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  • #31
Was ich allerdings festgestellt habe: Männer haben nach wie vor ein Problem mit Frauen, die sich nicht unterbuttern lassen in Diskussionen. Ich meine jetzt nicht zickig sein, sondern bei sachlichen Diskussionen. Wenn eine Frau auf ihrer Meinung besteht, macht das den Männern mehr Angst, als wenn ein Mann dies täte. Da landet man schon mal in der Schublade Krawallbürste :)

Da habe ich andere Erfahrungen gesammelt. Ich diskutiere gerne mit Frauen und lasse mich durch Argumentation auch gerne von der Abwegigkeit meiner Standpunkte überzeugen. Damit habe ich überhaupt kein Problem. Meiner Beobachtung nach, und hier haben wir endlich mal einen Punkt, in dem Männer den Frauen in puncto Kommunikationskompetenz weit voraus sind, neigen Frauen dazu, die persönliche nicht von der sachlichen Ebene trennen zu können (was im Berufsleben übrigens enorm hinderlich sein kann).

Ein schönes Beispiel lieferst Du selbst: Wenn der Mann im Rahmen einer Diskussion auf seine Standpunkte besteht, was vollkommen natürlich ist, schließlich haben Frauen nicht per se Recht, nur weil sie sich in ein Streitgespräch einbringen können, muss er Angst vor besagter Dame haben.

Statt den Streit im Rahmen der Diskussion zu halten (wo er hingehört), wird auf einen persönlichen Nebenschauplatz ausgewichen. Das geht überhaupt nicht.

Zu bemerken bleibt allerdings, dass nicht alle Frauen (und Männer) wie beschrieben vorgehen.

Da liegt noch viel an Männern, sich von dem 100% weichen Frauenbild zu verabschieden.

Mann: hart, Frau: weich (platt ausgedrückt selbstverständlich). Wir können noch hunderte von Emanzipationsbewegungen durchlaufen, ohne dass sich an diesen Attraktivitätsmerkmalen jemals etwas ändern würde. Frauen können gerne ihre Meinung vertreten, typisch weiblich sollen sie aber trotzdem bitte bleiben. Schließlich suchen Männer Partnerinnen und keine Gegner.
 
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  • #32
Is mir völlig egal. Versuche mich, auf alles einzustellen. Ich willl eine willige Liebhaberin und wenn ich merke, dass ich mal wieder nur Wasserträger sein soll, drehe ich mich sowieso auf dem Absatz um und bin weg. Komme auch ganz gut allein zurecht. Bin ich gewohnt. Auch sexuell. Das Leben ist wahrlich kein Wunschkonzert. Oft muss man sich fügen, aber man kann auch nicht alles mitmachen.
 
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  • #33
Ich glaube das das Problem Heute auch sehr von den Studierten Frauen hängt. Weil sehr viele partout keinen unter Ihrem eigenen Karriere- und Ausbildungsstand haben wollen. Das hat in Zeiten funktioniert als 90% der Studierenden Männern waren, Heute sind es zu 60% Frauen. Das heisst dass zwangsläufig einige davon einen weniger ausgebildeten Partner akzeptieren müssen. Und bitte nicht über DIE Männer heulen die es angeblich brauchen höher zu stehen- das ist Heute nämlich nicht mehr die Mehrheit.

Na Kalle, da vergisst du etwas ganz entscheidendes:
Die nicht studierten Frauen wollen ebenfalls einen erfolgreichen Akademiker-Mann.
Ich habe in meinem Freundeskreis sogar das Gegenteil bemerkt, studierte Frauen waren viel offener bei der Partnerwahl, Nicht-Akademikerinnen dagegen total festgefahren (am liebsten ein A: Arzt, Anwalt oder Architekt). Konnte man auch hier im Forum immer wieder lesen, wie sich Frauen mit schlechten Jobs und ohne Perspektiven beschweren, sie bräuchten unbedingt einen gut verdienenden Mann, weil sie sich mit dem gleich verdienenden Ex keine größere Wohnung und keine Luxusurlaube leisten konnten. Oder Assistentinnen die mit Ausbildung meinen, dass nur ein studierter Mann mit Vorstandsposten auf "intellektueller Augenhöhe" sei....
Ergo kappelt sich die große Mehrzahl der Frauen um eine Minderheit an erfolgreichen Männern.
Umgekehrt auch, die Mehrzahl der Männer kappelt sich um eine Minderheit an schönen Frauen.
 
