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  • #1

ex frau verweigert mir den kontakt zu meinen kindern. muss ich unterhalt zahlen

 
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  • #2
Also, wenn sie wirklich komplett verweigert, würde ich auch keinen Unterhalt zahlen...
Musst du aber, sonst gehst du ins Gefängnis! ;-)
Und immer dran denken, es ist nur zum Wohle der Kinder und Mami bekommt immer Recht!
 
  • #3
<MOD: Wir weisen darauf hin, dass alle Beiträge Laienmeinungen darstellen. Wenden Sie sich bitte für verlässliche Auskünfte an einen Anwalt.>

Unterhaltspflicht und Umgang haben meines Wissens nichts miteinander zu tun. Wende Dich kostenlos ans Jugendamt oder kostenpflichtig an Deinen Anwalt, der die Trennung begleitet hat. Nur fachlicher Rat kann hier wirklich nützen.
 
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  • #4
Du musst zahlen - dies ist die dt. Unrechtssprechung. Leider! Mach es wie #1 empfiehlt. Mehr Möglichkeiten hast du leider nicht. Die Frage ist, WARUM verweigert sie den Umgang?
 
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Mooseba

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  • #5
Es gibt sicherlich auch viele Internetseiten, die dir einen ersten Überblick über deine schwierige und seelisch belastende Problematik geben können. Aber ein persönliches Gespräch mit Professionellen ist wohl unabdingbar, da hat Frederika völlig recht. Auch bin ich der Meinung, dass Laienmeinungen hier unterlassen werden sollten. Auch Erfahrungsberichte anderer Männer solltest du nicht als absolut bzw. allgemeingültig nehmen, so dass du sie Eins zu Eins auf deinen Fall übertragen könntest.
 
  • #6
Die Verpflichtung Unterhalt zu zahlen und das Recht auf Umgang haben nichts miteinander zu tun. Niemand hat das Recht Unterhaltszahlungen zu verweigern, um Umgang zu erzwingen oder Umgang zu verweigern, um Unterhaltszahlungen zu erzwingen.

Was ich nicht verstehe, ist die entweder unbedarfte oder unverschämte Frage "muß ich Unterhalt zahlen(?)". Du wirst doch hoffentlich wissen, ob Du Unterhalt zahlen mußt und falls ja, wirst Du es hoffentlich tun. Wenn Du von "Ex-Frau" schreibst, wird es doch ein Scheidungsurteil geben. Wie ist der nacheheliche Unterhalt dort geregelt? Welche Regelungen wurden zum Sorge- und Umgangsrecht getroffen? Wie sollen wir aus Deiner dürren Frage, bestehend aus 13 Wörtern, zwei Sätzen und einem Satzzeichen, das beurteilen? Vielleicht solltest Du mal Deine Ex-Frau und nicht uns fragen, warum sie Dir den Kontakt zu Deinen Kindern verweigert. Falls Du Unterhalt schuldest, solltest Du ihn ohnehin schleunigst zahlen, ansonsten machst Du Dich, sofern Du leistungsfähig bist, strafbar. Ansonsten pack Deine Unterlagen aus der Scheidung unter den Arm und gehe zum Jugendamt und falls das nicht weiterhilft zum Anwalt.
 
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  • #7
[[Mod: Diffamierungen sind nicht gestattet]]
Du wirst wohl wissen, dass Deine Kinder nicht von Luft und Liebe draußen in einem Zelt leben - und das all diese Dinge etwas kosten.

Ich gewinne den Eindruck, dass Du es Deiner Exfrau mit Deinem Verhalten nicht gerade einfach gemacht hast. Deine Exfrau wird vermutlich Gründe für ihr Verhalten haben.

Da ich in einer Beratungsstelle arbeite, ist mir wohl bekannt, dass es Menge Mütter gibt, denen das Verhalten ihrer Exmänner keine andere Wahl läßt (zum Wohle ihrer Kinder), als den Kontakt zum Exmann und Vater zu unterbinden.

