• #61
Ach meine Liebe, das kenne ich alles auch. Mein Exmann hat die Ablösung der Mutter erst durchgemacht als wir verheiratet waren. Ich wurde nie richtig akzeptiert, erst jetzt im hohen Alter nach 13 Jahre Scheidung.
Du kannst Dich jetzt aufregen und kämpfen ..aber bringen tut es nur Scherben. Die Einmischerei blieb bis zum Schluss, jetzt mit 91 hat sie aufgehört.
Es hatte auch meinem Exmann zugesetzt zwischen zwei Fronten zu stehen. Er mochte eben beide... und wollte nicht streiten.

Heute würde ich mir vor der Heirat überlegen, ob ich darauf angewiesen bin, zu wissen dass der Mann hinter mir steht. Definiere ich mich über das- muss man das im Aussen sehen ....oder kann ich damit leben dass er immer noch auf die Ratschläge seiner Mutter hört und sich anpasst und unterordnet.

Du kannst beide nicht ändern, nur Dein Verhalten.

Man kann es aber auch positiv sehen: Sie liebt ihr Kind, sie haben eine positive Bindung zueinander, er ist friedlich, er liebt die Familie
Und ja... vielleicht befasst er sich zu wenig mit seinen wahren Bedürfnissen. Aber wenn es ihm wohl ist?

Beklagt er sich bei Dir? Kann er generell nicht kämpfen und für sich einstehen? Ist er traurig darüber?

Ist es sein Problem oder Deines? Habt ihr das zusammen zum Problem?

All das würde ich mal hintersinnen.

Eine Person gehört niemanden. Jeder ist selbst für sekn Leben verantwortlich.
 
  • #62
Eigentlich finde ich es ja etwas merkwürdig, den Partner zu "erziehen", aber vielleicht so:

Du müsstest bewusst weniger entscheiden und regeln, um ihn in die Situation zu bringen, sich selbst kümmern zu müssen, weil sonst eben nichts passiert.

Zum Beispiel mit dem Urlaub: Bitte ihn darum, ein Hotel und Flüge rauszusuchen, und mach es nicht selbst. Erinnere ihn vielleicht noch, aber mach es nicht selbst. Wenn er es nicht gebacken kriegt, dann könnt ihr wohl leider nicht verreisen, das müsstest du dann in Kauf nehmen. Aber das wird er bestimmt nicht gut finden und sich dann beim nächsten Mal vielleicht doch richtig drum kümmern.

Bitte ihn, einkaufen zu gehen, weil du beschäftigt bist. Wenn er es nicht hinkriegt, müsst ihr halt hungern, dann gibt es leider nichts.

Du müsstest ihn mal alleine machen lassen und es ertragen, nicht sofort einzuschreiten und wieder alles zu übernehmen und zu "retten", weil du es ja besser kannst.

Wäre jetzt so eine Idee.
w26
 
  • #63
Aber das liebe FS meinte ich...Ich empfinde Dich persönlich nicht dominant aber Du bist der Soldat der unfreiwillig zum Freiwilligen wird.
Überlässt er es Dir, wirst Du unfreiwillig zur dominanten.

Ich kann auch dominant wirken...wenn GPS ausfällt, und somit der Navi, dann sag ich auch nach dem 3x Verfahren, so hier im Falkplan steht: rechts rum.
Irgendwann will ich ankommen und nicht weil ich dominant sein will.
Oder wenn es davon abhängt, daß auch mein Urlaub ins Wasser fällt, irgendwann würde ich auch loslegen.
Aber wenn der andere doch die Karte nimmt oder den Urlaub bucht...würde ich nie dominant wirken.

Also finde ich nicht, dass Du an Deinem Sein etwas ändern musst aber ggf daran was ihn angeht.
Dummerweise kämst Du so kaum drum herum, noch dominanter zu sein.
Urlaub ohne ihn, wenn er nicht soweit in die Puschen kommt etc.

Deshalb unterstütze ich die Idee Paartherapie
Dann bist du nicht diejenige, die das ggf vermitteln muss
 
  • #64
Hab ich versucht zu erklären in Post 35, 36 und 46.
Also noch mal kompakt:

- Situationen der Vergangenheit erkennen, wo Du Dich wie eine Mutter verhalten hast/verhältst. Sowohl hinsichtlich Beeinflussung, dass Du ja nur das Beste für ihn willst, als auch hinsichtlich Beeinflussung, wo Du was für Dich einforderst, z.B. dass er Dich mal ins Krankenhaus fahren können sollte. KANN dieser Mann nicht, will er auch nicht bzw. wollte, mittlerweile hat er sich ja umentschieden, wenn ich das richtig verstanden habe. Dann respektiere seine Wünsche und seine Ablehnung, statt ihn zu bearbeiten. Das machen Mütter. Sie bearbeiten ihre Kinder, bis die wollen, was sie wollen. Ein erwachsener Mensch sollte "nein" sagen dürfen und dann ist er eben ein "unbrauchbarer Partner" in dieser Hinsicht. Finde Wege unabhängig von ihm, sowas zu händeln.

