• #1

Einer guten Bekannten den Partner ausspannen

Aus persönlichen Gründen interessiert mich folgende Frage: was bringt eine Frau dazu, sich einen gebundenen Mann anzulachen?

Man liest immer mehr davon und auch selbst hab ich es persönlich erlebt. Denkt sie dabei denn nicht an die Partnerin des Mannes? Ist es nicht ein höchst egoistischer Akt? Selbst wenn die Beziehung des Mannes gerade in einer Krise ist, muss das doch nicht das Ende sein. Führt man nicht durch das Anbandeln bewusst das Ende der Beziehung des vermeintlichen Traummannes herbei?

Oder ist so etwa nicht als moralisch verwerflich einzustufen? Ist es legitim, für sein Glück zu kämpfen und sich den Traummann zu holen? Sein persönliches Glück über den Schaden zu stellen, den man eventuell anrichten kann?

Was denkt Ihr?
 
  • #2
Weder meinen Ex-Mann noch seine damalige alleinerziehende Affäre hat es gekümmert. Häme und Spott gab es...
Und natürlich sollte ich dafür Verständnis haben und mich nach 9 Jahren Beziehung (davon 5 verheiratet) "verpissen" und ihm doch sein neues Glück gönnen und auch die Kinder bei ihm lassen ...
Ich kann für mich behaupten, dass ein wie auch immer gebundener Mann für mich nicht im Frage käme. Da kann noch soviel Liebe im Spiel sein - ich werde so einen Eklat tunlichst vermeiden.

Ich verachte solche Menschen - Männer und Frauen - die sich in andere Beziehungen drängeln. Und es spielt keine Rolle, ob diese Beziehungen schlecht sind.
Man macht sowas einfach nicht.
 
  • #3
Ich glaube nicht, dass irgendeine Frau sich um mich scheren würde, wenn sie sich in meinen Freund verliebt. Das heißt nicht, dass ich das genauso mache, ich gehe sowas aus dem Weg, wenn ich feststelle, dass ich mich in einen vergebenen Mann verliebt habe.

Wenn Kinder da sind und man massiv in eine Beziehung eindringt, finde ich das sehr egoistisch. Aber solche Frauen werden ja auch von für sie wichtigen Gründen getrieben und sehen ihr Glück darin, DIESEN Mann zu bekommen, warum auch immer. Wenn man darüber nachdenkt, kann man für sich selbst das schon gar nicht wollen, weil der Mann nun nicht gerade begehrenswert ist, falls eine Frau ihn nur lange genug bearbeiten muss, damit er umfällt.

Wenn es Liebe ist, ist es Liebe. Und der Mann ist ja nicht unmündig, dh. wenn er sich auch verliebt hat und mit der "Außenfrau" zusammenkommen will, ist das eben so. Ich bin überhaupt nicht dafür, allein die Frau dafür verantwortlich zu machen.

Jeder sucht sein kleines Bisschen Glück. Manche sind nachdenklicher dabei und haben eine hohe Hemmschwelle, andere machen es auch nur aus "Sport", um sich was zu beweisen. Es liegt am Charakter des Mannes, ob er auf diese "Sport-Frau" reinfällt. Und es liegt auch an der Beziehung, die er hat, ob Nebenschauplätze toller aussehen als die Beziehung.

Im Grunde kommt es, wie es soll. Wenn man sich einen Stoffel geangelt hat, deckt eine Nebenbuhlerin das einfach nur auf, und man muss sich fragen, was man selber nicht erkannt hat am Charakter des Mannes.

Wenn er sich wirklich verliebt hat, ist es als Verlassene einfach nur Schmerz, aber so ist halt das Leben.

Denkt sie dabei denn nicht an die Partnerin des Mannes? Ist es nicht ein höchst egoistischer Akt?
Kannst Du auch umdrehen: Sollte die Nochfreundin nicht einfach verzichten und nicht noch Stress machen, wenn der Mann zeigt, dass er eigentlich gehen will. Wer hat ein Recht auf wen? Niemand auf niemanden.

Es gibt haufenweise Menschen ohne Verantwortungsgefühl, Selbstreflexion und gesegnet mit unbegrenztem Egoismus. Warum sollte ausgerechnet in der Liebe so viel Bewusstsein da sein, dass man jemand anderen vor Schmerzen bewahren will, wenn man selber welche empfindet, falls man verzichtet? Und die Frau vielleicht nicht mal kennt?
 
  • #4
Die erste Frage ist einfach zu beantworten. Sie will ihn haben.
Solange sie seine Partnerin/Frau nicht kennt, finde ich den Versuch auch nicht verwerflich.
Letztlich richtet nicht sie den Schaden an, sondern der Mann, welcher sich auf sie einlässt.

Anders unter guten Bekannten oder Freundinnen. Auch in einer Freundschaft ist man sich gewissermaßen moralisch verpflichtet. Ein massiver Vertrauensbruch den ich fast schwerer werte, als den des fremdgehenden Partners.

