 
Ist das normal und hat jemand eine Ahnung, wie ich aus dieser Lage herauskommen kann.
Trenne dich von beiden, beide sind nicht richtig für dich, wärst du wirklich verliebt, würde dich der andere nicht mehr interessieren!
Trenne dich von Beiden, denn du bist somit blockiert, für den richtigen Mann für dich!
Das habe ich ständig. Alles gut. Du bist normal. Der Mensch ist nicht monogam. Erstaunlich, dass Du das erst jetzt an Dir bemerkst.
Menschen die nicht bzw. nicht mehr die Fähigkeit haben, echt und wahr zu lieben, weil sie abgestumpft/verletzt sind, möchten nicht monogam leben, erst wenn man echt und wahr und beidseitig gleich stark liebt, möchte man (beide!) monogam leben, Punkt!
Auf jeden Fall, man kann nicht alles von sich selber ableiten, dass das bei anderen auch so sein muss!
 
Das ist alles andere als eine gewagte Hypothese, sondern eine Grundlehre der Anthropologie. Das gilt im Übrigen nicht nur für Menschen, sondern für alle höheren Primaten. Die Vorstellung sexueller Ausschließlichkeit mit einem Partner ist dagegen Sitte, d.h. soziale Konstruktion.

Wenn die Natur gegen die Sozialisation durchdringt, d.h. das Es sich gegen das Über-Ich durchsetzt, kommt es zu Selbstwahrnehmungen wie sie die FS hat.
Auch wenn es "nur" ein soziales Konstrukt ist, wenn man es lebt ist man trotzdem monogam. Und um Wortklaubereien vorzubeugen, von mir aus auch seriell monogam.
Bei vielen siegt eben die Biologie dann doch nicht. Ganz ohne sich was vorzumachen oder sich selbst damit zu heißen. Einfach aus Überzeugung.
 
Ich würde mich mal aus dem Fenster wagen und verallgemeinernd behaupten dass Niemand (!) bei der Masturbation ausschließlich an den eigenen Partner denkt. Sondern an Szenen mit anderen, Bekannten oder auch Fremden ohne Gesicht. Oder täusche ich mich?
Du täuscht dich ... halb.
Je nach dem wie man es auslegt. Klar gucke ich dabei auch mal Pornos. Aber ist das an jemand anderem denken? Ich gucke nur die Bilder an. Ich phantasiere mich nicht an die Stelle des Mannes oder in die Situation oder möchte mit der Protagonistin in die Kiste. So gesehen denke ich streng genommen dann nicht an eine andere.
Und bei Kopfkino ist ausschließlich meine Frau in der Vorstellung.
Also im Prinzip denke ich bei der SB streng genommen nie an andere
 
Ich bin momentan sehr stark in einen Mann verliebt, den ich seit einem Jahr kenne (es besteht noch keine Beziehung).
Und ihn begehrst Du nicht, sondern den anderen. Hm. MICH würde das frustrieren. Ich seh es wie @realwoman und wenn der aktuelle Partner keine sexuellen Fantasien auslöst, was soll ich dann mit ihm in einer Beziehung?
Es sei denn, es geht Dir so, wie @Marusya schreibt, dann funktioniert es sexuell vermutlich anders.
Hey, wäre es dann nicht auch so eine Spaltung in "Heiliger und ..." hm ... wie den Mann nennen, der für "dreckigen Sex" steht, aber den man niemals seinen Eltern vorstellen wollen würde?

Nun weißt Du ja noch nicht, wie es sexuell so läuft mit dem Mann, in den Du verliebt bist. Vielleicht ist er dann in Deinen Fantasien, wenn Du erstmal weißt, wie der Sex mit ihm ist. Also noch finde ich es in der Schwebe, ob Du mit ihm was anfangen kannst als Partner.

Aber wenn Du immer noch an den anderen Mann denkst, obwohl Du schon Sex mit Deinem neuen Mann hast, würde ich sagen, bist Du mit dem falschen zusammen und wirst auf Dauer nicht glücklich. Denn wenn Du beim Sex nicht mehr allein bist, kommt ja vom anderen seine Art "Sex-Energie", die Du dann ausblenden müsstest, um den anderen Mann an Dir agieren zu sehen in Deiner Vorstellung. Dann stört vielleicht Dein Partner bei Deinem Film im Kopf, weil er es anders macht, als Du es willst.

