• #1

Fernbeziehung - Wie lange das Zusammenziehen "hinauszögern"?

Hallo! Ich (23 Jahre) habe seit ein paar Monaten einen Freund (28 Jahre). Wir wohnen ca. 50km von einander entfernt. Es passt soweit alles. Er ist charmant, einfühlsam, freundlich, wir können sehr gut miteinander reden und lachen. Natürlich habe ich auch schon ein paar Dinge (an ihm) entdecken können, die mir nicht so passen, aber das ist vollkommen in Ordnung, habe ich ja sicher auch :) Ich kann mir dementsprechend mehr mit ihm vorstellen.

Allerdings ist unser "Beziehungsmodell" sehr einfach (ohne Wertung)... 1 bis 2 Tage die Woche bin ich bei ihm, ab und zu unternehmen wir etwas (übers Wochenende wegfahren, Kino, Essen, Spazieren, Feiern). Das ist für mich absolut okay. Bei mir ist er nie, weil ich noch bei meinen Eltern wohne, er hat eine eigene Wohnung.

So, nun zu meinem eigentlichen (kleinen) Problemchen:
Er ist Student (in 3 Jahren fertig), ich Azubi (in 1,5 Jahren fertig). Ab und zu deutet er aufs Zusammenziehen. Selten, aber immer mal wieder. Er würde mich gerne richtig kennenlernen, also alltagsbezogen. Kann ich gut nachvollziehen. Ich allerdings möchte warten, bis wir beide arbeiten und Geld verdienen, weil ich in eine "schöne" Wohnung, gerne mit Terrasse und kleinem Garten (Dorf oder Stadtrand) ziehen möchte. Ich möchte mich nicht auf 40qm Studentenwohnung im 4. Stock, mitten in der Stadt, mit ihm "quetschen". Er versteht das leider nicht so ganz und sagt, dass Geld nicht so eine große Rolle spielt. - Für mich, in diesem Zusammenhang, allerdings schon. Nun habe ich etwas Angst, dass er nicht warten kann... Ich könnte natürlich übungsweise mal eine Woche bei ihm übernachten, allerdings sehe ich darin im Moment keinen großen Sinn, weil ich mir erst in minimal 3 Jahren eine gemeinsame Wohnung vorstellen kann.

Was tut man in solch einem Fall? Könnte er sich "entlieben", weil es ihm zu langweilig/einfach ist?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
G

Gast

Gast
  • #2
Magst du diesen Mann jetzt, oder magst du ihn nicht? Du möchtest Nägel mit Kopfen machen, bevor du überhaupt weißt, ob du selbst (!) mit dem Mann langfristig auskommst.Für mich wäre es selbstverständlich die Ferien oder einige Tage mit meinem Partner gemeinsam zu verbringen, bevor ich überhaupt über Zusammenziehen nachdenke.
Er könnte sich entlieben, sicher. Wer will schon drei Jahre warten, bis er endlich mal ein paar Tage mehr Zeit mit der Freundin verbringen darf. Er wird glauben, du hast kein Interesse. Dass du lediglich strategisch und mit Kalkül vorgehst, wird er nicht verstehen, zumal er offenbar herzlich und sehr menschlich agiert: er will dich erst kennenlernen, während du schon euer Leben planst.
 
G

Gast

Gast
  • #3
Was in drei Jahren ist, weißt Du doch sowieso nicht. Vielleicht zieht er wegen des Jobs weg, vielleicht findet keiner von euch eine Arbeit, von der er eine Wohnung mit Terrasse bezahlen kann.

Je eher ihr rausfindet, wie ihr euch beim Zusammenwohnen vertragt, umso besser, und das ist noch was ganz anderes, als mal eine Woche oder einen Urlaub zusammen zu verbringen, glaub mir.

Zitat von TheSumsum:
Was tut man in solch einem Fall? Könnte er sich "entlieben", weil es ihm zu langweilig/einfach ist?
Entlieben vielleicht nicht, aber Dich nicht passend für sein Leben finden. Das nicht, weil es ihm zu einfach ist, sondern weil er vielleicht auch rausfinden will, ob ihr zusammenpasst und eine Zukunft habt, oder weil er ein traditionelles Beziehungsbild hat. Vielleicht kennt er auch seine Bedürfnisse nach Nähe und kann mit einer FB nichts anfangen, dann bist Du einfach nicht die Richtige für ihn.

Es gibt Männer, die wollen, dass eine Frau die Zügel in die Hand nimmt, was die Beziehung angeht. Das heißt, sie erwarten, dass die Frau mit ihnen zusammenziehen will und die Bindung verstärkt, vielleicht sogar mit Diskussionen über Heiraten usw. Sie sollte auf Zusammenziehen drängen und anfangen zu gängeln, und wenn sie das nicht tut, dann will sie ihn nicht richtig, so denken diese Männer. Das ist so eine Erwartungshaltung und eine Frau, die nicht so denkt, kommt ihnen ungeeignet für ihre Vorstellung von Beziehung vor.