Der Mann einer Freundin ist für mich so tabu, dass er für mich ebenso asexuell ist wie mein eigener Bruder.
Fakt ist: Jede Versuchung ist jeweils nur so groß, wie die Bereitschaft ihr zu erliegen.
 
  • #5
Wenn es sich um eine Narzisstin handelt, dann ist das ihr Hobby. Sie fühlt sich aufgewertet, wenn sie eine andere Frau ausstechen kann. Der angerichtete Schaden ist ihr völlig wurscht, weil sie ihn auch nicht sehen oder nachempfinden kann.
Anständige Menschen halten sich von gebundenen fern und mischen sich nicht in eine Beziehung ein.
 
  • #6
Manchmal verlieben sich einfach zwei Menschen. Deshalb finde ich es nicht verwerflich. w54
 
  • #8
Ich stelle in Frage, ob es wirklich "der" Traummann ist, der sich noch in einer Beziehung befindet. Oft ist doch das reizend, was man nicht so einfach bekommen kann.
Ja - meiner Meinung nach ist es höchst egoistisch sich einen Mann anzulachen, der in einer Beziehung ist - noch schlimmer sogar, wenn er verheiratet ist und Kinder im Spiel sind.
Im Endeffekt sind die Männer die armen Würste...die den Hintern nicht in der Hose haben sich zu trennen, stattdessen der Geliebten immer wieder vorjaulen, dass es alles nur noch eine Frage der Zeit ist... Bla bla!

Dein Thema heißt "einer guten Bekannten den Partner ausspannen", heißt das, dass du betroffen bist?

Meine erste langjährige Beziehung ging über 6 Jahre (von meinem 16. - 22. Lebensjahr). Nach 6 Jahren hatte mein damaliger Partner nichts besseres zu tun, als seinem Bruder die Verlobte auszuspannen. Filmreif ;-) Heute bin ich dankbar, dass alles so gekommen ist.
 
  • #9
Hallo!
Angeblich wirken gebundene Männer auf Frauen besonders anziehend, weil es quasi ein "Qualitätszeichen" ist, wenn er sich in einer Beziehung befindet.

Ich war noch nicht in der Situation. Ich persönlich würde mich grundsätzlich nicht in Beziehungen einmischen wollen, einfach aus egoistischen Motiven: Mir wäre der Ärger mit seiner Trennung und der Ex, die um ihn kämpft, die Auseinandersetzung mit meinen Schuldgefühlen und den Vorwürfen seines Umfelds zuviel. Wenn so etwas im Freundeskreis passiert, muss man damit rechnen, dass der Freundeskreis zerbricht. Da muss sich die Frau schon überlegen, ob ihr das alles dieser eine Mann wert ist. Es gibt ja noch 2 Milliarden andere Männer auf dieser Welt.

Angenommen die Frau hat das sichere Gefühl, ER wäre die eine große Liebe ihres Lebens UND bemerkt, dass ihre Gefühle auf Gegenseitigkeit beruhen UND sie ist sich sehr sicher, dass sie mit ihm eine ernsthafte Beziehung führen wird UND es sind keine Kinder im Spiel, dann halte ich es für legitim, für die Liebe zu kämpfen.
Dann halte es für moralisch vertretbar, dem gebundenen Mann zu kommunizieren, dass Gefühle bestehen und die Frau eine Beziehung mit ihm führen will, sobald er sich getrennt hat. Es liegt dann an ihm, ob er seine bisherige Beziehung dafür beenden will. Wenn es moralisch ordentlich laufen soll, sollte er seine bisherige Frau nicht betrügen, was bedeutet, dass mit der neuen kein Sex stattfinden sollte, bis die alte Beziehung beendet ist.
Die neue Frau würde ihn damit letztendlich zum Warmwechseln motivieren, aber nicht aktiv dazu beitragen, dass die bisherige Partnerin betrogen wird.

:-D Naja, ob meine Vorstellung realistisch ist, ist eine andere Frage... Es heißt ja, im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.
 
