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  • #31
Du bzw ihr müsst erstmal die Vergangenheit aufarbeiten...und zwar zusammen! Und danach werdet ihr wissen, ob es noch eine gemeinsame Zukunft geben kann. Eventuell aber zumindest einen guten Abschluss.

Kinder die sterben / Totgeburten usw belasten eine Beziehung enorm. Es passiert auch recht schnell, sich gegenseitig die Schuld zuzuschieben. Ihr wisst ja auch nicht, warum es die Fehlgeburten gab.....es ist durchaus möglich, dass das an beiden lag. Dass du dieses Risiko nicht mehr eingehen wolltest, kann ich sehr gut verstehen, dass er noch Kinder wollte kann man auch verstehen....Habt ihr denn zu jener Zeit nicht einmal eine genetische Beratung in Betracht gezogen? Wenn, sage ich, klar gewesen wäre, dass euch Fehlgeburten im Verhältnis 1 : 4 (Beispiel) passieren, dann hätte er sich vielleicht auch mit einem Einzelkind zurechtgefunden?

Wenn ihr also keine "Ursachenforschung" betrieben habt, dann hat jeder seinen Wunsch durchsetzen wollen: Er will noch ein Kind, du willst keins und mit einer Angst vor einer Schwangerschaft ist man nicht entspannt beim Sex. Folglich scheitert die Beziehung. Und jeder von euch rennt in eine andere Richtung, um sich zu schützen und nicht noch weiter verletzt zu werden.
 
  • #32
Vielen Dank,

ich habe ihm heute gesagt ich will das nicht mehr.
 
  • #33
Liebe MissFisher,
Ich hoffe, Dir geht es gut. Es klingt ziemlich dürr.

Vergrabe Dich nicht, die Schublade ist sowieso schon aufgesprungen. Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass man zwar eine gewisse Zeit Schubladen zudrücken kann, aber irgendwann springt sie auf und dann umso mächtiger.

Und dann wird es richtig schwierig.

W, 51
 
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  • #34
Unsere Tochter hatte das Treffen heimlich eingefädelt, sie macht mir bis heute Vorwürfe, weil ich auch nichts von ihrem Vater wissen wollte..... An was soll man nach so vielen Jahren anknüpfen?
Liebe FS,
Deine Tochter ist 26 Jahre alt und kein kleines Kind mehr, welches seinen Vater bzw. jetzt noch eine falsche "Heile Welt Idylle" braucht.
Sie ist seit vielen Jahren volljährig und sollte allmählich erwachsen werden, ihr eigenes Leben leben und den Kontakt zu Vater so gestalten wie sie ihn will - Dich dabei außen vorlassen.
Du wirst den Mut aufbringen müssen, ihr das genaus so zu sagen, Dir jedwede Einmischung in Dein Leben verbitten müssen und sie selber nicht mehr als die Frühgeburt mit besonderen Förder- und Pflegebedarf zu sehen. Anders wird sie es nicht begreifen.

Dein Mann hat Dich damals verlassen. Dir ging es nicht gut damit:
Selber bin ich nach der Trennung in ein tiefes Loch gefallen, funktioniert habe ich noch, aber gelebt nicht mehr. Soziale Kontakte habe ich nicht mehr viele und fühle mich um mein Leben betrogen. So merkt man wahrscheinlich immer noch meine Niedergeschlagenheit die immer wieder hochkommt.
Weiß das deine Tochter oder hast du das aus Pflichtgefühl immer gut vor ihr versteckt?
Wie auch immer: jetzt ist sie eine erwachsene Frau und es ist an der Zeit, mit ihr Klartext zu reden, auch darüber, dass man deie Vergangenheit nicht ändern kann und dass Du noch nichtmal die zukunft ändern willst.
Wenn sie damit nicht fertig wird, muss sie sich um einen Therapieplatz bemühen, statt in Deinem Leben rumzuwirken.