- Keine Konkurrenz mehr mit der Mutter. Versuche nicht, ihn stärker zu beeinflussen, als sie es kann. Lass das los und ihn entscheiden, ob er z.B. lieber 5 Stunden bei Mami sitzt oder lieber mit Dir das macht, was Du Dir für diese 5 Stunden vorgenommen hast (und da würde ich was Schönes wählen, statt z.B. die Wohnung zu putzen. DAS würde ich lassen, bis er wieder da ist und mitmacht.). Dh. ihm dabei entgegenkommen und helfen, Entscheidungen gegen das, was Du willst, zu treffen, ohne dass er Verlustangst haben muss. ABER: Ich denke, wie gesagt, dass das schlecht geht derzeit. Du steckst zu sehr mit drin und Du brauchst mE zu sehr auch Sicherheit und Kontrolle, als dass Du das so loslassen könntest. Daher:
- Erstmal Paartherapie anfangen. Vielleicht ergeben die Gespräche auch Aufschlüsselung für Deine Probleme oder wenigstens Anregungen, Dich damit zu befassen.

- Nicht so an der Beziehung kleben, weil Du denkst, Du bist für jeden anderen Mann eigentlich unerträglich. Auch wieder ein Thema, das Du für Dich allein bearbeiten musst und das ja mit dem im vorigen Punkt Geschriebenen zu tun hat.

Das wäre jetzt mein Ansatz. Vielleicht passt das auch nicht. Aber zumindest überlegen, wann Du zu ihm bist, als sei er noch ein kleiner Junge, kannst Du ohne Probleme. Auch überlegen, wo Du versuchst, ihn zu "Partnerleistungen" zu bringen, wie ins KH fahren. Alles weglassen.
könnt ihr wohl leider nicht verreisen, das müsstest du dann in Kauf nehmen.
Sowas auch machen. Mit klarer Ansage, dass Du nichts tun wirst, er soll es machen. Kann Dich um Hilfe bitten, wenn er nicht allein buchen und online zahlen will/kann, aber ansonsten muss er alles allein machen und wenn es Mist wird, wird es eben so. Dann keine Vorwürfe machen und sagen "hätte ich es bloooß allein gemacht, dann säßen wir jetzt in einem Hotel und nicht in dieser Spelunke". Bzw. er kann ja alles raussuchen und Dich dann fragen, ob Du das gut findest, was er ausgesucht hat. Aber IHN machen lassen.
 
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  • #65
Was kann ich in der Zukunft besser machen, um nicht zu sein "wie seine Mutter "?
"Er soll agieren, wie Du erwartest" - wie kann ich es anders machen? "So kommt es rüber in jedem Satz" -- wie kann ich es ändern?
Ich glaube, das ist schwer, sowas zu ändern, zumal es ja auch nicht unbedingt schlimm ist. Ich meine, er scheint es so zu mögen, oder? Und Du ja auch. Es gibt Paare, wo einer dominant ist, und es gibt Paare mit Augenhöhe.
Ein Ansatz wäre, gemeinsam zu denken und zu entscheiden. Dass der Mann auch seinen Senf dazu gibt. Dass er nein sagt und Du es akzeptierst und kein Drama draus wird. Dass konstruktive Kritik ausgesprochen werden kann und angenommen wird. Vielleicht möchte er von sich aus nicht viel sagen? Muss man es ihm aus der Nase ziehen?
Ich vermute, er hat das auch nie gelernt, diese Art von Kommunikation.

Ihr müsst zusammen eine Art finden, womit ihr beide euch wohl fühlt. Vielleicht habt ihr dieso schon gefunden.

Die Mutter jedenfalls spielt auch diese dominante Rolle, wie Du in der Beziehung (so liest es sich für mich. Du musst entscheiden, ob das stimmt). Deswegen gerät ihr auch leicht aneinander.
 
  • #66
An alle, danke noch mal, ich halte euch aufm Laufendem :)
 
  • #67
Was kann ich in der Zukunft besser machen, um nicht zu sein "wie seine Mutter "?
"Er soll agieren, wie Du erwartest" - wie kann ich es anders machen? "So kommt es rüber in jedem Satz" -- wie kann ich es ändern?
Ich meine, indem du ihn öfter fragst, was er will/braucht/sich wünscht.