  • #10
Liebe FS,
die Medaille hat wohl immer 2 Seiten und es gibt unterschiedliche Gründe. Vor 10 Jahren, wäre ich mit viel Emotion in das Thema eingestiegen. Mein Mann hatte eine besagte Neue und ich sass mit 2 kleinen Kindern alleine. Heute mit Abstand seh ich die Situation anders...wobei ich nicht dafür bin und es grundsätzlich als gut erachte. Wir hatten eine Krise und die beiden hatten ein berufliches Projekt zusammen. Mein Exmann kann 0 mit Geld umgehen und machte für alles und nichts Megaschulden...hier krachte es andauernd und dort war er der Held, der Manager. Und sieh himmelte ihn an, während ich ihn gerade 0 als Held. Ok sie war keine Bekannte von mir und letztendlich war er es, der da Gas gab und sich entschied zu gehen. Heute gut so...ich hab nichts mit Schulden zu tun und die sind aus dem gleichen Grund getrennt.
Heute glaube ich aber dass mein Exmann gerade als Verheirateter diese Wirkung auf sie hatte. Nicht weil sie wirklich drauf aus war...aber weil er einfach ausstrahlte: ich bin beziehungsfähig!!! Er hatte 16Jahre "geschafft"...Wenn sie bis dahin faule Eier kennengelernt hat, wird sie das magisch angezogen haben.
Auch Affären, die einen Mann der Bekannten kennen und lieben gelernt haben, können dieses Gefühl bekommen. Beziehungsfähiger Mann, der unverschuldet in einerKrise ist, den die Frau nicht werten kann. Lieber 50% von etwas gutem als 100% etwas schlechtes!
Es gibt aber auch solche fiesen Konkurrenzweiber, die immer und überall beweisen müssen...ich kann jeden haben, ohne Rücksicht auf irgendwas!!!! Spätestens wenn sie alt und schrumpelig sind, bekommen sie es vom Leben zurück.
Ich persönlich will so einen Mann schon gar nicht, der seiner Frau fremdgeht...er alleine istdann schon das No-Go. Und ich möchte keiner Frau das antun!!
 
  • #11
War dir in deinem Fall die Frau selbst bekannt?

Diese Fragen kann ich dir nicht eindeutig beantworten aber ich habe auch manchmal das Gefühl - und vermutlich täusche ich mich - dass die besten Männer gebunden sind aber das ist wahrscheinlich nur der Schein.
Es gab sogar eine Studie dazu, welche ans Tageslicht förderte das tatsächlich Single-Frauen oftmals gebundene Männer bevorzügen. Man vermutet dahinter, dass die
Single-Frauen in den gebundenen Männern tatsächlich ihren Traummann erkennen und zwar deshalb, weil sie ihm die besten Charaktereigenschaften zusprechen. Sie denken sich vermutlich unbewusst: "dieser Mann muss sehr toll sein, liebevoll, verantwortungsvoll, verlässlich, empathisch und sehr gut im Bett, ansonsten wäre er selbst Single, den eine Frau nicht mal geschenkt möchte." Und welche Frau möchte nicht einen Mann mit solchen Attributen und wunderbaren Chataktereihenschaften für sich selbst haben? Deshalb scheint einigen Frauen jedes Mittel Recht, die Krise eines Paares zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Auf der anderen Seite sollte eine Frau, welche einer anderen den Mann ausspannt nicht vergessen, dass ihr vermeintlicher Traummann eigentlich seine eigene Frau betrügt und dass sie auch eines Tages in diese Situation kommen kann von ihm betrogen und verlassen zu werden.

Auf der anderen Seite ist aber auch der verheiratete Mann, welcher nicht die Chance nutzt, die Krise gemeinsam mit seiner Ehefrau zu bewältigen. In Wirklichkeit entpuppt er sich nicht als Traummann, denn ein solcher ist in meinen Augen u.a. einer, der soziale Kompetenzen hat mit seiner Frau gemeinsam die Konflikte zu bereden: sich gegenseitig respektvoll zuzuhören und sich nicht zu unterbrechen, nicht zu schweigen und sich taub stellen, aufeinander zu gehen und den Willen zu haben, selbst - neben seiner Frau - einiges beizutragen, dass die Beziehung wieder schön und harmonisch wird.

Wie du siehst, ist das ein zweischneidiges Schwert. Ich kann keiner Frau einen Mann ausspannen, der sich nicht ausspannen lässt d.h. vermutlich ist er unfähig und unwillig, seine internen Probleme zu lösen und stattdessen lässt er sich von mir ausspannen oder "flüchtet" aktiv in meine Hände.
Dann kann später die Geliebte sehen, ob dieser Mann wirklich ihr Traummann ist und sie es bereut, sich auf ihn eingelassen zu haben.
 
  • #12
Oder ist so etwa nicht als moralisch verwerflich einzustufen? Ist es legitim, für sein Glück zu kämpfen und sich den Traummann zu holen? Sein persönliches Glück über den Schaden zu stellen, den man eventuell anrichten kann?

Was denkt Ihr?
Bedenke auch: dein Mann war kein hilfloses Opfer! Nicht die Nebenbuhlerin ist die böse, schliesslich gibt es auch für die verlassenen Frauen andere Männer auf der Welt und sie müssen keinen Betrüger zurücknehmen. Damit entbindest du deinen Mann der Eigenverantwortung und entmündigst ihn wie ein Kind, damit er die Konsequenzen nicht tragen muss. Niemand hat ihn gezwungen mit einer anderen Frau zu schlafen, das tat er bewusst und freiwillig.
 