Du selber solltest Dich nun aber auch darum küümmern, dass Du diese Vergangeheit verarbeiten und ein gutes Leben auch als Single führen kannst. dazu gehören Sozialkontakte - nicht zwingend viele, aber gute, innige. Das ist ein hochwirksamer Impfstoff dagegen, nicht aus Einsamkeit und Traurigkeit in destruktive beziehungen oder "back to Ex" zu geraten.

Die FS hat den Mann in die Wüste geschickt und wollte auch keinen Kontakt.
Falsch, der Mann ist ausgezogen, weil sie nach Totgeburten und Frühgeburt mit hohem Förderbedarf keine weiteren Kinder wollte. Sie ist in ein Loch gefallen und wollte darum keinen Kontakt zu ihm - ist doch berechtigt, wenn sie verlassen wurde.
 
  • #35
Ich würde die Beziehung nicht wieder aufwärmen, selbst wenn ich noch Gefühle für den Mann hätte. Er taugt nichts.
Man kann sich nicht auf ihn verlassen. In einer für die Fragestellerin schwierigen Lebensphase war sie (bzw. ihr Körper) nicht gut genug für ihn. Dass sie nach mehreren Fehl- und Totgeburten und nach der zu früh geborenen Tochter nicht noch weitere Kinder wollte, ist verständlich. Die psychische Belastung, dass es wieder schief geht, ist einfach zu groß. Außerdem hatte sie ein Kind zu versorgen. Anstatt ihr beizustehen, verlässt er sie, weil er weitere Kinder will (Hat er die eigentlich inzwischen?).
Jetzt kommt er angedackelt und will zurück. Wahrscheinlich ist er gerade von einer anderen Frau an die Luft gesetzt worden und sucht ein warmes Nest. Da fällt ihm seine Exfrau ein, die keinen Partner hat (wie er von der Tochter weiß).
Angenommen, die FS ließe sich darauf ein ... Was ist, wenn die FS in Zukunft nicht "funktioniert"? Sie könnte krank werden oder dauerhaft gesundheitlich beeinträchtigt. Macht er sich dann wieder vom Acker? Wahrscheinlich, denn dann nützt sie ihm nicht mehr.
Dass die Tochter sich einmischt, finde ich unmöglich. Sie kann Kontakt zu ihrem Vater haben, so viel sie will. Aber sie kann nicht über die Kontakte ihrer Mutter bestimmen.
Ich finde den Ex unempathisch, kaltherzig, rücksichtslos und nur auf seinen Vorteil bedacht. So was würde ich mir nicht ans Bein binden, sondern jeden Tag den Göttern danken, dass ich ihn los bin.
 
  • #36
Ich möchte mich nochmal herzlich bei Euch bedanken und noch ein paar Erklärungen geben.

Wir waren erst kurz vor dem Entzweiung endlich in eine schöne, größere Wohnung gezogen und hatten noch kein Schlafzimmer. Also hat er zuerst auf der Couch geschlafen, dann noch für über ein Jahr im umgebauten Wohnzimmer. Was nur finanzielle Gründe hatte. Ich selber bin auch etwas später in eine kleinere Wohnung gezogen, weil ich die andere nicht alleine bezahlen konnte. Wir wohnten aber nicht weit auseinander und unsere Tochter war abwechselnd bei mir und bei ihm. Für mich war jedes Zusammentreffen mit ihm eine Qual, ihr Schulabschluss mit 16 war das letzte Mal das wir zusammentrafen. Es gab einige Versuche von ihm, unserer Tochter, noch-Freunden und auch Verwandten, aber ich habe sie alle verweigert und bin dabei auch ziemlich rabiat geworden.

Ja was habe ich eigentlich die letzten 10 Jahre gemacht? Geregelte VZ Arbeit, mich um meine Tochter gekümmert, soweit es ihrem Alter angemessen war, etwas Hausarbeit in der kleinen Wohnung. Einen Nebenjob hatte ich auch immer und ab und zu gab es mal eine Feier. Ich wusste die ganzen Jahre über nicht was er privat gemacht hat, sobald mir jemand etwas erzählen wollte, habe ich mit die Ohren zugehalten und gesagt, das will ich nicht wissen.

