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  • #1

Frage an die Frauen: Könntet ihr einen Atheisten akzeptieren?

Es ist ja so, daß viele Frauen Wert auf religiöse Betätigung legen. Ich als Atheist kann mich - lediglich aus Höflichkeit - dazu überwinden, in die Kirche zu gehen: Ausschließlich Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen im Bekannten/Familienkreis. Prinzipiell ist mir das religiöse Bekenntnis meiner Partnerin egal - solange sie mich eben nicht zu sonntäglichen Kirchgängen o. ä. verdonnert. Heiraten und Kinderkriegen, da wär ich schon dabei - aber bitte ohne kirchliche Trauung und ohne christlichen Religionsunterricht für meine Kinder. Sie sollen später selber entscheiden können, woran sie glauben. Als Kinder sind sie dazu noch nicht in der Lage. Was meint ihr, liebe Damen? Ist das ein Problem für euch?
 
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Ulrike

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  • #2
Wundere mich gerade, dass Frauen mehr Wert auf religiöse Betätigung legen, als Männer. Mir völlig neu.
 
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  • #3
Für mich (w,38) wärs kein Problem. Mir ist ein Atheist lieber als ein religiöser Eiferer. Dass die Kinder später selbst entscheiden, ob sie zur Kirche gehören möchten, finde ich sogar gut.
Ich kann mir aber schon vorstellen, dass viele Frauen anders denken. Für viele ist doch sicherlich eine kirchliche Hochzeit das nun plus ultra.
 
  • #4
Legen tatsächlich viele Frauen Wert auf religiöse Betätigung? Kann ich anhand der Profile in meinem Suchraum und auch nicht in meinem erweiterten Bekanntenkreis bestätigen. Wie kommst du darauf, Fragesteller?

Mein Eindruck ist, dass Atheisten kaum Einschränkungen in der Partnerwahl hinzunehmen brauchen. Starke und schwache Agnostiker und Ignostiker (zu denen ich mich zähle) auch nicht.
 
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ChrisMuc

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  • #5
Ich bin zwar keine Frau, kann aber die Frage umgekehrt beantworten: Mit Atheisten hätte ich dicke Probleme, weil sie mir nach meiner Erfahrung immer erklären wollen, dass es keinen Gott gibt. Das ist genauso nervig wie ein religiöser Eiferer. Da sind mit Agnostiker schon lieber. Die verstehen zwar nicht, was ich meine, wenn ich über meine persönliche Beziehung zu Gott rede, respektieren aber meine Weltsicht.
 
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  • #6
Ich könnte nicht damit leben, wenn ich im Gebet gestört oder mein Gebet hinterfragt würde. Ich möchte meinen Glauben nicht verlieren, möchte aber auch nicht Rechenschaft dafür ablegen. Mir würde etwas fehlen.
Umgekehrt ist das wohl genauso.
 
  • #7
@#4: Mit einer apathischen Agnostikerin dürfte es aber nicht ganz so reibungslos ablaufen. Für die wäre ein Gott bedeutungslos, egal ob es ihn gibt oder nicht. Ob sie da Verständnis aufbringen würde, wenn du ihr über deine "persönliche Beziehung" zu Gott erzählst? Das hängt dann weniger von den religiösen Ansichten als von ihrer Toleranz ab.
 
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  • #8
Mein Partner soll kein Atheist sein, zur Kirche eine positive Einstellung haben und diese gut finden. Ich selbst gehe nicht ständig in die Kirche. Das Kind soll auch Religionsunterricht und Konfirmationsunterricht bekommen. Wie soll es sonst "später selber entscheiden", wenn es darüber nichts gelernt hat? Der Glaube ist die beste Grundlage auch für die Partnerbeziehung.
 