Es ist vermutlich so, dass er sich als zukünftiger Akademiker und 5 Jahre älter in der Rolle sehen wird, dass er das Geld später ranschafft und Du mitziehst, weil sein Gehalt sicher höher sein wird. Dh. für Dich alles tun, was für die Beziehung gut ist, damit er sich auf seine Sachen konzentrieren kann. Finde das raus, ob er so denkt! Und vor allem, falls es so ist, ob Du das möchtest.
 
  • #4
Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass er sich entliebt, weil ihm das mit Dir alles viel zu lange dauert. Du bist zu verkopft und zu spießig.
Er will das Leben ausprobieren auch ohne große Komfortzone und Du planst auf Jahre und dann gleich ein Dorf-/Standrandleben in einer Familienwohnung.

Ihr seid ausbildungsmaessig beide sehr spät dran. Da solltet ihr Partnerschaft zur Ausbildung parallelisieren, statt sequentiell abzuarbeiten.
Wenn es nicht klappt mit Euch im Zusammenleben, stellst Du es bald fest, nicht erst mit Ende 20 und gehst dann erneut auf Partnersuche wenn der Markt sich schon mächtig ausgeduennt hat.

Was hast Du zu verlieren? Wenn es nicht funktioniert, ziehst Du zu Deinen Eltern zurück. Für eine junge Frau finde ich Dich wenig experimentierfreudig sondern zu konventionell. Sei einfach etwas beweglicher und versuch was im Leben.
 
G

Gast

Gast
  • #5
Ziehe mit ihm jetzt zusammen. Du wirst genauso für Dich herausfinden, ob es wirklich passt....und Du wirst älter. Wenn Du ihm eine Absage erteilst...kann es sein, dass er sich abgelehnt und nicht genug geliebt und wert für das Zusammenziehen fühlt. Bist Du in 3 Jahren so weit, ist es für ihn Schnee von gestern. ....und woher weißt Du jetzt schon, dass es 40 qm sein werden?! Ich selbst hatte in der gleichen Situation wie Du gesteckt, hatte mich gegen eine gemeinsame Wohnung entschieden. Das Ergebnis: die Trennung nach 2 Jahren. Es war allerdings ein anderer Grund. Also, mach es, wenn Du ihn liebst. Vielleicht auch erst einmal eine Planung zur Umsetzung machen....Objekte suchen etc.
 
  • #6
Okay, mit solchen Antworten habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.
Hier wird von Dingen ausgegangen... ich bin fast sprachlos
Ich plane doch nicht strategisch unser Leben und er soll auch ganz sicher nicht alleine die Wohnung bezahlen. Ich möchte einfach noch warten, weil ich mich in der Stadt absolut unwohl fühle. Ich würde dort eingehen.
Ich bin ein absolutes "Landmädchen" mit einem sehr zeitintensiven Hobby (Pferde), bin unabhängig und möchte später auch mein eigenes Geld verdienen. Wenn er eine Ersatz-Mutti bräuchte, ist er bei mir an der falschen Adresse. Das weiß er allerdings. Ich mag ihn sehr und für mich ist die Distanz auch nicht immer ein leichtes Spiel, aber in seine Wohnung ziehen möchte ich auch nicht.
Und ja, es mag angehen, dass ich spießig bin, aber ein Problem sollte das nicht darstellen.

Vielen Dank für eure minimal verachtenden Antworten.
 
  • #7
Ziehe mit ihm jetzt zusammen. Du wirst genauso für Dich herausfinden, ob es wirklich passt....und Du wirst älter. Wenn Du ihm eine Absage erteilst...kann es sein, dass er sich abgelehnt und nicht genug geliebt und wert für das Zusammenziehen fühlt. Bist Du in 3 Jahren so weit, ist es für ihn Schnee von gestern. ....und woher weißt Du jetzt schon, dass es 40 qm sein werden?! Ich selbst hatte in der gleichen Situation wie Du gesteckt, hatte mich gegen eine gemeinsame Wohnung entschieden. Das Ergebnis: die Trennung nach 2 Jahren. Es war allerdings ein anderer Grund. Also, mach es, wenn Du ihn liebst. Vielleicht auch erst einmal eine Planung zur Umsetzung machen....Objekte suchen etc.

Danke für deine Antwort und den damit verbundenen Rat, ich werde auf jeden Fall noch etwas drüber nachdenken und mit ihm reden. LG
 
G

Gast

Gast
  • #8
Krieg deine Angst "er könnte sich entlieben" mal ganz schnell auf die Reihe. Er muss auch mal deine Meinung akzeptieren! KOmme was wolle, auch wenn er Krach mit Trompetenkrawall macht, denn das wird er vermutlich tun, weil sich manche Leute nicht anders zu helfen wissen!