Na und würdest Du gern die "Licht aus und bitte möglichst wenig bewegen"-Frau für einen Mann sein, der beim Sex an eine konkrete andere denken muss, damit er kommen kann? Ich meine hier nicht irgendwelche Zimmermädchen-, Windel-mich- oder sonstige Fantasien, sondern das Denken an eine reale Person aus seinem Bekanntenkreis, mit der er aber aus Gründen keinen Sex haben kann, und diese Gründe sind "sie will ihn nicht" oder "sie ist ja vergeben".
Ich nicht, und das nicht mal aus Eitelkeit, sondern weil ich mich ja gar nicht einbringen könnte, da ich mit Sicherheit was anders mache als diese Frau. Das wäre mir zu festgefahren im Kopf und ja, ich fühle mich auch gern gesehen, wenn es um partnerschaftliche Themen und Elemente geht, und nicht wie eine Platzhalterin für eine andere Frau.
 
Ich bestreite ja nicht, dass es das nicht gibt. Nur nichts gilt für alle. Weder dass alle nur notorische Samenvertreuer, noch das alle Heilige sind.
Sicher ist der Prozentsatz der sexuell Umtriebigen höher, aber es gibt eben auch die 100% Monogamen, die das auch gern und mit Freude sind.
Da ich das von mir sagen kann, kann es schon mal nicht für absolut alle gelten. Und ich glaube auch nicht, dass ich ein Einzelexemplar bin und irgendwas Besonderes.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
eine Grundlehre der Anthropologie. Das gilt im Übrigen nicht nur für Menschen, sondern für alle höheren Primaten. Die Vorstellung sexueller Ausschließlichkeit mit einem Partner ist dagegen Sitte, d.h. soziale Konstruktion.
Es geht mir ausschließlich um die echte und wahre Liebe! Es gibt keine anthropol. Grundlehre, was die echte und wahre Liebe betrifft, es sind lediglich Defizite, der "S" Werte und Defizite in der Aufrichtigkeit und Authentizität sich selbst gegenüber, entweder man hat sie beidseitig und gleichsam oder man hat sie eben nicht, dann mag das so sein, was du ständig von dir gibst, Punkt!
Bedenke den Umfang, den das Rotlichtgewerbe zu normalen Zeiten (vor Corona) hatte! Was glaubst Du, wo die Nachfrage herrührt?
Die Nachfrage für das Rotlichtgewerbe ist einzig alleine darin begründet, dass diese Leute Defizite in den "S" Werten haben und für sich selbst keine Aufrichtigkeit und keine Authentizität leben, sind quasi nicht bei sich, diese können nicht echt und nicht wahr lieben, sind deshalb liebesunfähig, Punkt.
 
Ist eine unbelegte These die genau wie ihre angeblichen Belege durch selbst polyamore bzw. polygame "Experten" konstruiert wurde.

Offensichtlich gibt es auf polyamorer/polygamer Seite das Bedürfnis sich zu rechtfertigen indem man behauptet im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein. Ein Rechtfertigungsbedarf besteht aber nur wenn man sich selbst im Unrecht fühlt.

Was dagegen hinreichend erforscht ist, dass es und warum es unterschiedliche Beziehungstypen gibt. Wesentlich ist dabei die individuelle Prägung als Kind sowie ggf. zusätzliche spätere Trauma artige Erfahrungen.

Für Beziehungs- und Monogamievermeider ist es selbstverständlich angenehmer zu behaupten, dass ihr Stil in Wahrheit der normale Stil ist als einzuräumen, dass ihr Verhalten durch unangenehme Erfahrungen geprägt wurde und möglicherweise therapierbar ist.

Letztlich spielt es aber keine Rolle wie jemand zu Monogamie steht wenn er andere Menschen diesbezüglich nicht anlügt (Verschweigen zählt auch dazu) oder seine Spezifika nicht als Heilslehre anpreist.