Und nicht erwartest, dass er sofort klar ist mit allem.

wenn jemand immerzu gewohnt ist, es anderen recht zu machen, dann verliert die Person einen Zugang zu sich selbst und dann weiß sie auch nicht, was sie will.

lass ihn kleine Dinge entscheiden und umsetzen. Einen Urlaub zu planen ist vielleicht etwas zu viel Verantwortung auf einmal. Aber was ihr zu Abend essen/bestellen wollt, kann sich jemand unsicheres schon eher zutrauen.

und dann viel loben und wenig kritisieren ( positive Verstärkung ). Gerade die Dinge, die du dir zukünftig vermehrt wünscht.

mit zunehmenden Selbstvertrauen, das durch Erfolgserlebnisse entsteht, wird er selbstsicherer.

und konkurriere nicht mit seiner Mutter, um die „Oberhand“. Ich würde die Frau eher meiden ....
 
  • #68
Gibt es irgendeine Mutter, die das macht ...
Aber das Blöde ist halt, dass er das nicht merkt und gut findet. Ich denke schon, dass er richtig manipuliert wurde, dass er seine Mami auf gar keinen Fall traurig machen sollte. Will er Dich ja sicher auch nicht, außer es geht um Mutti. Da hat sie die Vormachtstellung.

Und deshalb wird auch eine Paartherapie und die Eigenerkenntnis nicht funktionieren. Die dauert bereits als Teenager JAHRE ( biologisch ca. vom 10. - 21. LJ, Änderungen und Außnahmen vorbehalten).

1.) Er ist darauf KONDITIONIERT Mutti zufriedenzustellen. Gebrainwashed, ähnlich den Sektenverbindungen.

2.) Er ist GLÜCKLICH so. Dass es Kollateralschäden gibt, nimmt er in Kauf, SOLANGE MAMI NICHT GEHT ODER BÖSE WIRD.

Solch kranke Konstrukte über Jahre kann niemabd durchbrechen. Nur durch hohen Leidensdruck von jmdm. von innen. DEN HAT DER FREUND DER FS ABER NICHT. Mami überwiegt. Ich sehe keine Chance f. die FS sondern weiterhin Zeit- und Energieverlust. Aber es ist IHRE ENTSCHEIDUNG. Mir tun bei so einem "Vater" (ist er nicht, da selbst Kind) besonders die Kinder leid! FS, DU HAST VERANTWORTUNG. Nicht für deinen Freund, für deine Kinder!

w.,34
 
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  • #69
1.) Er ist darauf KONDITIONIERT Mutti zufriedenzustellen. Gebrainwashed, ähnlich den Sektenverbindungen.
Seh ich auch so. Würde ich sogar noch intensiver und noch schwerer aufzubrechen sehen als bei Sekten, es sei denn, man ist in einer aufgewachsen.

2.) Er ist GLÜCKLICH so. Dass es Kollateralschäden gibt, nimmt er in Kauf, SOLANGE MAMI NICHT GEHT ODER BÖSE WIRD.
Aber er hat jetzt zwei "Mamis", die er zufriedenstellen will, die aber gegeneinander arbeiten. Und ich weiß nicht, ob er die neue verlieren will. Also wird ein Konflikt erzeugt, der Bewegung in sein emotionales Wesen bringen KÖNNTE. Es sei denn, er lässt ohne Not seine Partnerin los, aber das mit dem Führerschein scheint er ja schon geändert zu haben, ob nun aus eigener Einsicht oder weil der Einfluss der Partnerin stärker war als der der Mutter. Von daher sehe ich das nicht so absolut wie Du, dass das niemals klappen wird.

Nur durch hohen Leidensdruck von jmdm. von innen. DEN HAT DER FREUND DER FS ABER NICHT.
Sicher? Gut, bislang haben die Frauen sich anscheinend aneinander abgearbeitet und den Kampf UM ihn geführt. Auch wenn die Partnerin sich bei ihm beklagte. Aber wenn sich die FS verweigern würde, ihr Reaktionsmuster ändern würde, käme ja Bewegung in das eingeschliffene Dreieck.
Aber sie müsste auch selbst dafür bereit sein, die Beziehung zu beenden, sollte sich das alles nicht ändern, weil ansonsten vermutlich kein Leidendruck da wäre.

Haben sie Kinder?
 
  • #70
Wir haben keine Kinder, wollen aber grundsätzlich welche haben.
Er ist glücklich mit der Situation in seiner Familie. Ich bin der Fehler in der Matrix.
Er ist nicht der Meinung, dass die Mutter ihn in die Bequemlichkeit getrieben hat. Auch trägt sie keine Schuld daran, dass er kein Auto fährt.. Ja, dann habe ich wohl ein anderes Empfinden. Seine Eltern haben ein Auto, aber möchten nicht, dass er das Auto fährt (Angst um das Auto).

Er bemüht sich aber grundsätzlich schon, übernimmt immer mehr Aufgaben, seitdem ich das Thema immer wieder anspreche.
Mittlerweile komme ich mir dumm vor.

