• #1

Er sucht Sie Sie sucht Ihn Kontaktanzeigen sinnvoll?

Habe am Wochenende zufällig mal in dem ZEIT Magazin vom Wochenende die Kontaktanzeigen durchgelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass hier hauptsächlich Männer und Frauen über 50 inserieren. Ich (Mitte 30) finde diese Art und Weise jemanden kennenzulernen auch irgendwie spannend und romantisch. Hat jemand von Euch das schon einmal probiert? Klar muss man dann erstmal Kontakt aufnehmen und auch Bilder austauschen, aber allein die Tatsache Briefe zu bekommen, vielleicht sogar per Handschrift ist doch Romantik pur..Oder bin ich da zu verklärt?
 
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  • #2
Ich habe das vor Jahren auf den Rat einer Freundin hin schon mal eine Kontaktanzeige Er sucht Sie geschaltet. Und ehrlich, ich denke, ich mach es noch mal. Hab eine Menge Zuschriften bekommen und es kostet nicht die Welt. Allerdings würde ich auf eine niveauvolle Zeitschrift achten.

Und eines ist besonders gut. Einmal Mühe geben beim Inseratstext, dann nur noch abwarten. Kein Outing, keine Fotos einstellen müssen, keine arroganten Fragen. Keiner weiß wer dahinter steckt. Ist doch super! Und glaub mir, Du bekommst massenweise Post. Also von mir eine klare Empfehlung für Kontaktanzeigen.
 
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  • #3
Eine gute Idee - aber wo? Welche Zeitschrift ist niveauvoll?
Ich habe mal gehört, man müsse - wenn es nicht nur eine (oder zwei) dürre Zeile mit lauter Abkürzungen ist - mit 50.- € (o.ä.) rechnen. Kann das stimmen?
 
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  • #4
Vor zig Jahren habe ich selber mal Anzeigen aufgegeben und auch auf welche geantwortet.
In seriösen Zeitungen. Im Schnitt hatte ich nach 2 von mir beantworteten Anzeigen ein Date.
Die Quote war also um ein vielfaches besser als ich es später mal beim online - Dating erlebt habe.
Statt langwierig und langweilig Zahlen, Daten und Fakten anzusehen und auszutauschen kam es hier schneller zu einem persönlichen Kennenlernen. Der Anteil der negativen Begegnungen lag bei ca. 10 - 20 %. Alle anderen Dates und besonders blind Dates waren spannend und positiver als erahnt. (Eine Frau bekam über 300 Zuschriften.. meine war die beste und erfolgreichste..)
Ich kann das nur empfehlen. Da sollte man nicht knausern. Das Geld dafür ist gut angelegt. M 54J
 
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  • #5
wir haben bei uns der Region eine Veranstaltungszeitschrift. Neue Restaurants, der beste Baggersee usw. Altersgruppe liegt da bei 30-55. Habe schon auf Anzeigen geantwortet und auch mal selbst eine Aufgegen. War intressant und nutzt ich ab und an meist ist eine mail adresse mit dabei.

W 41
 
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  • #6
hi, #3 ,

welche meinst du, wenn du schreibst >In seriösen Zeitungen.< ??
Natürlich darf man nicht am falschen ende sparen.
meinst du, wie #2 schrieb, 50.-Euro vielelicht ist zu knauserig? vielleicht eher das doppelte?

erbitte hiwiese - und sicher nicht nur ich.
 
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  • #7
bin die #4. Hatte ca. 5 ganze Sätze ohne Abkürzungen. Preis lag bei 35 Euro. Anfragen per Mail habe ich so ca. 30-40 erhalten. Finde das ganz ok.

W41
 
  • #8
Tja, ich finde Kontaktanzeigen nicht romantisch, sondern verzweifelt und anachronistisch. Eine aussterbende, schleppende Art, die ausschließlich Nachteile gegenüber der Onlinesuche hat und nur eines zeigt: Stockkonservatives, reaktionäres Gedankengut und Technikfeindlichkeit einer gestrigen Generation, die den Sprung in die Lebenswirklichkeit des 21. Jahrhunderts verpasst hat.
 
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  • #9
Der Journalist Christian Nürnberger hat seine Frau, die Fernsehmoderatorin Petra Gerster, vor Jahren (vor der Internetzeit) über eine Kontaktanzeige in der "Zeit" kennengelernt.