  • #13
Zum Ausspannen und sich drauf einlassen gehören doch immer 2! Mir sind viele Männer begegnet die sich immer als frei und unabhängig betitelt haben und die Ehefrau saß derweil mit Kind und Kegel zuhause. Meist war diese total Ahnungslos.
Sobald ich es erfuhr oder den begründeten Verdacht hatte zog ich mich zurück. Denn ich bin definitiv keine Affären-Frau. Manchmal behauptete der Ehemann das seine Ehe total am Ende sei und er nur noch wegen der Kinder blieb.
Am schlimmsten empfand ich jedoch den Ex- Mann meiner Schwester. Dieser versuchte es mal als meine Schwester nicht dabei war. Ich habe es ihr nie erzählt.
Er betrog sie noch während der Ehe bestimmt 2 x. Beide male waren es Frauen aus deren gemeinsamen Bekanntenkreis.
Klar könnte man jetzt sagen man verliebt sich nicht mit Absicht dennoch baut man sein Glück auf dem Unglück eines anderen Menschen auf.
 
  • #14
Manchmal verlieben sich einfach zwei Menschen. Deshalb finde ich es nicht verwerflich. w54
...es kann natürlich passieren, dass die Liebe unbeabsichtigt zwei Seelen, obwohl sie gebunden sind, zusammenführt. Wenn das der Fall ist, gehen beide mit ihren Trennungen von den jeweiligen Partnern, verantwortungsbewußt um.
Vielfach beobachte ich aber, dass es wohl ein neuer Trend ist und man sich nicht scheut, in eine bestehende Beziehung einzubrechen und das bewußt und oft mit ziemlich unlauteren Mitteln, ohne zu bedenken, dass der Bumerang immer treffsicher zurückkommen wird.
Für mich waren und sind Männer, die gebunden sind, tabu. Ich habe den Anspruch, einen Mann kennenzulernen, der im Herzen frei ist und das sind gebundene Männer nicht, auch wenn man der Meinung ist, dass sie ja so unglücklich sind.
 
  • #15
Wenn es sich um eine Narzisstin handelt, dann ist das ihr Hobby. Sie fühlt sich aufgewertet, wenn sie eine andere Frau ausstechen kann. Der angerichtete Schaden ist ihr völlig wurscht, weil sie ihn auch nicht sehen oder nachempfinden kann.
Anständige Menschen halten sich von gebundenen fern und mischen sich nicht in eine Beziehung ein.
WORD!

Sind sehr armselige Personen, vollkommen egal, ob es der Partner einer bekannten oder fremden Frau ist.

Frage mich ernsthaft, wer Gefallen an so charakterlosen Menschen findet? Sie stellen ja unter Beweis, dass sie empathielos, skrupellos, rücksichtslos, ohne Anstand und Moral, verlogen, verschlagen, keinerlei positive Attribute beeinhalten, hässlich von innen wie von außen sind - natürlich immer unter dem Deckmäntelchen der Liebe. :D

Diese charakterlichen Defizite, sind so sehr in solchen Menschen verankert, dass sie immer wieder zum Vorschein kommen werden. .

Für mich sind die Partner anderer völlig TABU! Da käme auch niemals sowas wie ein Gefühl der Liebe auf und ich empfinde mehr als nur Verachtung für solche Menschen.

Derjenige, der sich auf so eine/n einlässt, offenbart auch seinen armseligen Charakter, denn bei einer Krise auf jemanden zurückzugreifen, der einfach nur zu haben ist (den ja sonst niemand will, aufgrund der Charakterlosigkeit, die sich nicht verbergen lässt), der hat es dann auch nicht anders verdient!

Solche Menschen werden niemals im Leben glücklich werden! Das ist der Trost, der einem bleiben sollte.
 
  • #16
Letztlich richtet nicht sie den Schaden an, sondern der Mann, welcher sich auf sie einlässt.
Natürlich richtet sie den Schaden an! Wenn sie sich einfach zurückhalten würde, gäbe es den Schaden gar nicht. Ist halt ne Frage von Charakter oder nicht.

Was ist das denn für ne Doppelmoral? Einer Freundin nicht ausspannen, aber einer fremden Frau schon? Beide Frauen leiden unter dem asozialen Verhalten. Der Partner selbst ist ja noch mal anderweitig zu betrachten!
 
  • #17
Also Stop erstmal.

Dabei geht es nicht um diese Frau, sondern als erstes mal um den eigenen Partner, denn es gehören zwei zum Treuebruch.

Mir geht es gewaltig auf den Sack, sorry, immer die böse Frau zu sehen, aber den eigenen Partner als Unschuldsengel darzustellen. Ist leider nicht so, die Wahrheit will keine sehen - die tut weh.

Der Partner ist also voll involviert in eine solche Sache und ich sage nur eines, in eine tolle harmonische Beziehung kann keine Frau von außen eindringen. Der Partner blockt ab, wenn er glücklich mit seiner Frau ist und sie liebt.