Auch wenn ich es schaffen sollte, mich zu ändern...wird sich dadurch sein Verhältnis zu der Mutter ändern? Ich glaube nicht.
Ich stehe auf verlorenem Posten.

Akzeptieren und nicht mehr hingehen. Dann bin ich halt die böse.
 
  • #71
Auch wenn ich es schaffen sollte, mich zu ändern...wird sich dadurch sein Verhältnis zu der Mutter ändern? Ich glaube nicht.
Ich stehe auf verlorenem Posten.
Warum sollte sich dann das Verhältnis zur Mutter ändern? Eher nicht.

Ich glaube bei solchen Konstellationen hilft nur, dass man möglichst weit voneinander weg wohnt, sich so gut wie gar nicht mehr sieht.
Wäre das bei euch möglich?
 
  • #72
Mittlerweile komme ich mir dumm vor.
Auch wenn ich es schaffen sollte, mich zu ändern...wird sich dadurch sein Verhältnis zu der Mutter ändern? Ich glaube nicht.
Ich stehe auf verlorenem Posten.
Akzeptieren und nicht mehr hingehen. Dann bin ich halt die böse.
Das wird noch schlimmer kommen, du kannst dich ändern wie du willst, sein Verhältnis zu der Mutter wird sich niemals ändern, ja du bist auf verlorenem Posten, nicht erst heute, du bist so oder so die Böse, ob du hingehst oder nicht, du solltest mal beginnen, dein Leben selber auf die Beine zu stellen, du bist zu sehr in der Abhängigkeit anderer, total fremdgesteuert, du lebst wie eine Marionette!! 😮😮
An alle, danke noch mal, ich halte euch aufm Laufendem :)
Dadurch machst du dir keinen Gefallen, du kannst dir nur einen Gefallen tun, indem du eine klare Entscheidung für dich und deine zukünftigen Kinder triffst, für das dir jedoch leider der Mut fehlt! Du benötigst dazu noch viel mehr Leiden - und Herz-Schmerz - Druck! 😮
 
  • #73
Warum sollte sich dann das Verhältnis zur Mutter ändern? Eher nicht.

Ich glaube bei solchen Konstellationen hilft nur, dass man möglichst weit voneinander weg wohnt, sich so gut wie gar nicht mehr sieht.
Wäre das bei euch möglich?
Nein und seinerseits nicht erwünscht. Er will die Eltern besuchen und wünscht sich, dass ich ein gutes Verhältnis zu ihnen habe.
Ich finde es einfach schade, denn die Eltern sind an sich nett und ich habe mich dort oft gut gefühlt. Ich weiß nicht genau, wann es mir zu viel wurde.
Ich wusste zwar von Anfang an, dass das Verhältnis enger ist als in anderen Familien, aber die Sprüche und Sorgen seitens der Mutter wurden einfach immer mehr
 
  • #74
Er ist nicht der Meinung, dass die Mutter ihn in die Bequemlichkeit getrieben hat. Auch trägt sie keine Schuld daran, dass er kein Auto fährt.. Ja, dann habe ich wohl ein anderes Empfinden.
Ich finde, dass man an dieser Aussage ablesen kann, dass du ihm seinen Willen ebenfalls absprichst.

Mag sein, dass seine Mutter ihm etwas Falsches vorgelebt hat. Aber irgendwann ist auch er älter geworden und konnte in anderen Familien beobachten, dass das vielleicht doch nicht so „normal“ sei, wie er es daheim erlebt.

Daraus würde ich schließen, dass er keinen Leidensdruck verspürt. Das würde ich an deiner Stelle akzeptieren. Und deine Frustration darüber, nicht auf seine Mutter richten.
Er will die Eltern besuchen und wünscht sich, dass ich ein gutes Verhältnis zu ihnen habe.
Hier würde ich nur einlenken, wenn er dir im Gegenzug verspricht, einzuschreiten, wenn seine Mutter gegen dich verbal schießt. Möchte er das nicht? Dann muss er akzeptieren, dass du dann leider Abstand zu ihr brauchst. Dann kommt ihr da eben auf keinen gemeinsamen Nenner 🤷🏻‍♀️
 
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L

Lionne69

Gast
  • #76
Auch wenn ich es schaffen sollte, mich zu ändern...wird sich dadurch sein Verhältnis zu der Mutter ändern? Ich glaube nicht.
Ich stehe auf verlorenem Posten.

Das klingt doch wieder nach Wettkampf.

Lass ihn sein Verhältnis zur Mutter, das geht Dich nichts an.

Dein Thema ist Eure Partnerschaft, wie Ihr da miteinander umgeht, Wertschätzung und Respekt Deinerseits für ihn, ihm auch etwas zuzutrauen, keine Mutti spielen.
Wenn ihr Aufgaben aufteilt, kontrolliere nicht, und arbeite nicht nach. Lass es stehen.