Er hat seine Erlebnisse mit den Kontakten sehr witzig und unterhaltsam in dem Buch "My First Lady" beschrieben (gibt es nur noch antiquarisch bei Amazon).

Ich frage mich allerdings, wer aus der Internetgeneration noch eine Kontaktanzeige in einer Zeitung schaltet, der Kreis der Angesprochenen ist doch erheblich geringer als bei einer seriösen Partnerbörse. Selbst wenn beispielsweise 100 Interessenten eine Anzeige lesen, wäre das doch wohl noch nicht mal ein Zehntel derer, die man über eine Internetbörse erreicht.

Und ich stelle mir vor, dass nur Menschen, die vor dem Internet Scheu haben, noch Zeitungsannoncen nutzen, also überwiegend die Generation 60+, oder?

Zur Frage nach einer seriösen Zeitung/Zeitschrift: im "Deutschen Ärzteblatt" gibt es auch immer noch Kontaktanzeigen: "Arztwitwe sucht..." :).

w54
 
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  • #10
an #6.

35.- für 5 lange Sätze. und in welcher Zeitung?

Was mir nicht klar ist: was / welche ist eine seriöse Zeitung?

und welche ist / sind unseriös ???

Das man nicht in einem Sexblättchen inseriert, steht ja ausser Frage!
 
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  • #11
@7

und was bitte soll an einer Kontaktanzeige verzweifelter sein als an einer online Suche?

w49
 
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  • #12
Ich finde eine Anzeige, z.B. in der Zeit gut. Es ist auf einen Zeitraum begrenzt, wenn es nicht geklappt hat auch o.k. Ehrlich gesagt halte ich diese Vorgehensweise für besser als das Online-Gedate. Dabei entwickelt sich schnell ein Suchtfaktor, das scheinbare Überangebot lässt einen gar nicht mehr aufhören zu suchen. Man sucht und sucht und sucht und nur wenige finden, das ist doch die Realität, da muss man sich doch nichts vormachen.

Die meisten sind doch beim Online-Daten über Jahre dabei immer auf der Suche nach dem Optimum, was aber die meisten nicht finden. Bei Anzeigen von verzweifelt oder anachronistisch zu reden ist doch etwas weit hergeholt. Das wirkt auf mich nicht verzweifelter als das Online-Daten. Oftmals haftet den Online-Datern ja auch der Ruf der schwer vermittelbaren an, das ist ja nicht von der Hand zu weisen wenn man so einige Beiträge hier liest.

w (45)
 
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  • #13
@7: also gerade ich bin das Gegenteil von konservativ. Bin auch Online unterwegs. Auch bei Kontaktanzeigen läuft fast alles über Mail. Und bis dato sind da teilweise echt klasse Männer zu finden. Warum immer gleich so abwertend? Besonders wenn Du es noch nicht mal kennst oder probiert hast.

W41
 
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  • #14
Eine Anzeige - nicht zu klein, damit sie nicht zwischen den anderen grossen untergeht - kostete schon vor vielen Jahren ca 100,. DM (!!)
Hast du, #11, dort mal eine aufgegeben?
Vielleicht sind ja nicht teurer geworden, da vermutlich nicht mehr so viel inseriert wird?
 
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  • #15
@7
Also da kann ich wirklich nur noch den Kopf schütteln.
Was ist an einer Zeitungsanzeige verzweifelnder als an der Online-Suche. Hier und da wird gesucht, nur die Medien sind anders.
Stockkonservatives, reaktionäres Gedankengut und Technikfeindlichkeit - wie bitte?? Was ist daran bitte reaktionär? Kannst du mir das mal erläutern?
Deine Äußerung klingt mir eher reaktionär und kleinkariert zugleich.
Was sicher stimmt, dass Anzeigen in der Tageszeitung eher von der Generation 60 + genutzt wird. Aber ich finde es eigentlich eine Frechheit, diese Menschen dann als ewig gestrige zu titulieren.