Ich weiß, dass ist hart und können nicht viele Männer (also die Meinung der Frau aktzeptieren), weil sie Frauen generell unterschätzen. Dein Freund ist etwas älter als du, da haben es Männer an sich, die Frau dominieren zu wollen!

50kg sind außerdem ein Witz. Mir scheint, er will dich "testen", ob du überhaupt als Partnerin in Frage kommst.

Ich würde vorschlagen bis zum Ausbildungsende und vor allem neuen Job zu warten. Du kannst nach der Ausbildung auch ohne Job und Geld dastehen - so geht es den meisten!
 
  • #9
Es gibt Männer, die wollen, dass eine Frau die Zügel in die Hand nimmt, was die Beziehung angeht. Das heißt, sie erwarten, dass die Frau mit ihnen zusammenziehen will und die Bindung verstärkt, vielleicht sogar mit Diskussionen über Heiraten usw. Sie sollte auf Zusammenziehen drängen und anfangen zu gängeln, und wenn sie das nicht tut, dann will sie ihn nicht richtig, so denken diese Männer. Das ist so eine Erwartungshaltung und eine Frau, die nicht so denkt, kommt ihnen ungeeignet für ihre Vorstellung von Beziehung vor.

Es ist vermutlich so, dass er sich als zukünftiger Akademiker und 5 Jahre älter in der Rolle sehen wird, dass er das Geld später ranschafft und Du mitziehst, weil sein Gehalt sicher höher sein wird. Dh. für Dich alles tun, was für die Beziehung gut ist, damit er sich auf seine Sachen konzentrieren kann. Finde das raus, ob er so denkt! Und vor allem, falls es so ist, ob Du das möchtest.
Das Problem dabei ist, dass eine Frau nicht wissen kann, was der Mann von einer Frau insgeheim erwartet und erhofft. Wie soll eine Frau wissen, dass der Mann von ihr erwartet, dass sie auf ein Zusammenziehen drängt. Also bitte, kein Mensch kann die Gedanken, die Wünsche und Erwartungen des anderen lesen.

Ganz im Gegenteil: generell gesehen sind es die Männer die sich nicht festbinden und mit einer Frau zusammen ziehen wollen und dann lesen wir häufig hier den Rat: "trennt dich von ihm" oder "gib ihm eine Frist, bis wann er sich fürs Zusammenwohnen entscheiden soll." Meistens aber beenden die Männer die Beziehungen, wenn die Frauen an ihnen Erwartungen stellen oder sie unter Druck setzen.

Beide haben offensichtlich unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse aber sie kommunizieren nicht miteinander. Weshalb sie noch nicht bereit ist, mit ihm zusammen zu ziehen und warum sie das auf viel später vertagen will. Er seinerseits muss ihr erklären, weshalb er sich wünscht, dass sie schon früher zusammen leben. Das bedeutet nicht, dass sie ihre Liebe infrage gestellt wird.

Hier geht es jetzt nur darum, eine Lösung zu finden mit der beide zufrieden leben können. Sie scheint mit der jetzigen Situation zufrieden zu sein, weil sie auch nicht so grosse und alltägliche Nähe braucht und er scheint häufigere Nähe zu vermissen. Nur im ehrlichen und offenen Gespräch können beide hoffentlich eine befriedigende Lösung finden.
 
N

nachdenkliche

Gast
  • #10
Liebe FS, ich lese bis jetzt nicht eine ansatzweise verachtende Antwort! Kann es sein, dass Dir die Antworten zu unbequem sind ? Ich selber spreche bzgl. Fernbeziehung aus Erfahrung.Wir lebten 900 km auseinander, bei Euch beiden sind es 50 km..das kann man kaum als FB bezeichnen, sorry :) Was spricht dagegen, wenn ihr Euch an einen Tisch setzt und Klartext redet? Wenn Ihr das vermeidet aus Angst vor der Antwort / Wahrheit, zerbröselt Eure Beziehung und löst sich in Wohlgefallen auf. Eine " Fern" Beziehung sollte nie zu lange dauern.
 
G

Gast

Gast
  • #11
Liebe TheSumsum,
Zum einen würde ich 50km Entfernung nicht als Fernbeziehung bezeichne. Du schreibst, ihr seid seit ein paar Monaten zusammen, also ist alles noch frisch. Es geht doch darum, dass ihr einen gemeinsamen Fahrplan für die Beziehung findet.
Ihr könnt doch in den Ferien und Urlaub schauen, wie gut ihr in einer Wohnung zusammen passt.