Du solltest Dich um Sachlichkeit bemühen - zum Wohle Deiner Kinder! - Deine Exfrau nicht abwerten, sondern Gespräche in einer neutralen Atmospäre (zusammen mit Deiner Exfrau), mit kompetenter Beratung suchen.
 
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  • #8
Geht es um Unterhalt für die Kinder oder um den für die Frau?

Wenn es um Unterhalt für die Ex geht und sie Dir böswillig den Umgang mit den Kindern verwehrt oder sabotiert, solltest Du tatsächlich unbedingt mit einem Anwalt reden.

Falls es bei Euch so etwas gibt, auch mit einer Beratungsstelle für geschiedene/getrennte Väter.
 
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  • #9
@FS

Gewöhn Dich einfach dran, dass Du als abgelegter Vater zwar jede Menge Pflichten, aber keinerlei Rechte hast.

Ja, Du musst zahlen sofern Du nicht unter der Selbstbehaltsgrenze von mickrigen 900,00 € liegst bzw. Dir kein fiktives Einkommen angerechnet werden kann. Solltest Du das nicht tun, wird Dir Deine Ex eher heute als morgen den Gerichtsvollzieher auf den Hals hetzen.

Du wirst zwar möglicherweise ein Umgangsrecht gerichtlich zugesprochen bekommen, aber das wirst Du niemals gegen den Willen deiner Ex durchsetzen können.

Beide Punkte zusammen demonstrieren par excellence das deutsche Familienunrecht.
Daher kann ich leider auch #5 im ersten Absatz nur zu 50% Recht geben, denn wie soeben dargelegt, können Mütter durchaus ohne Konsequenzen befürchten zu müssen den Umgang verweigern um (mehr) Unterhalt zu erzwingen.

m45
 
  • #10
Heimliches Mitschneiden illegaler Äußerungen oder Erpressungen Deiner Ex, wie "Du kriegst die Kinder nicht" ist offenbar illegal, solche Dinge zu tun auch. Was passiert, wenn man es trotzdem mitschneidet und es trotzdem in einen Prozess einbringt?
 
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  • #11
@6
Herzlichen Glückwunsch zu Deinen hellseherischen Fähigkeiten!

"Ich gewinne den Eindruck, dass Du es Deiner Exfrau mit Deinem Verhalten nicht gerade einfach gemacht hast. Deine Exfrau wird vermutlich Gründe für ihr Verhalten haben."
Diesen Eindruck aus 13 Worten zu ziehen ist eine herausragende Leistung! Diese Art der Objektivität legst Du hoffentlich nicht auch bei Deiner Arbeit auf der Beratungsstelle an den Tag.

"Du solltest"..."Deine Exfrau nicht abwerten"
Und das stand auch noch in den 13 Worten? Wo?

So dürr und wenig informativ die Fragestellung auch ist sind doch ein paar Antworten eingegangen, die dem FS vielleicht ein wenig weiterhelfen können.
Das Zusammenphantasieren wilder Vermutungen die persönlichen Vorurteilen entspringen bringt ihm allerdings auch Informationen: Nämlich, auf welche Art faktenabgekoppelter Vorverurteilungen er sich einzustellen hat.
 
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  • #12
@10
Die #6 zeigt doch mal ganz, ganz deutlich, welcher Wind in den von ihr genannten Beratungsstellen weht...
Ein besseres Eigentor hätte sie gar nicht schießen können! ;-)
Schlimm, schlimm, schlimm....
Ein dreifaches Hoch auf die von ihr zitierte Sachlichkeit!
 
  • #13
@#9 Heimliches Mitschneiden des nicht öffentlich gesprochenen Wortes ist tatsächlich strafbar (§ 201 StGB). Ein solcher Mitschnitt könnte in einen Prozeß nicht eingebracht werden, da er einem Beweisverwertungsverbot unterläge.