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VirginiaWoolf

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  • #9
Es gibt genügen Atheistinnen, lieber Fragesteller.
Wohl manche(r) schreibt eine Religion ein, weil KEINE Religion @#3 ThomasHH für manche /
viele ein No-Go ist - so habe ich es jedenfalls schon irgendwo hier gelesen.
Es wurde auch darüber diskutiert, ob man nur Kirchensteuerzahler zahlt ("U-Boot-Christ" ist)
oder der Religion wirklich nachgeht.
Möglicherweise wird in dieser Rubrik am meisten geschummelt.
Also im Zweifelsfall - lieber Fragesteller erkundige Dich genau bei der potentiellen
Partnerin.
Viel Glück Virginia
7E20CD34
 
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  • #10
Lieber Schreiber,
es gibt ja auch noch Atheistinnen ;-) - warum suchst Du Dir nicht nicht eine Frau, die diesbezüglich die gleiche Weltanschauung hat wie Du? Es grüsst Dich herzlich R.
 
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  • #11
Ich hätte damit kein Problem, im Gegenteil. Kannst gerne mal einen Gruß schicken ;-)


7E2249C5
 
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  • #12
Mir ist die Frage ein völliges Rätsel und ich frage mich, woher Du die Annahme nimmst, dass so viele Frauen religiös seien und Wert auf all die Rituale legen? Ich bin aus dem Osten, da gibt es nicht viele Christen. Ich selbst glaube nicht, bin aber tolerant in Bezug auf die Glaubensbekenntnisse anderer. Allerdings wäre es inakzeptabel für mich, wenn jemand mich bedrängen würde, mich seiner Religionsgemeinschaft anzuschließen.

Auch meine Kinder möchte ich in dieser Hinsicht erziehen: Religionen gibt es, sie sind je nach Gusto Kulturgut oder Lebenshilfe. Es ist okay, einen Glauben zu haben, ebenso okay ist es, keinen zu haben. Wenn die Kinder in den Sonntagsgottesdienst wollen - meinetwegen. Einmal zum gucken würde ich sie schon hinschicken - allein damit die lernen, über den Tellerrand zu schauen. Alle weiteren Kirchengänge sind ihre Entscheidung.


w,29
 
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  • #13
Ich hab damit kein Problem, bin selbst eine :)
 
  • #14
@#8: Ich glaube nicht, dass bei der Religionsangabe mehr geschummelt wird als beim Alter, der Körpergröße und bei den weichen Kriterien wie äußere Attraktivität und Figur. Das folgt für mich schon allein aus der Anzahl der Threads, die es zum Thema Religion hier gibt im Vergleich zu jedem der anderen Themen. Weiterhin waren Religion oder gar Konfession in meinen Dates nie ein Thema. Also Schummelei bei der Religionsangabe muss man hier kaum befürchten. Aus welchen Beiträgen früherer Threads entnimmst du Gegenteiliges? Die 3 Threads zum Thema "Glaube" geben das nicht her.
 
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  • #15
zico,m
Gehe gern mit,aber werde nicht religiös---nur der Liebe wegen.#2Kinder werden das machen was ihnen gelernt-beigebracht wurde-schwer davon loszukommen-also werden sie sich schwer tun-die Religion aufzugeben-aber die Eltern wollen nicht mit gesellschaftlichen Problemen konfrontiert werden. "Ein Junge der das Pinkeln nur im Sitzen gelernt hat,wird es im Alter nicht stehend tun"
 
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  • #16
@7: "Das Kind soll auch Religionsunterricht und Konfirmationsunterricht bekommen. Wie soll es sonst "später selber entscheiden", wenn es darüber nichts gelernt hat? "

ganz einfach: wir haben unser Kind ökumenisch erzogen, haben ihm erzählt, was es für Religionen gibt, haben es ermutigt, zur Christenlehre zu gehen, sich ebenso in der katholischen Kirche umzusehen, sich mit dem Budhismus zu befassen... Es ist auf ein ökumenisches Gymnasium gegangen, auf dem auch Juden waren und Vertreter des Islam. So kann es entscheiden, wie es mit dem Glauben umgeht.
Wir haben nichts aufoktroyiert, und nichts verheimlicht. wenn wir (Agnostiker) keine Antwort wussten, haben wir mit Leuten gesprochen, die sich auskennen. Mit Pfarrern zum Beispiel.