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  • #34
Hey,

Ist schon komisch das ganze...vor allem da ich das "typisch weibliche" eigentlich gar nicht haben will - tough, emanzipiert, selbstbewusst und unabhängig, ja, bitte - mag weder Make-Up, noch Handtaschen oder Kleidchen (ein Anzug bzw. das weibliche Gegenstück dazu, ist mir lieber)

Haushalt?

Kann ich selber (will ich auch selber machen - aber nicht dann wenn die Frau entscheidet das es jetzt gemacht werden muss...bin deshalb ein Freund von LAT)

Kochen?

Are you kidding me? - Bin kein Sternekoch, aber ich kriege das meiste hin :)

Empathie?

Ist mir so ziemlich egal (falls vorhanden nehme ich das gerne mit - falls nicht: solange sie nicht sie nicht so un-emphatisch ist wie nen Stein ist alles ok)

Wärme?

Dafür ist ne Heizung da (sorry, aber der musste sein - auch Karriere-Frauen können das -.-)

Schwäche zeigen und um Hilfe bitten?

Warum? - Mal im ernst, ich stehe mehr auf die "geh mir aus dem Weg, ich mach das selber" Frau als die die sobald sie einen Partner hat nicht mal nen Kasten Wasser mehr tragen kann, weil der ja so schwer ist (obwohl sie das vorher, als Single, ohne Probleme konnte)...Ich habe dieses "das starke Geschlecht/Männlichkeit zeigen" satt -.-

Es gibt nur ein paar Sachen die ich nicht ausstehen kann - an vielen "modernen" Frauen:

Playing hard to get (mag das gar nicht -.-)

Ständiges gemecker (Hausarbeit, das den Partner ändern wollen (ohne zu merken das dies dazu führen würde, das sie den Mann dann wahrsch. gar nicht mehr attraktiv finden (würden))

Sich für was besseres halten (und sowas wie Frauenquote haben zu wollen, obwohl das Diskriminierung ist, die die Frauen ja angeblich bekämpfen (aber nur solange es gegen sie gerichtet ist))

Anmerkung:

Nicht alle Frauen haben das - aber so wenige sind es auch nicht!

mfg

m, 27
 
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  • #35
In der Welt der unbegrenzten Möglichkeiten wollen viele Männer (und Frauen!) alles, wie es bereits erwähnt wurde. Und am Ende bekommen sie nichts. Männer haben oft panische Angst davor von einer Frau finanziell "ausgenutzt" zu werden. Deswegen wollen sie kein Heimchem am Herd.
Schade und traurig dabei finde ich, dass kaum noch einer den Wert von Hausarbeit und Kindererziehung zu schätzen weiß. Eine Frau, die für ihren Mann die gemeinsamen Kinder erzieht und den Haushalt schmeißt, nutzt ihn ja nicht aus, sondern gibt ihm auch sehr viel.
Eine sogenannte Karrierefrau wird von ihrem Mann wiederum verlangen, kräftig im Haushalt und bei der Kindererziehung mit zu arbeiten. Und das wird anstrengend, wenn er einen 16 Stunden Tag hat. Auch färbt der Beruf auf viele Menschen ab. Eine Frau, die Karriere macht und viel Geld nach Hause bringt, hat meistens mehr Durchsetzungskraft, Kampfgeist und dafür weniger Sanftmut und Wärme als ein "Heimchen".
Eine Frau, die alles zu geben hat, gibt es nicht. Dasselbe gilt für Männer.
@Frauen, wenn Ihr Karriere machen wollt, dann heiratet besser keinen Karrieremann, sondern einen "Softie", der bereit ist viel für die Kinder zu opfern und Euch den Rücken frei zu halten. Und akzeptiert es, wenn der Mann die Bezugsperson Nr 1 für die Kids ist. Damit tun sich viele Frauen und auch die Gesellschaft noch schwer.
@Männer, entscheidet Euch. Wollt Ihr eine sanfte, fürsorgliche Frau ohne viel eigenes Geld oder wollt Ihr Karriere und Kampfgeist bei ihr?
Kein Mensch hat alles vorzuweisen. Man muss immer irgendwo Abstriche machen, was die Optik, den Charakter, das Geld oder den Erfolg betrifft.
Die Schönheitsqueen, die mit Ende 20 CEO ist und zuhause nichts als Wärme, Liebe und vollendete Kochkünste zu geben hat, gibt es nicht.
Man(n) kürze seine Liste an No-Gos und schaue auf den Kern seines Gegenübers und nicht zu sehr auf die Äußerlichkeiten. Sofern man den Partner fürs Leben noch vor seiner Beerdigung finden will.
w
 