Nur ein Mann, der eh nicht ganz koscher ist lässt sich "verführen".

Den dunklen Fleck würde ich als erstes bei meinem Partner suchen und nicht bei der andern Frau. Im Grunde ist sie nur der 2. Akt, der Anfang des Dramas liegt beim unzufriedenen Partner.

Also erst mal zu Hause Dampf ablassen.
 
  • #18
Nein sie denkt nicht an den Partner oder irgendwen. Übrigens glaube ich das Männer ebenfalls nicht an einen Partner denken. Das ist jacke wie Hose. Es wird ausgespannt und zugelassen was das Zeugs herhält. Es wird ohne einen Gedanken zu verschwenden, zerstört und Erde verbrannt. Es ist schon traurig.Und ziemlich Egoistisch obendrein. Zum Glück sind nicht wirklich alle so. Aber auch ich finde, wenn Menschen vö..... wollen, sollen sie sich fern von vergebenen Menschen halten. Menschen die vielleicht gerade Partnerschaftlich in einer weniger guten Zeit sind. Sie beeinflußen immer eine Veränderung dieser. Sie vernebeln und verwirren. Und das nur um sich selbst zu bestätigen. Sie nutzen die Schwächen Gnadenlos aus,um so ein leichtes Spiel zu haben. Weil sie selbst meist Schwach und feige Menschen sind. Ein Bekannter der damals mitbekommen hatte das meine Ex und ich eine schwere Zeit durch machte, hatte dies auch als Gelegenheit gesehen, ein angeschlagenes Reh zu reissen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Ohne Wissen. Ziemlich dreißt. Ich hatte nur eine Antwort darauf. Ihm für diesen Versuch den Scheitel Gründlich zu stutzen. Ohne irgend ein Diskusion einzugehen. Er wollte etwas zerstören, was noch nicht beendet war. Und dafür gibt es keine Ausreden mehr. Hat mich sehr viel Geld gekostet. Aber das war es Wert. Weil es das allerletzte ist. Eine kleine Hyäne, mehr nicht. No Go. Unter Bekannten für mich um so mehr unverständlich.Da kenne ich dann auch keine Freunde mehr.
m44
 
  • #19
Eigentlich geht das gar nicht - außer, es ist die wirklich ganz große Liebe.
So ist es Freunden von mir passiert, vor langer Zeit. Inzwischen ist er 64 und sie 71 Jahre alt. Mangelnde Integrität und fehlendes Mitgefühl kann man beiden nicht unterstellen. Inzwischen sind sie schon lange miteinander verheiratet und mehrfache Großeltern. Ganz wunderbare Menschen und ein außergewöhnliches Paar, dass eine bemerkenswerte Liebe verbindet. Beide hätten weit, weit von sich gewiesen, dass so etwas jemals passieren könnte, aber es ist geschehen: Beide waren damals verheiratet und hatten kleine Kinder, die Paare waren miteinander befreundet, beide haben ihre Ehen beendet, um zueinander zu kommen. Ja, sie haben genau das getan, was hier immer so verteufelt wird, und sie haben es getan in dem Bewusstsein, dass so etwas völlig indiskutabel ist. Aber jeder, der sie heute erleben darf, weiß, dass es richtig war.
 
  • #20
Das klingt, als ob ein Kind einem anderen Kind das Spielzeug wegnimmt. Der Mann ist kein Gegenstand um den sich Frauen streiten dürfen. Der Mann hat einen eigenen Willen und er hat sich dafür entschieden mit Frau Nr 2 eine Beziehung anzufangen. Er hätte sich genauso dafür entscheiden können, die Avancen von Nr 2 abzulehnen und bei Nr 1 zu bleiben.
 
  • #21
Früher hätte ich ganz klar gesagt: Ausspannen? Geht gar nicht. Nur habe ich mehr und mehr das Gefühl, das Ausspannen und Warmwechseln eher die Regel als die Ausnahme ist. Wie oft finden sich denn 2 wirklich freie Menschen?

Ich frage mich immer öfter, ob ich nicht langsam mal meine moralischen Grundsätze über Bord werfen sollte und mich hemmungslos und ohne Rücksicht auf Verluste an die Männer ranschmeißen, die ich gern hätte. Die sind nämlich in aller Regel leider gebunden.

Aber auch abgesehen von meinen persönlichen Interessen fange ich an, die Verteufelung des "Ausspannens" langsam zu hinterfragen.

Der angerichtete Schaden ist ihr völlig wurscht, weil sie ihn auch nicht sehen oder nachempfinden kann.
Diese Aussage ist nicht weniger unempathisch als das Handeln einer Frau, die einer anderen den Mann ausspannt.