Unsere Tochter hat jetzt einen christlichen Partner. Ob sie selbst zum Glauben sich bekennen wird, wird sich zeigen.
Wenn, dann ist es IHRE Entscheidung.
und so finde ich es auch akzeptabel.
 
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  • #17
Ich selbst bin ein katholisch erzogener Atheist.

Ich hatte in meinen bisherigen Beziehungen nie Probleme mit religiösen Partnerinnen. Weder mit Christinnen, Misliminnen noch Buddhistinnen. Ich denke das ist eine Frage des Respekts.

Ich bin zwar Atheist, aber ich finde die Sorte Atheisten, die altklug anderen zu erklären versuchen, warum Glaube Schwachsinn ist, auch zum kotzen.

Ich finde Religion durchaus faszinierend, auch wenn ich nicht an einen Gott glaube.
 
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  • #18
Was? Wie bitte?

Leben Sie in einer recht religiösen Gegend oder wie darf man das verstehen?

Im Sinne der Toleranz, kann SIE doch in die Kirche gehen und Sie nicht....Anpassen um Teufel komm heraus ist nicht gut...also, man kann sich auf Dauer nicht selbst verleugnen.
 
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  • #19
Fragensteller, auch wenn du hier nicht verstanden wirst, das habe ich auch erlebt. Eine gläubige Frau hat besondere Eigenarten und wenn sie diese als Tradition oder sonstwie wichtig nimmt, dann lauf bzw. such dir was anderes, den das diskutieren um solche Dinge ist unnötig verschenkte Zeit.
 
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JoeRe

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  • #20
Meine Einstellung zu dem Thema als Mann:

Ich erwarte, dass meine Partnerin meine atheistisch/agnostische Einstellung in religiösen Dingen akzeptiert. Akzeptiert in dem Sinne von "ich glaube nicht daran, ich habe eine andere Weltvorstellung, aber Deine ist in sich schlüssig, und ich kann sie nachvollziehen, selbst wenn sie nicht mit meiner übereinstimmt."
Das ist etwas anderes als "naja, ich muss halt damit leben, damit ich Dich aushalten kann".
Ich habe kein Problem damit, gegenüber meiner religiösen Partnerin die gleiche Einstellung zu tragen.

Wenn wir soweit sind, entfällt auch dieses ganze "bekehren/überzeugen wollen". Das heißt aber auch, dass religöse Trauungen für mich ausgeschlossen sind.

--JoeRe, 7E1F7A5D
 
  • #21
@#7
Der Glaube ist die beste Grundlage auch für die Partnerbeziehung? Wofür denn noch? Und warum die beste? Und heißt das, dass ich als nicht gläubiger Mann mir unbedingt eine ebenso denkende Frau suchen muss, damit es klappt?
 
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  • #22
Der Anwalt (im Vorbeigehen):

Tiefe Gläubigkeit im Sinne der abrahamitischen Religionen hat eine ganz gewisse psychische Charakterstruktur zur Grundlage. Ob ich die toll finde, naja, eher nicht...egal, ob bei Mann oder Frau...

Ich darf dazu Jesus aus dem Neuen Testament zitieren: "Die Starken bedürfen nicht des Arztes, sondern die Kranken." (Matthäus 9, 12)

Ich denke, wer seinen (Un)Glauben wirklich ernst nimmt, der hat immer ein Problem mit Andersgläubigen, denn - zumindest bei Juden, Christen und Moslems - wird mit der Zugehörigkeit zur Religionsgemeinschaft eine moralische oder intellektuelle Wertigkeit ausgedrückt. Aber diese Diskussion will ich hier gar nicht erst beginnen...

Als Atheist lehne ich mich entspannt zurück, denke an die Ringparabel und muß ganz leise lächeln... :)

Um auf die Frage zurück zu kommen: mir ist kein Paar bekannt, bei dem ein wirklich religiöser Partner mit einem überzeugten Atheisten/Agnostiker glücklich geworden wäre...
 