Wenn Du mit seiner Mutter nicht klar kommst, dann reduziere Deinen Kontakt zu ihr.
Er kann da auch alleine hin.

W, 51
 
  • #77
Seh ich auch so. Würde ich sogar noch intensiver und noch schwerer aufzubrechen sehen als bei Sekten, es sei denn, man ist in einer aufgewachsen.


Aber er hat jetzt zwei "Mamis", die er zufriedenstellen will, die aber gegeneinander arbeiten. Und ich weiß nicht, ob er die neue verlieren will. Also wird ein Konflikt erzeugt, der Bewegung in sein emotionales Wesen bringen KÖNNTE. Es sei denn, er lässt ohne Not seine Partnerin los, aber das mit dem Führerschein scheint er ja schon geändert zu haben, ob nun aus eigener Einsicht oder weil der Einfluss der Partnerin stärker war als der der Mutter. Von daher sehe ich das nicht so absolut wie Du, dass das niemals klappen wird.


Sicher? Gut, bislang haben die Frauen sich anscheinend aneinander abgearbeitet und den Kampf UM ihn geführt. Auch wenn die Partnerin sich bei ihm beklagte. Aber wenn sich die FS verweigern würde, ihr Reaktionsmuster ändern würde, käme ja Bewegung in das eingeschliffene Dreieck.
Aber sie müsste auch selbst dafür bereit sein, die Beziehung zu beenden, sollte sich das alles nicht ändern, weil ansonsten vermutlich kein Leidendruck da wäre.

Haben sie Kinder?

Sicherlich ist das Abhängigkeitsverhältnis schwieriger aufzubrechen als bei Sekten. Da bei Sekten aber auch oft der familiäre Hintergrund mit reinspielt (z.B. bei den Zeugen Jehovas), kann man das oft schwer differenzieren.

Es wird ja eben KEIN Konflikt erzeugt, weil er selbst weder daran beteiligt noch sich selbst in der VERANTWORTUNG dessen sieht. Er sieht: "Oh, zwei streiten sich. Lass sie streiten. Das sind ja erwachsene Mamis." Er wird einen Teufel tun und sich da in die Löwengrube werfen. ;)
Sie führen, wie du sagtest, einen Kampf UM ihn. Nicht MIT IHM. Er ist gar nicht involviert. Beide Frauen halten das Jungchen da raus, da sie ihm weder die Verantwortung zutrauen (FS), noch WOLLEN, dass er Verantwortung übernimmt (Mami). Und DA sehe ich auch klar Handlungsnot bei der FS. Auch sie muss ihr Verhalten dringend ändern, wenn sich etwas verändern KÖNNTE.
Welche Frau hat wohl mehr Einfluss auf ihn? Eine, die er so lange kennt wie er lebt, ihn in der Kindheit geprägt hat, oder eine Frau, die er ein paar Jahre kennt? Ich finde, das beantwortet sich von selbst...

Ich meine gelesen zu haben, dass sie dies geschrieben hat?

w.,34
 
  • #78
Ok, dann gibt es wohl doch keine Hoffnung auf Änderung. Was ist jetzt die Konsequenz, die Du daraus ziehst?
Kontakt reduzieren.
Bald hat die Mutter Geburtstag. Das geht, aber keine unnötigen Treffen mehr.

Ich will, dass er Verantwortung übernimmt, ich möchte, dass er an sich glaubt und ihm die Ängste nehmen (zb. Beim Auto fahren)
Es ist für mich echt ein Kaspertheater, dass ein erwachsener Mann, der eine Familie gründen will, kein Auto fährt. Und es nervt mich, dass ihn seine Mutter darin bestärkt und sagt jaaaa brauchst du nicht. Einkaufen, später Kinder hin- und herfahren, selbst zur Entbindung werde ich selber fahren müssen.
Ich hatte mal nen Schwindel, konnte nicht gerade laufen, er hat nur nach Gründen gesucht, wieso er mich nicht zum Arzt bringt (Arbeitskollege musste einspringen) und seine Mama meinte daraufhin, ist doch gut dass der Kollege geholfen hat. Lächerlich, dass man sich nicht auf eigenen freund verlassen kann und die Mutter es noch gut findet. Ja er würde drei Stunden auf der Arbeit fehlen (ist normalerweise kein Problem). Aber Hauptsache war er an dem tag nach der Arbeit bei ihr.

Momentan bin ich echt nur noch genervt.
Ich werde nicht hingehen!
Ich will ihn nicht bemuttern , ich will dass es Verantwortung übernimmt.
 