Irgendjemand leidet in solchen Konstellationen so oder so. Entweder die verlassene Frau, oder diejenige, die verzichtet. Und dieser Verzicht kann verdammt schmerzen. Ich habe mal länger als ein Jahr gebraucht, um endgültig über einen verheirateten Mann hinwegzukommen. In den ersten Monaten habe ich oft wie ein Häufchen Elend am Boden gelegen und wusste vor Verzweiflung und Sehnsucht nicht aus noch ein.

Wenn zwei dasselbe wollen und nur eine(r) es haben kann, entsteht Leid. Unweigerlich. Wer will sich anmaßen zu entscheiden, wer dieses Leid zu tragen hat?

Ein weiterer Punkt, der mir dazu einfällt: unsere heutige Gesellschaft eicht die Menschen auf ein monogames Beziehungsmodell, dass ihrer menschlichen Natur vermutlich gar nicht entspricht.
Ich denke mir oft, wir wären ALLE glücklicher, wenn wir die Unmöglichkeit der Monogamie endlich anerkennen würden. Mich widert dieses vordergründig romantische, in Wirklichkeit aber von egoistischem Besitzdenken geprägte Liebesideal nurmehr an. Wie narzisstisch und naiv zugleich ist das eigentlich, zu glauben, man könnte irgendwelche Rechte an einem Menschen vertraglich erwerben? Wie kann man sich überhaupt anmaßen, jemanden als "meinen Mann" zu bezeichnen, wo dieser Mann doch ein freier Mensch ist? Wenn ich darüber genauer nachdenke, finde ich es gradezu ekelhaft.

Und dennoch ist auch in mir dieser romantisch-verklärte Wunsch nach dem "Einen", der NUR mich will und zwar für immer, noch lebendig. Ein Mann, der sich einer anderen einfach ausspannen lässt, könnte diese Rolle gar nicht ausfüllen.
 
  • #22
Hallo Sternchen,

ich war ein Mal in meinem Leben mit einem verheirateten Mann zusammen, ist aber schon Jahrzehnte her, und ich werde Dir Deine Fragen aus meiner Sicht als Affäre beantworten....

Ich war damals 18 Jahre alt, der Mann sehr viel (!) älter als ich und länger verheiratet als ich überhaupt auf der Welt war.... wir waren irgendwas zwischen 3 und 4 Jahren zusammen.

was bringt eine Frau dazu, sich einen gebundenen Mann anzulachen?
War Zufall! Hatte keine Beziehung mit dem Mann angestrebt, habe mich in eine Affäre reindrängen lassen.

Denkt sie dabei denn nicht an die Partnerin des Mannes?
Nein, nicht eine einzige Sekunde.Nie! Weshalb auch? Zudem der Mann schon immer in seiner Ehe fremdgegangen war... nur während der ersten beiden Jahre seiner Ehe treu war.... Der hatte schon Dauergeliebte, da war ich noch nicht auf der Welt und verheiratet war er immernoch, deshalb habe ich mir da keinen Kopf gemacht....

Ja, ich denke, das ist es durchaus...

Führt man nicht durch das Anbandeln bewusst das Ende der Beziehung des vermeintlichen Traummannes herbei?
Nein, auf keinen Fall.Ich wollte niemals mehr als eine Affäre mit mit dem Mann!

Oder ist so etwa nicht als moralisch verwerflich einzustufen?
Heutzutage stufe ich so etwas eher als moralisch verwerflich ein.Ich war jung und dumm... und hab' mir doch über seine Ehe keine Gedanken gemacht! Weshalb auch?

Ist es legitim, für sein Glück zu kämpfen und sich den Traummann zu holen?
Keine Ahnung... ich wollte nie um diesen Mann "kämpfen", er ist mir eh jahrelang hinterhergedackelt, und ich wollte nie eine exclusive Beziehung, nie mit ihm zusammen wohnen.Die gemeinsamen Urlaube und Wochenendtrips reichten mir.Ich wollte allerdings auch als junges Mädel nie heiraten und keine Kinder...

Sein persönliches Glück über den Schaden zu stellen, den man eventuell anrichten kann?
Ich denke, ich hätte keinen Schaden anrichten können...... welchen?

LG
 
  • #23
Ist es nicht ein höchst egoistischer Akt? Oder ist so etwa nicht als moralisch verwerflich einzustufen? Ist es legitim, für sein Glück zu kämpfen und sich den Traummann zu holen? Sein persönliches Glück über den Schaden zu stellen, den man eventuell anrichten kann?Was denkt Ihr?
Meiner Ansicht nach höchst egoistisch und moralisch verwerflich.
Ich finde es schlichtweg verachtenswert, sich "einen Mann zu holen", der mit einer anderen Frau zusammen ist und sein persönliches Glück auf den Trümmern von anderen aufbaut.
Wobei ein Typ, der gebunden ist und sich auf so etwas einlässt nicht gerade den besten Charakter hat, weswegen sich dann wahrscheinlich die zwei Richtigen gefunden hätten.

Deine Überschrift lautet: "...einer-guten-bekannten-den-partner-ausspannen..."
Das halte ich für das Allerletzte!
Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr!
 