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VirginiaWoolf

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  • #23
@#7
es gibt wohl auch Ethik und andere Möglichkeiten, sich über (Welt)Religionen
zu informieren, denn so viel ich weiß, orientiert der Religionsunterricht nur
auf eine Konfession.
Und die beste Grundlage für eine Parternschaft ist für mich die bedingslose Liebe.
Da finde ich den Vorschlag aus @15 schon besser.

@#13 ThomasHH - darunter hast Du Dich verewigt:
.../forum/an-die-frauen-was-haltet-ihr-von-sehr-glaeubigen-maennern.html
>>...
#3 ...Und was EP angeht: Wer im Profil eine Religion angegeben hat, weil er
es bislang versäumt hat, aus der Kirche auszutreten, ok. ..."
...
<<
die lieben Leser/ Leserinnen mögen selbst über Deine und Frederikas Beträge
urteilen - ob denn nicht geschummelt, oder entschuldige, "Verar..." ,
ich ziehe die Schlussfolgerung, dass die Angabe einer Religion/Konfession
nicht so ernst genommen werden dürfen, wir wissen nicht, was sich der Herr oder Dame
beim Beantworten der Frage gedacht haben.

Ansonsten - dann sind wir auch alle Raucher, nämlich passive (oder aktive) Raucher,
oder ich bin dann Nichtraucher, weil ich vergessen habe, mir eine Schachtel
Zigaretten zu kaufen.

Also Fragesteller - siehe auch
.../forum/an-die-maenner-was-haltet-ihr-von-extrem-glaeubigen-frauen.html
und - Nachfragen!

7E20CD34

PS: # 21 bist Du es wirklich ??;-) " ... Aber diese Diskussion will ich hier gar nicht erst beginnen... ", die hat schon begonnen.
 
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  • #24
Hier ist der Fragesteller:

An alle Antwortenden, ob Männlein oder Weiblein: Vielen, vielen Dank für eure Antworten, das hat mir schon ein wenig mehr Einblick erlaubt.

Es kam die Frage auf, ob ich in einem sehr religiösen Umfeld wohne: Ja, Niederbayern. Dort ist man als Nichtgläubiger irgendwie immer ein Alien und gerade von Frauen hab ich das eine oder andere Mal die ziemlich merkwürdige Ansicht gehört "man müsse doch an irgendetwas glauben" (wie man da drauf kommt ist mir recht schleierhaft).

Ich für meinen Teil stimme dem Poster #4 in dem Sinne zu, dass es durchaus Atheisten gibt, die andere offensiv von ihrer Weltsicht überzeugen wollen - dazu gehöre ich, hoffe ich, nicht. Aber wenn jemand wirklich versucht, meine Ansicht in Frage zu stellen, dann stehe ich auch ganz klar zu meiner Überzeugung. Eine Partnerin die damit nicht zurecht kommt ist definitiv an der falschen Adresse.

Natürlich werd ich mich mit solchen Ansichten gerade im erzkonservativen Niederbayern recht wenig Chancen haben, aber ich hab ja Zeit zu suchen. Verbiegen lassen will ich mich nicht.
 
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  • #25
Hier #7: #15 Ökumenisch erziehen finde ich auch sehr gut. Ihr habt ja dafür einen großen Aufwand betrieben, finde ich gut oder okay. Das ist eine Alternative dazu, die nur Kinder in den Religionsunterricht und in das Angebot der eigenen Konfession zu schicken und ihnen (und sie dabei zu begleiten). Ich selbst sehe das für mich nicht so, denn die eigene Konfession ist schon nicht schlecht, aber ja, den Kindern über den Tellerrand in andere Konfessionen und Religionen zu bieten, das macht schon Sinn, wird aber auch von den Kirchen (evangelisch und katholisch) häufig von sich aus gemacht.
Keine Alternative finde ich, die Kinder von diesem Angebot fernzuhalten und dann zu sagen, sie können dann ohne Kennenlernen selbst entscheiden. Das ist in Wirklichkeit in aller Regel ein Scheinargument von welchen, die Religion ablehnen oder kein Verhältnis zu Religion haben.

#20: für mich klar die beste, wegen der auch zwischenmenschlich Wertevermittlung, da kommt nix mit. Für Dich ist es halt nicht so oder nicht nachvollziehbar.
 