Wenn ich deine Antwort richtig verstehe, kannst du dir nicht vorstellen, in die Stadt zu ziehen. Kann er sich vorstellen, aufs Land zu ziehen? Du hast genaue Vorstellungen, wann und in welcher Wohnung du mit ihm zusammen ziehen willst. Das finde ich gut. Wenn er die selben Pläne hat, wird es gut laufen.
Ich stimme den anderen zu. Du weißt nicht, wo ihr beide nach euren Abschlüssen in 3 Jahren eine Anstellung findet und wieviel ihr verdienen werdet.
Ich kann dir nur raten, einen gemeinsamen Fahrplan mit ihm zu finden, offen für Kompromisse zu bleiben und nicht alles auf in 3 Jahren zu verschieben.
 
  • #12
Das Problem dabei ist, dass eine Frau nicht wissen kann, was der Mann von einer Frau insgeheim erwartet und erhofft. Wie soll eine Frau wissen, dass der Mann von ihr erwartet, dass sie auf ein Zusammenziehen drängt. Also bitte, kein Mensch kann die Gedanken, die Wünsche und Erwartungen des anderen lesen.

Ganz im Gegenteil: generell gesehen sind es die Männer die sich nicht festbinden und mit einer Frau zusammen ziehen wollen und dann lesen wir häufig hier den Rat: "trennt dich von ihm" oder "gib ihm eine Frist, bis wann er sich fürs Zusammenwohnen entscheiden soll." Meistens aber beenden die Männer die Beziehungen, wenn die Frauen an ihnen Erwartungen stellen oder sie unter Druck setzen.

Beide haben offensichtlich unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse aber sie kommunizieren nicht miteinander. Weshalb sie noch nicht bereit ist, mit ihm zusammen zu ziehen und warum sie das auf viel später vertagen will. Er seinerseits muss ihr erklären, weshalb er sich wünscht, dass sie schon früher zusammen leben. Das bedeutet nicht, dass sie ihre Liebe infrage gestellt wird.

Hier geht es jetzt nur darum, eine Lösung zu finden mit der beide zufrieden leben können. Sie scheint mit der jetzigen Situation zufrieden zu sein, weil sie auch nicht so grosse und alltägliche Nähe braucht und er scheint häufigere Nähe zu vermissen. Nur im ehrlichen und offenen Gespräch können beide hoffentlich eine befriedigende Lösung finden.
Hallo!
Ein sehr toller uns vorallem neutraler Rat.
Sollte er das Thema nochmals ansprechen, was er sicher im Laufe der Zeit tun wird, werde ich mich drauf einlassen, um mit ihm eine gemeinsame Lösung zu finden. Danke :)
 
  • #13
Liebe FS, ich lese bis jetzt nicht eine ansatzweise verachtende Antwort! Kann es sein, dass Dir die Antworten zu unbequem sind ? Ich selber spreche bzgl. Fernbeziehung aus Erfahrung.Wir lebten 900 km auseinander, bei Euch beiden sind es 50 km..das kann man kaum als FB bezeichnen, sorry :) Was spricht dagegen, wenn ihr Euch an einen Tisch setzt und Klartext redet? Wenn Ihr das vermeidet aus Angst vor der Antwort / Wahrheit, zerbröselt Eure Beziehung und löst sich in Wohlgefallen auf. Eine " Fern" Beziehung sollte nie zu lange dauern.
Hallo und vielen Dank für Deine Antwort.
Ich habe nichts gegen sachliche Kritik bzw. einen guten Rat. Ich finde allerdings, dass sich hier zwei bis drei Personen nicht so verhalten. Ist jetzt auch Schnuppe. Sieht wohl jeder anders. 50km sind eine Menge! Ich bin Auzubi und nun rechnet mir mal vor, wie man das finanzieren soll, wenn man jeden Tag zu ihm fährt + Ausbildungsort + Stall? Richtig, die Rechnung geht nicht auf! Er hat kein Auto. Das kann man ganz klar als eine Art Fern- oder auch Wochenendbeziehung bezeichnen.
 
  • #14
Liebe TheSumsum,
Zum einen würde ich 50km Entfernung nicht als Fernbeziehung bezeichne. Du schreibst, ihr seid seit ein paar Monaten zusammen, also ist alles noch frisch. Es geht doch darum, dass ihr einen gemeinsamen Fahrplan für die Beziehung findet.
Ihr könnt doch in den Ferien und Urlaub schauen, wie gut ihr in einer Wohnung zusammen passt.