  • #79
Und ja , manche führen Partnerschaften, in denen man den Partner nicht all zu doll belasten und zu viel brauchen sollte.
In allen Beziehungen die ich hatte, hat man sich gegenseitig unterstützt und geholfen, es war eine Selbstverständlichkeit.
Aber hier habe ich schon mal gelesen, dass man vom Partner gar nichts erwarten soll, nicht mal, dass er einen ins KH bringt.
Lionne69 hat das sehr gut am 26.08.2020 in einer Antwort zusammengefasst

Komischerweise wurde mein freund schon mal bei einem grippalen Infekt von seinem Vater vom Arzt abgeholt und nach Hause gefahren...
 
  • #80
Kontakt reduzieren.
Bald hat die Mutter Geburtstag. Das geht, aber keine unnötigen Treffen mehr.
Ich würde nicht hingehen. Wenn du sie erneut triffst, wirst du dich über neue Aussagen von ihr aufregen. Und das wochenlang. Ich kenne das.
Du beschäftigst dich jetzt schon zu sehr mit ihr.

Mein Rat: Triff sie erst wieder, wenn du eine Entscheidung gefällt hast, wie es mit euch weiter geht. Wenn du dich für deinen Freund entscheidest, musst du lernen, auf Durchzug zu schalten, wenn ihr da seid. Ändern kannst du sie nicht!
 
  • #81
Hier würde ich nur einlenken, wenn er dir im Gegenzug verspricht, einzuschreiten, wenn seine Mutter gegen dich verbal schießt. Möchte er das nicht? Dann muss er akzeptieren, dass du dann leider Abstand zu ihr brauchst. Dann kommt ihr da eben auf keinen gemeinsamen Nenner 🤷🏻‍♀️
Ja, da wird er wohl ab jetzt immer einschreiten.

Danke noch mal an alle.
Wir können das Thema schließen, danke.
 
  • #83
Es ist für mich echt ein Kaspertheater, dass ein erwachsener Mann, der eine Familie gründen will, kein Auto fährt.
Hmhm, irgendwie triggert mich diese Autogeschichte, sorry. Wahrscheinlich, weil ich selbst kein Auto habe und auch nicht brauche.

Ich habe den Eindruck, dass es ihm mit seinem Leben, seiner Autolosigkeit und seinen Eltern total gut geht und du ihn die ganze Zeit verändern willst, die ganze Zeit meckerst und jammerst und den Frieden störst. Das stelle ich mir irgendwie belastend vor. Ich würde an seiner Stelle wahrscheinlich irgendwann trotzig werden und das einfach ignorieren, wäre aber innerlich verletzt und traurig.

Lass ihn doch einfach sein Ding machen. Klar soll er einkaufen, mithelfen, Verantwortung übernehmen, also Aufgabenteilung. Dann muss er schauen, wie er das macht, ob er läuft, Rad fährt oder die Einkäufe in den Bus tut. Ist in deinen Augen vielleicht umständlich, aber lass ihn doch ... Und mit den Eltern ... Lass ihn doch hingehen und bleib du selbst eben zu Hause, wenn du nicht magst. Ich würde mich da gar nicht ständig so aufregen, sondern einfach mein Ding durchziehen und ihn sein Ding durchziehen lassen.
Ich will ihn nicht bemuttern , ich will dass es Verantwortung übernimmt.
Ja, aber trotzdem hat er eben seinen eigenen Lebensstil ...

Wenn ich einen Unfall oder Wehen hätte, würde ich mir je nach Umständen einen Krankenwagen oder ein Taxi rufen. Mein Partner ist berufsbedingt sowieso jede zweite Woche weg, da kann ich gar nicht erwarten, dass er mich notfalls mit dem Auto irgendwo hinfährt. Einmal war er da und ich hatte einen Haushaltsunfall. Er hätte mich ins Krankenhaus gefahren, aber sein Auto stand in der Werkstatt -- also Taxi gerufen, kein Problem. Für andere sehr seltene Situationen, in denen ich uuuunbedingt ein Auto brauche (einmal alle zwei Jahre), habe ich dann noch einen guten, hilfsbereiten Freund. Wenn ich den anrufe, kommt er sofort mit seinem Auto vorbei und hilft mir. Für den Transport von Möbelstücken ist ein Auto wahrscheinlich nützlich. Aber es ist ja nicht so, als hättet ihr gar keines -- du kannst es doch dann machen. Und er macht dann eben andere Sachen. Beispiel Familienausflug: Du fährst, aber er packt dafür alles, setzt die Kinder ins Auto, schmiert Brötchen.