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  • #36
@Männer, entscheidet Euch. Wollt Ihr eine sanfte, fürsorgliche Frau ohne viel eigenes Geld oder wollt Ihr Karriere und Kampfgeist bei ihr?

Also ehrlich gesagt glaube ich (m) nicht, dass Männer jemals eine steile Karriere (bspw. CEO), geschweige denn (männlichen) Kampfgeist gefordert hätten. Eine finanziell unabhängige Frau, die es nicht auf das Geld ihres Gatten abgesehen hat, ja sicher ... aber gleich eine beispiellose Karriere? Nö. Zumindest ist mir niemals ein solcher Mann begegnet.

Davon abgesehen will mir aber auch nicht wirklich einleuchten, warum eine Frau zum Erklimmen der Karriereleiter ihre weibliche Art aufgeben sollte? Warum schließt das eine das andere aus? Stimmt doch gar nicht.
 
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  • #37
Was man nicht alles so hört.-..)

Ich finde man sollte einfach mal die Threads entsprechenender Themen durchlesen und dann den Gesamteindruck auf sich wirken lassen und ihn objektiv betrachten.


Denn hier wird ganz schnell klar das die "M e hr h e i t" der Männer immer wieder zum Ausdruck das es Ihnen eben nicht vorwiegend um "Emanzipation" und Selbstbewusstsein bei einer Partnerin etc geht sondern das Charaktereigenschaften wie Humor, warmherzige Ausstrahlung, soziale Kompetenzen und Attraktivität ganz oben stehen.,,

alles ander steht viel weiter unten.

Wenn Du liebe FS immer wieder an solche gerätst dann spiegelt das nicht die Allgemeinheit..

m48
 
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  • #38
Wieder mal ein schönes Beispiel für das Schönreden von Schwächen bei Gast 34. Ich kenne etliche Frauen, die Kindererziehung, Haushalt und Vollzeittätigkeit wunderbar unter einen Hut kriegen und sehr viel Wärme und Verständnis haben, gerade weil sie wissen, dass es das schöne sichere und bequeme Leben zuhause gibt, daneben aber auch die böse Welt da draußen. Ich kenne es aber auch so: die Frau setzt nach wenig anspruchsvoller Berufsausbildung ein Kind in die Welt (meistens ein vorehelicher "Pilleneinnahmefehler", vorausgesetzt, es steht als Vater ein viel besser ausgebildeter und verdienender Mann zur Verfügung), lehnt fürderhin eine nennenswerte Berufstätigkeit ab, hat viel Zeit für ihre Mutter und ihre Freundinnen (oft auch für ihre Freunde), erwartet vom Mann, dass er Garten, Reparaturen und alles, was Auto und Unangenehmes betrifft, ihr abnimmt und immer funktioniert. Das geht auf Dauer nicht gut, weil man dazu zu viele funktionierende Beziehungen und Ehen kennt. Deshalb scheitern die Ehen mit überholter Rollenverteilung, die meistens mit unterschiedlichem Bildungsstandard einhergehen. Gesucht und immer häufiger gefunden wird die warmherzige und loyale Frau.
 
