Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
G

Gast

Gast
  • #61
#49 Du irrst. Es ist wohl sehr häufig so, dass man sich als gläubiger Mensch von Atheisten häufig als lächerlich dargestellt sieht. In meiner Ehe war es in sofern kein Problem, da mein Mann überzeugter Atheist, vorher wusste, dass ich gläubig bin, dies aber respektiert hat. Mein Schwiegervater war da eher ein Problem, der konnte das nie stehen lassen ohne verächtliche Sprüche abzulassen. Für mich war es sehr schön, dass mein dann schon Ex-Mann der Taufe unserer Tochter zugestimmt hat, weil er wusste, wie wichtig mir das war. Der Schwiegervater ist fast an die Decke gesprungen vor Wut. Also, es gibt solche und solche.
Nein da irre ich nicht, deine Erfahrung hier ist zum einen kein Beleg für die Allgemeinheit und selbst in dem was du beschreibst wäre das sehr selten da du nur von einer einzigen Person schreibst.
Fakt ist das solches "Intolerantes" Verhalten sowohl von Gläubigen als auch von Atheisten kommt und insofern ist es blödsinnig zu sagen das wegen dieses Verhaltens eine der beiden Fraktionen das Problem wäre da es nun mal ein Problem von beiden ist.
 
G

Gast

Gast
  • #62
Muss man nicht, man kann aber.

Man kann doch sagen: "OK, Religion ist Dein Ding, meins ist es nicht" - und es dabei belassen!
Kann man, muss man aber nicht.

@57: "Tolerieren" ist definitionsgemäss mit "nicht gut finden" verknüpft, denn "tolerieren" heißt "aushalten, ertragen".
Stimmt genau. Woher kommt aber der geäusserte Anspruch das "nicht gut finden" nicht auch verbalisieren zu dürfen?
 
G

Gast

Gast
  • #63
  • #64

Sollte man aber nicht!

Leider gibt es Menschen, die keinen Respekt vor dem haben, was anderen im Leben weiter hilft,ämlich deren Religiosität. Spott und Hohn für deren Glauben, wenn eher eine sinnvolle Diskussion angebracht wäre ( wenn überhaupt), zeugt von Kleingeistigkeit.

So lange uns niemand seine Religion überstülpen will, geht uns auch sein Glauben rein gar nichts an!
 
G

Gast

Gast
  • #65
#61 Vielleicht hilft Dir ja die Unterscheidung zwischen akzeptieren und respektieren.

Wenn ein Atheist und ein gläubiger Mensch in einer Beziehung leben, sollten sie die jeweilige Weltanschauung des anderen "Respektieren".

Eine Diskussion kann man natürlich darüber führen. Spott hat meiner Ansicht in so einer Diskussion nichts zu suchen.

Da der Thread nicht mehr Aktuell ist, wird dieser nun geschlossen Bei weiterem Diskussionbedarf können Sie eine neue Frage gerne stellen. Ihr Moderationsteam.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Top