Letzteres dient auch oft als Trick um grundsätzlich monogame aber unabhängig davon unsichere Menschen zu akquirieren. Es handelt sich dann um Manipulation.
 
@Ejscheff :

Was Du schreibst passt überhaupt nicht zum Ausgangsbeitrag. Sie ist in den einen verliebt, begehrt aber einen anderen. Das Ganze spielt sich also schon in ihrem subjektiven Erleben ab. Sie spricht über ihre Selbstwahrnehmung und die Gefühle, die sie in sich hat.
 
Ich bin momentan sehr stark in einen Mann verliebt, den ich seit einem Jahr kenne (es besteht noch keine Beziehung).
Datet ihr euch seit kurzem, oder woher die Verliebtheit?
Ich begehre aber seit drei Jahren einen anderen Mann, in den ich mal verliebt war, jetzt nicht mehr
Und mit dem Mann hattest du eine intime Beziehung geführt ?
Der Zweite Mann (wir sind noch im Kontakt, aber ohne Sex) ist der Einzige, über den ich denke, wenn ich erregt bin oder masturbieren will.
War der Sex so außergewöhnlich gut, oder was genau fasziniert dich nach wie vor an ihm?
Das habe ich ständig. Alles gut. Du bist normal. Der Mensch ist nicht monogam. Erstaunlich, dass Du das erst jetzt an Dir bemerkst.
Wer das Konzept der Monogamie nicht leben will, muss es nicht. Aber so zu argumentieren, halte ich für etwas dünn. Denn dann müsstest du alle Errungenschaften, die die Evolution hervorgebracht hat, ablehnen.
Ansonsten kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wieso man mit einem ins Bett geht, um dann an anderen zu denken. Meine Sexpartner waren immer meine "Vorlage" fürs Fantasieren oder ich bleibe dann lieber allein.
Ergeht mir ähnlich. Zumal es ja äußerst selten der Fall ist, dass einem ein Mann begegnet, der eine so starke sexuelle Anziehung auf einen ausübt, dass man von Begehren sprechen könnte. Und im Idealfall entwickelt sich daraus eine Beziehung und warum sollte ich dann von anderen fantasieren, wenn ich den Mann, den ich begehre, neben mir liegen habe? 🤔 Daher fällt mir es persönlich auch nicht schwer, in einer Beziehung sexuell treu zu sein.

Allerdings steckst du mit keinem der Beiden in einer Beziehung und daher hast du da viel Raum für entsprechendes Kopfkino. Du lebst halt wenig aus ...
 
Och, das ist jetzt aber sehr billig.
Ich behaupte ja auch nicht dass du die Monogamie in Frage stellst weil dein ....... wohl größer ist als der Verstand.
Was ein ebenso großer Blödsinn wäre.

Also kannst du ruhig glauben dass ich mich schon sehr gut kenne und mit Freude monogam war, bin und 100% bleibe.
Auch wenn dir das schwerfällt nachzuvollziehen.
 
@Ejscheff :

Was Du schreibst passt überhaupt nicht zum Ausgangsbeitrag. Sie ist in den einen verliebt, begehrt aber einen anderen. Das Ganze spielt sich also schon in ihrem subjektiven Erleben ab. Sie spricht über ihre Selbstwahrnehmung und die Gefühle, die sie in sich hat.
Das ist mir klar.

Mein Beitrag #20 widmet sich ausschließlich deiner These.

Unabhängig davon respektiere ich die besondere Lage der FS. Sie befindet sich allerdings nicht in einer weitverbreiten oder normalen (was du suggerierst) sondern sehr individuellen Situation.

Bezeichnend dafür ist, dass es sich um reine Projektion handelt. Sie schwelgt also in Fantasien und scheint zu schwanken inwieweit sie diese ausleben kann und soll.

Meine Antwort an die FS: Ich habe so etwas noch nicht ausgelebt und hätte keine Lust in der Realität Teil einer solchen Konstellation zu sein. Reine Fantasien sind wie unsere Gedanken frei.
 