Am Samstag war meine Tochter bei mir und ich habe sie drauf angesprochen warum sie das getan hat. Unter anderem hat sie mir gesagt, sie könnte das nicht mehr mit ansehen, wie ich mich aufgegeben hätte. Das ich nichts mehr gemein hätte mit der Frau und Mutter, die ich früher mal war. Danach kam noch mein Ex-Mann vorbei, er hat mich gefragt ob ich einer gemeinsamen Therapie zustimme. Nachdem ich einmal drüber geschlafen habe, habe ich zugestimmt. Wir waren gestern zu einem ersten Gespräch, wobei ich wieder angefangen habe zu heulen. Ich bin in den letzten Wochen nur noch am weinen, heute habe ich mir freigenommen, weil ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte. Gleich setzte ich mich hin und befolge den ersten Rat vom Therapeuten.

Mir war wichtig Euch etwas Rückmeldung zu geben.
 
  • #37
Mir war wichtig Euch etwas Rückmeldung zu geben.
Vielen Dank dafür!

Ich glaube, du hast richtig entschieden. Die Emotionen rauszulassen und weinen ist sehr wichtig. Das schafft man so zuhause für sich alleine eben nicht. Irgendwann bist du von dem unterdrückten Schmerz und den vielen Mauern, die du um dich gebaut hast befreit und kannst neu bzw. anders starten. Das ist ein Prozess.
Unter anderem hat sie mir gesagt, sie könnte das nicht mehr mit ansehen, wie ich mich aufgegeben hätte. Das ich nichts mehr gemein hätte mit der Frau und Mutter, die ich früher mal war.
Jetzt hilft sie dir.....so wie du ihr früher geholfen hast. Das finde ich gut.
 
  • #38
Unter anderem hat sie mir gesagt, sie könnte das nicht mehr mit ansehen, wie ich mich aufgegeben hätte. Das ich nichts mehr gemein hätte mit der Frau und Mutter, die ich früher mal war. Danach kam noch mein Ex-Mann vorbei, er hat mich gefragt ob ich einer gemeinsamen Therapie zustimme. Nachdem ich einmal drüber geschlafen habe, habe ich zugestimmt.
Liebe MissFisher,

Danke für die Rückmeldung.

Du hast eine tolle Tochter groß gezogen. Sie macht sich - berechtigt - Sorgen um Dich.
Und das Angebot Deines Ex mit der Therapie - nimm es als Handreichung heute. Damals ging es nicht, er konnte/wollte nicht, heute ist es vielleicht auch der Versuch einer Art Wiedergutmachung?

Mach die Therapie, steh sie durch und habe wirklich Geduld mit Dir. Das wird ein längerer Prozess.
Mach es Dir zuliebe und Deiner Tochter.

Nur als Tipp am Rand - es gibt die Möglichkeit, einer akut-stationären Therapie in einer psychosomatischen Fachklinik. Überweisung durch Hausarzt oder Psychiater.
Bitte nicht verwechseln mit Psychiatrie, das ist völlig anders.
Das ist eine Chance in meist sehr schönen Häusern und angenehmem Ambiente (wie Reha) ein vielseitiges Angebot an Einzel-und Gruppentherapien zu machen, Gesprächstherapie, Musik, Kunst, Entspannung, Achtsamkeit, Sport, Bewegung etc.. Dazu der Austausch mit Anderen, wo man realisiert, man ist nicht alleine, und vor allem Zeit für sich, man muss nicht funktionieren, man muss sich nicht kümmern, außer um sich selbst.
Dauer meist 6-8 Wochen, als Ergänzung zur ambulanten Therapie.