Ich kenne übrigens 2 Paare, die sich in den letzten 3 Jahren über eine Zeitungsanzeige kennengelernt haben, 2 Paare sind 60 +, ein Paar unter 50.
In der gleichen Zeitspanne haben sich in meinem Bekanntenkreis 3 Paare übers Internet kennengelernt. Also klarer Vorteil für die moderne Internet-Generation? 2:3 - na ja, da kann man sich dann seinen eigenen Reim drauf machen.

w 50
 
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  • #16
Ich habe auf diesem Weg meinen letzten Freund kennen und lieben gelernt und bin ehrlich gesagt, immer noch traurig, das es mit uns nicht richtig weitergeht...Die Entfernung ist beruflich inzwischen zu groß geworden, wir haben auch nicht "Schluß" gemacht, haben immer noch Kontakt, aber wir sehen uns nicht.
Bereut habe ich es noch nie, auf seine Anzeige geantwortet zu haben, denn die Zeit mit ihm war die bisher beste meines Lebens.
Wir haben uns vorher nie gesehen und uns beim ersten Date den Scherz mit der roten Nelke als Erkennungszeichen gemacht, aber wir hätten uns trotzdem gleich erkannt.
Wer im Netz oder in der zeitung sucht, sucht doch irgendwie wirklich,denke ich.
 
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  • #17
Für Partnersuchende unter 50 ist sicher die Suche online besser.
Eine Frau hat mir erzählt, dass sie in der Zeit inseriert habe, aber dass kein geeigneter
Mann geantwortet hätte- es war nur Schrott.
Eine Frau, die südlich von Hannover wohnt, hat immer 4-mal im Jahr in der HAZ inseriert:
Wortlaut: Blonde Schöne, 1,71 m, 56 kg, frei. Sie war studiert. Sie hat von 42 Jahren bis 63 Jahren immer wieder inseriert, aber keinen gefunden.
In der HAZ inseriert eine zierliche Ärztin, die jetzt 61 Jahre alt ist, bereits seit 6 Jahren regelmäßig-
bestimmt einmal in 4 Wochen- auch ohne Ergebnis.
Merke: Es gibt nicht immer einen erfolg mit dem Inserieren in Zeitungen!
 
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  • #18
Ich halte von solchen Kontaktanzeigen grundsätzlich nicht viel! m/40
 
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  • #19
Hallo #16,

woher weißt Du, daß die beiden Damen niemanden gefunden haben? Sie könnten doch mehrere Beziehungen in der Zeit gehabt haben.

Kennst Du die Beiden, oder ist das mehr eine Vermutung von Dir?
 
  • #20
Ich halte Kontaktanzeigen für die bessere Art der Partnerfindung.
Und ZEIT Magazin ... spricht doch für sich.
Keine Presse für jedermann.
Bin seit Jahren begeisterte Leserin.
 
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  • #21
Vor mehr als 15 Jahren, als es noch nicht diese Online-Börsen gab, habe ich eine zeitlang auf Zeitungs-Kontaktanzeigen geantwortet. Dafür habe ich natürlich tatsächlich noch einen handgeschriebenen Brief verschickt (ohne Foto) und meist auch einen Anruf von dem angeschriebenen Mann bekommen. Man sagte mir nach, meine Briefe wären spritzig und machten auf mich neugierig. Es braucht also keine Fotos, nur ein bisschen ein Eingehen auf die Worte des anderen.
Ich hatte danach natürlich auch einige Blind Dates. Ein Partner ist nicht dabei heraus gekommen, aber es hätte durchaus einer dabei sein können. Die meisten Männer, die ich auf diese Art traf, fanden mich auf anhieb attraktiv und waren interessiert, ich allerdings eher nicht. Fast alle äußerten beim ersten Treffen ihr großes Erstaunen darüber, warum ich den auf Kontaktanzeigen schreiben würde, ich müsste doch an jeder Hand zehn Männer haben oder so ähnlich. Mich hat das jedes Mal abgetörnt.
In meiner Stadt gibt es einen Mann, der inseriert seit dieser Zeit regelmäßig. Zu erkennen ist das an seiner Telefonnummer und die Texte variieren auch nur wenig. Ich hatte ihn damals angerufen, bin aber schnell geflüchtet, weil er beim ersten Date nicht mit mir spazieren gehen wollte, sondern mich gleich drängend in sein Wohnung bat.
Später ist mir das dann aufgefallen mit seinen regelmäßigen Anzeigen. Der sucht wohl immer noch nach wechselnden Bettgenossinen, grausig. Aber es scheint auch immer noch zu funktioneren...