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  • #39
und hier die schlechte Nachricht.

Etliche Studien haben gezeigt, dass Männer, die klassisch weibliche Haushaltsarbeiten verrichten (bügeln, staubsaugen usw.), an erotischer Anziehungskraft verloren.

Beziehungen mit klassischer Rollenverteilung sind sexuell aktiver, als solche auf der berühmten "Augenhöhe" . Find ich ziemlich doof.

Lösung? Die Bude durch eine dritte Person sauber machen lassen.

w
 
  • #40
ich finde das Gerede von den ach so emanzipierten toughen und was nicht noch alles Frauen sehr erheiternd.. vor allem weil das grade mal auf einen verschwindend geringen Prozentsatz von Frauen zutrifft.. wenn man dazu noch schaut wer von diesen auch noch attraktiv ist kommt man schnell in den Promillebereich..

Ergo: Eine toughe, emanzipierte, erfolgreiche, ambitionierte und selbstständige Frau? KLAR, immer her damit.. das Problem ist nur das die Auftretenswahrscheinlichkeit gleich Null ist.. Was es allerdings zu Hauf gibt sind Frauen die so lange an einem Mann rumnörgeln (oder an der Gesamtheit der Männer) bis diese Männer ihnen das Leben angenehmer machen.. Und das tragische ist, ohne die Dominanz des mannes gäbe es keine Emanzipation, denn sämtliche Ansprüche der Damen werden schlussendlich fast ausschliesslich durch Männer sichergestellt. (und wenn's im Endeffekt die Polizei (90% Männer) ist)


Sicher kennt hier jeder irgendjemanden der irgendjemanden kennt der eine Frau kennt die soooo derart toll ist, das sie Single bleibt.. Tragischerweise gibt es im Alltag kaum Frauen die offen sagen "mir egal, ich schau zu das ich es hinbekomme" .. dafür gibt es jede Menge Frauen die anfangen mit "ein RICHTIGER Mann" oder "ein ECHTER Mann" oder "Ein REIFER Mann" macht dies oder jenes um Männer davon zu überzeugen ihr Leben angenehm zu gestalten und ihnen mehr Möglichkeiten einzuräumen.... was logischerweise Bullshit ist denn wenn jemand definiert was ein Mann ist und was er tut,dann sind das die Handlungen der Männer..

Das ist wie die seltsame Aktion von Anita Sarkeesian die über 100.000$ gesammelt hatte um ein VideoBlog über Sterotypen in Videospielen zu erstellen und sich darin u.a. über Uraltspiele aufzuregen und anzuprangern das die Videospielindustrie doch so sexistisch und unfair wäre, anstatt das Geld zu nehmen und ein Videospiel zu MACHEN das ihren Vorstellungen entspricht.. Stattdessen kritisiert sie für über 100.000 $ und fordert Videospielemacher weltweit auf auf ihr bewährtes Geschäftsmodell zu verzichten weil es ihren Idealen nicht entspricht.
 
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  • #41
Hallo! @ Gast 34
=
Du hast völlig recht und sprichst mir sowas von aus der Seele!
w47

Anders geht es auch gar nicht. Keine Frau kann umschalten: im Beruf hart und durchsetzungsstark,
zuhause die Madonna, liebevoll, heimelig, sanft....
Es sei denn, die ist schizophren..............was ich keiner Frau unterstelle.

Ich bein gerne die Sanfte, ohne Karriere und ich stehe dazu, dass ich einen Mann suche, der noch Mann ist und das heisst für mich auch, dass er eine Familie adäquat ernähren kann.
LG
 
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