Wenn ich deine Antwort richtig verstehe, kannst du dir nicht vorstellen, in die Stadt zu ziehen. Kann er sich vorstellen, aufs Land zu ziehen? Du hast genaue Vorstellungen, wann und in welcher Wohnung du mit ihm zusammen ziehen willst. Das finde ich gut. Wenn er die selben Pläne hat, wird es gut laufen.
Ich stimme den anderen zu. Du weißt nicht, wo ihr beide nach euren Abschlüssen in 3 Jahren eine Anstellung findet und wieviel ihr verdienen werdet.
Ich kann dir nur raten, einen gemeinsamen Fahrplan mit ihm zu finden, offen für Kompromisse zu bleiben und nicht alles auf in 3 Jahren zu verschieben.
Hallo!
Wir haben beide den selben "Fahrplan", also gesprochen haben wir schon über unsere Zukunft. Ich habe ihn gefragt, wo er sich in 5 Jahren sieht. Er sagte, auf keinen Fall in der Stadt, mit einem festen Job und vielleicht auch schon mit einem Kind. Von daher gehe ich davon aus, dass er es ähnlich sieht, wie ich :)
Ich verdiene vor ihm Geld und vielleicht könnte man dann eher von einer gemeinsamen Wohnung sprechen. Wir sind auch nicht unbedingt "spät dran", denn wir haben beide bereits abgeschlossene Berufsausbildungen.
 
G

Gast

Gast
  • #15
Hallo FS,

50 km sind ja nicht wirklich fern...

Schwierige Situation. Dein Freund lebt in einer Studentenstadt: viel Leben, viele Kneipen, eben Jubel,Trubel, Heiterkeit. Nicht zu vergessen jede Menge Studentinnen…...

Deine Wohnperspektive liegt auf dem Dorf, am Stadtrand: Rasenpflege, Grillabende, Kindertrampoline. Dazu möglicherweise noch Vereinsleben von Deiner Seite der Pferde wegen. Ich überspitze der besseren Verständlichkeit wegen…...

Ob das trotzdem (!!!) passt würde ich gerade in einer 40 qm - Wohnung herausfinden wollen.
Ohne viel Geld, ohne Stadtrandidylle, auf engem Raum, ohne Luxus…..
Ich kann Deinen Freund verstehen. Vielleicht wirklich mal in den Ferien antesten?

Was ich allerdings wichtiger fände: dass du erstmal alleine lebst, nicht gleich vom Familiennest ins Beziehungsnest springst, sondern erfährst wie es ist alleine zu leben. Du wirst Dich besser kennen lernen können.

Alles Gute!
w
 
  • #16
Ich kann ebenfalls keine verachtenden Beiträge lesen, liebe FS und denke auch dass dir die Antworten einfach nicht passen.
So geht es aber vielen hier im Forum. Sie denken dass sie Bestätigung bekommen aber im Endeffekt sieht es genau anders herum aus ;-)
50km sind nicht die Welt, da bist du mehrfach die Woche schneller raus aufs Land gefahren als viele Leute in die Arbeit pendeln, daher gehe ich auch einfach davon aus dass die Liebe zu ihm einfach nicht reicht um mit ihm zusammenleben zu wollen und dass deine Einwände eher ausreden sind. Zumal es ja erstmal darum geht auf Probe zusammenzuwohnen um zu sehen ob es auch im Alltag harmoniert und nicht darum, dass du bis ans Ende deines Lebens in einer witzigen Großstadtbude leben musst.
Daher gib ihn frei damit er eine Frau findet die mit ihm zusammenleben möchte. Mit 28 Jahren gehts ja - trotz Studium - eh schon langsam in Richtung Langzeitbeziehung und Familiengründung und dafür hat man auch nicht ewig Zeit. Ich denke du bist mit deinen 23 Jahren einfach noch nicht reif genug.
 
  • #17
Ich möchte einfach noch warten, weil ich mich in der Stadt absolut unwohl fühle. Ich würde dort eingehen.
Ich bin ein absolutes "Landmädchen" mit einem sehr zeitintensiven Hobby (Pferde), bin unabhängig

Das sind sehr wichtige Informationen, die er haben sollte und das ist auch nichts Schlechtes, sondern etwas Grundsätzliches und sehr Wichtiges. Dann kann er für sich entscheiden, ob ein "Landmädchen" für ihn die Richtige ist. Ich bin z.B. eine reine Stadtpflanze und würde auf dem Land eingehen - ich komme vom Land, habe das erlebt.

Bevor ihr also mit Eurer Beziehung weitermacht, solltet ihr klären, ob für ihn das Landleben grundsätzlich geht (für Dich steht es ja schon fest, dass Stadt "nein" und wie seine berufliche Situation aussieht, was er erreichen will und wo das geht.
Bei Akademikern ist es anders als bei Menschen mit einer beruflichen Ausbildung - sie haben oft beruflich ein stärkeres Engagement und können ihren Interessen nicht an jedem Ort nachgehen, ziehen also nach dem Studium zum geeigneten Arbeitsplatz, statt einen x-beliebigen anzunehmen. Ich bin 3 mal umgezogen und war in 5 Firmen, bevor ich beruflich und sozial endgültig Anker geworfen habe. Was ich beruflich wollte kann man in der Provinz nicht machen.