  • #24
Aus persönlichen Gründen interessiert mich folgende Frage: was bringt eine Frau dazu, sich einen gebundenen Mann anzulachen?
In meinem Fall: Enorme, nie gekannte Verliebtheit.

Denkt sie dabei denn nicht an die Partnerin des Mannes?
Doch ständig, mit schlechtem Gewissen.

Ist es nicht ein höchst egoistischer Akt? Selbst wenn die Beziehung des Mannes gerade in einer Krise ist, muss das doch nicht das Ende sein. Führt man nicht durch das Anbandeln bewusst das Ende der Beziehung des vermeintlichen Traummannes herbei?
Ich wollte nicht mal einfach mit ihm durchbrennen. Ich wollte ihm nicht alles kaputt machen. Aber ich wollte auch nicht ohne ihn leben, ich dachte, so eine Liebe finde ich nie wieder. Kurz: Ich war zerrissen.

Ist es legitim, für sein Glück zu kämpfen und sich den Traummann zu holen?
Habe ich überhaupt "gekämpft"? Ich habe ihn um Ehrlichkeit gebeten. Ich habe ihn um eine Entscheidung gebeten. Die hat er getroffen, irgendwann, als ich mich nicht mehr vertrösten liess.

Sein persönliches Glück über den Schaden zu stellen, den man eventuell anrichten kann?
Ist der Schaden nicht bereits dann begangen, wenn der Mann die Frau, mit der er verheiratet ist, nicht mehr liebt? Sind am Ende wirklich alle glücklicher, wenn die äussere Form gewahrt bleibt?
 
G

Ga_ui

  • #25
Gegen das Verlieben kann man nunmal nichts machen. Man sieht es den Leuten ja nicht an, dass sie vergeben sind. Glaubst du, vergebene Männer gehen damit hausieren? Nein, ich sag dir was, die hängen jeden Samstagabend in der Kneipe oder Disko ab, geben sich als Single aus und steigen reihenweise mit den Frauen ins Bett. Glaubst du nicht? Setz dich mal als Frau einen ganzen Abend an die Bar und warte bis die ersten Männer kommen und dich anmachen (fast alle Vergeben).
 
  • #26
Wie Nigiri schon sagte, der Mann ist kein Gegenstand sondern ein freiwillig agierender Menschen entscheidet ob er sich auf eine andere Frau einlässt.
Solange diese andere Frau keine soziale Beziehung zur eigentlichen Partnerin führt, ist sie dieser nicht verpflichtet.
Somit liegt die Verantwortung bei solch einem Verhalten ausschließlich bei dem eigentlich gebundenen Partner.

(...) Ich frage mich immer öfter, Aber auch abgesehen von meinen persönlichen Interessen fange ich an, die Verteufelung des "Ausspannens" langsam zu hinterfragen.



Diese Aussage ist nicht weniger unempathisch als das Handeln einer Frau, die einer anderen den Mann ausspannt.

Irgendjemand leidet in solchen Konstellationen so oder so. Entweder die verlassene Frau, oder diejenige, die verzichtet. Und dieser Verzicht kann verdammt schmerzen. Ich habe mal länger als ein Jahr gebraucht, um endgültig über einen verheirateten Mann hinwegzukommen. In den ersten Monaten habe ich oft wie ein Häufchen Elend am Boden gelegen und wusste vor Verzweiflung und Sehnsucht nicht aus noch ein.

Wenn zwei dasselbe wollen und nur eine(r) es haben kann, entsteht Leid. Unweigerlich. Wer will sich anmaßen zu entscheiden, wer dieses Leid zu tragen hat?
Ohje, Dich wünsche ich nicht mal meiner ärgsten Feindin zur Freundin. Zumindest nicht, wenn Du diese Einstellung auch in Deinen Bekanntenkreis hinein trägst.
 
  • #27
Gegen das Verlieben kann man nunmal nichts machen. Man sieht es den Leuten ja nicht an, dass sie vergeben sind. Glaubst du, vergebene Männer gehen damit hausieren?
Genau, das sollte man hier auch nicht unter den Tisch fallen lassen. Ich denke, in den meisten Fällen hält die "Ausspannerin" in dem Moment, in dem sie sich verliebt, den Mann für einen Single. Von der Freundin/Ehefrau erfährt sie erst, wenn sie emotional schon viel zu tief in der Sache drinsteckt, um sich noch einfach lösen zu können.

Ich wette, 90% aller auf Singlebörsen aktiven Frauen sind schon mal an einen Mann geraten, der sich als Single ausgab. Manche haben das Pech, sich in so einen - sorry - rücksichtslosen Arsch zu verlieben bzw. in die schönen Illusionen, die er ihnen vorgaukelt. Ist man erstmal verliebt, fällt das klare Denken schwer; man redet sich die Situation schön, glaubt jeder noch so dämlichen Beteuerung des Mannes.