Heutzutage habe ich auch ein bisschen Vorurteile gegenüber Menschen, die Zeitungsanzeigen aufgeben, statt im Netz zu suchen. Ich unterstelle ihnen irgendwie, sie hätten Probleme mit diesem Medium. Dabei kann das durchaus auch romantisch sein.
 
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  • #22
Meine Erfahrungen waren - gelinge gesagt - so e r n ü c h t e r n d, daß mir die Lust zu einem weiteren Versuch vergangen ist. Ich, Doktorandin, hatte ausdrücklich einen intellektuellen, literarisch interessierten Mann zwischen 30 und Anfang 40 gewünscht und zu diesem Zweck mit einem die Situation treffenden Goethe-Zitat gefrotzelt. Dachte, ich könnte auf diese Weise einen Literaturwissenschaftler neugierig machen, der schlagfertig kontert... Stattdessen meldeten sich zunächst einmal zwei kleine dicke Fünfziger. Der eine war zwar höflich, galant, ein wahrer Frauenversteher (für ältere Damen), aber für mich bestenfalls eine Vatergestalt. Der andere war ein Spinner, so bizarr, daß es bei aller Traurigkeit schon fast wieder komisch war. Er, passionierter Sittenkritiker, brabbelte schlecht gelaunt vor sich hin, daß die Frauen in dieser heutigen Zeit selbst studieren und arbeiten wollten, anstatt gegen eine gute Versorgung (für ihn) zu gebären. Keine Treue, kein Glaube mehr. Vielleicht hätte ich nicht erwähnen dürfen, daß ich auch katholisch bin. Obwohl ich ihm sichtlich ebenso unsympathisch war, wollte er mich unbedingt zwecks Haushalt und Fortpflanzung (er sagte "Ehe"). Auf meine freundliche Abwehr reagierte er beleidigt und beharrte maulend auf seinen Vorzügen (ich trinke nicht, rauche nicht, bin treu).
Der Dritte, passenden Alters, schien danach eine Lichtgestalt zu sein. Endlich eine geistreiche Antwort auf meine Annonce (wie ich später sah, aus dem Internet gezogen) und ein spritziger E-mail-Kontakt. Der Typ, der mir dann gegenüber saß, hatte mit dem netten Briefschreiber nicht das mindeste gemeinsam. Vielleicht hatte er einen Ghostwriter, aber egal. Wir waren wohl beide erleichtert, als wir unseren "Höflichkeitsplausch" mit Anstand hinter uns gebracht hatten. Schön war nur der Abend mit dem Letzten. Dieser, ebenfalls in den Dreißigern, war ein netter, unkomplizierter Zeitgenosse, mit dem es sich über allgemeine Dinge angenehm schwätzen ließ, aber eben zu normal für mich (und ich wohl zu speziell für ihn).

Fazit: Auf meine Annoce haben nur Männer reagiert, die überhaupt nichts mit meiner Zielgruppe gemeinsam haben. Dabei glaube ich noch heute, daß meine Angaben recht präzise waren.
Vielleicht sind ältere Leute mit diesem Medium besser bedient.
 
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  • #23
Es ist wohl eher eine Frage des Alters, ich denke, dass Menschen ab 50+ Zeitungsanzeigen nutzen, um einen Partner kennenzulernen. Ich selbst nutzte das Internet zur Partnersuche, weil man da gleich ein Foto und ein paar Angaben zur Person finden kann bzw. die Kontaktaufnahme erfolgt schneller. Ich glaube jedoch nicht, dass man per Annonce schneller fündig wird.Aber eine Alternative zum Kennenlernen ist es allemal.

w/39
 
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  • #24
Ich habe zwar über EP vor knapp 2 Jahren kurz vor meinem 60. Geburtstag meinen Liebsten hier gefunden, glaube aber dennoch, dass eine Kontaktanzeige in einer seriösen Zeitung duchaus sinn- wenn nicht sogar niveauvoller ist!