Ausnahmen hiervon werden nur in extremen Ausnahmesituationen zugelassen. Hierzu kann etwa die Aufnahme eines Erpressungsanrufes oder von anders nicht nachweisbaren Stalkinganrufen gehören. Im Fall der "Erpressung" mit Kindesumgang wegen Unterhalts, ist eine solche Aufnahme aber keinesfalls gerechtfertigt, da beide Fragen nichts miteinander zu tun haben. Da die Durchsetzung des Umganges unabhängig von der Unterhaltszahlung und von etwaigen Erpressungsversuchen ist (die ohnehin keine Erpressung im Sinne des StGB sind), würden solche Aufnahmen bei der Rechtsdurchsetzung ohnehin nicht helfen.

Bevor sich jemand auf das dünne Eis begibt und Gespräche aufnimmt und sich damit möglicherweise strafbar macht, sollte er sich auf jeden Fall anwaltlich beraten lassen!!!
 
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  • #14
Die Tipps die hier gegeben werden haben die Qualitätsbandbreite von naiv, bis unwissend.

Sicher, hat es sich die Familienrechtssprechung sehr leicht gemacht.
Zahlen musst Du, sonst kommst Du ins unbarmherzige Kreuzfeuer der Vollstreckerjustiz.
Die Mittel reichen von Lohnpfändung bis Beugehaft.
Falls der gebeutelte Vater auch noch seinen Job verliert, kann er gezwungen werden, sich europaweit zu bewerben, um wieder "leistungsfähig" zu werden.
Toll.
Eine Kindsmutter kann sich stattdessen im Schengener Raum völlig frei bewegen und dort wohnen wo sie will.
Je kleiner das Kind / die Kinder sind, desto leichter geht dies.

Kindesentzug ist für Kindsmütter nicht strafbar, da die deutsche Justiz dies nicht verfolgt.
Sie muss nur angeben, sie werde bedroht, oder geschlagen.

Die passenden Tipps gibts auf einschlägigen Seiten im Internet, oder in sogenannten Mütterzentren.

Nirgends auf der Welt, ist es so einfach einen Vater (der sich nichts zu schulden hat kommen lassen) zu entsorgen wie in Deutschland (Österreich, Schweiz und Lichtenstein sind ebenfalls ein gute Pflaster dafür).

Gerichte halten das Konstellation Mutter - Kind(er) immer noch für bedingungs,- und kritiklos für besonder schützenswert.

Väter nicht !

Es soll hier keiner behaupten, ich rede von diesen diskriminierenden Umständen wie der Blinde von der Farbe.

Ich habe es selbst erlebt.

Vater kommt von der Arbeit nach hause, das Haus ist verlassen, die Kindsmutter mit dem Kind verschwunden.

Bis jetzt habe ich fast 30.000 euro ausgegeben, um meinen kleinen Sohn (fünf Jahre alt) wenigstens 1mal die Woche, für ein paar Stunden sehen zu "dürfen" !

Das Väter in einem völlig verrotteten und verkommenen Familienrecht fast ausnahmlos zu Scheidungs, und Trennungsverlierern werden wird in immer grösser werdenden Bevölkerungskreisen bekannt.
Väter, welche vor Gerichten um Ihre Kinder kämpfen, werden von Richterinnen und Richtern verhöhnt, beleidigt und gedemütigt.

Das Jugendamt hilft den Vätern in den allerwenigsten Fällen.
Sie agieren nach der 0815-Leitlinie "das Kind / die Kinder ist / sind Eigentum der Mutter".
Väter bekommen Tipps wie:
- gehen sie zu einem Psychiater, der hilft ihnen ihre Kinder schneller zu vergessen
- da werden sie eben lernen müssen, in Liebe loszulassen.

Das Jugendamt ist der Feind von Vätern !

Alles selbst erlebt !

Väter brauchen keine Hilfsorganisationen, welche den Mangel nur verwalten, sondern einen radikalen Wandel.