Ich glaube, du verachtest ihn ein bisschen und schaust auf den "kleinen Jungen" herab, der dir unfähig und unterlegen vorkommt. Du wünschst dir einen Partner, zu dem du aufschauen kannst und der dir Sicherheit und Halt gibt. Aber dein Partner ist halt charakterlich nicht so dominant wie du und nicht so der Macher-Typ. Das ändert sich auch nicht, wenn du ihn jetzt zum Autofahren zwingst (hoffentlich baut er dann keinen Unfall, wenn er unsicher im Verkehr und unerfahren ist). Irgendwie tut mir dein Partner etwas leid. Er merkt bestimmt, wie wenig du ihn respektierst und dass du ihn für einen Waschlappen hältst.
w26
 
  • #84
Ich glaube, du verachtest ihn ein bisschen und schaust auf den "kleinen Jungen" herab, der dir unfähig und unterlegen vorkommt. Du wünschst dir einen Partner, zu dem du aufschauen kannst und der dir Sicherheit und Halt gibt. Aber dein Partner ist halt charakterlich nicht so dominant wie du und nicht so der Macher-Typ. Das ändert sich auch nicht, wenn du ihn jetzt zum Autofahren zwingst (hoffentlich baut er dann keinen Unfall, wenn er unsicher im Verkehr und unerfahren ist). Irgendwie tut mir dein Partner etwas leid. Er merkt bestimmt, wie wenig du ihn respektierst und dass du ihn für einen Waschlappen hältst.
w26
ja, wir haben das im letzten Gespräch festgestellt.
Er weiß, dass ich das nicht böse meine.
Er muss für mich keinen Stern vom Himmel holen, aber ein wenig Initiative kann man wohl von einem erwachsenem Mann erwarten.
Ja der arme, der kann einem echt leid tun. Da hatte er ein glückliches dreiecksverhältnis in dem man sich gegenseitig, beim Bierchen auf die Schulter geklopft hat und plötzlich bin ich als Störfeind da, meinetwegen wird er zunehmen (das Bier und die Schokolade, die er jeden Tag isst machen nicht dick) weil ich zu viel koche, LOL. Ja es ist für mich völlig normal, dass man kocht und auch isst. Ganz normal wie jeder andere Mensch. Seine Eltern essen halt wenig, die Mutter macht immer Diät. Es gibt ja im Leben anscheinend nichts wichtiges, als schlank sein, ich weiss es nicht.
Da erwarte ich noch, dass er mich zum arzt bringt, wenn ich einen Drehschwindel habe. Jay ich könnte einen RTW rufen... ob das als Notfall gewertet wird, ob man das darf ohne dass ich "eine 1000 euro rechnung" bekomme ich weiss nicht.und vor allem, wozu ist der Freund da? Und hier sollte er mich nicht mit dem Auto hinfahren,sondern in der Bahn, zu Fuss begleiten. Dass es mich mit dem Auto hinbringt stand nicht zur Debatte.
Echt, da hat er sehr schlecht getroffen.
Ja dann fahren wir halt nicht in den Urlaub, wenn ich zur Entbindung muss bringt mich mein Arbeitskollege ins KH und er kann beruhigt zu Hause beim Bierchen in seiner comfortzone warten.
Erwartet man stinknormale Sachen vom Gegenüber, wird man gleich dominant. Na ja,ich bin raus
Sorry jetzt bin ich wohl zu genervt und bevor ich mich noch mehr reinsteigere lässt uns bitte Thema hier beenden
Danke noch mal für euren Input. AN ALLE.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #85
Liebe FS, warum hast Du den Mann denn?
Ich meine, war der nicht immer so?

Auch wenn ich jetzt als ignorante geschlagen werde aber ich hätte nie einen Mann, der gesund ist und nicht Auto fährt.
Bitte es darf jeder für sich selbst entscheiden, nur ich würde die Krise bekommen.

Ich liebe spontan wegfahren, wie ich bereits schrieb, war es immer mein Fluchtwagen, den ich brauche.

Und gerne auch nachts weit weg...sich abwechseln...Hand auf die des Fahrers legen, auf meinem Schoss immer die Karte (heute auf dem Handy) die Kaffeekanne und die Snacks. Oder eben ich fahr und er verwaltet und sucht die gute Musik 🎶
Zum Frühstück nach Paris, ans Meer in den Schnee.

Mir ist das wichtig und Dir sind auch Dinge wichtig...also warum?

Hast Du wie viele Frauen zurückgesteckt?
Dinge für ihn getan und hoffst jetzt ist er dran?
 
  • #86
@pixi67 . Vielleicht dachte ich, dass er mit der Zeit die Lust aufs Autofahren bekommt. Ich wollte anfangs auch nicht fahren, hatte Angst. Nun macht es sogar Spaß. Und wichtig ist es auch. Menschen verändern sich, die Bedürfnisse verändern sich.
Ich liebe spontan wegfahren, wie ich bereits schrieb, war es immer mein Fluchtwagen, den ich brauche.

Und gerne auch nachts weit weg...sich abwechseln...Hand auf die des Fahrers legen, auf meinem Schoss immer die Karte (heute auf dem Handy) die Kaffeekanne und die Snacks. Oder eben ich fahr und er verwaltet und sucht die gute Musik 🎶
Zum Frühstück nach Paris, ans Meer in den Schnee.
Ich finde es auch toll.

