• #241
Die drei Persönlichkeitsstile, die bei mir am ausgeprägtesten sind:
1. gewissenhaft
2. solitär
3. vigilante (war englischsprachig, mit fällt kein passendes Deutsch dazu ein)
Woher kommt deiner Ansicht nach deine augenfällige Hypersexualität bzw. Promiskuität?
Das ist kein „Stil“, aber wohl bei dir auch kein bloßes Hobby - dafür prägt sie deine Gefühlswelt zu stark.
 
  • #242
Die drei Persönlichkeitsstile, die bei mir am ausgeprägtesten sind:

1. gewissenhaft
2. solitär
3. vigilante (war englischsprachig, mit fällt kein passendes Deutsch dazu ein)

Ich kann mich erinnern, dass wir das schon einmal diskutiert haben. Kann das sein?

Für mich sind das eher Persönlichkeitseigenschaften oder -merkmale. Die Summe verschiedener Merkmale bildet dann einen Persönlichkeitsstil. Ich orientire mich dort an einem anderen Modell.

Nach welchem Modell hast Du denn das gewonnen? DISG?

Diese drei Eigenschaften sind für mich ein Ausdruck Deiner zwanghaften, kontrollierenden Persönlichkeit. Ich musste vigilant googeln: eine hohe Intelligenz mit scharfem Verstand besitzend.

Das ist wahrscheinlich der Grund, warum ich das Wort nicht kannte. :cool:

Ach, und warum glaubst Du, dass die Beziehung mit ihr länger läuft. Du hast doch sonst immer so Kurzzeitbeziehungen?
 
  • #243
Süchtige Menschen, egal welcher Art, natürlich auch sexsüchtige sind arme, getriebene Menschen, die sich nicht in der Kontrolle haben, sind ständig auf der Flucht vor sich selbst, sind auf der Suche nach Lustgewinn und Entspannung durch Sex, ohne dabei je real an ihr Ziel zur persönlichen Zufriedenheit und zu ihrem Glück zu kommen!

Es ist aber auch nicht jedermanns Ziel zur persönlichen Zufriedenheit zu kommen.

Menschen solchen Formats betrügen sich emotional selbst, suchen nach einem Gefühl, was sie niemals finden und empfinden werden. Sie stürzen von einem Tief in das Nächste, vernachlässigen meist Familie und Arbeit! Ihr Verhalten ist krankhaft und behandlungsbedürftig!

Aber ob es so pauschal behandlungsbedürftig ist?
 
  • #244
Ich musste vigilant googeln: eine hohe Intelligenz mit scharfem Verstand besitzend.
Ich denke, es geht hier um einen Verteidiger der Norm (im Positiven: die Reisekasse verwalten; im Negativen: der selbsternannte Blockwart)
Es gibt viele instabile und lustbetonte Menschen, gefangen in ihrem Verlangen in sich selbst, haben häufige sexuelle Kontakte, sie sind sexsüchtig
Die liebe „Sexsucht“ ist ja sowieso deine Universalerklärung für (überwiegend männliches) Fehlverhalten. Ich frage mich immer, wie ein „Coach“ zu einem derart verqueren und realitätsfernen Menschenbild kommt.
 
  • #245
Es ist aber auch nicht jedermanns Ziel zur persönlichen Zufriedenheit zu kommen.
Im tiefen Innen schon, sie können es nur nicht greifen, da sie sich selbst nicht begreifen!
Aber ob es so pauschal behandlungsbedürftig ist?
Ist es, da sie mit sich selber sehr unruhig, getrieben und sehr unzufrieden sind! Das Verhalten bestätigt dies!
Die liebe „Sexsucht“ ist ja sowieso deine Universalerklärung für (überwiegend männliches) Fehlverhalten. Ich frage mich immer, wie ein „Coach“ zu einem derart verqueren und realitätsfernen Menschenbild kommt.
Das ist für dich verquer und realitätsfsrn, nicht aber für mich, daher lebst du mit Problemen, die ich schon lange nicht mehr habe! Denn mir geht es in allen Lebensbereichen gut, mit meiner selbst erlebten Erkenntnis pur! Wer kann das schon von sich mit voller Überzeugung sagen?
 
  • #246
Woher kommt deiner Ansicht nach deine augenfällige Hypersexualität bzw. Promiskuität?

Eine Leidenschaft muss der Mensch ja haben.

Ich kann mich erinnern, dass wir das schon einmal diskutiert haben. Kann das sein?

Kann sein. Ich erinnere mich aber nicht daran.

Nach welchem Modell hast Du denn das gewonnen? DISG?
"The New Personality Self-Portrait: Why You Thin, Work, Love and Act the Way You Do" von Oldham u. Morris.

Ach, und warum glaubst Du, dass die Beziehung mit ihr länger läuft. Du hast doch sonst immer so Kurzzeitbeziehungen?

Ging auch schon bis zu 2 Jahre. Schaun mer mal.