Du bist wohlhabend und hast eine sehr viel jüngere Frau. Da muss man schon sehr an die idealisierte Liebe glauben wollen, um zu verdrängen.
Erstens glaube ich nicht an die idealisierte Liebe und zweitens brauche ich auch nichts verdrängen!
Klar tust du dich schwer, in eine Situation, wie die meine dich rein zu denken, das gelingt dir gar nicht, denn ich lebe die echte und wahre Liebe in pur und das gleichermaßen beidseitig, herrlich, das macht eben der große Unterschied aus! Könntest und würdest du echt und wahr lieben können und dazu noch so lieben, du könntest das von dir nicht geben, was du ständig schreibst!
Für Beziehungs- und Monogamievermeider ist es selbstverständlich angenehmer zu behaupten,
Genau so sehe ich das auch!
Letztlich spielt es aber keine Rolle wie jemand zu Monogamie steht wenn er andere Menschen diesbezüglich nicht anlügt (Verschweigen zählt auch dazu) oder seine Spezifika nicht als Heilslehre anpreist.
Ich bin absolut überzeugt, die Leute die sagen der Mensch ist nicht monogam und sie würden das beim ersten Kontakt sagen, sie würden niemals ein zweites Date haben können, das ist Fakt! Also versuchen sie höchstgradig manipulativ ihr Spiel zu spielen, andere in was hineinziehen, was diejenigen eigentlich gar nicht wollten! Das Spiel danach aus ist!
Letzteres dient auch oft als Trick um grundsätzlich monogame aber unabhängig davon unsichere Menschen zu akquirieren. Es handelt sich dann um Manipulation.
Klar reiner Trick und Manipulation pur!
Was Du schreibst passt überhaupt nicht zum Ausgangsbeitrag. Sie ist in den einen verliebt, begehrt aber einen anderen. Das Ganze spielt sich also schon in ihrem subjektiven Erleben ab.
Ja, da sie sich selbst nicht genügend kennt, nicht weiß, was sie will, nicht weiß was sie nicht will, sie nicht die "S" Werte lebt, auch nicht aufrichtig und authentisch zu sich selber ist!
Und im Idealfall entwickelt sich daraus eine Beziehung und warum sollte ich dann von anderen fantasieren, wenn ich den Mann, den ich begehre, neben mir liegen habe? 🤔 Daher fällt mir es persönlich auch nicht schwer, in einer Beziehung sexuell treu zu sein.
So ist es!
Allerdings steckst du mit keinem der Beiden in einer Beziehung und daher hast du da viel Raum für entsprechendes Kopfkino. Du lebst halt wenig aus ...
Ja, ihr Problem habe ich beschrieben, sie kennt sich zu wenig, weiß nicht was sie will, weiß nicht was sie nicht will, mit solchen Menschen kann man fast alles machen, ein leichtes Spiel!
 
@Ejscheff :

Der Ausgangsbeitrag widerlegt Deine Behauptungen in #20. Die FS will weder akquirieren, noch jemand Schwankenden manipulieren. Dennoch hat sie die von ihr geschilderte Selbstwahrnehmung.
 
@Ejscheff :

Der Ausgangsbeitrag widerlegt Deine Behauptungen in #20. Die FS will weder akquirieren, noch jemand Schwankenden manipulieren. Dennoch hat sie die von ihr geschilderte Selbstwahrnehmung.
Wie ich bereits in #24 mitgeteilt habe zielt mein Beitrag #20 nicht auf das was die FS hier schreibt sondern auf deine Thesen.

Demgegenüber distanziert sie sich von dem was du schreibst @Andreas1965
da ich ein absolut monogamer und treuer Mensch bin und für Monogamie plädiere,
und betont folgend, dass es ihr im Grunde um Fantasien geht.
Ein Grund kann daran liegen, dass ich beim Masturbieren extrem dreckige Phantasien habe
 
Selbstverständlich ist das möglich. Nur weil man in einer Beziehung ist und/oder jemanden/den Partner liebt, ist man weder blind noch asexuell.
Mach dir da keinen Stress. Gibt auch ein paar die ich geistig nicht von der Bettkante schubsen würde, trotz meiner Beziehung. Einfach weil ich sie äußerst attraktiv finde.
 
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