@mod. Können Sie das Thema schließen, ich möchte, dass es " nach unten" rutscht, habe hier doch sehr viele private Infos preisgegeben. Danke
 
  • #87
Hallo @Monikka ,
ich habe gelesen, dass du diesen Beitrag gerne schliessen möchtest. Allerdings habe ich noch eine Frage / einen Hinweis:
Welche Rolle spielt das Bier, bzw. der Alkohol bei der Beziehung zwischen deinem Freund und seiner Mutter?
Braucht die Mutter ihn als 'Saufkumpanen'?
Vielleicht liegt da der Hase im Pfeffer.
Ich würde mich freuen wenn du dazu noch etwas schreibst oder wenn nicht, dann nehme das als Gedanken mit.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #88
@godot Ich glaube, es ist mehr als nur das Trinken.
Es sind noch andere Sachen, zb. dass die Mutter noch Kontakt zu seiner ex hat, ihr Sachen über uns erzählt, meinem Freund erzählt sie heimlich, wenn ich gerade nicht im Raum bin!, z.B. dass die Ex geheiratet hat. Sie sind 4 Jahre nicht mehr zusammen.
Ich denke nicht, dass zwischen meinem Freund und der ex noch irgendwas sein sollte, im Gegenteil, möchte aber trotzdem nicht, dass die Mutter mit seiner ex über uns spricht. Ich bin sicher, sie denkt sich einfach nichts dabei, aber ich möchte es trotzdem nicht. Interessiert keinen, ich soll nicht eifersüchtig sein..??... nein ich denke nicht, dass mein Freund seine mittlerweile verheiratete ex Freundin zurück haben will. Wie absurd wäre das denn bitte?
Mein Freund will auch nichts über seine ex wissen, trotzdem stolpert er immer wieder über ihren Namen.
Sie lässt sich auch nichts sagen, versteht Sachen falsch, kommt mir ins Wort, es zählt nur ihre Meinung. Sie lässt mich und auch ihren Sohn nicht ausreden.

Ausnahnensweise steht mein Freund zu mir.

Neulich im Streit meinte er, seine Eltern sind sein sicherer Hafen.

Mein Vater ist todkank und hatte neulich akute Probleme. Ich habe darüber meinem Freund, meinen Freundinnen und Kollegen aus engerem Kreis erzählt. Alle haben nach ein paar Tagen, nach dem Zustand meines Vaters gefragt, nur nicht mein Freund. Ich habe meinen Vater seit mehreren Monaten wegen corona nicht gesehen. Ich weiss nicht, wann ich ihn wieder sehen kann. Einige sagen sicherlich, dass ich zu viel erwarte und übertreibe (denn manche verteidigen jedes Verhalten) aber ich erwarte mittlerweile nichts mehr, es ist mir aufgefallen, weil sich alle anderen um meinen Vater gesorgt haben, was mich positiv überrascht hat. Hätte keiner nachgefragt, wäre es mir vermutlich nicht aufgefallen.- hat es auch etwas mit seiner Mutter zu tun?
 
  • #89
Das Problem ist nicht seine Mutter, das Problem ist dein Partner. Ich spreche aus Erfahrung und kann nur sagen, lauf so schnell du kannst. Ich habe es 14 Jahre in einer solchen Beziehung ausgehalten, davon 11 Jahre verheiratet mit 2 Kindern, nur wegen der inder immer in Hoffnung.

Das Verhältnis wird sich nicht bessern, solange dein Partner nicht zu dir steht und seine Mutter in ihre Schranken verweist. Das Gegenteil wird der Fall sein, die Mutter merkt, dass kein Gegenwind von ihrem Sohn kommt, und wird immer übergriffiger.

Bitte geh, ich habe es mit Eheberatung und allem versucht, es ist hoffnungslos. Bei mir war das Tüpfelchen auf dem i als mein Schwiegervater meinte, er könne die Fresse von der Alten (ich war gemeint) nicht mehr sehen und mich schuppste. Mein Ehemann saß daneben und schaute gleichgültig.

Bitte verschwende nicht dein Leben an diesen Mann.

w/57
Ich schliesse mich diesem Beitrag und allen die gesagt haben, dass er ein Muttersöhnchen ist, an. Mir wurde auch schlecht beim Lesen dieses Beitrages.

Das tut mir leid. Was hat er genau gesagt? "Ich kann die Fresse dieser Alten nicht mehr sehen"? Wow! Was ist das für eine Abfälligkeit? Riesengrosse Respektlosigkeit! Der Mann hat dich auch noch geschubst? Wow! Und dein Ehemann hat zugeschaut und nichts unternommen?

Meine Güte! Ich bin froh, dass du heute von ihm getrennt bist. Alles Gute dir!
 
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