Stuttgart21 ist überall möglich, den nur wer völlig am Boden liegt, kann sich wirkungsvoll erheben.
Väter, wehrt euch, denn euere Kinder werden ohne euch krank !

Siehe auch "GEOWissen Nr 46 Väter, was sie so besonders macht"

Noch eins - Anwälte leben sehr gut von dieser kruden Rechtssprechung und haben daher nicht das geringste Interesse, hier grundlegend etwas zu ändern.
Hier werden Milliardenbeträge umgesetzt
 
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  • #15
Wie aber ist es denn, wenn ein Vater sein Kind nicht einmal anerkannt hat, weder ante-natal noch post-partal, muss er dann keinen Unterhalt zahlen, für die ganze Zeit, wo er es seit seiner Geburt noch nicht anerkannt hat, für Mutter und Kind? Also gäbe es in diesem Fall einen rückwirkenden Anspruch, trotzdem auch für diese Zeit Unterhalt vom Kindesvater gezahlt zu erhalten (so in meinem Fall geschehen, und der Kindesvater ist auch noch Jurist)?
 
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  • #16
Hallo an #13,
das mit dem Jugendamt - Feind der Väter stimmt so nicht ganz.
Mir hat das Jugendamt nach meiner Trennung in keinster Weise geholfen, sie sagten, ich solle mir doch einen Rechtsanwalt nehmen, Ein Beratungstermin wurde mir verweigert.
Dabei wollte ich, dass der Vater seine Kinder sehen sollte, trotz Unterhaltsverweigerung.
Ich habe nicht einmal Vorschuß bekommen, der Vater hat mutwillig getrickst, weil er gute
Kontakte zum Jugendamt hatte.
Trotzdem darf er seine Kinder sehen, wann immer er will und mir wäre es lieber, wenn er das auch öfters in Anspruch nehmen würde.
Es gibt also nicht nur böse Mütter, es gibt auch böse Väter!
Also, sieh es nicht so einseitig!
 
  • #17
@15

Ich bin zwar nicht die #13 habe aber ähnliche Erfahrungen gemacht.
Wenn in Deinem Falle das JA mal zufällig nicht in Deinem (Mutter-) Sinne beraten/ gehandelt hat, dann sehe ich das als die zufällige Ausnahme von der Regel.

Spätestens vor Gericht hätte Dir die deutsche Unrechtsprechung aber Unterhalt vom Kindesvater zuerkannt. "Gute Kontakte" helfen da gar nichts.

Wenn der Vater keinen Umgang möchte, so weiß er Dein Entgegenkommen offenbar nicht zu schätzen. Tausende Väter würden, wie auch ich, Alles dafür geben Umgang zu erhalten.

Dass es auch "böse Väter" gibt stelle ich nicht in Abrede, aber tendenziell ist die derzeitige Rechtslage eben nun mal Mütterorientiert - Ausnahmen können das bestenfalls bestätigen.

(m45)
 
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  • #18
@16
Ok, dann bin ich eben die Ausnahme.
Habe aber nicht den gerichtlichen Weg gewählt, um meine Nerven zu schonen.
Ich bewundere alle Väter, die sich auch ordentlich um ihre Kinder kümmern oder kümmern wollen.
Und mein Entgegenkommen weiß er nicht zu schätzen, das nimmt er eher als selbstverständlich hin, so war es schon immer. Deshalb habe ich ihn ja auch erfolgreich rausgeschmissen.
Wenn mein neuer Partner sich nicht um seine Kinder aus erster Ehe kümmern würde, dann hätte er schlechte Karten bei mir, denn daran erkennt man einen wesentlichen Charakterzug.
Und ich finde es unfair von all den Müttern, die Väter und Kinder BENUTZEN, um sich zu rächen.
Mütter, setzt Euren Verstand ein und schadet Euren Kindern nicht, egal, was Ihr über die Väter denkt. Ihr müßt ihnen ja nicht gleich die Füße küssen...
 