W, 51
 
  • #39
ist Dein Mann jetzt nach x Jahren (wieviel?) Getrenntseins wieder da und will die Beziehung neu beleben.
Mittlerweile hat die FS die relevanten informationen nachgeliefert: er ist nicht eigeninitiativ angekommen, sondern angeregt durch die Tochter.

Die Tochter ist sehr naiv. Sie meint, wenn die Muttter keinen anderen Mann hat und ganz offensichtlich ihr soziales Leben (offensichtlich auch durch wirtschaftliche Not und Überlastung durch Beruf und AE) vernachlässigt hat, dadurch sehr unglücklich ist, dass alles besser wird, wenn sie sich mit dem sie enttäuschenden Ex wieder einlässt - eine zutiefst infantile Sicht für eine 26-jährige. Nur weil beide Elternteile allein und nicht glücklich sind, werden sie das nicht wieder zusammen - nicht nach dem, was vorgefallen ist.

Wo soll die Liebe nach 10 Jahren ohne Kontakt herkommen? Das ist eine Illusion über ein nicht stattgefundenesn, idealisiertes gemeinsames Leben - im Zweifelsfall auch bei ihm aus finanzieller Not und/oder einem defizitären Sozialleben gespeist.
Das ist nach den vorherigen Enttäuschungen doch keine Basis für eine Beziehung im Alter sondern nur 2 Ertrinkende, die sich aneinander klammern.

Du schreibt immer noch von »wir« und nicht »ich«.
Das "wir" kann nach 10 Jahren ohne Kontakt nur ein sprachliches Irrlicht sein, denn es gab kein gelebtes ""wir".

Gerade weil ihr schon viel gemeinsam gestemmt habt, sind doch gute Grundvorraussetzungen da.
Was haben sie noch gleich "gemeinsam viel gestemmt"? Ich sehe da nichts, sondern eine Frau, die nach Tot-/Fehlgeburten und einer Frühgeburt verlassen wurde, weil sie nicht bereit war das Schlimme für seinen Vermehrungsdrang noch beliebig oft zu wiederholen.
Und ich sehe eine Frau, die durch diese Trennung in eine erhebliche wirtschaftliche Notlage (die es auch vorher zusammen schon gab) und soziale Überforderungssituation gekommmen ist.

Bei beidem kann ich nicht ansatzweise erkennen, dass "viel gemeinsam" gestemmt wurde und es daher "gute Grundvoraussetzungen" gibt sondern eher das Gegenteil.
Nur weil sie keine Kinder mehr bekommen kann und weil er altersbedingt keine mehr will, gibt es keine gute gemeinsame Basis.

ob ich einer gemeinsamen Therapie zustimme. Nachdem ich einmal drüber geschlafen habe, habe ich zugestimmt.
Nichts gegen die gemeinsame Therapie zur Aufarbeitung der gemeinsamen Vergangenheit, aber nur, wenn sie Dich finanziell nicht belastet.

Grundsätzlich ist ein Leben in der Gegenwart sinnvoller für die Zukunft. Ich bin der Meinung, dass für Dich eine Einzeltherapie viel wichtiger ist, in welcher Du im Fokus stehst und Deine aktuellen Probleme sowie deren Lösung (kein Sozialleben, Depression) vollkommen unabhängig von Mann und Tochter bearbeitet werden sollten.
 
  • #40
Also wenn ich das richtig verstehe, ist Dein Mann jetzt nach x Jahren (wieviel?) Getrenntseins wieder da und will die Beziehung neu beleben. Und Du hast aber keine neuen Männer gehabt, während er andere Frauen hatte und nicht glücklich wurde, keine neuen Kinder zeugen konnte?

Die Frage ist jetzt, was Du machen sollst bzw. was seine Motivation sein könnte?