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  • #26
"Keine Alternative finde ich, die Kinder von diesem Angebot fernzuhalten und dann zu sagen, sie können dann ohne Kennenlernen selbst entscheiden. Das ist in Wirklichkeit in aller Regel ein Scheinargument von welchen, die Religion ablehnen oder kein Verhältnis zu Religion haben"

Wer hat das gesagt? Als Atheist würde ich meine Kinder in den Ethik-Unterricht schicken - und ab 14 sollen sie selber entscheiden. Wozu soll eigentlich ein "Verhältnis zu Religion" gut sein? Ist man ein besserer Mensch, wenn man religiös ist? Sind Sie tatsächlich der Meinung, ein Kind von 7 Jahren wäre in der Lage kritisch zu hinterfragen, was ein z. B. katholischer Religionslehrer so vermittelt? (z. B. "Transsubstantion" oder gar die "jungfräuliche Geburt")

Ich wünsche mir für meine Kinder, dass sie in der Lage sind, solche Dinge frei zu beurteilen und zwar in Kenntnis verschiedener Weltsichten und Religionen - das vermittelt der Ethik-Unterricht. Wenn ich einen Papagei haben will, dann gehe ich in die Zoohandlung.
 
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  • #27
Ich bevorzuge intelligente Frauen. Die haben auch meist ein Problem damit, dass Gott zugelassen hat, dass sein Sohn ans Kreuz genagelt wurde, um für unsere Sünden zu sterben.
 
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Fräulein Smilla

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  • #28
Ich bin im katholischer Umgebung ohne Religion und ohne Taufe aufgewachsen, durfte mir als Kind alles ansehen und habe Philosophie und Ethikunterricht in der Schule besucht und auch als mündliches Abiturfach gewählt.
Fragen nach dem Wie? Woher? Warum? Der Wahrnehmung im allgemeinen und besonderen beschäftigten mich schon immer und werden mich wohl mein ganzes Leben beschäftigen. Ein christlicher Partner könnte mit mir wahrscheinlich nicht glücklich werden.

Einer der den Raum als Unendlichkeit der Möglichkeiten wahrnimmt und Freude als die Grundlage schon eher.

Ich kann selbst nicht an einen schöpfenden, strafenden oder allmächtigen Gott glauben, wie man ihn auch immer nennen mag, hätte daher keine Probleme mit atheistischen Partner der eine ähnliche Einstellung hat.

Nicht alle Religionen sind gleich, manche meinen besser zu sein und daher mehr Rechte zu haben....
....dies bereitet mir allerdings Probleme.

Fräulein Smilla 7E1DA741 erst wieder am ??? einsehbar
 
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  • #29
@26: Als Jugendlicher hatte ich das auch noch nicht verstanden. Mittlerweile schon längst und in der Tat ist das, da ich es verstanden habe, sogar ein wichtiger intellektueller Schritt gewesen. So auch bei mancher anderen Chiffre des christlichen Glaubens. Vielleicht wirst Du das ja auch noch verstehen, setzt aber vielleicht einen gewissen intellektuellen Einsatz voraus. Ich kann Dich nur dazu ermuntern, das damit Gemeinte zu verstehen.
 
  • #30
@#22 an mich: Das ist aber kein Beispiel für deine These in #8, dass manche oder gar viele eine Religion ins Profil eintragen, weil sie befürchten, bei anderen sonst durch das Raster zu fallen. Es liegt in diesem Fall ja noch nicht mal formal eine Schummelei vor. Die betreffenden Personen sind ja definitiv Kirchenangehörige, bezahlen auch Steuern und "dürfen" daher eine Konfessionsangabe wie beispielsweise evangelisch oder katholisch im Profil vornehmen. Sie sind halt nur nicht praktizierend und bisher zu faul gewesen, aus der Kirche auszutreten.

Das ist kein Beleg für deine Behauptung. Ich glaube nicht, dass in Sachen Religion geschummelt wird. Höchstens in Niederbayern ...
 
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