Gerade, wenn man so eine zeitintensives Hobby wie Pferde hat (hat eine emotionale und körperliche Komponente), spielt eine Beziehung eine untergeordnete Rolle - das liest man bei Dir deutlich raus. Auch das sollte ein Mann wissen, wieviel Raum im Leben der Frau für ihn bleibt und in seine Entscheidung einbeziehen.

50 km Distanz würde ich nicht als Fernbeziehung bezeichnen. Für viele Menschen ist das der tägliche Arbeitsweg (einfache Strecke). Wenn man einen Wohnort in der Mitte nimmt, sind es nur 25 km, was m.E. nicht erwähnenswert ist.
Du bist ja 23, hast vermutlich ein Auto um die ländlichen Distanzen zu bewältigen, bist nicht mehr 16 und musst von Mama gefahren werden. Dass es für Dich eine Fernbeziehung ist, zeigt schon eine gewissen "Einschränkung" und Unbeweglichkeit. Solche Dinge sind sehr wichtig, wenn es um eine dauerhafte Beziehung gehen soll.

Dein Standpunkt ist klar und starr - finde seinen raus und entscheide dann, ob es mit Euch passt, dass Du mehrjährige Pläne machst. Andernfalls würdest Du nur Deine Zeit verschwenden und seine auch.
 
G

Gast

Gast
  • #18
Ich seh auch keine verachtenden Antworten.
Zitat von TheSumsum:
Ich möchte einfach noch warten, weil ich mich in der Stadt absolut unwohl fühle. Ich würde dort eingehen.
Wenn ich von mir ausgehe, kann ich sagen, dass sich sowas bei mir nicht geändert hat.

Zitat von TheSumsum:
Wenn er eine Ersatz-Mutti bräuchte, ist er bei mir an der falschen Adresse. Das weiß er allerdings.
Das besagt genau gar nichts, ob ihr da mal drüber geredet habt und was er angeblich weiß. Wenn ich davon ausgehe, dass er ein normal-reflektierender Mensch ist, dann macht er sich darum nicht weiter den Kopf, sondern geht davon aus, dass Du so bist, wie er eine Frau sieht.
Lies hier mal einige Threads, wenn da steht, dass der Mann mal Kinder mit der Frau wollte, aber erst in x Jahren. Nachdem x Jahre vergangen waren und noch weitere y dazu, kamen auf einmal Gründe, warum der Mann nun doch keine Kinder mehr will usw.
Man ändert sich, und gerade wenn man jung ist, passiert das schneller. Falls er irgendwann im Ausland Karriere machen kann, wofür entscheidet er sich dann, wenn Du nicht mit willst? Normalerweise für erstmal FB, und dann löst sich das auf. Es ist ein bestimmtes Frauenbild, viele denken, wenn sie zusammen sind, läuft das schon irgendwie. Und jeder hat von "läuft schon irgendwie" seine eigene Vorstellung und auf einmal ist egal, was wer irgendwann mal gesagt hat.

Zitat von Mandoline:
Das Problem dabei ist, dass eine Frau nicht wissen kann, was der Mann von einer Frau insgeheim erwartet und erhofft.
Genau, und deswegen ist es sehr wichtig, zwischen den Zeilen lesen zu lernen, sich nicht darauf zu verlassen, was irgendwann gesagt wurde und vor allem seine eigenen Bedürfnisse zu kennen und auch zu verteidigen. Wenn die FS ein Landmädchen ist und nicht in die Wohnung ziehen will, müsste der Freund bereit sein, sich einen Schritt auf sie zuzubewegen, statt seine kleine Wohnung als Lösung für sie anzubieten. Ich kenne sowas, das ignoriert völlig, dass eine Frau kein neuer Sessel ist.
 
W

wahlmünchner

Gast
  • #19
Und ja, es mag angehen, dass ich spießig bin, aber ein Problem sollte das nicht darstellen.
Sehe ich anders. Vermutlich ist eure Vorstellung vom Leben unterschiedlich.
Mit 28 wollen auch manche Männer schon verbindliche Beziehungen eingehen, du mit 23 Jahren warst noch nie auf eigenen Füssen und musst dich erst mal finden ( ist ja auch legitim).
Von zu Hause gleich in eine schicke große Wohnung oder in ein Haus zu ziehen, ist wirklich eine "Landmädchenvorstellung"
Ich hätte es mir nicht vorstellen können. Mein Drang alleine zu wohnen und einen eigenen Haushalt zu haben war größer als bequem zu Hause zu wohnen und da landet man dann eben in kleinen Wohnungen und WGs.
Mal abgesehen davon das ich auch mehr ein Partygirl war und weggehen und WG-Partys machen, kann man in einer Stadt wohl besser. Dein Hobby "Reiten" wird dich allerdings am Land festhalten, ausser du wirst zufällig vermögend, da geht das auch in den Städten.
Eigentlich fürchte ich für dich, es wird nix längeres mit euch.
Wenn er so ein ländlicher Familientyp wäre, dann würde er sich Sonntag auch mal zu euch, deiner Familie an den Kaffeetisch setzen. Meine Cousins haben fast jede Freundin mit Begeisterung zu unserer Oma mitgenommen..und waren auch regelmässig, ganz langweilig bei deren Eltern.
Wenn ihn das nicht interessiert und du nicht in sein Leben zuwandern willst, werden da keine drei Jahre mehr kommen.
Allerdings, ist auch nicht zu empfehlen, dass du gegen deine Bedürfnisse lebst.
Hab keine Angst und bleib dir treu. Dann passiert schon das richtige für dich.
 