Ich denke, es geht hier um einen Verteidiger der Norm (im Positiven: die Reisekasse verwalten; im Negativen: der selbsternannte Blockwart)

richtig
 
  • #248
Aber genau das tust Du hier breit und ausgiebig. Du bist weder Psychologe noch Psychiater.
Sorry liebe Laleila,

aber ich bin garantiert nicht derjenige, der hier 974 verschiedene "Diagnosen" zu einer Person erstellt, die er nicht kennt.
Auch über Behandlung irgendwelcher komplexer Krankheiten doziere ich nicht. Weil ich weiss, dass mir das Fachwissen fehlt.
Ich habe bestimmt viele Fehler - aber den nicht.
 
  • #249
Nein, wie fast alle hier schreibst du mit anderen Menschen. Du zitierst, antwortest ......... und bestimmt ist auch dir klar, dass hinter fast jedem dieser Nicks sich ein Mensch verbirgt.

Na, dann schreib es doch ......

Und wie ich zu diesen Aussagen komme ?
Ganz einfach - es gibt hier ein paar Leute, die gerne Krankheitsbilder diskutieren - meist Abwesenden was auch immer anhängen. Was ein Profi niemals machen würde ......

Ich führe nicht deine persönliche Statistik - also schau deine Beiträge einfach mal selbst an.
 
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  • #251
Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln.
 
  • #255
Er kann ja ein Coach sein, aber eben kein guter
Die Qualifikation alleine macht es nicht aus, ob jemand ein guter Coach ist, da braucht es Empathie, u.a., aber es ist hochbrisant für Menschen, die wirklich Not haben, dass keinerlei fachliche Qualifikation notwendig ist, das Schild Coach reicht, und selbst beim HP für Psychotherapie, mit einem Minimalkurs, sehr fragwürdig. Der Mensch in Not ist anfällig und vertraut, und sucht den Rettungsanker, leider oft ohne kritisches Hinterfragen.
Der Schutz dieser Berufsbezeichnung wäre überfällig, gibt es in sovielen Bereichen, nur wo es um die Psyche des Menschens geht, nicht.
 
  • #256
Eben.
Niemand ernstzunehmendes würde das so von sich sagen.
Es würde mich auch unwahrscheinlich weiterbringen, wenn ich ein Coaching buche und mir der dazugehörige Protagonist eine Stunde lang erzählt, wie einzigartig er selbst ist, dass er sogar seine eigene Schriftsprache kreiert hat, um sich von der Masse abzuheben und dass alles was er tut richtig ist, einfach auf der Grundlage dessen, dass ER es tut. Ich müsse halt nur an meinen S-Werten arbeiten...

Und ich gehe dann raus "und bin so schlau als wie zuvor" - aber immerhin weiß ich jetzt, wie toll und einzigartig der Coach ist. Ist ja auch eine Erkenntnis.
 
  • #257
Die Qualifikation alleine macht es nicht aus, ob jemand ein guter Coach ist, da braucht es Empathie, u.a., aber es ist hochbrisant für Menschen, die wirklich Not haben, dass keinerlei fachliche Qualifikation notwendig ist, das Schild Coach reicht, und selbst beim HP für Psychotherapie, mit einem Minimalkurs, sehr fragwürdig. Der Mensch in Not ist anfällig und vertraut, und sucht den Rettungsanker, leider oft ohne kritisches Hinterfragen.
Der Schutz dieser Berufsbezeichnung wäre überfällig, gibt es in sovielen Bereichen, nur wo es um die Psyche des Menschens geht, nicht.
Ich weiß, aber selbst der Schutz dieser Berufsbezeichnung ist noch kein Garant. Dieses Metier zieht leider, ebenso wie bei Lehrern, Geistlichen, Polizisten, Beamten im Allgemeinen und Managern magisch ein bestimmtes Klientel von Selbstdarstellern und Egomanen an. Leider dürfte es schwierig sein, da vorzusortieren und so jemanden nicht auf Menschen loszulassen. Wäre schön, ist aber wohl unrealistisch.

Ich will damit keineswegs alle genannten Berufsgruppen bashen, hab davon genug in Familie und Umfeld, aber es häuft sich da eben leider mehr als anderswo.

So, genug offtopic
 
  • #258
Jemand, der sexuellen Missbrauch als ein interessantes Extra darstellt, was eine Frau spannender macht, und die Auswirkungen begeistert begrüßt, den kann ich nur abstoßend finden. Ich stelle mir vor, eine Freundin, die in der Kindheit schwer missbraucht wurde, liest, dass Andreas ja normale Frauen langweilig findet. Brrrr. So eine Art Fetisch für Frauen mit schlimmen Erfahrungen, ich finde das widerlich. Wenn mir mein Mann Dinge aus seiner Kindheit erzählt, die nicht so schön waren (kein sexueller Missbrauch), breite ich das doch nicht voller Befriedigung wie ein extra Schmackerl als erstes vor anderen aus und wenn sich daraus manche Eigenschaften ergeben haben, die für mich positiv sind, dann wünsche ich ihm dennoch, er hätte das nicht erleben müssen, statt darin zu schwelgen.
 
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