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  • #19
So, er weiß dein Entgegenkommen nicht zu schätzen....es ist auch nicht nötig ihm entgegen zukommen weil es tatsächlich "selbstverständlich" ist. Es ist das Recht der Kinder und hat nichts mit Unterhalt oder anderen Streitigkeiten zu tun.

Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört....und tatsächlich wird der Umgang dann zur Odyssee weil die Auflagen der Mutter jeden Nutzen des Umgangs torpedieren. Da wird sich in die Wochenend- und Urlaubsplanungen eingemischt, nach dem Besuchswochenende der Vater zugetextet was er alles falsch gemacht hat: Da ist ne Hose schmutzig geworden, der Hintern nicht richtig abgewischt, waren zu warm oder zu kalt angezogen, ist ein Knie angeschrammt weils Kind nun mal hingefallen ist, die Brille nicht richtig geputzt oder die Kinder sind montags so aufgedreht, dass es nur am Vater liegen kann....der ihnen womöglich Cola oder gar schlimmeres gegeben hat ....und rennt mit diesem Blödsinn auch noch jedesmal zum Anwalt...

Beschwert sich der Vater über die Einmischungen, dürfen die Kinder eben nicht mehr kommen bis er Einsicht zeigt...und schwört in Zukunft alles "Richtig" zu machen.

Gibt Väterchen dann auf weil er sich nicht mehr zu helfen weiß und weil er merkt, dass seine Kinder unter diesen Streitigkeiten massiv leiden, ja dann...kann Mami sich zurücklehnen und sagen: Aber ich will doch das die Kinder den Kontakt haben...aber er kümmert sich ja nicht!
 
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  • #20
@18

Volle Zustimmung.
Genau so ist es mir ergangen und ich habe mittlerweile aufgegeben.
Die Mutter freut sich, streicht den Unterhalt ein und macht einen auf schöne heile Familienwelt mit dem Trennungsgrund.

(m/44)
 
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  • #21
volle zustimmung - alles nur um jeden cent rauszuquetschen aus dem vater ....wenn ich meine beiden doch endlich mal wieder sehn könnte,,,,,,,,
 
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  • #22
Ein recht guter Beitrag von Gast # 13.

Grundsätzl. hat Unterhaltspflicht nichts mit dem Umgangsrecht zu tun, aber es gibt die Möglichkeit bei rechtsgrundloser Umgangsverweigerung ein Ordnungsgeld bzw. Ordnungshaft gegen die Kindesmutter zu beantragen.
25.000 Euro oder ersatzweise 6 Monate Ordnungshaft können Wunder bewirken. ;-)

Hierzu sollte man(n) sich fachanwaltliche Hilfe holen.


m 50
 
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  • #23
Sei froh wenn es bei dem Kindesunterhalt bleibt. Eines Freundes Ex ging mit dem Kind in die USA. Jetzt darf der Gute sogar zusätzlich das dort übliche Schulgeld für die Privatschule zahlen. Und diese zusätzliche Verpflichtung ist unabhängig von seinem Einkommen.
 
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  • #24
wieso verweigert die den kontakt?

da ex frau seit ihr ja geschieden. also gibt es ein besuchsrecht. was ist denn damit? wenn sie sich dagegen verweigert, muss sie gründe vorgebracht haben.. tatsächliche oder (auch gern genommen) frei erfundene gründe.

unterhalt MUSST du aber zahlen (für die kinder). wenn du nicht zahlst kann sie dich ganz fix anzeigen und es gibt anzeige und gehaltspfändungen.

hoffe du bekommst das wieder hin. kinder sollten mit PAPA aufwachsen. unglaublich was manche meiner geschlechtsgenossinnen da ihren kindern antun.

w53
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[Mod.= Der FS hat innerhalb von 2 J. genügend Antworten bekommen und wir schließen den Thread hiermit.]
 
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