N

nachdenkliche

Gast
  • #20
Hallo und vielen Dank für Deine Antwort.
Ich habe nichts gegen sachliche Kritik bzw. einen guten Rat. Ich finde allerdings, dass sich hier zwei bis drei Personen nicht so verhalten. Ist jetzt auch Schnuppe. Sieht wohl jeder anders. 50km sind eine Menge! Ich bin Auzubi und nun rechnet mir mal vor, wie man das finanzieren soll, wenn man jeden Tag zu ihm fährt + Ausbildungsort + Stall? Richtig, die Rechnung geht nicht auf! Er hat kein Auto. Das kann man ganz klar als eine Art Fern- oder auch Wochenendbeziehung bezeichnen.
Liebe Sumsum, ein kleiner Tipp zum preiswerten Fahren! Ich bin zuerst immer mit dem Billigflieger von Berlin nach Basel (Freiburg) geflogen, dann mit dem ICE, dann mit einem Fernbus 10 Stunden, wenn kein Stau auf der Autobahn war.Das kostete mich (die Bustour) hin- und zurück 52 Euro und einige Kreuzschmerzen :). Wir haben anfangs immer das Geld geteilt, am Ende hat mein Ex immer gezahlt.Sag mal , gibt es die Busmöglichkeit nicht auch bei Euch?
Ich hab in Deiner Frage jetzt erst gelesen, dass Ihr erst einige Monate zusammen seid.Aber redet gemeinsam über Eure Zukunft und verliert konkrete gemeinsame Ziele nicht aus den Augen! :) Und noch was Sumsum, sei pünktlich und zuverlässig!!!:)
 
  • #21
Sehe ich anders. Vermutlich ist eure Vorstellung vom Leben unterschiedlich.
Mit 28 wollen auch manche Männer schon verbindliche Beziehungen eingehen, du mit 23 Jahren warst noch nie auf eigenen Füssen und musst dich erst mal finden ( ist ja auch legitim).
Von zu Hause gleich in eine schicke große Wohnung oder in ein Haus zu ziehen, ist wirklich eine "Landmädchenvorstellung"
Ich hätte es mir nicht vorstellen können. Mein Drang alleine zu wohnen und einen eigenen Haushalt zu haben war größer als bequem zu Hause zu wohnen und da landet man dann eben in kleinen Wohnungen und WGs.
Mal abgesehen davon das ich auch mehr ein Partygirl war und weggehen und WG-Partys machen, kann man in einer Stadt wohl besser. Dein Hobby "Reiten" wird dich allerdings am Land festhalten, ausser du wirst zufällig vermögend, da geht das auch in den Städten.
Eigentlich fürchte ich für dich, es wird nix längeres mit euch.
Wenn er so ein ländlicher Familientyp wäre, dann würde er sich Sonntag auch mal zu euch, deiner Familie an den Kaffeetisch setzen. Meine Cousins haben fast jede Freundin mit Begeisterung zu unserer Oma mitgenommen..und waren auch regelmässig, ganz langweilig bei deren Eltern.
Wenn ihn das nicht interessiert und du nicht in sein Leben zuwandern willst, werden da keine drei Jahre mehr kommen.
Allerdings, ist auch nicht zu empfehlen, dass du gegen deine Bedürfnisse lebst.
Hab keine Angst und bleib dir treu. Dann passiert schon das richtige für dich.