Naja, es kann Dir auch keiner wirklich einen Rat geben. Man kann ja nicht wissen, was ihn nun zu Dir treibt. Eine recht abgeklärte, illusionslose Ansicht in solchen Fällen ist, dass er irgendwie nicht klar kommt und nun hofft, wieder Unterschlupf zu finden. Z.B. weil er krank ist oder unsicher, was die Lebensumstände angeht.
Kann natürlich auch Liebe sein, das müsstest Du wissen, wie eure Beziehung mal war, ob Du Dich geliebt gefühlt hast und bei der Trennung das Gefühl hattest, er verrennt sich in Seifenblasenvorstellungen.

Ich kann mir vorstellen, dass das ein gewisser Schock war, dass Du jetzt wiederkriegen könntest, was Du mal verloren hattest. Was wären denn Deine Pläne gewesen? Hast Du Dich als Single wohlgefühlt, konntest Du Dich überhaupt so weit mit der Trennung auseinandersetzen, dass Du offen für eine neue Beziehung gewesen wärst?
 
  • #41
Tür wieder zu würde ich sagen. Deine Tochter ist erwachsen, sie ist gesund und glücklich, keine weiteren Probleme sind zu erwarten. Nun hat er Langeweile und ist allein und du fällst ihm wieder ein. Überlege dir das sehr gut.
Bei mir wäre er unten durch.
 
  • #42
Das ist schwierig. Ich kann verstehen, das Du verwirrt bist. Grundsätzlich würde ich versuchen, mit so wenig Emotionen wie möglich heranzugehen. Du musst dir vor Augen halten, das er dich damals in einer schwierigen Situation allein gelassen hat. Ich denke, Du warst überfordert und er hat dich im Stich gelassen. In einer Ehe sollte es anders laufen.
Wie lange seit ihr getrennt? Hatte er bereits eine neue Frau? Könntest Du dir vorstellen, wieder mit ihm zusammenzukommen? Wenn ja, wie? Diese Fragen solltest Du erstmals für dich klären. Lass' dir Zeit dabei! Nur weil er das jetzt gesagt hat, heißt das nicht, das alles vergessen ist. Da gehört mehr dazu.
Ich bin grundsätzlich der Meinung: Der Ex ist ein Ex und das hat einen Grund. Selbst wenn ihr wieder zusammen seit, was machst Du, wenn er dich wieder im Stich lässt?
 
  • #43
Zuerst: meinst du »Kann das (ALLES) sein?« oder reibst du dir gerade die Augen, weil dein Mann nach Jahren wieder vor deiner Türe steht?

Nein, ALLES sollte es mir 52 Jahren noch nicht sein, du hast noch viele, vermutlich auch schöne Jahre vor dir. Vielleicht auch mit deinem Mann. Was mich das glauben lässt? Du schreibt immer noch von »wir« und nicht »ich«. Zudem denke ich, dass viele von uns irgendwann in ihrem Leben an sich zweifeln und auf »die andere Seite des Flusses« schauen, ich finde das sogar gesund.

Jetzt solltest du - zusammen mit deinem Mann - klären, wie und ob es gemeinsam weitergehen kann. Gerade weil ihr schon viel gemeinsam gestemmt habt, sind doch gute Grundvorraussetzungen da. Sucht euch einen Therapeuten, mit dem ihr eine Zukunft erarbeiten könnt. Selbst wenn ihr dabei die Erkenntnis gewinnt, dass ihr diese getrennt angehen solltet.
Erst wenn du/ihr das ungute und unsichere Gefühl in euer weiteres Leben beseitigt habt, ist ein stabiler Neuanfang möglich. Den wünsche ich euch!
 
  • #44
Hallo

Das liest sich, ohne die genaue Zeitspanne zu kennen leider wirklich etwas konfus

Was geschah zwischen deinem 38sten und heute 52en Lebensjahrzehnt?

Seit wann lebt ihr getrennt, hatte jeder sein eigenes Leben oder bestand enger Kontakt?

Ihr habt wohl beide viel 'Vergessen' über alte Wunden geschüttet und das holt euch heute ein. Ihr wart mal eine Familie, redet miteinander.
 
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