Bei der Online-Suche kann man sehr schnell mal Massenmails oder diese unsäglich dämlichen vorgefertigten "Grüße für Analphabeten" versenden. Es macht ja keine Mühe! Man muss sich auch mit der ersten mail nicht allzu viel Mühe geben (hat man sich erstmal einen netten, spritzigen Text ausgedacht, kann man ihn mehrfach wieder verwenden/ kopieren). Man kann auch prima "toter Mann" spielen, weil ja auch der Aufwand im Vorfeld nicht sonderlich hoch war!

Anders sieht es bei Kontaktanzeigen in der Zeitung aus. Sofern man auf eine Anzeige antwortet, muss man zwangsweise im Brief zunächst mal etwas von sich selbst erzählen, um Interesse zu wecken. Man hat auch kein Rechtschreibprogramm um zu überprüfen, ob Orthografie und Interpunktion korrekt sind. Nein, statt dessen muss man eigenes Gehirnschmalz einsetzen, was ja einige der jüngeren Generation nicht (mehr) kennen und es von daher auch für überflüssig erachten! Jemand, der sich Mühe mit seinem Brief gibt, wird in 90% der Fälle auch eine Rückantwort erhalten, weil das einfach die Höflichkeit gebietet!

Im Internet ist diese Höflichkeit völlig verloren gegangen, weil alles anonym ist. Einen Brief schreibt man auch nicht mit "nickname", sondern gibt den korrekten Namen, die Tel.-Nr. und i.d.R. auch die Anschrift als Absender an.

Fazit: Wer Wert auf Stil und Niveau legt, findet diese Kriterien sicherlich eher, wenn er Kontaktanzeigen in der Zeitung aufgibt.
 
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  • #25
@21
Das klingt aber doch ganz normal. Willst du damit sagen, dass Online-Dates anders verlaufen? Das glaube ich nicht, denn die von dir beschriebenen Fälle habe ich so in etwa auch bei Online-Dates bereits erlebt.

Ich bin 55 und werde es wohl auch mal per Zeitung versuchen. Ist auch nicht teurer und was ich hier schon alles erlebt habe - schlimmer geht es nicht mehr.
 
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  • #26
Hier ist noch mal #3. Meine weitere Empfehlung dazu: Keinesfalls in einer Anzeige eine e-Mail - Adresse für die Rückmeldungen angeben. Dann geht nichts mit Strg + C und V. Sondern es muss schriftlich auf Papier geantwortet werden. Und das ist sehr aufschlussreich.--
Ich habe auch schon Anzeigen gelesen die kosteten mehr als ein halbes Jahr bei EP.-- M 54J
 
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  • #27
#16 antwortet: Die eine Frau hat als letztes inseriert: 56,1,71 m, 63. Danach hat sie nicht mehr inseriert. Die Umkehrung der Zahlen sagt doch schon sehr viel aus!
Die Ärztin, die jetzt bereits 61 Jahre alt ist, inseriert noch in längeren Abständen.
 
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  • #28
@3: Vielleicht ist das ja auch nur Insidern bekannt, dass handgeschriebene Briefe (möglichst mit Füllfederhalter und etwas hochwertigerem Briefpapier) besser ankommen als völlig lieb- und herzlose Kugelschreiberkritzeleien auf irgendwelchen Zetteln oder Massenmails.
 
  • #29
Hallo!

Eine spannende Sache ist das mit Sicherheit. Doch bei mir war es eher ein Reinfall der Geld gekostet hat. Die Zeitschriften, in der sich meine Kontaktanzeigen befanden galten schon als seriös, aber die Kontakte, die dadurch entstanden weniger. Seitdem benutze ich die Partnersuche im Internet. Dieser mir auch schon gleich den erhofften Erfolg gebracht.
 
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  • #30
Ich finde es ganz unverfänglich und spannend auf eine Kontaktanzeige zu antworten. Da ich aber bisher noch keinerlei Erfahrungen auf diesem Gebiet habe, stellt sich mir die Frage, ist es überhaupt sinnvoll direkt die Postadresse in einem Brief anzugeben. Reicht nicht die Email Adresse oder Handynummer aus? Oder ist das unhöflich? Habe aber enorme Bedenken so persönliche Daten bekannt zu geben. Die Anonymität bei der Partnersuche im Internet ist mir sicherer. Gibt es bestimmte Verhaltensregeln bei Antworten zu Kontaktanzeigen, die man unbedingt beachten sollte?
W/48
 
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