Hallo und danke für deine Antwort (und den anderen natürlich auch). Mittlerweile sind sehr brauchbare Tipps dabei :)
Ich habe zwischen 19 und 21 Jahren mit meiner Freundin in einer WG gewohnt (Stadt, 1. Ausbildung), sonst hätte ich mir meine Meinung darüber auch gar nicht bilden können (hat vllt. im Anfangstext gefehlt). Von daher weiß ich, was dazu gehört. Mir ging es nur in dieser Zeit nicht so gut und deswegen ist solch ein Ort/Leben schwer vorstellbar für mich.
Außerdem möchte er sehr wohl meine Eltern kennenlernen, denke ich zumindest. Seinen hat er mich auch vorgestellt. Ich bin mit diesen Dingen nur etwas "langsamer" und warte lieber ab. Er ist sehr geduldig und das weiß ich zu schätzen. Wird das Thema bei uns noch einmal aufkommen, werd ich mich darauf einlassen und nicht stur und stumpfsinnig nur meine Interessen vertreten.
Danke
 
  • #22
Ich stelle ihn meinen Eltern demnächst vor und er freut sich. Mal sehen wie es läuft.. :)
 
A

ak18

Gast
  • #23
Da sehe ich ja einige Gemeinsamkeiten bei euch. Ihr seid beide realitätsbezogen Menschen, die gern aufs Land ziehen. Und ihr habt beide die Idee, dass der jeweils andere alltagstauglich ist.

Wenn man ein aktiver Mensch ist, und viel Zeit für sich braucht, wie mit deinen Pferden, bleiben oft nur die Wochenenden. Und vielleicht wird es da sogar eng und man muss sich zwischen Zeit mit dem Partner und Zeit für die Hobbies entscheiden. DAS ist dann ein Spagat.

Viele Menschen können mit einer Wochenendbeziehung gut leben und es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie ihren Partner wochenlang nicht sehen. Sie leben ihr Leben und es reicht ihnen, dass es da jemanden gibt. Bist du so jemand?
Andere möchten gern den Alltag mit jemandem teilen; mit jemandem leben auch ohne zu kleben. Wahrscheinlich hätte er kein Problem mit zeitraubenden Hobbies, wenn er dich am Tag mal sehen würde, z.B. mit dir Essen. Aber wenn du dich mal ein Wochenende deinem Hobby widmest und ihr euch zwei Wochen nicht seht, könnte es passieren, dass er das Gefühl bekommt Single zu sein.
Wenn ihr hier in unterschiedlichen Gefühlswelten daheim seid, gibt es irgendwann Probleme.

Versucht einfach so viel wie möglich zusammen zu sein; so viel Alltag wie möglich miteinander zu haben, um euch kennen zu lernen. So wie es sich liest, seid ihr beide ernste, starke Persönlichkeiten, die wenn sie merken, dass es passt, Mittel und Wege finden können.

Viel Erfolg
 
  • #24
Da sehe ich ja einige Gemeinsamkeiten bei euch. Ihr seid beide realitätsbezogen Menschen, die gern aufs Land ziehen. Und ihr habt beide die Idee, dass der jeweils andere alltagstauglich ist.

Wenn man ein aktiver Mensch ist, und viel Zeit für sich braucht, wie mit deinen Pferden, bleiben oft nur die Wochenenden. Und vielleicht wird es da sogar eng und man muss sich zwischen Zeit mit dem Partner und Zeit für die Hobbies entscheiden. DAS ist dann ein Spagat.

Viele Menschen können mit einer Wochenendbeziehung gut leben und es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie ihren Partner wochenlang nicht sehen. Sie leben ihr Leben und es reicht ihnen, dass es da jemanden gibt. Bist du so jemand?
Andere möchten gern den Alltag mit jemandem teilen; mit jemandem leben auch ohne zu kleben. Wahrscheinlich hätte er kein Problem mit zeitraubenden Hobbies, wenn er dich am Tag mal sehen würde, z.B. mit dir Essen. Aber wenn du dich mal ein Wochenende deinem Hobby widmest und ihr euch zwei Wochen nicht seht, könnte es passieren, dass er das Gefühl bekommt Single zu sein.
Wenn ihr hier in unterschiedlichen Gefühlswelten daheim seid, gibt es irgendwann Probleme.

Versucht einfach so viel wie möglich zusammen zu sein; so viel Alltag wie möglich miteinander zu haben, um euch kennen zu lernen. So wie es sich liest, seid ihr beide ernste, starke Persönlichkeiten, die wenn sie merken, dass es passt, Mittel und Wege finden können.

Viel Erfolg

Hallo,
vielen Dank für deinen sehr netten und sachöiche Text.
Wenn es ein Antonym zu "anhänglich" gäbe, dann wäre ich das. Vielleicht emotional unabhängig?! Das ist schwer zu beschreiben, denn er bedeutet mir viel, ich fühle mich bei ihm wohl und bin nicht mehr so "beschränkt", was meine Zukunft mit einem Mann betrifft.
Ich kann mir einfach mehr mit ihm vorstellen, allerdings will ich auch frei sein, ich selbst sein, ich möchte nicht meine ganze Energie in eine Partnerschaft stecken, mich füllt eben mehr aus, als nur das. Und um auf die Frage zurückzukommen: Ich würde sehr gerne meinen Alltag mit ihm teilen, allerdings will ich "meine Welt" dafür nicht aufheben. Das heißt aber nicht, dass ich kein Interesse an seinem habe... Kompliziertes Ding :D
 
Top