Ich las mal irgendwo, dass ca. 40% aller Nutzer einer sehr bekannten Flirt-App in einer Beziehung seien.

Und auch wenn ein Mann nicht aktiv in Bars oder Singlebörsen sucht, lädt er u.U. durch sein Auftreten Single-Frauen dazu ein, sich ihm anzunähern. Vergebene Männer treten Frauen gegenüber oftmals sehr locker, selbstbewusst und charmant auf ...schließlich haben sie es nicht wirklich "nötig". Dank der Frau an ihrer Seite besitzen sie auch ein gewisses grundlegendes Selbstvertrauen in die eigene Attraktivität. Da kann der unsichere, an sich zweifelnde, u.U. eher unerfahrene Single-Mann mit seinen krampfhaften Bemühungen zu gefallen gar nicht mithalten. Also verknallt die Frau sich in den Vergebenen.
 
  • #28
Mich widert dieses vordergründig romantische, in Wirklichkeit aber von egoistischem Besitzdenken geprägte Liebesideal nurmehr an. Wie narzisstisch und naiv zugleich ist das eigentlich, zu glauben, man könnte irgendwelche Rechte an einem Menschen vertraglich erwerben? Wie kann man sich überhaupt anmaßen, jemanden als "meinen Mann" zu bezeichnen, wo dieser Mann doch ein freier Mensch ist?
Das ist aber auch keine korrekte Darstellung des monogamen Beziehungsmodells. Kein Wunder also, dass es Dich schüttelt. ;)

Vertragliche Rechte, das vorweg, kann man an einem anderen Menschen Gott sei Dank nicht erwerben. Auch nicht mit dem Ehevertrag. Damit fängt es an.

Zweitens, und dieser Fehler wird im Forum erstaunlicherweise relativ häufig begangen, beansprucht man einander nicht für sich, sondern man gibt sich freiwillig dem anderen hin. Dies eben unter Ausschluss anderer Sexualpartner. Wir sprechen hier also nicht von einem Anspruch auf den Partner, sondern von einem Versprechen oder einer Zusage desselben. Großer Unterschied also und von Besitzdenken keine Spur.
 
  • #29
Für mich ist so ein Verhalten ganz klar moralisch verwerflich und absolut indiskutabel. Aber leider passt das zum gesellschaftlichen Egomanentrend, den ich ganz ganz furchtbar finde! Aus diesem Grund habe ich meine Freundschaften auf ein Minimum reduziert, mit Menschen, die lügen, betrügen und / oder sich skrupellos an verheiratete Menschen heranmachen, möchte ich nichts zu tun haben!
 
  • #30
Meiner Ansicht nach höchst egoistisch und moralisch verwerflich.
Ich finde es schlichtweg verachtenswert, sich "einen Mann zu holen", der mit einer anderen Frau zusammen ist und sein persönliches Glück auf den Trümmern von anderen aufbaut. !
Ich bin immer wieder erstaunt, warum diese Art Frage immer wieder so gestellt wird, das Männer ungesehen unterm Türschlitz durchkommen und wieder mal nur über Frauen von Frauen gehackt wird. Erst Mal sehe ich das so, das man sich einen Mann nicht holen kann. Das hat so was passives, als wenn man vor dem Supermarkt einen angeleinten Hund klaut, der dann mitrottet. Davon mal abgesehen,. das ein "vergebener/verheirateter" Mann bei mir ohnehin nicht weiter käme als für ein Gespräch, würde ich diese Frage eben genau mal andersrum stellen. Wer braucht einen solchen Mann an seiner Seite, in der Wohnung, etc? (ich meide hier mit Absicht das Wort "Partner" oder "Gefährte" oder gar "Freund", da die genannten Attribute offensichtlich nicht mehr zutreffen) Wenn es so weit ist, das jemand rumläuft und sich einfach ausspannen lässt -als wenn er im Supermarkt aus dem Regal zu ziehen wäre - was soll ich mit so jemandem? Ich sehe hier die Verantwortung für die Beziehung genau beim Mann. ER ist für seine Beziehung zu seiner Frau/Freundin verantwortlich. Wenn man einfach mit dem Hintern wackeln kann und einen Mann "mitnehmen", "ausspannen" dann ist sowieso was schief gelaufen. Dann hat man ein Exemplar genommen, das wie mein Vater einst treffend feststellte "wo andere ein Rückgrat haben nen Gartenschlauch hat". Also für das wahre Leben völlig wertlos. Außerdem werden diese Männer auch aktiv. Die entscheiden sich schon bewusst zum "ausspannen lassen". Über die Frauen kann man nicht mehr als das gleiche sagen. Wahrscheinlich haben sie sich dann gegenseitig verdient. Von dem Makel der einem dann ewig anhängt mal abgesehen, hat man da sicher niemanden der zu dir steht. w48